Die „Duftenden Doppelpunkte“ und der Datenschutz

Der Schutz Ihrer Daten ist den „Duftenden Doppelpunkten“ wichtig. Deshalb finden Sie unterhalb der Einzel-Artikelansicht deaktivierte Buttons für Facebook, Twitter und Google+.

zweiklick-funktion für facebook, twitter und google+

Damit wird sichergestellt, dass kein unerwünschter Kontakt zwischen Ihnen und den Servern von Facebook & Co. hergestellt wird. Erst wenn Sie den jeweiligen Button durch einen Klick aktivieren und damit Ihre Zustimmung zur Kommunikation mit Facebook, Google oder Twitter geben, werden die Buttons aktiv und stellen die Verbindung her.

Weiterlesen

BESA – eine Frage der Ehre

Wie muslimische Albaner Juden retteten

Die Ausstellung zeigt zwölf Porträts und erzählt die dazugehörigen Geschichten von albanischen Muslimen und Musliminnen, die Juden und Jüdinnen während der Shoah gerettet haben.

Die Fotos stammen vom amerikanischen Fotografen Norman Gershman.

Kuratiert wird die Ausstellung von Yad Vashem.

Aussstellungsdauer: bis 19. Januar 2012
Ausstellungsort: Theater Nestroyhof-Hamakom, Nestroyplatz 1, 1020 Wien
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 11.00 bis 18.00 Uhr und bei den Theateraufführungen am Abend und am Wochenende. EINTRITT FREI

Weiterlesen

Verleihung des 8. Lise Meitner-Literaturpreises

Der diesjährige Lise Meitner-Literaturpreis wird an die Biologin Gertraud Klemm für ihren Text „Wasserweib“ verliehen.

Wann: Montag, 28. November 2011, 18.30
Wo: Festsaal der TU Wien, 1040 Wien, Karlsplatz 13, Stiege 1, 1. Stock

Der Hintergrund des Literaturpreises:
„Die 1968 verstorbene österreichische Physikerin Lise Meitner stand Patin für den gleichnamigen, 1994 gergründeten Literaturpreis, der Autorinnen die Möglichkeit bietet, abseits der gängigen Klischees das Verhältnis von Frauen und Technik neu zu denken. Der Lise Meitner Literaturpreis bietet Raum für besonders hellhörige, spitzfindige, provokante und weitsichtige Perspektiven auf das Thema Geschlecht in Naturwissenschaft und Technik.“

Weiterlesen

ERICH FRIED

Erich Fried 6. Mai 1921 – 22. November 1988

Erich Fried über schreibende ArbeiterInnen und die Literatur der Arbeitswelt

Erich Fried, geboren 1921 in Wien, lebte seit 1938 als jüdischer Emigrant in London und gilt als einer der bedeutendsten Lyriker des deutschen Sprachraums. Sein entschiedenes politisches Engagement (u.a. gegen den Vietnam- Krieg, die Politik Israels gegenüber den Palästinensern, die Formen der Terrorismus-Bekämpfung in der Bundesrepublik) hat ihn in vielen politischen Kontroversen geführt und ihm heftige Anfeindungen eingetragen. Er starb am 22.11. 1988

Auszug aus einem Gespräch, das Erich Fried anläßlich der Werkstattgespräche „Literatur und Politik“ am 13. Juni 1983 in Kindberg mit Erich Zwirner geführt hat:

Weiterlesen

„Die „Penner“ auf der KriLit im ÖGB 2011 – eine Rückschau

Morgen Kinder wird’s was geben!

Da wird’s dann zum Beispiel einen Weihnachtsbaum, ein Christbaumkreuz und viel Beziehungsarbeit geben – wenn es nach Alfred Cipera geht. Er eröffnete mit seinen beiden Texten „Zwischentöne“ und „Weihnacht II“ den Lesemittag am 5. November bei der KriLit im ÖGB Wien. Pünktlich um 13.00 Uhr waren AutorInnen und Publikum in Anna-Boschek-Saal versammelt.

Aufgrund des dichten Programmes und der begrenzten Zeit – sechs AutorInnen ind dreißig Minuten – konnte man schon beinahe von einem speed-dating sprechen … Irgendwie ist es sich dann auch nicht ganz exakt mit dreißig Minuten ausgegangen; und das Publikum störte sich nicht daran, sondern hörte mit großem Interesse zu, als, nach Alfred Cipera, Hildegard Kaluza („Be-Hinderung), Barbara Finke-Heinrich („Sieben Minuten“, „Pflege-leicht“), Anna-Katharina Pelkner („Abgehängt und überflüssig“, Barbara Keller („Wie eine Seuche“) und Wilhelm Hengl („Die Zwillingin“) ihre Texte lasen.

Weiterlesen

Entfesselt im Rollstuhl

Geschichten aus dem Leben. Über das Meer, die Sehnsucht und eine Entfesselung.

Die beiden ProtagonistInnen des Buches, Hanna Höfer und Leo Fischer, wurden mit dem Krankheitsbild „Spina Bifida“, einer Fehlbildung des Neuralrohres, geboren. Die LeserInnen dürfen sie dabei begleiten, wie sie humorvoll, aber auch nachdenklich und reflektierend einen Blick auf sich und ihre Umwelt werfen; das Leben meistern und entfesselt ihres Weges rollen. Am Cover spielen sie mit der Klischeevorstellung, die sich viele „normale“ Menschen vom An-den-Rollstuhl-gefesselt-Sein machen: Mit einem dicken Seil sind sie in ihren Rollstühlen fixiert.

Aber von einem fixiert im Sinne von starr und unbeweglich sind Hanna Höfer und Leo Fischer weit entfernt. Bei all ihren Unternehmungen werden sie von ihren Assistenzhunden Nils und Ronja begleitet. Diese Vierbeiner machen sich über Hanna und Leo bzw. über die Zweibeiner so ihre Gedanken und führen die LeserInnen durch das Buch. Da Hunden die Kulturtechnik des Schreibens unbekannt ist, wurden deren Beobachtungen mit Hilfe von Monika Hirschmugl-Fuchs festgehalten.

Weiterlesen

„DUFTENDE DOPPELPUNKTE“ – SCHREIBSALON AM 16. NOVEMBER 2011

Am 16. Novemeber von 18.00 bis 20.00 Uhr öffnen die „Duftenden Doppelpunkte“ wieder den Schreibsalon

Literatur selber Machen zum Preis einer Kinokarte. Kreatives Schreiben bis der Bleistift raucht.

Zum sagenhaft günstigen Preis von nur acht Euro pro Abend erhalten Sie auch dieses Mal wieder:

  • Inspirationstipps und vieles mehr.
  • Plus Tipps fürs literarische Tun.
  • Plus Probiermöglichkeit unterschiedlicher Textformen.
  • Plus Austauschgelegenheit mit anderen Schreibenden.
  • Es sind KEINE VORKENNTNISSE ERFORDERLICH.

    Weiterlesen

    Tagebuchtag 2011 – Schreibworkshop am 12. November 2011

    „Kein Tag ohne eine Zeile.“ (Plinius) – Schreibworkshop mit den „Duftenden Doppelpunkten“ im Rahmen des Tagebuchtages 2011

    Plakat vom Tagebuchtag 2011
    Plakat vom Tagebuchtag 2011

    Aktuelle Infos über Workshops zum Thema Schreiben und Leseförderung.

    In diesem Schreibworkshop probieren wir verschiedene Ideen aus, unseren Alltag als Füllhorn literarischer/kreativer Inspirationen zu erleben. Wir besprechen auch, welche Möglichkeiten es neben Stift und Papier noch gibt, um unsere „Alltagsgeschichten“ festzuhalten.
    Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.

    Weiterlesen