Archiv für Januar 2011

Robert Tressell – ein Arbeiterdichter

Montag, 31. Januar 2011

Die Menschenfreunde in zerlumpten Hosen

Von Werner Lang

„Die Menschenfreunde in zerlumpten Hosen“ ist ArbeiterInnenliteratur par excellence: Also Literatur von ArbeiterInnen, in der sie sich mit ihren eigenen Lebensbedingungen auseinandersetzen.

Als uneheliches Kind 1870 in Dublin geboren, verläßt „Robert Tressell“ schon mit 16 Jahren seine Familie und damit die bürgerliche Welt, in die er hineingeboren wurde. Er nennte sich von nun an nach dem Mädchennamen seiner Mutter „Robert Noonan“.

1888 emigriert er nach Südafrika, läßt sich in Kapstadt nieder und arbeitet als Dekorateur. 1897 zieht er mit seiner Tochter nach Johannesburg und schließt sich der ArbeiterInnenbewegung an. Er wird Gewerkschaftsmitglied und später Sekretär der Transvaal Federated Building Trades Council.

1901 kehrt er mit seiner Tochter nach England zurück. 1906, beeinflusst durch die Schriften von William Morris, tritt er der Social Democratic Federation bei. Ein Jahr später wird er arbeitslos.

Er beginnt an dem Roman „The Ragged Trousered Philanthrop“, („Menschenfreunde in zerlumpten Hosen“) zu schreiben und vollendet ihn 1910. Aus Angst, das Manuskript würde auf Grund seiner Autorenschaft abgelehnt werden, unterschreibt er mit „Robert Tressell“. Schon schwer lungenkrank erhält er eine Arbeitszusage in Kanada. Bevor er sich im August 1910 auf die Reise macht, übergibt er seiner Tochter noch ein Kästchen, in dem er das Manuskript aufbewahrt und läßt sie bei Verwandten zurück. Sein Weg sollte bereits in Liverpool enden.

Ein kurzer Auszug aus dem Buch:

… Eines Sonntagmorgens gegen Ende Juli fiel eine Gruppe von ungefähr fünfundzwanzig Männer und Frauen auf Fahrräder in die Stadt ein. Zwei von ihnen – die ein paar Meter vor den anderen fuhren, hatten an der Lenkstange ihrer Räder eine dünne, aufrechte Stange, an deren Spitze wehte eine kleine, rot-silberne Flagge mit ‚Internationale Brüderlichkeit und Frieden‘ in Goldbuchstaben. Die andere war in Größe und Farbe gleich, trug jedoch eine andere Aufschrift: ‚Einer für alle, alle für einen‘.

Im Vorbeifahren verteilten sie Flugblätter an die Straßenpassanten. Wann immer sie eine Stelle mit vielen Leuten erreichten, stiegen sie ab, gingen umher und gaben ihre Flugblätter jedem, der eines haben wollte. Mehrmals machten sie während ihrer Durchfahrt entlang der Großen Parade dort länger Halt, wo sich eine größere Menschenmenge aufhielt, und dann fuhren sie über den Hügel nach Windley und kamen kurz vor Öffnungszeit der Wirtshäuser an. Vor einigen warteten kleine Gruppen, und mehrere Kirchgänger gingen ihren Weg durch die Straßen nach Hause. Die Fremden verteilten Flugblätter an alle, die sie nehmen wollten. Außerdem streiften sie durch eine Menge Gassen, schoben Flugblätter unter den Türen durch und steckten sie in die Briefkästen. Als sie ihren Vorrat verbraucht hatten, stiegen sie auf und fuhren wieder dorthin zurück, woher sie gekommen waren.

Inzwischen hatte sich die Neuigkeit ihrer Ankunft verbreitet, und als sie durch die Stadt zurückkamen, wurden sie mit höhnischem Gelächter und Buh-Rufen begrüßt. Plötzlich warf jemand einen Stein, und da es dort zufällig jede Menge gab, zogen mehrere andere nach und begannen, den zurückweichenden Radfahrern nachzulaufen, warfen Steine, johlten und fluchten.

Das Flugblatt, das diesen Zorn auslöste, lautete:

WAS IST SOZIALISMUS?

Gegenwärtig produzieren die Arbeiter mit Hand und Verstand ununterbrochen Nahrung, Kleidung und alle nützlichen und schönen Dinge in großem Überfluß. ABER SIE ARBEITEN VERGEBLICH – denn sie sind meist arm und leiden oft Not. Sie befinden sich in einem harten Kampf ums Dasein. Ihre Frauen und Kinder leiden, und auf ihren alten Tagen tragen sie das Schandmaul des Almosenempfängers.

Der Sozialismus ist ein großes Vorhaben, vermittels dessen die Armut abgeschafft sein wird und das jeden in die Lage versetzt, in Wohlstand und Komfort zu leben, mit Freizeit und der Möglichkeit für ein erfülltes Leben.
Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, kommt zu den Feldern an der Straßenkreuzung auf dem Hügel bei Windley, nächsten Dienstag Abend um 8 Uhr und

HALTET NACH DEM LASTWAGEN DER SOZIALISTEN AUSSCHAU.

Die Radfahrer fuhren in einem Steinhagel weg, ohne viel Schaden zu nehmen. Einer hatte eine aufgeschlagene Hand, und ein anderer, der sich umdrehte, wurde an der Stirn verletzt. Aber das waren die einzigen Verluste. …“ (S. 460- 461).

Am 26. November 1910 starb Robert Noonan (Tressell) an Herzversagen. Er wurde in einen Armengrab in Walton Park Cemetery in Liverpool, beerdigt.

1914 kaufte ein Verlag die Rechte an dem Buch für 25 Pfund Sterling. Noch im selben Jahr erschien es in Großbritannien, Kanada und den Vereinigten Staaten.

Der Text ist nicht nur aktuell weil er akribisch die zwischenmenschlichen Beziehungen von Arbeitern beschreibt, sondern auch den grundlegenden Widerspruch im Kapitalismus aufzeigt. Dem Leser, der Leserin wird vor Augen geführt, wie die Früchte der gesellschaftlichen Produktion, vor allem einer kleinen Minderheit zu Gute kommen und das kapitalistische Gesellschaftssystem den Menschen zu einem unsozialen Verhalten treibt.

Jack Mitchell schreibt: „Der Roman ist wie ein Wagenrad konstruiert. An der Radnabe werden die Männer bei der Arbeit geschildert. Dorthin kehrt die Handlung stets wieder zurück, nachdem der Autor, den einzelnen Speichen entlang Einsicht in das Privat- oder Familienleben der Arbeiter, ihre Freizeitgestaltung und Vergnügen, ihre politischen Aktivitäten usw. gegeben hat. So erkennen wir, dass die Art und Weise, in der die Männer arbeiten, ihre ganze Lebensweise bestimmt, dass die unfreie Arbeit der Ausgangspunkt ihrer ganzen Unfreiheit ist.“ (S. 15)

Der Satz von Robert Tressell „Nur was die Arbeiter sich nehmen, hilft ihnen weiter, was ihnen geschenkt wird, ist nutzlos“ ist heute aktueller denn je.

Weiterführende Hinweise und Literatur für alle, die sich in das Leben und Werk von Robert Tressell vertiefen möchten:

Auf der Site „Nemesis – Sozialistisches Archiv für Belletristik“ kann der Roman von Robert Tressell „ Die Menschenfreunde in zerlumpten Hosen“ im Netz nachgelesen werden.

Hanna Behrend: Der schriftstellernde Schildermaler, der sich Robert Tressell nannte, und sein bemerkenswertes Buch „Die Menschenfreunde in zerlumpten Hosen“

Literatur:

Alfred, David (ed., 1988): Robert Tressell Lectures, Rochester, Kent
Ashraf, Mary (1980): Englische Arbeiterliteratur vom 18. Jahrhundert bis zum ersten Weltkrieg, Berlin-Weimar
Ball, Frederick C. (1973): One of the Damned. The Life and Times of Robert Tressell, London
Mitchell, Jack (ed. 1969): Robert Tressell and The Ragged-Trousered Philanthropists
Tressell, Robert (1914): The Ragged-Trousered Philanthropists, London
Tressell, Robert (1955): The Ragged-Trousered Philanthropists, London
Tressal, Robert (1927): Die Menschenfreunde in zerlumpten Hosen. Ein englischer Arbeiterroman, Berlin
Tressell, Robert (1958): Die Menschenfreunde in zerlumpten Hosen, Berlin
Tressell, Robert (2002): Die Menschenfreunde in zerlumpten Hosen, Kückenshagen

Fototermin mit Fleischwolf – Teil 2

Sonntag, 30. Januar 2011

Letzte Woche stellte sich dankenswerterweise der Fleischwolf für einen Fototermin zu Verfügung. Eine Vielzahl an Bildern mit dem Küchengeräte-Modell ist entstanden.

Eines davon wird es aus auf das Cover der Anthologie mit den Texten des Literaturpreises „Der Duft des Doppelpunktes“ zum Thema „Arbeitswelt und Sprache“ schaffen.

Hier ein kleiner Vorgeschmack, Fortsetzung folgt …

Der Fleischwolf in Blau Der Fleischwolf in Grün Der Fleischwolf in Rot Der Fleischwolf in Gelb Der Fleischwolf in Braun

Hexenverfolgung

Freitag, 28. Januar 2011

Lexikon zur Geschichte der Hexenverfolgung

Das Lexikon zur Geschichte der Hexenverfolgung und Magie versteht sich als wissenschaftliches Nachschlagewerk, das die neueren sozial-, kultur- und rezeptionsgeschichtlichen Ansätze der Hexenforschung so breit wie möglich einbeziehen will.
Als Verfasser der einzelnen Artikel zeichnen ausgewiesene Hexenforscher verantwortlich. Die Prüfung und redaktionelle Bearbeitung der Beiträge soll dem Leser die Seriosität der Information gewährleisten.

Hexenforschung im historicum.net
Archiv der Mailigliste Hexenforschung

Ein erschröcklich geschicht Vom Tewfel. Wikisource: Ein erschröcklich geschicht Vom Tewfel vnd einer unhulden / beschehen zu Schilta bey Rotweil in der Karwochen M.D.XXX in Jar.

Holocaust-Gedenktag

Donnerstag, 27. Januar 2011

Heute am 27. Jänner 2011 jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee zum 66. Mal.

Der alljährlich an diesem Tag begangene internationale Holocaust-Gedenktag erinnert an die Befreiung vom Faschismus und soll zum Gedenken an die unzähligen, insbesondere jüdischen Opfer des nationalsozialistischen Terrors und zur kritischen Auseinandersetzung mit Neofaschismus, Rassismus und Ausländerfeindlichkeit anregen.

Durch eine UNO-Resolution sind seit 2005 alle Mitgliedstaaten aufgefordert, den 27. Jänner als offiziellen internationalen Holocaust-Gedenktag einzuführen.

Die Resolution der Generalversammlung der Vereinten Nationen zum Internationalen Holocaust-Gedenktag vom 21. November 2005.

Weitere Beiträge im Literaturblog zum Thema Holocaust bzw. Rassismus

Gedenken an die Opfer des Holocausts: Ein kleine Zusammenstellung weiterführender Links.

Mariahilfer Synagoge – für einen würdigen Ort des Gedenkens.

JANUSZ KORCZAK – Arzt, Schriftsteller, Pädagoge: Er wurde gemeinsam mit seinen 200 Kindern und MitarbeiterInnen im August 1942 in Treblinka ermordet.

Die Kinder vom Maison d’Izieu: Im April 1944 wohnen 44 jüdische Kinder mit ihren Erzieherinnen und Erziehern im Kinderheim. Durch Verrat wird der Gestapo (Geheime Staatspolizei) das Versteck bekannt gemacht. Am Morgen des 6. April werden auf Befehl von Klaus Barbie, dem Leiter der Lyoner Gestapo, alle Kinder mit ihren BetreuerInen deportiert. Die Kinder und fünf Erwachsene werden ermordet. Vier Mädchen und drei Buben waren aus Österreich.

Novemberpogrome: Im gesamten Deutschen Reich wurden vom 7. bis 13. November 1938 etwa 400 Menschen ermordet. Ungefähr 30.000 Juden und Jüdinnen wurden in Konzentrationslager verschleppt.
Die Novemberpogrome stellen den Übergang von der Diskriminierung und Ausgrenzung der Juden / Jüdinnen seit 1933 zur systematischen Verfolgung dar. Nicht einmal drei Jahre später münden die Verbrechen der NationalsozialistInnen in den Holocaust.

Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands: Das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands hat seine 2005 eröffnete Dauerausstellung ins Internet gestellt. Die Website bietet eine Fülle von Informationen über den Nationalsozialismus.

Roma und Sinti oder doch ausnahmsweise „Zigeuner“? Ursprünglich aus Indien kommend, waren die Roma von Beginn an Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt. Auch heute noch erhalten „Zigeuner“ Morddrohungen, der Mob veranstaltet Hetzjagden auf sie, und von den Behörden werden sie abgeschoben. Zuletzt versucht Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy mit der Ausweisung von Roma billiges „politisches Kleingeld“ zu machen.

WE WANT MORE! Eine eisige Formulierung heizt die Diskussion um sprachlichen Rassismus an. „Ein heimischer Eishersteller wirbt mit rassistischen Stereotypen für den eisgekühlten ‚Mohr im Hemd‘“.

WIRD DER MOHR IM HEMD ZUM GURKERL IM KNIE? Einige Gedanken zum Umgang mit sprachlichen Rassismen.

Rassismus Report 2009: Der Rassismus Report ist die einzige jährlich erscheinende qualitative Datenquelle über Struktur und Ausmaß von Rassismus in Österreich.

Günter Wels – „Maitage“

Mittwoch, 26. Januar 2011

Buchpräsentation

Der Schriftsteller Günter Wels präsentiert sein erstes Buch „Maitage – Erzählungen“. Die Jugend des Schriftstellers in der Stadt Wels spielt darin ebenso eine Rolle wie die Auseinandersetzung mit dem Faschismus.

Er wurde 1963 in Bad Ischl geboren und wuchs in Wels auf. Unter dem Namen Günter Kaindlstorfer arbeitet er als Journalist, u.a. für den ORF, den Bayerischen Rundfunk, den Westdeutschen Rundfunk, das Schweizer Radio DRS und 3sat.

Nach der Lesung in Wels wird Günter Wels mit Robert Eiter vom OÖ. Antifa-Netzwerk über gemeinsame Erinnerungen und politisch-historische Bezüge von „Maitage“ sprechen. Anschließend steht Wels für persönliche Kontakte und für Buchsignierungen zur Verfügung.

Buchhandlung Thalia
Wann: 27.01.2011 um 19:00 Uhr
Wo: Schmidtgasse 27, Wels

Veranstaltet wird die Präsentation von der Welser Initiative gegen Faschismus und der Buchhandlung Thalia.

Im Februar werden die „Maitage“ in der „alten Schmiede“ in Wien präsentiert.

Kunstverein alten Schmiede
Wann: 14.2.2011 um 18.30 Uhr
Wo: Schönlaterng. 9, 1010 Wien.

Eine Rezension in der „Wiener Zeitung“ von David Axmann: Flipper, Bravo und Garagenparty. Wels, Günter: Maitage.

FOTOTERMIN MIT FLEISCHWOLF

Dienstag, 25. Januar 2011

Ein Literaturpreis, eine Anthologie, ein Küchengerät.

Dieser Tage hatten wir einen Fototermin mit einem Küchengerät aus der Unterart der Fleischwölfe: Körperlich robust und emotional stabil hielt er dem über zwei Stunden dauernden Termin (inkusive Aufbauarbeiten und beleuchtungstechnischen Tüfteleien) stand – und folgte gehorsam den Anweisungen der beiden Doppelpunkte. „Mehr nach links.“ „Nicht atmen – seeeeehr gut.“

Das Resultat ist eine Reihe von Fleischwolf-Bildern, von denen es eines auf das Cover der Anthologie mit den prämierten Texten des Literaturpreises „Der Duft des Doppelpunktes – Sprache und Arbeitswelt“ schaffen wird.

Fortsetzung folgt …

Der 2. Literaturpreis „Der Duft des Doppelpunktes“

HÖRSPIELE

Montag, 24. Januar 2011

Eine Zusammenstellung zum Thema Hörspiel:

kostenlose Hörspiele, Hörspielarchive und Hörspieladatenbanken, Communitys für HörspielmacherInnen, Hinweise auf Hörspiele im Radio …

Hörspiel, eigenständige Literaturgattung, deren Darstellungsweise und Handlungsführung an die speziellen Gegebenheiten des Hörfunks gebunden sind, und die somit nur durch die Aufführung (Sendung) zum Kunstwerk wird. Bestimmende Elemente des Hörspiels sind Ton, d. h. Sprache, Geräusch und Musik, wobei dem gesprochenen Wort, der Stimme gleichsam als „Verkörperung“ besondere Bedeutung zukommt.
Quelle: Meyers Grosses Taschenbuchlexikon in 24 Bänden, 1981

Unter dem Titel „Die Welt der Hörbücher“ finden Sie hier im „Duftenden Doppelpunkt“ zusätzlich eine umfangreiche, alphabetisch geordnet Liste mit Hinweisen auf kostenlose Hörbuch-Angebote im Netz.

Buchstabier mir LKW von Johanna Steiner. Eine Empfehlung des Hörbuchblog.

Bayerischer Rundfunk – im Hörspiel Pool – Hier finden Sie ausgewählte Hörstücke zum erstmals oder wieder Hören. Jeden Freitag kommt ein Download-Angebot hinzu.

DDR-Hörspiele.net – unter anderem mit Hinweisen auf DDR-Hörspiele im aktuellen Rundfunkprogramm.

Gratis-Hörspiele.de – mehrere Hundert kostenlose Hörbücher und Hörspiele.

Hoerdat – Informationen zu 31628 Hörspielen – vom ersten aus dem Jahr 1924 bis zu Hörspielen, die erst in der Zukunft zu hören sein werden. Beim Hörspiel-Hören kann Hördat allerdings nicht helfen: es gibt hier keine Sound-Dateien, stattdessen können Sie erfahren, wann wo welches Hörspiel im Radio gesendet wird.

Hörspiel.com – Treffpunkt, Portal und Forum für HörspielmacherInnen und Hörspielinteressierte.

Hörspielkrimi.de – ein senderübergreifendes Programm für Kriminalhörspiele.

Hörspiele in Österreich – Die Site des ORF für Hörspiele beinhaltet eine Datenbank, eine kurze Geschichte des Hörspiels, die Hörspiele des Jahres, Preise, Auszeichnungen, AutorInnen usw.

Hörspielprojekt – die Community für HörspielmacherInnen.

Hoer-Talk – Community für HörspielspielmacherInnen.

MindCrusher – freie Hörspiele.

Schwarzer Abt / KrimiKalender.de – TV und Radio.

SF-Hörspiel-Übersicht – JOKAN: Science-Fiction-Hörspiele seit 1947.

ToSa-Hörspiele – kostenlose Hörspiele für jedes Alter.

WDR – aktuelle Hörspiel-Downloads: – Der WDR bietet ausgewählte Hörspiele und Features.

recensio.net

Sonntag, 23. Januar 2011

Mit recensio.net entsteht eine europaweit ausgerichtete, mehrsprachige Plattform für Rezensionen geschichtswissenschaftlicher Literatur. recensio.net ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördertes Gemeinschaftsprojekt der Bayerischen Staatsbibliothek (BSB) München, des Deutschen Historischen Instituts Paris (DHIP) und des Instituts für Europäische Geschichte (IEG) Mainz.

recensio.net ist dem Open-Access-Gedanken verpflichtet. Alle Inhalte sind dauerhaft kostenfrei zugänglich. Im Fokus der auf der Plattform publizierten Rezensionen und Präsentationen stehen in Europa erschienene Publikationen zu europäischen Themen. Die Navigationssprachen der Plattform sind Englisch, Deutsch und Französisch, während die Rezensionen selbst in allen europäischen Sprachen verfasst sein können.

Via Archivalia

Im Blog „Archivalia“ finden Sie umfangreiche Infos zum Thema Open Access.

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