Archiv für Februar 2011

100 Jahre Internationaler Frauentag

Montag, 28. Februar 2011

Auf Initiative von Clara Zetkin beschloß die „Zweite Internationale Sozialistische Frauenkonferenz“ in Kopenhagen im Sommer 1910 die Einführung eines internationalen Frauentages.

Dieser wurde im darauf folgenden Jahr am 19. März in Dänemark, Deutschland, Österreich-Ungarn und der Schweiz erstmals begangen. In den USA hatte bereits seit 1909 ein Frauen(streik)tag stattgefunden.

Mehr als eine Million Frauen beteiligten sich am 1. Internationalen Frauentag 1911. Allein in Wien demonstrierten mehr als 20.000 Menschen für die Einführung des Frauenwahlrechts.
Weitere Ziele waren beispielsweise: 8-Stunden-Tag, gleicher Lohn für gleiche Arbeit, Festsetzung von Mindestlöhnen, Mutter- und Kinderschutz und das Engagement gegen den sich abzeichnenden Krieg.

Seit 1921 wird der Internationale Frauentag am 8. März gefeiert. Anläßlich des heurigen Jubiläums hat sich die österreichische „Plattform 20.000 Frauen“ eine umfassende Mobilisierung zum Ziel gesetzt.

E-Cards zum Internationalen Frauentag. Diese zeigen Fotos von Rosen, die dazugehörigen Zitate stammen von Frauen: Calamity Jane, Clara Zetkin, Coco Chanel, Emmeline Pankhurst, Hedwig Dohm, Heidi Kabel, Johanna Dohnal, Maria Ebner-Eschenbach, Olympe de Gouges, Rosa Luxemburg, Rosa Mayreder, Simone de Beauvoir.

Der 100. Frauentag in Österreich und international

Search & upload international Women`s Day Events

Zwanzigtausend Frauen: Demonstration für Frauenrechte am Wiener Ring

Initiative der Frauenministerin „100 Jahre Frauentag in Österreich“

Plakat "Heraus mit dem Frauenwahlrecht"

Geschichte des 8. März

Anschlaege: „Die Frauen kommen! Die Frauen!“ – Der Internationale Frauentag wird hundert. Und blickt auf eine aufregende Geschichte zurück. Von Gabi Horak und Lea Susemichel

Frauenakademie des Renner Instituts – Der Internationale Frauentagund Frauenwahlrecht in Österreich

Irma Schwager: 100 Jahre Kampf für die Rechte der Frau und den Frieden

Die Universitaet online (Universität Wien) – Internationaler Frauentag: Mythen und Fakten zum Ursprung

Die Universitaet online (Universität Wien) – Natascha Vittorelli: Der 8. März und seine Geschichte

Kerstin Wolff: Alle Jahre wieder … Der Internationale Frauentag – ein Feiertag für die Frauenbewegung?

„Her mit dem Frauenwahlrecht!“ – Vortrag anlässlich des Internationalen Frauentages am 9. März 2007 in der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn / Gisela Notz. Bonn : Friedrich-Ebert-Stiftung, Kommunikation und Grundsatzfragen, 2007. – 150 KB. – Electronic ed.: Bonn : FES, 2007.

IG-Metall – Präsentation zur Geschichte des 8. März (1589MB)

Demokratiezentrum: Pionierinnen der Frauenbewegung – Frauen in der Politik – Es werden Frauen portraitiert, die erste Inhaberinnen eines politisches Amtes waren, das bis dato nur von Männern bekleidet worden war.

Schweiz: Frauen Macht Geschichte 1848-2000 – eine kompakte Chronologie für alle, die sich für die Geschichte der Frauen und der Gleichstellung in der Schweiz interessieren und einen raschen Überblick gewinnen wollen.

Frauenmediaturm: Die Chronik der Neuen Frauenbewegung – dokumentiert die Entstehung und Entwicklung der Neuen Frauenbewegung in den ersten zehn Jahren: von 1969 (dem Vorfrühling) über 1971 (dem Start) bis 1979.

Bibliotheken / Literatur

Seit 1992 bietet Ariadne – bibliothekarische und dokumentarische Hilfe für jene, die im Labyrinth der Frauen- und Geschlechterforschung einen Leitfaden suchen – daher auch die Wahl des Namens; Ariadne.

Dachverband deutschsprachiger Frauen / Lesbenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen

Ariadne: Bibliotheken, Dokumentationsstellen und Datenbanken auf dem Gebiet der Frauen- und Geschlechterforschung in Europa.

Weblog der Genderbibliothek in Berlin – für alle, die schnell und einfach Genderliteratur für Studium und Forschung suchen.

„Frauen tragen die eine Hälfte des Himmels“ – Die Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung bietet unter anderem zum „Internationalen Frauentag“ ein umfangreiches Informationsangebot.

Österreichischer Frauenbericht 2010 – 15 Jahre hat es gedauert, bis wieder ein Lagebericht zur Situation von Frauen in Österreich vorgelegt wurde. Bundesministerin Heinisch-Hosek präsentierte den Frauenbericht 2010 und widmete ihn der verstorbenen Johanna Dohnal.

Rund um den Frauentag in Wien

Demonstrationen
8.3., Treffpunkt 14.00 Europaplatz, Innere Mariahilferstraße/Ecke Gürtel in Wien.
19.3., AUS! Aktion. Umsetzung. Sofort. Demonstration für Frauenrechte am Wiener Ring, Treffpunkt 14.00 Schwarzenbergplatz, Wien. Abschlusskundgebung 16.00 Parlament.

Buchpräsentation
18.3., 18.00, „Frauentag! Erfindung und Karriere einer Tradition“ von Heidi Niederkofler, Maria Mesner und Johanna Zechner (Hginnen), Österreichisches Museum für Volkskunde, 1080 Wien, Laudongasse 15–19.

Künstlerische Interventionen und Ausstellung
4.3.–30.6., „FESTE. KÄMPFE. 100 Jahre Frauentag“, Eröffnung 3.3., 18.00, Österreichisches Museum für Volkskunde, 1080 Wien, Laudongasse 15–19,
Di-So, 10-17.00, Mo geschlossen außer an Feiertagen. Führungen mit den Kuratorinnen: 6.3., 15.00; 8.3., 16.00; 20.3., 15.00. Am Internationalen Frauentag, 8. März 2011, ist das Museum bis 20 Uhr geöffnet.

Guerilla Knitting Aktion am 19. März 2011 von KnitHerSTory – 100 Jahre internationaler Frauentag.

Präsentation von historischen Frauentagsplakaten im Wiener Rathaus – 9. bis 31. März 2011 in der Galerie im Arkadenhof.

Emanzen, Ikonen und andere Frauen. Hundert Jahre Internationaler Frauentag: Die Ausstellung zum Thema Frauen in Wien zeigt von 14. Juni bis 30. September 2011 die Lebenswelten unterschiedlicher Frauen von der Revolution 1848 bis in die 1990er-Jahre. Anhand der einzigartigen Quellen im Wiener Stadt- und Landesarchiv wird der Kampf der Frauen um Wahlrecht, Bildung, gerechte Entlohnung und soziale Absicherung dokumentiert.
Ort: Wiener Stadt- und Landesarchiv, 11., Guglgasse 14. Zugang über Gasometer A, Foyer im 4. Stock.

E-Cards zum Internationalen Frauentag

Montag, 28. Februar 2011

Kartengrüße zum Internationalen Frauentag am 8. März

Anläßlich des Frauentages am 8. März haben wir eine Auswahl an Rosenbildern mit Zitaten von Autorinnen, Politikerinnen …, die sich für die Rechte der Frauen einsetzten, zusammengestellt.

15 E-Cards mit Zitaten von Calamity Jane, Clara Zetkin, Coco Chanel, Emmeline Pankhurst, Hedwig Dohm, Heidi Kabel, Johanna Dohnal, Marie Ebner-Eschenbach, Olympe de Gouges, Rosa Luxemburg, Rosa Mayreder und Simone de Beauvoir.

Ebenfalls im Literaturblog „Duftender Doppelpunkt“ der Beitrag „8. März – Internationaler Frauentag“ mit weiterführenden Infos zur Geschichte des Frauentages.

Begegnungen zwischen …

Montag, 28. Februar 2011

„Erstes Wiener Lesetheater“, Radio Afrika und der Autorin Ishraga M. Hamid.

Prosa und Lyrik zum Thema Afrika gelesen von Ilse Grusch, Werner Gruener, Emilie Locatin und Rolf Schwendter.
Trommel: Susanne Schneider und Jonny Mauser.

“Das Weibliche der Flöte” – Performance.
Ishraga M. Hamid (Text), Ulrike Fally (Musik), Evelyn Pitzer (Tanz)

Besonderer Gast an diesem Abend: Prince Zeka (Gitarre)

Der Eintritt ist frei.

Wann: Donnerstag, 3. März 2011, 19.30 Uhr
Wo: Kulturcafé Siebenstern, Siebensterngasse 31, 1070 Wien

50. Geburtstag der Gruppe 61

Donnerstag, 24. Februar 2011

Schreibwelten – Erschriebene Welten: 19. 02. – 01. 05. 2011

Zum 50. Geburtstag der Dortmunder Gruppe 61: Eine Ausstellung des Fritz-Hüser-Instituts für Literatur und Kultur der Arbeitswelt im Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund.

Initiiert wurde die „Dortmunder Gruppe 61 für künstlerische Auseinandersetzung mit der industriellen Arbeitswelt“ vom Bibliotheksdirektor Fritz Hüser. Ihr gehörten in den knapp 10 Jahren ihrer Existenz unter anderem Max von der Grün, Günter Wallraff und Peter-Paul Zahl an. Aus der Gruppe 61 ging der Werkkreis Literatur der Arbeitswelt hervor.

Ausstellung: Schreibwelten – Erschriebene Welten

Der Katalog zur Ausstellung: Schreibwelten – Erschriebene Welten. Zum 50. Geburtstag der Dortmunder Gruppe 61. Herausgegeben von Gertrude Cepl-Kaufmann und Jasmin Grande im Auftrag des Fritz-Hüser-Instituts. Klartext Verlag, Essen 2011. 19,95 Euro.

Wir schreiben das Jahr 1961. In Berlin beginnt der Mauerbau, in ganz Deutschland wird „Die Pille“ käuflich und in Dortmund? In Dortmund bricht eine Gruppe auf, den Literaturbegriff zu verändern. Sie nennen sich die Dortmunder Gruppe 61 und kommen aus dem ganzen Land in diese Stadt. Sie sind Arbeiter, Bergmänner, Angestellte, sie sind schreibende Menschen, die den Gegenstand ihres Alltags, die Arbeit, literarisch erfassen wollen. Ein Skandal, der der Öffentlichkeit nicht lange verborgen blieb und für umfangreiche Diskussionen in allen Medien sorgte: Was ist das eigentlich – Literatur? Und wer macht Literatur?
Die Dortmunder Gruppe 61 hat in den 1960er Jahren den Literaturbegriff verändert, er sollte nicht mehr Ausdruck einer intellektuellen Elite sein, sondern Ausdruck von Menschlichkeit, Solidarität und Gegenwart. Heute ist die Gruppe fast vergessen. Die Ausstellung erinnert an die wichtige Bewegung und stellt die Frage neu: Was ist das eigentlich – Literatur?

Der Westen: Serie „Die Gruppe 61

WDR: Ausstellung in Museum für Kunst und Kulturgeschichte. „Kohlengoethe“ als Kulturarbeiter

Wer in aktueller Literatur der Arbeitswelt schmökern will, beziehungsweise sich einen Überblick über die vielfältigen Formen der literarischen Auseinandersetzungen mit dem Thema Arbeitswelt verschaffen möchte, wird um die beiden Anthologien „Rote Lilo trifft Wolfsmann“ und „Wir rufen auf! Penner, Fleischwölfe und arbeitsscheues Gesindel.“ mit den Beiträgen der GewinnerInnen des 1. und 2. Literaturpreises „Der Duft des Doppelpunktes“ nicht „herumkommen“.

Literaturpreis „Der Duft des Doppelpunktes“

Anthologie „Rote Lilo trifft Wolfsmann“

Anthologie „Wir rufen auf! Penner, Fleischwölfe und arbeitsscheues Gesindel“

Poesiefrühling

Dienstag, 22. Februar 2011

Ein berlinweites Poesiefestival vom 07. – 21.03.2011

Der Poesiefrühling findet 2011 zum dritten Mal statt.
Das Publikum ist zu einer poetischen Entdeckungsreise voller Vielfalt mit Performances, Slams, Ausstellungen, Installationen, Lesungen, Filmen, Workshops und Aktionen im öffentlichen Raum eingeladen.

Es werden 38 Projekte in sieben Bezirken (Kreuzberg, Mitte, Wedding, Neukölln, Carlottenburg, Tiergarten, Prenzlauer Berg) realisiert.

3-Aktionen zum Mitmachen/ Activities for participation

Poesiefrühling ist ein Projekt von Poem Space. Poem Space ist eine Plattform für interdisziplinäre, interaktive und mehrsprachige Poesieprojekte und deren Verbreitung. 2009 und 2010 fanden schon zwei Vorläufer des Festivals unter dem Titel „Printemps des Poètes, Berlin“ statt.

DAS ÖSTERREICHISCHE FREMDENRECHTSPAKET

Montag, 21. Februar 2011

Novellen im Niederlassungs- und Aufenthalts-, im Fremdenpolizei-, im Asyl- und Staatsbürgerschaftsgesetz

Weiterführende Links und eine Literaturliste zu den Themen Fremdenrecht / Migration / Asyl

MenschenrechtsexpertInnen sind sich einig, daß die Beschlußfassung bzw. Umsetzung des geplanten Fremdenrechtspakets zu massiven Verschlechterungen führen wird. Nicht nur für die MigrantInnen, sondern auch für das Zusammenleben aller Menschen in Österreich.

Wenn Angst und Unsicherheit bei Menschen, die seit vielen Jahren in Österreich leben, geschürt werden, Kinder von ihren Eltern getrennt und Jugendliche in Schubhaft gesteckt werden, dann hat dies Auswirkungen auf das Klima in diesem Land.

Auf dem Rücken von tausenden Menschen, die sich schutz- und hilfesuchend an Österreich gewandt haben, werden auf der Grundlage einer kleingeistigen Politik Menschen gegeneinander ausgespielt.

Die Novelle sieht beispielsweise vor:
Verlängerung der Schubhaft. Die absolute Höchstgrenze für Schubhaft soll von 10 Monaten nun auf 18 Monate ausgedehnt werden. Menschen, die sich keinerlei krimineller Handlungen schuldig gemacht haben, könnten in Zukunft eineinhalb Jahre eingesperrt werden.

Kinder sollen, entgegen allen Empfehlungen internationaler Menschenrechtsorganisationen, in Zukunft in Schubhaft gesperrt werden können. Eltern sollen dazu genötigt werden, ihre Kinder „freiwillig“ mit in die Schubhaft zu nehmen. Tun sie das nicht, wird damit gedroht, daß ihnen die Obsorge für ihr/e Kind/er entzogen wird.

Langjährig in Österreich lebende Drittstaatsangehörige droht in Zukunft nach Verlust ihrer Arbeit jederzeit auch der Verlust der Aufenthaltsbewilligung sowie ohne weiteres Verfahren die Abschiebung.

Unabhängig von der neuen Novelle stellt sich beispielsweise auch die Frage, warum in Österreich das Aufenthaltsrecht der Frau an das des Mannes gekoppelt ist?

Österreich: Migration / Asyl / Integration

Gastarbajteri – Geschichte der Arbeitsmigration: Die Geschichte einer besonderen Form der Migration nach Österreich, digital „begehbar“

Linkliste zum Thema Asyl in Österreich

Österreichischer Integrationsfonds

Asylkoordination Österreich – Informationen zu Flüchtlingen, Asylverfahren und Projekten, sowie Seminare und Workshops

Migrant.at – Beratungszentrum für Migranten und Migrantinnen

ZEBRA – Beratung für MigrantInnen, Interkulturelle Psychotherapie, Bildungs- und Informationsangebote zu den Themen Migration und Asyl. Vielfältige Infos – Statistiken , ein Lexikon …

MITEINANDER LERNEN / BIRLIKTE ÖGRENELIM – Beratungs-, Bildungs- und Psychotherapiezentrum für Frauen, Kinder und Familien

Biber – Das erste transkulturelle Magazin für neue Österreicher (Wiener mit Migrationshintergrund)

Institut für Demographie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften – mit Links zu demographischen Ressourcen im WWW.

Frauen und Migration in Österreich

migrazine – onlinemagazin von migrantinnen für alle

Lefö – Beratung, Bildung und Begleitung für Migrantinnen

MAIZ – Autonomes Zentrum von und für Migrantinnen

MigrantInnen in Deutschland und weltweit

Asyl.de – Anlaufpunkt zum Thema Migration in Deutschland und Europa

Das Integrationsportal Deutschland

Bundeszentrale für politische Bildung – Migration in Deutschland, der EU und weltweit

Literaturliste: Österreichisches Fremdenrecht / Migration / Asyl

Belletristik

BVÖ: Medienliste zum Thema Migration

Efeu: Publikationen – Rezensionen von Jugendbüchern mit Mädchen mit Migrationshintergrund als Handlungsträgerinnen

Juristische bzw. wissenschaftliche Literatur

Bauböck, R./ Perchinig, B. (2006): ‘Migrations- und Integrationspolitik’, in H.Dachs, Politik in Österreich. Das Handbuch, 726-742. Wien: Manz.

Fremdenrecht: Textausgabe mit umfangreichen Materialien / von René Bruckner … . 4., aktualisierte und erw. Aufl., Stand: 1. Jänner 2010. Neuer Wiss. Verl., 2010. 775 S.

Fassmann, Heinz; Ursula Reeger, Sonja Sari (2007): Migrantinnenbericht 2007. Wien: Bundeskanzleramt/ Frauensektion.

Fassmann, Heinz (Hg.): 2. Österreichischer Migrations- und Integrationsbericht. Verlag Drava.

Fronek, Heinz: Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Österreich / Heinz Fronek. 1. Aufl. . – Wien: Mandelbaum, 2010. – 215 S. . – (Asylverfahren & Lebensverhältnisse )

Götzelmann, Andrea: Wer macht Asylpolitik? AkteurInnen und ihre Strategien in der österreichischen Asylgesetzgebung. LIT-Verlag (2010)

Hafner, Daniela: Die eskalierenden Kreisläufe von Flüchtlingen in Österreich am Beispiel von nigerianischen Asylwerbern (Diplomarbeit 2004).

Kramer, Regine: Frauenspezifische Fluchtgründe im österreichischen Asylrecht: rechtliche Beurteilungen der Behörden und Problemstellungen im Asylverfahren / Regine Kramer. – Innsbruck; Wien: StudienVerl., 2009. – 99 S. . Tiroler Studien zu Geschichte und Politik ; 11.

Langthaler, Herbert (Hg.): Integration in Östereich. Sozialwissenschaftliche Befunde. Studienverlag 2010

Perchinig, Bernhard (2009) Von der Fremdarbeit zur Integration? (Arbeits)migrations- und Integrationspolitik in der Zweiten Republik; Österreich in Geschichte und Literatur

Pribasni, Theresa (2009): Ehe mit Hindernissen. Die Auswirkungen des Fremdenrechts auf die Lebenssituation binationaler Paare in Österreich. Diplomarbeit, Universität Wien.

Schumacher, Sebastian: Fremdenrecht / Sebastian Schumacher; Johannes Peyrl; Thomas Neugschwendtner. 4., neu bearb. Aufl. Wien: ÖGB-Verl. , 2010 . – ca. 400 S. . – (Ratgeber)

Wahrnehmungsbericht 2006 – Forum Asyl. Auswirkungen des Fremdenrechtspakets auf den Asylbereich.

Wildt, Anna: Frauen im Asylrecht: Begriffsbestimmungen, Fluchtgründe, Judikatur. Verlag Jan Sramek, 2010 . – XV, 256 S. (Grund- und Menschenrechte)

Herta Pammer Preis 2011

Donnerstag, 17. Februar 2011

Für Arbeiten zu frauenspezifischer Entwicklungsarbeit in Medien und Wissenschaft

Die Katholische Frauenbewegung Österreichs vergibt heuer wieder den mit 7.000 Euro dotierten Herta Pammer Preis. Erstmals wird er in den beiden Kategorien Medienarbeit und Wissenschaft ausgeschrieben. Ziel ist es, die Auseinandersetzung mit frauenspezifischer Entwicklungsarbeit in den Medien und der Wissenschaft zu fördern.

Entsprechende Arbeiten können bis 2. April 2011 unter dem Stichwort „Herta Pammer Preis 2011″ an die Katholische Frauenbewegung Österreichs, Spiegelgasse 3/2, 1010 Wien eingesendet werden.

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FACETTEN 2011

Donnerstag, 17. Februar 2011

Linz Kultur lädt auch 2011 Autorinnen und Autoren aus ganz Oberösterreich ein, sich mit bisher unveröffentlichten Beiträgen an der Zusammenstellung des Literarischen Jahrbuches der Stadt Linz – „2011 Facetten“ – zu beteiligen. Dabei wird ersucht, folgende Bedingungen einzuhalten:

Die Beteiligten müssen aus Oberösterreich stammen oder seit mindestens zwei Jahren hier leben.

Gesucht werden Manuskripte aus den Bereichen der erzählerischen und experimentellen Prosa, der Lyrik und Dramatik, mitinbegriffen Texte für Funk, Film und Fernsehen, die noch keine printmediale Verbreitung gefunden haben. Die Länge der einzelnen Einsendungen darf maximal 10 Manuskriptseiten zu je 30 Zeilen und maximal 70 Buchstabenanschlägen pro Zeile nicht überschreiten. Pro Person ist nur eine Einreichung möglich. Weiterlesen »

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