DIXI Kinderliteraturpreis 2014

Seit 2001 findet und fördert der Dixi Kinderliteraturpreis Nachwuchstalente im Bereich der Kinder- und Jugendliteratur: KünstlerInnen, die Texte für Kinder bzw. Jugendliche schreiben oder illustrieren.

Einreichen können in Österreich lebende AutorInnen und IllustratorInnen, die zwischen 16 und 40 Jahre alt sind.

Einsendeschluss: 13. Juni 2014

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Brillis Wort zum Montag

Ein Hund ein Wort Mops Unsere Hauskaspars fühlen sich wie Möpse. Obwohl sie nicht unter Atemnot leiden, ihnen ihr Fell nicht zu groß ist und sie auch nicht über Speckröllchen verfügen. Im Gegenteil: Sie haben lange Nasen, einen exakt sitzenden Pelz und sind schlank. Zugegeben, hin und wieder geraten sie doch außer Atem, zum Beispiel … Weiterlesen

KRITISCHE LITERATURTAGE

KriLit 2014 Wann: 16. – 18. Mai 2014 Wo: KunstSozialRaum Brunnenpassage, Brunnengasse 71 / Yppenplatz, 1160 Wien Die Buchpräsentationen, Lesungen, AutorInnengespräche finden im CAFÉ AU, Brunnengasse 76 statt. Eine kleine Auswahl aus dem reichhaltigen Programm der KriLit: Freitag 16. Mai: 14:00 Eleonore Weber „Die letzte Fahrt der Beagle“ (VIZA Edit). Doris Nußbaumer „Programm Pandora“ (PROverbis) … Weiterlesen

Wir lesen uns die Münder wund

Nicht etablierte, nicht kommerziell publizierte Autor/innen aller Länder vereinigt und peinigt euch gegenseitig. 10 Minuten Lesezeit, 10 Teilnehmer/innen, es gewinnt, was gefällt – das Publikum entscheidet. Seit mittlerweile sechs Jahren veranstaltet das MARK.freizeit.kultur in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Salzburg, erostepost und Kultur und Jugend Land Salzburg den Lesewettbewerb Wir lesen uns die Münder wund. Nicht … Weiterlesen

Unnützes WienWissen …

Buchpräsentation / Buchverlosung … kann es so etwas geben? Nicht nur die Schönheit, sondern auch die Antwort auf diese Frage liegt letztlich im Auge des Betrachters. Jedenfalls macht der Holzbaum Verlag mit dem Buch „Unnützes WienWissen“ ein inspirierendes Angebot an alle FreundInnen Wiens, um in der auf Effizienz getrimmten Wissensgesellschaft die Geschichte und Gegenwart dieser … Weiterlesen

Ostergedichte

Österliche Wiese mit Henderln und Hasen Die Duftenden Doppelpunkte wünschen Ihnen ein frohes Osterfest!

In diesem Sinne finden Sie hier eine kleine Auswahl humorvoller Ostergedichte von Paula Dehmel, Friedrich Güll, Heinrich Hoffmann, Heinrich Hoffmann von Fallersleben, Christian Morgenstern, Eduard Mörike, Joachim Ringelnatz und Kurt Tucholsky.

In vielen dieser Gedichte spielt der Osterhase eine tragende Rolle. Erstmals erwähnt wurde er übrigens 1682 von dem Medizinprofessor Georg Franck von Franckenau in der Abhandlung „De ovis paschalibus – von Oster-Eyern“ .

Osterlied

Paula Dehmel (1863 – 1920)

Has, Has, Osterhas,
Wir möchten nicht mehr warten!
Der Krokus und das Tausendschön,
Vergissmeinnicht und Tulpe stehn
Schon lang in unserm Garten.

Has, Has, Osterhas
Mit deinen bunten Eiern!
Der Star lugt aus dem Kasten raus,
Blühkätzchen sitzen um sein Haus;
Wann kommst du Frühling feiern?

Has, Has, Osterhas,
Ich wünsche mir das Beste!
Ein großes Ei, ein kleines Ei
Und ein lustiges Dideldumdei,
Alles in einem Neste!

Osterhas

Friedrich Güll (1812 – 1879)

Schaut, wer sitzt denn dort im Gras?
Das ist ja der Osterhas`!
Guckt mit seinem langen Ohr
aus dem grünen Nest hervor,
hüpft mit seinem schnellen Bein
über Stock und über Stein.
Kommt, ihr Kinder, kommt und schaut,
schon hat er das Nest gebaut!
Ei so fein von Gras und Heu
und so lind von Moos und Spreu.
Lasst uns schauen, was liegt im Nest
so rund und glatt und fest:
Eier, blau und grün und scheckig,
Eier, rot und gelb und fleckig!
Häslein in dem grünen Wald,
ich hab` dich lieb und dank dir halt,
Häslein mit den langen Ohr,
dank dir tausendmal davor!
Häslein mit dem schnellen Bein,
sollst recht schön bedanket sein!
Nächste Ostern bringt die Mutter
wieder dir ein gutes Futter,
dass du möchtest unsertwegen
wieder soviel Eier legen.

Der erste Ostertag

Heinrich Hoffmann (1885 – 1957)

Fünf Hasen, die saßen beisammen dicht,
Es macht ein jeder ein traurig Gesicht.
Sie jammern und weinen:
Die Sonn‘ will nicht scheinen!
Bei so vielem Regen
Wie kann man da legen
Den Kindern das Ei?
O weih, o weih!
Da sagte der König:
So schweigt doch ein wenig!
Lasst weinen und Sorgen
Wir legen sie morgen!

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100 Jahre Erster Weltkrieg

Im vergangenen Jahr haben wir uns im Duftenden Doppelpunkt intensiv mit dem Thema Bücherverbrennung und Exil im Nationalsozialismus auseinandergesetzt. Unter anderem begleiteten wir das Gedenken an 80 Jahre Bücherverbrennung mit einem dreiundzwanzigteiligen, von über 60 Verlagen unterstützten, Literaturquiz. Heuer werden wir uns dem Schwerpunkt 100 Jahre Erster Weltkrieg, insbesondere der literarischen Auseinandersetzung mit dem Thema … Weiterlesen