Eine ganze Frau – ohne Skalpell!

Kunst- und Literaturwettbewerb

With (he)art against FGM ruft in Kooperation mit der Romanautorin Silke Porath und dem Musiker und Menschenrechtsaktivist Bafing Kul bildende KünstlerInnen und LiteratInnen auf, sich zur weiblichen Genitalverstümmelung versus kosmetische Genitaloperationen künstlerisch und/oder philosophisch zu äußern. Das Projekt möchte mithelfen, bestehende Tabus aufzubrechen und ein neues Bewusstsein für die weibliche Sexualität zu schaffen. Unnötige Eingriffe am weiblichen Körper – ob in sterilen Krankenhäusern oder im afrikanischen Busch – müssen sobald wie möglich der Vergangenheit angehören.

Unter dem Motto „Eine ganze Frau – ohne Skalpell!“ können bis 31. August 2012 Bildwerke (max. 70 x 100 cm), Skulpturen, Gedichte, Sachtexte oder Kurzgeschichten eingereicht werden.

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LITERATUR GOES SOCIAL MEDIA

Der „Duftende Doppelpunkt“ tut es – und Sie?

Social Media: Ein Überbegriff für Medien, in denen Sie Erfahrungen, Meinungen, Eindrücke und Informationen austauschen können und die die Suche nach Wissen unterstützen.

Social Media ist nicht zuletzt das, was Sie daraus machen! Wählen Sie aus der Fülle der Angebote, die Ihnen der „Duftende Doppelpunkt“ bietet.

Ihr Mehrwert:

  • Facebook, Google+ und Twitter bieten Ihnen neben Hinweisen auf die Beiträge im Literaturblog eine Reihe von zusätzlichen nicht minder interessanten Infos, die im „Duftenden Doppelpunkt“ keinen Platz finden.
  • Um die Beiträge auf Facebook und Google+ lesen zu können, ist keine vorhergehende Registrierung bzw. Anmeldung erforderlich.
  • Mit Hilfe der Kommentarfunktion unterhalb der Blogbeiträge können Sie sich jederzeit unkompliziert mit den LeserInnen des „Duftenden Doppelpunktes austauschen.
  • Das Literaturblog auf Facebook, Google+ und Twitter.

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    Schreibsalon mit den „Duftenden Doppelpunkten“

    Sie suchen für Ihr literarisches Schreiben einen Rahmen, in dem Sie Anregungen, Austausch mit anderen Schreibenden und individuelle Unterstützung finden?
    Dafür gibt es den einmal monatlich stattfindenden Schreibsalon mit den „Duftenden Doppelpunkten“.

    Das Thema im Februar:
    „An ein stinkend Fleisch macht man gern ein Pfeffer“ oder Über den (Papp-)Teller-Rand schauen.

    Wann: Mittwoch, 15. Februar 2012, 18.00 bis 20.00 Uhr
    Wo: 1060 Wien, Garbergasse 18
    Wie: 7 Minuten von der U3 / U6 Station Westbahnhof. Aufgang „Innere Mariahilferstraße“ – Millergasse: Sie folgen der Millergasse bis zur Kreuzung mit der Mittelgasse und Garbergasse.

    Der Schreibsalon zum Preis einer Kinokarte: 8,- Euro.

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    Lesen weltweit

    „Lesen weltweit“ ist ein Angebot des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung in Kooperation mit der Stiftung Lesen.

    Für folgende Zielgruppen finden Sie auf „LESEN WELTWEIT“ Projekte bzw. Anregungen:

  • Babys
  • Kleinkinder
  • Kinder
  • Jugendliche
  • Erwachsene
  • Familien
  • In einem Nest auf einen Baum sitzenden Kindern wir vorgelesen Auf der Zeichnung sind vier lesende Jugendliche und einige Schlüssel abgebildet

    Creative Commons: Unter der Voraussetzung der namentlichen Nennung der Urheberin ist die Verwendung und Bearbeitung der Bilder gestattet.
    Quelle: Bundesverband Leseförderung. Urheberin: Isabelle Dinter.

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    RUSSISCHE FILME

    Sergei Eisenstein, Sergei Bondarchuk, Elem Klimov, Andrei Tarkowski, Leonid Gaidai …

    Sie sind zu einem Ausflug in die russische bzw. sowjetische Filmgeschichte eingeladen.
    Das russische staatliche Filminstitut Mosfilm, 1920 in der Sowjetunion gegründet, stellt zahlreiche Filme auf der Site Mosfilm bzw. auf einem eigenen Kanal auf YouTube gratis zur Verfügung. Darunter finden sich auch eine Reihe von hervorragenden Literaturverfilmungen.

    Ein Teil dieses cinematograhischen Schatzes wurde mit Untertiteln versehen. Der Großteil mit englischsprachigem, einige wenige mit französischem bzw. ungarischem Text.

    Nachstehend finden Sie eine kleine Filmauswahl:

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    Exil-Literaturpreise „Schreiben zwischen den Kulturen“ 2012

    „Schreiben zwischen den Kulturen“ ist ein Literaturwettbewerb zur Förderung der Literatur von Autoren und Autorinnen, die aus einer anderen Muttersprache kommen und in deutscher Sprache schreiben.

    Teilnahmeberechtigt sind Personen, die seit mindestens einem halben Jahr in Österreich leben. Alle Arbeiten müssen in vierfacher Ausfertigung und in deutscher Sprache eingereicht werden, vom Autor oder der Autorin selbst in deutscher Sprache verfasst und bis zum Zeitpunkt der Einreichung unveröffentlicht sein.
    Alle Dichtungsgattungen sind zugelassen.

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    Wannseekonferenz

    Im Juli 1941 forderte Reichsmarschall Hermann Göring von Reinhard Heydrich, Chef des Reichssicherheitshauptamtes einen „Gesamtentwurf über die organisatorischen, sachlichen und materiellen Vorausmaßnahmen zur Durchführung der angestrebten Endlösung der Judenfrage“.

    Heydrich lud am 20. Jänner 1942 zu einem „Arbeitsfrühstück“ in eine Villa am Wannsee. Fünfzehn Männer aus Ministerien, der NSDAP und der SS diskutierten die Deportation der Juden und JüdInnen Europas bzw. deren Ermordung in Osteuropa. Protokollführer der streng geheimen Konferenz war Adolf Eichmann, Judenreferent im Reichssicherheitshauptamt.

    „In großen Arbeitskolonnen […] werden die arbeitsfähigen Juden straßenbauend in diese Gebiete geführt, wobei zweifellos ein Großteil durch natürliche Verminderung ausfallen wird. Der allfällig endlich verbleibende Restbestand wird […] entsprechend behandelt werden müssen […]“

    [Quelle: Das Protokoll der Wannsee-Konferenz, 20. Januar 1942, S. 7/8]

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