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RUSSISCHE FILME

Sergei Eisenstein, Sergei Bondarchuk, Elem Klimov, Andrei Tarkowski, Leonid Gaidai …

Sie sind zu einem Ausflug in die russische bzw. sowjetische Filmgeschichte eingeladen.
Das russische staatliche Filminstitut Mosfilm, 1920 in der Sowjetunion gegründet, stellt zahlreiche Filme auf der Site Mosfilm bzw. auf einem eigenen Kanal auf YouTube gratis zur Verfügung. Darunter finden sich auch eine Reihe von hervorragenden Literaturverfilmungen.

Ein Teil dieses cinematograhischen Schatzes wurde mit Untertiteln versehen. Der Großteil mit englischsprachigem, einige wenige mit französischem bzw. ungarischem Text.

Nachstehend finden Sie eine kleine Filmauswahl:

  • Panzerkreuzer Potemkin / Battleship Potemkin (1925). Regie: Sergei Eisenstein (1898 – 1948). Englischsprachige Texteinblendungen. Der berühmte Stummfilm über die Revolution von 1905 zu deren 20stem Jahrestag.
  • Iwan der Schreckliche / Ivan the Terrible.(1944). Regie: Sergei Eisenstein. Musik: Sergei Prokofjew. Englischsprachige bzw. ungarischsprachige Untertitel. Der Film zeigt das Leben des Zaren Iwan IV. von Russland (1530–1584.
  • Alexander Newskij (1938). Regie: Sergei Eisenstein. Musik: Sergei Prokofjew. Englischsprachige Untertitel. Im Mittelpunkt des Films steht der russische Nationalheld Alexander Jaroslawitsch Newski (um 1220 – 1263).
  • Uzala, der Kirgise / Dersu Uzala (1975). Regie: Akira Kurosawa (1919 – 1998). Englischsprachige Untertitel. Ein Sinnbild des Zusammenstoßes zweier Kulturen, deren Vertreter sich trotz gegenseitiger Zuneigung fremd bleiben. 1976 als bester fremdsprachiger Film mit einem Oscar ausgezeichnet.
  • Krieg und Frieden / War and Peace. (1967). Regie: Sergei Bondarchuk (1929 – 1994). Englischsprachige Untertitel. Die Vorlage bildete der historische Roman „Krieg und Frieden“ von Leo Tolstoi.
  • Agonie / Agony (1974). Regie: Elem Klimov (1933 – 2003). Englisch- und französischsprachige Untertitel. Der Film handelt vom Leben des sibirischen Bauern Rasputin, der Anfang des 20. Jahrhunderts zu großem Einfluss am Hofe der Romanows kam.
  • Andrei Rublev (1966). Regie: Andrei Arsenjewitsch Tarkowski (1932 – 1986). Englisch- und französischsprachige Untertitel Der Film fußt auf der Lebensgeschichte des russischen Ikonenmalers Andrei Rubljow (1360 bis 1430).
  • Als letzte Empfehlung die wunderbare Komödie: Iwan Wassiljewitsch wechselt den Beruf / Ivan Vassilyevich Changes Occupation. Regie: Leonid Gaidai (1923 – 1993). Englischsprachiger Untertitel. Ebenfalls von Leonid Gaidai ist die Satire „Die 12 Stühle“ / „The Twelve Chairs“ (1971). Die Filmvorlage bildete der gleichnamige Roman der beiden sowjetischen Schriftsteller Ilja Ilf und Jewgeni Petrow. Leider verfügt der Film über keine (englischsprachigen) Untertitel.

    Beiträge vor einem Jahr:
    Günter Wels - „Maitage“

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