stART12

von W. Sander & Sohn, Geestemünde [Public domain], via Wikimedia Commons

Das Leuchtfeuer für Menschen aus dem Kulturbereich

DUISBURG VOM 14. – 15. JUNI 2012

Für alle „KulturarbeiterInnen“, die auf ihren Forschungsreisen durch die digitalen Informationsfluten Unterstützung, Orientierungshilfe und Austausch anstreben, bildet die stARTconferenc (stART12) ein nicht zu übersehendes Leuchtfeuer.

Das Angebot der stART12 richtet sich an MitarbeiterInnen von Kulturbetrieben, KünstlerInnen, Agenturen, BeraterInnen, WissenschafterInnen und alle, denen Kommunikation im Umfeld von Kunst und Kultur ein Anliegen ist.

Ankern in Duisburg

Die stART12 wird im „Hafen“ von Duisburg vor Anker gehen. Für zwei Tage, von Donnerstag 14. bis Freitag 15. Juni, wird die Stadt Gerhard Mercators zu einem Ort, an dem sich Kunst, Kultur und Social Media zu einem mächtigen Strom vereinigen, bevor sie sich in das virtuelle „Mare Nostrum Digitalis“ ergießen.

„Navigare!“

Das Motto der stART12 lautet „Navigare!“. Es erinnert an eben jenen Gerhard Mercator, dessen Geburtstag sich heuer zum 500. Mal jährt und der lange Jahre in Duisburg wirkte. Bekannt wurde er vor allem durch die Fertigung von Globen. 1569 schuf er eine Weltkarte, mit der er die Schifffahrt revolutionierte.

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Herr Zwerg schreitet zum Last Call für Penner und Fleischwölfe

Lesung mit 1 Bonus in Lhotzkys Literaturbuffet Literatur der Arbeitswelt – Texte des 2. Literaturpreises „Der Duft des Doppelpunktes“ Wo: Lhotzkys Literaturbuffet Taborstraße 28, (Eingang Rotensterngasse), 1020 Wien Wann: Donnerstag, 22. März, 19.00 Uhr Herr Zwerg hält auch diesen Abend wieder eine Überraschung für das Publikum bereit. Sich den verschleiernden und manipulativen sprachlichen Aspekten der … Weiterlesen

Brillis Wort zum Montag

Ein Hund ein Wort Wo ist Ian Rankin? „Wer von euch hat die Broschüre von der Literaturtagung gefressen?“ Der strenge Blick, die strengen Worte. Jetzt ist nicht zu spaßen mit Hauskaspar 1. Zwetschkes Gesichtsausdruck ist eine einzige Empörung: „Moi?“ Ich halte dem Blick von Hauskaspar 1 stand. Ich weiß worauf da angespielt wird. Meine Güte. … Weiterlesen

WIR RUFEN AUF!

Lesung mit 1 Bonus in Lhotzkys Literaturbuffet

Penner, Fleischwölfe und arbeitsscheues Gesindel

Literatur der Arbeitswelt – Texte des 2. Literaturpreises „Der Duft des Doppelpunktes“

Wo: Lhotzkys Literaturbuffet
Taborstraße 28, (Eingang Rotensterngasse), 1020 Wien
Wann: Donnerstag, 22. März, 19.00 Uhr

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Leipziger Buchmesse 2012

Die Leipziger Buchmesse, die nach der Frankfurter Buchmesse größte Literaturmesse im deutschen Sprachraum, findet heuer vom 15 – 18. März statt.

An den vier Tagen präsentieren 2.071 Verlage aus 44 Ländern 100.000 Bücher, davon 20.000 Neuerscheinungen.

Lesefest Leipzig

Wie jedes Jahr seit 1991 findet auch das Lesefest „Leipzig liest“ im Rahmen der Buchmesse statt.
2.600 Veranstaltungen an über 350 Orten bedeuten für die BesucherInnen die Wahl der Qual. ;-)

„Eine ganze Frau – ohne Skalpell!“ in Leipzig

„With (he)art against FGM“ – eine Initiative bildender KünstlerInnen,
MusikerInnen und LiteratInnen gegen die weibliche Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation, kurz: FGM) wird durch die Autorinnen Silke Porath und Reni Dammrich auf der Buchmesse vertreten sein und das Prospekt „Eine ganze Frau – ohne Skalpell!“ vor Ort verteilen. Dieses informiert über FGM und lädt alle Menschen dazu ein, sich künstlerisch oder literarisch/philosophisch mit dem Thema weibliche Genitalverstümmelung versus kosmetische Genitaloperationen auseinanderzusetzen.

Bis 31. August 2012 können Bildwerke, Skulpturen, Gedichte, Sachtexte oder Kurzgeschichten eingereicht werden.

Nähere Infos zum Kunst- und Literaturwettbewerb.

Österreichische Literatur in Leipzig

Österreich ist diesmal mit 188 AusstellerInnen auf der Buchmesse vertreten.

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Brillis Wort zum Montag

Ein Hund ein Wort Totholz Praktisch so ein Totholz. Es bietet Wohnung, Supermarkt und Versteck. Für die Tiere des Waldes. Für die Zweibeiner der Großstadt bieten umgestürzte Bäume auch etwas: Sichtschutz. Und das geht so. Hauskaspar 1 begibt sich mit uns in die Botanik. Hunde und Mensch stromern durch zähen Matsch und zartes Grün. Der … Weiterlesen

Bibliothekartag: Diskussion zur Umbenennung

Gestern, am Abend des Internationalen Frauentages am 8. März 2012, wurde im Blog des Vereins der Deutschen Bibliothekare endlich die Diskussion zur Umbenennung des Bibliothekartages gestartet. Mit einem Antrag im Vorfeld des 100. Bibliothekartages an 6 bibliothekarische Vereinigungen in Deutschland und Österreich (das war Anfang Mai 2011!) hatten Jana Haase vom BIB und ich vom VDB in Zusammenarbeit mit Kolleginnen aus österreichischen Bibliotheken vorgeschlagen, den bisherigen Namen “Bibliothekartag” (der in Österreich auch noch so heißt) in BIBLIOTHEKSTAG zu ändern .

Noch einmal zur Erinnerung: In unserer Begründung zum Antrag verweisen wir darauf, dass die alte Bezeichnung nicht nur aus Gründen der geschlechtersensiblen Sprachverwendung und des 80-prozentigen Anteils von arbeitenden Frauen in Bibliotheken nicht mehr zeitgemäß ist. Sie umfasst auch längst nicht mehr die Vielzahl von Berufen und Tätigkeiten, die im Einklang mit der technischen Entwicklung heute in Bibliotheken arbeiten.

Aus all den aufgeführten Gründen ist die Umbennung wichtig und richtig. Sprache soll die Realität abbilden und sie auch positiv beeinflussen! Aus diesem Grunde ist sehr zu begrüßen, dass der Vorstand des VDB vorschlägt, im Rahmen der Satzungsänderung, für die es beim letzten Bibliothekartag in Berlin eine Mehrheit mit nur drei Gegenstimmen für meinen Vorschlag einer geschlechtergerechten Umformulierung gab, auch die alte Bezeichnung in “Verein der Deutschen Bibliothekarinnen und Bibliothekare” umzubenennen (was in Österreich bereits der Fall ist)!

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Frauentag 2012 – ein Rückblick

Ein Blick auf den lebendigen und kreativen 8. März 2012

Eine kleine Auswahl an Veranstaltungen, Artikeln, Hinweisen rund um den Internationalen Frauentag – und danach.

Heike Friauf: Hat sich der Feminismus erledigt? Der unfreiwillige Beitrag von Künstlerinnen zum neoliberalen Roll-back. Moderation: Anna Spohn
Zeit: Mittwoch, 14. März, 18:00 Uhr
Ort: Hörsaal 2 der Angewandten, Oskar Kokoschka-Platz 2, 1010 Wien

Podiumsdiskussion “Feministische Perspektiven zum Nationalsozialismus in Theorie und Praxis”
Auftaktveranstaltung der Vortragsreihe „Opfer, TäterInnen, ZuschauerInnen, MitläuferInnen, WiderstandskämpferInnen? Nationalsozialismus aus feministischen Perspektiven“ (Web)
Zeit: Donnerstag 15. März, 18 Uhr
Ort: C3 Bibliothek für Entwicklungspolitik, Alois-Wagner-Saal, Senseng. 3, 1090 Wien

Frauen gingen auf die Straße – überall

Solange in unseren Breiten Emanze immer noch als Schimpfwort gilt, gleicher Lohn für gleiche Arbeit keine Selbstverständlichkeit ist, Gewalt gegen Frauen kein Tabu darstellt, sexistische Äußerungen schenkelklopfende Zustimmung finden und Frauen an die „Gläserne Decke“ stoßen, ist der Internationale Frauentag unverzichtbar.

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