Archiv für die Kategorie 'Veranstaltung'

25 Jahre VGT

Dienstag, 27. Juni 2017

Der Verein gegen Tierfabriken VGT wird 25.

VGT Obmann Martin Balluch Der VGT lud vergangenen Samstag zur Feier seines 25. Geburtstages ins Albert-Schweitzer-Haus. Ein wunderbarer Abend, der neben veganen Köstlichkeiten, einem einleitenden Vortrag des VGT-Obmanns Martin Balluch, in dem dieser 21 Meilensteine der Entwicklung des VGT rekapitulierte, gute Musik, interessante Gespräche und vieles mehr bot.

Seit 1992 ist der VGT „unbequem“ und setzt sich konsequent für den Tierschutz ein. Damals machte sich noch kam jemand über das Leben und Sterben von sogenannten Nutztieren Gedanken. Legebatterien waren den KonsumentInnen weitgehen unbekannt, und es gab über vierzig Pelzfarmen in Österreich.
Seither ist viel geschehen! Aktivismus gepaart mit Konsequenz und fundierten Fakten konnten im Interesse von Tier und Mensch viele Erfolge erreichen:

  • Legebatterieverbot
  • Pelzfarmverbot
  • Verbot von Wildtieren im Zirkus
  • Alle Supermärkte und Diskonter in Österreich verzichten auf den Verkauf von Käfigeiern
  • Verbot von Tierversuchen an Menschenaffen
  • Verbot der Käfighaltung für Kaninchen zur Fleischgewinnung
  • Einrichtung von Tierschutzombudsstellen
  • Aufnahme von Tierschutz in die österr. Verfassung
  • Beendigung der Gatterjagd

25 Jahre VGT im Albert Schweitzer Haus Durch seine konsequente und fundierte Arbeit wurde der VGT auch von der Politik als ernsthafter Gesprächspartner wahrgenommen. „Leider stieg damit auch die Repression massiv an, welche ihren Höhepunkt im großen Polizeischlag gegen den Tierschutz 2008 und dem folgenden Tierschutzprozess hatte. Auch wenn dies für den Tierschutz gut ausging, ist der VGT seither einer ständigen Unterdrückung und Bedrohung ausgesetzt. Nichtsdestotrotz widmete sich der Verein weiterhin der Sensibilisierung der Bevölkerung für Tierschutzanliegen. Diese erfolgreichen Bewusstseinskampagnen mündeten vielfach in gesetzliche Änderungen, …“

Alles Gute zum Geburtstag und viel Erfolg für die weitere Arbeit!

Infos gibt es beim VGT und beispielsweise in der Buchhandlung des Wiener Bücherschmaus.

Märchennachmittag für junge Menschen von 6-10 Jahren

Freitag, 2. Juni 2017

„Vor langer, langer Zeit …“

Alice Wang und Irmi Schentz öffnen für euch die bunte Märchentruhe. Sie verzaubern mit Musik aus Feenhaar und erzählen vielerlei Wundersames. Sie kennen Geschichten von gewitzten Schäfern und geheimnisvollen Pflanzen, von pfiffigen Bäuerinnen und von Gastfreundschaft, von Großherzigkeit und von seidenen Gewändern. Kommt vorbei, bringt eure Ohren mit, sperrt die Augen auf – und staunt!

Datum: Montag, 12. Juni 2017
Uhrzeit: 16.00-17.00 Uhr
Ort: „Wiener Bücherschmaus“ – Leseförderung & Buchhandlung, Garbergasse 13 – Ecke Millergasse/Oskar-Werner-Platz
Kosten: Euro 2,00/ Kind
Anmeldung unbedingt erforderlich!
T: 0677/612 659 11
E-Mail

Biber und trash poetry beim Nachbarschaftsfest in Mariahilf

Dienstag, 30. Mai 2017

Am 2. Juni 2017 findet im Minna-Lachs-Park von 15.00-18.00 Uhr das Nachbarschaftsfest im Rahmen von „Miteinander in Mariahilf“ statt.

Der „Wiener Bücherschmaus“ ist auch mit dabei und bietet trash-poetry – Nonsens-Lyrik von und mit Andre Blau. Der Autor und Liedermacher wird unter anderem Gustostückerl aus seinem aktuellen Buch „Baumfänger – Das Buch der Biber. Nagereime und -geschichten“ zum Besten geben.

Wann: Freitag. 2. Juni 2017, 17:30 Uhr
Wo: im „Wiener Bücherschmaus“, Oskar-Werner-Platz – Garberg. 13/Ecke Mittelg., 1060 Wien
Eintritt frei – Spenden erbeten.

Bücher von Andre Blau im M.A.D-Verlag.

Tod und Trauer im Bilderbuch – Kurzseminar

Dienstag, 18. April 2017

„WO IST SEIN LEBEN HINGEGANGEN?“

Der Verlust eines geliebten Wesens verschlägt uns oft buchstäblich die Sprache. Bilderbücher können kleine und große Menschen ein Stückchen weit durch diese schwere Zeit begleiten. Anhand einer Auswahl von Bilderbüchern widmen wir uns den Fragen „ Wie kann ich als Trauernde/r Kraft aus Geschichten schöpfen?“ und „Wie kann ich trauernde kleine/große Menschen mithilfe von Bilderbüchern unterstützen?“. Theoretische Inputs und kleine praktische Übungen laden dazu ein, diesen Bilderbuchweg kennenzulernen.

Hinweis: Dieses Seminar ist keine (psychotherapeutische) Beratung!
Datum: Donnerstag, 27. April 2017
Uhrzeit: 19.00 – 21.00 Uhr
Veranstaltungsort: „Wiener Bücherschmaus“, Buchhandlung, Garbergasse 13/Eingang Oskar-Werner-Platz, 1060 Wien.
Gebühr: € 16.-/Person

Achtung: Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich: E-Mail

Maximale TeilnehmerInnenzahl: 8 Personen

Referentin: Mag.a Petra Öllinger – Psychologin, Autorin, Schreibcoach, Vorlesepatin, Absolventin des STUBE-Fernkurses für Kinder- und Jugendliteratur.

Literatur am Montag im Bücherschmaus – Die Spur der Parasitin

Mittwoch, 29. März 2017

Ein kriminalistischer Abend mit Sabine Marx

Wann: Mo., 03. April, 19:00 Uhr
Wo: Wiener Bücherschmaus, Garberg. 13/Ecke Mittelg./Oskar-Werner-Platz, 1060 Wien

Der Eintritt ist frei – Spenden für das Leseförderprojekt „Bücher auf Rädern“ erbeten.
WEGEN DES BEGRENZTEN PLATZANGEBOTES WIRD UM RESERVIERUNG GEBETEN: Kontakt

„Gut gelaunt besuchen die beiden Freundinnen Veronika und Elisabeth die Hauptanstalt der Wiener Büchereien. Da stürmt ein bewaffneter Mann in den Raum und richtet ein schreckliches Blutbad an. Elisabeth stirbt, Veronika überlebt völlig traumatisiert. Als sie Tage später das Krankenhaus verläßt, wird sie von dem jungen Journalisten Daniel Hummel mit schockierenden Details über Elisabeth konfrontiert. Wer war ihre Freundin wirklich? War sie der Grund für den Amoklauf?“

Über Sabine Marx: Sie wurde 1970 in Wien geboren, wo sie auch heute mit ihren beiden Söhnen lebt. Nach der Matura arbeitete sie als Bankkauffrau. Nebenbei begann sie mit dem Schreiben von Essays und Kindergeschichten. Nach ihrem Krimidebut mit „Bei Auftritt Mord“ ist „Die Spur der Parasitin“ ihr zweiter Krimi. Ein spannender Bericht über einen Amoklauf in einer Bücherei und eine mysteriöse Organisation namens Imperium Austriacum.

Sabine Marx: Die Spur der Parasitin
Verlag Federfrei
192 Seiten, Euro 12,90
ISBN: 978-3-903092-52-5

Verführung zum Lesen

Donnerstag, 9. März 2017

Ein Infoabend für alle, die sich auf die Suche nach Geschichten für Kinder von 0-10 Jahren machen.

Verführung zum Lesen Wann: Donnerstag, 24. März 2017, 19.00 bis 20.30 Uhr
Wo: „Wiener Bücherschmaus“ – Verein für Leseförderung und Buchkultur, Garbergasse 13 – Eingang Mittelgasse/Oskar-Werner-Platz, 1060 Wien

Oft erscheint die Vielfalt an Kinderbüchern unüberschaubar. Wie wählt man aus dieser Menge ein geeignetes Buch aus? An diesem Abend widmen wir uns einigen Wegweisern, die bei der Pirsch durchs vermeintliche Geschichtenwirrwarr hilfreich sind.

Dazu gehören zum Beispiel:
Altersempfehlung – eine strenge Richtschnur oder eine EMPFEHLUNG?
Erst Lesenlernen und dann das Buch – oder geht es auch ohne Buchstaben?
Bilderbücher – nur etwas für ganz Kleine?
Serifen, Magenta, Längsformat – wie bedeutend sind Gestaltungsmerkmale von Büchern?
Praktische Tipps, wie man Kinder zum Lesen verführen kann, runden den Abend ab.

Referentin: Mag.a Petra Öllinger – Psychologin, Autorin, Schreibcoach, Vorlesepatin, Absolventin des STUBE-Fernkurses für Kinder- und Jugendliteratur.

Die Teilnahme ist kostenlos.
Spenden für die Bücherschmaus-Leseförderprojekte erbeten.

Begrenztes Platzangebot – bitte um Anmeldung unter E-Mail an den Bücherschmaus oder telefonisch 0677/612 659 11.

Literatur am Montag – Viva la Rebellion

Dienstag, 7. März 2017

Ein Abend mit dem Autor, Tierrechtsaktivisten und Künstler Chris Moser

Wann: Montag 13 März, 19:00
Wo: Wiener Bücherschmaus: Garberg. 13/Ecke Mittelg./Oskar-Werner-Platz, 1060 Wien

Der Eintritt ist frei – Spenden für das Leseförderprojekt „Bücher auf Rädern“ erbeten.
WEGEN DES BEGRENZTEN PLATZANGEBOTES IST EINE RESERVIERUNG UNBEDINGT NOTWENDIG – E-Mail an den Bücherschmaus

Lethargie, Angepasstheit und Gleichschaltung ist nicht Chris Mosers Sache! Er fühlt sich provoziert duch Mitläufertum und Bequemlichkeit. Mit seinem neuen, dritten Buch „Viva la Rebellion!“ liefert er einen Aufruf zum Widerstand. Ein Jugendbuch. Ein Erwachsenenbuch. Ein Motivationsbuch!

An diesem Abend spricht Chris Moser über politische Kunst, Aktivismus, Repression und liest aus „Viva la Rebellion! – ein Aufruf zum Widerstand!“

Seit den 1990er Jahren ist Chris Moser als politischer Künstler tätig und spätestens seit 1999 sind für ihn Tierrechte zentrales Thema seiner künstlerischen Auseinandersetzungen.
Der gelernte Bildhauer und Vater dreier Kinder präsentiert seine Werke seit 1994 in vielen Ausstellungen, wie derzeit im Rahmen des Ludwigshafener Kultursommers im KulTurm.

Chris Moser zum Lesen:
– Die Kunst Widerstand zu leisten (Kyrene. Literaturverlag 2012, 2. Auflage 2014)
– M.E. meines Erachtens (Kyrene. Literaturverlag 2013)
– Galerie des Entsetzens (in Kooperation mit dem Lyriker T. Hainer, Schriftenreihe der Tierbefreier e.V., 2014)
– Viva la rebellion; ein Aufruf zum Widerstand (Kyrene. Literaturverlag Herbst 2016)

Eine ungeplante Reise nach Wien – Lesung

Sonntag, 12. Februar 2017

Ein literarischer Abend mit Ingrid Walter
Wann: 13. Februar 2017 – 19:00 Uhr
Wo: Wiener Bücherschmaus: Garberg. 13/Ecke Mittelg./Oskar-Werner-Platz, 1060 Wien

Der Eintritt ist frei – Spenden für das Leseförderprojekt „Bücher auf Rädern“ des „Wiener Bücherschmaus“ erbeten.
WEGEN DES BEGRENZTEN PLATZANGEBOTES WIRD UM PLATZRESERVIERUNG GEBETEN.
E-Mail
Tel.: 0677/612 659 11

Ingrid Walter studierte Kunstgeschichte und Amerikanistik. Neben der Beschäftigung mit dem Leben deutschsprachiger Schriftstellerinnen im amerikanischen Exil: „Dem verlorenen nachspüren“, ist sie als PR-Fachfrau, Journalistin und Autorin tätig.
Zur Vorstellung von „Eine ungeplante Reise nach Wien“ kommt sie direkt aus Frankfurt in den „Wiener Bücherschmaus“.

Der Roman bietet den in Wien beheimateten LeserInnen die Möglichkeit, ihre Stadt aus dem Blickwinkel einer Fremden kennenzulernen. Zusätzlich führen wir an diesem Abend Frankfurt und Wien mit Bethmännchen und Sachertorte auch kulinarisch zusammen.
„Eine ungeplante Reise nach Wien“ wurde im Herbst 2016 im Größenwahn Verlag veröffentlicht: „Judiths Großmutter, die der wichtigste Bezugspunkt in ihrem Leben war, stirbt. Eine Geschäftsreise, ein Familienring und eine alte Schallplattenaufnahme der Lehár-Operette Giuditta führen die Enkelin nach Wien, wo die Großmutter während der Nazizeit eine gefeierte Operettensängerin war. Eine ungewöhnliche Spurensuche beginnt: Cafés, Hotelkulissen, Opernhäuser und das Wiener Flair versetzen Judith in vergangene Epochen zurück.“

„Ingrid Walter inszeniert ein farbenprächtiges Wiener Dekor und bettet darin die Geschichten zweier strahlender Frauen: Auf der einen Seite die der gefeierten Operettensängerin in der Nazizeit, verlobt mit einem jüdischen Tenor, und auf der anderen, Jahre später, die der Enkelin, die nicht nur ein Stück verschütteter Familiengeschichte entdeckt, sondern auch sich selbst.“

Ingrid Walter, Eine ungeplante Reise nach Wien
250 Seiten, Euro 22,60
Größenwahn Verlag
ISBN: 978-3-95771-110-6

Seiten: 123...56nächste