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Rauriser Literaturtage 2009

25. – 29. März 2009

Worte sind unser Weg in die Welt. Sie sind Mitteilung, Gesetz oder Erzählung. Dichterinnen und Dichter erneuern sie im Unbegrenzten ihrer Fantasie, sei es im Spiel oder im Konstrukt, sie treiben sie voran, zerstückeln sie und setzen sie neu zusammen, machen ihren Ursprung und ihre Tiefen bewusst, stellen überraschende Verbindungen her und entwerfen schillernde, noch nie gedachte, nie gehörte Gedichte, Geschichten und Romane.

Die Rauriser Literaturtage

Rauriser Literaturpreise 2009

Den Rauriser Literaturpreis 2009 für die beste deutschsprachige Prosa-Erstveröffentlichung (7.500,– Euro), vergeben von der Salzburger Landesregierung, geht an Julya Rabinowich für ihren Roman „spaltkopf“ edition exil.

Der Standard: Dann hätten wir bald viele Würstelstand-Literaten“ – Julya Rabinowich im Interview über ihren Debütroman „Spaltkopf“ und ihre Abneigung gegen den Begriff „MigrantInnen-Literatur“

Der Rauriser Förderungspreis 2009 für einen unveröffentlichten Prosatext zum Thema „Ein Versuch“ (3.700,– Euro), vergeben von der Salzburger Landesregierung und der Marktgemeinde Rauris, erhält Hansjörg Zauner.

Beiträge vor einem Jahr:
Vom Widerstand zur Alternative, Buchmarkt im Keller

2 Kommentare zu “Rauriser Literaturtage 2009”

  1. werner langhans schreibt:

    angesichts der qualität der hier aufzufindenden texte stellt sich die frage, ob der dämliche titel „duftender doppelpunkt“ noch weiter aufrechterhalten werden j kann. wie kann man ein so gutes literaturblog so mies vermaerkten (kein plädoyer für sich – gut – vermarktende schwachschreiber wie dan brown oder robert menasse), mfg gregor kapral

    http://www.buchmesse.twoday.net/

  2. eag schreibt:

    lieber herr kapral!

    ihr kommentar stellt sich mir ein wenig kryptisch dar. darf ich ihn als grundsätzliche anerkennung verstehen? erregt lediglich der name „duftendender doppelpunkt“ ihr missfallen?
    unterschätzen sie bitte nicht die olfaktorische wirkung guter texte. der inhalt eines schlechten artikels stinkt ja gelegentlich auch zum himmel.

    herzliche grüße

    georg schober

    ps: wir freuen uns über ideen zur besseren vermarktung (noch mehr leserInnen) für den „duftenden doppelpunkt“.

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