Wann endet die Gemütlichkeit?

Damit die Gemütlichkeit an diesem Abend nicht so bald endet, wird der Autor Christian Locker mit jazz- und bluesigen Klängen von moniz, Monika Zöchling & Band, unterstützt. Er selbst präsentiert seinen neuen Roman „Wann endet die Gemütlichkeit?“ Wann: 18. Oktober 2012, 19h Wo: SPÖ-Meidling, 1120 Wien, Ruckergasse 40 Eine Anmeldung ist erwünscht: Christian Locker SPÖ … Weiterlesen

Brillis Wort zum Montag

Ein Hund ein Wort Zirkus – Teil 2 Meine beiden Verdachtsmomente sollten sich also bestätigen, denn schon ging es los. „Wo ist der Zwerg? Hol den Zwerg.“ „Wo ist das Hasi? Na, such das Hasi.“ „Hopp!“ Zwetschke und ich bemühten uns redlich. Wir holten den Zwerg, suchten das Hasi und sprangen durch den Hula-Hoop-Reifen. Wir … Weiterlesen

Auf der Leiter zum Bibliotheksparadies

KRIBIBI-Seminar „Auf der Leiter zum Bibliotheksparadies“ Wann: Freitag, 9. November 2012, 19 Uhr bis Samstag, 10. November 2012, 18 Uhr Die Zustände im Österreichischen Bibliothekswesen sind alles andere als paradiesisch. Viele Leitern gälte es aufzustellen, um auch nur in die Nähe des Paradieses zu gelangen. Zwei solche Himmelsleitern sollen beim Seminar präsentiert werden: Das Vorarlberger … Weiterlesen

WORTE gegen RECHTS

„WORTE gegen RECHTS“ wendet sich gegen Rassismus und Neofaschismus. Im Rahmen dieses Projekts ruft der Verband deutscher Schriftsteller zu einem literarischen Wettbewerb auf. Eingereicht werden können unveröffentlichte Texte (je ein Gedicht bzw. ein kurzer Prosatext), die das Thema des Projekts »WORTE gegen RECHTS« aufgreifen. Es geht um Kritik an Rassismus und Fremdenhass in Deutschland, um … Weiterlesen

Brillis Wort zum Montag

Ein Hund ein Wort Zirkus – Teil 1 Vier leere Klopapierrollen. Ein zerfledderter Handschuh. Ein Plüschhäschen. Drei Plastikgartenzwerge. Zwei Hula-Hoop-Reifen. Mein Verdacht Nummer 1: Auweia, das sieht nach Utensilien für „kreatives Training mit dem cleveren Freizeithund“ aus. Mein Verdacht Nummer 2: Die Hauskaspars waren tatsächlich im Zirkus und nun wollen sie auch mit uns eine … Weiterlesen

Erzählungen vom Wandel der Arbeitswelten

Abhängig Beschäftigte erzählen ihre Lebensgeschichte

Hubert Schmiedbauer über seinen Arbeits- und Lebensweg

„Dieser Krieg ist noch lange nicht vorbei“, ist Hubert Schmiedbauers Fazit. In „Arbeit ist das halbe Leben …“ berichten 20 AutorInnen über Veränderungen ihrer Arbeitswelt und über ihr gewerkschaftliches und politisches Engagement.

Schmiedbauer, Schriftsetzer, Journalist, Gewerkschafter und Kommunist, kommt aus einer „polygraphischen Dynastie“ in Graz. Krieg nennt er sowohl die „Zerstampfung des Sozialsystems in Reformschritten“ als auch die “Zerstörung der Muttersprache“. In seiner Aufzeichnung „Sie haben ihre Muttersprache gelernt wie wenige andere …“. beschreibt seinen beruflichen und politischen Lebensweg. Zeitgleich kritisiert er die herrschenden Verhältnisse.

Der qualifizierte Schriftsetzer, dessen Arbeitsleben 1949 in Wien begann, ist den technisch/organisatorischen Änderungen seiner Branche ausgesetzt. Wie seine Kollegen auch, spürt er hautnah die sozialen und gewerkschaftspolitischen Auswirkungen sowie die veränderten Anforderungen an die erworbene Qualifikation.

Vom Handsatz, der Fähigkeit spiegelverkehrt zu lesen, beste Kenntnisse der Rechtschreibung und Grammatik, wurden viele nur mehr zum Bedienelement des Computers, zur Arbeitslosigkeit verurteilt oder zur völligen Neuorientierung in der beruflichen Laufbahn gezwungen. Die einmal so stolze Gruppe von hochqualifizierten gewerkschaftlich gut organisierten Facharbeitern spürte den Verlust ihrer Kampfkraft unmittelbar in den „ausgejäteten“ Kollektivverträgen und in menschlichen Tragödien.

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Brillis Wort zum Montag

Ein Hund ein Wort Nerventonikum – Teil 2 Hauskaspar I stand kurz darauf parat mit Wasserkübel, Fetzen und Gummihandschuhen. Keine Gemütsregung war zu erkennen; quasi Nerven aus Stahl. Ob’s daran lag, dass Hauskaspar I die Aktion „Kochschokolade auf Wollteppich“ nur als weiteren schändlichen Höhepunkt in meiner kulinarischen Selbstbedienungskarriere hinnahm? Ob’s daran lag, dass Hauskaspar I … Weiterlesen

Weihnachtliches Literatur-Twitter

140 Zeichen über Weihnachten

15. September bis 15. November 2012

Das Literaturblog „Duftender Doppelpunkt“ und Robert Lenders Nur ein Blog laden Sie zum weihnachtlichen Literatur-Twitter.

140 Zeichen über Weihnachten. In diesem Rahmen können Sie sich auf Twitter entfalten. Das mögliche Spektrum der Tweets reicht von einem spirituellen bzw. religiösen Zugang bis zu einer humorvollen oder kritischen Auseinandersetzung mit dem Fest des Friedens bzw. der Adventzeit.

Nur Tweets, die mit dem Hashtag #xmtw gekennzeichnet sind, können am weihnachtlichen Literatur-Twitter teilnehmen. Wobei „xm“ für Xmas und „tw“ für Tweet steht.

Was gibt’s zu gewinnen?

Ab 1. Dezember 2012 wird täglich je einer der 24 von der Literaturtwitter-Jury ausgewählten Tweets im Adventkalender des Literaturblogs „Duftender Doppelpunkt“ präsentiert.

Die vier erstgereihten Tweets werden im Literaturblog zusätzlich auf je einer E-Card mit Wintermotiv an jeweils einem Adventsonntag veröffentlicht: 2., 9., 16. & 23. Dezember 2012. Außerdem erhalten die VerfasserInnen der vier erstplatzierten Tweets ein Set weihnachtlicher Grußkarten mit ihrem Tweet in Printversion.

Wie mitmachen?

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