Bücher spenden, Gutes tun! Mit Ihrer Bücherspende unterstützen Sie die Leseförderprojekte des "Wiener Bücherschmaus".

Nähere Infos: Wiener Bücherschmaus

Asphaltspuren Literatur und Subkultur

6. Juli 2007 von eag

Themenschwerpunkt: Zeit / Ausgabe 8 der Asphaltspuren.

Wir nehmen sie uns, wenn wir sie brauchen, wir stehlen und verlieren sie, spielen mit ihr und erinnern uns an die gute oder schlechte – Zeit.
Wir maßen uns an, die Zeit einzuteilen, unser Leben in ein Gerüst der Zeit zu zwängen. Dabei ist Zeit fliessend. Hätten wir die Zeit, zu beobachten, dann würden wir erkennen, wie unwichtig eine Regulation der Zeit ist. Sie braucht uns nicht, sie ist fortwährend und wird auch noch dann fließen, wenn wir nicht mehr sind.
Zeit heilt und lässt uns vergessen, sie spielt mt unseren Erinnerungen und wird zum Objekt der Begierde, wenn uns nicht mehr viel davon bleibt. Das Wesen der Zeit bleibt geheimnisvoll, entzieht sich philosophischen Überlegungen in dem Augenblick, in der ein Gedanke die Zeit festhalten möchte. Wie mächtig sie ist.
Egal, ob dunkle oder helle, gute oder schlechte, die längste oder kürzeste – Zeit begleitet uns. Und wenn wir genau hinhören, hat sie uns viel zu erzählen…

Einsendeschluss ist der 30. September 2007.

Beiträge vor einem Jahr:
Wissenschaftskompass für Wien, U25 Literaturwettbewerb des Literaturhauses Liechtenstein und Multikulturelle Bibliotheksarbeit

Der 2. Korb der Urheberrechtsnovelle

6. Juli 2007 von eag

Netzpolitik.org dokumentiert die Urheberrechtsnovelle: Knackpunkte – Reaktionen – Berichterstattung.

Beiträge vor einem Jahr:
Wissenschaftskompass für Wien, U25 Literaturwettbewerb des Literaturhauses Liechtenstein und Multikulturelle Bibliotheksarbeit

Die Offene Bibliothek

5. Juli 2007 von eag

Eines der bekanntesten Projekte von Clegg & Guttmann war hierbei “Die Offene Bibliothek”. Zunächst in Graz, dann in Hamburg und später in Mainz wurden wetterfeste Bücherschränke, teilweise aus umgebauten Schaltschränken, in verschiedenen Stadtteilen aufgestellt. Dort konnte man nach Belieben Bücher entnehmen oder austauschen, wodurch das Lese- und Kommunikationsverhalten der Bewohner eines Stadtteils erkennbar werden sollte.

Genutzt wurden die Installationen dann auch für die aufkommende Bewegung des Bookcrossings. Die Vorbesitzer eines Buches registrierten das eingestellte Buch zuvor im Internet und versahen es mit einer Registriernummer. Fortan konnte der Weg des Buches weltweit nachverfolgt werden.

Via Jokers Bücher-Wiki

Beiträge vor einem Jahr:
Vereinshandbuch Vorarlberg, Deutsche Nationalbibliothek mit erweitertem Sammelauftrag und Danke für die Unterstützung

Das Archiv der Israelitischen Kultusgemeinde Wien

4. Juli 2007 von eag

Im Jahr 2000 machten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) Wien einen Aufsehen erregenden Fund. In einem der IKG gehörenden Zinshaus stießen sie in einer leerstehenden Wohnung in der Wiener Herklotzgasseauf auf dutzende Karteiladen, einen vom Boden bis an die Decke reichenden Stapel großformatiger Bücher und 800 Umzugskartons, vollgefüllt mit Akten und Dokumenten aus dem Bestand der Wiener Kultusgemeinde. Bei näherer Untersuchung stellte sich heraus, dass rund 500.000 Seiten aus den Jahren der NS-Herrschaft in Österreich stammten. Sie waren vermischt mit jüngerem, aber auch mit älterem Material aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert. Ein vergessener Teil der Archivbestände der IKG Wien war wiedergefunden worden. Offiziell begründet wurde das Archiv 1816, wobei die ältesten verwahrten Dokumente bis ins 17. Jahrhundert zurückreichen.

Die IKG und das Museum hoffen, daß die in der Herklotzgasse gefundenen Dokumente Teil eines Wiesenthal-Instituts werden. Dieses Institut für Holocaust-Studien“ soll sich – ganz im Sinne des Lebenswerkes von Simon Wiesenthal – der Erforschung, Dokumentation und Vermittlung von Fragen zu Antisemitismus, Rassismus und Holocaust widmen. In ihm soll das Simon Wiesenthal Archiv mit dem Archiv der Israelitischen Kultusgemeinde zusammengeführt werden.

Beiträge vor einem Jahr:
Kostenlose Hörbücher, Das Land Salzburg und seine Literaturpreise und -stipendien

Handbuch „Open Access“

4. Juli 2007 von eag

Die „Deutsche UNESCO-Kommission“ hat den Titel „Open Access. Chancen und Herausforderungen – ein Handbuch“ als pdf-Datei ins Netz gestellt.

Via IBI-Weblog und Library-Mistress.

Beiträge vor einem Jahr:
Kostenlose Hörbücher, Das Land Salzburg und seine Literaturpreise und -stipendien

Ilija Trojanow – „Reparier nicht, was gut geht!“

4. Juli 2007 von eag

Die Buchpreisbindung ist ein Segen, ihre Abschaffung eine Katastrophe. Ilija Trojanow, Autor des Bestsellers »Der Weltensammler« und selbst ein großer Reisender, belegt seinen Befund mit Impressionen aus den USA, der Schweiz und Deutschland. Hier seine Rede, die er zur Eröffnung der Buchhändlertage in Berlin hielt.

Beiträge vor einem Jahr:
Kostenlose Hörbücher, Das Land Salzburg und seine Literaturpreise und -stipendien

Ein Sommer im Narrenturm

4. Juli 2007 von eag

Tower of Power 2007

Samstag, 07. Juli – Donnerstag, 30. August 2007

Die Sommerveranstaltungen des Pathologisch-anatomischen Bundesmuseums bieten Lesungen, Führungen, Diskussionen, Vorträge, literarische Inszenierung, Kabarett und Buchpräsentationen.

Beiträge vor einem Jahr:
Kostenlose Hörbücher, Das Land Salzburg und seine Literaturpreise und -stipendien

Openhouse in der AUF

3. Juli 2007 von eag

AUF eine Frauenzeitschrift und AUF Info – AUF Edition – AUF Kultur

Samstag den 7. Juli 2007 von 14:00 bis 19:00 Uhr

von 17:30 bis 18:30 Lesung Ilse Kilic

und vorher:
Reden, diskutieren, debattieren bei Kaffehausatmosphäre. – Alle AUF-Hefte sowie feministische Zeitschriften quer durch Europa kennenlernen und darin schmökern. – Flohmarkt mit Büchern, Pflanzen, Sonstigem. – Verkauf von AUF-Büchern & Büchern und CD’s befreundeter Kleinverlage bzw. Autorinnen

Ilse Kilic: 1958 geboren; Texte, Töne, Bilder, zuletzt 2005 das fröhliche wohnzimmer verfilmt gedichte (Verfilmung von Gedichten von 30 KollegInnen, darunter Ruth Aspöck, Margret Kreidl, Petra Ganglbauer, Christine Huber, Karin Spielhofer); Publikationen ach die sprache (Edition zzoo 2006); CD mit Kinderliedern wenn ich ein vöglein wär; seit 2006 wohnzimmergalerie und glücksschweinmuseum (gemeinsam mit Fritz Widhalm); lebt in Wien und im fröhlichen wohnzimmer.

DAS FRÖHLICHE WOHNZIMMER.

Nächstes Openhouse Samstag den 4. August (jeden ersten Samstag im Monat von 14:00 bis 19:00 Uhr)

Beiträge vor einem Jahr:
Tschechische Literatur