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Schnipseln Sie mit!

18. Juli 2007 von eag

Die „Schnipsel“, unser alle 4 – 6 Wochen erscheinender Newsletter versorgt Sie mit Informationen aus Politik, Kunst, Literatur, Gesundheit und Umwelt. Vorgestern hat er sich als sommerliche Doppelnummer auf den Weg zu seinen AbonnentInnen gemacht.

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Georg Schober und Petra Öllinger

Beiträge vor einem Jahr:
Der William Voltz Award , MONDSEER LYRIKPREIS 2006 und 14. open mike

Online-Journal „Lesepunkte“

18. Juli 2007 von eag

Ein Rezensionsjournal für Jugendliche im Netz. Die „Lesepunkte“ veröffentlichen von SchülerInnen für SchülerInnen geschriebene Buchbesprechungen. Redaktionelle Angebote, wie etwa Interviews mit JugendbuchautorInnen, Leseproben aktueller Romane und Hörproben aktueller Hörbücher sollen zusätzlich das Interesse an Literatur wecken.

Beiträge vor einem Jahr:
Der William Voltz Award , MONDSEER LYRIKPREIS 2006 und 14. open mike

Die Rolle der Frau in Bibliotheken und Informationseinrichtungen

17. Juli 2007 von eag

„Von der ‚Palatina‘ zur Virtual Library – Frauenspuren, Frauenberuf, Fraueninformation“ von Helga Hofmann-Weinberger und Christa Bittermann-Wille

Bona Peiser: Deutschlands erste Bibliothekarin

Dokumente zum bibliohekarischen Frauenberuf im wissenschaftlichen Bibliothekswesen Deutschlands 1907 bis 1921

Beiträge vor einem Jahr:
Ein wuffiges Willkommen., Zitierregeln und Karpfen, Krebs und Kälbernes

Eine Schuhbandlgeschichte

16. Juli 2007 von eag

Zu “Eine Schubandlgeschichte”
Der Schriftsteller Robert Schindel nennt unsere Generation “Die Nachgeborenen”. Wir, die danach geboren wurden, stehen unter dem Einfluss des damaligen Geschehens, ob es uns recht ist oder nicht. Davon reden ist gut; darueber schweigen auch. Nur wenn einer sagt es muesse nun endlich Schluss sein mit dem „davon Sprechen“, dass bringt nur uebelriechendes Unverdautes. Nach fuenfhundert Jahren und mehr, wird man noch darueber reden. Wir Nachgeborenen sollen einen guten Eindruck hinterlassen. Uns war es nicht gleichgueltig.

Sechs kräftige, junge Leute waren mit dem Ausheben einer Grube beschäftigt. Gelegentlich waren Steine zu beseitigen. Ho Ruck. Pack da an. Pack dort an. Am Rande der Grube standen Männer in glattpolierten Stiefeln. Sie beobachteten die Gruppe der Schaufelnden. Einer der Männer oben vom Rande der Grube rief mit einem Mal in die Grube: He du, nein ich mein Dich. Woher kommst du? Der Angesprochene wagte vorerst nicht zu antworten. Er blieb stehen und hielt sich am Stiel seiner Schaufel fest. Woher kommst du? Rief es noch einmal vom Rand der Erdmulde. Ich bin aus Wien. Na und ich bin aus der Steiermark. Hör einmal, wir Österreicher müssen zusammenhalten. Sag mir, kann ich etwas für dich tun? Brauchst Du was? Soll ich Deine Eltern, Deine Familie verständigen? Aus dem Aushub kam die Antwort: Habe keine Familie mehr. Der junge Mann dachte an den Vater, den man sterbend nach Hause brachte. Mutter und Großmutter wurden kurz danach deportiert. Was aus seiner Freundin geworden war, wusste er nicht. Er senkte den Kopf. Er sah seine Schuhe und er hatte mit einem Mal einen Wunsch. Geh, bitte, wenn du mir vielleicht Schuhbandln besorgen kannst. Das wär gut. Da schau her. Mit Stanniol hab ich die Schuhe zusammen gehalten. Das reibt auf und tut weh. Na auf jeden Fall besorg ich dir welche. Wir Österreicher müssen zusammen halten. Als es dunkel wurde ging jeder in eine andere Richtung. In der Nacht nach dieser Begebenheit wurden die Burschen aus der Gruben zu einem Einsatz in eine andere Gegend verbracht. Der junge Wiener vergaß die Begegnung mit dem Steirer. Das Lager in dem der junge Mann Zwangsarbeit leistete, wurde nach langer Zeit, in der die Zeit keine Bedeutung hatte, befreit.

Ein junger Mann eilte am Westbahnhof zu einem Kiosk, um für sich und seine Freundin, die schon im Wagon saß, Proviant zu kaufen. Mit einem Ruck wurde er plötzlich an der Schulter gepackt. Er blickte in das Gesicht eines Mannes. Er konnte sich nicht erinnern dieses Gesicht schon gesehen zu haben. Kennst mich nicht mehr? Wir haben uns beim Lager getroffen. Ich bin’s, der Steirer. Jetzt wusste er wieder. Du ich hab nicht auf dich vergessen. Ihr ward am nächsten Tag weg. Bitte glaub mir. Mir war es nicht egal, dass es dir dort unten so schlecht gegangen ist. Zur Bestätigung seiner Beteuerung griff der Mann in seinen Hosensack und zog ein paar Schuhbänder hervor. Da schau, ich wollte sie dir schon damals geben. Hans nahm langsam die Schuhbänder aus der dargebotenen Hand. Zwei Männer, die sich nicht kannten fielen einander in die Arme. Beide weinten. Der eine aus Freude über das Überleben des anderen und der andere über die Menschlichkeit eines jungen Steirers. Ihre Wege haben sich nie wieder gekreuzt.

Margarete Steger

Beiträge vor einem Jahr:
Joseph Kyselak – eine Legende

Radio Helsinki – HOHRCH 07

15. Juli 2007 von eag

Hörspielwettbewerb und Hörspielgala

Radio Helsinki sucht selbst produzierte und unveröffentlichte Hörstücke, die im Rahmen einer Herbst-Gala prämiert werden.

Zwei Kategorien werden ausgeschrieben:

1.) Motto „Hohrch-Spannung“:
Eingereichte Werke sollen sich mit “Spannung” auseinandersetzen und können diese auch im weitläufigsten Sinn (von der An- über die Ver- bis zur Ent-Spannung) thematisieren.
Es können unveröffentlichte Hörspiele aller Genres präsentiert werden, vom Klangexperiment bis zur Manuskript-Vertonung, von der Studio- bis zur Wohnzimmerproduktion.

2) Motto „Klimaklang und Wetterton – von Änderungen und Erscheinungen – ein experimenteller Zugang“:
In Kooperation mit dem “Wegener Zentrum für Klima und Globalen Wandel” und dem “Haus der Wissenschaften” (beide Karl-Franzens-Universität Graz) werden Hörstücke prämiert, die sich experimentell mit Wetter und Klima, sowie dem aktuellen Thema „Klimawandel“ auseinander setzen.
Es können unveröffentlichte Hörstücke, Hörexperimente, vertonte Bilder und hörbar gemachte Eindrücke rund um „Klima und Wetter – von Änderungen und Erscheinungen“ eingesandt werden.

Sämtliche Beiträge können auf CD (Audio oder MP3-Format) und Minidisk eingereicht werden.
Einreichfrist ist Mo, 15. September 2007.
Adresse: RADIO HELSINKI, Griesgasse 8 (Lindenpassage), 8020 Graz.
Infos unter Tel.: (0316) 830 880 oder office@helsinki.at .
Einsendungen werden anonymisiert an die Jury weitergeleitet. Teilnehmende geben Ihr Einverständnis für die Ausstrahlung ihrer Stücke im öffentlichen Raum sowie im Radio.

Beiträge vor einem Jahr:
Gratis Download des Dr. Web Buches 5 , Hobohms Library and Information Science Blog und Internationale Buchhandlungen in Wien

Hörspielwerkstatt in Graz

15. Juli 2007 von eag

Ab 16.07.07 bietet Radio Helsinki allen Interessenten die Möglichkeit, die Kunst des Hörspielmachens zu erlernen und selbstständig ein Stück zu gestalten. Theorie und Praxis wird von bereits prämierten HörspielautorInnen nähergebracht.
Vorkenntnisse sind nicht nötig. Ziel der Workshops ist für jeden Teilnehmenden die Produktion mind. eines eigenen Hörspiels, das automatisch am Radio Helsinki – Hörspielwettbewerb teilnimmt.

Workshop-Themen:
Mo 16.07., 17:00: Geschichte des Hörspiels mit Hörbeispielen; Urheberrecht, Open Source und freie Werknutzung bei der Hörspielproduktion
Di 17.07., 17:00: Digitalschnitt, Soundmanipulation und Spezialeffekte
Mi 18.07., 17:00: Manuskript-Verfassung und -Vertonung für Hörspiele
Do 26.07., 17:00: Produktion von Live-Hörspielen

Adresse: Radio Helsinki, Griesgasse 8 (Lindenpassage), 8020 Graz Info: Tel.: (0316) 830 880, office@helsinki.at

Beiträge vor einem Jahr:
Gratis Download des Dr. Web Buches 5 , Hobohms Library and Information Science Blog und Internationale Buchhandlungen in Wien

Buch.Preis 2008

15. Juli 2007 von eag

Arbeiterkammer Oberösterreich und Brucknerhaus Linz laden Autorinnen und Autoren zu Einreichungen für den Buch.Preis 2008 ein. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wird für ein Buch verliehen, das sich auf hohem literarischen Niveau kritisch mit der gesellschaftlichen Realität unserer Zeit beschäftigt, mit den sozialen Bedingungen, unter denen Menschen leben und arbeiten – oder nicht mehr arbeiten dürfen, mit dem gesellschaftlichen Wandel und mit damit zusammenhängenden politischen und ethischen Fragen. Für AutorInnen, die in Österreich leben, und ÖsterreicherInnen.

Einreichschluss ist der 31. Dezember 2007.

Beiträge vor einem Jahr:
Gratis Download des Dr. Web Buches 5 , Hobohms Library and Information Science Blog und Internationale Buchhandlungen in Wien

Lichtungen – Zeitschrift für Literatur, Kunst und Zeitkritik

13. Juli 2007 von eag

Einsendungen sind willkommen, bevorzugt als Word-Datei per E-Mail. Bitte Manuskriptumfang von ca. 25 Seiten (bei Lyrik ca. 15 Gedichte) nicht überschreiten. Bitte Kurzbiographie (5-10 Zeilen) beifügen. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Haftung übernommen. Bitte keine Originalmanuskripte einsenden, da keine Rücksendung erfolgt

Lichtungen – Zeitschrift für Literatur, Kunst und Zeitkritik

Beiträge vor einem Jahr:
Die Gruppe 47 / Nachkriegsliteratur