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Mannheimer Heinrich-Vetter-Literaturpreis 2007

28. April 2007 von eag

Der Literaturpreis 2007 ist der Lyrik gewidmet. Das Thema: „Meine Stadt“. Einsendeschluss ist der 31. Juli 2007. Die Preisverleihung findet am 7. Oktober 2007 im Heinrich-Vetter-Forum der Kunsthalle Mannheim statt.
Die Ausschreibung ist im Jubiläumsjahr (400-jähriges Mannheimer Stadtjubiläum und 30-jähriges Bestehen der „Räuber `77″) ausnahmsweise allen ehemaligen und aktuellen Mitgliedern der „Räuber `77″ und den Autorinnen und Autoren aus der Region Rhein-Neckar vorbehalten.

Beiträge vor einem Jahr:
Interkulturpreis 2006

Literaturwettbewerb „querfeldein“

26. April 2007 von eag

Die Bäuerinnen im OÖ Bauernbund schreiben einen Wettbewerb für Literatur aus, um literarische Talente aus dem ländlichen Raum vor den Vorhang zu holen.

Es soll eine Sammlung von literarischen Texten sein, die in und aus dem ländlichen Raum kommen. Themen sind die Natur- und Kulturlandschaft, Veränderungen in der Landwirtschaft ebenso wie authentische Eindrücke vom ländlichen Leben. „Ziel ist es, ein authentisches Bild unseres Lebens am Land zu zeigen und das in literarischer Qualität“ so Brunner.

Präsentiert wir das Buch „querfeldein“ am 28. März 2008, beim Landestag der Bäuerinnen, anlässlich des 50. jährigen Bestehens der „Bäuerinnenorganisation im OÖ Bauernbund“.

Einzureichen sind bisher unveröffentlichte Texte, die als geschlossene, literarische Kurzform nicht mehr als 1.500 Anschläge inklusive Leerzeichen aufweisen. Es werden nur Texte in Hochsprache angenommen, nicht aber im Dialekt oder in umgangssprachlicher Form.

Maximal drei von einander unabhängige Texte können pro Einsender/in bis 30. November 2007 eingereicht werden. Dann wandern die Texte anonymisiert an ein Redaktionsteam weiter, das die Auswahl für das Buch „querfeldein“ trifft.

Einreichungen richten Sie bitte an:
Bäuerinnen im OÖ Bauernbund
„querfeldein“, Harrachstrasse 12, 4010 Linz, querfeldein@ooe.bauernbund.at

Weitere Informationen:
DI Georgia Naderer, Landessekretärin im OÖ Bäuerinnenbüro,
Harrachstrasse 12, 4010 Linz,
0732/ 773866-23, naderer@ooe.bauernbund.at

Luftballons, Einladungen und der 1. Mai

26. April 2007 von eag

Anläßlich des Geburtstages des „Duftenden Doppelpunktes“ am 1. Mai haben wir 90 bunte Ballons mit einer Geburtstagseinladung in den Himmel steigen lassen. Je nach Windrichtung und Windstärke legten sie entweder einen raketenhaften, einen achterbahnmäßigen oder sanft dahingleitenden Start hin. Wir sind schon neugierig, wo die luftigen Einladungen gelandet sindund hoffen, dass sich nicht allzuviele in Baumwipfeln, an Dachfirsten oder Glockentürmen verfangen haben.

Übrigens, unter den GratulantInnen, die bis zum 1. Mai um 18:00 Uhr ein Geburtstagsmail an uns senden, verlosen wir am Abend des 1. Mai drei Hörbücher.

Alle FreundInnen des “Duftenden Doppelpunktes” sind eingeladen, im Rahmen einer kleinen Lesung den 1. Mai (und gleichzeitig den 2. Geburtstag des “Duftenden Doppelpunktes”) mit uns, Georg Schober, Werner Lang, Gerald Grassl, gemeinsam zu feiern. An diesem Abend werden unter anderem Texte folgender AutorInnen präsentiert: Alfons Petzold, Kurt Eisner, Rosa Jochmann, Richard Dehmel, Viktor Adler, Alma Mahler.
Zitate von Adelheid Popp, Friedrich Engels, Karl Renner, Otto Bauer, Rosa Luxemburg, Viktor Adler führen durch das Programm.

1. Mai um 19.30 im Cafe Ephata, Garbergasse 14, 1060 Wien.
Der Eintritt ist frei.

Georg Schober beim Pflücken der Luftballons.Georg Schober beim Pflücken der Luftballons.Georg Schober beim Pflücken der Luftballons.

Georg Schober beim Pflücken der Luftballons.

Die Luftballons warten auf ihren Ausflug.

Die Luftballons warten auf den Start zu ihrer wichtigen Mission.

„Ich will überhaupt lauter Unmögliches“

26. April 2007 von eag

Minidramen im Theater Konradhaus

Minidramen (unveröffentlicht) zum Thema „Ich will lauter Unmögliches – Reformerinnen und Revolutionärinnen der Vergangenheit und Zukunft im Spiegel der Ideale der Simone de Beauvoir“ (bis 30 J.); einreichen bis zum 3. Juni 2007;

Juryentscheidung / Aufführung im September 2007 / es kann kein Honorar gezahlt werden / die AutorInnen der ausgewählten Stücke werden zur Premiere eingeladen.

Simone de Beauvoir (1908 – 1986) hat sich eine Welt geschaffen, weil sie in der vorgegebenen nicht leben wollte. Geboren in eine großbürgerliche Familie und streng katholisch erzogen, begann sie in den Pubertätsjahren gegen den für seine Belesenheit bewunderten, für sein patriarchalisches Auftreten gehassten Vater zu revoltieren. Der Zwiespalt, es dem Vater gleichzutun und doch alles anders zu machen, führte sie zum Philosophiestudium an der Sorbonne, das sie mit einer Arbeit über Leibniz abschloss. Mit Jean-Paul Sartre, ihrem Kommilitonen, führte sie eine vertraglich vereinbarte lebenslange Beziehung gegen alle gesellschaftlichen Konventionen der damaligen Zeit. Sie weigerte sich zu heiraten, hausfrauliche Pflichten zu übernehmen und Mutter zu werden. Weil sie die Beziehung einer ihrer Schülerinnen zu einem jüdischen Jungen verteidigte, wurde sie 1943 aus dem Schuldienst entlassen. Im selben Jahr erschien ihr erster Roman und etablierte sie als Schriftstellerin. Sechs Jahre später, 1949, erschien ihr berühmtestes Werk, der historisch-philosophisch-soziologische Riesen-Essay „Das andere Geschlecht“. Ohne sich selbst je als Feministin bezeichnet zu haben, wurde sie mit diesem Werk die Leitfigur der Frauenbewegung.

So wie Männer gegen staatliche Unterdrückung kämpften, kämpften und kämpfen Frauen in vielen Ländern dieser Erde gegen familiäre und gesellschaftliche Unterdrückung. Einige von ihnen haben Männern in deren revolutionären Vorhaben beigestanden, sind aber selbst vergessen.
Junge deutschsprachige Autorinnen und Autoren werden aufgefordert, ihre Sichtweisen von einem gesellschaftlich wirkenden heutigen Frauenleben durch die Beschäftigung mit früheren Revolutionärinnen und Reformerinnen und deren Lebensweise, in kurze Szenen zu gießen. Die Beiträge werden juriert und zu einer Collage zusammengefügt, in der das Lebensgefühl der jeweiligen Frauen auch durch die Musik ihrer Zeit verdeutlicht werden wird. Sind Frauen wirklich frei? Oder bedarf es einer neuen Revolution?

Theater Konradhaus
Kapuzinerplatz 135
56077 Koblenz
Deutschland

Tel.: 0261/973 05 51
info@konradhaus.de

Dossier Web 2.0-Dienste

26. April 2007 von eag

Markus Trapp und Anne Christensen stellen in einer 10-teiligen Einführung (pdf) wichtige Web 2.0-Dienste vor.

Via Blog der Staats und Universitätsbibliothek Hamburg

kulturradio Hörstückwettbewerb 2007

25. April 2007 von eag

Wie wäre es, noch einmal alles anders zu machen? Die Welt zu verändern, im Großen wie im Kleinen? Was stört? Was fehlt? Wäre es angebracht, das Fahrrad noch einmal zu erfinden? Oder den Grünen Punkt? Oder die Demokratie? Oder …

Kulturradio vom RBB lädt unter dem Motto „Innovationen“ zum Hörstückwettbewerb 2007 ein. Das RBB-Kulturprogramm sucht Vorschläge aller Art, die unterhaltsam und spielerisch den großen Wurf wagen. Und zwar in aller Kürze: als vielschichtige Collagen, O-Ton-Kompositionen, Mini-Hörspiele und -Dramen, Szenen, Episoden, Bekenntnisse, Geständnisse und andere Monologe. Erwünscht sind alle Genres und Formen. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2007.

Teilnahmemodalitäten
Kulturradio vom RBB nimmt Hörstücke in den Kategorien Feature oder Hörspiel entgegen. In der Kategorie Hörspiel sind Manuskripte von ca. 4.000 Zeichen bzw. drei bis vier Seiten oder Autorenproduktionen von fünf Minuten Länge einzureichen, in der Kategorie Feature halbseitige Exposés mit O-Tönen bzw. Autorenproduktionen.

Eine gemeinsame Hörspiel-/Feature-Fachjury wählt die besten zehn Arbeiten jedes Genres aus, die im Sommer 2007 in den RBB-Studios produziert werden. Am 28. September stellt Kulturradio eine Auswahl bei der Preisverleihung des Hörstückwettbewerbs im Kleinen Sendesaal des RBB vor.

- ein Hauptpreis (1.000 Euro) in der Kategorie Feature
- ein Hauptpreis (1.000 Euro) in der Kategorie Hörspiel
- ein Innovationspreis (750 Euro)
- ein Hörer-Preis (750 Euro), der zum Abschluss des Wettbewerbs vom Publikum bestimmt wird.

Einsendeschluss: 31. Mai 2007

Die Einreichungen (Ideenskizzen, Exposés, Tonträger) bitte senden an:
Rundfunk Berlin-Brandenburg
Kulturradio
Hörspiel/Feature
14046 Berlin
Kontakt: hoerstuecke@rbb-online.de

Beiträge vor einem Jahr:
Stipendien der Stadt München für Literatur und Kunst

Altersforschung

24. April 2007 von eag

GeroLit (Gerontologische Literatur) ist eine über das Internet frei zugängliche Literaturdatenbank des DZA (Deutschea Zentrum für Altersfragen), in der Literaturnachweise aus den Bereichen der sozialen Gerontologie und Altenarbeit sowie angrenzender Gebiete recherchiert werden können. Zur Zeit werden in GeroLit ca. 100.000 Publikationen zu folgenden Sachgebieten nachgewiesen: Altenhilfe, Altenarbeit, Altenpolitik, Sozialpolitik und gesundheitliche Versorgung für Ältere, Soziologische und psychologische Gerontologie
Geriatrie und Gerontopsychiatrie, Pflegewissenschaften mit Bezug auf alte Menschen.

Beiträge vor einem Jahr:
Esslinger Bahnwärter Stipendium

Esslinger Bahnwärter

22. April 2007 von eag

Die Stadt Esslingen am Neckar vergibt für das Jahr 2008 wieder zwei Stipendien „Esslinger Bahnwärter“ für Künstlerinnen und Künstler aus den Bereichen Literatur oder Bildende Kunst. Die Stipendien bestehen aus der Überlassung einer Künstlerwohnung und eines Atelierraumes sowie einem monatlichen Unterhaltszuschuß von jeweils Euro 1.000,-, insgesamt also Euro 3.000,- je Stipendium.

Für eine Bewerbung um das Stipendium ESSLINGER BAHNWÄRTER sind Bildende Künstlerinnen und Künstler und deutschsprachige Autorinnen und Autoren teilnahmeberechtigt, ohne Rücksicht auf deren Wohnsitz und ihre Staatsangehörigkeit. Der Bewerbungsschluss ist der 1. Juni des jeweiligen Vorjahres.

Bewerbungsunterlagen für die Stipendien sind erhältlich per Download unter eslingen.de (Rubrik „Bildung & Kultur“ – „Stipendien & Auszeichnungen“) oder beim: Kulturreferat der Stadt Esslingen am Neckar, Jessica Epp, Postfach 100355, 73726 Esslingen am Neckar, fon: 0711/3512-2644, eMail: jessica.epp@esslingen.de

Beiträge vor einem Jahr:
Jahresstipendium des Landes Salzburg für Literatur, Ausstellung zum 75. Geburtstag von Janosch und SchreibMalWas