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Hörspuren

Mit Geschichte in Beziehung treten

Der „Anschluss“ an das nationalsozialistische „Deutsche Reich“ und die damit einhergehenden pogromartigen Ausschreitungen stellen eine tiefe Zäsur in der österreichischen Geschichte dar. Besonders betroffen war die Hauptstadt Wien mit ihrem relativ hohen jüdischen Bevölkerungsanteil. Das Projekt Hörspuren ermöglicht, sich anhand von Audio-Touren mit ausgewählten Schauplätzen des Jahres 1938 auseinanderzusetzen – und damit buchstäblich mit Geschichte in Beziehung zu treten. Zentraler Bestandteil des Projekts sind eine Vielzahl an Interviewausschnitten mit ZeitzeugInnen, welche die Ereignisse rund um den „Anschluss“ und danach erahnbar machen. Im Mittelpunkt stehen die oft sehr persönlichen Erlebnisse mit konkretem Ortsbezug und die Spannungsfelder zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Das Angebot ist kostenlos.

Hörspuren

Siehe auch den Beitrag „Novemberpogrome“ im „Duftenden Doppelpunkt“.

Beiträge vor einem Jahr:
"Multikulturelle Bibliotheksarbeit", Arbeiterliterat Werner Lang

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