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Wenn sich Buben- und Mädchenträume erfüllen

Neues vom Ripper-Award

Wer hat im Verlauf seiner Schulzeit nicht das eine oder andere Mal mit dem Gedanken gespielt, eine wenig vorteilhafte Eintragung des Lehrers oder der Lehrerin aus dem Mitteilungsheft zu tilgen und so einer Diskussion mit den Eltern aus dem Weg zu gehen. Die meisten von uns haben dann im Laufe der Zeit gelernt, zu ihren fragwürdigen Entscheidungen und Fehlern zu stehen.

Die Verantwortlichen des Ripper-Awards scheinen, in dieser relativ frühen Phase des Erwachsenwerdens steckengeblieben zu sein. Sie gehen allerdings einen Schritt weiter und löschen einen eigenen Eintrag. Wie im Krimiblog von Ludger Menke nachzulesen ist, ist man zwar nicht bereit die fragwürdige Namensgebung zu überdenken, hat allerdings die Begründung, den Preis nach dem „Ripper“ zu benennen von der Site genommen:

“Der Titel RIPPER AWARD basiert auf der Figur des historischen Jack the Ripper, der im Jahr 1888 im Londoner Stadtviertel Whitechapel mindestens fünf Frauen ermordete. 2008 – wenn das Krimifestival bereits zum Vierten Male stattfinden wird – jähren sich die Ereignisse um den historischen Fall zum 120 Mal.”

Ludger Menke meint in seinem Beitrag „Ripper-Award: Die Halbherzigkeit der Organisatoren““ zu dieser Vorgehensweise im Krimiblog “ …Jetzt aber wird es drollig. …“

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

Siehe auch den Beitrag “Ripper Award 1” und “Ripper Award 2” im „Duftenden Doppelpunkt.

Beiträge vor einem Jahr:
Jules Verne, FrauenVereineArchivierung

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