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Ripper-Award

Auf die Kritik bezüglich eines zumindest diskussionswürdigen Namens, im konkreten Fall „Ripper-Award“ für den „Europäischen Preis für Kriminalliteratur“, einfach nicht zu reagieren, ist eine Möglichkeit. Das es auch anders geht, beweist eine britische Warenhauskette.

„Eine britische Warenhauskette nahm ein Mädchenschlafzimmermöbel namens ‚Lolita‘ aus dem Programm.
Erboste Eltern hatten gegen die ‚unglaublich geschmacklose‘ Namensgebung protestiert.
Lolita ist der Titel eines Romans von Wladimir Nabakow, in dem es um ein zwölfjähriges Mädchen geht. Der Begriff ‚Lolita‘ wird allgemein mit jungen, verführerischen Mädchen assoziiert.“ Via Salzburger Nachrichten, 2./3. Februar 2008

Krimiblog – Nichts Neues vom „Ripper-Award“

Im Blog des „Krimilesers“ Bernd Kochanowski wird unter dem Titel „Ein neuer Preis für europäische Krimiautoren“ ebenfalls über den Ripper Award berichtet.

Siehe auch den Beitrag „Ripper-Award/1″ hier im Blog.

Vladimir Nabakov

Rezension – Vladimir Nabokov, Lolita

Vladimir Nabakow – Biographie

Nabokov lesen, ohne den Kopf zu verlieren: ein Ratgeber in losen Notizen von Stefan Mesch. Ein Essay zum Gesamtwerk und Kurzvorstellungen aller Romane/Erzählungen.

Marina Rumjanceva,Chronik vom Leben und Werk (pdf 3,4 MB).

Beiträge vor einem Jahr:
wienXtra-medienzentrum, PreisträgerInnen 1 - 10 und Würdigungspreise

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