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Bibliotheken in der NS-Zeit

Provenienzforschung in Österreich – Tagung vom 25.- 27. 03. 2008

Im März 2008 veranstalten die Universitätsbibliothek Wien und die Wienbibliothek im Rathaus in Kooperation mit der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare und der Gesellschaft für Buchforschung in Österreich die Tagung „Bibliotheken in der NS-Zeit“ zum Thema Bücherraub und zur aktuellen Provenienzforschung sowie zu bibliothekshistorischen Aspekten der Zeit.

Das Detail-Programm der Tagung zur Provenienzforschung

Literaturhinweise:

Die Universitätsbibliothek Wien 1938 bis 1945. Wissenschaft und Nationalsozialismus. Gastbeitrag von Peter Malina vom 30. Mai 2003 in der Online-Zeitung der Universität Wien „Universitaet online“.

Geraubte Bücher – Die Österreichische Nationalbibliothek stellt sich ihrer NS-Vergangenheit. Herausgegeben von Murray G. Hall, Christina Köstner und Margot Werner. Wien: Österreichische Nationalbibliothek 2004. 189 Seiten. Eine Rezension von Heimo Gruber.

Die Ergebnisse der Historikerkommission der Republik Österreich zum Vermögensentzug zwischen 1938 und 1945 sowie Rückstellungen und Entschädigungen nach 1945 sind in 49 Bänden im Oldenbourg Verlag erschienen. Sie können die mehr als 17.000 Seiten online durchsuchen.

Akribie – Arbeitskreis kritischer BibliothekarInnen: Displaced Books – Bücherrückgabe von Raubgut – Materialsammlung.

Die Library Mistress hat in einer alten Ausgabe des Zentralblattes für Bibliothekswesen gestöbert. Sie zitiert in ihrem Blog aus einer Rede von Gustav Abb, die dieser 1939 als Vorsitzender des Verbandes deutscher Bibliothekare anlässlich des Bibliothekartages in Graz gehalten hat.

Beiträge vor einem Jahr:
Eine sinnlich-kreative Schreibwerkstatt für Frauen , Schwedenkrimi

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