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WILDE WORTE mit Gerald Grassl als Gast

Wir freuen uns, dass Gerald Grassl, dessen Texte sich sowohl im Literaturblog finden als auch demnächst auf der Hompage von Petra Öllinger zu lesen sein werden, und der uns auch im Rahmen unseres Literatupreises unterstützt, am Montag, den 10. September zu Gast bei WILDE WORTE ist.

WILDE WORTE (Literatur, Musik und Kleinkunst) mit Freier Wildbahn und Wunschgedichten.

Montag, 10.9.2007 um 20 Uhr

Kulturzentrum Siebenstern
Siebensterngasse 31, 1070 Wien

GastgeberInnen: Michaela Opferkuh, Franz Hütterer, Richard Weihs

Gast: Gerald Grassl, Schreib – Arbeiter (Werkkreis Literatur der Arbeitswelt – Werkstatt Wien)

Die Welt der Arbeit wird zunehmend eine Welt der Arbeitslosen. Laut Karl Marx (MEW 26.1, 363f.) leisten Privatlehrer oder Künstler wie Van Gogh „unproduktive“ Arbeit. Arbeitslose, Prostituierte und Verbrecher hingegen „produktive“ Arbeit.
Selbstverständlich war auch Marx‘ Arbeit am „Kapital“ eine „unproduktive“ und verwandelte sich erst nach seinem Tod, als das Werk zum (meist ungelesenen) Bestseller wurde, zur „produktiven“… Darüber will ich kurz erzählen.

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