Archiv für die Kategorie 'Zeitschriften & Anthologien'

Der Dreischneuß

Freitag, 29. September 2006

Für die Nr. 19 der Zeitschrift Dreischneuß werden Beiträge zum Thema „Oasen“ gesucht. Gedichte und Geschichten, bevorzugt unveröffentlichte, mit der Versicherung, daß die Urheber- und Verwertungsrechte beim Verfasser liegen, sind bis zum 15. 3. 2007 erwünscht.

Einsendungen (ca. 3 Beiträge, jeweils 1 – 4 Normseiten mit beigefügter Kurzvita und Angaben über die letzten Veröffentlichungen) – an:
Regine Mönkemeier, Marien-Blatt Verlag, Braunstr.12, 23552 Lübeck – möglichst per E-Mail: (marienblatt@gmx.net). Honorar: Eine Zahlung ist nicht möglich, es gibt leider nur ein Belegexemplar, weitere Exemplare können Autoren mit 25% Autorenrabatt vom Verlag beziehen.

Feuilletonmagazin Schreibkraft

Montag, 11. September 2006

Beiträge zu Krankheit, Medizin und Leiden gesucht. Einreichfrist für Heft 14 bis 29. September 06 verlängert

Leider erreichten die schreibkrat im Frühjahr zu wenig essayistische und feuilletonistische Beiträge, sodass Sie hiermit nochmals eingeladen sind, bis 29. September 2006 passende Essays und Feuilletonbeiträge zu schicken. Das Thema „Patient“ rund um Krankheit, Medizin, Leiden, Heilung, Hoffen, Warten, Verzweiflung und Vergehen bietet hunderte Anknüpfungspunkte für allgemeine und konkrete Betrachtungen. Wie immer ist das Feuilletonmagazin „schreibkraft“ offen für Fragestellungen jeglicher Fallhöhe, etwa: Gibt es eine Metahypochondrie? / Krankheit in der Leistungsgesellschaft. / Wer hat das Pflaster erfunden? / Durch Krankheit aus der Zeit fallen / Warum wird mir beim Anblick von Blut schlecht, während andere Herztransplantationen durchführen? / Ärztliche Kunstfehler / Zeckenimpfen – Homöopathie – Magnetfeldtherapie ja oder nein? und und und

Ausschreibung der Literaturzeitschrift Schreibkraft

Sonntag, 30. April 2006

„patient spezial“
Geht es Ihnen auch schlecht? Jeiern auch Sie gerne über das Weh der Welt? – Dann erzählen Sie uns mal von Ihren Leiden! Heft 14 der „schreibkraft“ steht unter dem Motto „patient spezial“ und beschäftigt sich mit den pathozentrischen Aspekten unserer Welt. Gibt es Hypochonder, die vor der Hypochondrie Angst haben? Was tun Ärzte, wenn sich jemand das Rückenmark durchtrennen lassen will, weil er meint, mit einer Querschnittslähmung glücklicher zu werden? Wie kann man Plüschtiere psychotherapieren – Diese und viele andere offene Fragen unseres täglichen Patientendaseins wollen beantwortet werden. Schicken Sie uns Ihre max. 17.325 Zeichen langen Feuilletons und Essays bis 20. Mai 2006 an folgende Adresse: schreibkraft@gmx.at

parapluie

Samstag, 15. April 2006

Elektronische Zeitschrift für Kulturen – Künste – Literaturen

parapluie ist eine Kulturzeitschrift, die Essays zu Kultur, Kunst, Literatur und Philosophie veröffentlicht und ihr Augenmerk dabei auf den Prozeß der Kultur im weitesten Sinne richtet. Seit 1997 erscheinen in parapluie Essays, die hohes inhaltliches Niveau mit dem Anspruch verbinden, einem breiten Publikum zugänglich zu sein.
parapluie versteht Kultur dabei als lebendigen Prozeß, der sich in ständigem Wandel befindet und von allen Beteiligten unentwegt eine kritische Hinterfragung und Neuverortung der bestehenden Positionen fordert.
Das Nachdenken über Kultur ist somit nicht von dieser getrennt, sondern stellt einen essentiellen Teil derselben dar.

In diesem Sinne ist auch parapluie selbst ein Teil der beschriebenen Kultur: parapluie vermittelt nicht nur Informationen, sondern Denkanstöße, regt an zur Reflexion und ermöglicht so die Entwicklung neuer Perspektiven.

Gefunden via ats20

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