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Brillis Wort zum Montag

Ein Hund ein Wort

Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmütze

Geschwistertag

Für die liebe Mutti. Du bist die Beste. Alles Gute zum … Sie haben es erraten: Muttertag. Hoch lebe der Blumenstrauß. Hoch lebe das Selbstzusammengebastelte. Hoch leben die Pralinen („Pfoten weg vom Krokant, Brilli!“).
Warum gibt es eigentlich keinen Geschwistertag? Oder einen Tag der liebsamen Verwandten? Schwestern, Brüder, Cousinen, Neffen, Tanten – für alle jeweils einen Jubeltag. Verdient hätten sie ihn sich allemal. Meine Schwestern, Brüder, Cousinen, Neffen, Tanten; ganz besonders das sanftmütige Schafi, der tollkühne Athos, der noble Henry, die führungsstarke Hera, die lautstarke Zwetschke – und der altersweise Wolf. Wegen ihm haben sich die Hauskaspars sogar mit dem Hotelpersonal angelegt. Der Mann, der Wolf damals mit einem Gartenschlauch verdreschen wollte, hatte nicht mit dem sehr! energischen Eingreifen der beiden gerechnet. So toben und schimpfen habe ich sie seither nie wieder gesehen oder gehört. Was waren wir für ein Rudel! Damals, am griechischen Strand. Einer für alle, alle für einen. Damals, als die Hauskaspars Zwetschke und mich vor dem kommenden schneereichen und in dieser Gegend sehr, sehr kalten Winter retteten. Damals, als die beiden unsere Schwestern, Brüder, Cousinen, Neffen, Tanten in liebevollen Zweibeiner-Familien unterbrachten. Fast alle. Wolf und Athos sind zurückgeblieben, damals. Wolf meinte, er fühle sich schon zu alt für einen Umzug und Athos plante noch einige Abenteuer in südlichen Gefilden.

Wenn ich an die zwei denke, drückt es mich manchmal schon ganz heftig im Bauch. Und das liegt sicher nicht am gemopsten Krokant, den ich an dieser Stelle speziell den beiden, Wolf und Athos, widme.

Ein herzliches Wuff,
Ihre Brilli Paralia

Brillis Elektro Post

Beiträge vor einem Jahr:
Blockupy in Frankfurt

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