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PREKARIAT

Bundesvernetzung von Frauen in Kunst und Kultur

Die Prekarisierung von Arbeit und Leben nimmt zu. Materielle Verarmung, Vereinzelung und Spaltung der Gesellschaft sind (absehbare) Folgen dieser Entwicklung und machen eine Vernetzung von Initiativen und Handlungsansätzen notwendig. Die zweitägige Veranstaltung Freiheit und Prekarität will Forum sein und Raum bieten für Reflexionen und Strategien zwischen Ökonomie, Gesellschaftspolitik und Philosophie, für Diskussionen, für Ergebnis und Nachhaltigkeit, für Praxis und Erfahrung. Ziel ist ein wissenschaftlicher, künstlerischer, kultureller, zivilgesellschaftlicher, politischer und in jedem Fall feministischer Austausch zwischen AkteurInnen, Berufsgruppen und Regionen, um auf dieser Basis handlungsorientierte Konsequenzen ziehen zu können.

Reader erschienen!

Mit Texten von:
Juliane Alton, Petja Dimitrova, Marty Huber, Daniela Koweindl, Roswitha
Kröll, Sabine Prokop, Jo Schmeiser

Herausgeberinnen:
FIFTITU%, IG Bildende Kunst, IG Kultur Österreich, Verband feministischer
Wissenschafterinnen

Weitrführende Infos:

Gundula Ludwig, Birgit Mennel: Ganz normal prekär? Feministische Aspekte zur Prekarität von Arbeits- und Lebensverhältnissen.

Vom Unternehmergeist zu Solidar-Netzwerken. Der Mailänder Soziologe Sergio Bologna über das Phänomen der Neuen Selbständigen und Chancen der Selbstorganisation

Armutskonferenz – Österreichisches Netzwerk zu den Themen Armut und Prekariat. Dachverband von insgesamt 26 Organisationen

Nationale Armutskonferenz – Deutsches Netzwerk zu den Themen Armut und Prekariat

Flexpower bietet eine kostenlose Erstberatung für Freie DienstnehmerInnen und Neue Selbständige bezüglich arbeits-, steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Fragen.

ÖGB-Beratungszentrum, Laurenzerberg 2, 1010 Wien.
Anmeldung unter 01/53444/404
oder per e-mail: flexpower@oegb.or.at

Beiträge vor einem Jahr:
Ingeborg Struckmeyer in Wien

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