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Das Feuilletonmagazin „Schreibkraft“

alles bestens!

Die „Schreibkraft“ sucht Essays, Reportagen und Feuilletons zu den Themen Qualität und Utopie.

In einer Welt, in der Produkte immer überzüchteter und Dienstleistungen immer schleißiger, nur die Bilder von der Welt immer perfekter werden, wollen wir Qualitätsnormierungen und Produktoptimierungen, ISO-Zertifizierungen und Bestenlisten in Frage stellen. Wohin leiten uns die Götzen der industriellen Produktion, nämlich Innovation und Optimierung? Warum richten wir uns in unserem Leseverhalten so gerne nach Bestenlisten? Ist das wirklich gut genug? Das Gute, heißt es, ist der Feind des Besseren. Aber wer definiert das Gute, wer das Bessere? – Und damit sind wir schon beim zweiten Aspekt des Heftes: Der Frage der gesellschaftlichen oder privaten Richtwerte, mit anderen Worten: Der Utopien. Die „schreibkraft“ lädt ein, über den Verbleib von Utopien nachzudenken, die in der Mottenkiste der Geschichte gelandet zu sein scheinen. Es muss nicht immer der große Wurf sein, auch die Utopie im Kleinen ist gefragt. Also: Wie sieht er aus, der perfekte Staat/Tag/Sex/Urlaub oder das perfekte Leben? Was heißt überhaupt Perfektion – und wann wird sie zum Wahn?

Senden Sie Ihren Beitrag bis 31. März 2008 per E-Mail an: schreibkraft@mur.at.

Formatvorgaben für „schreibkraft“-Beiträge allgemein: Word Dokument, Arial, 12 Punkt, 1,5 Zeilenabstand, Seitenzahlen. Am Anfang: Name und Titel des Textes, Email-Adresse, Adresse. Länge der Beiträge: maximal 17.853 Zeichen

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