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Kleine Kulturgeschichte der Rose

Am 14. Februar ist Valentinstag.

Ein gute Gelegenheit, sich Vergangenheit und Gegenwart der Königin der Blumen zu vergegenwärtigen.

Die „Kleine Kulturgeschichte der Rose“ gliedert sich in folgende Kapitel:

Die Rose in der Geschichte
Antike
Mittelalter
Der Rosenkrieg
Neuzeit
Die weiße Rose – Widerstand im Nationalsozialismus
Brot und Rosen – Leitspruch der Frauenbewegung
Die Rose aus dem Süden – fair gehandelte Blumen
Die Rose in Kunst und Literatur
Die Rose in der Küche
Die Rose als Heilpflanze
Sagen Sie es durch die Rose – die Sprache der Blumen
Tipps für Garten- und Zimmerpflanzen

The Flower Label Program – achten Sie auf Blumen mit dem Flower Label und verschenken Sie ungeteilte Freude! Blumen mit dem FLP-Gütesiegel kommen von Blumenfarmen, die nachweislich international anerkannte Arbeitsrechte einhalten und auf den Schutz der Umwelt achten.

Hannelore Vonier, Luperkalien und Valentinstag

Recherchen und Gedanken zum Valentinstag – Prof. Dr. Josef Kurz

Beiträge vor einem Jahr:
Essen verbindet, 12. Februar 34

3 Kommentare zu “Kleine Kulturgeschichte der Rose”

  1. eag schreibt:

    „… Im Februar 2006 war das Südwind – Aktionsteam für einen Lokalaugenschein in Ecuador unterwegs und lernte die menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen kennen. Rund 100 000 Menschen sind in dem südamerikanischen Land in der Schnittblumenproduktion beschäftigt, davon 80% Frauen mit Kindern. Kinderarbeit wird toleriert. Oft brauchen die Frauen auch die Mithilfe der Kinder, um die geforderte Tagesleistung zu schaffen. Aber nicht nur das: „Durch den massiven Pestizideinsatz haben die meisten ArbeiterInnen mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Atemprobleme und motorische Störungen der Hände sind die häufigsten Konsequenzen, mit denen die BlumenarbeiterInnen fertig werden müssen“, berichtete die 25-jährige ecuadorianische Blumenarbeiterin Rosa Paulina Vilca Chiguano über die Arbeitsbedingungen in nicht zertifizierten Betrieben.

    Auch in Kenia ist die Situation der meisten BlumenarbeiterInnen prekär. Anfang April 2007 war das Südwind-Aktionsteam in Kenia, um über die Missstände in der Schnittblumenindustrie zu berichten: 13 – Stunden – Arbeitstage,gesundheitsschädliche Einsätze von Chemikalien, unbezahlte Überstunden, extrem niedrige Löhne und prekäre Wohnverhältnisse sind die Norm für die BlumenarbeiterInnen.
    Auf FLP (Flower Label Program) – und Fairtrade – zertifizierten Plantagen geht es allerdings besser zu. Um das FLP – Gütesiegel zu bekommen, muss eine menschenwürdige und umweltschonende Schnittblumen – Produktion garantiert werden. Durch eine Fairtrade – Zertifizierung werden vor allem Kleinbauern und KleinbäurInnen durch ein Mindesteinkommen und Prämien unterstützt, die es ihnen erlauben eine menschenwürdige Existenz zu führen. …“

    Österreichweit erhalten Sie
    Blumen mit dem FLP (Flower Label Programm) – Gütesiegel von FIAN im Blumenfachhandel
    http://www.fian.at/projekte_fian.html#flp_blumen_fian

    Rosen mit dem FAIRTRADE – Gütesiegel im Lebensmitteleinzelhandel
    http://www.fairtrade.at/

    Via SÜDWIND FAIRKAUF – Newsletter

  2. VALENTINSTAG 2009 schreibt:

    [...] des Valentinstags möchte ich Sie auf die „Kleine Kulturgeschichte der Rose“ aufmerksam machen und Sie einladen, nur fair gehandelte Blumen zu kaufen. Daneben finden Sie einige [...]

  3. dogum guunu schreibt:

    “ Auf FLP (Flower Label Program) – und Fairtrade – zertifizierten Plantagen geht es allerdings besser zu. Um das FLP – Gütesiegel zu bekommen, muss eine menschenwürdige und umweltschonende Schnittblumen – Produktion garantiert werden. Durch eine Fairtrade – Zertifizierung werden vor allem Kleinbauern und KleinbäurInnen durch ein Mindesteinkommen und Prämien unterstützt, die es ihnen erlauben eine menschenwürdige Existenz zu führen. …“ 😉

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