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Nähere Infos: Wiener Bücherschmaus



Openhouse in der AUF

Kleeblattgasse 7, 1010 Wien
Samstag den 6. Oktober 2007
von 14:00 bis 19:00 Uhr

von 14:00 bis 17:30 Offene Redaktionssitzung. Heft 138 wird sich mit dem Thema „Zeit“ beschäftigen. Von der wir ja immer alle viel zu wenig haben, die uns davonrennt oder hinter uns her. Oder reden wir uns das alles nur ein? Dazu wollen wir einen Sturm im Hirn, nicht im Wasserglas entfachen. Wer Lust hat, sich zu beteiligen, ist herzlich eingeladen. Dazu habt Ihr hoffentlich Zeit, aber vergesst nicht: sie ist ein kostbares Gut, nutzen wir sie kreativ und selbstbestimmt! Redaktionsschluss dieses Heftes ist der 4. November.

von 17:30 bis 19:00 Lesung mit Carina Nekolny
geb. 1963 in Linz, Studium Germanistik u. Geschichte. Bisher 6 Literaturpreise, zahlreiche Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien, 2006 Stimmen/Ränder im Münchner Witta-Verlag. 2004: Spielraum/ Dramatisierungen Wien: Von Unzucht und Sinnenverruckhung. Dramolette, Erzählungen, Kurzgeschichten u. -krimis, Kinderbücher, Hörspiele, Kantaten, Wiener Lieder, Kasperltheater im Taschenformat (April, Juni, Dezember 2006). Mitglied IG-AutorInnen, Kunstkolchose ahoj, und der pamphletistischen Lyrikerinnengruppe wien. touristinnen. 2006 AutorInnenstipendium der Stadt Wien.

Alle AUF-Hefte sowie feministische Zeitschriften quer durch Europa kennenlernen und darin schmökern.
Flohmarkt.
Verkauf von AUF-Büchern & Büchern und CD’s befreundeter Kleinverlage bzw Autorinnen.

Jeden ersten Samstag im Monat von 14:00 bis 19:00 Uhr
Nächstes Openhouse Samstag den Samstag, 3. November 2007 mit Hilde Langthaler

Das neue Heft von AUF-Eine Frauenzeitschrift ist erschienen. Die Ausgabe Nr. 137 unter dem Titel „fremd. wie ich.“ beinhaltet die Fortsetzung des
Themas Migration. Hatte sich der erste Teil mit der politischen und praktischen Perspektive und einem Blick auf die Faktenlage befasst, so
sind es diesmal Fallgeschichten, subjektive Berichte, literarische Annäherungen und ein Blick auf die Geschichte von Vagantinnen.
In Nachrufen wird der Tod zweier Frauen betrauert: Erika Danneberg, die Autorin und Psychoanalytikerin und Ulli Gschwandtner, sozialwissenschaftlerin, Aktivistin, Autorin. Schließlich folgt der 3. und letzte Teil des Interviews mit der Widerstandskämpferin Antonia Bruha über ihre Erinnerungen an Ravensbrück und der 2. Teil des Interviews mit Frauen aus Oaxaca.
Zwei Rezensionen schließen das Heft.

Zu bestellen bei auf@auf-einefrauenzeitschrift.at

Kontakt: Kleeblattgasse 7, A-1010 Wien; T. 01/5339164, F. 0720/554161
Internet: http://www.auf-einefrauenzeitschrift.at

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