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Telefonate werden zu Kurzgeschichten

„Hier können Sie 10 Minuten kostenlos telefonieren!
Mit wem Sie wollen, egal in welches Land!” So lädt das öffentliche Kulturprojekt „Who’s on the line? Call for free!“, das am 7. Juni in Köln startet, die Bewohner in deutschen Städten mit hohem Migrantenanteil zur Teilnahme ein. Diese müssen lediglich die Bereitschaft mitbringen, sich im Anschluss an ihr Telefonat mit einem Schriftsteller auszutauschen, der das Gespräch zu einer Kurzgeschichte verarbeitet.

Das Projekt des katalanischen Künstlers Josep-Maria Martín an der Schnittstelle von Kunst im öffentlichen Raum, Literatur und kulturellem Austausch veranstaltet die Frankfurter Buchmesse gemeinsam mit dem Verband Incult Iniciativas Culturales aus Barcelona. Die Aktion findet im Rahmen der Frankfurt Book Fair Literacy Campaign (LitCam) statt, die Teil des Buchmesse-Schwerpunktes „Zukunft Bildung“ ist.

Das Kulturprojekt soll die Bewohner multikultureller Stadtteile und städtischer Brennpunkte, Migranten und Deutsche sowie deutsche Autoren und Schriftsteller mit Migrationshintergrund zu einem interkulturellen Dialog anregen. Die daraus entstandenen Kurzgeschichten erscheinen als Abschluss des Projekts im Münchner Verlag blumenbar als Buch, das auf der Frankfurter Buchmesse im Oktober im Rahmen einer Sonderveranstaltung vorgestellt wird.

Via „Lesen in Deutschland“

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Schreibwettbewerb: Das glaub ich einfach nicht

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