“Ripper Award”
Ludger Menke macht im Krimiblog auf einen neuen Krimipreis den “Ripper Award” aufmerksam und hinterfragt die Namensgebung kritisch. Auch wir können an der Benennung eines Literaturpreises nach einem Massenmörder nicht viel mehr als eine große Portion Geschmacklosigkeit entdecken.
Es wäre keinesweg eine Schande, wenn jene Persönlichkeiten, die so „große Sensibilität“ bei der Namensgebung eines aus öffentlichen Mitteln gespeisten Preises an den Tag gelegt haben, ihre Entscheidung nochmals überdenken würden.
Beiträge vor einem Jahr:
Pasta Mortale

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29. Januar 2008 um 10:36
[…] erfreulicherweise mehr. Auch im Literaturblog → “Duftender Doppelpunkt” gibt es → Widerspruch zu der Namensgebung des → “Ripper Awards”. Auch hier die klare Forderung an die […]
10. März 2008 um 7:54
[…] geht, warum dann die nagende Unzufriedenheit ? Auffallend, dass diese Unzufriedenheit (-> hier, -> hier, -> hier, -> hier, -> hier, ) eher aus dem Milieu der Genreleser kommt – vielleicht steckt […]
10. August 2008 um 12:14
[…] beim sogenannten “Ripper Award” durch → Bernd, den Autorinnen und Autoren beim → “Duftenden Doppelpunkt”, → Ulrich Noller und → mich hat nun auch ihren Niederschlag im → entsprechenden […]