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Bezirksschreiberin von Wien Mariahilf – Petra Öllinger

Petra Öllinger, eine der beiden „Duftenden Doppelpunkte“, ist 2014/2015 die „1. Mariahilfer Bezirksschreiberin“.
Im Rahmen der Finissage von „schau:zu_fuss“ im ega gratulierten Bezirksvorsteher Markus Rumelhart und Kilian Franer, Vorsitzender der Kulturkommission, Petra Öllinger und überreichten ihr symbolisch das Stipendium als Mariahilfer Bezirksschreiberin.

Petra Öllinger und Bezirksvorsteher Markus Rumelhart bei der symbolischen Überreichung des Stipendiums

Bezirksvorsteher Markus Rumelhart gratuliert Petra Öllinger

Die Ver­lei­hungs­ur­kun­des Stipendiums als 1. Mariahilfer Bezirksschreiberin

Die Ver­lei­hungs­ur­kun­de des Stipendiums

... verzeichnet in den Mariahilfer Annalen

In den Annalen Mariahilfs als 1. Bezirksschreiberin verzeichnet

Mit dieser Initiative möchte die Mariahilfer Bezirkspolitik AutorInnen anregen, sich mit dem 6. Bezirk schreibend auseinanderzusetzen. Teilnehmen konnten alle AutorInnen, die über einen Wohnsitz in Wien verfügen. Ein spezielles Thema war nicht vorgegeben, hingewiesen wurde auf das kulturelle Schwerpunktthema des Bezirks für 2014: „Zu Fuß in Mariahilf“.

Das Konzept, Mariahilf aus der Perspektive zweier Mäuse zu erleben, hat die Jury überzeugt.
So werden Sie Anfang 2015 zwei ganz besondere Vertreter dieser Spezies bei ihren Entdeckungen und Abenteuern im 6. Wiener Gemeindebezirk begleiten können: Herr Leopold, seines Zeichens Bibliothekar im Ruhenstand, und sein bei ihm urlaubender junger Neffe Theophilus.

Beiträge vor einem Jahr:
Martina Wied

10 Kommentare zu “Bezirksschreiberin von Wien Mariahilf – Petra Öllinger”

  1. Barbara Finke-Heinrich schreibt:

    Wie schön, das wird bestimmt eine spannende Sache! Da gratulieren wir dir ganz herzlich, liebe Petra.

  2. eag schreibt:

    Liebe Barbara!
    Herzlichen Dank für die Glückwünsche.

    Nun, Herr Leopold und Co., die sind kaum zu bremsen :-).
    Liebe Grüße,
    Petra

  3. Neubauer Heidi schreibt:

    Liebe Petra! Das war eine schöne Überraschung, als ich den Artikel über dich gelesen habe! Wann kann man denn die Mäuse-Geschichte lesen? Liebe Grüsse! Heidi

  4. eag schreibt:

    Liebe Heidi! Nun, Herr Leopold und Theophilus lassen es ganz schön rund gehen. Demnächst steht ein Mäuse-Fototermin auf dem Programm. Ich hoffe, die beiden halten dabei endlich einmal still. Ansonsten stecken wir alle noch mitten im Werkeln. Liebe Grüße, die Mäusedompteuse.

  5. Caroline Grabner schreibt:

    Hallo Petra,
    Was für eine Freude plötzlich dein liebes Gesicht im Wien Blatt zu entdecken!
    Herzlichen Glückwunsch und an dieser Stelle nochmals Danke für das tolle Genderfair Seminar.
    Caroline

  6. eag schreibt:

    Liebe Caroline!
    Herzlichen Dank für Deine lieben Worte.
    Ich freue mich sehr, dass das Seminar noch Nachwirkungen zeigt!
    Tja, und was soll ich zu den Mäusen sagen: Ein Sack voller Flöhe ist leichter zu hüten …
    Kaums ist Herr Leopold da, ist er schon wieder woanders. Unglaublich, welches Tempo dieser Mäuserich an den Tag legt …

  7. schartner luise schreibt:

    liebe petra,

    ich wollte gern deine geschichte von den zwei mäusen lesen – wo kann ich die finden oder erwerben?

    ganz liebe grüße

    luise

  8. eag schreibt:

    Liebe Luise!
    Danke für das Interesse an den beiden Mäusen.

    Die Geschichten der von Herrn Leopold und seinem Neffen Theophilus werden demnächst vorerst hier im Blog an den Start gehen. Die Infos folgen!

    Herzlichst,
    Petra Öllinger

  9. Siri Kusch schreibt:

    Eine junge Maus entdeckt den Bezirk, ein alter Mäuserich erklärt ihn – eine Superidee. Herzlichen Glückwunsch, Petra Öllinger!

  10. eag schreibt:

    Vielen Dank für die Glückwünsche!
    Und was der alte Mäuserich erst lernt …! 🙂

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