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StudentInnen-Proteste in Österreich

34 Millionen Euro zusätzlich können gar nicht irren …

#unsereuni #unibrennt #audimax

Wenn Finanzminister und Vizekanzler Josef Pröll die Studierenden rügt: Er halte nichts von „Aktionismus und Blockade“ und Bundeskanzler Faymann neue Zugangsbeschränkungen erwägt, so zeigen sie damit klar ihr Verständnis von gesellschaftlicher Entwicklung und zelebrieren das Prinzip „teile und herrsche“.

Eine Bildungspolitik, für die Forderungen wie beispielsweise die nach Demokratisierung der Universitäten, Umsetzung des Behindertengleichstellungsgesetz an den Unis und 50% Frauenquote im Bereich des universitären Personals keine Selbstverständlichkeit sind, ist zutiefst krank und benötigt zur Einleitung des Heilungsprozesses unter anderem eine Erhöhung der Aktionismus-Dosis.

Und da hilft nur: weiter protestieren!

Livestream aus dem besetzten Audi-Max [1]

Ein lesenswerter Text zum Thema StudentInnenproteste [2] auf der Site „Bündnis gegen den Rechtsruck“