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16 TAGE GEGEN GEWALT AN FRAUEN

Jährlich machen weltweit vom 25. November bis zum 10. Dezember Fraueneinrichtungen mit verschiedensten Aktivitäten auf die Bedrohung von Frauen durch männliche Gewalt aufmerksam.

Im Kampagnenzeitraum zwischen dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und dem Internationalen Tag für Menschenrechte finden auf der ganzen Welt Aktionen statt.

Am 25. November 1960 wurden die drei Schwestern Patria, Minerva und Maria Teresa Mirabal vom dominikanischen Geheimdienst im Auftrag des Diktators Rafael Leonidas Trujillo ermordet.

Der 10. Dezember ist seit 1948 der „Internationale Tag für Menschenrechte“ und bildet den Abschluss der Kampagne. An diesem Tag wird alljährlich der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte [1] durch die UNO-Generalversammlung im Jahr 1948 gedacht.

Der gewaltsame Tod der Schmetterlinge [2]. Auf die Ermordung dreier oppositioneller dominikanischer Schwestern geht der „Aktionstag gegen Gewalt an Frauen“ zurück. Von Hans-Ulrich Dillmann, Santo Domingo

amnesty international: Frauenrechte [3]

Terre des Femmes – Menschenrechte für Frauen [4]

Jede fünfte Frau in Österreich wird Opfer häuslicher Gewalt. Das sind bis zu 300.000 Frauen jährlich. Die Wiener Polizei schätzt, dass ein Viertel ihrer Einsätze wegen Gewalt innerhalb der Familie stattfinden. Sie schreiten bis zu einhundert Mal täglich ein.

Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser – 16 Tage gegen Gewalt an Frauen [5]

Literaturdatenbank [6]