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Gebärdensprache

Schau doch meine Hände an

Mit diesem neuen Standardwerk sollen Menschen mit und ohne Behinderung, die miteinander kommunizieren, in ihrem Austausch unterstützt werden. Das Gebärden soll nicht sprechenden Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit geistiger Behinderung bei der Bewältigung ihres Alltags helfen. Durch alternative Kommunikationsangebote können Einseitigkeit und Abhängigkeiten in den Beziehungen zwischen Menschen mit Behinderung und ihren Bezugspersonen abgemildert werden. Es werden Fähigkeiten zum Ausdruck eigener Bedürfnisse erworben. Zu einem Leben mit größtmöglicher Selbstbestimmung gehören persönliche Ausdrucksmöglichkeiten unabdingbar dazu.

Das Kommunikationsangebot „Gebärden“ ist ein wichtiger Baustein, um den Anspruch „Teilhabe für Menschen mit Behinderung“ mit Leben zu füllen.

Schau doch meine Hände an. [1]

Siehe auch den Beitrag „Der Duftende Doppelpunkt ein Ort der Begegnung – eine kleine Zusammenstellung von Literatur zum Thema Gehörlosigkeit bzw. Schwerhörigkeit.“ [2]