Tag: Internationaler Frauentag

Frauentag 2012 – ein Rückblick

Freitag, 9. März 2012

Ein Blick auf den lebendigen und kreativen 8. März 2012

Eine kleine Auswahl an Veranstaltungen, Artikeln, Hinweisen rund um den Internationalen Frauentag – und danach.

Heike Friauf: Hat sich der Feminismus erledigt? Der unfreiwillige Beitrag von Künstlerinnen zum neoliberalen Roll-back. Moderation: Anna Spohn
Zeit: Mittwoch, 14. März, 18:00 Uhr
Ort: Hörsaal 2 der Angewandten, Oskar Kokoschka-Platz 2, 1010 Wien

Podiumsdiskussion “Feministische Perspektiven zum Nationalsozialismus in Theorie und Praxis”
Auftaktveranstaltung der Vortragsreihe „Opfer, TäterInnen, ZuschauerInnen, MitläuferInnen, WiderstandskämpferInnen? Nationalsozialismus aus feministischen Perspektiven“ (Web)
Zeit: Donnerstag 15. März, 18 Uhr
Ort: C3 Bibliothek für Entwicklungspolitik, Alois-Wagner-Saal, Senseng. 3, 1090 Wien

Frauen gingen auf die Straße – überall

Solange in unseren Breiten Emanze immer noch als Schimpfwort gilt, gleicher Lohn für gleiche Arbeit keine Selbstverständlichkeit ist, Gewalt gegen Frauen kein Tabu darstellt, sexistische Äußerungen schenkelklopfende Zustimmung finden und Frauen an die „Gläserne Decke“ stoßen, ist der Internationale Frauentag unverzichtbar.

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Internationaler Frauentag Zitate Aphorismen

Freitag, 2. März 2012

E-Cards mit Zitaten und Aphorismen

Um den bestmöglichen Überblick zu gewährleisten, sind die Zitate bzw. Aphorismen auf den E-Cards zusätzlich unterhalb des Fotos bzw. der Linktipps aufgelistet. Ihre Zusammenstellung entspricht der Reihung den Karten.

Foto einer zartrosa Rose mit einem Zitat von Olympe de Gouges

Linktipps zum Frauentag

Hinweise auf Veranstaltungen zum Frauentag 2012 in Österreich und Deutschland finden sie im Beitrag „Veranstaltungen Internationaler Frauentag“.

Folgende Zitate finden Sie auf den E-Cards

  • Calamity Jane: Wenn es etwas gibt, was die Welt haßt, so ist es eine Frau, die sich selbst um ihre Angelegenheiten kümmert.
  • Clara Zetkin: Die Emanzipation der Frau wie die des ganzen Menschengeschlechtes wird ausschließlich das Werk der Emanzipation der Arbeit vom Kapital sein.
  • Coco Chanel: Ein Mann kann anziehen, was er will – er bleibt doch nur ein Accessoire der Frau.
  • Emmeline Pankhurst: Frauen sind erst dann erfolgreich, wenn niemand mehr überrascht ist, dass sie erfolgreich sind.

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Veranstaltungen Internationaler Frauentag 2012

Montag, 27. Februar 2012

Zur Zeit können Sie sich hier über Frauentagsveranstaltungen aus Deutschland und Österreich (Wien, Linz, Salzburg, Graz, Innsbruck, Klagenfurt und Hittisau) informieren. Auf weitere Frauentagsveranstaltung weisen wir gerne in diesem Beitrag hin. Schreiben Sie uns einfach ein Mail oder nutzen Sie die Kommentarfunktion unterhalb des Beitrages.

Weiterführende Infos zum Thema Frauentag

  • Internationaler Frauentag 2012. Auch nach 101 Jahren hat der „Internationale Frauentag“ seine Bedeutung keineswegs verloren. Ganz im Gegenteil…
  • 100 Jahre Internationaler Frauentag: Eine umfangreiche Zusammenstellung zur Geschichte des Frauentages im „Duftenden Doppelpunkt.
  • Literaturliste: Frauentag – Frauengeschichte – Feminismus heute.
  • DEUTSCHLAND

    Mit weit mehr als 300 Einträgen lädt der Terminkalender des „Deutschen Frauenrates“ zum diesjährigen Internationalen Frauentag ein. Er bietet einen bundesweiten Überblick darüber, wer wo und wie den 8. März begeht – und er hat Platz für weitere Einträge…

    ÖSTERREICH

    Wien

    Frauen Lesben Mädchen – Dem0: 8. März 2012, Wien, Auftaktkundgebung Schwedenplatz, 16.30 Uhr, Demobeginn 17.00.

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    Internationaler Frauentag 2012

    Mittwoch, 22. Februar 2012

    Auch nach 101 Jahren hat der „Internationale Frauentag“ seine Bedeutung keineswegs verloren. Ganz im Gegenteil.

    Wie bereits im vergangene Jahr bietet das Literaturblog Grußkarten mit Zitaten von engagierten Frauen bzw. Frauenrechtlerinnen zum Mobilisieren für und Gratulieren am 8. März an. Heuer gibt es erstmalig auch e-cards mit französisch- bzw. englischsprachigen Zitaten.

    Die Probleme und die daraus resultierenden Forderungen der Frauenbewegung spiegeln die patriarchalen gesellschaftlichen Strukturen wider und sind vielfältig wie die Frauenbewegung selbst – der Beitrag zeigt die Probleme anhand von vier Beispielen auf: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, Gewalt gegen Frauen, Geschlechtergerechte Sprache, Sexistische Werbung

    Gleicher Lohn für gleiche Arbeit

    Das Ungleichgewicht bei der Erwerbsarbeit spiegelt sich nicht nur in ungleichem Lohn für gleichwertige Arbeit wider. Viele Frauen sind auch heute noch in wenigen, sogenannten Frauenberufen tätig und decken einen Großteil der Nachfrage an Arbeitskräften im Bereich des Niedriglohnsektors ab.

  • Der Equal Pay Day (Tag der Einkommensgleiche) macht darauf aufmerksam, dass Frauen in Österreich bis zum 13. April weiterarbeiten müssen, um so viel zu verdienen, wie Männer, die bis zum 31. Dezember des Vorjahres gearbeitet haben.
  • jobs4girls: Friseurin, Einzelhandelskauffrau oder Bürokauffrau. Mehr als die Hälfte aller weiblichen Lehrlinge in Wien ergreifen einen dieser drei Lehrberuf.
  • Gewalt gegen Frauen

    Gewalt gegen Frauen zeigt sich in vielerlei Formen: körperlich, sexuell, seelisch, institutionell, strukturell.
    Und sie ist auch noch 2012 oft ein Tabuthema, zu dem entsprechend wenig Daten vorliegen. Einen Anhaltspunkt bietet die österreichische Prävalenzstudie „Gewalt in der Familie und im nahen sozialen Umfeld “ aus dem Jahr 2011: 57 Prozent der Frauen machten im Laufe ihres Lebens körperliche Gewalterfahrungen – die meisten davon in der Partnerschaft. 74 Prozent der Frauen erlebten sexuelle Belästigung. Jede 3. Frau hat sexuelle Gewalt erlebt. Jede 5. Frau macht schwere sexuelle Gewalterfahrungen. Mehr als jede 10. Frau erlebt mehrmalige schwere sexuelle Gewalthandlungen mit körperlichen, seelischen und/oder langfristigen psychosozialen Folgen.

  • Österreichische Gewaltprävalenz-Studie
  • Terre des femmes. Menschenrechte für die Frau
  • Amnesty International will am „Internationalen Frauentag“ unter dem Titel „Äusserst grausames Spiel“ mit Stoffpuppen sensibilisieren.
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    E-Cards zum Internationalen Frauentag

    Montag, 28. Februar 2011

    Kartengrüße zum Internationalen Frauentag am 8. März

    Anläßlich des Frauentages am 8. März haben wir eine Auswahl an Rosenbildern mit Zitaten von Autorinnen, Politikerinnen …, die sich für die Rechte der Frauen einsetzten, zusammengestellt.

    15 E-Cards mit Zitaten von Calamity Jane, Clara Zetkin, Coco Chanel, Emmeline Pankhurst, Hedwig Dohm, Heidi Kabel, Johanna Dohnal, Marie Ebner-Eschenbach, Olympe de Gouges, Rosa Luxemburg, Rosa Mayreder und Simone de Beauvoir.

    Ebenfalls im Literaturblog „Duftender Doppelpunkt“ der Beitrag „8. März – Internationaler Frauentag“ mit weiterführenden Infos zur Geschichte des Frauentages.

    Postkarten versenden

    Dienstag, 27. April 2010

    Kartengrüße zum 1. Mai

    Das Literaturblog „Duftender Doppelpunkt“ stellt 15 E-Cards (elektronische Postkarten) mit Motiven aus den Maifestschriften der Sozialistischen Partei Österreichs (Deckblätter) aus dem Zeitraum zwischen 1890 – 1918 zur Verfügung. Die Originale der Festschriften sind in ihrer Gesamtheit in der „AK Bibliothek Wien für Sozialwissenschaften“ haptisch zu genießen.

    Um eine E-Card zu schreiben bzw. zu versenden gehen Sie mit dem Mauszeiger auf die Miniaturansicht des Deckblattes der von Ihnen ausgewählten Maifestschrift und klicken diese an.

    Ein Rosengruß

    © Fotos: Georg Scbober

    E-Cards zum Internationalen Frauentag am 8. März

    Anläßlich des jährlichen Frauentages am 8. März haben wir eine kleine Auswahl an Rosenbildern mit Zitaten von Autorinnen, Politikerinnen …, die sich für die Rechte der Frauen einsetz(t)en, zusammengestellt.

    15 E-Cards mit Zitaten von Calamity Jane, Clara Zetkin, Coco Chanel, Emmeline Pankhurst, Hedwig Dohm, Heidi Kabel, Johanna Dohnal, Marie Ebner-Eschenbach, Olympe de Gouges, Rosa Luxemburg, Rosa Mayreder und Simone de Beauvoir.

    Ergänzt werden die 15 deutschsprachigen E-Cards durch drei Karten in französischer Sprache mit Zitaten von Simone de Beauvoir und George Eliot, und durch drei Karten in englischer Sprache mit Zitaten von Alice Paul, Eleanore Roosevelt und Virgina Woolf.

    Und für alle, die einen Rosengruß „nur einfach so“ versenden möchten, steht das letzte Motiv als Blankokarte zur Verfügung.

    Warum Rosen?
    Brot und Rosen ist der Titel eines Liedes aus dem Jahre 1912. Es entstand bei einem Streik von 14.000 Textilarbeiterinnen für bessere Löhne und gegen Kinderarbeit in Lawrence, USA. Der Slogan Brot und Rosen wurde zum Leitspruch nicht nur der amerikanischen Frauenbewegung. In ihm werden beide Komponenten eines schönen, menschenwürdigen Lebens vereint. Brot als Grundlage, um nicht in Armut leben zu müssen und Rosen als der Ausdruck für das Schöne.

    Um eine E-Card zu schreiben bzw. zu versenden gehen Sie mit dem Mauszeiger auf die Miniaturansicht des von Ihnen ausgewählten Rosenfotos und klicken dieses an.

    © Rosenfotos: Georg Schober und Petra Öllinger

    Französisch- und englischsprache Kartengrüße zum Internationalen Frauentag

    Ergänzt werden die 15 deutschsprachigen E-Cards durch drei Karten in französischer Sprache mit Zitaten von Simone de Beauvoir und George Eliot, und durch drei Karten mit Zitaten von Alice Paul, Eleanore Roosevelt und Virgina Woolf in englischer Sprache.

    © Rosenfotos: Georg Schober

    Winter-Weihnachts-Grüße

    Die „Duftenden Doppelpunkte“ haben eine Auswahl ihrer winterlichen Motive in Form von 12 eCards mit ins Netz gestellt. Jede der elektronischen Postkarten liegt in zwei Varianten vor. Einmal mit dem Schriftzug „Herzliche Wintergrüße“ und ein zweites Mal ohne vorgegebenen Text, sodass man sie auch mit weihnachtlichen Wünschen versenden kann. Wer weder eine klassische noch animierte oder gar kitschige Weihnachtskarte sucht, ist hier genau richtig.

    Und wer die Karte mit einem zusätzlichen weihnachtlichen Text versehen möchte, findet hier eine Anregung in den weihnachtlichen Zitaten und Aphorismen von Al Bundy über Karl Rahner bis Kurt Tucholsky.

    © Fotos / Figuren: Petra Öllinger

    E-Cards für die Weihnachtszeit

    Jeden Adventsonntag kommt eine weitere E-Card dazu. Die Texte sind ausgewählte Tweets, die im Rahmen des weihnachtlichen Literatur-Twitters 2012 prämiert wurden.

    Internationaler Frauentag

    Sonntag, 7. März 2010

    Anläßlich des Frauentages senden alle „Freien Radios“ aus Österreich und der Schweiz ein gemeinsames Programm. Zwölf Frauen-Redaktionen haben jeweils einen einstündigen Beitrag gestaltet.

    Wann: Montag 8. März 07:00 – 19.00 Uhr

    Das detaillierte Programm ist auf der Site „Feministischen Offensive 1910-2010″ nachzulesen.

    Wenn Sie sich außerhalb des Empfangsgebiets eines der „Freien Radios“ befinden, können Sie das Programm via webstreamhören.

    Weitere Infos zum „Internationalen Frauentag“ via „Duftender Doppelpunkt“

    Literaturblog „Duftender Doppelpunkt“ – 15 „E-Cards zum Frauentag am 8. März“
    Literaturblog „Duftender Doppelpunkt“ – Viele Infos zur Geschichte des „Internationen Frauentages“

    E-Cards zum Frauentag am 8. März

    Dienstag, 2. März 2010

    Die beiden Doppelpunkte Petra Öllinger und Georg Schober haben 15 E-Cards zum „Internationalen Frauentag“ ins Netz gestellt. Diese zeigen Fotos von Rosen, die dazugehörigen Zitate stammen von Frauen: Calamity Jane, Clara Zetkin, Coco Chanel, Emmeline Pankhurst, Hedwig Dohm, Heidi Kabel, Johanna Dohnal, Maria Ebner-Eschenbach, Olympe de Gouges, Rosa Luxemburg, Rosa Mayreder, Simone de Beauvoir.

    Die Fotografien der Rosen knüpfen an den Titel eines Liedes aus dem Jahre 1912 an. Es entstand bei einem Streik von 14.000 Textilarbeiterinnen für bessere Löhne und gegen Kinderarbeit in Lawrence, USA. Der Slogan Brot und Rosen wurde zum Leitspruch nicht nur der amerikanischen Frauenbewegung. In ihm werden beide Komponenten eines schönen, menschenwürdigen Lebens vereint: Brot als Grundlage, um nicht in Armut leben zu müssen und Rosen als Ausdruck für das Schöne.

    Viele Hinweise auf interessante Seiten zum „Internationalen Frauentag gibt es hier im „Duftenden Doppelpunkt im Beitrag „100. Jahre Internationaler Frauentag“.

    Text des Liedes „Brot und Rosen“
    (Quelle: Wikipedia)

    Wenn wir zusammen gehen, geht mit uns ein schöner Tag
    Durch all die dunklen Küchen, und wo grau ein Werkshof lag,
    beginnt plötzlich die Sonne uns’re arme Welt zu kosen,
    und jeder hört uns singen Brot und Rosen!

    Wenn wir zusammen gehen, kämpfen wir auch für den Mann,
    weil ohne Mutter kein Mensch auf die Erde kommen kann
    Und wenn ein Leben mehr ist als nur Arbeit, Schweiß und Bauch,
    wollen wir mehr. Gebt uns das Brot, doch gebt die Rosen auch.

    Wenn wir zusammen gehen, gehen uns’re Toten mit
    Ihr unerhörter Schrei nach Brot schreit auch durch unser Lied
    Sie hatten für die Schönheit, Liebe, Kunst, erschöpft nie Ruh.
    Drum kämpfen wir ums Brot und wollen die Rosen dazu.

    Wenn wir zusammen gehen, kommt mit uns ein bess’rer Tag.
    Die Frauen, die sich wehren, wehren aller Menschen Plag.
    Zu Ende sei, dass kleine Leute schuften für die Großen.
    Her mit dem ganzen Leben Brot und Rosen!

    Der englische Text: Bread and Roses

    Reporter ohne Grenzen zum Internationalen Frauentag

    Sonntag, 8. März 2009

    Mehr Schutz für Journalistinnen und Bloggerinnen

    Zum Internationalen Frauentag am 8. März würdigt Reporter ohne Grenzen (ROG) den großen Mut vieler Journalistinnen und Internetdissidentinnen: Viele von ihnen riskieren ihr Leben oder setzen sich Repressionen aus, um unabhängig zu berichten. ROG fordert einen besseren Schutz dieser Frauen.

    Reporter ohne Grenzen

    ROG zum Internationalen Frauentag: Mehr Schutz für Journalistinnen und Bloggerinnen

    Siehe auch die Beiträge „90 Jahre Frauenwahlrecht“ und „Pionierinnen der Frauenbewegung“

    GESCHICHTSFRÜHSTÜCK ZUM INTERNATIONALEN FRAUENTAG

    Donnerstag, 5. März 2009
    08.03.2009
    10:00

    mit Vilma Neuwirth: „Glockengasse 29″

    Im Haus Glockengasse Nr. 29 lebten jüdische und christliche Kleingewerbetreibende und ArbeiterInnen friedlich miteinander. Im März 1938 wurden aus Nachbarn schlagartig Verfolger und Verfolgte. Vilma Neuwirth überlebte den Terror der NS-Herrschaft als Sternträgerin in ihrer Gasse.

    Rezension

    Ort: Lhotzkys Literaturbuffet, 1020 Wien, Rotensterng. 2
    Wann: 08. März 2008 um 10.00 Uhr
    Eintritt frei. Anmeldung dringend empfohlen: 276 47 36

    DIE VERANSTALTUNG IST LEIDER AUSGEBUCHT!

    Es wird allerdings eine weitere (Abend)Veranstaltung mit Frau Neuwirth in Lhotzkys Literaturbuffet geben. Der Termin wird spätestens am 08. März bekanntgegeben

    Internationaler Frauentag 2009

    Dienstag, 3. März 2009
    06.03.2009
    15:30bis19:00

    Im Kalender der „Wolfsmuttter“ finden Sie eine Reihe von Veranstaltungen zum Frauentag 2009.

    Am 8. März wird der 98. Internationale Frauentag gefeiert. Frauenstadträtin Sandra Frauenberger und die Frauenabteilung der Stadt Wien (MA 57) laden aus diesem Anlass am 6. März in das „offene Rathaus“.

    Unter dem Motto „Rollenbilder“ werden im Wiener Rathaus über 50 Einrichtungen Frauen über ihre Angebote informieren.

    Termin: Freitag, 6. März 2008, 15.30 bis 19:00 Uhr
    Ort: 1., Wiener Rathaus, Festsaal
    Eintritt: frei, keine Anmeldung erforderlich. Kostenlose Kinderbetreuung

    Informationen zur Veranstaltung

    Viele Links zur Geschichte des Internationale Frauentages hält der „Duftende Doppelpunkt“ im Beitrag zum Frauentag 2008 bereit.

    Siehe auch die Beiträge „90 Jahre Frauenwahlrecht“ und „Pionierinnen der Frauenbewegung“

    Internationaler Frauentag 2008

    Sonntag, 2. März 2008

    Frauendemonstration in Wien

    Samstag, 8. März 2008, Wien
    Treffpunkt: 14 Uhr Europaplatz
    (Westbahnhof: Innere Mariahilferstraße / Ecke Gürtel)
    Auftaktkundgebung mit Redebeiträgen und Musik
    Frauendemo über Mariahilferstraße, Naschmarkt zur Oper

    Geschichte des 8. März

    Frauenakademie des Renner Instituts – Der Internationale Frauentag

    Frauenwahlrecht in Österreich

    dieuniversitaet online (universität Wien). Internationaler Frauentag: Mythen und Fakten zum Ursprung

    dieuniversitaet online (universität Wien). Natascha Vittorelli: Der 8. März und seine Geschichte

    Frauennews.de – Geschichte des Internationalen Frauentages

    „Her mit dem Frauenwahlrecht!“: Vortrag anlässlich des Internationalen Frauentages am 9. März 2007 in der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn / Gisela Notz. Mit einer Übersetzung ins Persische von Hossein Pur Khassalian. – Bonn : Friedrich-Ebert-Stiftung, Kommunikation und Grundsatzfragen, 2007. – 150 KB. – Electronic ed.: Bonn : FES, 2007.

    IG-Metall – Präsentation zur Geschichte des 8. März (1589MB)

    Arbeiterkammer Wien – AK Frauenbericht 1995 – 2005 (985 kb)

    Der Ariadne-Katalog beinhaltet Nachweise zu unselbständig erschienener Literatur zur Frauen-, feministischen und Geschlechterforschung (Aufsätze/Beiträge aus Zeitschriften und Sammelwerken) aus dem Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek.

    Siehe auch den Beitrag Pionierinnen der Frauenbewegung im „Duftenden Doppelpunkt“

    Der Frauentag in Graz

    Freitag, 2. März 2007

    Am 8.März ist Internationaler Frauentag. Tradition hat auch das Unabhängige 8. März Komitee Graz. Seit Jahrzehnten gestaltet es den Internationalen Frauentag in Graz und veranstaltet für Frauen und Männer ein einwöchiges feministisches Nachdenk-, Protest-, Informations-, Diskussions- und Aktionsprogramm inklusive traditionellem Frauenfest. Frauen im 8. März Komitee machen auf die Lebenssituation von Frauen aufmerksam und würdigen das tägliche Engagement von Frauen gegen Ungleichheit, Gewalt, Armut und Krieg.

    Das aktuelle Programm vom 3. – 10. März 2007 mit einer Reihe von kulturellen respektive literarischen Veranstaltungen.