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Nähere Infos: Wiener Bücherschmaus

Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika

29. April 2006 von eag

Die Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika wurde im Jahre 1980 von JournalistInnen, VerlegerInnen, ÜbersetzerInnen, ProfessorInnen, MitarbeiterInnen der Kirche, von Entwicklungshilfeorganisationen und der Frankfurter Buchmesse gegründet.
Literarische Texte ermöglichen uns, weniger bekannte Kulturen und Gesellschaften kennenzulernen. Denn neben den ästhetischen Aspekten gewährt die Literatur mit ihren vielfältigen Formen und Themen auch Einblicke in die Gedankenwelt und den Alltag der Menschen. Dialog durch Literatur zwischen den Kulturen, die Beschäftigung mit dem „kulturell Fremden“, kann einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, Vorurteile oder Stereotypen aufzulösen, Misstrauen oder Ablehnung dem Unbekannten gegenüber abzubauen.

Interkulturpreis 2006

28. April 2006 von eag

Der INTER-KULTUR-PREIS 2006 wird von der OÖ Gesellschaft für Kulturpolitik der SPÖ OÖ und der Volkshilfe Flüchtlingsbetreuung für das kulturelle, soziale und wissenschaftliche Engagement aus- und inländischer Menschen verliehen.

Ziel dieses Preises ist die Förderung von Arbeiten, Projekten und Konzeptionen, die Integration, Menschenrechte und soziale Sicherheit in den Vordergrund stellen, und damit einen wichtigen Beitrag zur Diskussion und zur öffentlichen Wahrnehmung leisten.

Der INTER-KULTUR-PREIS versteht sich als Aufforderung zum Engagement gegen sozialen Zynismus und gesellschaftliche Ausgrenzung. Er will ein Zeichen setzen gegen Intoleranz und Menschenverachtung und versteht sich als Beitrag zu einer demokratischen Gesellschaft.

Orte des des kulturellen Gedächtnisses in Wien

27. April 2006 von eag

Die Wienbibliothek im Rathaus (vormals Wiener Stadt- und Landesbibliothek ) feiert im Jahr 2006 ihr 150jähriges Jubiläum.
Die Druckschriftensammlung bietet einen weltweit konkurrenzlosen Fundus an Viennensia – Werke aus dem 15. Jahrhundert bis hin zur unmittelbaren Gegenwart.
Die Handschriftensammlung verwahrt bedeutende Nachlässe und Autografen seit der Zeit der Aufklärung und des Biedermeiers über Franz Grillparzer, Johann Nestroy bis hin zu Karl Kraus, H. C. Artmann und Friederike Mayröcker.
Die Musiksammlung verfügt über einzigartige Autografen-Bestände, unter anderem zu Franz Schubert und Johann Strauss. Die Plakatsammlung gilt als eine der weltweit umfangreichsten Dokumentationen der „Bilder der Straße“.

Wien Museum am Karlsplatz – nach Abschluss der Umbauarbeiten hat das Museum wieder ab 27.04. 2006 geöffnet.
Es bietet eine für die österreichische Museen außergewöhnliche Sonderregelung: Sonntag ganztägiger freier Eintritt in die Dauerausstellung sowie „chic – Damenmode des 20. Jahrhunderts“ und „Villa mit Grünbl., kaiserl., teilmöbl. 1350m2 Wohnfl. Die Hermesvilla und ihre Geschichte“. Wien Museum Hermesvilla, A-1130 Wien, Lainzer Tiergarten.

Wiener Stadt- und Landesarchiv – ein Ort an dem Dokumente, Urkunden, Akten, Handschriften, Druckschriften, Pläne und Fotos aus und über Wien verwahrt und gesammelt, erhalten und erschlossen, bearbeitet und präsentiert werden. Die ältesten Bestände stammen aus dem 13. Jahrhundert.

Wissensarchiv der LernZeit

27. April 2006 von eag

Im Wissensarchiv der LernZeit, einem Internet-Projekt des Grimme-Instituts (im Auftrag des Westdeutschen Rundfunks), finden Sie Aufsätze, Materialien, Link- und Literaturtipps zu Politik, Geschichte, Wissenschaft, Literatur.

Stipendien der Stadt München für Literatur und Kunst

25. April 2006 von eag

Die Villa Waldberta in Feldafing, hoch über dem Starnberger See, ist das internationale StipendiatInnenhaus für Literatur und Kunst der Stadt München.

Esslinger Bahnwärter Stipendium

24. April 2006 von eag

Die Stadt Esslingen am Neckar vergibt jährlich zweimal das Stipendium „Esslinger Bahnwärter“ für Künstlerinnen und Künstler aus den Bereichen Literatur oder Bildende Kunst. Die Stipendien werden jeweils für drei Monate vergeben.

Die Stipendien bestehen aus der Überlassung einer Wohnung in der Galerie Bahnwärterhaus und einem monatlichen Unterhaltszuschuss von jeweils Euro 1.000,–, insgesamt also Euro 3.000,– je Stipendium. Bewerbungsunterlagen werden erbeten mit einem Exposee für das Werk, das während des Stipendiums bearbeitet werden soll. Neben einem Anschreiben und einem kurzen Lebenslauf sind Arbeitsbeispiele einzureichen.

Bewerbungsschluss für die Stipendien ist der 1. Juni eines jeden Jahres.

Bewerbungsunterlagen sind erhältlich beim Kulturreferat der Stadt Esslingen am Neckar,Jessica Epp, Postfach 10 03 55 73726, Esslingen Tel.: 0711/ 3512 – 2644, Mail jessica.epp@esslingen.de

Richtlinien (pfd-Datei)

Bewerbungsbogen (pdf-Datei)

Grenzgänger – Recherchen in Mittel- und Osteuropa

23. April 2006 von eag

Ein Programm der Robert Bosch Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Literarischen Colloquium Berlin

Autoren können Unterstützung erhalten bei Recherchen für Veröffentlichungen, die Mittel- und Osteuropa als Thema grenzüberschreitend und für ein breites Publikum aufbereiten. Die Veröffentlichungen sollen zu Diskussionen anregen, den Dialog und das gegenseitige Verständnis fördern und können unterschiedliche Themenbereiche, Länder und historische Epochen umfassen. Das Genre kann von literarischer und essayistischer Prosa über Drehbücher für Dokumentarfilme bis zu Hörfunkreportagen reichen. Bewerbungstermine: jährlich am 30. April und 31. Oktober. Die Bewerbungen nimmt das Literarische Colloquium entgegen. Eine unabhängige Jury wählt aus den eingehenden Bewerbungen Projekte zur Förderung aus. Die Entscheidung wird voraussichtlich jeweils Mitte Juni bzw. Mitte Dezember mitgeteilt.

Information und Bewerbung: LIterarisches Colloquium Berlin, Am Sandwerder 5, D-14109 Berlin, Tel.: 0049/30/816 996 39, E-Mail: rieger@lcb.de,

Suchmaschine BASE

23. April 2006 von eag

Die wissenschaftlichen Suchmaschine BASE durchsucht jetzt über 2,7 Mio. Dokumente aus 189 Quellen, darunter zahlreiche wissenschaftliche Volltextarchive, die über das internationale Protokoll der Open Archives Initiative (OAI) zugänglich sind. Die Dokumente sind ganz überwiegend frei zugänglich und über Metadaten bzw. Volltext suchbar. Relativ neu ist die Integration von trefferbezogenen Links auf die wissenschaftliche Suchmaschine Google Scholar.