"Ich schreibe ein Buch." Einführungsworkshop und Verlagsbesuch
am 7. und 21. Mai 2014

Ein Leben im Widerstand – Buchpräsentation

20. Januar 2008 von eag

Präsentation des Buches: Cécile Cordon, Ich weiß, was ich wert bin! Irma Trksak – Ein Leben im Widerstand

8. Februar 2008, 18:00 Uhr
Wappensaal im Rathaus, Eingang Lichtenfelsgasse, Feststiege 1, 1010 Wien

„Wir Kinder haben mit dem Vater die verbotene Arbeiterzeitung verbreiten geholfen. Sie wurde von Otto Bauer in Brünn herausgebracht und wir haben sie heimlich verteilt in Wien. Meine Geschwister und ich haben schon von klein auf Widerstandsarbeit geleistet. Bereits in den tschechischen Schulen des Komensky-Schulvereines hatten wir politische Bildung. Mein Vater war Mitglied der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei / Tschechische Sektion. Die Ausschaltung des Parlaments und die Zerschlagung aller Parteien war für uns ein Alarmzeichen und Auftakt gegen eine Diktatur zu kämpfen. Aber wir haben nicht damit gerechnet, dass der Faschismus noch ärger kommen könnte“, berichtet Irma Trksak.

Cécile Cordon schildert Irma Trksaks persönliche Geschichte und damit auch die Geschichte der tschechischen und slowakischen Minderheit in Wien von der Monarchie bis nach 1945. Sie kamen aus den Kronländern der Monarchie, die Armut trieb sie in die Großstadt Wien, wo sie als Arbeitskräfte gebraucht wurden. Das „deutsche Wien“ hat sie trotzdem missachtet und sie oftmals an den Rand der Gesellschaft geschoben.Trotz dieser zugeschriebenen Rolle stellten Tschechen und Slowaken unter der Herrschaft der Nationalsozialisten die größte Widerstandsgruppe in Österreich und kämpften damit für ihr Land. Irma Trksak, heute 90 Jahre alt, war eine der Frauen dieser Gruppe. Sie war ein Jahr in Einzelhaft und drei Jahre im Konzentrationslager Ravensbrück inhaftiert.
Cécile Cordon schildert das Leben einer Frau, für die der Kampf auch nach ihrer Rückkehr aus dem KZ noch lange nicht zu Ende war.

CORDON, Cécile, Ich weiß, was ich wert bin! Irma Trksak – Ein Leben im Widerstand. 162 Seiten, Mandelbaum Verlag, 19.90 €

Irma Trksak im Gespräch mit Gerald Grassl: Ich wurde kein „Schmuckstück“

Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück

Stimmen aus Ravensbrück – Gedichte aus dem Frauenkonzentrationslager. Ein Kunstprojekt von Pat Binder

Zum Selbstverständnis von Frauen im Konzentrationslager. Das Lager Ravensbrück. Dissertation von Silke Schäfer.

NDR1 – „Ich bin unschuldig“ – Aufseherinnen im KZ Ravensbrück

Zur “Guten Nacht”. Erste “Duftende Doppelpunkt” – Schreibnacht

19. Januar 2008 von eag

Aktuelle Schreibworkshops mit Petra Öllinger finden Sie im linken Menü dieser Seite unter „Schreiben mit den Duftenden Doppelpunkten“.

Bei Licht besehen erscheint vieles um uns schrill, laut, blendend und rasant. Bei Dunkelheit verwandelt sich manches in Stille und Schatten, in Unsichtbares und Langsames.

In dieser Schreibwerkstatt tauchen wir hinab zu unseren geheimnisvollen und noch unentdeckten kreativen Quellen. Die „dunkle Schwester des Tages“, wie die Nacht auch genannt wird, begleitet und inspiriert uns zu unseren Geschichten zur „Guten Nacht“.
Schreibimpulse sind unter anderem: die eigenen Träume, die dunklen Seiten in uns, Nachtschattengewächse und andere seltsame Wesen, Beethovens Mondscheinsonate oder die Garbergasse bei Nacht.

Es sind keine Vorkenntnisse notwendig. Bitte Stifte und Papier mitnehmen.

Termin: Samstag, 26. Jänner 2008
Uhrzeit: 18.00-23.00 Uhr
Ort: Cafe Ephata, Garbergasse 14, 1060 Wien
Unkostenbeitrag: Euro 25.-
MindestteilnehmerInnen: 4 Personen
Maximale TeilnehmerInnenzahl: 8 Personen

Petra Öllinger:
Kontakt und Rückfragemöglichkeiten: oder Tel. 01/597 75 54.

Beiträge vor einem Jahr:
Seminare mit Marlen Schachinger

bitte und danke & Radieschen

19. Januar 2008 von eag

bitte und danke & Radieschen – Zeitschrift für Literatur, herausggeben von ALSO.

Einsendeschluss 10. 02. 2008
Thema drinnen & draußen!
Texte (max. 8000 Zeichen),

ALSO – Anno Literatur Sonntag. Termine: wöchentlich Sonntag 20:00. Lerchenfelderstraße 132; 1080 Wien.

Beiträge vor einem Jahr:
Seminare mit Marlen Schachinger

Mörder im Äther

18. Januar 2008 von eag

Die Tageszeitung derStandard weist in seiner Ausgabe vom 15. Jänner auf die ARD Krimireihe „Radio Tatort“ im Hörfunk hin. In der Reihe ermittelt abwechselnd eines von neun regionalen Teams. Jeweils am Mittwoch können Sie sich auf MörderInnensuche begeben. Es wird in Berlin, Bremen, Stuttgart, Hamburg, Wiesbaden, Magdeburg, im Saarland und in Bruck am Inn, einer fiktiven Kleinstadt in Bayern, ermittelt.

Mittwoch, 20.05, in allen ARD-Regionalradios und im Netz. Wenn Sie einmal Mittwoch Abend keine Zeit haben, die Krimis können problemlos aus dem Internet heruntergeladen und nachgehört werden.

Ava Literaturpreis

17. Januar 2008 von eag

Die Einladung zur Teilnahme ergeht an alle deutsch schreibenden Autorinnen, die bisher mindestens einen eigenständigen Lyrik- oder Prosaband in einem Verlag veröffentlicht haben; kein Selbst- oder Eigenverlag.

Die Einreichfrist der Beiträge für den Frau Ava Literaturpreis 2009 läuft vom 15. Februar 2008 bis 30. September 2008. Die Verleihung erfolgt am 22. April 2009, 18.00 Uhr in der Kirche St. Blasien in Klein-Wien bei Göttweig.

Das Thema: Der Preis wird für einen unveröffentlichten Prosatext vergeben, der sich auf neuartige und innovative Weise in Sprache und Form mit Themen im Spannungsfeld von Spiritualität, Religion und Politik auseinandersetzt und sich an erwachsene und/oder junge Leserinnen und Leser wendet.

Die Teilnahme: Der eingereichte Text kann eine abgeschlossene Kurzform oder ein Teil eines umfangreicheren literarischen Werkes sein. Der Text darf 40.000 Zeichen nicht überschreiten. Die Einreichung erfolgt anonym an die Adresse der Frau Ava Gesellschaft für Literatur.

Frau Ava Gesellschaft für Literatur
Hier klicken und weiterlesen »

Beiträge vor einem Jahr:
Barrierefreiheit oder Accessibility

Kooperation zwischen Schule und Bibliothek

16. Januar 2008 von eag

Um ihre individuellen Lernprozesse erfolgreich gestalten zu können, benötigen Schülerinnen und Schüler geeignete Lernräume, Lernmittel und Lernmethoden. Die neue Schrift der Medienberatung NRW stellt diese drei Eckpunkte im Zusammenhang mit einer Kooperation zwischen Schule und Bibliothek dar.

„Räume – Medien – Unterricht“ .