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Literaturwettbewerb Seeschreiber/in 2007

12. März 2007 von eag

Thema: „Vom Leben am See“

DAS VORHABEN
Zum zweiten Mal in Folge schreibt die Initiative „Wolfgangsee Literatur“ ein Stipendium für eine „Seeschreiberin“ bzw. einen „Seeschreiber“ aus.
Teilnahmeberechtigt sind Autorinnen und Autoren, die ihre Einreichung in deutscher Sprache abfassen. Es sind lediglich Teilnehmer zugelassen, die ihren Lebensmittelpunkt nicht in St. Wolfgang haben.
Die Gewinnerin, bzw. der Gewinner des Wettbewerbs ist für 3 Monate „Seeschreiber“ in St. Wolfgang und soll während des Aufenthalts Texte verfassen, die sich auf die Region und das diesjährige Thema beziehen.

Einzureichen ist ein bisher unveröffentlichter Prosatext in der Länge von 8.000 bis maximal 12.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen). Der Text kann als Basis für die Auftragsarbeit dienen. Der eingereichte Text ist entweder über das auf der Internetseite Seeliteratur bereit gestellte Formular einzugeben (upload) oder kann postalisch (handschriftliche Texte sind vom Wettbewerb ausgeschlossen) an folgende Adresse geschickt werden:

Stifterhaus – Zentrum für Kultur und Sprache in Oberösterreich
Kennwort „Seeschreiber St. Wolfgang“
Stifterplatz 1
4020 Linz

EINSENDESCHLUSS (Poststempel, bzw. Upload): 30. März 2007

Die Rolle der Farben im Webdesign

11. März 2007 von eag

Farbenblindheit oder Farbfehlsichtigkeit

Dr. Web hat mich mit seinem Beitrag „Farbmanipulation Online – Tools und Werkzeuge“ angeregt, einen älteren Beitrag (erstveröffentlicht im Recherchenblog) durchzusehen und hier zu veröffentlichen.

Die Farbgestaltung eines Internetangebotes soll harmonisch und der Bestimmung der jeweiligen Site entsprechend sein. Ich meine damit, dass die verwendeten Farben sich an das jeweilige Zielpublikum und den zu vermittelnden Inhalten anpassen sollen.

Berücksichtigen Sie beim Zusammenspiel der Farben auch jene Menschen, die durch Farbenblindheit oder Farbenfehlsichtigkeit in der Wahrnehmung der bunten Welt des Internet mehr oder weniger stark eingeschränkt sind.

Die totale Farbenblindheit (Achromatopsie) ist ein sehr selten auftretender, vererbter Gendefekt der Netzhaut. Betroffene Menschen sind vollkommen farbenblind.

Dies ist jedoch nicht mit der häufiger vorkommenden Farbenfehlsichtigkeit (Rot/Grün-Sehschwäche) zu verwechseln. Letztere wird in der Umgangssprache oft mit dem Begriff “Farbenblindheit” bezeichnet, doch medizinisch korrekt ist es, von “Farbenfehlsichtigkeit” zu sprechen.

Die Rot/Grün-Sehschwäche oder -Blindheit ist immer angeboren und verstärkt oder vermindert sich nicht im Laufe der Zeit. Von ihr sind ca. 9 % aller Männer und ca. 0,8% der Frauen betroffen, sie ist damit deutlich häufiger als eine Gelb-Blau-Sehschwäche oder die vollständige Farbenblindheit.

In der Praxis heißt dies, zwischen den einzelnen zur Verwendung kommenden Schriftfarben und vor allem zwischen der Hintergrundfarbe und der Schriftfarbe für genügend Kontrast zu sorgen. Auch sollten Sie auf Ihrer Site wichtige Inhalte nicht ausschließlich über die Farbe hervorheben.

Mehr zum Thema Farbenblindheit beziehungsweise Farbfehlsichtigkeit finden Sie auf der Site der freien Enzyklopädie Wikipedia.

Sich mit der Theorie der Farbgestaltung auseinander zu setzen ist wichtig. Ergänzen Sie jedoch den theoretischen Zugang zum Thema immer um die praktische Komponente. Schließen Sie sich mit betroffenen Menschen kurz und ersuchen Sie diese um Mitteilung ihrer Wahrnehmungen.

Weiterführende Links:

Metacolor – ein Tutorial für die Farbgestaltung im Webdesign und Farbwähler für Harmoniekontraste.

Farbenlehre.com – Grundlegendes zu Farben und Farbwahrnehmung.

ColorMatch Remix – Ein kleines, sehr hilfreiches Programm, um die Farben Ihrer Site festzulegen.

Color Schemes – ein Farbwähler der die Wahrnehmung farbenblinder Menschen aufzeigt (englisch).

Colorblind Web Page Filter – zeigt wie die getestete Seite von Menschen mit Farbenblindheit wahrgenommen wird (englisch).

Nazim Hikmet

11. März 2007 von eag

Türkischer Lyriker

geboren am 20. Januar 1902 in Saloniki
gestorben am 3. Juni 1963 in Moskau

„Meine Heimat, es blieb mir nicht einmal eine Mütze übrig von deiner Hand,
kein Schuh mit deiner Erde
…du bleibst jetzt nur noch im Grau meines Haares, in meinem
Herzinfarkt, in den Runzeln meiner Stirn…oh meine Heimat…“

Frei wie ein Baum · Brüderlich wie ein Wald: Nâzim Hikmets Dichtung / Von Wolfgang Günter Lerch.

Nâzým Hikmet liest sein Gedicht „Kerem Gibi“.

Onlinekunst – Nazim HiKmet

FrauenVereineArchivierung

10. März 2007 von eag

FrauVerA ist eine Internetpräsentation, die Frauenvereine und -verbände mit Tipps und Hinweisen bei der Archivierung ihrer Unterlagen unterstützen möchte – sei es beim Aufbau eines eigenen Archivs oder bei der Vorbereitung für die Aufbewahrung in einem anderen Archiv.

Via Archivalia

Siehe auch den Beitrag „Frauenspezifische Bibliotheken und Archive“ im „Duftenden Doppelpunkt“.

Jules Verne

10. März 2007 von eag

Andreas Fehrmann hat hier umfangreiche Details zu Jules Verne und seinem Werk zusammengetragen. Dabei geht es nicht nur um die Bücher, sondern auch um die Geschichten drumherum.

Leipziger Buchmesse

9. März 2007 von eag

LiteratInnen aus insgesamt 36 Ländern treffen sich von 22. bis 25. März auf der Leipziger Buchmesse und stellen hier ihre neusten Werke vor.
Rund 2.200 Aussteller aus 36 Ländern kommen zur Leipziger Buchmesse 2007, um auf einer Fläche von 63.000 Quadratmetern ihre Produkte zu zeigen.
Vom 22. bis 25. März 2007 findet die 13. Leipziger Antiquariatsmesse parallel zur Leipziger Buchmesse statt.
Rund 3.000 Bibliothekare und andere Informationsspezialisten treffen sich vom 19. bis 22. März 2007 in Leipzig. Zum dritten Mal findet im Vorfeld der Leipziger Buchmesse der Kongress für Information und Bibliothek statt.

Nation Master

9. März 2007 von eag

Der Nation Master bietet unter anderem statistisches Material aus verschiedenen UNO-Behörden, der OECD und der Weltbank. Zusätzlich finden Sie auch eine Enzyklopädie, ein Länder-Verzeichnis, Flaggen-Übersichten, Karten und einen News-Bereich.

Laotse

9. März 2007 von eag

Laotse, Tao te king: Das Buch vom Sinn und Leben. Übersetzt von Richard Wilhelm.

Wikipedia – Laotse.

Laotse und der Taoismus.