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"Wir rufen auf! Penner, Fleischwölfe, arbeitsscheues Gesindel"

Anthologie mit den Texten des 2. Literaturpreises.

"Rote Lilo trifft Wolfsmann"

Anthologie mit den Texten des 1. Literaturpreises.

Literatur-Twitter

Fassen Sie sich kurz! – 140 Zeichen Prosa oder Lyrik über die Arbeitswelt.

Der Literatur-Twitter ergänzt den Hauptpreis des 2. Literaturpreises „Der Duft des Doppelpunktes“ und gibt Ihnen die Möglichkeit, sich mit der Arbeitswelt im Rahmen von 140 Zeichen schreibend auseinanderzusetzen.

Im Gegensatz zur Ausschreibung des Hauptpreises, die zur Beschäftigung mit dem Thema „Arbeitswelt und Sprache“ aufruft, können Sie sich dem Thema „Arbeitswelt“ im Rahmen des „Literatur-Twitter“ völlig frei widmen.

Das Ergebnis des Literatur-Twitter – Preisübergabe und Twitter-Lesung

Die Entscheidung der Jury:

Die Tweets der PreisträgerInnen:

Stellvertetend für die über siebenhundert Tweets gibt es hier, zusätzlich zu den zehn prämierten Tweets, weitere 56 zum Nachlesen:

Einladung zur Preisübergabe und Twitterlesung am 05. Oktober 2009 bei GuteStoff und in Lhotzkys Literaturbuffet in der Wiener Leopoldstadt.

In den folgenden Kapiteln finden Sie die Details der Ausschreibung:

WIE MITMACHEN?
PREISE
HINWEISE AUF DEN LITERATUR-TWITTER
JURY
KONTAKT UND RÜCKFRAGEMÖGLICHKEITEN
WAS IST TWITTER?

WIE MITMACHEN?

1. Teilnahme: 01. Mai bis 31. Juli 2009 auf twitter.com.

2. Anzahl der Tweets (Beiträge) unbegrenzt. Jeder Tweet gilt als eigene Einreichung.

3. Thema: alle Aspekte der Arbeitswelt – als Gedicht, Ein-Satz-Geschichte … maximal 140 Zeichen (inklusive Hashtag, siehe Punkt 6).

4. Sprache: Deutsch

5. Ihr Tweet ist für alle, nicht nur für Ihre Follower (AbonnentInnen) lesbar.

6. Sie verwenden im Tweet den Hashtag #lda (für „Literatur der Arbeitswelt“).

7. Sie folgen (Follow) den Tweets des Literatur-Twitters (http://twitter.com/lit_tweet).

8. Sie können sowohl am Literatur-Twitter, als auch am Hauptreis teilnehmen.

9. Alle Rechte verbleiben bei Ihnen als Autor bzw. Autorin.

10. Im Fall eines Gewinns werden wir Sie ersuchen, die UrheberInnenschaft für den Tweet zu bestätigen, eine Kurzbiografie zur Verfügung zu stellen und der Veröffentlichung Ihres Tweets und Ihrer Kurzbio in der geplanten Anthologie und auf der Site des Literaturpreises zuzustimmen.

PREISE UND VERSTÄNDIGUNG DER PREISTRÄGER/INNEN

Die zehn AutorInnen der von der Jury ausgewählten Kurztexte erhalten jeweils zehn Buttons mit ihrem prämierten Kurztext. Die drei Erstgereihten erhalten zusätzlich jeweils ein T-Shirt mit ihrem Text. Alle prämierten Twitter-AutorInnen erhalten außerdem ein Exemplar der Literaturpreis-Anthologie. Diese vereint alle Beiträge der PreisträgerInnen und TutorInnen des 2. Literaturpreises „Der Duft des Doppelpunktes“ und der GewinnerInnen des Literatur-Twitter.

Die GewinnerInnen werden im September 2009 durch die Jury ermittelt.

Wenn Sie zu den 10 PreisträgerInnen zählen, werden Sie via „Direct Message“ (Twitter-Direktnachricht) verständigt.

HINWEISE AUF DEN LITERATUR-TWITTER

Twitterspezifisch werden natürlich auch Tweets mit Hinweisen auf den Literatur-Twitter mit dem Hashtag #lda versehen. Für die Jury wird es wohl kein Problem darstellen, diese herauszufiltern. Vielleicht finden sich aber auch in diesen literarische Texte, die am Wettbewerb teilnehmen können (soferne man @lit_tweet folgt).

DIE JURY

Jana Herwig Jana Herwig
Bloggt, twittert, forscht über digitale Online-Medien,daher unter dem Nickname ‚digiom‘ im Web an allen möglichen Orten anzutreffen. Wohnt in Wien, einer Stadt, die sie wie kaum eine andere für prädestiniert hält, physikalische Andockstellen fürs Virtuelle zu liefern: Netzwerke, Netzwerke, Netzwerke! Hat selbst schon einmal einen kleinen Literaturpreis gewonnen und freut sich schon sehr darauf, eine zehnmal so umfangreiche Laudatio auf einen Tweet zu schreiben. Foto Jana Herwig: Karola Riegler

Robert Lender Robert Lender
Seit 1996 im Web aktiv. Bloggt seit 2005. Die Themen reichen dabei vom Web (und den sozialen Interaktionen) an sich bis hin zu Heinz Conrads. Initiator der „WebPlausch“ Idee als Versuch das Thema „Web“ Interessierten auf neuen Wegen näher zu bringen. In jüngeren Jahren Teilnehmer und Leiter von Schreibwerkstätten. Seit März 2007 aktiv in Twitter. Für ihn ist der Literatur-Twitter ein spannendes Experiment – und experimentieren macht das Web so interessant. Robert Lenders Webleben: Nur ein Blog, WebPlausch, Twitter, Foto Robert Lender: Karola Riegler

Nadine Pauland Nadine Pauland
„Tanzen ist träumen mit den Füßen.“ Nach dem Abitur Bauingenieurstudium (nicht Architektur!). Ausflugslust trieb sie dann für fünf Jahre nach Schottland, wo sie als Kellnerin, Bauzeichnerin und Lektorin an der Universität Edinburgh tätig war. Die Sehnsucht nach Kultur und heimischem Essen brachten sie zurück auf den Kontinent, wo sie nun in Wien als Bauphysikerin arbeitet und sich nebenbei mit allzuviel beschäftigt. Nachdem mit 14 ihre erste verfasste Geschichte in einer Anthologie ihren Platz fand, war die Liebe zur Feder entdeckt. Nebenbei drängeln sich ein- und zweirädrige Drahtesel sowie zu viele ungelesene Bücher in ihr Leben.

Georg Schober Georg Schober
Geboren 1959 in Linz/Oberösterreich. Buchhändler, Bibliothekar, Naikido-Shiatsu-Praktiker. Neben der Beschäftigung mit Körper-Geist-Seele im Rahmen von Shiatsu ist ihm Literatur seit seinen Kindheitstagen (siehe Foto) eine liebe Begleiterin.
Was noch zu sagen ist: 50 Lenze am Buckel, kein Handy, keinen Führerschein, Nichtschwimmer.


PS: Die Mitglieder der Jury dürfen sich außer Konkurrenz am Literaturtwitter beteiligen. :-)

KONTAKT UND RÜCKFRAGEMÖGLICHKEITEN

„Der Duft des Doppelpunktes“ – Kultur- und Wissenschaftsinitiative
c/o Petra Öllinger / Georg Schober
Garberg. 18/2
1060 Wien
Austria
E-Mail Kontakt

WAS IST TWITTER?

Twitter polarisiert. Für die einen stellt es reine Zeitverschwendung dar. Für die anderen ist es ein Weg, sich rasch und präzise zu informieren oder einfach Spaß zu haben. Der Literatur-Twitter bietet Ihnen weitere Möglichkeiten: Sie lernen einen Text extrem zu verdichten, auf seine Essenz zu reduzieren und vielleicht gehören Sie zu den 10 PreisträgerInnen …

„Twitter ist ein soziales Netzwerk und ein Mikro-Blogging-Dienst. Angemeldete Benutzer können Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen senden und die Nachrichten anderer Benutzer empfangen. Die Nachrichten werden ‚Updates‘ oder ‚Tweets‘ (engl. to tweet, deutsch zwitschern) genannt. Das soziale Netzwerk beruht darauf, dass man anderen Benutzern folgt (engl. ‚following‘), das heißt die Updates anderer Benutzer abonniert. Benutzer, die einem Teilnehmer folgen, nennt man dessen ‚Follower‘. (…) Der Absender kann entscheiden, ob er die Updates allen zur Verfügung stellen oder den Zugang auf eine Freundesgruppe beschränken will …“ Via Wikipedia

Was ist ein Hashtag?

Der Hashtag beginnt immer mit # und stellt eine Art Beschlagwortung bzw. inhaltliche Erschließung der einzelnen Tweets dar. Auf der Twitter-Site in der Suchfunktion eingegeben, führt er alle Beiträge die mit ihm versehen sind in einer Liste zusammen. Damit der Hashtag #lda (für „Literatur der Arbeitswelt“) am Ende Ihres Tweets noch Platz findet, darf letzterer lediglich 135 Zeichen umfassen.

Noch mehr Infos

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13 Dinge – Ein Selbstlernkurs für Bibliothekswesen. Bonusrunde: Twitter

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