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"Wir rufen auf! Penner, Fleischwölfe, arbeitsscheues Gesindel"

Anthologie mit den Texten des 2. Literaturpreises.

"Rote Lilo trifft Wolfsmann"

Anthologie mit den Texten des 1. Literaturpreises.

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Zweiter Literaturpreis „Der Duft des Doppelpunktes“ 2009 – 2011

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Eine Rückschau: „Die Penner“ auf der KriLit im ÖGB am 5. November 2011.

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Eine filmische Rückschau auf die Preisverleihung am 13. Mai 2011.

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„Wir rufen auf! Penner, Fleischwölfe und arbeitsscheues Gesindel“

Ein Rückblick auf die Preisverleihung und die Buchpräsentation am 13. Mai 2011 in Wien

Buchtitelbild: Wir rufen auf!

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Alle weiteren aktuellen Informationen finden Sie in der Rubrik „Aktuelles“.

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2. Stufe des Literaturpreises: Am 31. Oktober war Einsendeschluß. Alle 10 Texte trafen zeitgerecht ein. Wir freuen uns auf eine lebendige Diskussion in der Jury.

Die drei PreisträgerInnen der 2. Stufe werden bis Ende Dezember 2010 bekanntgegeben. Sie sind kommenden Mai gemeinsam mit ihrem Tutor, ihrer Tutorin anläßlich der Vorstellung der Anthologie (Texte aller PreisträgerInnen und TutorInnen) nach Wien eingeladen. Sie erhalten im Rahmen einer Festveranstaltung den symbolische Preis „Der Duft des Doppelpunktes“.

Die PreisträgerInnen der ersten Wettbewerbsstufe sowie die WürdigungpreisträgerInnen stehen fest.

Vielen Dank an alle TeilnehmerInnen für die Einsendung ihrer Beiträge. Insgesamt haben 212 Personen teilgenommen. Die Jurorinnen und Juroren Margot Fink, Erwin Holzer, Petra Öllinger, Georg Schober durften sich dank der regen Teilnahme durch über dreieinhalb Kilo Papier arbeiten und 145 Prosatexte und 189 lyrische Texte lesen. Anfang 2010 wurde die Entscheidung getroffen.

Entscheidung der Jury in der ersten Wettbewerbsstufe
Die zehn PreisträgerInnen der ersten Wettbewerbsstufe
Die drei WürdigungspreisträgerInnen der ersten Wettbewerbsstufe
Weitere Beiträge von TeilnehmerInnen der ersten Wettbewerbsstufe
Terminfahrplan

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Über den zweiten Literaturpreis
Auch der zweite Literaturpreis „Der Duft des Doppelpunktes“ bleibt dem Thema Literatur der Arbeitswelt treu. Gefragt ist diesmal die literarische Auseinandersetzung mit den verschleiernden und manipulativen Aspekten der deutschen Sprache in Zusammenhang mit der Arbeitswelt. Einsendeschluß ist der 30. November 2009.

„Der Duft des Doppelpunktes“ wird von Mai bis Juli 2009 durch den „Literatur-Twitter“ ergänzt. Dieser bietet Ihnen die Möglichkeit, sich mit dem Thema Arbeitswelt auf der Basis von bis zu 140 Zeichen auseinanderzusetzen. Im Gegensatz zur Ausschreibung des Hauptpreises, die zur Beschäftigung mit dem Thema „Arbeitswelt und Sprache“ aufruft, können Sie sich dem Thema „Arbeitswelt“ im Rahmen des „Literatur-Twitter“ völlig frei widmen.

Der Literaturpreis umfaßt somit folgende Aspekte:

Zweistufiger Literaturpreis zum Thema: Arbeitswelt und Sprache
Literatur-Twitter – 140 Zeichen Literatur der Arbeitswelt
Anthologie mit den Beiträgen der PreisträgerInnen und TutorInnen

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