Archiv für die Kategorie 'Wissenschaftliches Arbeiten'

Wissenschaftliches Schreiben und Plagiatprävention

Dienstag, 5. Februar 2013

Von Fußnoten, Quellen und Zitaten

Vortrag

Warum reicht es nicht aus, nur im Internet zu recherchieren? Ist bloßes Abschreiben schon Betrug? Was sind die wichtigsten Formen wissenschaftlicher Unredlichkeit (z. B. Plagiate, akademisches Ghostwriting) und wie kann man sie vermeiden? Was leistet eine spezielle Software für Plagiatprüfung?

Diese und weitere Fragen rund um das Thema wissenschaftliches Schreiben werden an diesem Abend beantwortet.

Mit Dr.in Natascha Miljkovic (Plagiatprüfung „Zitier-Weise“) und Mag.a Petra Öllinger (Kultur- und Wissenschaftsinitiative „Der Duft des Doppelpunktes“).

Wann: Dienstag, 26. Februar 2013, 19:00 Uhr

Wo: Lhotzkys Literaturbuffet, Taborstraße 28 (Eingang Rotensterngasse), 1020 Wien.
Telefon: +43 1 276 47 36
Mobil: +43 6991 585 16 68
E-Mail

Zeit- und Selbstmanagement für StudentInnen – Seminar

Mittwoch, 16. Januar 2013

„Das kann ich morgen auch noch erledigen.“, „So wichtig ist das heute nicht, erst noch schnell …“, „Wenn nicht immer diese Störungen wären!“, „Ich würde es ja gerne erledigen, aber …“

Kennen Sie das auch? Zu Semesterbeginn hat man jede Menge Zeit … und so viele Interessen und FreundInnen, um die es sich zu kümmern gilt. Doch schon nahen die Ferien, die ersten Prüfungstermine werden gesetzt und auch das Semesterende steht bald wieder vor der Tür. Und wie jedes Mal findet man keine Zeit zu lernen!

Dabei kann alles ganz einfach sein! In diesem Workshop klären wir, warum uns manche Tätigkeiten so viel reizvoller erscheinen und uns Ablenkungen überhaupt ablenken können, wenn wir doch genau wissen, dass es Wichtigeres zu tun gibt. Eine richtige, für Sie und Ihre Lebensumstände passende Zielsetzung und eine gute Zeitplanung werden ebenso behandelt wie Arbeitsplatz-Gestaltung und Stressbewältigung.

Wann: Samstag, 2. Februar 2013 von 09.00 bis 17.00 Uhr
Ort: Afro-Asiatisches Institut Wien, Türkenstraße 3, 1090 Wien.
Preis: € 120.-

Seminarleitung:
Mag.a Dr.in Natascha Miljkovic, (Inhaberin der Firma Zitier-Weise, Agentur für Plagiatprävention e. U., Anbieterin der Workshop-Reihe der „[(Zitat)]“-Ambulanz). Naturwissenschafterin, Wissenschaftsberaterin, präventive Plagiatprüferin.
Mag.a Petra Öllinger vom Team der „Duftenden Doppelpunkte“.

Kontakt, weitere Informationen sowie Anmeldung:
E-Mail Zitat-Ambulanz
Homepage „[(Zitat)]“-Ambulanz

Plagiatprüfung und Plagiatprävention – Seminar

Donnerstag, 10. Januar 2013

Für schnellentschlossene StudentInnen und JungwissenschafterInnen – eine Anmeldung ist noch bis morgen, 11. Jänner 2013, möglich.

Das Seminar gibt einen Überblick über Plagiate, Plagiatprüfung und Plagiatsvermeidung.
• Bist Du ‚Austrias Next Guttenberg’?! – wie man Plagiate vermeidet,
• unterschiedliche Definitionen und Kategorisierung von Plagiaten,
• Wie funktionieren die Prüfprogramme? – Ähnlichkeitsprozente, warum überlisten nicht klappt!
• Nutzen vs. Gegenargumente der Plagiatprüfung,
• Warum wird sie eingesetzt?
• Was sollten Studierende, was Betreuende wissen?
• Einsatzgebiete der Plagiatprüfung außerhalb von Universitäten.

Datum: Samstag, 26. Jänner 2013, 09.00 bis 17.00 Uhr
Ort: Afro-Asiatisches Institut, Türkenstraße 3, 1090 Wien
Preis: € 120.-
Informationen und Anmeldung: Dr.in Natascha Miljkovic, E-Mail, Tel.: +43/ (0) 660/ 16 100 79
Zitier-Weise

Seminare für kreatives und wissenschaftliches Schreiben

Mittwoch, 19. Dezember 2012

Noch steht das neue Jahr in den Startlöchern; die „Duftenden Doppelpunkte“ ebenfalls – mit Seminaren und Vorträgen zu den Themen kreatives Schreiben / wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben.

Plagiatprüfung und Plagiatprävention: Samstag, 26. Jänner 2013, 09.00 bis 17.00 Uhr.

Zeit- und Selbstmanagement: Samstag, 2. Februar 2013, 09.00 bis 17.00 Uhr.

Wissenschaftliches Arbeiten und Plagiatsprävention: Dienstag, 26. Februrar 2013 um 19.00 Uhr.

Schreibsalon mit den „Duftenden Doppelpunkten“: ab Mittwoch, 6. März 2013, 18.00 bis 20.00 Uhr.

Buchbinde- und Schreibworkshop: Termin wird noch bekannt gegeben.

Seminar: Lernen lernen

Dienstag, 30. Oktober 2012

… kann jede/r lernen.

„Das packe ich nicht!“, „Nächstes Mal musst du eben früher zu lernen beginnen!“,„Das habe ich vor der Prüfung doch alles schon gekonnt, vor dem Prüfungsbogen wusste ich plötzlich nichts mehr“

Damit das Lernen nicht nur lästige Pflicht und eine Qual bleibt,kann man auch das „richtige“, effiziente Lernen erlernen. In diesem Seminar aus der Reihe „Wissenschaftliches Schreiben und Arbeiten“ – einer Kooperation von „Der Duft des Doppelpunktes“ und „Zitat-Ambulanz“ erfahren die TeilnehmerInnen, welcher Lerntyp sie sind. Darauf basierend lernen sie einfache Werkzeuge kennen, mit denen sie auch die schwierigsten Lern-Hürden meistern werden.

Geeignet ist diese Veranstaltung für alle, SchülerInnen und Studierende, die große Stoffmengen in kurzer Zeit zu bewältigen haben.

Seminarleitung: Natascha Miljkovic
Datum: Samstag, 10. November 2012
Uhrzeit: 9.00 bis ca. 17.00 Uhr
Ort: Afro-Asiatisches Institut Wien, Türkenstraße 3, 1090 Wien
Preis: Euro 120.-

Weitere Informationen und Anmeldung:
E-Mail Zitat-Ambulanz

Wissenschaftliches Publizieren mit Open Access

Donnerstag, 29. März 2012

Vor wenigen Tagen haben wir uns mit dem Thema Creative Commons in Zusammenhang mit schöngeistiger Literatur bzw. Lyrik beschäftigt. Da der Name „‚Duftender Doppelpunkt‘ – Infos aus Literatur und Wissenschaft“ verpflichtet, möchten wir heute das Thema Open Access ansprechen bzw. in Erinnerung rufen.

Open Access steht für den unbeschränkten und kostenlosen Zugang zu wissenschaftlicher Information im Internet.
Insbesondere durch die Preisgestaltung im Bereich der wissenschaftlichen Zeitschriften erhielt Open Access einen kräftigen Entwicklungsschub. Aufgrund exorbitant steigender Kosten sind viele Bibliotheken nach wie vor gezwungen, Abonnements zu kündigen und dadurch die Literaturversorgung einzuschränken. Wenig Freude bereitet WissenschafterInnen und BibliothekarInnen auch die Tatsache, dass Forschungsergebnisse, die mit Steuergeldern finanziert wurden, nach ihrer Veröffentlichung durch einen Verlag – nochmals, teilweise wiederum mit Geld aus dem Steuertopf – gekauft werden müssen.

Open-Access-Zeitschriften ermöglichen im Rahmen des „goldenen Weges“/der „goldenen Strategie“ über das Internet weltweit einen kostenfreien Zugang zu ihren Inhalten. Die Texte durchlaufen einen Qualitätssicherungsprozess und die AutorInnen bzw. die Institution oder Fördereinrichtung kommen für die Publikationskosten auf. Beiträge dürfen unter Angabe des Urhebers/der Urheberin frei heruntergeladen, genutzt, kopiert, gedruckt oder verteilt werden.
Selbstverständlich werden neben den Beiträgen in Zeitschriften auch Monografien und Sammelbände via Open Access veröffentlicht

Auch immer mehr Verlage lassen im Rahmen des sogenannten „grünen Weges“/der „grünen Strategie“ (Self-Archiving) die zeitgleiche oder nachträgliche Archivierung digitaler Inhalte zu. Diese kann auf privaten Sites, einem institutionellen oder disziplinären Open-Access-Dokumentenserver erfolgen

Nähere Infos über die Bedeutung von „Gold“ und „Grün“ im Bereich „Open Access.

Der Beitrag „Open Acces“ im „Duftende Doppelpunkt“ bietet eine Reihe weiterführender Links.

Im Zusammenhang mit Open Access ist auch der Boykott des Elsevier Verlages von Interesse. In diesem Zusammenhang bietet Klaus Graf auf seinem Blog „Archivalia“ eine Reihe informativer Beiträge.

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Elektronische Zeitschriftenbibliothek

Mittwoch, 2. März 2011

Wissenschaftliche Volltext-Zeitschriften

Die „Elektronische Zeitschriftenbibliothek“ wird im deutschsprachigen Raum von zur Zeit 547 Bibliotheken und Forschungseinrichtungen eingesetzt.
Sie bietet Ihnen die Möglichkeit, sich über die von der jeweiligen Bibliothek lizensierten als auch über die im Internet frei zugängliche elektronische Zeitschriften zu informieren.

In der „Elektronischen Zeitschriftenbibliothek“ kann alphabetisch oder innerhalb von Fächern gesucht werden.

  • Sie umfaßt 52744 Titel, davon 7180 reine Online-Zeitschriften, zu allen Fachgebieten.
  • 27533 Fachzeitschriften sind im Volltext frei zugänglich.
  • Die an der „Elektronischen Zeitschriftenbibliothek“ beteiligten Einrichtungen bieten ihren NutzerInnen zusätzlich den Zugriff auf die Volltexte der von ihnen abonnierten E-Journals.
  • Die Zugriffsmöglichkeiten auf Volltextartikel werden durch verschiedenfarbige Punkte angezeigt:

  • Grün: Der Volltext der Zeitschrift ist frei zugänglich.
  • Gelb: Die Zeitschrift ist für eine Bibliothek lizenziert und für deren NutzerInnen im Volltext zugänglich.
  • Rot: Der Volltext der Zeitschrift ist gegen eine Gebühr nutzbar. Meist sind jedoch Inhaltsverzeichnisse und oftmals auch Abstracts kostenlos verfügbar.
  • Sie können verschiedene Anzeigeoptionen abrufen.

  • Alle Zeitschriften oder nur eine Auswahl, beispielsweise nur frei zugängliche oder lizenzierte Titel
  • Das Angebot einer der über 500 teilnehmenden Einrichtungen
  • Mit Lotse nach virtuellen Perlen tauchen

    Mittwoch, 19. Mai 2010

    Zwei Lotse Tutorials*

    „In den Tiefen des Internets“ – wie gelangen Sie an hochwertige wissenschaftliche Informationen, die herkömmliche Suchmaschinen nicht finden? Diese Frage versucht das Tutorial „In den Tiefen des Internets“ zu lösen. Darin wird auf Spezialsuchdienste wie Base und Scirus hingewiesen und GoogleScholar wird vorgestellt. Die filmische Gebrauchsanleitung zeigt auch das Datenbank-Infosystem (DBIS) und informiert über Open Access. Im Skript zum Tutorial finden Sie eine Zusammenstellung aller wichtigen Spezialsuchdienste mit ihren jeweiligen Spezifika.

    Lotse-Tutorials
    Skript zum Tutorial „In den Tiefen des Internets“

    Das Tutorial „Plagiate – (k)ein Problem?“ hinterfragt beispielsweise was genau hinter dem Begriff Plagiarismus steckt und was das mit dem Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit zu tun hat. Das Tutorial versucht nicht nur das Wissen um korrektes Zitieren und dessen Regeln zu vermitteln, sondern darüber hinaus auch Hintergrundwissen zur Verfügung zu stellen. In knapp acht Minuten wird versucht, Anregungen für eine kritische Informationskompetenz zu vermitteln.

    Auf Bibliothekarisch.de stellt Dörte Böhner die beiden bisher erschienen Tutorials von LOTSE vor. Insbesondere in den Kommentaren zu dem Beitrag ist eine spannende, kritisch-solidarische Diskussion über die Fragen einer zeitgemäßen Didaktik bzw. Wissensvermittlung nachzulesen.

    * Wer oder was ist Lotse (Library Online Tour and Self Paced Education)?
    Lotse richtet sich an Studierende, WissenschafterInnen und BibliothekarInnen, die einen ersten Einstieg in ein Thema suchen und sich grundlegend orientieren möchten. Lotse begleitet Sie bei allen Schritten des wissenschaftlichen Arbeitens und führt Sie direkt zu den benötigten Ressourcen, ob in elektronischer oder gedruckter Form.