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	<title>Duftender Doppelpunkt &#187; Sozialwissenschaften</title>
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	<description>Infos aus Literatur und Wissenschaft</description>
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		<title>ANTIRASSISMUS &#8211; SOS MITMENSCH</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 18:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Zeitgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Antirassismus]]></category>
		<category><![CDATA[Migrationshintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Mohr im Hemd]]></category>
		<category><![CDATA[Patrice Lumumba]]></category>
		<category><![CDATA[SOS Mitmensch]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie der „Mohr im Hemd“ zum Kalauer mutiert oder über den Sinn einen „Lumumba“ zu trinken
Zahlreiche Menschen leisten, manche bereits über viele Jahre und in aller Stille Großartiges in der Antirassismusarbeit und bei der Unterstützung von MigrantInnen. Sie arbeiten dabei oft in bzw. mit Interessengruppen zusammen.
SOS Mitmensch ist ein solche Gruppe, die sich für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wie der „Mohr im Hemd“ zum Kalauer mutiert oder über den Sinn einen „Lumumba“ zu trinken</h2>
<p>Zahlreiche Menschen leisten, manche bereits über viele Jahre und in aller Stille Großartiges in der Antirassismusarbeit und bei der Unterstützung von MigrantInnen. Sie arbeiten dabei oft in bzw. mit Interessengruppen zusammen.</p>
<p><a href="http://www.sosmitmensch.at/" title="SOS Mitmensch" class="liexternal">SOS Mitmensch</a> ist ein solche Gruppe, die sich für die Gleichberechtigung und Chancengleichheit aller Menschen einsetzt. Erst kürzlich hat sie die Bezeichnung &#8222;Mohr im Hemd&#8220; für einen Schokokuchen mit Schlagobers als rassistisch kritisiert. Leider wollen Herr und Frau Österreicher mehrheitlich von der rassistischen Konnotation des &#8222;Mohr im Hemd&#8220; nach wie vor nichts wissen. Für sie ist er vor allem ein Stück Tradition, dass sie in dieser Form nicht missen möchten. Die Diskussion ist allerdings nicht ganz neu. In leicht abgewandelter Form wogte sie bereits im Sommer 2009 durch Printmedien und Blogs. Es ging damals um eine Eiskreation der Firma Eskimo unter dem Namen &#8222;Cremissimo à la Mohr im Hemd&#8220;.</p>
<p>Der &#8222;Duftende Doppelpunkt&#8220; beschäftigte sich damals mit dem Thema unter dem Titel <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/08/06/wird-der-mohr-im-hemd-zum-gurkerl-im-knie/" title="Wird der Mohr im Hemd zum Gurkerl im Knie? oder Einige Gedanken zum Umgang mit sprachlichen Rassismen" class="liinternal">&#8222;Wird der Mohr im Hemd zum Gurkerl im Knie?&#8220;</a> </p>
<p><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/04/kein_mensch_ist_illegal_bernhard_jenny-150x79.jpg" alt="" title="Kein Mensch ist illegal. Das Foto stammt von Bernhard Jenny. Creative Commons Lizenz: Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivs 3.0 Unported License" width="150" height="79" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3468" /></p>
<h3>Ohne Wenn und Aber</h3>
<p>Erfolgreiche Antirassismusarbeit wird immer ohne Wenn und Aber an der Seite der von Rassismus Betroffenen stehen und gleichzeitig möglichst alle Menschen im Sinne einer antirassistischen Haltung sensibilisieren. Dazu muss man am jeweiligen Wissens- und Bewusstseinsstand der einzelnen Personen andocken und mit ihnen ins Gespräch kommen. </p>
<p>Wer meint, es sei dabei nicht erforderlich, auf die Probleme und Ängsten der Mehrheitsbevölkerung einzugehen und sie mit jenen von Rassismus Betroffenen zusammenzudenken, spielt letztlich den Kräften in die Hände, die unsere Gesellschaft nach dem Prinzip „teile und herrsche“ organisieren.</p>
<p>Damit eine antirassistische Grundhaltung ihren Weg in die Herzen und Köpfe möglichst vieler Menschen findet, müssen wir die Probleme im Zusammenleben umfassend ansprechen; ihre politischen und sozialen Wurzeln verdeutlichen, Lösungsansätze erarbeiten und uns auf einen Gedankenaustausch einlassen. Ob dies mit der Kritik an der Bezeichnung &#8222;Mohr im Hemd&#8220; bisher gelungen ist, darf bezweifelt werden: So selbstverständlich die Forderung von SOS Mitmensch nach Umbenennung des &#8222;Mohr im Hemd&#8220; für die einen ist, so sehr stößt sie bei anderen auf Widerspruch und viele, auch aufgeschlossene Menschen fragen sich &#8222;Haben die keine anderen Sorgen?&#8220;. <span id="more-3462"></span></p>
<p>Beverley Allen-Stingeder, die Mühlviertler Berufsschullehrerin aus Sierra Leone, wurde Anfang dieses Jahres an die Spitze der SPÖ Ortsgruppe Puchenau bei Linz gewählt. Im <a href="http://www.krone.at/Oesterreich/Mohr_im_Hemd_Ich_denke._wir_haben_groessere_Probleme-Krone-Interview-Story-314449" title="Beverley Allen-Stingeder im Interview mit der Kronenzeitung" class="liexternal">Interview mit der Kronen Zeitung</a> spricht sie mit viel Humor über ihr Engagement in der SPÖ, ihr Leben, die österreichische Migrationspolitik und ihre Erfahrungen in Oberösterreich. Unter anderem wurden ihr dei Frage gestellt, wie sie die Diskussion um die Abschaffung des &#8222;Mohren im Hemd&#8220; findet. Ihre Antwort: <em>&#8222;Wir haben sicher größere Probleme. Trotzdem denke ich, dass man auch Schokogugelhupf mit Schlagobers dazu sagen könnte. Es tut nicht weh &#8211; und wäre ein Anfang.&#8220;</em> </p>
<h3>Fair gegenüber der Mitte</h3>
<p>Bei aller notwendigen Prioritätensetzung ist es verhängnisvoll, rassistisches Denken und die daraus resultierenden Probleme ausschließlich in den Reihen der Mehrheitsbevölkerung zu verorten. Oder gibt es beispielsweise zwischen den unterschiedlichen Ethnien, die in Österreich leben, keinen Rassismus? Erst indem die Probleme möglichst differenziert angesprochen werden, erhält der Antirassismus ein starkes Fundament und gewinnt an zusätzlicher Glaubwürdigkeit. Mittel- und langfristig stärkt das von Rassismus Betroffenen den Rücken. Letztendlich könnte es so auch gelingen, das (politische) Prinzip „teile und herrsche“ ein Stück weit auszuhebeln.</p>
<p>Katharina Klee, die Chefredakteurin von <a href="http://www.arbeit-wirtschaft.at/" title="Zeitschrift Arbeit &#038; Wirtschaft" class="liexternal">„Arbeit &#038; Wirtschaft“</a> führte mit der Sozialanthropologin Christa Markom im Heft 11/2011 unter dem Titel &#8222;Die Mitte ist breit&#8220; ein hochinteressantes Interview. Es schließt mit folgendem Statement:<br />
<em>„Es wird im Moment viel zu wenig auf die Mehrheit geschaut, auf die Mitte der Gesellschaft, wie die auf Migration schaut. Auf die ganz normalen Menschen, die nicht die Zeit haben, sich über diese Fragen den ganzen Tag den Kopf zu zerbrechen. Denen müsste man fair gegenübertreten, um zu sehen, was sind die Haltungen, wo kommen sie her, wo werden sie reproduziert und wo kann man ansetzen. Die Mitte ist breiter als ich am Beginn meiner Forschung dachte. Ich glaube, der Blick der Mehrheit auf die Minderheiten ist essenziell. Man kann nicht nur den Rechtsruck beklagen. Das zementiert nur Grenzziehungen, die ohnehin schon da sind. Rassisten oder Nichtrassisten? Ich glaube, da werden die vergessen, die eine zu Recht angespannte Situation erleben, in der sie nicht wissen, wie sie agieren oder denken sollen. Sie werden von allen Richtungen bombardiert mit Informationen, die sie verarbeiten sollen. Ich glaube fest, jeder Mensch kann sich jeden Tag entschließen, nicht rassistisch zu sein. Aber ich hatte auf diesem Weg sehr viel Unterstützung und Möglichkeiten. Viele haben das nicht, sie werden jeden Tag darin bestätigt Rassist zu sein.“</em></p>
<p>Aber noch einmal zurück zu SOS Mitmensch: Während unzählige Flüchtlinge an den EU-Außengrenzen und im Mittelmeer verrecken, es in Österreich immer wieder zu willkürlichen Abschiebungen kommt und rassistisch motivierte Auseinandersetzungen stattfinden, treibt SOS Mitmensch den &#8222;Mohren&#8220; aus den Gasthäusern.</p>
<p><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/04/Kerze-150x112.jpg" alt="" title=" Das Foto Kerze mit Engel von Simone Goller steht unter einer Creative Commons Lizenz: Namensnennung / Keine kommerzielle Nutzung / Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Oesterreich Lizenz. http://bilder.tibs.at/index.php?page_id=6&#038;img=30593" width="150" height="112" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3467" /></p>
<h3>Vom fahlen Schein des Lichtermeeres</h3>
<p>Leider ist nicht nur die Prioritätensetzung von SOS Mitmensch manchmal schwer nachzuvollziehen, sondern auch die Mobilisierungsfähigkeit der Antirassismusbewegung in Österreich generell über die Jahre kontinuierlich gesunken. Das Lichtermeer der bis zu 300.000 Menschen aus dem Jahre 1993 sendet nur mehr einen fahlen Schein bis in unsere Tage. </p>
<p>Im Rahmen ihrer aktuellen Kampagne hat SOS Mitmensch unter dem Titel &#8222;Stopp dem falschen Gerede vom &#8218;Migrationshintergrund&#8216;&#8220; eine <a href="http://www.sosmitmensch.at/stories/6058" title="Petition Stopp dem falschen Gerede vom Migrationshintergrund" class="liexternal">Petition</a> ins Netz gestellt. Es bleibt abzuwarten, wie viele diese Petition unterzeichnen werden. Seit dem Start vor rund 14 Tagen haben an die 700 Menschen unterschrieben. </p>
<p>Wer sich die Frage stellt, bei wem man von Migrationshintergrund spricht, erkennt schnell dessen stigmatisierende Bedeutung. Selten bis gar nicht hört man beispielsweise vom „Migrationshintergrund eines in Österreich lebenden Schweizer Geschäftsmannes“.</p>
<p>Der Publizist Richard Schubert schreibt in seinem Beitrag <a href="http://derstandard.at/1333528609018/Richard-Schuberth-Wie-Othello-ins-Hemd-kam-oder-Der-Hintergrund-des-Migrationshintergrunds" title="Ein Beitrag vonRichard Schubert in der Tageszeitung "Standard" zum Thema Rassismus und Sprache" class="liexternal">&#8222;Wie Othello ins Hemd kam oder Der Hintergrund des Migrationshintergrunds&#8220;</a> („DerStandard“ vom 7./8./9. April 2012) unter anderem Folgendes: <em>&#8222;Der Migrant ist zu Lebzeiten eingewandert, seine Kinder und Enkel sollen aber zu deren Lebzeiten daran erinnert werden, dass die Zuwanderung ein vererbtes Merkmal ist wie zugewachsene Augenbrauen oder der Hang zum Bemalen von Ostereiern.&#8220;</em></p>
<p><a title="Thomas Keene in Othello 1884 Poster von W.J. Morgan &#038; Co. Lith. [Public domain], via Wikimedia Commons" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AThomas_Keene_in_Othello_1884_Poster.JPG"></p>
<p><img width="128" alt="Thomas Keene in Othello 1884 Poster" src="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/14/Thomas_Keene_in_Othello_1884_Poster.JPG/128px-Thomas_Keene_in_Othello_1884_Poster.JPG"/ class="alignleft"/></a></p>
<h3>„Othello im Hemd“ versus „Lumumba“</h3>
<p>Und wo ist nun zu guter Letzt der „Mohr im Hemd“ geblieben? Er firmiert in der Zwischenzeit beim Szenewirt Hanno Pöschl als „Othello im Hemd“. Damit ist die Diskussion über sprachliche Rassismen leider endgültig in die Welt des Kalauers abgeglitten. </p>
<p>Getoppt wird der &#8222;Othello im Hemd&#8220; vielleicht noch vom Journalisten Simon Inou und seiner 2011 öffentlich gemachten Kritik am &#8222;Lumumba&#8220;. <!--more--> Er meint, wer einen &#8222;Lumumba&#8220; bestellt, bestellt sein Quantum Vorurteile gleich mit. (Irene Brickner <a href="http://derstandard.at/1297821366449/Brickners-Blog-Rassistisch-trinken" class="liexternal">„Rassistisch trinken“</a>) Der &#8222;Lumumba&#8220; ist ein Longdrink, bestehend aus heißem oder kaltem Kakao mit einem Schuss Rum, manchmal zusätzlich mit Schlagobers. Benannt ist das Getränk nach Patrice Lumumba, eine der Lichtgestalten der afrikanischen antikolonialen Bewegung und erster Ministerpräsident des unabhängigen Kongo. </p>
<p><em>&#8222;Tot hat Lumumba aufgehört, Person zu sein, um Afrika zu werden&#8230;&#8220;</em><br />
(Jean-Paul Sartre in &#8222;La pensée politique de Patrice Lumumba, Paris 1964)</p>
<p><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File%3APatricelumumbaIISG.jpg" title="Patrice Lumbumba von Collection IISG [CC-BY-2.5 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.5)], via Wikimedia Commons" class="liimagelink"><img width="128" alt="Patrice Lumumba" src="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/39/PatricelumumbaIISG.jpg"/ class="alignleft"/></a></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/03/Kongo-Lumumba" title="Patrice Lumumba" class="liexternal">Patrice Lumumba</a> (1925 – 1961), der Informationsminister Maurice Mpolo (1928 – 1961), und Joseph Okito, der Vizepräsident des Senats, wurden gefoltert. Danach erschienen seine politischen Gegner &#8211; Tschombé, Kimba und belgische Politiker &#8211;, um sie zu beschimpfen und sie anzuspucken. Am 17. Jänner 1961 wurden sie von katangischen Soldaten unter belgischem Kommando erschossen und zunächst an Ort und Stelle vergraben. Um die Tat zu vertuschen, wurden die Leichen wenige Tage später exhumiert. Lumumbas Leichnam wurde zerteilt, mit Batteriesäure aufgelöst, die von einer belgischen Minengesellschaft bereitgestellt worden war, und schließlich verbrannt. Via Wikipedia </p>
<p>Ich vermute, dass viele, die sich einen „Lumumba“ schmecken lassen, keine Ahnung vom Hintergrund des Namens haben. Genau dort sollten wir ansetzen, indem wir uns des Getränkes bedienen, um uns an Patrice Lumumba zu erinnern und ihn und seinen Kampf für ein freies Afrika zu würdigen.</p>
<p>Georg Schober</p>
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		<title>Weltwoche &#8211; Rassismus</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 11:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Zeitgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Minderheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
		<category><![CDATA[Roma]]></category>
		<category><![CDATA[Weltwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Zigeuner]]></category>

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		<description><![CDATA[oder &#8222;Die Roma kommen&#8220;
Die Titelseite der aktuellen &#8222;Weltwoche&#8220; vor Augen, blicken Sie in den Lauf einer Pistole. Eine Pistole, die ein kleiner Roma-Bub auf Sie richtet. Das Foto wurde von Livio Mancini 2008 auf einer Mülldeponie im Kosovo &#8222;geschossen&#8220;. Der Titel des dazugehörigen Artikels in der „Weltwoche“: &#8222;Die Roma kommen: Raubzüge durch die Schweiz. Familienbetriebe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>oder &#8222;Die Roma kommen&#8220;</h3>
<p>Die Titelseite der aktuellen &#8222;Weltwoche&#8220; vor Augen, blicken Sie in den Lauf einer Pistole. Eine Pistole, die ein kleiner Roma-Bub auf Sie richtet. Das Foto wurde von Livio Mancini 2008 auf einer Mülldeponie im Kosovo &#8222;geschossen&#8220;. Der Titel des dazugehörigen Artikels in der „Weltwoche“: &#8222;Die Roma kommen: Raubzüge durch die Schweiz. Familienbetriebe des Verbrechens&#8220;. </p>
<p><span id="more-3460"></span></p>
<p>Das Zusammenspiel von Text und Bild suggeriert, dass alle Roma bzw. &#8222;Zigeuner&#8220; und &#8222;Zigeunerinnen&#8220; kriminell und asozial sind. Die Reaktionen auf dieses krude Machwerk ließen nicht lange auf sich warten: Gegen die Verantwortlichen der „Weltwoche“ wurde in Österreich, in der Schweiz und in Deutschland Strafanzeige erstattet. Es ist zu hoffen, dass die Gerichte rasch und unmissverständlich reagieren werden.</p>
<p>Die Titelstory der &#8222;Weltwoche&#8220; ist ein Beispiel dafür, wie einfach es für rechtspopulistische Parteien und ihnen nahestehende Medien immer noch ist, aus den Problemen von und mit Minderheiten politisches Kapital zu schlagen. Mit einem Mischmasch aus einer ordentlichen Portion Rassismus und einigen Fakten kann auch noch 2012 ein schöner Batzen politischen Kleingeldes eingefahren werden.</p>
<p><a href="http://www.weltwoche.ch/" title="Schweizer Wochenmagazin "Die Weltwoche"" class="liexternal">„Die Weltwoche“</a> </p>
<p>Ausführliche Infos über die Geschichte und Gegenwart der Roma, Sinti und ZigeunerInnen, Sie lesen richtig, nicht alle &#8222;Fahrenden&#8220; verstehen sich als Roma oder Sinti, einige von ihnen bezeichnen sich selbst stolz als Zigeuner, finden Sie im &#8222;Duftenden Doppelpunkt&#8220; in den Beiträgen <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/01/02/roma/" title="Ein Beitrag über die Geschichte und Gegenwart der Roma" class="liinternal">&#8222;Roma&#8220;</a> und <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/08/28/roma-und-sinti-oder-doch-ausnahmsweise-zigeuner/" title="Roma und Sinti oder doch ausnahmsweise Zigeuner?" class="liinternal">&#8222;Roma und Sinti oder doch ausnahmsweise Zigeuner&#8216;“?&#8220;.</a></p>
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		<title>Bücherverlosung</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 18:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[“Der Duft des Doppelpunktes”]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Initiative &#8222;With (he)art against FGM&#8220; macht seit 2010 mit vielfältigen Aktionen auf die weibliche Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation) und ihre schwerwiegenden Folgen für Millionen Frauen aufmerksam; beispielsweise mit einem Kunst- bzw. Literaturwettbewerb und Bücherverlosungen.
Bücherverlosung
With (he)art against FGM verlost am 26. 03. 2012 zwei vom &#8222;Duftenden Doppelpunkt&#8220; zur Verfügung gestellte Bücher. An der Verlosung können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Initiative <a href="http://with-heart-against-fgm.com/" class="liexternal">&#8222;With (he)art against FGM&#8220;</a> macht seit 2010 mit vielfältigen Aktionen auf die weibliche Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation) und ihre schwerwiegenden Folgen für Millionen Frauen aufmerksam; beispielsweise mit einem <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/02/20/eine-ganze-frau-ohne-skalpell/" class="liinternal">Kunst- bzw. Literaturwettbewerb</a> und <a href="http://with-heart-against-fgm.com/aktionen/" title="Bücherverlosungen" class="liexternal">Bücherverlosungen</a>.</p>
<h3>Bücherverlosung</h3>
<p><a href="http://with-heart-against-fgm.com/aktionen/" class="liexternal">With (he)art against FGM</a> verlost am 26. 03. 2012 zwei vom &#8222;Duftenden Doppelpunkt&#8220; zur Verfügung gestellte Bücher. An der Verlosung können Sie bis am Sonntag, 25. 03. um 24:00 Uhr teilnehmen. Verlost wird jeweils ein Exemplar der Anthologie <strong>&#8222;Rote Lilo trifft Wolfsmann&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Wir rufen auf! Penner, Fleischwölfe und arbeitsscheues Gesindel&#8220;</strong>. </p>
<p>Die Kurzgeschichten und Gedichte aus den beiden Anthologien setzen sich kritisch mit der Arbeitswelt bzw. mit dem Thema &#8222;Arbeitswelt und Sprache&#8220; auseinander. Sie versammeln Berührendes, Aufrührendes, Humorvolles und Spannendes über die Arbeitswelt. </p>
<p><strong>Sie haben Interesse an den beiden Büchern? Schreiben Sie auf der Seite <a href="http://with-heart-against-fgm.com/aktionen/" title="Bücherverlosungen" class="liexternal">&#8222;With (he)art against FGM &#8211; Aktionen&#8220;</a> ein Kommentar. In dem Satz oder Aphorismus drücken Sie Ihre Sicht auf die Arbeitswelt aus. Die &#8222;Duftenden Doppelpunkte&#8220; wünschen Ihnen für die Teilnahme viel Glück!</strong></p>
<h3>Was ist FGM?</h3>
<p>FGM bedeutet die teilweise oder völlige Entfernung der Klitoris und/oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane aus kulturellen, religiösen oder anderen nicht-therapeutischen Gründen. </p>
<p><span id="more-3431"></span></p>
<p>Zirka 140 – 150 Millionen Frauen sind weltweit von Genitalverstümmelung (FGM) betroffen. Und in Österreich?  Allein zwischen Wien und Bregenz werden 6.000 bis 8.000 von FGM betroffene Frauen vermutet.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong></p>
<p><a href="http://www.stopfgm.net/" title="Stopp FGM" class="liexternal">Stop FGM</a> &#8211; Österreichische Plattform gegen weibliche Genitalverstümmelung</p>
<p><a href="http://www.profrau.at/de/genitalverst/index.htm" title="pro Frau - Thema Genitalverstümmelung" class="liexternal">pro Frau &#8211; Thema Genitalverstümmelung</a></p>
<p><a href="http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/Genitale_20Verst_C3_BCmmelung_20bei_20M_C3_A4dchen_20und_20Frauen,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf" title="Eine Informationsschrift für Ärztinnen und Ärzte, Beraterinnen und Berater unter Verwendung von Informationen der Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen" class="lipdf">Genitale Verstümmelung bei Mädchen und Frauen (pdf)</a></p>
<p><a href="http://www.desertflowerfoundation.org/" title="Waris Dirie Foundation" class="liexternal">Waris Dirie Foundation</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine ganze Frau – ohne Skalpell!</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/02/20/eine-ganze-frau-ohne-skalpell/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 21:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Kunst- und Literaturwettbewerb
With (he)art against FGM ruft in Kooperation mit der Romanautorin Silke Porath und dem Musiker und Menschenrechtsaktivist Bafing Kul bildende KünstlerInnen und LiteratInnen auf, sich zur weiblichen Genitalverstümmelung versus kosmetische Genitaloperationen künstlerisch und/oder philosophisch zu äußern. Das Projekt möchte mithelfen, bestehende Tabus aufzubrechen und ein neues Bewusstsein für die weibliche Sexualität zu schaffen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Kunst- und Literaturwettbewerb</h3>
<p><a href="http://with-heart-against-fgm.com/willkommen/" title="FGM" class="liexternal">With (he)art against FGM</a> ruft in Kooperation mit der Romanautorin <a href="http://www.silke-porath.de/" title="Autorin Silke Porath" class="liexternal">Silke Porath</a> und dem Musiker und Menschenrechtsaktivist <a href="http://www.bafingkul.com/" title="Musiker Bafing Kul" class="liexternal">Bafing Kul</a> bildende KünstlerInnen und LiteratInnen auf, sich zur weiblichen Genitalverstümmelung versus kosmetische Genitaloperationen künstlerisch und/oder philosophisch zu äußern. Das Projekt möchte mithelfen, bestehende Tabus aufzubrechen und ein neues Bewusstsein für die weibliche Sexualität zu schaffen. Unnötige Eingriffe am weiblichen Körper &#8211; ob in sterilen Krankenhäusern oder im afrikanischen Busch &#8211; müssen sobald wie möglich der Vergangenheit angehören.</p>
<p>Unter dem Motto <a href="http://with-heart-against-fgm.com/unsere-projekte/eine-ganze-frau-ohne-skalpell/" title="Eine ganze Frau ohne Skalpell" class="liexternal">&#8222;Eine ganze Frau – ohne Skalpell!&#8220;</a> können bis 31. August 2012 Bildwerke (max. 70 x 100 cm), Skulpturen, Gedichte, Sachtexte oder Kurzgeschichten eingereicht werden. </p>
<p><span id="more-3359"></span></p>
<p><strong>Thema:</strong><br />
Rolle / Bild der Frau in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, die Frau als Opfer oder Täter, (Ur-)Ängste, Vorurteile, Unkenntnis, Tabus rund um die weibliche Sexualität, die Frage, ob freiwillig oder unter Zwang gehandelt wird, was Frauen dazu bewegt, sich oder ihren Töchtern diese Torturen anzutun &#8211; und welche Rolle spielen das jeweilige gesellschaftliche Umfeld und die Medien?</p>
<p>Die Werke werden auf der <a href="http://www.with-heart-against-fgm.com" class="liexternal">Website</a> und auf der <a href="http://www.facebook.com/With.heart.against.FGM" title="FGM" class="liexternal">Facebook Seite von &#8222;With (he)art against FGM&#8220;</a> präsentiert. Senden Sie eine Abbildung Ihres Werkes bzw. eine Textdatei, Kurzvita (max. 5 Zeilen), ein Portraitfoto und Ihre Anschrift an: wettbewerb@with-heart-against-fgm.com.</p>
<p><strong>Preis</strong><br />
Es wird eine Vorauswahl durch das Publikum stattfinden, die finale Auswahl der PreisträgerInnen treffen die OrganisatorInnen. Die UrheberInnen der ausgewählten Arbeiten werden mit einem Geldpreis ausgezeichnet, dessen Höhe von den noch eingehenden Sponsorenbeiträgen abhängig ist.  </p>
<p><strong>Ausstellung</strong><br />
Der genaue Termin für die Ausstellung steht noch nicht fest. Es ist vorgesehen, mit Hilfe von KooperationspartnerInnen und SponsorInnen einen Bildband mit ausgewählten Illustrationen und Texten herauszugeben.</p>
<p><strong>Initiatorin / Koordinatorin</strong><br />
Isabel Henriques<br />
&#8218;With (he)art against FGM&#8216;<br />
isabel-henriques@with-heart-against-fgm.com</p>
<p><strong>Was ist <acronym title="Female genital mutilation">FGM</acronym></strong><br />
FGM bedeutet die teilweise oder völlige Entfernung der Klitoris und/oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane aus kulturellen, religiösen oder anderen nicht-therapeutischen Gründen. Es gibt vier Arten von Genitalverstümmelung. Erstens die „Sunna“: Dabei wird die Klitorisvorhaut und/oder die Klitorisspitze beschnitten; bei der Klitorisbeschneidung oder Klitorisdektomie werden die Klitoris, die umliegenden Teile und alle äusseren Geschlechtsorgane entfernt. Bei der Infibulation werden die Klitoris und die grossen Schamlippen entfernt. Dann wird die Vulva vernäht bis von der Scheide nur mehr eine kleine Öffnung übrigbleibt, durch die Harn und Menstruationsblut austreten können. Dies ist die extremste Form der FGM. Dabei muss für jede Geburt und für den Geschlechtsverkehr neu geschnitten und wieder genäht werden. Bei 15 % aller Fälle von FGM handelt es sich um Infibulation. Sie wird in Somalia, Sudan, Ägypten, Mali, Gambia und manchen Regionen Äthiopiens und Eritreas angewendet (WHO Fact Sheet 241).</p>
<p><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AFGC_by_Country.jpg" title="von Buster Baxter (Eigenes Werk) [GFDL (www.gnu.org/copyleft/fdl.html) oder CC-BY-SA-3.0-2.5-2.0-1.0 (www.creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons" class="liimagelink"><img width="512" alt="FGC by Country" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/22/FGC_by_Country.jpg/512px-FGC_by_Country.jpg"/></a></p>
<p><strong>Zirka 140 &#8211; 150 Millionen Frauen sind weltweit von Genitalverstümmelung betroffen. Und in Österreich? Allein hierzulande werden 6.000 bis 8.000 von FGM betroffene Frauen befürchtet.</strong></p>
<p><a href="http://www.stopfgm.net/" title="Österreichische Plattform gegen Genitalverstümmelung" class="liexternal">Stopp FGM &#8211; Österreichische Plattform gegen Genitalverstümmelung</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Valentinstag</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/02/10/valentinstag-3/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Zeitgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Blumen]]></category>
		<category><![CDATA[Fairtrade]]></category>
		<category><![CDATA[Länder des Südens]]></category>
		<category><![CDATA[Valentinstag]]></category>

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		<description><![CDATA[Fair gehandelte Blumen kaufen &#8211; Rosen-E-Cards versenden&#8230;
Der Valentinstag (14. Februar) gilt in einer Reihe von Ländern als Tag der Liebenden.
Die Tradition des Valentinstags wird heute zumeist auf die Überlieferung von Bischof Valentin von Terni zurückgeführt, der als christlicher Märtyrer starb. Es ist auch möglich, dass die Festlegung des Gedenktages auf den 14. Februar mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Fair gehandelte Blumen kaufen &#8211; <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/postkarten-versenden/#a20" title="Rosen-E-Cards" class="liinternal">Rosen-E-Cards versenden&#8230;</a></h3>
<p>Der Valentinstag (14. Februar) gilt in einer Reihe von Ländern als Tag der Liebenden.</p>
<p>Die Tradition des Valentinstags wird heute zumeist auf die Überlieferung von <a href="http://www.heiligenlexikon.de/BiographienV/Valentin_von_Terni.htm" title="Bischof Valentin von Terni" class="liexternal">Bischof Valentin von Terni</a> zurückgeführt, der als christlicher Märtyrer starb. Es ist auch möglich, dass die Festlegung des Gedenktages auf den 14. Februar mit dem römischen Fest der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lupercalien" title="Lubercalien" rel="nofollow" class="liwikipedia">Lupercalia</a> zusammenhängt, das vom 13. bis zum 15. Februar gefeiert wurde. Via <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Valentinstag" title="Valentinstag" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wikipedia</a>    </p>
<p>Schon Gottfried Keller (1819-1890) wünschte sich:</p>
<p><em>Rosen, Rosen bringe!<br />
Rosenduft soll wehn.<br />
Wenn ich trink und singe,<br />
Will ich Rosen sehn.</em></p>
<p>Er konnte allerdings noch nichts über die teilweise unmenschlichen Arbeitsbedingungen der Rosen- bzw. Blumenfarmen im 21. Jahrhundert in den Ländern des Südens wissen: Kinderarbeit, Löhne unter dem Existenzminimum, gesundheitsschädigende Arbeitsbedingungen, ungeregelte Arbeitszeiten, Verhinderung von gewerkschaftlicher Organisation. Mit diesen Missständen leben Millionen ArbeiterInnen, nicht nur der Blumenindustrie. </p>
<p><em>&#8222;Ich meine, es müßte einmal ein sehr großer Schmerz über die Menschen kommen, wenn sie erkennen, daß sie sich nicht geliebt haben, wie sie sich hätten lieben können.&#8220;</em> Christian Morgenstern (1871-1914)</p>
<p><strong>Sie schenken am 14. Februar Blumen? Sehen Sie sich bitte zuvor an, was bzw. wie Sie im Namen der Liebe schenken.</strong></p>
<p><strong>Die &#8222;Duftenden Doppelpunkte&#8220; warten zum Valentinstag mit zwei Boni auf.</strong></p>
<p><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/02/Rosa-Rose-112x150.jpg" alt="" title="Rosa Rose" width="112" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-3352" /> <img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/02/Orange-gelbe-Rose-112x150.jpg" alt="" title="Orange-gelbe Rose" width="112" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-3351" /> <img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/02/Gelbe-Rose-112x150.jpg" alt="" title="Gelbe Rose" width="112" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-3350" /> <img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/02/Weisse-Rose-112x150.jpg" alt="" title="Weisse Rose" width="112" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-3353" /> <img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/02/Orange-Rose-118x150.jpg" alt="" title="Orange Rose" width="118" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-3354" /></p>
<h3>Bonus 1:</h3>
<p> Anlässlich des Valentinstages stellt der &#8222;Duftende Doppelpunkt&#8220; <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/postkarten-versenden/#a20" title="Sechs E-Cards mit Rosenmotiven" class="liinternal">sechs E-Cards mit Rosenmotiven</a> zum Versenden bereit. Alternativ zu diesen, neutral gehaltenen Karten, können Sie aus fünfzehn, ursprünglich zum Frauentag veröffentlichten und <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/postkarten-versenden/#a05" class="liinternal">mit Zitaten von engagierten Frauen versehenen Rosen-E-Cards</a> wählen.</p>
<h3>Bonus 2:</h3>
<p> <a href="http://petra-oellinger.at/werkstatt/rosenschmuck-manufaktur/kulturgeschichte-der-rose/" class="liexternal">&#8222;Kleine Kulturgeschichte der Rose&#8220;</a> auf der Wohnpage von Petra Öllinger. </p>
<h3>Weiterführende Linktipps:</h3>
<p> <span id="more-3337"></span><br />
<a href="http://www.fairtrade.at/produzenten/blumen/" title="Fairtrade Austria" class="liexternal">Fairtrade Österreich</a> &#8211; Blumen: Jährlich geben ÖsterreicherInnen über 45 Mio. Euro für Schnittblumen aus, am beliebtesten ist mit Abstand die Rose.<br />
<a href="http://www.fairtrade-deutschland.de/produzenten/blumen/" title="Fairtrade Deutschland" class="liexternal">Fairtrade Deutschland</a> &#8211; Fairer Handel mit Blumen.<br />
<a href="http://www.wwf.de/interaktiv/verbrauchertipps/fair-gehandelte-blumen/" class="liexternal">WWF &#8211; Fair gehandelte Blumen in der Vase.</a><br />
<a href="http://www.fairflowers.de/" class="liexternal">Flower Label Program (FLP). Fair gehandelte Blumen.</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>KOBUK</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/12/19/kobuk/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 09:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Zeitgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Kobuk]]></category>
		<category><![CDATA[Kronen Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>

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		<description><![CDATA[Kobuk versus Kronen Zeitung

Kollateralschäden an Mensch und Tier inbegriffen
Hans Kirchmeyr, der Autor von &#8222;Wenn die Ukraine Hunde tötet, stirbt bei uns die Wahrheit&#8220;, setzt sich in seinem Beitrag auf Kobuk1 mit der Kampagne der Kronen Zeitung für die ukrainischen Streunerhunde kritisch auseinander. Er macht dabei auf das von der Krone verwendete Foto- bzw. vom ORF [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Kobuk versus Kronen Zeitung</h2>
<h2>
<h3>Kollateralschäden an Mensch und Tier inbegriffen</h3>
<p>Hans Kirchmeyr, der Autor von <a href="http://www.kobuk.at/2011/12/wenn-die-ukraine-hunde-toetet-stirbt-bei-uns-die-wahrheit/" title="Wenn die Ukraine Hunde tötet stirbt bei uns die Wahrheit" class="liexternal">&#8222;Wenn die Ukraine Hunde tötet, stirbt bei uns die Wahrheit&#8220;</a>, setzt sich in seinem Beitrag auf Kobuk<sup>1</sup> mit der <acronym title="Aktion">Kampagne</acronym> der <a href="http://www.krone.at/" title="Kronen Zeitung" class="liexternal">Kronen Zeitung</a> für die ukrainischen Streunerhunde kritisch auseinander. Er macht dabei auf das von der Krone verwendete Foto- bzw. vom <acronym title="Österreichischer Rundfunk">ORF</acronym> ausgestrahlte Filmmaterial aufmerksam. Dieses zeigt Hunde, die teilweise unvorstellbaren, durch Menschen verursachten Qualen ausgesetzt sind. Der Haken daran: Die Aufnahmen der <acronym title="misshandelten">malträtierten</acronym> <acronym title="Lebewesen">Kreaturen</acronym> wurden nicht in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ukraine" title="Ukraine" rel="nofollow" class="liwikipedia">Ukraine</a> gemacht.</p>
<p>Leider übersieht der Autor in seinem <acronym title="Vorwort">Prolog</acronym> auf Kobuk das Leid der Tiere. Um so mehr zeigt er „ein Herz für Kinder“. Nachdem er diese <acronym title="Ein Volte schlagen ist ein Kunstgriff beim Kartenspiel">Volte</acronym> geschlagen hat, springt er von den Straßenhunden im Allgemeinen, nicht ohne ihnen zuvor das Etikette des Krankheitsüberträgers anzuheften, zu den Streunern nach Rumänien und den dort von Hunden gebissenen Menschen. Auch diese tragischen Umstände werden unter Hinweis auf eine Rüge des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ischer_Gerichtshof_f%C3%BCr_Menschenrechte" title="Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte" rel="nofollow" class="liwikipedia">Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte</a> für seinen Rundumschlag vereinnahmt. </p>
<blockquote><p>Straßenhunde sind keine Kuscheltiere, sondern übertragen Krankheiten und sind eine ernste Bedrohung, insbesondere für Kinder. Uns Couch-Tierschützern mag diese Sicht nicht gefallen, aber viele Menschen, die täglich mit Streunern konfrontiert sind, und oft selbst “wie arme Hunde” leben, empfinden es so &#8230;</p></blockquote>
<p>Mit der Bemerkung <em>&#8222;Das soll nichts entschuldigen, was mit den Tieren passiert“</em> macht er gegen Ende seines Vorwortes einen halbherzigen Versuch, die bisherige einseitige Stimmungsmache gegen Straßenhunde ein wenig zurechtzurücken. Man würde ihm gerne glauben, mit einem <em>„Aber“</em> relativiert er seine Aussage allerdings bereits im nächsten Satz: <em>„Aber man sollte die Umstände kennen, bevor man über andere Menschen und ganze Länder urteilt.&#8220;</em><br />
Der Prolog klingt aus und Hans Kirchmeyr hat es nun endgültig geschafft. Als Freund der Kinder und Armen hat er sich sein Platzerl in unseren Herzen gesichert. Dank seiner <acronym title="gründliche">profunden</acronym> <acronym title="genaue Untersuchung">Analyse</acronym> haben wir die Umstände nun ausreichend kennengelernt und könnten zum Thema Medienkritik übergehen.</p>
<p>Ein kritischer Blick auf das <acronym title="Presse, Funk, Fernsehen">Medienangebot</acronym> ist heute nötiger denn je und das <acronym title="persönlicher Einsatz">Engagement</acronym> vieler Freiwilliger auf Kobuk hilft, die Qualität des Journalismus in Österreich zu verbessern. In seiner Arbeit steht das <acronym title="Ein Blog welches sich kritisch mit den Medien beschäftigt">Medienwatchblog</acronym> Kobuk allerdings nicht im kritikfreien Raum. Es ist wichtig, die fälschliche Verwendung von Foto- und Filmmaterial in Zusammenhang mit der Tötung der Hunde aufzudecken. Das Leid der Tiere ist trotzdem real und muss dringend gelindert werden. Kobuk leistet nicht nur diesbezüglich keine Unterstützung, sondern <acronym title="etwas hintertreiben">konterkariert</acronym> diese. </p>
<p>Ein wenig <acronym title="Die Bereitschaft und Fähigkeit, sich in andere Wesen einzufühlen">Empathie</acronym> hätte den angerichteten <acronym title="Begleitschaden">Kollataralschaden</acronym> verhindern können. Lesen Sie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/William_Shakespeare" title="William Shakespeare" rel="nofollow" class="liwikipedia">Shakespeare</a>, Herr Kirchmeyr: </p>
<blockquote><p>Der arme Käfer, den dein Fuß zertritt, fühlt körperlich ein Leiden ganz so groß, als wenn ein Riese stirbt.<sup>2</sup></p></blockquote>
<p>Journalismus sollte nicht nur über eine klare Zielsetzung verfügen, sondern immer auch <span id="more-3311"></span> von <acronym title="Die Welt verantwortungsvoll und als Ganzes betrachten und danach handeln">Ethik</acronym> getragen sein. Der Autor präsentiert uns in seinem Prolog ein <acronym title="Zusammenballung">Konglomerat</acronym> aus persönlicher Meinung und <acronym title="eine Absicht erkennen lassen">tendenziöser</acronym> <acronym title="Nachforschung">Recherche</acronym> und verbindet dieses mit seiner auf <acronym title="Tatsachen">Fakten</acronym> basierenden Medienkritik an der Kronen Zeitung.<br />
Leider erfahren wir vom Autor auch nicht, ob er sich um eine Stellungnahme der Krone bzw. von Frau Entenfellner als Verantwortliche der dortigen Tierecke bemüht hat. Die Beantwortung dieser Frage würde nicht nur etwas über die Fairness des Schreibers aussagen, sondern auch seine <acronym title="Absichten">Intentionen</acronym> klarer zu Tage treten lassen. So bleibt im Dunkeln, ob er an einer lösungsorientierten <acronym title="Verständigung">Kommunikation</acronym> interessiert ist oder ob es ihm lediglich darum, geht das <acronym title="Eine Zeitung mit hoher Auflage, der nur eingeschränkte Seriosität zugeschrieben wird">Boulevardblatt</acronym> öffentlichkeitswirksam vorzuführen.</p>
<p>Menschliches und tierisches Leid kennt keine Staatsgrenzen und sollte niemals gegeneinander ausgespielt werden. Das breite öffentliche Interesse am Schicksaal der Streunerhunde in der Ukraine birgt die Möglichkeit einer positiven Veränderung<sup>3</sup>.<br />
Kastrations- und Impfprogramme sind eine der Grundvoraussetzungen, um das vom Menschen verursachte Leid von Millionen in Europa auf der Straße lebenden Tieren zu lindern. Hier ist nicht nur das Engagement der TierschützerInnen und die Spendenfreudigkeit vieler Menschen gefordert, sondern auch eine <acronym title="Europäische Union">EU</acronym>-weite gesetzliche Regelung plus finanzielle Unterstützung.<br />
Wenn das für den Tierschutz erforderliche Material möglichst vor Ort und in Zusammenarbeit mit ukrainischen TierschützerInnen beschafft wird, fördert dies die Wirtschaft der Ukraine und nützt so Tier und Mensch gleichermaßen und bildet einen Beitrag zur Armutsbekämpfung.</p>
<p>Aber zurück zu Kobuk und Hans Kirchmeyr: Auf der Site „futurezone“ des ORF wird unter dem Titel <a href="http://futurezone.at/digitallife/6409-kobuk-hat-einen-hygiene-effekt.php" title="Wir sind keine Profis" class="liexternal">&#8222;Wir sind keine Profis&#8220;</a> <a href="http://www.helge.at/" title="Helge Fahrnberger" class="liexternal">Helge Fahrnberger</a>, der Initiator von Kobuk interviewt: <em>&#8222;&#8218;Bei Kobuk gilt das Vier-Augen-Prinzip: Ich will jeden Artikel zuerst gesehen haben, bevor er veröffentlicht wird.&#8216;(&#8230;) Nur drei Autoren, darunter &#8218;Kobuk-Star&#8216; Kirchmeyr, haben das Recht eingeräumt bekommen, ohne Zustimmung eines anderen zu publizieren.&#8220;</em><br />
Ob da <a href="http://www.helge.at/" title="Helge Fahrnberger" class="liexternal">Helge Fahrnberger</a> bei der Kür seines Stars nicht ein wenig voreilig war? </p>
<p>In seiner Gesamtheit stellt das Projekt Kobuk sicher eine Bereicherung für die <acronym title="Gesamtheit der Weblogs und ihre Verbindungen">Blogosphäre</acronym> bzw. die interessierte Öffentlichkeit dar und leistet einen Beitrag für mehr Qualität im Pressewesen. Leider erschöpfen sich die Beiträge nur zu oft in Nebenaspekten, wie dem Aufzeigen von journalistischen <a href="http://www.kobuk.at/2011/05/gibt-es-bei-oe24-at-keinen-spellchecker/" title="Journalistische Rechtschreibschwächen" class="liexternal">Rechtschreib-</a> und <a href="http://www.kobuk.at/2011/12/oesterreichische-mathematik/" title="Journalistische Rechenschwächen" class="liexternal">Rechenschwächen</a>. Grundsätzliche Medienkritik wird auf Kobuk kaum geleistet. Sobald es ans Eingemachte geht, beispielsweise um den Umgang der Medien mit der Hungerkatastrophe in Ostafrika oder der Kriegsberichterstattung in Libyen, herrscht weitestgehend Funkstille.</p>
<p>Die Frage, ob die Berichterstattung der Kronen Zeitung und der Beitrag von Hans Kirchmeyr auf Kobuk lediglich zwei Seiten einer Medaille sind, habe ich für mich noch nicht schlüssig beantwortet. Gemeinsam haben sie es jedenfalls geschafft, viele Menschen zu verunsichern und am Tierleid in der Ukraine und anderswo zweifeln zu lassen.</p>
<p>Ich gebe allerdings die Hoffnung nicht auf, dass man bei der Kronen Zeitung aus eigenen Fehlern lernt und die Kobuk-AutorInnen noch auf dem Klavier der größeren Zusammenhänge spielen lernen und zukünftig ein neues, besseres Lied anstimmen.</p>
<p>1: Kobuk! Wir lesen Zeitung und schauen fern. Kobuk ist ein Medienwatchblog von Studierenden der Lehrveranstaltung „Multimedia-Journalismus” am Publizistikinstitut der Uni Wien, unter der Leitung von Helge Fahrnberger sowie einiger ständiger Autoren.<br />
Wieso Kobuk? &#8222;Am 3. Juli 1951 stand am Wiener Westbahnhof eine Schar von Journalisten und Fotografen ein (sic), um den berühmten ‚Eskimo-Autor‘ Kobuk zu empfangen. Aus dem Zug stieg allerdings – im Pelzmantel – Helmut Qualtinger. Er hatte die Redaktionen der Wiener Tageszeitungen auf Briefpapier des PEN-Clubs zur Ankunft des fiktiven Autors geladen.&#8220;</p>
<p>2: Isabella in „Maß für Maß“.</p>
<p>3: <a href="http://www.vier-pfoten.org/website/output.php?id=1290&#038;idcontent=3398&#038;language=2" title="Vier Pfoten organisiert ein Projekt für die Straßenhunde in der Ukraine" class="liexternal">Erstes Rettungsprojekt für die Streunerhunde in der Ukraine</a>. VIER PFOTEN und Stadt Lemberg unterzeichnen großes Sterilisationsprojekt zum Schutz der Straßenhunde.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong></p>
<p><a href="http://tvthek.orf.at/programs/1211-ZIB-2/episodes/3327887-ZIB-2/3327929-Massenhafte-Hundetoetung-und-falsche-Bilder" title="Massenhafte Hundetötung und falsche Bilder" class="liexternal">ORF ZIB 2: Massenhafte Hundetötung und falsche Bilder</a></p>
<p><a href="http://www.peta.de/ukraine" title="Hundemassaker in der Ukraine" class="liexternal">peta.de: Hundemassaker in der Ukraine für die EM 2012</a></p>
<p><a href="http://www.krone.at/Haustiere/Chronik_der_Hilfsaktion_fuer_ukrainische_Hunde-Krone_vor_Ort-Story-303023" class="liexternal">Kronen Zeitung: Chronik der Hilfsaktion für ukrainische Hunde</a></p>
<p><strong>Autor</strong>: Georg Schober</h2>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutschsprachige Geschichtsblogs</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/12/16/deutschsprachige-geschichtsblogs/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 13:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Zeitgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Klaus Graf (Archivar und Historiker) und Mareike König (Bibliothekarin und Historikerin) haben die Blogosphäre im Bereich der deutschsprachigen Geschichtswissenschaft durchforstet.
Sie nehmen in ihrem Beitrag &#8222;Entwicklungsfähige Blogosphäre – ein Blick auf deutschsprachige Geschichtsblogs&#8220; die derzeit noch kleine und überschaubare Präsenz von HistorikerInnen in diesem Bereich unter die Lupe.
Unter anderem wird in dem Beitrag auf das Blogportal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Graf_%28Historiker%29" rel="nofollow" class="liwikipedia">Klaus Graf</a> (Archivar und Historiker) und <a href="http://www.dhi-paris.fr/index.php?id=59" class="liexternal">Mareike König</a> (Bibliothekarin und Historikerin) haben die Blogosphäre im Bereich der deutschsprachigen Geschichtswissenschaft durchforstet.<br />
Sie nehmen in ihrem Beitrag <a href="http://redaktionsblog.hypotheses.org/40" class="liexternal">&#8222;Entwicklungsfähige Blogosphäre – ein Blick auf deutschsprachige Geschichtsblogs&#8220;</a> die derzeit noch kleine und überschaubare Präsenz von HistorikerInnen in diesem Bereich unter die Lupe.</p>
<p>Unter anderem wird in dem Beitrag auf das Blogportal <a href="http://de.hypotheses.org" title="Geisteswissenschaftliche Blogportal" class="liexternal">hypotheses.org</a> und den Aggregator <a href="http://213.133.97.208/clio-online/planet/" title="Planet Clio - ein Aggregator für geschichtswissenschaftliche Blogs" class="liexternal">&#8222;Planet Clio&#8220;</a> aufmerksam gemacht. Mit Hilfe des Blogportals soll eine vernetzte deutschsprachige, bloggende Fachcommunity entstehen. Mit Hilfe des Aggregators können Sie sich über die Beiträge verschiedener Geschichtsblogs einen raschen Überblick verschaffen.</p>
<p>Abschließend weisen die beiden auf die aus ihrer Sicht derzeit wichtigsten deutschsprachigen Geschichtsblogs in alphabetischer Reihenfolge hin.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bildung auf einen Blick</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/12/12/bildung-auf-einen-blick/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 12:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[OECD]]></category>

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		<description><![CDATA[OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)
Bildung auf einen Blick ist eine jährlich erscheinende Sammlung mit grundlegenden Daten zu den Bildungssystemen der OECD-Länder. Der Bericht erfasst alle Aspekte der Bildungspolitik, wie zum Beispiel Abschlussquoten, Beteiligung an Weiterbildung sowie Finanzausstattung und Ressourcenverteilung in den Bildungssystemen.

Bildung auf einen Blick
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)</h3>
<blockquote><p><a href="http://www.oecd.org/document/8/0,3746,de_34968570_34968855_39283656_1_1_1_1,00.html" title="Bildung auf einen blick" class="liexternal">Bildung auf einen Blick</a> ist eine jährlich erscheinende Sammlung mit grundlegenden Daten zu den Bildungssystemen der OECD-Länder. Der Bericht erfasst alle Aspekte der Bildungspolitik, wie zum Beispiel Abschlussquoten, Beteiligung an Weiterbildung sowie Finanzausstattung und Ressourcenverteilung in den Bildungssystemen.</p></blockquote>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2011/12/result.jpg" class="liimagelink"><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2011/12/result-150x99.jpg" alt="Bildung prägt gesellschaftliches Verhalten" title="OECD Bildungsstatistik" width="150" height="99" class="alignnone size-thumbnail wp-image-3302" /></a></p>
<p><a href="http://www.oecd.org/document/8/0,3746,de_34968570_34968855_39283656_1_1_1_1,00.html" title="Bildung auf einen Blick" class="liexternal">Bildung auf einen Blick</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>„Der Prozess – Adolf Eichmann vor Gericht“</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/10/17/der-prozess-adolf-eichmann-vor-gericht/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 14:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Zeitgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Adolf Eicmann]]></category>
		<category><![CDATA[Juden]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausstellung im Justizpalast in Wien
Er war einer der Cheforganisatoren des Holocaust: Adolf Eichmann war als SS-Obersturmbannführer Leiter des „Judenreferates“ im Reichssicherheitshauptamt und für die Deportation und Ermordung von rund 6 Millionen Menschen mitverantwortlich.
1960 wurde er von israelischen Agenten in Argentinien entführt und nach Israel gebracht. Der Prozeß endete am 15. Dezember 1961 mit dem Todesurteil. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ausstellung im Justizpalast in Wien</h3>
<p>Er war einer der Cheforganisatoren des Holocaust: Adolf Eichmann war als SS-Obersturmbannführer Leiter des „Judenreferates“ im Reichssicherheitshauptamt und für die Deportation und Ermordung von rund 6 Millionen Menschen mitverantwortlich.</p>
<p>1960 wurde er von israelischen Agenten in Argentinien entführt und nach Israel gebracht. Der Prozeß endete am 15. Dezember 1961 mit dem Todesurteil. Die internationalen Medien berichteten ausführlich und trugen dazu bei, eine breite Öffentlichkeit an das Schicksal der Juden und Jüdinnen in der Zeit des Nationalsozialismus zu erinnern beziehungsweise sie darüber zu informieren.</p>
<p>Diesem Prozeß widmet sich die zuvor in Berlin gezeigte Sonderausstellung „Der Prozess – Adolf Eichmann vor Gericht“. In <strong>Wien</strong> wird die Ausstellung in Kooperation mit der <a href="http://www.topographie.de/" title="Stiftung Topographie des Terrors " class="liexternal">Stiftung Topographie des Terrors</a>, der <a href="http://www.stiftung-denkmal.de/" title="Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas" class="liexternal">Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas</a> und der <a href="http://www.ghwk.de/" title="Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz" class="liexternal">Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz</a> im <strong>Justizpalast</strong> gezeigt. </p>
<p>Im Mittelpunkt der Ausstellung steht Originalfilmmaterial. Über Monitore können mittels interaktiver Sequenzen die unterschiedlichen Sichtweisen der Prozeßbeteiligten abgerufen werden. Schautafeln und Stelen bieten Informationen zur Biographie Adolf Eichmanns, zur Situation der Ghettos Europas, zur Prozeßvorbereitung und -durchführung, zu den ZeitzeugInnen sowie zu den Pressestimmen.</p>
<p><strong>Die Ausstellung kann von 18. Oktober bis 15. Dezember 2011 zwischen 09:00 und 16:00 Uhr in der Aula des Justizpalastes besichtigt werden.<br />
Der Eintritt ist frei. </p>
<p>Justizpalast: Museumstraße 12, 1010 Wien.</strong></p>
<p>Info via <a href="http://www.justiz.gv.at/internet/html/default/2c94848525f84a630132f21f0e255b11.de.html" title="Bundesministerium für Justiz" class="liexternal">Bundesministerium für Justiz</a> </p>
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		<title>NATIONALFEIERTAG &#8211; 26. OKTOBER</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 17:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Zeitgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[26. Oktober]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalfeiertag]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ÖsterreicherInnen und ihr Nationalfeiertag
Zur Freude aller Berufstätigen fällt der Nationalfeiertag am 26. Oktober dieses Jahres auf einen Mittwoch.
Es ist wahrscheinlich, daß auch 2011 bei Weitem nicht alle ÖsterreicherInnen über den geschichtlichen Ursprung dieses Tages Bescheid wissen.
Laut einer IMAS-Umfrage im Auftrag der „Presse“ konnten 2008 nur noch 44 Prozent der ÖsterreicherInnen genau sagen, welches Ereignis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die ÖsterreicherInnen und ihr Nationalfeiertag</h2>
<p>Zur Freude aller Berufstätigen fällt der Nationalfeiertag am 26. Oktober dieses Jahres auf einen Mittwoch.</p>
<p>Es ist wahrscheinlich, daß auch 2011 bei Weitem nicht alle ÖsterreicherInnen über den geschichtlichen Ursprung dieses Tages Bescheid wissen.<br />
Laut einer IMAS-Umfrage im Auftrag der „Presse“ konnten 2008 nur noch 44 Prozent der ÖsterreicherInnen genau sagen, welches Ereignis dem Nationalfeiertag zugrunde liegt. 42 Prozent waren „so ungefähr“ dazu in der Lage.</p>
<p>Der 26. Oktober könnte ein Tag sein, an dem man sich an ein denkwürdiges Ereignis erinnert, aus der Geschichte lernt und die Gegenwart reflektiert. Ja, aber  an welches Ereignis sollen wir uns erinnern? Ja, aber wozu sollen wir aus der Geschichte lernen und die Gegenwart reflektieren? Bevor man sich mit diesen Fragen auseinandersetzt, frönt Herr und Frau ÖsterreicherIn an ihrem Nationalfeiertag lieber dem Wandern. </p>
<p>Alternativ dazu geht Papa mit den &#8222;lieben Kleinen&#8220; am Heldenplatz Bundesheer schauen, inklusive ein bisserl Krieg spielen. Mit ein wenig Glück gibt es zum Abschluß aus der bundesheereigenen Gulaschkanone eine Portion Bohnengulasch. Dann kann man es für Mama zu Hause auch noch einmal knallen lassen.<br />
Die hat in der Zwischenzeit nicht nur das Kochen erledigt, sondern zuvor einige &#8222;leibhaftige&#8220; Abgeordnete im Parlament gesichtet und in der Hofburg Bundespräsident Heinz Fischer die Hand geschüttelt.<br />
Wenn die &#8222;lieben Kleinen&#8220; des Abends im Bett liegen, machen es sich Mama und Papa vor dem Fernseher bequem, trinken ein Glaserl Wein und knabbern ein paar Erdnüsse. Als gute StaatsbürgerInnen hören sie die Ansprache des Bundespräsidenten im TV.  Wie jedes Jahr wird dieser seine Hand auf die schwärenden Wunden  Österreichs legen und den Menschen ins Gewissen reden.<br />
Am nächsten Tag hat man dann jedenfalls ArbeitskollegInnen und FreundInnen etwas zu erzählen, wie freundlich die PolitikerInnen gelächelt haben und welch geiles Gefühl es war, einmal in einem Panzer gesessen zu sein.</p>
<p>Den historischen Anlaß für den Nationalfeiertag bildet die Neutralitätserklärung Österreichs vom 26. Oktober 1955.  Marco Schreuder bringt in dem Beitrag <a href="http://schreuder.at/2010/10/25/warum-der-8-mai-und-nicht-der-26-oktober-nationalfeiertag-sein-muss/" title="Warum der 8. Mai und nicht der 26. Oktober Nationalfeiertag sein muss" class="liexternal">&#8222;Warum der 8. Mai und nicht der 26. Oktober Nationalfeiertag sein muss&#8220;</a> nicht nur die Chronologie der Ereignisse um diesen Tag in Erinnerung, er hinterfragt auch, warum nicht der 8. Mai 1945, die Befreiung vom Faschismus als nationales, identitätsstiftendes Ereignis gefeiert wird. </p>
<p><strong>Ob nun 26. Oktober oder 8. Mai: Nehmen wir den Nationalfeiertag zum Anlaß, den durch den Nationalsozialismus Verfolgten und Ermordeten zu gedenken und uns auch jener Menschen zu erinnern, die ihr Leben im Kampf gegen den Nationalsozialismus und für ein freies Österreich eingesetzt haben.</strong></p>
<h2>Veranstaltungen am Nationalfeiertag</h2>
<p><a href="http://www.wien-konkret.at/veranstaltungen/events/nationalfeiertag/" class="liexternal">Veranstaltungen am Nationalfeiertag</a></p>
<h2>1954 &#8211; 1955 Der Weg zum Nationalfeiertag</h2>
<h3>TAG DER BEFREIUNG</h3>
<p>Hauptsächlich in Wien wurde von 1946 – 1954 der 13. April als „Tag der Befreiung“ gefeiert.<br />
<a href="http://www2.onb.ac.at/sammlungen/plakate/siteseeing/wieder_frei/exhibition_1945/194500_text.htm" class="liexternal">Plakat der Sowjetischen Armee zur Befreiung Wiens am 13. April 1945</a></p>
<h3>WARUM DER 26. OKTOBER</h3>
<p>Am 15. Mai 1955 wurde der Staatsvertrag im Marmorsaal des Schlosses Belvedere von den Außenministern Wjatscheslaw Michailowitsch Molotow (Sowjetunion), John Foster Dulles (USA), Harold Macmillan (Großbritannien), Antoine Pinay (Frankreich) und Leopold Figl unterzeichnet. Dieser Vertrag bildet sozusagen den Ausgangspunkt für die Ermittlung des Nationalfeiertagsdatums. </p>
<p><a href="http://www.verfassungen.de/at/staatsvertrag55.htm" class="liexternal">Staatsvertrag vom 15. Mai 1955 (B.G.Bl. 152/1955)</a> betreffend die Wiederherstellung eines unabhängigen und demokratischen Österreich. </p>
<li>Staatsvertragsunterzeichnung 15. Mai 1955.</li>
<li>Am 27. Juli 1955 wurde die letzte Ratifikationsurkunde hinterlegt und der Staatsvertrag trat in Kraft.</li>
<li>Von diesem Datum an begann eine 90-Tage-Frist zu laufen (27. Juli + 90 Tage = 25. Oktober). Bis zu deren Ende musste der letzte Besatzungssoldat das Land verlassen haben.</li>
<li>Der erste Tag nach Ablauf dieser Frist war der 26. Oktober 1955. An diesem Tag erklärte Österreich in einem Verfassungsgesetz seine Neutralität. </li>
<h3>Bundesverfassungsgesetz vom 26. Oktober 1955 über die Neutralität Österreichs:</h3>
<p>Artikel 1: <em>Zum Zwecke der dauernden Behauptung seiner Unabhängigkeit nach außen und zum Zwecke der Unverletzlichkeit seines Gebietes erklärt Österreich aus freien Stücken seine immerwährende Neutralität. Österreich wird diese mit allen ihm zu Gebote stehenden Mitteln aufrechterhalten und verteidigen.</em></p>
<h3>TAG DER FAHNE</h3>
<p>Von 1955 bis 1964 wurde der Tag der Fahne gefeiert. In einem Erlaß forderte der Bundesminister für Unterricht, Heinrich Drimmel (ÖVP) die LehrInnschaft auf, den SchülerInnen am 25. Oktober die Bedeutung dieses Tages zu vermitteln und ordnete aus diesem Anlaß die feierliche Hissung der Nationalflagge an.</p>
<p><a href="http://www.mediathek.at/staatsvertrag/Standorte/Oesterreich/Oesterreichische_Nation/" class="liexternal">Radiobotschaft</a> von Sektionschef Eduard Chaloupka zum Tag der Fahne.</p>
<h3>NATIONALFEIERTAG</h3>
<p>1965 wurde der 26. Oktober zum Österreichischen Nationalfeiertag erklärt. Seit dem Jahr 1967 gilt an diesem Tag die Feiertagsruhe.</p>
<h3>Links zu den Themen Nationalfeiertag &#8211; Staatsvertrag &#8211; Geschichtswahrnehmung – Österreichische Nation</h3>
<p><a href="http://www.politische-bildung.at/index.php?modul=themen&#038;show_no_archiv=1&#038;top_id=1603" class="liexternal">Politissche Bildung.at – Infos (Dossier) zum Staatsvertrag und Nationalfeiertag</a></p>
<p><a href="http://www.mediathek.at/staatsvertrag/index_flash.php?flash=0" class="liexternal">www.staatsvertrag.at – eine akustische Webausstellung</a></p>
<p><a href="http://homepage.univie.ac.at/Erwin.Bader/Bibl.neutr.html" class="liexternal">Literatur zum Thema der immerwährenden Neutralität Österreichs</a></p>
<p>Demokratiezentrum Wien: <a href="http://www.demokratiezentrum.org/index.php?id=422&#038;index=308" class="liexternal">26. Oktober 1975</a>: Eine halbe Million Österreicher auf dem langen Weg &#8211; 20 Jahre neutrales Österreich. Austria Wochenschau 44/75.</p>
<p><a href="http://www.demokratiezentrum.org/fileadmin/media/pdf/appelt.pdf" class="lipdf">Erna Appelt, Österreichische Geschichtswahrnehmungen</a></p>
<p><a href="http://www.demokratiezentrum.org/fileadmin/media/pdf/spann_nationalfeiertag.pdf" class="lipdf">Gustav Spann: Zur Geschichte des österreichischen Nationalfeiertages</a></p>
<p><a href="http://www.antifa.co.at/antifa/KLAHR.PDF" class="liexternal">Dr. Alfred Klahr, 1904 – 1944 – zum 100. Geburtstag und zum 60. Todestag &#8211; Theorie der „österreichischen Nation“</a></p>
<p><a href="http://www.demokratiezentrum.org/fileadmin/media/pdf/uhl_staatsvertrag.pdf" class="lipdf">Heidemarie Uhl: Der Staatsvertrag – Ein Gedächtnisort der Zweiten Republik</a></p>
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		<title>8. März Internationale Frauentag</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 08:49:41 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Infos aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Zeitgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenforschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Frauenwahlrecht]]></category>
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		<category><![CDATA[Internationler Frauentag]]></category>
		<category><![CDATA[Prekariat]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich des 100. Internationalen Frauentages weisen wir, zusätzlich zu den drei aktuellen Beiträgen &#8222;E-Cards zum Internationalen Frauentag&#8220;, &#8222;100 Jahre Internationaler Frauentag&#8220; und der &#8222;Literaturliste&#8220;, auf eine kleine Auswahl frauenspezifischer Artikel hin, die in den letzten Jahren im Literaturblog &#8222;Duftender Doppelpunkt&#8220; veröffentlichten wurden. 
&#8222;Brot und Rosen&#8220; ist der Titel eines Liedes aus dem Jahre 1912. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des 100. Internationalen Frauentages weisen wir, zusätzlich zu den drei aktuellen Beiträgen <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/02/28/e-cards-zum-internationalen-frauentag/" class="liinternal">&#8222;E-Cards zum Internationalen Frauentag&#8220;</a>, <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/02/28/100-jahre-internationaler-frauentag/" class="liinternal">&#8222;100 Jahre Internationaler Frauentag&#8220;</a> und der <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/03/03/literaturliste-frauentag-frauengeschichte-feminismus-heute/" class="liinternal">&#8222;Literaturliste&#8220;</a>, auf eine kleine Auswahl frauenspezifischer Artikel hin, die in den letzten Jahren im Literaturblog &#8222;Duftender Doppelpunkt&#8220; veröffentlichten wurden. </p>
<p>&#8222;Brot und Rosen&#8220; ist der Titel eines <a href="http://www.youtube.com/watch?v=oYRcCa-ddOo&#038;feature=related" class="liexternal">Liedes</a> aus dem Jahre 1912. Es entstand bei einem Streik von 14.000 Textilarbeiterinnen für bessere Löhne und gegen Kinderarbeit in Lawrence, USA.<br />
Der Slogan Brot und Rosen wurde zum Leitspruch nicht nur der amerikanischen Frauenbewegung. In ihm werden beide Komponenten eines schönen, menschenwürdigen Lebens vereint. Brot als Grundlage, um nicht in Armut leben zu müssen und Rosen als der Ausdruck für das Schöne. <a href="http://petra-oellinger.at/werkstatt/rosenschmuck-manufaktur/kulturgeschichte-der-rose/" class="liexternal">Kleine Kulturgeschichte der Rose</a>. </p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/03/08/frauen-in-bewegung-1918-1938/" class="liinternal">Frauen in Bewegung 1918-1938</a>: Die Webpräsentation von Ariadne, der frauenspezifischen Informations- und Dokumentationsstelle an der Österreichischen Nationalbibliothek. Ein Informationssystem und Webportal zur Vermittlung frauenpolitischer und frauenbewegter Aktivitäten der Ersten Republik und des ständestaatlichen Regimes. </p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/11/05/frauengeschichte/" class="liinternal">Frauengeschichte</a>. Die Site frauenwissen.at von Irmgard Neubauer bietet eine Fülle von interessanten Informationen. Sie finden dort beispielsweise Infos über die Amazonen, das Frauenleben im Mittelalter, die Beginen, Frauenleben in der Neuzeit, Special: die Hexen. Ein weiterer Bereich widmet sich dem Thema Frauendarstellungen an Hausmauern, als Skulpturen, Frauengrabsteine, Gedenktafeln, Straßennamen, Ortsschilder. Literaturempfehlungen, Verweise auf andere Sites und eine Sammlung von Frauenzitaten runden die Infos zum Thema Frauengeschichte ab. </p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2007/03/27/frauen-waehlet/" class="liinternal">Frauen wählet!</a> Erst seit 1919 dürfen alle Frauen in Österreich wählen… Das Thema Frauenwahlrecht wird in der virtuellen Ausstellung „Frauen wählet!“ an Hand von zeitgenössische Fotos, Plakaten, Flugblättern, Illustrationen und Zeitungsausschnitte aus den Beständen der Österreichischen Nationalbibliothek aufbereitet.</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/12/08/ofra-online-archiv-frauenpolitik/" class="liinternal">ofra – online archiv frauenpolitik</a>: Ausgewählte Dokumente (Fotos, Briefe, Plakate und Reden) zur österreichischen Frauenpolitik aus den Beständen des Johanna Dohnal Archivs und des Kreisky Archivs werden erstmals online präsentiert. </p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/04/12/prekariat/" class="liinternal">PREKARIAT</a>: Bundesvernetzung von Frauen in Kunst und Kultur. Ein Reader und viele weiterführende Infos zum Thema Prekariat. </p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/01/10/prostitution-sexarbeit-menschenhandel/" class="liinternal">Prostitution – Sexarbeit – Menschenhandel</a>: Weltweit sind rund 2,5 Millionen Menschen von Menschenhandel betroffen. 80% davon sind Frauen. Mit Menschenhandel werden jährlich 27 Milliarden Euro verdient. Mehr als mit Drogen oder Waffen. Der Beitrag bietet eine Umfangreiche Zusammenstellung von weiterführenden Infos zu den Themen Prostitution, Sexarbeit und Menschenhandel</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/01/14/publizistenpreis-der-deutschen-bibliotheken-2011/" class="liinternal">Publizistenpreis der deutschen Bibliotheken 2011. Über die Notwendigkeit von geschlechtergerechten Ausschreibungen.</a> „Publizistenpreis“. Gibt es in Deutschland keine Journalistinnen? Ach ja, sie sind, so sie nicht bereits ihrer natürlichen Bestimmung nachkommen und sich zu Hause unter anderem um den Nachwuchs kümmern, sicher mitgemeint …<br />
In der Ausschreibung des Publizistenpreises ist der weibliche Teil der schreibenden Zunft dann immerhin unter „Journalisten/innen“ zu finden. – Das Wort „Journalisten/innen“ erinnert allerdings ein wenig an einen Appendix: die schreibende Frau als intellektueller Wurmfortsatz des männlich determinierten deutschsprachigen Journalismus. </p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/03/16/sexarbeit/" class="liinternal">SEXARBEIT</a>: Ergänzend zum Beitrag „Prostitution – Sexarbeit – Menschenhandel“ und den dortigen Hinweisen auf Datenbanken / Literatur / Dokumente und Hilfs- bzw. Selbsthilfeorganisation sowie gewerkschaftlichen Vertretungen der SexarbeiterInnen finden Sie hier eine kleine zusätzliche Literaturliste. </p>
<p>„Soweit in den Texten personenbezogene Begriffe verwendet werden, möchten wir ausdrücklich darauf hinweisen, dass diesen keine geschlechtsspezifische Bedeutung zukommt, wir aber aus Gründen der Textökonomie und Lesefreundlichkeit nur die männliche Schreibweise angeführt haben.“ Damit niemand mehr zu obenstehender Begründung für die ausschließliche Verwendung der männlichen Form in Texten greifen muss, gibt es das folgende Angebot: <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/04/01/sprachleitfaden-geschlechtergerechter-sprachgebrauch/" class="liinternal">Sprachleitfaden Geschlechtergerechter Sprachgebrauch</a></p>
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		<title>Herta Pammer Preis 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 21:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Herta Pammer Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Arbeiten zu frauenspezifischer Entwicklungsarbeit in Medien und Wissenschaft
Die Katholische Frauenbewegung Österreichs vergibt heuer wieder den mit 7.000 Euro dotierten Herta Pammer Preis. Erstmals wird er in den beiden Kategorien Medienarbeit und Wissenschaft ausgeschrieben. Ziel ist es, die Auseinandersetzung mit frauenspezifischer Entwicklungsarbeit in den Medien und der Wissenschaft zu fördern.
Entsprechende Arbeiten können bis 2. April [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für Arbeiten zu frauenspezifischer Entwicklungsarbeit in Medien und Wissenschaft</strong></p>
<p>Die Katholische Frauenbewegung Österreichs vergibt heuer wieder den mit 7.000 Euro dotierten Herta Pammer Preis. Erstmals wird er in den beiden Kategorien Medienarbeit und Wissenschaft ausgeschrieben. Ziel ist es, die Auseinandersetzung mit frauenspezifischer Entwicklungsarbeit in den Medien und der Wissenschaft zu fördern.</p>
<p>Entsprechende Arbeiten können bis 2. April 2011 unter dem Stichwort &#8222;Herta Pammer Preis 2011&#8243; an die Katholische Frauenbewegung Österreichs, Spiegelgasse 3/2, 1010 Wien eingesendet werden.</p>
<p><span id="more-3032"></span></p>
<p>Eingereicht werden können in der Kategorie Medien journalistische Beiträge über die Lebenssituation von Frauen im Globalen Süden und/oder über frauenspezifische Ansätze der Entwicklungsförderung. In der Kategorie Wissenschaft sind Arbeiten zum Thema &#8222;Frauen und Entwicklung&#8220; willkommen. Berücksichtigt werden Beiträge und Arbeiten, die von April 2009 bis März 2011 in österreichischen Medien erschienen/ausgestrahlt bzw. an österreichischen oder ausländischen Universitäten/Forschungsinstituten erstellt/approbiert wurden. Die detaillierte Ausschreibung finden Sie auf der <a href="http://www.kfb.at/content/fft/presse/2011/article/914.html?SWS=37899905e8de6e9add87e8ca13471174" class="liexternal">site der kfb</a>.</p>
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		<item>
		<title>ZEITGESCHICHTE</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/02/09/zeitgeschichte/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 08:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sowjetunion]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland / Sowjetunion
Die 100(0) Dokumente sind ein Angebot der Bayerischen Staatsbibliothek. Auf der Site werden sowohl Schlüsseldokumente zur deutschen Geschichte als auch zur russischen und sowjetischen Geschichte (1917-1991) im 20. Jahrhundert vorgestellt.
Das Projekt versucht anhand von ausgewählten Textdokumenten sowie mit Bildern, Audio- und Videodokumenten einen Einblick in die Geschichte beider Länder zu geben.
100(0) Schlüsseldokumente zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Deutschland / Sowjetunion</h2>
<p>Die <a href="http://www.1000dokumente.de/" class="liexternal">100(0) Dokumente</a> sind ein Angebot der Bayerischen Staatsbibliothek. Auf der Site werden sowohl Schlüsseldokumente zur deutschen Geschichte als auch zur russischen und sowjetischen Geschichte (1917-1991) im 20. Jahrhundert vorgestellt.</p>
<p>Das Projekt versucht anhand von ausgewählten Textdokumenten sowie mit Bildern, Audio- und Videodokumenten einen Einblick in die Geschichte beider Länder zu geben.</p>
<p><a href="http://www.1000dokumente.de/index.html?c=projektinfo_de&#038;l=de" class="liexternal">100(0) Schlüsseldokumente zur deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert</a></p>
<p><a href="http://www.1000dokumente.de/index.html?c=projektinfo_ru&#038;l=de" class="liexternal">100(0) Schlüsseldokumente zur russischen und sowjetischen Geschichte (1917-1991)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hexenverfolgung</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/01/28/hexenverfolgung/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/01/28/hexenverfolgung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 09:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Hexen]]></category>
		<category><![CDATA[Hexenforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Hexenverfolgung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=2981</guid>
		<description><![CDATA[Lexikon zur Geschichte der Hexenverfolgung
Das Lexikon zur Geschichte der Hexenverfolgung und Magie versteht sich als wissenschaftliches Nachschlagewerk, das die neueren sozial-, kultur- und rezeptionsgeschichtlichen Ansätze der Hexenforschung so breit wie möglich einbeziehen will.
Als Verfasser der einzelnen Artikel zeichnen ausgewiesene Hexenforscher verantwortlich. Die Prüfung und redaktionelle Bearbeitung der Beiträge soll dem Leser die Seriosität der Information [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Lexikon zur Geschichte der Hexenverfolgung</h3>
<blockquote><p>Das <a href="http://www.historicum.net/themen/hexenforschung/lexikon/" class="liexternal">Lexikon zur Geschichte der Hexenverfolgung und Magie</a> versteht sich als wissenschaftliches Nachschlagewerk, das die neueren sozial-, kultur- und rezeptionsgeschichtlichen Ansätze der Hexenforschung so breit wie möglich einbeziehen will.<br />
Als Verfasser der einzelnen Artikel zeichnen ausgewiesene Hexenforscher verantwortlich. Die Prüfung und redaktionelle Bearbeitung der Beiträge soll dem Leser die Seriosität der Information gewährleisten.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.historicum.net/themen/hexenforschung/" class="liexternal">Hexenforschung im historicum.net</a><br />
<a href="http://wiki.netbib.de/coma/HexenLiteratur" class="liexternal">Dämonologische und Hexenliteratur vor 1800 im Netz</a> </p>
<p><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/8d/Schiltach_Flugblatt_Detail.png/600px-Schiltach_Flugblatt_Detail.png" class="liimagelink"><img alt="Ein erschröcklich geschicht Vom Tewfel. " src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/8d/Schiltach_Flugblatt_Detail.png/600px-Schiltach_Flugblatt_Detail.png" title="Hexenverbrennung" class="alignnone" width="600" height="288" /></a>  Wikisource: Ein erschröcklich geschicht Vom Tewfel vnd einer unhulden / beschehen zu Schilta bey Rotweil in der Karwochen M.D.XXX in Jar.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Holocaust-Gedenktag</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/01/27/holocaust-gedenktag/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 23:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Holocaust]]></category>
		<category><![CDATA[Holocaust-Gedenktag]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Rassimsus]]></category>
		<category><![CDATA[Uno-Resolution]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute am 27. Jänner 2011 jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee zum 66. Mal.
Der alljährlich an diesem Tag begangene internationale Holocaust-Gedenktag erinnert an die Befreiung vom Faschismus und soll zum Gedenken an die unzähligen, insbesondere jüdischen Opfer des nationalsozialistischen Terrors und zur kritischen Auseinandersetzung mit Neofaschismus, Rassismus und Ausländerfeindlichkeit anregen.
Durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute am 27. Jänner 2011 jährt sich die Befreiung des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Auschwitz-Birkenau" rel="nofollow" class="liwikipedia">Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau</a> durch die Rote Armee zum 66. Mal.</p>
<p>Der alljährlich an diesem Tag begangene <a href="http://www.erinnern.at/e_bibliothek/miscellen/27-janner-internationaler-tag-der-erinnerung-an-die-befreiung-des-kz-auschwitz/?searchterm=holocaust%20gedenktag" class="liexternal">internationale Holocaust-Gedenktag</a> erinnert an die Befreiung vom Faschismus und soll zum Gedenken an die unzähligen, insbesondere jüdischen Opfer des nationalsozialistischen Terrors und zur kritischen Auseinandersetzung mit Neofaschismus, Rassismus und Ausländerfeindlichkeit anregen.</p>
<p>Durch eine UNO-Resolution sind seit 2005 alle Mitgliedstaaten aufgefordert, den 27. Jänner als offiziellen internationalen Holocaust-Gedenktag einzuführen.</p>
<p>Die <a href="http://www.humanrights.ch/home/upload/pdf/070315_UNO_Resolution.pdf" class="lipdf">Resolution der Generalversammlung</a> der Vereinten Nationen zum Internationalen Holocaust-Gedenktag vom 21. November 2005. </p>
<h3>Weitere Beiträge im Literaturblog zum Thema Holocaust bzw. Rassismus</h3>
<p>Gedenken an die Opfer des Holocausts: <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2007/01/27/gedenktag-an-die-opfer-des-holocausts/" class="liinternal">Ein kleine Zusammenstellung weiterführender Links</a>.</p>
<p><a href="http://mariahilfersynagoge.wordpress.com/" class="liexternal">Mariahilfer Synagoge &#8211; für einen würdigen Ort des Gedenkens</a>.</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/11/23/janusz-korczak/" class="liinternal">JANUSZ KORCZAK &#8211; Arzt, Schriftsteller, Pädagoge</a>: Er wurde gemeinsam mit seinen 200 Kindern und MitarbeiterInnen im August 1942 in Treblinka ermordet.</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/01/12/die-kinder-vom-maison-dizieu/" class="liinternal">Die Kinder vom Maison d’Izieu</a>: Im April 1944 wohnen 44 jüdische Kinder mit ihren Erzieherinnen und Erziehern im Kinderheim. Durch Verrat wird der Gestapo (Geheime Staatspolizei) das Versteck bekannt gemacht. Am Morgen des 6. April werden auf Befehl von Klaus Barbie, dem Leiter der Lyoner Gestapo, alle Kinder mit ihren BetreuerInen deportiert. Die Kinder und fünf Erwachsene werden ermordet. Vier Mädchen und drei Buben waren aus Österreich. </p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/11/10/novemberpogrome/" class="liinternal">Novemberpogrome</a>: Im gesamten Deutschen Reich wurden vom 7. bis 13. November 1938 etwa 400 Menschen ermordet. Ungefähr 30.000 Juden und Jüdinnen wurden in Konzentrationslager verschleppt.<br />
Die Novemberpogrome stellen den Übergang von der Diskriminierung und Ausgrenzung der Juden / Jüdinnen seit 1933 zur systematischen Verfolgung dar. Nicht einmal drei Jahre später münden die Verbrechen der NationalsozialistInnen in den Holocaust. </p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2006/11/01/dokumentationsarchiv-des-oesterreichischen-widerstands/" class="liinternal">Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands</a>: Das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands hat seine 2005 eröffnete Dauerausstellung ins Internet gestellt. Die Website bietet eine Fülle von Informationen über den Nationalsozialismus. </p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/08/28/roma-und-sinti-oder-doch-ausnahmsweise-zigeuner/" class="liinternal">Roma und Sinti oder doch ausnahmsweise „Zigeuner“?</a> Ursprünglich aus Indien kommend, waren die Roma von Beginn an Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt. Auch heute noch erhalten „Zigeuner“ Morddrohungen, der Mob veranstaltet Hetzjagden auf sie, und von den Behörden werden sie abgeschoben. Zuletzt versucht Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy mit der Ausweisung von Roma billiges „politisches Kleingeld“ zu machen.</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/07/30/we-want-more/" class="liinternal">WE WANT MORE!</a> Eine eisige Formulierung heizt die Diskussion um sprachlichen Rassismus an. „Ein heimischer Eishersteller wirbt mit rassistischen Stereotypen für den eisgekühlten ‚Mohr im Hemd‘“. </p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/08/06/wird-der-mohr-im-hemd-zum-gurkerl-im-knie/" class="liinternal">WIRD DER MOHR IM HEMD ZUM GURKERL IM KNIE?</a> Einige Gedanken zum Umgang mit sprachlichen Rassismen.</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/03/15/rassismus-report-2009/" class="liinternal">Rassismus Report 2009</a>: Der Rassismus Report ist die einzige jährlich erscheinende qualitative Datenquelle über Struktur und Ausmaß von Rassismus in Österreich. </p>
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		<title>recensio.net</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/01/23/recensio-net/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 23:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[geschichtswissenschaftliche literatur]]></category>
		<category><![CDATA[rezensio.net]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit recensio.net entsteht eine europaweit ausgerichtete, mehrsprachige Plattform für Rezensionen geschichtswissenschaftlicher Literatur. recensio.net ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördertes Gemeinschaftsprojekt der Bayerischen Staatsbibliothek (BSB) München, des Deutschen Historischen Instituts Paris (DHIP) und des Instituts für Europäische Geschichte (IEG) Mainz.
recensio.net ist dem Open-Access-Gedanken verpflichtet. Alle Inhalte sind dauerhaft kostenfrei zugänglich. Im Fokus der auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Mit <a href="http://www.recensio.net/" class="liexternal">recensio.net</a> entsteht eine europaweit ausgerichtete, mehrsprachige Plattform für Rezensionen geschichtswissenschaftlicher Literatur. recensio.net ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördertes Gemeinschaftsprojekt der Bayerischen Staatsbibliothek (BSB) München, des Deutschen Historischen Instituts Paris (DHIP) und des Instituts für Europäische Geschichte (IEG) Mainz.</p>
<p>recensio.net ist dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Access" rel="nofollow" class="liwikipedia">Open-Access</a>-Gedanken verpflichtet. Alle Inhalte sind dauerhaft kostenfrei zugänglich. Im Fokus der auf der Plattform publizierten Rezensionen und Präsentationen stehen in Europa erschienene Publikationen zu europäischen Themen. Die Navigationssprachen der Plattform sind Englisch, Deutsch und Französisch, während die Rezensionen selbst in allen europäischen Sprachen verfasst sein können. </p></blockquote>
<p>Via <a href="http://archiv.twoday.net/" class="liexternal">Archivalia</a> </p>
<p>Im Blog &#8222;Archivalia&#8220; finden Sie <a href="http://archiv.twoday.net/topics/Open+Access/" class="liexternal">umfangreiche Infos zum Thema Open Access</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>BIBEL</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/01/17/bibel/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 09:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliotheken & Archive]]></category>
		<category><![CDATA[Infos aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Codex Sinaeticus]]></category>
		<category><![CDATA[Gutenberg-Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Inkunabel]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Luther]]></category>
		<category><![CDATA[ÖNB]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Nationalbibliothek]]></category>

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		<description><![CDATA[Von der ältesten Biblel der Welt über die Gutenberg-Bibel zu aktuellen Ausgaben der Bibel
Bibelportal &#8211; klassische Luther-Übersetzung, Gute Nachricht Bibel, Menge-Bibel, die offizielle deutsche Bibelübersetzung der katholischen Kirche, die Zürcher Bibel (2007), Elberfelder Bibel (2006), die Neue Genfer Übersetzung (NGÜ), die Schlachter-Bibel 2000, die den Grundtext sinngemäß genau und in prägnantem Deutsch wiedergibt, die englische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Von der ältesten Biblel der Welt über die Gutenberg-Bibel zu aktuellen Ausgaben der Bibel</h2>
<p><a href="http://www.die-bibel.de/online-bibeln/" class="liexternal">Bibelportal</a> &#8211; klassische Luther-Übersetzung, Gute Nachricht Bibel, Menge-Bibel, die offizielle deutsche Bibelübersetzung der katholischen Kirche, die Zürcher Bibel (2007), Elberfelder Bibel (2006), die Neue Genfer Übersetzung (NGÜ), die Schlachter-Bibel 2000, die den Grundtext sinngemäß genau und in prägnantem Deutsch wiedergibt, die englische King James Version &#8230;</p>
<p><a href="http://www.codexsinaiticus.org/en/" class="liexternal">Codex Sinaeticus</a> &#8211; die älteste Bibel der Welt &#8211; Mitte des 4. Jahrhunderts &#8211; Ägypten. </p>
<p>Über den <a href="http://aleph.onb.ac.at/F?func=file&#038;file_name=login&#038;local_base=inkkat" class="liexternal">Inkunabelkatalog (Drucke vor 1501) der Österreichischen Nationalbibliothek</a>. Rechts unten auf der Seite ist der Link zum &#8222;Digitalisierungsprojekt Bibeln&#8220; und ein weiterer Link direkt zur &#8222;Gutenberg-Bibel&#8220; der ÖNB.</p>
<p><img alt="Aus der Gutenberg-Bibel der Library of Congress" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b7/Gutenberg_Bible_scan.jpg/290px-Gutenberg_Bible_scan.jpg" title="Gutenberg-Bibel" class="alignnone" width="290" height="367" /></p>
<p>Aus der Gutenberg-Bibel der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Library_of_Congress" rel="nofollow" class="liwikipedia">Library of Congress</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Human Rights Day 2010</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/12/10/human-rights-day-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 09:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Human Rights Day]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Tag der Menschenrechte
Der Tag der Menschenrechte wird am 10. Dezember begangen und ist der Gedenktag zur &#8222;Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte&#8220;. 
Am Human Rights Day verleiht das &#8222;Europäische Parlament&#8220; jedes Jahr den &#8222;Sacharow-Preis&#8220;, &#8222;Amnesty International&#8220; nimmt den Tag zum Anlaß, auf Verletzungen der Menschenrechte hinzuweisen,  die &#8222;Reporter ohne Grenzen&#8220; zeichnen an diesem Tag kritische KollegInnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Tag der Menschenrechte</h3>
<p>Der <a href="http://www.un.org/en/events/humanrightsday/2010/index.shtml" class="liexternal">Tag der Menschenrechte</a> wird am <strong>10. Dezember</strong> begangen und ist der Gedenktag zur <a href="http://www.ohchr.org/en/udhr/pages/language.aspx?langid=ger" class="liexternal">&#8222;Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte&#8220;</a>. </p>
<p>Am Human Rights Day verleiht das <a href="http://www.europarl.europa.eu/" class="liexternal">&#8222;Europäische Parlament&#8220;</a> jedes Jahr den <a href="http://www.europarl.europa.eu/parliament/public/staticDisplay.do?language=DE&#038;id=42" class="liexternal">&#8222;Sacharow-Preis&#8220;</a>, <a href="http://www.amnesty.org/" class="liexternal">&#8222;Amnesty International&#8220;</a> nimmt den Tag zum Anlaß, auf Verletzungen der Menschenrechte hinzuweisen, <a href="http://en.rsf.org/" class="liexternal"> die &#8222;Reporter ohne Grenzen&#8220;</a> zeichnen an diesem Tag kritische KollegInnen mit einem Menschenrechtspreis aus und &#8222;last but not least&#8220; wird in Oslo der <a href="http://nobelpeaceprize.org/" class="liexternal">&#8222;Friedensnobelpreis&#8220;</a> vergeben.        </p>
<p>1948 wurde von der <a href="http://www.un.org/en/ga/" class="liexternal">UNO Generalversammlung</a> die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ verabschiedet. Sie war eines der Instrumente, mit denen man nach Faschismus und Krieg eine neue menschenrechtliche Ordnung zu begründen suchte. Sie bildet die Basis, auf der seither <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Menschenrechtsabkommen" rel="nofollow" class="liwikipedia">viele Menschenrechtsabkommen</a> aufbauen.    </p>
<p><a href="http://www.ohchr.org/EN/UDHR/Pages/SearchByLang.aspx" class="liexternal">Übersetzung der &#8222;Universal Declaration of Human Rights&#8220;</a> von Abkhaz bis Zulu (328 Sprachen)</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=rE-wNvvDQIo" class="liexternal">Das Lied von der Moldau &#8211; Bertolt Brecht &#8211; Gisela May</a> </p>
<p>Am Grunde der Moldau wandern die Steine<br />
es liegen drei Kaiser begraben in Prag.<br />
Das Große bleibt groß nicht und klein nicht das Kleine.<br />
Die Nacht hat zwölf Stunden, dann kommt schon der Tag.</p>
<p>Es wechseln die Zeiten. Die riesigen Pläne<br />
der Mächtigen kommen am Ende zum Halt.<br />
Und gehn sie einher auch wie blutige Hähne<br />
Es wechseln die Zeiten, da hilft kein Gewalt.</p>
<p>Am Grunde der Moldau wandern die Steine<br />
es liegen drei Kaiser begraben in Prag.<br />
Das Große bleibt groß nicht und klein nicht das Kleine.<br />
Die Nacht hat zwölf Stunden, dann kommt schon der Tag.</p>
<h3>Entwicklung de Menschenrechte</h3>
<p><a href="http://www.dadalos-d.org/deutsch/Menschenrechte/grundkurs_mr2/grundk_2.htm" class="liexternal">Wie haben sich die Menschenrechte entwickelt?</a></p>
<p><a href="http://www.universalrights.net/main/history.htm" class="liexternal">History of Human Rights (englischsprachige Site)</a></p>
<p><a href="http://www.amnesty.de/2010/5/26/amnesty-jahresbericht-2010-zahlen-und-fakten" class="liexternal">Amnesty International &#8211; Jahresbericht 2010</a></p>
<h3>Vertiefende Materialien zum Thema Menschenrechte</h3>
<p><a href="http://www.kompass.humanrights.ch/cms/front_content.php" class="liexternal">Menschenrechtsbildung für die schulische und ausserschulische Arbeit</a> mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen</p>
<p><a href="http://www.dadalos.org/deutsch/Menschenrechte/Inhalt_MR/inhalt.htm" class="liexternal">Dadalos.org: Menschenrechte (mit Vertiefungsthemen und Materialien)</a></p>
<p><a href="http://www.hrea.org/index.php?doc_id=937" class="liexternal">Human Rights Day: Ausgewählte Lernmaterialien</a> der Human Rights Education Associates (englisch) </p>
<p><a href="http://cyberschoolbus.un.org/" class="liexternal">United Nations Cyber Schoolbus</a>. Didaktische Materialien bereitgestellt durch die UNO (englisch und französisch) </p>
<p><a href="http://www.entwicklung.at/uploads/media/HB_Menschenrechte_Juli2010.pdf" class="lipdf">Handbuch Menschenrechte</a>. Anleitung zur Umsetzung des Menschenrechtsansatzes in der OEZA  </p>
<p><a href="http://www.politische-bildung.at/index.php?modul=themen&#038;show_no_archiv=1&#038;top_id=1637" class="liexternal">Politische Bildung.at &#8211; Dossier Menschenrechte</a></p>
<h3>Weitere internationale Menschenrechtsabkommen</h3>
<p><a href="www.echr.coe.int/ECHR/EN/Header/Basic+Texts/The+Convention+and+additio" class="liinternal">Europäische Menschenrechtskonvention</a></p>
<p><a href="www.cidh.org/Basicos/English/Basic3.American%20Convention.htm" class="liinternal">Amerikanische Menschenrechtskonvention, AMRK</a></p>
<p>Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte_im_Islam" rel="nofollow" class="liwikipedia">Kairoer Erklärung der Menschenrechte</a> weicht von der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ab. Sie anerkennt nur diejenigen Rechte, welche im Einklang mit der Scharia stehen. Artikel 24 legt fest: &#8222;Alle in dieser Erklärung festgelegten Rechte und Freiheiten sind der islamischen Schari&#8216;a nachgeordnet.&#8220;</p>
<p><a href="http://www.un.org/Depts/german/menschenrechte/arab.pdf" class="lipdf">Arabische Charta der Menschenrechte.</a> </p>
<p><a href="http://www.aseansec.org/AC.htm" class="liexternal">ASEAN-Charta der Menschenrechte</a></p>
<p><a href="http://www1.umn.edu/humanrts/instree/z1afchar.htm" class="liexternal">Afrikanischen Charter der Menschenrechte und der Rechte der Völker</a></p>
<p>Europäische Sozialcharta, ESC, Europäische Konvention zur Verhütung der Folte, EU Grundrechtecharta 2000, Interamerikanische Konvention zur Verhütung und Bestrafung von Folter, Interamerikanische Konvention über erzwungenes Verschwindenlassen, Interamerikanische Konvention über Gewalt gegen Frauen, Afrikanische Flüchtlingskonvention, Afrikanische Charta über die Rechte und das Wohl des Kindes&#8230;</p>
<h3>Universalität versus kultureller Relativismus</h3>
<p><a href="http://homepage.univie.ac.at/juergen.wallner/doc/lehre/mdf/einfuehrungen/mdf_einf_04.pdf"><br />
Jürgen Wallner, Universalität der Menschenrechte und kultureller Relativismus</a></p>
<p>Thaler, Mathias (2003) <a href="http://sammelpunkt.philo.at:8080/731/" class="liexternal">Antworten auf den Kulturrelativismus.</a> Eine philosophische Untersuchung aktueller Debatten zur Universalität der Menschenrechte. Universität Wien. </p>
<h3>Menschenrechtsorganisationen in Österreich &#8211; eine Auswahl</h3>
<p><a href="http://www.amnesty.at/amnesty_international/" class="liexternal">Amnesty Österreich</a></p>
<p><a href="http://www.argejugend.at/" class="liexternal">ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus</a></p>
<p><a href="http://www.asyl.at/" class="liexternal">Die Asylkoordination Österreich</a></p>
<p><a href="http://www.etc-graz.at/typo3/index.php" class="liexternal">European Training and Research Centre for Human Rights and Democracy</a></p>
<p><a href="http://www.sos.at/" class="liexternal">SOS Menschenrechte</a></p>
<p><a href="http://www.zara.or.at/" class="liexternal">ZARA – Zivilcourage und Antirassismus-Arbeit</a></p>
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		<item>
		<title>Wissenschaftsbuch des Jahres</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/11/30/wissenschaftsbuch-des-jahres/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 23:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsbücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Nominierungen 2011
Gesucht wird das beste Wissenschaftsbuch des Jahres.
Zur Auswahl stehen 21 Titel in vier Kategorien: Naturwissenschaft/Technik, Medizin/Biologie, Geistes-/Sozial-/Kulturwissenschaft, Junior Wissensbücher.
Die Nominierungen zur Shortlist wurden von einer Fachjury aufgestellt, die sich aus WissenschaftlerInnen, JournalistInnen und VertreterInnen der Buchbranche zusammensetzt.
Bis einschließlich 10. Jänner 2011 sind Sie aufgerufen, im Buchhandel, in Bibliotheken oder im Internet abzustimmen. Die nominierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Nominierungen 2011</h3>
<p><strong>Gesucht wird das beste Wissenschaftsbuch des Jahres.</strong></p>
<p><strong>Zur Auswahl stehen 21 Titel in vier Kategorien:</strong> Naturwissenschaft/Technik, Medizin/Biologie, Geistes-/Sozial-/Kulturwissenschaft, Junior Wissensbücher.<br />
Die Nominierungen zur Shortlist wurden von einer Fachjury aufgestellt, die sich aus WissenschaftlerInnen, JournalistInnen und VertreterInnen der Buchbranche zusammensetzt.</p>
<p>Bis einschließlich 10. Jänner 2011 sind Sie aufgerufen, im Buchhandel, in Bibliotheken oder im Internet abzustimmen. Die nominierten Publikationen finden Sie auf der <a href="http://www.wissenschaftsbuch.at/" class="liexternal">Site Wisenschaftsbuch</a>. </p>
<p><strong>Die Preise:</strong><br />
2 x jeweils ein Buchpaket mit den 21 nominierten Büchern<br />
3 x jeweils einen E-Book-Reader<br />
4 x jeweils ein Buchpakete mit ausgewählten Büchern</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>DER ORT DES TERRORS. DIE WELT DER NATIONALSOZIALISTISCHEN ZWANGSLAGER</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 23:23:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[ 04.11.2010; 18:30; ] SIEBENTE SIMON WIESENTHAL LECTURE

Zeit:  04. November 2010, 18:30 Uhr
Ort: Haus-, Hof- und Staatsarchiv, 1010 Wien, Minoritenplatz 1
Begrenzte Teilnehmerzahl - Anmeldung unter stabpost@oesta.gv.at oder (01) 79540-115 bis 3.11.2010 erforderlich.

Das Netz der Lager, das unter der Regie der SS schließlich fast ganz Europa überzog, war ein fixer Bestandteil des nationalsozialistischen Terrorsystems, bestimmte das Wesen der NS-Herrschaft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">04.11.2010</td></tr><tr><td colspan="3">18:30</td></tr></table><h3>SIEBENTE SIMON WIESENTHAL LECTURE</h3>
<p><strong>Zeit:</strong>  04. November 2010, 18:30 Uhr<br />
<strong>Ort:</strong> <a href="http://oesta.gv.at/" class="liexternal">Haus-, Hof- und Staatsarchiv</a>, 1010 Wien, Minoritenplatz 1<br />
Begrenzte Teilnehmerzahl &#8211; Anmeldung unter stabpost@oesta.gv.at oder (01) 79540-115 bis 3.11.2010 erforderlich.</p>
<p>Das Netz der Lager, das unter der Regie der SS schließlich fast ganz Europa überzog, war ein fixer Bestandteil des nationalsozialistischen Terrorsystems, bestimmte das Wesen der NS-Herrschaft. Von der britischen Kanalinsel Alderney bis in die Sowjetunion, vom Baltikum bis nach Griechenland reichend, gab es im NS-Machtbereich schließlich keinen Ort, an dem nicht in irgendeiner Form ein solches Lager existierte. Die Namen der großen Konzentrations- und Vernichtungslager sind heute zu den Synonymen des nationalsozialistischen Staatsterrors, zu den Metaphern des Schreckens, der Entmenschlichung und des rassistischen Massenmords schlechthin geworden. Doch paradoxerweise sind gleichzeitig die Spuren jener unzähligen kleinen Nebenlager dieses Systems, jenes Netzes, das diesen Terror bis in die kleinste Verästelungen eigentlich erst ermöglichte, getilgt worden – und damit oft auch aus dem kulturellen Gedächtnis Europas verschwunden.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Benz" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wolfgang Benz</a> wird in seinem Vortrag auf Grundlage seines gemeinsam mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barbara_Distel" rel="nofollow" class="liwikipedia">Barbara Distel</a> herausgegebenen, neunbändigen Standardwerks zur Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager dieses Wissen erneut systematisieren und zugänglich machen.</p>
<p>Wolfgang Benz, Jahrgang 1941, ist Leiter des 1982 gegründeten <a href="http://zfa.kgw.tu-berlin.de/" class="liexternal">Zentrums für Antisemitismusforschung</a> an der Technischen Universität Berlin sowie Autor, Herausgeber und Verfasser unzähliger Monographien, Artikel, Beiträge und Essays zum Thema Nationalsozialismus und Antisemitismus, darunter die einschlägigen Standardwerke „Enzyklopädie des Nationalsozialismus“ und „Handbuch des Antisemitismus“. </p>
<p>Via <a href="http://www.vwi.ac.at/" class="liexternal">Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust Studien</a></p>
<h3>&#8222;Handbuch des Antisemitismus&#8220;</h3>
<p>Das &#8222;Handbuch des Antisemitismus&#8220; kann bei PaperC kostenlos gelesen werden.<br />
Band 1: Der erste Band <a href="http://paperc.de/4053-lnder-und-regionen-9783110231373" class="liexternal">Länder und Regionen</a> enthält Artikel zur Judenfeindschaft in 85 Ländern und Regionen.    </p>
<p>Band 2: <a href="http://paperc.de/4590-personen-aus-handbuch-des-antisemitismus-9783598441592" class="liexternal">Der zweite Band des Handbuchs enthält mehr als 650 Biographien</a> aus aller Welt von der Spätantike bis zur Gegenwart: Politiker, Wissenschaftler, Theologen, Künstler, Schriftsteller, Publizisten, Vertreter des Wirtschaftslebens, die ihre Judenfeindschaft öffentlich gemacht haben und damit Antijudaismus oder Antisemitismus förderten. Ebenso werden prominente Opfer wie Alfred Dreyfus, Habib Elghanian, Walther Rathenau, Emil Julius Gumbel vorgestellt und Vorkämpfer der Aufklärung und Toleranz wie Moses Mendelssohn, Gotthold Ephraim Lessing oder Christian Wilhelm von Dohm, die in der Abwehr von Judenfeindschaft eine wichtige Rolle spielten.<br />
Handbuch des Antisemitismus</p>
<p>Band 3: <a href="http://paperc.de/15313-begriffe-theorien-ideologien-9783110233797" class="liexternal">Begriffe, Theorien, Ideologien</a>. Der dritte Band widmet sich Begriffen, Theorien und Ideologien des Antisemitismus von A wie &#8222;Abwehr&#8220; bis Z wie &#8222;Zwangstaufe&#8220;. 88 Autoren erläutern in 150 Beiträgen Termini und Metaphern wie &#8222;Arierparagraph&#8220;, &#8222;Rassenschande&#8220; und &#8222;Wucherjude&#8220;; Stereotype wie &#8222;Brunnenvergiftung&#8220;, &#8222;Hostienfrevel&#8220; und &#8222;Gottesmord&#8220;. Auch Phänomene wie Erlösungsantisemitismus, Holocaustleugnung und Antijudaismus werden behandelt. Das Handbuch setzt sich darüber hinaus ausführlich mit Theorien, Forschungsstrategien und politischen Kontexten der Judenfeindschaft – z. B. linker Antisemitismus, christlicher Fundamentalismus oder islamisierter Antisemitismus – auseinander.  </p>
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