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	<title>Duftender Doppelpunkt &#187; Literaturwerkstätten</title>
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	<description>Infos aus Literatur und Wissenschaft</description>
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		<title>6. SCHREIBSALON</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 19:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturwerkstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibwerkstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Duftende Doppelpunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibsalon]]></category>

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		<description><![CDATA[SCHREIBSALON MÄRZ 2012
Sie suchen für Ihr literarisches Schreiben einen Rahmen, in dem Sie Anregungen, Austausch mit anderen Schreibenden und individuelle Unterstützung finden?
Dafür gibt es den einmal monatlich stattfindenden Schreibsalon mit den „Duftenden Doppelpunkten“.

Das Thema im März:

&#8222;WARUM? WIESO? WESHALB?&#8220; FRAGEN über Fragen und wie man die Antworten darauf fürs literarische Schreiben nutzen kann.
Wann: Mittwoch, 14. März [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>SCHREIBSALON MÄRZ 2012</h3>
<p>Sie suchen für Ihr literarisches Schreiben einen Rahmen, in dem Sie Anregungen, Austausch mit anderen Schreibenden und individuelle Unterstützung finden?</p>
<p>Dafür gibt es den einmal monatlich stattfindenden Schreibsalon mit den „Duftenden Doppelpunkten“.</p>
<p>
<h3>Das Thema im März:</h3>
<p>
<strong>&#8222;WARUM? WIESO? WESHALB?&#8220; FRAGEN über Fragen und wie man die Antworten darauf fürs literarische Schreiben nutzen kann.</strong></p>
<p><strong>Wann:</strong> Mittwoch, 14. März 2012, 18.00 bis 20.00 Uhr<br />
<strong>Wo:</strong> 1060 Wien, Garbergasse 18<br />
<strong>Wie:</strong> 7 Minuten von der U3 / U6 Station Westbahnhof. Aufgang „Innere Mariahilferstraße“ – Millergasse: Sie folgen der Millergasse bis zur Kreuzung mit der Mittelgasse und Garbergasse.</p>
<p><strong>Der Schreibsalon zum Preis einer Kinokarte: 8,- Euro.</strong> <span id="more-3334"/></p>
<li>Sie benötigen keine Vorkenntnisse und können jederzeit einsteigen.</li>
<li>Schriftliche Unterlagen und eine kleine Stärkung sind im Preis inbegriffen.</li>
<li>Bei jedem 4. Besuch erhalten Sie eine 50-prozentige Ermäßigung.</li>
<p><strong>Und wie profitieren Sie von Schreibsalon?</strong></p>
<li>Sie erhalten Tipps für Ihr literarisches Tun</li>
<li>Sie probieren unterschiedlicher Textformen</li>
<li>Sie entwickeln Ihre Kreativität und Ihr Handwerkszeug</li>
<li>Sie leben Ihre Experimentierfreude aus</li>
<p><strong>Anmeldung und Information:</strong></p>
<p><strong>Mail:</strong> <a href="mailto:info@literaturblog-duftender-doppelpunkt.at" class="liinternal">Schreibsalon</a><br />
<strong>Telefon:</strong> 0043/01/597 75 54</p>
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		<title>Schreibsalon mit den &#8222;Duftenden Doppelpunkten&#8220;</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/02/06/schreibsalon-mit-den-duftenden-doppelpunkten-2/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/02/06/schreibsalon-mit-den-duftenden-doppelpunkten-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturwerkstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibsalon]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie suchen für Ihr literarisches Schreiben einen Rahmen, in dem Sie Anregungen, Austausch mit anderen Schreibenden und individuelle Unterstützung finden?
Dafür gibt es den einmal monatlich stattfindenden Schreibsalon mit den „Duftenden Doppelpunkten“.
Das Thema im Februar:
&#8222;An ein stinkend Fleisch macht man gern ein Pfeffer&#8220; oder Über den (Papp-)Teller-Rand schauen.
Wann: Mittwoch, 15. Februar 2012, 18.00 bis 20.00 Uhr
Wo: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie suchen für Ihr literarisches Schreiben einen Rahmen, in dem Sie Anregungen, Austausch mit anderen Schreibenden und individuelle Unterstützung finden?<br />
Dafür gibt es den einmal monatlich stattfindenden Schreibsalon mit den „Duftenden Doppelpunkten“.</p>
<p><strong>Das Thema im Februar:</strong><br />
&#8222;An ein stinkend Fleisch macht man gern ein Pfeffer&#8220; oder Über den (Papp-)Teller-Rand schauen.</p>
<p><strong>Wann:</strong> Mittwoch, 15. Februar 2012, 18.00 bis 20.00 Uhr<br />
<strong>Wo:</strong> 1060 Wien, Garbergasse 18<br />
<strong>Wie:</strong> 7 Minuten von der U3 / U6 Station Westbahnhof. Aufgang &#8222;Innere Mariahilferstraße&#8220; &#8211; Millergasse: Sie folgen der Millergasse bis zur Kreuzung mit der Mittelgasse und Garbergasse.</p>
<p><strong>Der Schreibsalon zum Preis einer Kinokarte: 8,- Euro.</strong> <span id="more-3334"></span></p>
<li>Sie benötigen keine Vorkenntnisse und können jederzeit einsteigen.</li>
<li>Schriftliche Unterlagen und eine kleine Stärkung sind im Preis inbegriffen.</li>
<li>Bei jedem 4. Besuch erhalten Sie eine 50-prozentige Ermäßigung.</li>
<p>Sie fragen sich: &#8222;Was haben ein stinkend Fleisch und Pappteller mit literarischem Schreiben zu tun?&#8220;. Die Antwort erhalten Sie am Mittwoch, 15. Februar 2012.</p>
<p><strong>Und wie profitieren Sie von Schreibsalon?</strong></p>
<li>Sie erhalten Tipps für Ihr literarisches Tun</li>
<li>Sie probieren unterschiedlicher Textformen</li>
<li>Sie entwickeln Ihre Kreativität und Ihr Handwerkszeug</li>
<li>Sie leben Ihre Experimentierfreude aus</li>
<p><strong>Anmeldung und Information:</strong><br />
<strong>Mail:</strong> <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#105;&#110;&#102;&#111;&#64;&#108;&#105;&#116;&#101;&#114;&#97;&#116;&#117;&#114;&#98;&#108;&#111;&#103;&#45;&#100;&#117;&#102;&#116;&#101;&#110;&#100;&#101;&#114;&#45;&#100;&#111;&#112;&#112;&#101;&#108;&#112;&#117;&#110;&#107;&#116;&#46;&#97;&#116;" class="liinternal">&#83;&#99;&#104;&#114;&#101;&#105;&#98;&#115;&#97;&#108;&#111;&#110;</a><br />
<strong>Telefon:</strong> 0043/01/597 75 54</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8222;DUFTENDE DOPPELPUNKTE&#8220; &#8211; SCHREIBSALON  AM 16. NOVEMBER 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 09:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturwerkstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Petra Öllinger]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibsalon]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibwerkstatt]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 16. Novemeber von 18.00 bis 20.00 Uhr öffnen die &#8222;Duftenden Doppelpunkte&#8220; wieder den Schreibsalon
Literatur selber Machen zum Preis einer Kinokarte. Kreatives Schreiben bis der Bleistift raucht.
Zum sagenhaft günstigen Preis von nur acht Euro pro Abend erhalten Sie auch dieses Mal wieder:
Inspirationstipps und vieles mehr.
Plus Tipps fürs literarische Tun. 
Plus Probiermöglichkeit unterschiedlicher Textformen. 
Plus Austauschgelegenheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Am 16. Novemeber von 18.00 bis 20.00 Uhr öffnen die &#8222;Duftenden Doppelpunkte&#8220; wieder den Schreibsalon</h3>
<h3>Literatur selber Machen zum Preis einer Kinokarte. Kreatives Schreiben bis der Bleistift raucht.</h3>
<p><strong>Zum sagenhaft günstigen Preis von nur acht Euro pro Abend erhalten Sie auch dieses Mal wieder:</strong></p>
<li>Inspirationstipps und vieles mehr.</li>
<li>Plus Tipps fürs literarische Tun. </li>
<li>Plus Probiermöglichkeit unterschiedlicher Textformen. </li>
<li>Plus Austauschgelegenheit mit anderen Schreibenden.</li>
<p>Es sind KEINE VORKENNTNISSE ERFORDERLICH. <span id="more-3207"></span></p>
<p>Und jeder vierte Besuch ist neunundvierzig Komma neun  Prozent ermäßigt!</p>
<p><strong>Melden Sie sich am besten noch heute an. Nur so erhalten Sie Ihren persönlichen Literaturführerschein!</strong></p>
<p><a href="&#109;&#097;&#105;&#108;&#116;&#111;&#058;&#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#108;&#105;&#116;&#101;&#114;&#097;&#116;&#117;&#114;&#098;&#108;&#111;&#103;&#045;&#100;&#117;&#102;&#116;&#101;&#110;&#100;&#101;&#114;&#045;&#100;&#111;&#112;&#112;&#101;&#108;&#112;&#117;&#110;&#107;&#116;&#046;&#097;&#116;" class="liinternal">Elektronische Nachricht</a><br />
<strong>Fernsprechapparat:</strong> 01/597 75 54</p>
<p><strong>Uhrzeit:</strong> 18.00 – 20.00 Uhr<br />
<strong>Termin:</strong> Mittwoch, 16. November 2011<br />
<strong>Ort:</strong> 1060 Wien, Garbergasse 18</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2011/10/literaturfuehrerschein.jpg" class="liimagelink"><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2011/10/literaturfuehrerschein-300x224.jpg" alt="Literaturführerschein" title="Literaturführerschein" width="300" height="224" class="aligncenter size-medium wp-image-3209" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Tagebuchtag 2011 &#8211; Schreibworkshop</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/10/27/tagebuchtag-2011-schreibworkshop/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/10/27/tagebuchtag-2011-schreibworkshop/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 13:06:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturwerkstätten]]></category>
		<category><![CDATA[“Der Duft des Doppelpunktes”]]></category>
		<category><![CDATA[“Der Duftende Doppelpunkt”]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibwerkstätte]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibworkshop]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuchtag]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Kein Tag ohne eine Zeile.&#8220; (Plinius) – Schreibworkshop mit den &#8222;Duftenden Doppelpunkten&#8220; im Rahmen des Tagebuchtages 2011
In diesem Schreibworkshop probieren wir verschiedene Ideen aus, unseren Alltag als Füllhorn literarischer/kreativer Inspirationen zu erleben. Wir besprechen auch, welche Möglichkeiten es neben Stift und Papier noch gibt, um unsere „Alltagsgeschichten“ festzuhalten.
Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.

Inhalte:
•	Glückstagebuch: Die (kleinen) Momente [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>&#8222;Kein Tag ohne eine Zeile.&#8220; (Plinius) – Schreibworkshop mit den &#8222;Duftenden Doppelpunkten&#8220; im Rahmen des Tagebuchtages 2011</h3>
<p>In diesem Schreibworkshop probieren wir verschiedene Ideen aus, unseren Alltag als Füllhorn literarischer/kreativer Inspirationen zu erleben. Wir besprechen auch, welche Möglichkeiten es neben Stift und Papier noch gibt, um unsere „Alltagsgeschichten“ festzuhalten.<br />
Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.</p>
<a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2011/10/tagebuchtag_plakat_fuers_blog.jpg" class="liimagelink"><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2011/10/tagebuchtag_plakat_fuers_blog-225x300.jpg" alt="Plakat vom Tagebuchtag 2011" title="Plakat vom Tagebuchtag 2011" width="225" height="300" class="size-medium wp-image-3221" /></a>
<p><strong>Inhalte:</strong><br />
•	Glückstagebuch: Die (kleinen) Momente des Alltags festhalten, die uns froh stimmen.<br />
•	Peinlich, peinlich: Statt im Erdboden versinken, eine (komische) Geschichte daraus machen.<br />
•	Werbung? Ja bitte!: Lyrik aus dem Altpapiercontainer.<br />
•	Nur Mut!: Wer und was hilft, wenn es im Alltag brenzlig wird? (Literarische) Helferfiguren entwickeln.<br />
•	Das Auge als Mikroskop: Gegenstände des Alltags schreibend unter die Lupe nehmen.</p>
<p><strong>Datum:</strong> Samstag, 12. November 2011<br />
<strong>Zeit:</strong>	10.00 &#8211; 14.00 Uhr<br />
<strong>Ort:</strong>	1060 Wien, Garbergasse 18<br />
<strong>Kosten:</strong> 35.- inkl. Pausenjause und Getränke.</p>
<p>MindestteilnehmerInnen: 4 Personen<br />
Maximale TeilnehmerInnen: 8 Personen</p>
<p><strong>Weitere Informationen und Anmeldung:</strong><br />
<a href="&#109;&#097;&#105;&#108;&#116;&#111;&#058;&#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#108;&#105;&#116;&#101;&#114;&#097;&#116;&#117;&#114;&#098;&#108;&#111;&#103;&#045;&#100;&#117;&#102;&#116;&#101;&#110;&#100;&#101;&#114;&#045;&#100;&#111;&#112;&#112;&#101;&#108;&#112;&#117;&#110;&#107;&#116;&#046;&#097;&#116;" class="liinternal">E-Mail</a><br />
<strong>Telefon:</strong> ++43 1 /  597 75 54</p>
<p><a href="http://www.tagebuchtag.at/Seite_1x.html" class="liexternal">Informationen zum Tagebuchtag</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SCHREIBSALON MIT DEN &#8222;DUFTENDEN DOPPELPUNKTEN&#8220;</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/09/29/schreibsalon-mit-den-duftenden-doppelpunkten/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/09/29/schreibsalon-mit-den-duftenden-doppelpunkten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 19:13:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturwerkstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibsalon]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 19. Oktober 2011 eröffnen die &#8222;Duftenden Doppelpunkte&#8220; ihren Schreibsalon.
Das Motto für die Wintersaison: 
Gut und günstig schreiben &#8211; mit den &#8222;Duftenden Doppelpunkten&#8220;
Literatur selber machen zum Preis einer Kinokarte. Kreatives schreiben bis der Bleistift raucht.
Keine Vorkenntnisse nötig.
Zum sagenhaft günstigen Preis von nur acht Euro pro Abend erhalten Sie:
Jeden Abend ein bestimmtes Thema: Recycling Texte aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Am 19. Oktober 2011 eröffnen die &#8222;Duftenden Doppelpunkte&#8220; ihren Schreibsalon.</h2>
<p><strong>Das Motto für die Wintersaison:</strong> </p>
<h3>Gut und günstig schreiben &#8211; mit den &#8222;Duftenden Doppelpunkten&#8220;</h3>
<p><strong>Literatur selber machen zum Preis einer Kinokarte. Kreatives schreiben bis der Bleistift raucht.</strong></p>
<p><strong>Keine Vorkenntnisse nötig.</strong></p>
<p><strong>Zum sagenhaft günstigen Preis von nur acht Euro pro Abend erhalten Sie:</strong></p>
<li>Jeden Abend ein bestimmtes Thema: Recycling Texte aus dem Altpapier, das Auge als Kamera, Parallelgedicht, Schnüffelstorys, Aufstehgeschichten,  die (Zeitungs-)Muse von hinten aufzäumen, Dialoge, Musik! Musik!, Inspirationstipps und vieles mehr.</li>
<li>Plus Tipps fürs literarische Tun. </li>
<li>Plus Probiermöglichkeit unterschiedlicher Textformen. </li>
<li>Plus Austauschgelegenheit mit anderen Schreibenden.</li>
<p>Dieses Angebot ist ab einer TeilnehmerInnenzahl von vier Personen/Abend erhältlich.<br />
Melden Sie sich am besten noch heute an!<br />
<a href="&#109;&#097;&#105;&#108;&#116;&#111;&#058;&#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#108;&#105;&#116;&#101;&#114;&#097;&#116;&#117;&#114;&#098;&#108;&#111;&#103;&#045;&#100;&#117;&#102;&#116;&#101;&#110;&#100;&#101;&#114;&#045;&#100;&#111;&#112;&#112;&#101;&#108;&#112;&#117;&#110;&#107;&#116;&#046;&#097;&#116;" class="liinternal">Elektronische Nachricht</a><br />
<strong>Fernsprechapparat:</strong> 01/597 75 54</p>
<p>Und jeder vierte Besuch ist neunundvierzig Komma neun  Prozent ermäßigt!</p>
<p><strong>Uhrzeit:</strong> 18.00 – 20.00 Uhr<br />
<strong>Termine, jeweils am Mittwoch:</strong><br />
19. Oktober 2011<br />
16. November 2011<br />
14. Dezember 2011<br />
11. Jänner 2012<br />
15. Februar 2012<br />
14. März 2012</p>
<p><strong>Ort:</strong> 1060 Wien, Garbergasse 18</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schreibworkshop</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/11/15/schreibworkshop-2/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/11/15/schreibworkshop-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 21:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturwerkstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibwerkstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Peer]]></category>
		<category><![CDATA[Institut für Freizeitpädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Petra Öllinger]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibseminar]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibworkshop]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=2903</guid>
		<description><![CDATA[[ 13.12.2010; 18:00 bis 21:00. 14.12.2010; 9:00 bis 17:00. ] Schreiben und erzählen mit Herz und Hirn

Mit Petra Öllinger und Alexander Peer

Jede/r hat etwas zu erzählen. Nur was? Und vor allem wie? Geschichten zu entwickeln bedeutet das Leben zu entwerfen.

Wir probieren verschiedene kreative Möglichkeiten aus, eigene Geschichten effektiv zu gestalten. Die Schreib- und Erzählimpulse helfen auch dabei, die Wahrnehmung der Welt um uns zu „schärfen“.

	Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">13.12.2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">18:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">21:00</td></tr><tr><td colspan="3">14.12.2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">9:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">17:00</td></tr></table><h2>Schreiben und erzählen mit Herz und Hirn</h2>
<h3>Mit Petra Öllinger und Alexander Peer</h3>
<p>Jede/r hat etwas zu erzählen. Nur was? Und vor allem wie? Geschichten zu entwickeln bedeutet das Leben zu entwerfen.</p>
<p>Wir probieren verschiedene kreative Möglichkeiten aus, eigene Geschichten effektiv zu gestalten. Die Schreib- und Erzählimpulse helfen auch dabei, die Wahrnehmung der Welt um uns zu „schärfen“.</p>
<li>Ich als Tier: Die Welt aus der Sicht eines anderen Wesens.</li>
<li>Sport und Wort: Wie sich körperliche Befindlichkeiten auf das Schreiben auswirken.</li>
<li>Hinter dem Gartentor: Bilder als Anregung für Texte.</li>
<li>Auf der Pirsch: Die Suche nach Geschichten in unserer unmittelbaren Umgebung.</li>
<li>Konflikte erzeugen Drama (Plotentwicklung, Theaterübung, die Story in 1 Satz etc.).</li>
<li>Erzähltechniken: Wie mache ich meine Story spannend? (Spannungselemente, unzuverlässiges Erzählen, Indizienromane etc.).</li>
<li>Der Stil ist unser Zuhause: Rhetorik und Fabulierlaune (Wortspiele und kurz ein Abriss zu rhetorischen Figuren von Anapher bis Zeugma).</li>
<li>In fremden Schuhen gehen: Texte anderer fortschreiben (Textanfänge fortsetzen, Satzbau und stilistische Eigenheiten übernehmen).</li>
<li>Tipps für Feedback und Analyse von Texten.</li>
<p><strong>Die Methoden eignen sich einerseits für die kreative Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und ermöglichen andererseits, das schreibende Potential der Seminar-TeilnehmerInnen zu entfalten. Es sind keine Vorkenntnisse nötig.</strong></p>
<p><strong>Datum und Uhrzeit:</strong><br />
Montag, 13. Dezember: 18.00 bis 21.00 Uhr &#038; Dienstag, 14. Dezember: 09.00 bis 17.00 Uhr</p>
<p><strong>Veranstaltungsort:</strong> <a href="http://www.ifp.at/" class="liexternal">Institut für Freizeitpädagogik</a>, Albertgasse 35/11, 1080 Wien. Tel.: 01/4000-83 415  </p>
<p><strong>Preis:</strong> € 42.-</p>
<p><strong>Anmeldeschluß:</strong> Montag, 29. November 2010</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schreibworkshops mit Petra Öllinger</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/08/02/schreibworkshops-mit-petra-oellinger/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 12:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rund ums Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibwerkstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Peer]]></category>
		<category><![CDATA[Institut für Freizeitpädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[kreative Schreibwerstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Petra Öllinger]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben für den beruflichen Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben und Erzählen mit Herz und Hirn]]></category>
		<category><![CDATA[VHS Landstraße]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sommer hat beinahe den Zenit erreicht &#8211; und es laufen bereits die Vorbereitungen für Petra Öllingers Schreibworkshops im Herbst bzw. Winter.
Wer zumindest terminlich eine kleine Erfrischung braucht, möge doch einfach einen ersten Blick auf zwei Veranstaltungen im Oktober und im Dezember werfen.
Schreiben für den (beruflichen) Alltag am 9. Oktober 2010 in der VHS Landstraße.
Schreiben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer hat beinahe den Zenit erreicht &#8211; und es laufen bereits die Vorbereitungen für Petra Öllingers Schreibworkshops im Herbst bzw. Winter.</p>
<p>Wer zumindest terminlich eine kleine Erfrischung braucht, möge doch einfach einen ersten Blick auf zwei Veranstaltungen im Oktober und im Dezember werfen.</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/faq/#a04" class="liinternal">Schreiben für den (beruflichen) Alltag am 9. Oktober 2010 in der VHS Landstraße.</a></p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/faq/#a05" class="liinternal">Schreiben und erzählen mit Herz und Hirn am 13. und 14. Dezember 2010 im Institut für Freizeitpädagogik &#8211; gemeinsam mit Alexander Peer.</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zauberpflanzen und Märchengemüse</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/06/17/zauberpflanzen-und-maerchengemuese/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 12:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturwerkstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Rund ums Schreiben]]></category>
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		<category><![CDATA[Berufsverband österreichischer SchreibpädagogInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Frau Holle]]></category>
		<category><![CDATA[Heilpflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Petra Öllinger]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 17.07.2010 10:00 bis 18.07.2010 16:00. ] Oder: Warum schüttelt Frau Holle die Betten aus?

Kreativer Heilpflanzen-Schreib-Workshop mit Petra Öllinger Sommer 2010.

Dieser Workshop besteht aus zwei Teilen. Einerseits setzen wir uns mit der mythologischen Bedeutung verschiedener (Heil)-Pflanzen sowie deren praktischen gesundheitsfördernden Anwendung auseinander - und begeben uns dazu unter anderem auf Spurensuche in Geschichten, Sprichwörtern und Märchen. Andererseits entdecken wir unsere persönliche Heilpflanze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">17.07.2010 10:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">18.07.2010 16:00</td></tr></table><p><strong>Oder: Warum schüttelt Frau Holle die Betten aus?</p>
<p>Kreativer Heilpflanzen-Schreib-Workshop mit Petra Öllinger Sommer 2010.</strong></p>
<p>Dieser Workshop besteht aus zwei Teilen. Einerseits setzen wir uns mit der mythologischen Bedeutung verschiedener (Heil)-Pflanzen sowie deren praktischen gesundheitsfördernden Anwendung auseinander &#8211; und begeben uns dazu unter anderem auf Spurensuche in Geschichten, Sprichwörtern und Märchen. Andererseits entdecken wir unsere persönliche Heilpflanze und setzen uns mit ihr schreibend in kreativer und schöpferischer Weise auseinander. </p>
<p><strong>Datum und Uhrzeit:</strong><br />
Samstag, 17. Juli 2010: 10.00-18.00 Uhr<br />
Sonntag, 18. Juli 2010 10.00-16.00 Uhr<br />
<strong>Veranstaltungsort:</strong> Brunn am Gebirge<br />
<strong>Preis: </strong> € 140,- </p>
<p><strong>Anmeldung</strong> <a href="http://www.schreibpaedagogik.com/index.htm" class="liexternal">BOeS &#8211; Berufsverband Österreichischer SchreibpädagogInnen</a><br />
Karin Ballauf, <a href="mailto:&#107;&#097;&#114;&#105;&#110;&#046;&#098;&#097;&#108;&#108;&#097;&#117;&#102;&#102;&#064;&#099;&#104;&#101;&#108;&#108;&#111;&#046;&#097;&#116;" class="limailto">E-Mail</a>, Tel.: 0699 10 62 53 86<br />
<strong>Anmeldeschluß:</strong> 2. Juli 2010</p>
<p><strong>Literaturtipps als Anregung und zur Einstimmung (eine kleine Auswahl)</strong>:</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Der Duft des Doppelpunktes auf Exkursion</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/04/13/der-duft-des-doppelpunktes-auf-exkursion/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 09:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Literaturwerkstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Rund ums Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibwerkstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[sinnlich kreative Schreibwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Volkshochschule Landstraße]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Mal im Rahmen der sinnlich-kreativen Schreibwerkstatt mit einem der beiden Doppelpunkte &#8211; Petra Öllinger.
Im Rahmen dieser Schreibwerkstatt holen wir uns Anregungen in der Stadt, entdecken Satzsouvenirs in Auslagen, lauschen Gesprächen im Supermarkt und lassen uns von Geschäftsschildern inspirieren. Im Anschluss an die Erkundungstour verarbeiten wir unsere Sammelstücke zu unterschiedlichen Textformen. Die TeilnehmerInnen lernen verschiedene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Mal im Rahmen der sinnlich-kreativen Schreibwerkstatt mit einem der beiden Doppelpunkte &#8211; Petra Öllinger.</p>
<p>Im Rahmen dieser Schreibwerkstatt holen wir uns Anregungen in der Stadt, entdecken Satzsouvenirs in Auslagen, lauschen Gesprächen im Supermarkt und lassen uns von Geschäftsschildern inspirieren. Im Anschluss an die Erkundungstour verarbeiten wir unsere Sammelstücke zu unterschiedlichen Textformen. Die TeilnehmerInnen lernen verschiedene Methoden für einen lustvollen Umgang mit Sprache kennen. Dazu zählen unter anderem die Wahrnehmung der Umgebung mit allen Sinnen als Ideenpool für eigene Texte und der Entwurf von literarischen Porträts eines Ortes anhand seiner Gerüche und Geräusche. Bitte gutes Schuhwerk und eventuell Regenkleidung mitnehmen. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.</p>
<p><strong>Wann sind wir auf Ausgang?</strong><br />
Freitag, 23. April 2010: 18.00-21.00 Uhr<br />
Samstag, 24. April 2010. 09.00-17.00 Uhr</p>
<p><strong>Wo startet die Exkursion?</strong><br />
Volkshochschule Landstraße, Hainburgerstraße 29, 1030 Wien<br />
Tel.: 01 / 715 08 00<br />
<a href="mailto:&#118;&#104;&#115;&#045;&#051;&#064;&#103;&#109;&#120;&#046;&#097;&#116;" class="limailto">E-Mail</a></p>
<p><strong>Wieviele macht&#8217;s aus?</strong><br />
90.- Euro</p>
<p>Anmeldeschluß ist Montag, 19. April 2010</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Schreiben mit allen Sinnen am Institut für Freizeitpädagogik</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 11:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturwerkstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Rund ums Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibwerkstätten]]></category>
		<category><![CDATA[ifp]]></category>
		<category><![CDATA[Institut für Freizeitpädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[sinnlich kreative Schreibwerkstatt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schmecken Texte?
Haben Buchstaben ein Gehör?
Welchen Duft verströmen Satzzeichen? 
Mit unseren Sinnen reisen wir in die (eigene) wortschaffende Kreativität. Wir probieren verschiedene Schreibimpulse aus und bringen Geschichten zu Papier. 
Die TeilnehmerInnen lernen verschiedene Schreib-Methoden für einen lustvollen Umgang mit Sprache kennen:
•	Wir lassen uns von Düften und Farben inspirieren.
•	Mozart und Co. regen unseren Schreibfluss an.
•	Eine Wunschkiste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schmecken Texte?<br />
Haben Buchstaben ein Gehör?<br />
Welchen Duft verströmen Satzzeichen? </p>
<p>Mit unseren Sinnen reisen wir in die (eigene) wortschaffende Kreativität. Wir probieren verschiedene Schreibimpulse aus und bringen Geschichten zu Papier. </p>
<p>Die TeilnehmerInnen lernen verschiedene Schreib-Methoden für einen lustvollen Umgang mit Sprache kennen:</p>
<p>•	Wir lassen uns von Düften und Farben inspirieren.<br />
•	Mozart und Co. regen unseren Schreibfluss an.<br />
•	Eine Wunschkiste als lyrischer Schatz.<br />
•	Unsere Lieblingsgegenstände erzählen Geschichten.<br />
•	Tipps für Text-Feedback.</p>
<p>Die Methoden eignen sich einerseits für die kreative Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und ermöglichen andererseits, das schreibende Potential der SeminarteilnehmerInnen zu entfalten.</p>
<p>Bitte mitbringen: Papier, Stifte und einen Lieblingsgegenstand.</p>
<p>Es sind keine Vorkenntnisse nötig.</p>
<p><strong>Termin:</strong> Freitag, 5. März 2010, 09.00-17.00 Uhr<br />
<strong>Ort:</strong> <a href="http://www.ifp.at/" class="liexternal">Institut für Freizeitpädagogik (ifp)</a>, Albertgasse 35/II, 1080 Wien<br />
Tel.: 01/4000 83 415<br />
<a href="mailto:ifp@wienXtra.at" class="limailto">E-Mail</a><br />
<strong>Preis: </strong>21.- Euro<br />
Rückerstattung für Ehrenamtliche </p>
<p>Anmeldeschluss ist Freitag, 19. Februar 2010.<br />
Anmeldung bitte ausschließlich via Institut für Freizeitpädagogik &#8211; <a href="http://www.ifp.at/bildungsprogramm/kreativitaet/anmeldung/?user_wx_cal[uid]=226443&#038;cHash=e0f72a3571" class="liexternal">online-Anmeldeformular.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8222;Was ich schon immer schreiben wollte&#8220;</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/02/10/was-ich-schon-immer-schreiben-wollte/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 11:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturwerkstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Rund ums Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibwerkstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[sinnlich kreative Schreibwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Volkshochschule Landstraße]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Duft des Doppelpunktes und die sinnlich-kreative Schreibwerkstatt für AnfängerInnen und Menschen, die ihre schreibende Kreativität wieder neu entfachen wollen.  Mit Petra Öllinger.
Was wird gewerkt?
Die TeilnehmerInnen lernen verschiedene Schreib-Methoden für einen lustvollen Umgang mit Sprache kennen. Schreib-Impulse helfen, die Ideen zu Papier zu bringen. Wir erschnuppern uns Geschichten, pflücken Farben, nutzen unsere Träume als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Duft des Doppelpunktes und die sinnlich-kreative Schreibwerkstatt für AnfängerInnen und Menschen, die ihre schreibende Kreativität wieder neu entfachen wollen.  Mit Petra Öllinger.</p>
<p><strong>Was wird gewerkt?</strong><br />
Die TeilnehmerInnen lernen verschiedene Schreib-Methoden für einen lustvollen Umgang mit Sprache kennen. Schreib-Impulse helfen, die Ideen zu Papier zu bringen. Wir erschnuppern uns Geschichten, pflücken Farben, nutzen unsere Träume als Anregung, Mozart und Co. regen unseren Schreibfluss an. Weiters widmen wir uns den Fragen: Welche literarische Gattungen gibt es? Wie plane ich einen längeren Text? Wie entwickle ich Figuren und Handlungen? Was ist eine Erzählperspektive? Wie gestalte ich ein Manuskript? Wie und wo finde ich einen geeigneten Verlag? Feedback und Überarbeitung der Texte sind möglich, aber nicht verpflichtend. Ziel ist die Freude am Schreiben und am Austausch in der Gruppe. </p>
<p><strong>Wann wird gewerkt?</strong><br />
Freitag, 19. Februar 2010, 18.00 – 21.00 Uhr<br />
Samstag, 20. Februar 2010, 09.00 – 17.00 Uhr</p>
<p><strong>Wo wird gewerkt?</strong><br />
Volkshochschule Landstraße, Hainburgerstraße 29, 1030 Wien<br />
Tel.: 01 / 715 08 00<br />
<a href="mailto:&#118;&#104;&#115;&#045;&#051;&#064;&#103;&#109;&#120;&#046;&#097;&#116;" class="limailto">E-Mail</a></p>
<p><strong>Was kostet die Werkerei?</strong><br />
90.- Euro</p>
<p>Anmeldeschluß ist Montag, 15. Februar 2010</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die sinnlich kreative Schreibwerkstatt – Fernweh und Reisefieber</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/11/10/die-sinnlich-kreative-schreibwerkstatt-fernweh-und-reisefieber/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 12:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturwerkstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibwerkstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibworkshop]]></category>
		<category><![CDATA[sinnlich kreative Schreibwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Volkshochschule Landstraße]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 13.11.2009 18:00 bis 14.11.2009 18:00. ] Mit Petra Öllinger

Anmeldung ist noch möglich

Im Mittelpunkt dieser Schreibwerkstatt steht dieses Mal die „große Fahrt“ in die eigene Kreativität. Wir schreiben an gegen Fernweh und Reisefieber. Die Übungen in diesem Workshop sollen helfen, die Lust auf Urlaubs- und Reisetexte der etwas anderen Art zu erwecken. Dazu zählen beispielsweise: Sammeln von Wort-Kontinenten und Satz-Souvenirs als lyrische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">13.11.2009 18:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">14.11.2009 18:00</td></tr></table><p>Mit Petra Öllinger</p>
<p>Anmeldung ist noch möglich</p>
<p>Im Mittelpunkt dieser Schreibwerkstatt steht dieses Mal die „große Fahrt“ in die eigene Kreativität. Wir schreiben an gegen Fernweh und Reisefieber. Die Übungen in diesem Workshop sollen helfen, die Lust auf Urlaubs- und Reisetexte der etwas anderen Art zu erwecken. Dazu zählen beispielsweise: Sammeln von Wort-Kontinenten und Satz-Souvenirs als lyrische Impulse. Einpacken von Reise-Erlebnissen in den Geschichten-Koffer. Literarische Urlaubserinnerungs-Postkarten. Flaschenpost für „Schreiberlinge“. Die zehn hässlichsten Orte der Welt. Eine Zugsfahrt einmal anders. Außerdem lassen wir uns von ReiseliteratInnen und Literaturreisende wie Mark Twain, Ida Pfeiffer oder Francis Trollope zu unseren Arbeiten inspirieren. Feedback und Überarbeitung der Texte sind möglich, aber nicht verpflichtend. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.</p>
<p><strong>Datum und Uhrzeit:</strong><br />
Freitag, 13. November 2009: 18.00-21.00 Uhr<br />
Samstag, 14. November 2009: 09.00-17.00 Uhr</p>
<p><strong>Preis:</strong> Euro 90.-<br />
<strong>Anmeldung und Veranstaltungsort:</strong> VHS Landstraße, 1030 Wien, Hainburger Straße 29<br />
Tel.: 01 / 715 08 00<br />
Fax: 01/ 715 08 00 – 12<br />
E-Mail: <a href="mailto:vhs-3@gmx.at" class="limailto">E-Mail</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>LEBENSGESCHICHTLICHE ERINNERUNGSTEXTE</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/09/30/lebensgeschichtliche-erinnerungstexte/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 08:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturwerkstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibwerkstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerung]]></category>
		<category><![CDATA[Institut für Gewerkschafts- und AK-Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Institut für Wirtschafts- u. Sozialgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensgeschichtliche Erinnerungstexte]]></category>

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		<description><![CDATA[Schreibaufruf zum Wandel der Arbeitswelten seit 1945
ARBEIT IST DAS HALBE LEBEN
Ein Kooperationsprojekt der „Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen“ am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien mit dem Institut für Gewerkschafts- und AK-Geschichte, AK-Archiv, an der Arbeiterkammer Wien. 
Die Projekt- InitiatorInnen schreiben unter anderem:  &#8222;Arbeit ist das halbe Leben – wahrscheinlich sogar mehr als das. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Schreibaufruf zum Wandel der Arbeitswelten seit 1945</h2>
<h3>ARBEIT IST DAS HALBE LEBEN</h3>
<p>Ein Kooperationsprojekt der „Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen“ am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien mit dem Institut für Gewerkschafts- und AK-Geschichte, AK-Archiv, an der Arbeiterkammer Wien. </p>
<p>Die Projekt- InitiatorInnen schreiben unter anderem:  &#8222;Arbeit ist das halbe Leben – wahrscheinlich sogar mehr als das. Und dennoch nimmt der Bereich der regelmäßigen Erwerbsarbeit und andere Arbeitsroutinen meist keinen allzu großen Raum ein, wenn Menschen im Alter ihr Leben Revue passieren lassen. Offenbar misst man Eindrücken und Erfahrungen aus anderen Lebensbereichen heute einen höheren Stellenwert bei, hält sie für bedeutender und erzählenswerter als die Lebenszeit, die man auf diesem oder jenem Arbeitsplatz verbracht hat. <span id="more-2480"></span></p>
<p>Wurde bzw. wird die Arbeitswelt als zu fremd oder allzu sehr fremdbestimmt erlebt, um sie als wesentlichen Teil persönlicher Lebensgestal-tung betrachten zu können? Oder erscheinen die Erfordernisse der materiellen Existenzsicherung nach einigen Jahrzehnten relativen Wohlstands zunehmend als banal?</p>
<p>Mit diesem Schreibaufruf wollen wir der tendenziellen Ausblendung der Arbeitsrealität aus dem öffentlichen Bewusstsein entgegenwirken. <em>Wir wollen persönliche Erzählungen und Erfahrungsberichte sammeln, um aus der alltäglichen und subjektiven Erzählperspektive der Betrof-fenen Einblicke in nachhaltige Veränderungen des Arbeitsalltags und in die Art und Weise ihrer individuellen Bewältigung zu gewinnen. </em><br />
Dabei interessieren uns Erinnerungen aus allen Berufsgruppen und Tätigkeitsbereichen: von Bauarbeitern ebenso wie von Hausfrauen, von Angestellten wie von Selbständigen, von Leiharbeitskräften und Saisonarbeiterinnen wie von Beamten. Wiener Straßenbahner werden ande-res zu berichten haben als Vorarlberger Textilarbeiterinnen; internationale Berufskraftfahrer haben andere Probleme als neu zugewanderte Hausgehilfinnen oder Krankenpfleger/innen. &#8230;&#8220;</p>
<p>Weiter zurückliegende Erfahrungen sind ebenso berichtenswert wie Erlebnisse aus der jüngsten Vergangenheit. <strong>Gefragt sind</strong> – zumindest in wichtigen Ausschnitten – <strong>Ihre ganz persönlichen Erinnerungen an die eigene Berufs-laufbahn, vom Beginn der Lehrzeit oder der ersten Anstellung bis zum Pensionsantritt.</strong></p>
<p><strong>MÖGLICHE AUSGANGSPUNKTE:</strong><br />
- <strong>Neubeginn nach 1945:</strong> Die beiden Weltkriege haben bestehende Gesellschafts- und Wertordnungen nachhaltig erschüttert – auch in Bezug auf die Arbeitsverhältnisse. Können Sie noch Auskunft geben über die <strong>Neuorganisation der Arbeitswelten</strong> (in Beruf und Haushalt) <strong>nach 1945?</strong> Ein Großteil der Frauen, die in den Kriegsjahren auf traditionellen „Männerarbeitsplätzen“ eingesetzt waren, gaben in der Nachkriegszeit ihre Erwerbstätigkeit auf, um sich verstärkt um Haushalt und Familie zu kümmern. Zugleich mussten Kriegsheimkehrer sowie unzählige Flüchtlinge und „Vertriebene“ in den Arbeitsmarkt eingegliedert werden. <strong>Können Sie solche Beispiele in Ihrer eigenen Familiengeschichte nachzeichnen?</strong><br />
Können Sie aus erster Hand über die <strong>Reorganisation der Gewerkschaften</strong> bzw. über Streiks oder politische Demonstrationen im ersten Nachkriegsjahrzehnt berichten?</p>
<p>- Wenn Sie auf die <strong>Zeit Ihrer Kindheit</strong> vor der ersten eigenen Berufstätigkeit zurückblicken: <strong>Wie wurde in Ihrer Familie der Lebensunterhalt bestritten?</strong> Hatten Sie Einblick in die Arbeitsstätten Ihrer Eltern oder anderer nahestehender Personen? Wurden Sie als Kind zu manchen Hilfsdiensten herangezogen bzw. konnten Sie sich auf die eine oder andere Weise ein Taschengeld verdienen? Wer verwaltete das Familienbudget und wer trug wie dazu bei? Wie sehr haben persönliche Erfahrungen und Vorbilder Ihrer Kinder- und Jugendzeit ihr eigenes Verhältnis zur Arbeit (z. B. Ihre Berufswahl, Ihr gewerkschaftliches Engage¬ment, Ihre Vorstellungen von Arbeitsteilung in der Familie usw.) geprägt? </p>
<p>- <strong>Wie verliefen bei Ihnen „Berufsfindung“ und der Eintritt ins Berufsleben?</strong> In den 1950er- und 1960er-Jahren war der Besuch allgemeinbildender oder berufsbildender höherer Schulen für Kinder aus breiten Bevölkerungsschichten noch keine Selbstverständlichkeit. Der Antritt einer Lehre be-deutete meist noch keine Besserstellung ge-genüber ungelernten Arbeitskräften, denn im Verhältnis zu Vorgesetzten und in den konkreten Arbeitsanforderungen von Lehr-lingen schlugen oft noch dienstbotenähn¬liche Traditionen durch.<br />
<strong>Erinnern Sie sich noch an Ihren Einstand im Lehrbetrieb?</strong> Welche fachlichen oder anderen bedeutsamen Er-/Kenntnisse für Ihr weiteres Leben haben sie aus Ihrer Ausbildung mitgenommen?<br />
Wie war es an späteren Arbeitsstellen um die fachspezifische Fortbildung bestellt? Erinnern Sie sich an technische oder betriebliche Innovationen, die in Ihrem Bereich Weiterbildungen notwendig machten? Kamen Sie einmal in die Lage, sich beruflich völlig neu orientieren zu müssen, und wie ist es Ihnen dabei ergangen?</p>
<p>- Beschreiben Sie <strong>ihre hauptsächliche berufliche Tätigkeit bzw. Ihren wichtigsten Arbeitsplatz</strong> in möglichst vielen Einzelheiten! Gehören Sie noch zu jenen Menschen, die ihr gesamtes Erwerbsleben in einem erlernten Beruf oder gar in ein und demselben Betrieb verbracht haben? Handelte es sich um Ihren Traumberuf, oder waren andere Gründe oder Umstände maßgeblich für Ihre Berufswahl, für die Treue zu einer Firma, zu einem bestimmten Aufgabenbereich? Geben Sie uns Einblick in die wesentlichsten Veränderungen in Ihrem Metier im Verlauf Ihrer aktiven Berufstätigkeit!<br />
Erzählen Sie über Arbeitsbedingungen, Arbeitszeit, Aufgabenbereiche, Produkte, über Ihr Verhältnis zu Vorgesetzten, Kolleginnen, Kunden und das Arbeitsklima allgemein. Grundsätzlich sind alle Einzelheiten, die Ihnen erinnerns- und erwähnenswert er-scheinen, auch für uns von Interesse. (Ehe-malige) Betriebsräte und -rätinnen sind herzlich eingeladen, uns Ihre gesammelten Erfahrungen wenigstens ansatzweise in schriftlicher Form weiterzugeben!</p>
<p>- Oder konzentrieren Sie sich umgekehrt auf <strong>den Stellenwechsel, auf Übergänge, Richtungsänderungen, Unregelmäßigkeiten oder Schaffenspausen in ihrer beruflichen Laufbahn!</strong> Immer seltener verlaufen Karrieren geradewegs in die vorgesehene Richtung: Krankheit, Insolvenzen, Arbeitslosigkeit, Ortswechsel erfordern oft grundlegende Neuorientierungen, auch noch im höheren Alter. Denken Sie speziell an den Wechsel zwischen verschiedenen Anstellungen oder Berufen, an Nebenjobs und neuere „prekäre“ Beschäftigungsformen, an Ausstieg und Wiedereinstieg ins aktive Er-werbsleben und an die damit verbundenen persönlichen Beweggründe und Strategien!</p>
<p>- <strong>Der Schritt aus dem aktiven Erwerbsle-ben in die Alterspension</strong> gibt vielen Menschen Anlass zu lebensgeschichtlichen Reflexionen und könnte auch Ihnen als An-satzpunkt dienen, um von dort aus für uns Ihr Leben davor und danach nochmals eingehender zu beleuchten. Mit welchen Erwartungen und Hoffnungen haben Sie den Lebensabschnitt nach Ihrer Pensionierung in Angriff genommen und inwieweit haben sich Ihre Vorstellungen erfüllt? In welchen Bereichen mussten Sie Ihren Alltag gänzlich neu organisieren, wo gab es Anknüpfungspunkte und Kontinuitäten (etwa im Kontakt mit früheren Arbeitskolleg/inn/en, Nutzung von Freizeitangeboten von Betrieb oder Gewerkschaft usw.).<br />
War es für Sie eher schon „höchste Zeit“, in den Ruhestand zu gehen, oder hätten Sie lieber noch ein paar Jahre „angehängt“? Was waren/sind Ihre Beweggründe in die eine oder andere Richtung? Wie kamen bzw. kommen Sie im fortgeschrittenen Alter mit technischen Neuerungen oder betrieblichen Umstrukturierungen zurecht. Waren bzw. sind Sie von der Liberalisierung und Deregulierung der Arbeitsmärkte seit den 1990er Jahren betroffen?<br />
Wie fällt für Sie ein Vergleich der Arbeitsbedingungen zu Beginn und am Ende Ihres beruflichen Lebens aus?</p>
<p>- <strong>Kontrastierungen</strong> wie diese können das weitläufige Thema übersichtlicher gestalten und eignen sich deshalb gut als Leitmotive für lebensgeschichtliche Erzählungen. So könnten Sie etwa auch folgende Gegensätze mit persönlichen Erfahrungsinhalten füllen:</p>
<ul>
<li>Arbeitswelt – Privatsphäre/Freizeit</li>
<li>männliche – weibliche Berufssphären</li>
<li>ändliche – städtische Arbeitswelten </li>
<li>selbständige – unselbständige Arbeit</li>
<li>geregelte – prekäre Beschäftigung usw.</li>
</ul>
<p><strong>Der Bereich der Hausarbeit</strong> wird in seinen vielfältigen Anforderungen und seiner gesellschaftlichen Bedeutung oft unterschätzt. Wir möchten der häuslichen Arbeitswelt hier aus-nahmsweise mehr Raum widmen als anderen.<br />
Das traditionelle Aufgabengebiet der „Haus-frau“ umfasst anspruchsvolle Aspekte von Erziehungs- und „Beziehungsarbeit“ sowie vielerlei Versorgungs- und Pflegeleistungen, die den erwerbstätigen Partner entlasten sollen.<br />
Nach Kriegs- und Krisenjahren folgten um die Mitte des 20. Jahrhunderts viele Frauen dem damals propagierten Leitbild und schieden aus dem aktiven Erwerbsleben aus. Etwa eine Generation später war dann bereits wieder die „Doppelbelastung“ der Frauen ein öffentliches Thema, und mittlerweile sind die „Nur-Hausfrauen“ eine nahezu verschwindende Minder-heit oder allenfalls noch ein „Modell auf Zeit“.<br />
Trotzdem bewältigen Frauen immer noch den allergrößten Teil der Hausarbeit. Ihr Arbeitsbereich präsentiert sich aber in vieler Hinsicht verändert, und auch das Bild der Frauen, die einen Haushalt „managen“, sowie deren persönliche Lebensperspektiven haben sich gewandelt. </p>
<p>Diese <em>Veränderungen im Haushalt und in der Einstellung der Frauen zur Hausarbeit sind derzeit Thema einer Dissertation</em> am Institut für Europäische Ethnologie der Universität Wien. Die Bearbeiterin des Themas, Ilse Bacher, erhofft sich, auf diesem Weg persönliche Erfah-rungsberichte zu erhalten, in denen Frauen (oder auch Männer) über den Alltag der Haushalts-führung und den Stellenwert der Hausarbeit in ihren eigenen Familien erzählen. Besonders erwünscht wären Berichte, die einen längeren lebensgeschichtlichen Zeitraum umfassen und unter anderem Antworten auf <strong>folgende Fragestellungen</strong> enthalten:</p>
<p><strong>Was alles fällt für Sie unter den Begriff der Hausarbeit und wer erledigt/e diese Aufgaben in Ihrem Haushalt?</strong> Denken Sie, so weit es Ihnen möglich ist, zurück an die Herausforderungen, denen Frauen vor 50, 60, 70 Jahren gegenüberstanden und vergleichen Sie diese mit den Erwartungen an eine „solide“ Haushaltsführung heute! Welche Arbeiten sind aufgrund technischer Neuerungen oder erweiterter Konsuman-gebote leichter oder überflüssig geworden (z. B. Herstellung und Konservierung von Lebensmitteln, Hygiene), welche Pflichten einer „guten“ Hausfrau und Mutter sind hinzugekommen oder in den Vordergrund getreten (Sorge um Wohn-lichkeit, bestimmte Erziehungsaufgaben u. a.)? Denken Sie auch an die vielen kleinen, „un-sichtbaren“ Tätigkeiten, die man als Frau so nebenher erledigt! Welche Arbeiten verrichten Sie lieber als andere? <strong>Skizzieren Sie evtl. einen typischen Tagesablauf von einst und heute!<br />
</strong></p>
<p>Vielleicht können Sie noch nachvollziehen, <strong>wann bei Ihnen einzelne Haushaltsgeräte</strong> (z. B. Kühlschrank, Waschmaschine, Geschirr-spüler) angeschafft wurden und wie diese den Hausfrauenalltag verändert haben. Gab es auch Neuanschaffungen, die Ihre Erwartungen nicht erfüllt und keinen Nutzen gebracht haben?<br />
<strong>Existieren vielleicht noch Rechnungsbücher</strong> oder andere Aufzeichnungen, die Einnahmen und Ausgaben Ihres Familienhaushalts über eine gewisse Zeit dokumentieren? Oder <strong>Tagebücher</strong>, in denen Sie das Aufwachsen Ihrer Kinder dokumentiert haben?</p>
<p>Haben Sie Ihre <strong>Ernährungs- oder Konsumgewohnheiten</strong> im Lauf der Jahre umgestellt? Welche persönlichen Erkenntnisse oder gesell-schaftlichen Veränderungen haben dazu beigetragen? Möchten Sie sich für uns in die Zeit Ihrer ersten Haushaltsgründung zurückversetzen und einige Eindrücke festhalten? Woher hatten Sie damals Ihr Wissen über Haushaltsführung? Woher bezieht man/frau heute das nötige Wissen zur Führung eines „modernen“ Haushalts? </p>
<p>Wurden bzw. werden Ihre Leistungen für ein geordnetes Zuhause und für das Wohl Ihrer Angehörigen angemessen gewürdigt? Sehen Sie Ihre Arbeit im Haushalt eher als traditionelle<strong> „Pflicht“ oder </strong>als persönlichen <strong>„Liebesdienst“</strong> gegenüber ihren Angehörigen? Wie gestaltet/e sich bei Ihnen der Umgang mit Haushaltsgeld?</p>
<p>Wie sah bzw. sieht es mit der <strong>Unterstützung durch andere Familienangehörige bei der Hausarbeit</strong> aus? Hatten bzw. haben Sie (auch nur zeitweise) Hilfskräfte (z. B. fürs Putzen, als Kinderaufsicht) angestellt? Was geschah, wenn die Hausfrau einmal krank wurde oder gar eine persönliche „Auszeit“ nehmen wollte?</p>
<p>Haben Sie persönlich <strong>Erfahrungen mit der „Doppel- bzw. Mehrfachbelastung</strong>“ gemacht? Wie kompliziert gestaltete sich die Rückkehr ins Erwerbsleben nach längerem Hausfrauen- und Mutterdasein, oder wie sehr vermissten sie umgekehrt währenddessen Ihren Beruf?</p>
<p><strong>In Kurzform noch einige Themenstellungen,</strong> die über den gesamten Untersuchungszeitraum hinweg Aufmerksamkeit verdienen:</p>
<li> technische Neuerungen und wirtschaftliche Veränderungen als Ursachen betrieblicher Umstruk-turierungen</li>
<li> inner- und außerbetriebliche Aktivitäten von Parteien, Gewerkschaften, Interessensvertretungen, Vereinen usw.</li>
<li>soziale Errungenschaften der organisierten Arbeiterschaft (z. B. ASVG, 40-Stunden-Woche) und ihre Auswirkungen auf die  Lebensqualität</li>
<li>bedeutende politische Ereignisse und ihr Nieder-schlag in individuellen Lebensgeschichten</li>
<li>gesellschaftlicher Imagewandel von Berufen</li>
<li>beruflicher Aufstieg und sozialer Status</li>
<li>innerbetriebliche Beziehungen und Hierarchien und soziale Kontakte außerhalb der Arbeitswelt </li>
<li>Formen der Ungleichbehandlung am Arbeitsplatz</li>
<li>Erfahrungen mit Arbeitslosigkeit und Arbeitsvermittlung</li>
<li>Arbeitsunfälle, Krankenstand und Leistungen der Sozialversicherung</li>
<li>Mobilität als berufliches Erfordernis: „fahrende“ Berufe; Pendeln an den Arbeitsplatz; Arbeitseinsätze im Ausland; Arbeitsmigration (auch im Inland, z. B. vom Land in die Stadt) </li>
<p><strong>Einige Anhaltspunkte für die Textgestaltung:</strong><br />
- Grundsätzlich freuen wir uns über möglichst umfassende, detaillierte Darstellungen aus Ihrem eigenen Arbeitsleben. Je ausführlicher Sie persönliche Erinnerungen festhalten, desto aufschlussreicher wird Ihr Beitrag auch aus wissenschaftlicher Sicht sein.<br />
- Lassen sie sich aber bitte nicht von Umfang und Komplexität des gestellten Themas abhalten! Auch kleine Beiträge mit spontanen „Wortmeldungen“ zu einzelnen Fragestellungen sind uns willkommen. Oder orientieren Sie sich an einzelnen der vorgeschlagenen lebensgeschichtlichen „Ausgangspunkte“, die Ihnen zusagen.<br />
- Die zahlreichen Fragen sollen relevante Aspekte der Thematik anreißen, sie müssen aber keineswegs einzeln beantwortet werden. Notieren Sie vielmehr Eindrücke und Episoden aus dem Arbeitsalltag, die Ihnen dazu in den Sinn kommen und bewahrenswert erscheinen!<br />
- Verfassen Sie keinen skizzenhaften „Lebenslauf“ und keine allgemein-historische Abhand-lung darüber, wie „es“ früher einmal war. Auf-schlussreicher finden wir Erzählungen darüber, welche Erlebnisse und Erfahrungen Sie im Ver-lauf Ihres eigenen Arbeitslebens als besonders bedeutsam und prägend empfunden haben.<br />
- Sie können Ihren Beitrag mit der Hand, mit der Maschine oder mit PC verfassen! Seitenumfang und äußere Form spielen keine Rolle – es kommt uns allein auf die erzählten Inhalte an!</p>
<p>Die gesammelten schriftlichen Materialien werden in den beiden beteiligten Einrichtungen archiviert und stehen dort für Forschungs- und Bildungszwecke zur Verfügung. Texte zur Geschichte der Haus-arbeit finden unmittelbar als Quellenmaterial im Rahmen der Dissertation von Ilse Bacher wissen-schaftliche Verwendung.</p>
<p>Kontaktadresse:<br />
<a href="http://wirtges.univie.ac.at/TCgi/TCgi.cgi?target=home" class="liexternal">Institut für Wirtschafts- u. Sozialgeschichte, Universität Wien</a> / Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen („Doku“), Dr.-Karl-Lueger-Ring 1, 1010 Wien, Tel. 01/4277-41306; E-Mail: Lebensgeschichten@univie.ac.at</p>
<p>Wir freuen uns auf viele interessante Erzählungen über Ihren beruflichen oder häuslichen Arbeitsalltag!</p>
<p>Mit herzlichem Dank im Voraus und freundlichen Grüßen</p>
<p>Mag. Sabine Lichtenberger, <a href="http://wien.arbeiterkammer.at/www-397-IP-12419.html" class="liexternal">Institut für Gewerkschafts- und AK-Geschichte</a>, AK Wien<br />
Mag. Günter Müller, <a href="http://wirtges.univie.ac.at/TCgi/TCgi.cgi?target=home&#038;P_KatSub=79" class="liexternal">Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen</a>, Universität Wien</p>
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		<title>T A G E B U C H T A G 2009</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 20:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturwerkstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Rund ums Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibwerkstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibnacht]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuchtag. Petra Öllinger]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 07.11.2009; 18:30 bis 23:00. ] Vierte Duftende-Doppelpunkt-Schreibnacht im Rahmen des Tagebuchtages mit Petra Öllinger.
 
Schwerpunkt dieser vierten Schreibnacht sind die Rauhnächte. Diesen Nächten um den Jahreswechsel werden besondere Bedeutungen zugemessen wird. Die Rauhnächte sind eine Zeit der Geisterbeschwörung, Menschen und Tiere stehen in besonderem Kontakt zueinander, die Percht zieht mit ihrer Wilden Jagd durch die winterliche Nacht … Wir tauchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">07.11.2009</td></tr><tr><td class="ec3_start">18:30</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">23:00</td></tr></table><h2>Vierte Duftende-Doppelpunkt-Schreibnacht im Rahmen des Tagebuchtages mit Petra Öllinger.</h2>
<p>Schwerpunkt dieser vierten Schreibnacht sind die Rauhnächte. Diesen Nächten um den Jahreswechsel werden besondere Bedeutungen zugemessen wird. Die Rauhnächte sind eine Zeit der Geisterbeschwörung, Menschen und Tiere stehen in besonderem Kontakt zueinander, die Percht zieht mit ihrer Wilden Jagd durch die winterliche Nacht … Wir tauchen ein in die Mythen der Rauhnächte, erkunden, welche Bedeutung sie für die Menschen haben und schreiben unsere eigenen Rauhnacht-Geschichten. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig. Wie immer gibt es auch dieses Mal wieder eine nächtliche kulinarische Verköstigung.</p>
<p><strong>Datum und Uhrzeit:</strong> Samstag, 7. November, 18.30 bis 23.00 Uhr<br />
<strong>Preis:</strong> Euro 27.-<br />
<strong>Anmeldung und Veranstaltungsort:</strong> Petra Öllinger, 1060 Wien, Garbergasse 18<br />
Tel.: 01/597 75 54<br />
<a href="mailto:&#105;&#110;&#102;&#111;&#64;&#112;&#101;&#116;&#114;&#97;&#45;&#111;&#101;&#108;&#108;&#105;&#110;&#103;&#101;&#114;&#46;&#97;&#116;" class="limailto">&#69;&#45;&#77;&#97;&#105;&#108;</a></p>
<p><a href="http://www.tagebuchtag.at/Seite_1x.html" class="liexternal">TAGEBUCHTAG 2009</a></p>
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		<title>Die sinnlich-kreative Schreibwerkstatt</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/09/21/die-sinnlich-kreative-schreibwerkstatt/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 18:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturwerkstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Rund ums Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibwerkstätten]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 16.10.2009; 18:00 bis 21:00. 17.10.2009; 9:00 bis 17:00. ] Humor ist, wenn man trotzdem schreibt.
Mit Petra Öllinger

Das Schräge und Spaßhafte, das Skurrile, Humoristische und Bizarre - abseits von Kalauer und Brachialhumor – sind Mittelpunkt dieser Schreibwerkstatt. Wir besprechen und probieren unterschiedliche Formen des „komischen Schreibens“ wie Persiflage, Satire, Glosse, Groteske aus. Wir jonglieren mit Silben, Wörtern und Reimen. Wir lassen uns von Texten unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">16.10.2009</td></tr><tr><td class="ec3_start">18:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">21:00</td></tr><tr><td colspan="3">17.10.2009</td></tr><tr><td class="ec3_start">9:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">17:00</td></tr></table><h3>Humor ist, wenn man trotzdem schreibt.</h3>
<p>Mit Petra Öllinger</p>
<p>Das Schräge und Spaßhafte, das Skurrile, Humoristische und Bizarre &#8211; abseits von Kalauer und Brachialhumor – sind Mittelpunkt dieser Schreibwerkstatt. Wir besprechen und probieren unterschiedliche Formen des „komischen Schreibens“ wie Persiflage, Satire, Glosse, Groteske aus. Wir jonglieren mit Silben, Wörtern und Reimen. Wir lassen uns von Texten unter anderem von Robert Gernhardt, Fanny Müller oder Joachim Ringelnatz zu eigenen Arbeiten inspirieren. Zu den Themen im Rahmen der Werkstatt gehören beispielsweise: Meine persönlichen Alltagskatastrophen. Skurrile Dialoge. Im Keller lachen ja die Hühner &#8211; Sprichwörter als Ideenfundus.  Feedback und Überarbeitung der Texte sind möglich, aber nicht verpflichtend. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig. </p>
<p><strong>Datum und Uhrzeit: </strong><br />
Freitag, 16. Oktober 2009: 18.00-21.00 Uhr<br />
Samstag, 17. Oktober 2009: 09.00-17.00 Uhr<br />
<strong>Preis:</strong> Euro 90.-<br />
<strong>Anmeldung und Veranstaltungsort:</strong> VHS Landstraße, 1030 Wien, Hainburger Straße 29<br />
Tel.: 01 / 715 08 00<br />
Fax: 01/ 715 08 00 &#8211; 12<br />
<a href="mailto:vhs-3@gmx.at" class="limailto">E-Mail</a><br />
<strong>MindestteilnehmerInnenzahl:</strong> 6 Personen<br />
<strong>Maximale TeilnehmerInnenzahl:</strong> 12 Personen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der KAMPF gegen das SOMMERLOCH hat begonnen!</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 17:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturwerkstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibgruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Kämpfer, jede Kämpferin ist herzlich willkommen. Einfach vorbeikommen (keine Anmeldung erforderlich!) und mit Bleistift, Kugelschreiber und Papier gegen das Sommerloch kämpfen.
Die entstandenen Texte werden wieder in einer Anthologie gesammelt!
Zeit: jeweils dienstags von 18-20 Uhr
14. Juli, 21. Juli, 28. Juli, 04. August, 11. August, 18. August, 25. August, 01. September, 08. September 2009
Ort: aneli &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Kämpfer, jede Kämpferin ist herzlich willkommen. Einfach vorbeikommen (keine Anmeldung erforderlich!) und mit Bleistift, Kugelschreiber und Papier gegen das Sommerloch kämpfen.</p>
<p>Die entstandenen Texte werden wieder in einer Anthologie gesammelt!</p>
<p>Zeit: jeweils dienstags von 18-20 Uhr<br />
14. Juli, 21. Juli, 28. Juli, 04. August, 11. August, 18. August, 25. August, 01. September, 08. September 2009</p>
<p>Ort: aneli &#8211; Rechte Bahngasse 34, 1030 Wien (Kellerlokal)</p>
<p>Kosten: 6,- Euro pro Abend. Jeder 5. Besuch ist gratis!</p>
<p><a href="http://www.schreibloewe.at.tf/" class="liexternal">Der Schreiblöwe</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kirango</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/05/20/kirango/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 23:03:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliotheken & Archive]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder- & Jugendliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur hören]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturwerkstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Büchereien Wien]]></category>
		<category><![CDATA[fremdsprachige Kinderbücher]]></category>
		<category><![CDATA[fremdsprachige Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Kirango]]></category>
		<category><![CDATA[Liteatur hören]]></category>

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		<description><![CDATA[Die virtuelle Kinderwelt der Büchereien Wien präsentiert sich in neuem Gewand und mit neuen Inhalten.
Unter &#8222;Schau rein&#8220; findet man ein Blog mit unterhaltsam aufbereiteten Wissen. &#8222;Spaß und Spiel&#8220; bietet Quizzes, Tipps für Internetspiele und eine Witzeseite. Unter &#8222;Meine Seite&#8220; können sich Kinder selbst präsentieren und es gibt Geschichten in verschiedenen Sprachen zum Anhören: hier haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.kirango.at/" class="liexternal">virtuelle Kinderwelt der Büchereien Wien</a> präsentiert sich in neuem Gewand und mit neuen Inhalten.</p>
<p>Unter &#8222;Schau rein&#8220; findet man ein Blog mit unterhaltsam aufbereiteten Wissen. &#8222;Spaß und Spiel&#8220; bietet Quizzes, Tipps für Internetspiele und eine Witzeseite. Unter &#8222;Meine Seite&#8220; können sich Kinder selbst präsentieren und es gibt Geschichten in verschiedenen Sprachen zum Anhören: hier haben Kinder aus aller Welt ihre persönlichen <a href="http://www.kirango.at/de/tipps/anhoeren" class="liexternal">Lieblingsgeschichten und -märchen in ihrer Muttersprache</a> aufs Band gesprochen. Diese stehen allen Kindern zum Download zur Verfügung. </p>
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		</item>
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		<title>10. Internationaler Wolfgangsee Literatursommer</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/04/29/10-internationaler-wolfgangsee-literatursommer/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 06:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturwerkstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Literatursommer]]></category>
		<category><![CDATA[Strobler Literaturtage]]></category>

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		<description><![CDATA[Seminarprogramm vom 8. – 16. August 2009 in Strobl am Wolfgangsee in Österreich
Der Internationale Wolfgangsee Literatursommer ging aus den Strobler Literaturtagen hervor, die seit 1999 jedes Jahr zwischen Juli und September in Strobl am Wolfgangsee abgehalten wurden. Die Strobler Literaturtage hatten es sich zum Ziel gesetzt, ein internationales Diskursforum zu allen Belangen schriftstellerischen Wirkens zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Seminarprogramm vom 8. – 16. August 2009 in Strobl am Wolfgangsee in Österreich</h3>
<p>Der <a href="http://www.editionas.com/pages/Seminare__Literatursommer_2009-1138014.html" class="liexternal">Internationale Wolfgangsee Literatursommer</a> ging aus den Strobler Literaturtagen hervor, die seit 1999 jedes Jahr zwischen Juli und September in Strobl am Wolfgangsee abgehalten wurden. Die Strobler Literaturtage hatten es sich zum Ziel gesetzt, ein internationales Diskursforum zu allen Belangen schriftstellerischen Wirkens zu etablieren. Das Forum hat über die Jahre Gestalt angenommen. In zahlreichen Diskussionen wurde aber auch eine Weiterentwicklung dieses Forums gefordert, ohne die derzeitige Struktur zu gefährden. Eine Folge war die Gründung des Internationalen Wolfgangsee Literatursommers.</p>
<p>Als erste Initiative werden vier Seminare für Autor/inn/en angeboten, in denen diese ihre literarischen und marktpolitischen Möglichkeiten ausloten und weiterentwickeln können.</p>
<p>Dabei liegt das Hauptaugenmerk aber nicht nur auf der Produktion von Texten, sondern vor allem auf all jenen handwerklichen Fähigkeiten, die notwendig sind, um auf dem Literaturmarkt zu bestehen.</p>
<p><a href="http://www.editionas.com/pages/Seminare__Literatursommer_2009-1138014.html" class="liexternal">Literatursommer</a> &#8211; <a href="http://www.editionas.com/pages/Team__Literatursommer_2009-1138121.html" class="liexternal">Team</a> und <a href="http://www.editionas.com/pages/Bewerbung__Literatursommer_2009-1138078.html" class="liexternal">Anmeldung</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>LITERATURTAGE</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/04/19/literaturtage/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 06:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturwerkstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Rund ums Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Kloster Pernegg]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturtage]]></category>

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		<description><![CDATA[Literaturtage im Seminarzentrum Kloster Pernegg (Waldviertel)
Wann: von 15. bis 19. Juli 2009
In den &#8222;Gesprächen rings um den Brief&#8220; wird den besonderen Möglichkeiten und Schwierigkeiten dieser Art des Austausches nachgegangen:
Welche Geschichte(n) des Briefes gibt es?
Welche Bedeutung hat der Brief in bestimmten Texten, zum Beispiel im sogenannten &#8222;Briefroman&#8220;?
Wie denken SchriftstellerInnen selber über dieses Medium nach?
Was macht die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Literaturtage im Seminarzentrum Kloster Pernegg (Waldviertel)</h2>
<p><strong>Wann:</strong> von 15. bis 19. Juli 2009</p>
<p>In den &#8222;Gesprächen rings um den Brief&#8220; wird den besonderen Möglichkeiten und Schwierigkeiten dieser Art des Austausches nachgegangen:</p>
<p>Welche Geschichte(n) des Briefes gibt es?<br />
Welche Bedeutung hat der Brief in bestimmten Texten, zum Beispiel im sogenannten &#8222;Briefroman&#8220;?<br />
Wie denken SchriftstellerInnen selber über dieses Medium nach?<br />
Was macht die Veröffentlichung von privaten Briefwechseln so zwiespältig und problematisch?</p>
<p>Es wird eine vielfältige Auseinandersetzung mit dem Thema geboten: Einzellektüre, gemeinsame Lesephasen, Gespräch und Diskussion sowie kreative Annäherung wechseln einander ab.</p>
<p>Die Literaturtage im Sommer werden von Mag. Ruth Frick-Pöder und Mag. Andrea Winkler angeleitet und betreut.</p>
<p>Seminarbeitrag: EUR 150,&#8211;<br />
Unterkunft: EUR 64,&#8211;/Tag (ÜN inkl. VP im Einzelzimmer)</p>
<p>Der Informationsfolder zu dieser Veranstaltung ist auf der Homepage <a href="http://www.literarischekurse.at" class="liexternal">literarischekurse.at</a> abrufbar. </p>
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		<title>SCHREIBWERKSTATT</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 23:56:18 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Literaturwerkstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibwerkstätten]]></category>
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		<description><![CDATA[Starke Texte für starke Frauen
Sinnlich-kreative Schreibwerkstatt für Frauen mit Petra Öllinger
Oder: Wir pfeifen auf den Märchenprinzen. Eine Schreibwerkstatt für Frauen. Wir fabulieren und formulieren Texte von starken Frauen &#38; wilden, mutigen Weibern. Wir begeben uns auf die Suche nach literarischen Heldinnen, tauchen ein in die Welt wortgewandter Autorinnen. Und erschaffen unsere eigenen Geschichten, dazu probieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Starke Texte für starke Frauen</h2>
<h3>Sinnlich-kreative Schreibwerkstatt für Frauen mit Petra Öllinger</h3>
<p>Oder: Wir pfeifen auf den Märchenprinzen. Eine Schreibwerkstatt für Frauen. Wir fabulieren und formulieren Texte von starken Frauen &amp; wilden, mutigen Weibern. Wir begeben uns auf die Suche nach literarischen Heldinnen, tauchen ein in die Welt wortgewandter Autorinnen. Und erschaffen unsere eigenen Geschichten, dazu probieren wir verschiedene Möglichkeiten des Schreibens aus: Wir pflücken Farben, bauen eine lyrische Wunschkiste,  jonglieren mit magischen Worten und klingenden Sätzen, lassen uns von Malerinnen inspirieren und vieles mehr. Es besteht auch die Möglichkeit, die so entstandenen Texte vorzulesen und zu besprechen. Bitte Freude am Experimentieren und am Austausch in der Gruppe mitbringen. </p>
<p>Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.</p>
<p><strong>Datum und Uhrzeit:</strong><br />
Freitag, 27. März 2009: 18.00-21.00 Uhr<br />
Samstag, 28. März 2009: 09.00-17.00 Uhr</p>
<p><strong>Preis:</strong> Euro 90.-<br />
<strong>MindestteilnehmerInnenzahl:</strong> 6 Personen<br />
<strong>Anmeldung und Veranstaltungsort:</strong> VHS Landstraße, 1030 Wien, Hainburger Straße 29</p>
<p>Tel.: 01 / 715 08 00<br />
Fax: 01/ 715 08 00 – 12<br />
<a href="mailto:vhs-3@gmx.at" class="limailto">E-Mail</a></p>
<p>Anmeldung bitte bis Montag, 23. März 2009</p>
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