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	<title>Duftender Doppelpunkt &#187; Literaturlinks</title>
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	<description>Infos aus Literatur und Wissenschaft</description>
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		<title>März-Highlights im Literaturblog</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/04/02/maerz-highlights-im-literaturblog/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 12:41:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>

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		<description><![CDATA[Die einzelnen Beiträge zum Internationalen Frauentag waren im März mit insgesamt über 10.000 Aufrufen eine Klasse für sich. Innnerhalb des Themas Frauentag waren die E-Cards am gefragtesten.
Weiters wurden folgende 12 Beiträge im März am häufigsten aufgerufen: 

Kostenlose Hörbücher
Internationale Buchhandlungen in Wien + Bezugsquellen für fremdsprachige Medien in Deutschland + Linkliste mit Buchhandlungen aus aller Welt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die einzelnen Beiträge zum Internationalen Frauentag waren im März mit insgesamt über 10.000 Aufrufen eine Klasse für sich. Innnerhalb des Themas Frauentag waren die <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/postkarten-versenden/" title="E-Cards mit Rosenfotos und Zitaten fortschrittlicher Frauen" class="liinternal">E-Cards</a> am gefragtesten.</p>
<p>Weiters wurden folgende 12 Beiträge im März am häufigsten aufgerufen: </p>
<ul>
<li><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/01/19/kostenlose-hoerbuecher-5/" title="Kostenlose Hörbücher" class="liinternal">Kostenlose Hörbücher</a></li>
<li><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2006/07/15/internationale-buchhandlungen-in-wien/" title="Internationale Buchhandlungen in Wien und der ganzen Welt" class="liinternal">Internationale Buchhandlungen in Wien</a> + Bezugsquellen für fremdsprachige Medien in Deutschland + Linkliste mit Buchhandlungen aus aller Welt + Fremdsprachige bzw. mehrsprachige Kinder und Jugendliteratur</li>
<li>Die <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/03/20/start12/" title="stART12 - eine Konferenz für Menschen aus dem Kulturbereich und Interesse an Social Media" class="liinternal">stART12</a> in Duisburg: Vorträge und Workshops aus unterschiedlichen Kerngebieten des Social Web für &#8222;KulturarbeiterInnen&#8220; </li>
<li><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/03/30/kreatives-schreiben-2/" title="Schreibsalon - kreatives Schreiben" class="liinternal">Schreibsalon mit den „Duftenden Doppelpunkten“</a></li>
<li><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/category/brillis-wort-zum-montag/" title="Brillis wort zum Montag" class="liinternal"> Brillis Wort zum Montag. Ein Hund ein Wort</a></li>
<li><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2007/08/20/digitalisierte-historische-zeitungen-und-zeitschriften-aus-oesterreich/" title="Historische digitalisierte Zeitungen und Zeitschriften aus Österreich" class="liinternal">Digitalisierte historische Zeitungen und Zeitschriften aus Österreich</a></li>
<li><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/02/20/eine-ganze-frau-ohne-skalpell/" class="liinternal">Eine ganze Frau – ohne Skalpell!</a> Bildende KünstlerInnen und LiteratInnen sind aufgerufen, sich zur weiblichen Genitalverstümmelung versus kosmetische Genitaloperationen künstlerisch und/oder philosophisch zu äußern</li>
<li><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2006/12/02/1847-frei-verfuegbare-wissenschaftliche-datenbanken/" title="Freie wissenschaftliche Datenbanken" class="liinternal">1847 frei verfügbare wissenschaftliche Datenbanken</a></li>
<li><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/03/14/wir-rufen-auf/" title="Litratur zum Thema Arbeitswelt" class="liinternal">Wir rufen auf! Lesung mit 1 Bonus in Lhotzkys Literaturbuffet</a> </li>
<li><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/01/04/englischsprachige-hoerbuecher/ " title="Englischsprachige kostenlose Hörbücher" class="liinternal">Englischsprachige (kostenlose) Hörbücher</a></li>
<li><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/03/05/young-austria/" title="ÖsterreicherInnen im Britischen Exil" class="liinternal">Young Austria &#8211; ÖsterreicherInnen im Britsichen Exil 1938 – 1947</a></li>
<li><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/01/10/prostitution-sexarbeit-menschenhandel/" title="Prostitution Menshcnehandel" class="liinternal">Prostitution – Sexarbeit – Menschenhandel</a></li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Literarisches Gewinnspiel</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/03/30/literarisches-gewinnspiel/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 16:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schreibsalon der „Duftenden Doppelpunkte“ macht im April eine Exkursion auf den Wiener Westbahnhof und Sie können eine „Fahrkarte“ für diese Exkursion gewinnen.
Sie haben Freude am Schreiben? Sie wollen Ihre literarische Kreativität entdecken oder weiterentwickeln? 

TREFFPUNKT
Wann: Mittwoch, 18. April um 18.00 Uhr
Wo: am Bahnsteig 8 am Westbahnhof
Schreiben Sie einfach ein Mail mit Ihren Kontaktdaten an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schreibsalon der „Duftenden Doppelpunkte“ macht im April eine Exkursion auf den Wiener Westbahnhof und Sie können eine „Fahrkarte“ für diese Exkursion gewinnen.</p>
<p>Sie haben Freude am Schreiben? Sie wollen Ihre literarische Kreativität entdecken oder weiterentwickeln? </p>
<p><span id="more-3445"></span></p>
<p><strong>TREFFPUNKT</strong><br />
<strong>Wann:</strong> Mittwoch, 18. April um 18.00 Uhr<br />
<strong>Wo:</strong> am Bahnsteig 8 am Westbahnhof</p>
<p>Schreiben Sie einfach ein Mail mit Ihren Kontaktdaten an das Literaturblog <a href="mailto:&#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#108;&#105;&#116;&#101;&#114;&#097;&#116;&#117;&#114;&#098;&#108;&#111;&#103;&#045;&#100;&#117;&#102;&#116;&#101;&#110;&#100;&#101;&#114;&#045;&#100;&#111;&#112;&#112;&#101;&#108;&#112;&#117;&#110;&#107;&#116;&#046;&#097;&#116;" class="limailto">&#8222;Duftender Doppelpunkt&#8220;</a>. Die Verlosung findet am Ostersonntag statt. Wir wünschen viel Glück!<br />
Nähere Infos: <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/03/30/kreatives-schreiben-2/" title="Literarisches Schreiben - eine Exkursion auf den Wiener Westbahnhof" class="liinternal">Kreatives Schreiben &#8211; eine Exkursion auf den Wiener Westbahnhof</a>  </p>
<p>Petra Öllinger und Georg Schober</p>
<p>PS: Sie benötigen für den Besuch des Schreibsalons keine Vorkenntnisse.<br />
PPS: Im zweiten Teil des Schreibsalons, dieser findet unweit des Westbahnhofes statt, wartet neben einer intensiven Schreiberfahrung und der Möglichkeit des Austausches wie immer auch ein „Zugsbegleiter“ in Form einer kleine Stärkung und schriftlicher Unterlagen auf Sie.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>ERICH FRIED</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/11/21/erich-fried/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 12:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>
		<category><![CDATA[Erich Fried]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur der Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Werkkreis Literatur der Arbeitswelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Erich Fried 6. Mai 1921 &#8211; 22. November 1988
Erich Fried über schreibende ArbeiterInnen und die Literatur der Arbeitswelt
Erich Fried, geboren 1921 in Wien, lebte seit  1938 als jüdischer Emigrant in London und gilt als einer der  bedeutendsten Lyriker des deutschen Sprachraums. Sein entschiedenes politisches Engagement (u.a. gegen den Vietnam- Krieg, die Politik Israels [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Erich Fried 6. Mai 1921 &#8211; 22. November 1988</h2>
<h3>Erich Fried über schreibende ArbeiterInnen und die Literatur der Arbeitswelt</h3>
<p><a href="http://www.erichfried.de/" title="Erich Fried" class="liexternal">Erich Fried</a>, geboren 1921 in Wien, lebte seit  1938 als jüdischer Emigrant in London und gilt als einer der  bedeutendsten Lyriker des deutschen Sprachraums. Sein entschiedenes politisches Engagement (u.a. gegen den Vietnam- Krieg, die Politik Israels gegenüber den Palästinensern, die Formen der Terrorismus-Bekämpfung in der Bundesrepublik) hat ihn in vielen politischen Kontroversen geführt und ihm heftige Anfeindungen eingetragen. Er starb am 22.11. 1988</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2011/11/Erich_Fried.jpg" class="liimagelink"><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2011/11/Erich_Fried-150x99.jpg" alt="" title="ADN/ZB/Senft/29/12/81 Berlin: An der &quot;Berliner Begegnung zur Friedensförderung&quot; von Schriftsstellern, Künstlern und Wissenschaftlern aus europäischen Ländern vom 13. bis. 14. Dezember 1981 nahmen Franz Fühmann, Alfred Wellm, Volker Braun und Erich Fried (v.l.n.r.) teil. Bildquelle: wikimedia" width="150" height="99" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3253" /></a></p>
<p>Auszug aus einem Gespräch, das Erich Fried anläßlich der Werkstattgespräche „Literatur und Politik“ am 13. Juni 1983 in Kindberg mit <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/03/04/unbekannte-arbeiterliteratur/" title="Erich Zwirner" class="liinternal">Erich Zwirner</a> geführt hat: <span id="more-3246"></span></p>
<p><strong>Zwirner:</strong> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Max_von_der_Gr%C3%BCn" title="Max von der Grün" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Max von der Grün</a> sagte einmal, Literatur der Arbeitswelt, das heißt, schreibende Arbeiter, sei Quatsch mit Soße. Seit acht Jahren aber ist er Mitglied der Jury der Literaturpreisvergabe der Arbeiterkammer Oberösterreichs, wo auch schon schreibenden Arbeiter mit Preisen bedacht wurden. Meine Frage, wie steht Erich Fried dazu?</p>
<p><strong>Fried:</strong> Ich weiß genau, warum er das gesagt hat. Weil er sich über verschiedene Fehler, die im deutschen <a href="http://www.werkkreis-literatur.de/de/home" title="Werkkreis" class="liexternal">Werkkreis</a> in der Literatur gemacht wurden, geärgert hat. Aber ich finde, das ist eine Verallgemeinerung. Ich glaube, daß Literatur der Arbeitswelt zwei große Vorteile hat. Erstens: Es ermutigt Menschen, die Arbeiter sind und die schreiben wollen, und das ist sehr wichtig. Es zwingt sie ja keiner, daß der, der nicht schreiben will, zu schreiben anfängt. Aber wenn einer ohnehin schreiben will, oder wenn er nicht einmal schreiben will, aber auf die Idee kommen könnte, daß das eine legitime Methode ist, um sich Luft zu machen, seine Erlebnisse nicht unartikuliert zu lassen, dann spielt das eine sehr wichtige Rolle.</p>
<p>Wenn man glaubt, daß Literatur der Arbeitswelt etwas ist, weil sie besser ist als jede andere Literatur, dann versucht man nur einen Kurzschlußausweg zu finden aus einer Gesellschaft, in der der Arbeiter in Wirklichkeit immer noch unterdrückt und benachteiligt ist. Ein Ausweg, den man nur dadurch finden kann, daß man die Gesellschaft verändert, dann macht man einen Fehler, wenn man das glaubt. </p>
<p>Es ist auch ein Fehler zu glauben, daß wirklich nur ein Arbeiter über Arbeiter schreiben kann. Zum Beispiel, wenn man an Emile Zolas <a href="http://www.janvonbroeckel.de/literatur/diesozialefrage/germinal_frameset.htm" title="Germinal" target="_blank" class="liexternal">„Germinal“</a> denkt. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%89mile_Zola" title="Zola" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Zola</a> war kein Arbeiter, aber er hat sich die Mühe genommen, wirklich ins Bergwerk zu gehen um sich die Leute anzuschauen. Er hat sich mit ihnen solidarisiert. Da ist mehr entstanden als eine bloße Mitleidsliteratur. Und in Wirklichkeit hat sich dann so Arbeiterliteratur zum Teil sogar an solchen Sachen ein Beispiel genommen. </p>
<p>Wenn wir die Literatur, die Werkkreisliteratur betrachten, so sehen wir sehr oft, daß gerade schreibende Arbeiter sich an bürgerlichen und kleinbürgerlichen Literaturformen noch ein Beispiel nehmen, denn es gibt ja in Wirklichkeit keine proletarische Kultur, sondern höchstens Ansätze zu einer solchen, weil ja das Proletariat sich dadurch unterscheidet – von früheren unterdrückten oder ausgebeuteten Klassen – daß ihm eigentlich alle eigenen kulturellen Möglichkeiten zunächst einmal abhanden gekommen ist. Das heißt nicht, daß sich nicht im Kampf auch kulturelle Errungenschaften ergeben haben, zum Beispiel das ganze Arbeiterbildungswerk und so, von dem aber heutzutage nicht so viel da ist wie in den besten Zeiten. Also ich glaub, die Sache hätte sich auch gar nicht so lange halten können, wenn nicht wirklich ein Bedürfnis dafür dagewesen wär bei den Arbeitern selbst. Ich glaub nicht, daß die Arbeiterliteratur, die auf diese Weise entsteht, sich einbilden soll, daß sie die einzige Literatur sei, auf die es ankommt. Ich glaube, sie braucht die Zusammenarbeit mit anderen Schriftstellern.</p>
<p>Die eine Sache an die ich glaube aber ist daß ein schreibender Arbeiter auch ein Lesender sein muß, und zwar nicht nur Literatur von Arbeitern lesen muß, sondern überhaupt sich anschauen muß, wie was geschrieben worden ist. Das heißt, wie Menschen unter verschiedenen Umständen etwas festhalten, an die Gestaltung ihrer Gedanken und Gefühle gegangen sind, denn daraus läßt sich was lernen. Wenn man das nicht tut, so beschränkt man sich in der Wahl seiner Mittel zu sehr. Dann kann man sozusagen über seine eigenen stilistischen Erfahrungen nicht hinauswachsen. Natürlich eine andere Gefahr kann sein, daß man von all dem, was man gelesen hat, betrunken wird, daß man schreibt als Literaturübung – und das ist falsch. </p>
<p>Schreiben soll niemals eine literarische Übung sein, sondern es soll dabei immer um das gehen, was einem am Herzen liegt. Um das Thema. Das sieht man auch dadurch, daß beim Korrigieren ein anständiger Schriftsteller niemals korrigieren wird um eines schönen literarischen Einfalls oder Wortspiels willen, obwohl er immer versuchen wird, den Stil unter Umständen zu verbessern, sonder im allgemeinen korrigiert, zu größerer Verständlichkeit, zu genauerer Darstellung dessen, um was es geht.</p>
<p>In den Zeiten der Arbeiterbildungsvereine – es ist sehr merkwürdig, wenn wir das heut anschau`n, daß eigentlich, obwohl damals Werke wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Upton_Sinclair" title="Upton Sinclair" rel="nofollow" class="liwikipedia">Upton Sinclair</a> über amerikanische Arbeiterverhältnisse und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Archibald_Joseph_Cronin" title="Cronin" rel="nofollow" class="liwikipedia">Cronin</a> über englische sehr beliebt waren, trotzdem <a href="http://www.thomasmann.de/thomasmann/home/" title="Thomas Mann" class="liexternal">Thomas Mann</a> oder auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Faust._Eine_Trag%C3%B6die." title="Goethes Faust" rel="nofollow" class="liwikipedia">Goethes „Faust“</a> noch viel mehr gelesen wurden, und das halte ich für ganz gut, obwohl mir lieber gewesen wäre, wenn sie <a href="http://www.ub.fu-berlin.de/service_neu/internetquellen/fachinformation/germanistik/autoren/autorm/hmann.html" title="Heinrich mann" class="liexternal">Heinrich Mann</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leonhard_Frank" title="Leonhard Frank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Leonhard Frank</a> mehr gelesen hätten als Thomas Mann, weil dadurch, daß sie solche Dinge gelesen haben, die gedanklichen und sprachlichen Perspektiven erweitert wurden. Sie waren dann ja nicht gezwungen, das alles zu übernehmen. Aber was ihnen davon wirklich eingegangen war, sozusagen in Fleisch und Blut übergegangen, das kam dann schon von selber heraus. </p>
<p>Werkkreis Literatur der Arbeitswelt: Veröffentlicht im Werkstattheft: „Literatur der Arbeitswelt – Steirische Werkstatt; Graz, im Frühjahr 1984. S. 17, 18.</p>
<p><strong>LITERATURLINKS</strong></p>
<p><strong>Erich Fried</strong><br />
<a href="http://www.erichfried.de/" title="Ingas Erich Fried Homepage" class="liexternal">Ingas Erich Fried Homepage</a><br />
<a href="http://de.wikiquote.org/wiki/Erich_Fried" title="Zitate von Erich Ffried" class="liexternal">Zitate von Erich Fried</a><br />
<a href="http://www.literaturhaus.at/fileadmin/user_upload/autorInnen/pdf/doku/Friedbib_EFG.pdf" title="Erich Fried: Bibliographische Dokumentation" class="lipdf">Erich Fried: Bibliographische Dokumentation (bis 1988) und Auswahlbibliographie (1989-2010).</a> </p>
<p><strong>Literatur der Arbeitswelt</strong><br />
<a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/04/22/40-jahre-werkkreis-literatur-der-arbeitswelt/" title="Werkkreis Literatur der Arbeitswelt Deutschland" class="liinternal">Werkkreis Literatur der Arbeitswelt Deutschland</a><br />
<a href="http://www.tarantel.at/" title="Tarantel - Zeitschrift für Kultur von unten" class="liexternal">Tarantel &#8211; Zeitschrift für Kultur von unten</a><br />
<a href="http://www.fhi.dortmund.de/fhi/project/assets/template2.jsp?smi=1.0&#038;pid=11157&#038;nid=0&#038;ncode=grossprojekte.fhi&#038;ntitle=Meldungen&#038;nlimit=2&#038;eid=0&#038;ecode=grossprojekte.fhi&#038;elimit=5&#038;etitle=Veranstaltungen" title="Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt" class="liexternal">Fritz-Hüsser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt</a></p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/litpreis/" title="Literaturpreis Der Duft des Doppelpunktes zum Thema Literatur de Arbeitswelt" target="_blank" class="liinternal">LITERATURPREIS DER &#8222;DUFT DES DOPPELPUNKTES&#8220; ZUM THEMA LITERATUR DER ARBEITSWELT</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tagebuchtag 2011 &#8211; Schreibworkshop am 12. November 2011</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/11/11/tagebuchtag-2011-schreibworkshop-am-12-november-2011/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 10:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Kein Tag ohne eine Zeile.&#8220; (Plinius) – Schreibworkshop mit den &#8222;Duftenden Doppelpunkten&#8220; im Rahmen des Tagebuchtages 2011

In diesem Schreibworkshop probieren wir verschiedene Ideen aus, unseren Alltag als Füllhorn literarischer/kreativer Inspirationen zu erleben. Wir besprechen auch, welche Möglichkeiten es neben Stift und Papier noch gibt, um unsere „Alltagsgeschichten“ festzuhalten.
Es sind keine Vorkenntnisse notwendig. 
Inhalte:
•	Glückstagebuch: Die (kleinen) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>&#8222;Kein Tag ohne eine Zeile.&#8220; (Plinius) – Schreibworkshop mit den &#8222;Duftenden Doppelpunkten&#8220; im Rahmen des Tagebuchtages 2011</h3>
<a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2011/10/tagebuchtag_plakat_fuers_blog.jpg" class="liimagelink"><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2011/10/tagebuchtag_plakat_fuers_blog-225x300.jpg" alt="Plakat vom Tagebuchtag 2011" title="Plakat vom Tagebuchtag 2011" width="225" height="300" class="size-medium wp-image-3221" /></a>
<p>In diesem Schreibworkshop probieren wir verschiedene Ideen aus, unseren Alltag als Füllhorn literarischer/kreativer Inspirationen zu erleben. Wir besprechen auch, welche Möglichkeiten es neben Stift und Papier noch gibt, um unsere „Alltagsgeschichten“ festzuhalten.<br />
Es sind keine Vorkenntnisse notwendig. <span id="more-3236"></span></p>
<p><strong>Inhalte:</strong><br />
•	Glückstagebuch: Die (kleinen) Momente des Alltags festhalten, die uns froh stimmen.<br />
•	Peinlich, peinlich: Statt im Erdboden versinken, eine (komische) Geschichte daraus machen.<br />
•	Werbung? Ja bitte!: Lyrik aus dem Altpapiercontainer.<br />
•	Nur Mut!: Wer und was hilft, wenn es im Alltag brenzlig wird? (Literarische) Helferfiguren entwickeln.<br />
•	Das Auge als Mikroskop: Gegenstände des Alltags schreibend unter die Lupe nehmen.</p>
<p><strong>Datum:</strong> Samstag, 12. November 2011<br />
<strong>Zeit:</strong>	10.00 &#8211; 14.00 Uhr<br />
<strong>Ort:</strong>	1060 Wien, Garbergasse 18<br />
<strong>Kosten:</strong> 35.- inkl. Pausenjause und Getränke.</p>
<p>MindestteilnehmerInnen: 4 Personen<br />
Maximale TeilnehmerInnen: 8 Personen</p>
<p><strong>Weitere Informationen und Anmeldung:</strong><br />
<a href="&#109;&#097;&#105;&#108;&#116;&#111;&#058;&#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#108;&#105;&#116;&#101;&#114;&#097;&#116;&#117;&#114;&#098;&#108;&#111;&#103;&#045;&#100;&#117;&#102;&#116;&#101;&#110;&#100;&#101;&#114;&#045;&#100;&#111;&#112;&#112;&#101;&#108;&#112;&#117;&#110;&#107;&#116;&#046;&#097;&#116;" class="liinternal">E-Mail</a><br />
<strong>Telefon:</strong> ++43 1 /  597 75 54</p>
<p><a href="http://www.tagebuchtag.at/Seite_1x.html" class="liexternal">Informationen zum Tagebuchtag</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Materialen für die Friedenserziehung</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/11/04/materialen-fuer-die-friedenserziehung/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/11/04/materialen-fuer-die-friedenserziehung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 11:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder- & Jugendliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>
		<category><![CDATA[Der seltsame Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Friedenserziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Auer]]></category>
		<category><![CDATA[peaceculture]]></category>
		<category><![CDATA[Smashwords]]></category>

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		<description><![CDATA[Resources for Peace Education &#8211; Ressources pour l&#8216;éducation pour la paix &#8211; Recursos de educación para la paz
Martin Auer stellt sein Buch &#8222;Der seltsame Krieg&#8220; unter einer Creative Commons Lizenz (Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen) kostenlos im Netz zur Verfügung.
Auf der Site &#8222;smashwords&#8220; können Sie das Buch in deutscher Sprache und in den unterschiedlichsten Formaten herunterladen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Resources for Peace Education &#8211; Ressources pour l&#8216;éducation pour la paix &#8211; Recursos de educación para la paz</h3>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Auer" rel="nofollow" class="liwikipedia">Martin Auer</a> stellt sein Buch <a href="https://www.smashwords.com/books/view/44289" class="liexternal">&#8222;Der seltsame Krieg&#8220;</a> unter einer Creative Commons Lizenz (Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen) kostenlos im Netz zur Verfügung.</p>
<p>Auf der Site <a href="https://www.smashwords.com/books/view/44289" class="liexternal">&#8222;smashwords&#8220;</a> können Sie das Buch in deutscher Sprache und in den unterschiedlichsten Formaten herunterladen. <span id="more-3228"></span></p>
<p><em>&#8222;Mir scheint, dass es nicht genügt, den Kindern zu erzählen, dass Krieg schrecklich und Frieden viel schöner ist&#8220;, meint der Autor. &#8222;Um künftige Kriege zu vermeiden müssen sich 6 Milliarden Menschen – und bald werden es 7 und 8 Milliarden sein – auf neue Formen des Wirtschaftens und des Zusammenlebens einigen. Nicht mehr die ständige Steigerung der Produktivität darf das Ziel sein – mit immer weniger Arbeit immer mehr zu erzeugen; nicht der Austausch von Dingen darf der Hauptinhalt zwischenmenschlichen Handelns sein; die Tatsache, dass die Dinge mit immer weniger Arbeit hergestellt werden können, darf nicht dazu führen, dass immer mehr Dinge hergestellt werden …</em>&#8222;</p>
<p><a href="http://www.peaceculture.net/" class="liexternal">The Strange War. Stories for the understanding of Peace and War in 30 languages</a>. Dieses Projekt ist eine Sammlung von 24 Geschichten für den Gebrauch in der Friedenserziehung. Die Texte stammen ebenfalls vom österreichischen Autor <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Auer" rel="nofollow" class="liwikipedia">Martin Auer</a> und wurden von Freiwilligen in 30 Sprachen übersetzt. </p>
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		<title>NATIONALFEIERTAG &#8211; 26. OKTOBER</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/10/13/nationalfeiertag-26-oktober/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 17:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Zeitgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[26. Oktober]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalfeiertag]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ÖsterreicherInnen und ihr Nationalfeiertag
Zur Freude aller Berufstätigen fällt der Nationalfeiertag am 26. Oktober dieses Jahres auf einen Mittwoch.
Es ist wahrscheinlich, daß auch 2011 bei Weitem nicht alle ÖsterreicherInnen über den geschichtlichen Ursprung dieses Tages Bescheid wissen.
Laut einer IMAS-Umfrage im Auftrag der „Presse“ konnten 2008 nur noch 44 Prozent der ÖsterreicherInnen genau sagen, welches Ereignis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die ÖsterreicherInnen und ihr Nationalfeiertag</h2>
<p>Zur Freude aller Berufstätigen fällt der Nationalfeiertag am 26. Oktober dieses Jahres auf einen Mittwoch.</p>
<p>Es ist wahrscheinlich, daß auch 2011 bei Weitem nicht alle ÖsterreicherInnen über den geschichtlichen Ursprung dieses Tages Bescheid wissen.<br />
Laut einer IMAS-Umfrage im Auftrag der „Presse“ konnten 2008 nur noch 44 Prozent der ÖsterreicherInnen genau sagen, welches Ereignis dem Nationalfeiertag zugrunde liegt. 42 Prozent waren „so ungefähr“ dazu in der Lage.</p>
<p>Der 26. Oktober könnte ein Tag sein, an dem man sich an ein denkwürdiges Ereignis erinnert, aus der Geschichte lernt und die Gegenwart reflektiert. Ja, aber  an welches Ereignis sollen wir uns erinnern? Ja, aber wozu sollen wir aus der Geschichte lernen und die Gegenwart reflektieren? Bevor man sich mit diesen Fragen auseinandersetzt, frönt Herr und Frau ÖsterreicherIn an ihrem Nationalfeiertag lieber dem Wandern. </p>
<p>Alternativ dazu geht Papa mit den &#8222;lieben Kleinen&#8220; am Heldenplatz Bundesheer schauen, inklusive ein bisserl Krieg spielen. Mit ein wenig Glück gibt es zum Abschluß aus der bundesheereigenen Gulaschkanone eine Portion Bohnengulasch. Dann kann man es für Mama zu Hause auch noch einmal knallen lassen.<br />
Die hat in der Zwischenzeit nicht nur das Kochen erledigt, sondern zuvor einige &#8222;leibhaftige&#8220; Abgeordnete im Parlament gesichtet und in der Hofburg Bundespräsident Heinz Fischer die Hand geschüttelt.<br />
Wenn die &#8222;lieben Kleinen&#8220; des Abends im Bett liegen, machen es sich Mama und Papa vor dem Fernseher bequem, trinken ein Glaserl Wein und knabbern ein paar Erdnüsse. Als gute StaatsbürgerInnen hören sie die Ansprache des Bundespräsidenten im TV.  Wie jedes Jahr wird dieser seine Hand auf die schwärenden Wunden  Österreichs legen und den Menschen ins Gewissen reden.<br />
Am nächsten Tag hat man dann jedenfalls ArbeitskollegInnen und FreundInnen etwas zu erzählen, wie freundlich die PolitikerInnen gelächelt haben und welch geiles Gefühl es war, einmal in einem Panzer gesessen zu sein.</p>
<p>Den historischen Anlaß für den Nationalfeiertag bildet die Neutralitätserklärung Österreichs vom 26. Oktober 1955.  Marco Schreuder bringt in dem Beitrag <a href="http://schreuder.at/2010/10/25/warum-der-8-mai-und-nicht-der-26-oktober-nationalfeiertag-sein-muss/" title="Warum der 8. Mai und nicht der 26. Oktober Nationalfeiertag sein muss" class="liexternal">&#8222;Warum der 8. Mai und nicht der 26. Oktober Nationalfeiertag sein muss&#8220;</a> nicht nur die Chronologie der Ereignisse um diesen Tag in Erinnerung, er hinterfragt auch, warum nicht der 8. Mai 1945, die Befreiung vom Faschismus als nationales, identitätsstiftendes Ereignis gefeiert wird. </p>
<p><strong>Ob nun 26. Oktober oder 8. Mai: Nehmen wir den Nationalfeiertag zum Anlaß, den durch den Nationalsozialismus Verfolgten und Ermordeten zu gedenken und uns auch jener Menschen zu erinnern, die ihr Leben im Kampf gegen den Nationalsozialismus und für ein freies Österreich eingesetzt haben.</strong></p>
<h2>Veranstaltungen am Nationalfeiertag</h2>
<p><a href="http://www.wien-konkret.at/veranstaltungen/events/nationalfeiertag/" class="liexternal">Veranstaltungen am Nationalfeiertag</a></p>
<h2>1954 &#8211; 1955 Der Weg zum Nationalfeiertag</h2>
<h3>TAG DER BEFREIUNG</h3>
<p>Hauptsächlich in Wien wurde von 1946 – 1954 der 13. April als „Tag der Befreiung“ gefeiert.<br />
<a href="http://www2.onb.ac.at/sammlungen/plakate/siteseeing/wieder_frei/exhibition_1945/194500_text.htm" class="liexternal">Plakat der Sowjetischen Armee zur Befreiung Wiens am 13. April 1945</a></p>
<h3>WARUM DER 26. OKTOBER</h3>
<p>Am 15. Mai 1955 wurde der Staatsvertrag im Marmorsaal des Schlosses Belvedere von den Außenministern Wjatscheslaw Michailowitsch Molotow (Sowjetunion), John Foster Dulles (USA), Harold Macmillan (Großbritannien), Antoine Pinay (Frankreich) und Leopold Figl unterzeichnet. Dieser Vertrag bildet sozusagen den Ausgangspunkt für die Ermittlung des Nationalfeiertagsdatums. </p>
<p><a href="http://www.verfassungen.de/at/staatsvertrag55.htm" class="liexternal">Staatsvertrag vom 15. Mai 1955 (B.G.Bl. 152/1955)</a> betreffend die Wiederherstellung eines unabhängigen und demokratischen Österreich. </p>
<li>Staatsvertragsunterzeichnung 15. Mai 1955.</li>
<li>Am 27. Juli 1955 wurde die letzte Ratifikationsurkunde hinterlegt und der Staatsvertrag trat in Kraft.</li>
<li>Von diesem Datum an begann eine 90-Tage-Frist zu laufen (27. Juli + 90 Tage = 25. Oktober). Bis zu deren Ende musste der letzte Besatzungssoldat das Land verlassen haben.</li>
<li>Der erste Tag nach Ablauf dieser Frist war der 26. Oktober 1955. An diesem Tag erklärte Österreich in einem Verfassungsgesetz seine Neutralität. </li>
<h3>Bundesverfassungsgesetz vom 26. Oktober 1955 über die Neutralität Österreichs:</h3>
<p>Artikel 1: <em>Zum Zwecke der dauernden Behauptung seiner Unabhängigkeit nach außen und zum Zwecke der Unverletzlichkeit seines Gebietes erklärt Österreich aus freien Stücken seine immerwährende Neutralität. Österreich wird diese mit allen ihm zu Gebote stehenden Mitteln aufrechterhalten und verteidigen.</em></p>
<h3>TAG DER FAHNE</h3>
<p>Von 1955 bis 1964 wurde der Tag der Fahne gefeiert. In einem Erlaß forderte der Bundesminister für Unterricht, Heinrich Drimmel (ÖVP) die LehrInnschaft auf, den SchülerInnen am 25. Oktober die Bedeutung dieses Tages zu vermitteln und ordnete aus diesem Anlaß die feierliche Hissung der Nationalflagge an.</p>
<p><a href="http://www.mediathek.at/staatsvertrag/Standorte/Oesterreich/Oesterreichische_Nation/" class="liexternal">Radiobotschaft</a> von Sektionschef Eduard Chaloupka zum Tag der Fahne.</p>
<h3>NATIONALFEIERTAG</h3>
<p>1965 wurde der 26. Oktober zum Österreichischen Nationalfeiertag erklärt. Seit dem Jahr 1967 gilt an diesem Tag die Feiertagsruhe.</p>
<h3>Links zu den Themen Nationalfeiertag &#8211; Staatsvertrag &#8211; Geschichtswahrnehmung – Österreichische Nation</h3>
<p><a href="http://www.politische-bildung.at/index.php?modul=themen&#038;show_no_archiv=1&#038;top_id=1603" class="liexternal">Politissche Bildung.at – Infos (Dossier) zum Staatsvertrag und Nationalfeiertag</a></p>
<p><a href="http://www.mediathek.at/staatsvertrag/index_flash.php?flash=0" class="liexternal">www.staatsvertrag.at – eine akustische Webausstellung</a></p>
<p><a href="http://homepage.univie.ac.at/Erwin.Bader/Bibl.neutr.html" class="liexternal">Literatur zum Thema der immerwährenden Neutralität Österreichs</a></p>
<p>Demokratiezentrum Wien: <a href="http://www.demokratiezentrum.org/index.php?id=422&#038;index=308" class="liexternal">26. Oktober 1975</a>: Eine halbe Million Österreicher auf dem langen Weg &#8211; 20 Jahre neutrales Österreich. Austria Wochenschau 44/75.</p>
<p><a href="http://www.demokratiezentrum.org/fileadmin/media/pdf/appelt.pdf" class="lipdf">Erna Appelt, Österreichische Geschichtswahrnehmungen</a></p>
<p><a href="http://www.demokratiezentrum.org/fileadmin/media/pdf/spann_nationalfeiertag.pdf" class="lipdf">Gustav Spann: Zur Geschichte des österreichischen Nationalfeiertages</a></p>
<p><a href="http://www.antifa.co.at/antifa/KLAHR.PDF" class="liexternal">Dr. Alfred Klahr, 1904 – 1944 – zum 100. Geburtstag und zum 60. Todestag &#8211; Theorie der „österreichischen Nation“</a></p>
<p><a href="http://www.demokratiezentrum.org/fileadmin/media/pdf/uhl_staatsvertrag.pdf" class="lipdf">Heidemarie Uhl: Der Staatsvertrag – Ein Gedächtnisort der Zweiten Republik</a></p>
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		<title>Frankfurter Buchmesse</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/10/05/frankfurter-buchmesse-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 15:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>

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		<description><![CDATA[12. bis 16. Oktober 2011 
Auf der Frankfurter Buchmesse werden rund 7.500 Aussteller aus 110 Ländern und rund 280.000 Besucher erwartet. 
Island
Der diesjährige Ehrengast der Frankfurter Buchmesse: Island   
Sagenhaftes Island &#8211; Ehrengst der Frankfurter Buchmesse  
Isländische Literatur und AutorInnen
NZZ Online: Das Island-Hoch. Wie sich die finanziell gebeutelte Saga-Insel die Frankfurter Buchmesse als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>12. bis 16. Oktober 2011 </h3>
<p>Auf der <a href="http://www.buchmesse.de/de/" title="Frankfurter Buchmesse" class="liexternal">Frankfurter Buchmesse</a> werden rund 7.500 Aussteller aus 110 Ländern und rund 280.000 Besucher erwartet. </p>
<h3>Island</h3>
<p>Der diesjährige Ehrengast der Frankfurter Buchmesse: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Island" title="Island" rel="nofollow" class="liwikipedia">Island</a>   </p>
<p><a href="http://www.sagenhaftes-island.is/de" title="Sagenhaftes Island" class="liexternal">Sagenhaftes Island</a> &#8211; Ehrengst der Frankfurter Buchmesse  </p>
<p><a href="http://www.sagenhaftes-island.is/de/islandische-literatur/" title="Isländische Literatur und AutorInnen" class="liexternal">Isländische Literatur und AutorInnen</a></p>
<p>NZZ Online: <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/das_island-hoch_1.12695352.html" title="Das Island-Hoch" class="liexternal">Das Island-Hoch</a>. Wie sich die finanziell gebeutelte Saga-Insel die Frankfurter Buchmesse als kulturelle Zeitenwende imaginiert. (28.09.2011) </p>
<p><a href="http://www.egil.nottingham.ac.uk/" title="Electronic Gateway for Icelandic Literature" class="liexternal">Electronic Gateway for Icelandic Literature</a> </p>
<p><a href="http://de.wikisource.org/wiki/Die_Edda_%28Simrock_1876%29" title="Die Edda" class="liexternal">Wikisource: Die Edda (Simrock 1876) – Quellen und Volltexte</a> </p>
<h3>Österreich</h3>
<p>158 Verlage aus Österreich werden sich heuer auf der Frankfurter Buchmesse präsentieren: 123 mit einem eigenen Stand, weitere 35 sind am <a href="http://www.buecher.at/show_content2.php?s2id=539" title="Gemeinschaftsstand" class="liexternal">österreichischen Gemeinschaftsstand</a> vertreten. (Halle 4.1 A128)</p>
<p>Zum 23. Mal präsentiert die <a href="http://www.literaturhaus.at/index.php?id=6541" title="IG Autorinnen und Autoren" class="liexternal">IG Autorinnen Autoren</a> österreichische Verlage, Bücher und Autor/inn/en auf ihrem Gemeinschaftsstand auf der Frankfurter Buchmesse. Diesmal werden Rund 600 literarische Neuerscheinungen von 151 österreichischen Verlagen zu sehen sein. </p>
<p><a href="http://www.literadio.org/index.php?id=299&#038;L=10 " title="Literadio" class="liexternal">Literadio</a>: Live Übertragungen von der Buchmesse Frankfurt &#8211; das Programm. </p>
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		<title>„Zittrige Zebras“</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/10/03/zittrige-zebras/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 14:53:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>

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		<description><![CDATA[Anton Mantler präsentiert lyrische Miniaturen
Wann: Mittwoch 5. Oktober um 19 Uhr
Wo: ATELIER  A &#8211; Zum Blauen Pfau am Spittelberg: 1070 Wien,  Kirchberggasse 17 / II 
Unter anderem wird berichtet vom Warten der geduldigen Penelope auf den listenreichen Odysseus, bis er sich doch noch von den Verführungs-künsten der geheimnisvollen Circe befreien kann, während ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.antonmantler.at/" title="Anton Mantler" class="liexternal">Anton Mantler</a> präsentiert lyrische Miniaturen</p>
<p><strong>Wann:</strong> Mittwoch 5. Oktober um 19 Uhr<br />
<strong>Wo:</strong> <a href="http://ateliera.jimdo.com/aktuelles-programm/" title="Atelier A" class="liexternal">ATELIER  A</a> &#8211; Zum Blauen Pfau am Spittelberg: 1070 Wien,  Kirchberggasse 17 / II </p>
<p>Unter anderem wird berichtet vom Warten der geduldigen Penelope auf den listenreichen Odysseus, bis er sich doch noch von den Verführungs-künsten der geheimnisvollen Circe befreien kann, während ein Marsch-anska-Apfel unter den Tisch eines feinen Lokals in der Nähe der Donau-city rollt. Unterdessen reiten die Hofräte in die Blutgasse und die singen-den Witwen sind beim Domprälaten zur Chorprobe.</p>
<p>„Zittrige Zebras“<br />
Lyrische Miniaturen</p>
<p>Text: Anton Mantler<br />
Foto-Bilder: Fritz Ossberger<br />
Edition Tarantel</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Duftenden Doppelpunkte und der Sommer</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/07/05/die-duftenden-doppelpunkte-und-der-sommer/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 11:21:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>
		<category><![CDATA[“Der Duftende Doppelpunkt”]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Duftenden Doppelpunkte trainieren im Moment für die bevorstehenden Sommermonate und sind ab Herbst 2011 wieder im Auftrag von Literatur und (Sozial-)Wissenschaften im Einsatz.
 Wir wünschen einen schönen Sommer 2011

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Duftenden Doppelpunkte trainieren im Moment für die bevorstehenden Sommermonate und sind ab Herbst 2011 wieder im Auftrag von Literatur und (Sozial-)Wissenschaften im Einsatz.</strong></p>
<div align="center"> <strong>Wir wünschen einen schönen Sommer 2011</strong></div>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2011/07/oellinger_schober_schwimmen.jpg" class="liimagelink"><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2011/07/oellinger_schober_schwimmen-300x225.jpg" alt="Die Duftenden Doppelpunkte machen Sommerpause" title="Die Duftenden Doppelpunkte machen Sommerpause" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-3178" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Auflösung der Fragen der sechsten Quiz-Etappe</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/05/16/aufloesung-der-fragen-der-sechsten-quiz-etappe/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 19:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturquiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem heutigen Abend geht die sechste und letzte Etappe des Literatur-Quiz zu Ende.
Die Fragen waren nicht immer einfach zu beantworten und stellten manchmal auch für literaturinteressierte Menschen eine kleine Herausforderung dar. Und trotzdem oder vielleicht gerade deshalb hat sich neben einer größeren Gruppe wechselnder TeilnehmerInnen, ein Personenkreis herausgebildet, der an allen sechs Etappen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Mit dem heutigen Abend geht die sechste und letzte Etappe des Literatur-Quiz zu Ende.</h3>
<p>Die Fragen waren nicht immer einfach zu beantworten und stellten manchmal auch für literaturinteressierte Menschen eine kleine Herausforderung dar. Und trotzdem oder vielleicht gerade deshalb hat sich neben einer größeren Gruppe wechselnder TeilnehmerInnen, ein Personenkreis herausgebildet, der an allen sechs Etappen des Literatur-Quiz teilgenommen hat. Als kleine Anerkennung für dieses besondere Interesse verlosen wir unter diesen &#8222;LangzeitteilnehmerInnen&#8220; ein Exemplar der Anthologie Wir rufen auf! Penner, Fleischwölfe und arbeitsscheues Gesindel&#8220;.</p>
<p>Die sechste und letzte Etappe des Literatur-Quiz hat Gabriele gewonnen. Wir gratulieren! Das Buch Von Norbert Loacker, Der Zufällige, macht sich für den Postweg reisefertig.</p>
<p>Den Sonderpreis, der unter jenen TeilnhemerInnen, die an allen Quiz-Etappen teilgenommen haben verlost wurde, geht an Bernhard.  Wir wünschen  mit der  Anthologie <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/litpreis/" class="liinternal"> &#8222;Wir rufen auf! Penner, Fleischwölfe und arbeitsscheues Gesindel&#8220;</a> ein anregendes Lesevergnügen.</p>
<p>Herzlichen Dank allen RätselfreundInnen für ihr Durchhaltevermögen und für ihr Interesse.</p>
<p>Die &#8222;Duftenden Doppelpunkte&#8220;</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/04/30/literarischer-quiz-spaziergang/" class="liinternal">Einen Überblick über die Fragen und Antworten der einzelnen Etappen</a>.</p>
<h3>Hier die Antworten auf die Fragen der 6. Etappe</h3>
<h4>1. DER RASTLOSE</h4>
<p>Der erste der beiden gesuchten Autoren ist einer der bedeutendsten Dichter der deutschen ArbeiterInnenklasse im 19. Jahrhundert. Er wird 1817 geboren und muß als junger Mann aus Deutschland fliehen.</p>
<p><strong>Wie heißt der Autor? </strong></p>
<li>Georg Herwegh</li>
<p><strong>Wie heißt seine berühmte Gedichtesammlung?</strong></p>
<li>Gedichte eines Lebendigen, Band 1, 1841</li>
<li>Gedichte eines Lebendigen, Band 2, 1844</li>
<p><strong>Zu welchem Lied hat er den Text verfaßt?</strong></p>
<li>Zur Gründung des Allg. Dt. Arbeiter-Vereins schrieb Herwegh 1863 &#8222;Das Bundeslied&#8220;</li>
<h4>2. „WOHIN MAN BLICKT: RAUCHENDE SCHORNSTEINE, EISENHÜTTEN!“</h4>
<p>Ein weiterer bürgerlicher, der ArbeiterInnenbewegung sehr verbundener Autor, der genau beobachtend, scharfzüngig, aber auch mit viel Humor Gesellschaftskritik übt, wird 1822 geboren und stammt aus der selben Stadt wie Ferdinand Freiligrath.</p>
<p><strong>Wie heißt der gesuchte Autor?</strong></p>
<li>Georg Ludwig Weerth (1822 &#8211; 1856) </li>
<p><strong>Nennen Sie ein Werk des gesuchten Autors?</strong></p>
<li>Leben und Taten des berühmten Ritters Schnapphahnski; 1848</li>
<p><strong>Wann stirbt er und in welcher Stadt ist er begraben?</strong></p>
<li>Am 30. Juli 1856 in Havanna auf Kuba, wo er auch begraben liegt</li>
<h4>3. „QICK-EATING“ UND „SHORT-SLEEPING“</h4>
<p>Die vielseitige österreichische Autorin und Wahlberlinerin wird 1971 in Salzburg geboren und studiert dort Germanistik und Publizistik.</p>
<p><strong>Wie heißt die Autorin?</strong></p>
<li>Kathrin Röggla</li>
<p><strong>Wie lautet der Titel des Romans, der sich mit dem Thema „New Economie“ beschäftigt?</strong></p>
<li>Wir schlafen nicht; 2004</li>
<h4>4. FLEISCHWÖLFE</h4>
<p>Die Inspiration zum Titel der Anthologie „Wir rufen auf! Penner, Fleischwölfe und arbeitsscheues Gesindel“ entstammt mehreren Texten im Buch. Die Fleischwölfe treiben sich in Sven Köthers SiegerInnentext der 2. Stufe – „Die Frechheit“- herum. Und der Rest des Titels?</p>
<p><strong>Abschließend möchten wir von Ihnen wissen, in welchen Texten der Anthologie die weiteren drei der titelgebenden Formulierungen „Wir rufen auf!, „Penner“ und „arbeitsscheues Gesindel“ vorkommen.</strong></p>
<p>WIR RUFEN AUF: Siri Kusch – Aufruf</p>
<p>PENNER: Sven Köther – Die Liste</p>
<p>ARBEITSSCHEUES GESINDEL: Anna-Katharina Pelkner – Abgehängt und überflüssig. Erwerbsloser Alltag</p>
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		</item>
		<item>
		<title>QUIZ-SPAZIERGANG – SECHSTE ETAPPE</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/05/09/quiz-spaziergang-sechste-etappe/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/05/09/quiz-spaziergang-sechste-etappe/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 May 2011 19:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>
		<category><![CDATA[2. Literaturpreis Der Duft des Doppelpunktes]]></category>
		<category><![CDATA[Anthologie "Wir rufen auf! Penner]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischwölfe und arbeitsscheues Gesindel]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur der Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Quiz-Spaziergang]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=3142</guid>
		<description><![CDATA[Literarisches Quiz in sechs Teilen
Heute, Montag 09.05.2010, beginnt die unwiderruflich letzte Etappe des Quiz-Spaziergangs. Sie endet wie immer montags, 16. Mai 2011, wie immer um 21.00 Uhr. 
Am Freitag, den 13. Mai um 18.00 Uhr sind Sie herzlich eingeladen, bei der Überreichung des Literaturpreises &#8222;Der Duft des Doppelpunktes&#8220; und der Vorstellung der Anthologie mitzuspazieren.
Zweiter Literaturpreis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Literarisches Quiz in sechs Teilen</h2>
<p>Heute, Montag 09.05.2010, beginnt die unwiderruflich letzte Etappe des Quiz-Spaziergangs. Sie endet wie immer montags, 16. Mai 2011, wie immer um 21.00 Uhr. </p>
<p>Am <strong>Freitag, den 13. Mai um 18.00 Uhr</strong> sind Sie herzlich eingeladen, bei der <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/litpreis/" class="liinternal">Überreichung des Literaturpreises &#8222;Der Duft des Doppelpunktes&#8220; und der Vorstellung der Anthologie</a> mitzuspazieren.</p>
<p><strong>Zweiter Literaturpreis &#8222;Der Duft des Doppelpunktes&#8220; &#8211; Preisverleihung und Buchpräsentation</strong></p>
<p>Das Thema lautete &#8222;Arbeitswelt und Sprache&#8220;. An diesem Abend wird der Preis an die vier GewinnerInnen und ihre TutorInnen übergeben und die Anthologie „Wir rufen auf! Penner, Fleischwölfe und arbeitsscheues Gesindel“ mit den weiteren prämierten Texten vorgestellt. Für Speis und Trank ist gesorgt. Der Eintritt ist frei.</p>
<p><strong>Wann:</strong> Freitag, 13. Mai 2011, 18.00 Uhr<br />
<strong>Wo:</strong> Lesesaal der AK Bibliothek Wien für Sozialwissenschaften, Prinz-Eugen-Straße 20-22, 1040 Wien</p>
<h3>Die Fragen der sechsten Quiz-Etappe</h3>
<p>Diesmal gehen wir von zwei bürgerlichen Vorkämpfern der deutschsprachigen ArbeiterInnenliteratur aus, verweilen ein wenig bei einer Österreichischen Gegenwartsautorin und beschließen den Rundgang mit einer Frage zur Anthologie &#8222;wir rufen auf! Penner Fleischwölfe und arbeitsscheues Gesindel&#8220;</p>
<h4>1. Der Rastlose</h4>
<p>Der erste der beiden gesuchten Autoren ist einer der bedeutendsten Dichter der deutschen ArbeiterInnenklasse im 19. Jahrhundert. Er wird 1817 geboren und muß als junger Mann aus Deutschland fliehen. </p>
<p>Seine Verlobte folgt ihm in die Schweiz und sie heiraten noch im selben Jahr. Sie ist eine außergewöhnliche, hoch begabte Frau und verfügt unter anderem über eine Ausbildung als Pianistin und Malerin. Die Beziehung hält, bis auf eine kurze Unterbrechung, er beginnt ein Verhältnis mit der Frau eines Freundes, ein Leben lang.<br />
Seinen ersten ganz großen literarischen Erfolg erlebt er noch in der Schweiz. Später kehrt er als gefeierter Dichter nach Deutschland zurück. Er wird vom preußischen König empfangen, die Audienz verläuft allerdings anders als geplant und er wird ausgewiesen. Der Autor erhält in der Schweiz das BürgerInnenrecht, läßt sich aber mit seiner Frau in Paris nieder. Er lernte Karl und Jenny Marx, Michael Bakunin, Moses Hess, George Sand, Victor Hugo und viele weitere Intellektuelle kennen. </p>
<p>In der Märzrevolution eilt das Ehepaar gemeinsam mit einer kleinen bewaffneten Schar den radikaldemokratischen Kräften um Friedrich Hecker in Baden zu Hilfe. Die Revolutionäre werden geschlagen und das Ehepaar flieht 1848 in die Schweiz. Zur Gründung des &#8222;Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins&#8220; 1863 schreibt der Autor eine Hymne auf das revolutionäre Proletariat. Das Lied wird rasch verboten und kann jahrelang nur illegal verbreitet werden.<br />
Nachdem 1866 eine allgemeine Amnestie für politische Flüchtlinge erlassen wird, übersiedelt die Familie wieder nach Deutschland. Er schließt sich der auf Initiative von August Bebel und Wilhelm Liebknecht gegründeten Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (SDAP) an. 1875 stirbt er im heutigen Baden-Baden und wird seinem Wunsch entsprechend, in der Schweiz, in &#8222;republikanischer Erde&#8220; begraben.</p>
<li>Wie heißt der Autor?</li>
<li>Wie heißt seine berühmte Gedichtesammlung?</li>
<li>Zu welchem Lied hat er den Text verfaßt?</li>
<h4>2. „Wohin man blickt: rauchende Schornsteine, Eisenhütten!“</h4>
<p>Ein weiterer bürgerlicher, der ArbeiterInnenbewegung sehr verbundener Autor, der genau beobachtend, scharfzüngig, aber auch mit viel Humor Gesellschaftskritik übt, wird 1822 geboren und stammt aus der selben Stadt wie Ferdinand Freiligrath.</p>
<p>1843 beginnt sein publizistisches Wirken mit Korrespondenzen und Feuilletons für die „Kölnische Zeitung“. Durch sein Eintreten für Pressefreiheit und gegen judenfeindliche Äußerungen des Bonner Stadtoberhauptes kommt es 1843 zu einem Zerwürfnis mit seinem Prinzipal. Er nimmt eine vakante Stellung in der englischen Industriestadt Bradford an. An seine Mutter schreibt er: „Wohin man blickt: rauchende Schornsteine, Eisenhütten!“</p>
<p>In dieser Zeit lernt er Friedrich Engels kennen, der nicht weit entfernt, ebenfalls in einem deutschen Handelshaus, in Manchester arbeitet.<br />
Seine Erfahrungen über das Leben des Proletariats verarbeitet er in einer Reihe von Aufsätzen und Berichten, in denen er sowohl die Not und Rechtlosigkeit als auch den Kampf der englischen ArbeiterInnenschaft schildert.<br />
1848, nach Ausbruch der deutschen Revolution, erscheinen in der „Neuen Rheinischen Zeitung“ bis zu deren Verbot im Mai 1849 seine witzigen und zugleich messerscharfen Feuilletons. Die Niederlage der Revolution ist gleichbedeutend mit dem frühen Ende seiner schriftstellerischen Tätigkeit.</p>
<p>Er ist nun geschäftsbedingt viel auf Reisen, die lebendigen und farbigen Schilderungen in seinen Briefen können allerdings als Fortsetzung seines literarischen Schaffens angesehen werden.</p>
<p>1852 geht er nach Übersee und übernimmt eine Agentur in Westindien. Der Autor stirbt im gleichen Jahr wie Heinrich Heine. Allerdings nicht wie dieser in Paris, sondern auf einer karibischen Insel am Tropenfieber. Er wird in der dortigen Hauptstadt beigesetzt.</p>
<li>Wie heißt der gesuchte Autor?</li>
<li>Nennen Sie ein Werk des gesuchten Autors?</li>
<li>Wann stirbt er und in welcher Stadt ist er begraben?</li>
<h4>3. &#8222;Quick-Eating&#8220; und &#8222;Short-Sleeping&#8220;</h4>
<p>Die vielseitige österreichische Autorin und Wahlberlinerin wird 1971 in Salzburg geboren und studiert dort Germanistik und Publizistik. Sie schreibt Kurzprosa, Essays, Romane, Hörspiele, Theatertexte und veröffentlicht Mitte der 1990er Jahre einen Roman, der sich mit dem Thema New Economie auseinandersetzt. Die Grundlage für das Buch bilden 24 von der Autorin geführte Interviews. In diesem Sittenbild des modernen Wirtschaftslebens geistern &#8222;senior associate&#8220; und &#8222;key account managerin&#8220;, ihr workload durch &#8222;Qick-Eating&#8220; und &#8222;Short-Sleeping&#8220; aufrechterhaltend durch den Roman.<br />
Für Ihre literarische Arbeit wurde sie mit einer Reihe von Preisen ausgezeichnet. Zuletzt mit dem Nestroy-Theaterpreis und dem Franz-Hessel-Preis. </p>
<li>Wie heißt die Autorin?</li>
<li>Wie lautet der Titel des Romans, der sich mit dem Thema &#8222;New Economie&#8220; beschäftigt? </li>
<h4>4. Fleischwölfe</h4>
<p>Die Inspiration zum Titel der Anthologie &#8222;Wir rufen auf! Penner, Fleischwölfe und arbeitsscheues Gesindel&#8220; entstammt mehreren Texten im Buch.<br />
Die Fleischwölfe treiben sich in Sven Köthers SiegerInnentext der 2. Stufe &#8211; &#8222;Die Frechheit&#8220;- herum. </p>
<p>Und der Rest des Titels? </p>
<li>Abschließend möchten wir von Ihnen wissen, in welchen Texten der Anthologie die weiteren drei der titelgebenden Formulierungen &#8222;Wir rufen auf!, &#8222;Penner&#8220; und  &#8222;arbeitsscheues Gesindel&#8220; vorkommen. </li>
<p>Ein Besuch auf der Site des Literaturpreises im Bereich der <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/litpreis/erste-stufe-preistraegerinnen/" class="liinternal">Texte der PreisträgerInnen der 1. Stufe</a> und der <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/litpreis/wuerdigungspreise/" class="liinternal">WürdigungspreisträgerInnen</a> kann helfen, dieses &#8222;letzte Geheimnis&#8220; des &#8222;Duftenden Doppelpunktes&#8220; zu lösen.</p>
<p>Einsendungen sind möglich bis zum kommenden Montag, 16. Mai 2011, 21.00 Uhr.  </p>
<p>Ihre Antworten senden Sie bitte an das <a href="mailto:&#108;&#105;&#116;&#101;&#114;&#097;&#116;&#117;&#114;&#113;&#117;&#105;&#122;&#064;&#108;&#105;&#116;&#101;&#114;&#097;&#116;&#117;&#114;&#098;&#108;&#111;&#103;&#045;&#100;&#117;&#102;&#116;&#101;&#110;&#100;&#101;&#114;&#045;&#100;&#111;&#112;&#112;&#101;&#108;&#112;&#117;&#110;&#107;&#116;&#046;&#097;&#116;" class="limailto">Literaturblog „Duftender Doppelpunkt“</a>. Alternativ zu diesem Textlink finden Sie ganz oben im rechten Menü der Site ein E-Mail-Symbol (Postlertasche).</p>
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		<title>Auflösung der Fragen der fünften Quiz-Etappe</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 19:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frau Giorgina]]></category>
		<category><![CDATA[Limbus Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturquiz]]></category>
		<category><![CDATA[Quizetappe]]></category>
		<category><![CDATA[Quizspaziergang]]></category>

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		<description><![CDATA[In der fünften Etappe des virtuellen Literaturquiz-Spazierganges fragten wir nach dem Namensvetter des &#8222;Kaiser von Kalifornien&#8220;, der Frau aus dem Ruhrpott und nach dem &#8222;Verschollenen&#8220;.
Brilli und Zwetschke sind zurzeit schwer beschäftigt mit dem Verschnüren von Buchpaketen, sodaß sie heute nicht als Glücksengerl zur Verfügung standen. Maximilian war um 21.00 Uhr bereits eingeschlafen. Herr und Frau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der fünften Etappe des virtuellen Literaturquiz-Spazierganges fragten wir nach dem Namensvetter des &#8222;Kaiser von Kalifornien&#8220;, der Frau aus dem Ruhrpott und nach dem &#8222;Verschollenen&#8220;.</p>
<p>Brilli und Zwetschke sind zurzeit schwer beschäftigt mit dem Verschnüren von Buchpaketen, sodaß sie heute nicht als Glücksengerl zur Verfügung standen. Maximilian war um 21.00 Uhr bereits eingeschlafen. Herr und Frau Haidvogel &#8211; zwei gefiederte MitbewohnerInnen, mussten kurzfristig absagen. Aber wir hatten Glück, denn zufälligerweise war heute Frau Giorgina auf Besuch bei den &#8222;Duftenden Doppelpunkten&#8220;.</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2011/05/frau_girogina_bei_der_ziehung_9mai2011.jpg" class="liimagelink"><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2011/05/frau_girogina_bei_der_ziehung_9mai2011-225x300.jpg" alt="Frau Giorgina bei der Ziehung am 9. Mai 2011" title="Frau Giorgina bei der Ziehung am 9. Mai 2011" width="225" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-3148" /></a></p>
<p>Maria hat die fünfte Etappe gewonnen. Wir gratulieren!</p>
<p>Das Buch &#8222;Der Zufällige&#8220; von Norbert Loacker (<a href="http://www.limbusverlag.at/" class="liexternal">Limbus Verlag</a>) macht sich in den nächsten Tagen auf den Postweg.</p>
<p>Hier die Auflösung der Fragen der fünften Quiz-Etappe:</p>
<p>Der Namensvetter des &#8222;Kaiser von Kalifornien&#8220;<br />
Wie heißt der Autor? Martin Suter<br />
Wie lautet der Buchtitel der gesammelten Kolumnen aus der „Weltwoche“? Business Class. Manager in der Westentasche. Kolumnen. Weltwoche-ABC-Verlag, Zürich 1994</p>
<p>Die Frau aus dem Ruhrpott<br />
Wie lautet der Name der Autorin? Ilse Kibgis<br />
Nennen Sie eine ihrer Veröffentlichungen. Wo Menschen wohnen, Meine Stadt ist kein Knüller</p>
<p>Der „Verschollene“<br />
Wie heißt der Autor? Gernot Wolfgruber<br />
Wie lautet der Titel seines Romanerstlings? Auf freiem Fuß<br />
Wie heißt sein von Axel Corti verfilmte Roman? Herrenjahre</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/05/09/quiz-spaziergang-sechste-etappe/">Hier geht&#8217;s zu den Fragen der sechsten Etappe.<br />
</a></p>
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		</item>
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		<title>Aktion &#8222;Buch im Park&#8220; musste beendet werden</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/05/09/aktion-buch-im-park-musste-beendet-werden/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 16:39:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>
		<category><![CDATA[Buch im Park]]></category>
		<category><![CDATA[Der Duft des Doppelpunktes]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmen für die Stille]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 11. April 2011 startete die gemeinsame Aktion (Buch im Park) von „Stimmen für die Stille“ und  „Der Duft des Doppelpunktes&#8220;.
In den darauffolgenden Wochen wurden im Ruhe- und Therapiepark täglich Bücher aus ART-gerechter Haltung freigesetzt. Die Bücher erfreuten sich großer Beliebtheit bei den BesucherInnen.
Heute erlebte die Aktion einen traurigen Höhepunkt was die Zerstörungswut von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. April 2011 startete die gemeinsame Aktion (<a href="http://www.ruhe-und-therapiepark-mariahilf.at/2011/04/11/buch-im-park/" class="liexternal">Buch im Park</a>) von <a href="http://www.ruhe-und-therapiepark-mariahilf.at/" class="liexternal">„Stimmen für die Stille“</a> und  „Der Duft des Doppelpunktes&#8220;.</p>
<p>In den darauffolgenden Wochen wurden im Ruhe- und Therapiepark täglich Bücher aus ART-gerechter Haltung freigesetzt. Die Bücher erfreuten sich großer Beliebtheit bei den BesucherInnen.</p>
<p>Heute erlebte die Aktion einen traurigen Höhepunkt was die Zerstörungswut von Büchern betrifft. Leider nicht das erste, aber mit dem heutigen Tag das letzte Mal. Die Mit-AkteurInnen sehen sich gezwungen, die Aktion zu beenden.</p>
<p>Die Bilder auf der Site von <a href="http://www.ruhe-und-therapiepark-mariahilf.at/2011/05/09/buch-im-park-aktion-musste-beendet-werden/" class="liexternal">&#8222;Stimmen für die Stille&#8220;</a> sprechen für sich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der &#8222;Virenschleuderpreis&#8220; und die &#8222;Duftenden Doppelpunkte&#8220;</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/05/07/der-virenschleuderpreis-und-die-duftenden-doppelpunkte/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 May 2011 18:35:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>
		<category><![CDATA[“Der Duftende Doppelpunkt”]]></category>
		<category><![CDATA[Virenschleuder-Preis]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Abend wurden auf dem BuchCamp 2011 in Frankfurt die PreisträgerInnen des Virenschleuder-Preisesvorgestellt.
Das Literaturblog &#8222;Duftender Doppelpunkt&#8220; hat sich in der Kategorie &#8222;Andere&#8220; beworben und hier die meisten &#8222;Gefällt mir&#8220; erhalten.
Ein herzliches Dankeschön auf diesem Weg an alle, die uns dabei unterstützt haben.

Glückwünsch den GewinnerInnen der drei Kategorien &#8222;Verlage&#8220; (Verlag Antje Kunstmann), &#8222;Buchhandlungen&#8220; (audible.de)  und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Abend wurden auf dem BuchCamp 2011 in Frankfurt die PreisträgerInnen des <a href="http://virenschleuderpreis.de/" class="liexternal">Virenschleuder-Preises</a>vorgestellt.</p>
<p>Das Literaturblog &#8222;Duftender Doppelpunkt&#8220; hat sich in der Kategorie &#8222;Andere&#8220; beworben und hier die meisten &#8222;Gefällt mir&#8220; erhalten.</p>
<p><strong>Ein herzliches Dankeschön auf diesem Weg an alle, die uns dabei unterstützt haben.<br />
</strong></p>
<p>Glückwünsch den GewinnerInnen der drei Kategorien &#8222;Verlage&#8220; (Verlag Antje Kunstmann), &#8222;Buchhandlungen&#8220; (audible.de)  und &#8222;Andere&#8220; (euryclia).</p>
<p>Die Idee des Virenschleuder-Preises, erfolgreiches social Marketing der Buchbranche vor den Vorhang zu bitten, gibt einen ersten Überblick über den Ist-Zustand und hilft vielleicht mit, daß sich Buchmenschen in Zukunft in den interaktiven Medien stärker engagieren.</p>
<p>Schade, daß ausschließlich kommerzielle Buch&#8220;projekte&#8220; gewonnen haben &#8211; vielleicht eine Anregung fürs nächste Mal, den Virenschleuder-Preis für eine weitere Kategorie &#8222;nichtkommerzielle Projekte&#8220; auszuschreiben. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Penner, Fleischwölfe und arbeitsscheues Gesindel</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/05/04/penner-fleischwoelfe-und-arbeitsscheues-gesindel/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 07:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>
		<category><![CDATA[Anthologie "Wir rufen auf! Penner]]></category>
		<category><![CDATA[Brilli]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischwölfe und arbeitsscheues Gesindel]]></category>
		<category><![CDATA[Penner]]></category>
		<category><![CDATA[Zwetschke]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Penner sind da!
Das ganze arbeitsscheue Gesindel ist nun mit Sack und Pack eingetroffen. Die Lieferung wurde von den beiden &#8222;Duftenden Doppelpunkt&#8220; Mitarbeiterinnen Zwetschke und Brilli auf Vollständigkeit geprüft.
  
Dazwischen herrschte phasenweise großes Gerumple in den Kartons. Vereinzelt waren auch Rufe zwischen dem Verpackungsmaterial zu hören. Der Radau zwischen den Packscheinen konnte  &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Penner sind da!</strong></p>
<p>Das ganze arbeitsscheue Gesindel ist nun mit Sack und Pack eingetroffen. Die Lieferung wurde von den beiden &#8222;Duftenden Doppelpunkt&#8220; Mitarbeiterinnen Zwetschke und Brilli auf Vollständigkeit geprüft.</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2011/05/die_penner_sind_da_brilli.jpg" class="liimagelink"><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2011/05/die_penner_sind_da_brilli-150x112.jpg" alt="Brilli kontrolliert die eingegangene Lieferung" title="Brilli kontrolliert die eingegangene Lieferung" width="150" height="112" class="alignnone size-thumbnail wp-image-3135" /></a> <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2011/05/die_penner_sind_da_brilli_zwetschke.jpg" class="liimagelink"><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2011/05/die_penner_sind_da_brilli_zwetschke-150x112.jpg" alt="Brilli und Zwetschke kontrollieren gemeinsam die Lieferung" title="Brilli und Zwetschke kontrollieren gemeinsam die Lieferung" width="150" height="112" class="alignnone size-thumbnail wp-image-3136" /></a> <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2011/05/die_penner_sind_da_zwetschke.jpg" class="liimagelink"><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2011/05/die_penner_sind_da_zwetschke-150x112.jpg" alt="Zwetschke beruhigt die Penner, die Fleischwölfe und das arbeitsscheue Gesindel" title="Zwetschke beruhigt die Penner, die Fleischwölfe und das arbeitsscheue Gesindel" width="150" height="112" class="alignnone size-thumbnail wp-image-3137" /></a></p>
<p>Dazwischen herrschte phasenweise großes Gerumple in den Kartons. Vereinzelt waren auch Rufe zwischen dem Verpackungsmaterial zu hören. Der Radau zwischen den Packscheinen konnte  &#8211; dank des Einsatzes von Zwetschke &#8211; friedlich gelöst werden.</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/litpreis/" class="liinternal">Preisverleihung und Buchpräsentation</a><br />
<strong>Wann:</strong> Freitag, 13. Mai 2011, 18.00 Uhr<br />
<strong>Wo:</strong> Lesesaal der AK Bibliothek Wien für Sozialwissenschaften, Prinz-Eugen-Straße 20-22, 1040 Wien.</p>
<p>Wir bemühen uns, die <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/litpreis/literaturpreis-2009-2011/anthologie/" class="liinternal">Penner, die Fleischwölfe und das arbeitsscheue Gesindel</a> bis zum 13. Mai noch in &#8222;Geduld-Aufbringen&#8220; zu üben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auflösung der Fragen der vierten Quiz-Etappe</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/05/02/aufloesung-der-fragen-der-vierten-quiz-etappe/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 19:07:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>
		<category><![CDATA[“Der Duft des Doppelpunktes”]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur-Quiz]]></category>
		<category><![CDATA[vierte Quiz-Etappe]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir freuen uns über die Kondition unserer SpaziergängerInnen &#8211; viele von ihnen haben nun auch den vierten Streckenabschnitt erfolgreich „absolviert“. Und es kommen immer wieder neue BegleiterInnen dazu!
In der vierten Etappe des virtuellen Quiz-Spazierganges stellten wir die Gruppe 61, den Werkkreis Literatur der Arbeitswelt und zwei österreichische Literaturpreise die sich dem Thema &#8222;Arbeitswelt widmeten, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns über die Kondition unserer SpaziergängerInnen &#8211; viele von ihnen haben nun auch den vierten Streckenabschnitt erfolgreich „absolviert“. Und es kommen immer wieder neue BegleiterInnen dazu!</p>
<p>In der vierten Etappe des virtuellen Quiz-Spazierganges stellten wir die Gruppe 61, den Werkkreis Literatur der Arbeitswelt und zwei österreichische Literaturpreise die sich dem Thema &#8222;Arbeitswelt widmeten, in den Mittelpunkt. </p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2011/05/maxi_bei_der_ziehung_2mai2011.jpg" class="liimagelink"><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2011/05/maxi_bei_der_ziehung_2mai2011-300x225.jpg" alt="Maximilian bei der Ziehung" title="Maximilian bei der Ziehung" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-3130" /></a></p>
<p>Da unsere bisherigen Glücksengerln Brilli und Zwetschke streikten, wurde Maximilian, motiviert durch eine extra Portion Salat,  zum Streikbrecher:-D. Langsam und bedächtig wählte er Dagmar als Gewinnerin aus.</p>
<p>Wir gratulieren herzlichst!</p>
<p>Die Bücherpreise „Von hier nach hier“ von Carsten Zimmermann ( <a href="http://www.luftschacht.com" class="liexternal">Luftschacht sowie „Paris Berlin New York“ von Wolfgang Hermann (</a><a href="www.limbusverlag.at" class="liinternal">Limbus Verlag</a>) für die Bonusfrage machen sich in den nächsten Tag auf den Postweg.</p>
<h3>Die Antworten auf die Fragen:</h3>
<p><strong>1.) </strong>Wer war der Initiator der Gruppe 61? <strong>Der Dortmunder Bibliotheksdirektor <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_H%C3%BCser" rel="nofollow" class="liwikipedia">Fritz Hüser</a>.</strong><br />
<strong>2.)</strong> Wo findet zur Zeit zum fünfzigjährigen Jahrestag der Gründung der Gruppe 61 die Ausstellung &#8222;Schreibwelten – Erschriebene Welten&#8220; statt? In der Ausstellungshalle des <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/02/24/50-geburtstag-der-gruppe-61/" class="liinternal">Museums für Kunst- und Kulturgeschichte Dortmund</a>.<br />
<strong>3.)</strong> Nennen Sie drei Gründungsmitglieder des deutschen &#8222;Werkkreis Literatur der Arbeitswelt&#8220;. <strong>Genannt wurden: Erika Runge, Erasmus Schöfer, Peter Schütt, Max von der Grün, Josef Redig, Elisabeth Wigger, Günter Wallraff.</strong><br />
<strong>4.)</strong> Wie heißt die anlässlich „40 Jahre Werkkreis Literatur der Arbeitswelt“ im Vorjahr vom „Werkkreis“ herausgegebene Anthologie? <strong>Nur das halbe Leben : 40 Jahre Werkkreis Literatur der Arbeitswelt. Verlag Einhorn, München 2010.</strong><br />
<strong>5.)</strong> Wie lautet der Name der nach einem nicht ungefährlichen kleinen Tier benannten Zeitschrift des Werkkreises? <strong>Tarantel: Zeitschrift für Kultur von unten</strong><br />
<strong>6.)</strong> Nach wem wurde der &#8222;Förderungspreis für Literatur zur Arbeitswelt&#8220; der Arbeiterkammer Oberösterreich benannt? <strong>Nach dem Schriftsteller Max von der Grün (1926 – 2005).</strong><br />
7.) Wer war Luitpold Stern? <strong>Josef Luitpold Stern (1886 in Wien &#8211; 1966 ebenda), war ein österreichischer Dichter und ein der Arbeiterbewegung verbundener Volksbildner.</strong></p>
<p><strong>Bonusfrage:</strong><br />
Wieviele Titel erschienen im Fischer Taschenbuchverlag in der Reihe &#8222;Werkkreis Literatur der Arbeitswelt und wie hoch war zirka die Gesamtauflage?<br />
<strong>Bis Januar 1988 erschienen im Rahmen einer Taschenbuchreihe 60 Titel des Werkkreises mit über 1 Million Auflage.</strong></p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/05/02/quiz-spaziergang-fuenfte-etappe/" class="liinternal">Die Fragen der fünften Quiz-Etappe.</a></p>
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		<title>QUIZ-SPAZIERGANG – FÜNFTE ETAPPE</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 19:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>
		<category><![CDATA[“Der Duft des Doppelpunktes”]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturquiz]]></category>
		<category><![CDATA[Quiz-Spaziergang]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind nur mehr zwei Quiz-Etappen von der Preisverleihung und Vorstellung der Anthologie in der AK Bibliothek Wien am 13. Mai entfernt. Zu diesem Abend und  zu den zuvor verbleibenden beiden virtuellen Spaziergängen sind Sie herzlich eingeladen.
Diesmal wenden wir uns AutorInnen zu, die ab den 1970er Jahren über die Arbeitswelt publizieren. Unter den gesuchten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind nur mehr zwei Quiz-Etappen von der <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/litpreis/" class="liinternal">Preisverleihung und Vorstellung der Anthologie</a> in der AK Bibliothek Wien am 13. Mai entfernt. Zu diesem Abend und  zu den zuvor verbleibenden beiden virtuellen Spaziergängen sind Sie herzlich eingeladen.<br />
Diesmal wenden wir uns AutorInnen zu, die ab den 1970er Jahren über die Arbeitswelt publizieren. Unter den gesuchten SchriftstellerInnen befindet sich neben einem Österreicher, ein Schweizer und eine deutsche Autorin.  </p>
<h3>FÜNFTE ETAPPE</h3>
<h3>Der &#8222;Businessman&#8220;</h3>
<p><em>&#8222;&#8230; Solche Extraleistungen liefert die ganze Abteilung. Sie verbessern, zumindest auf dem Papier, deren Effizienz und damit Döseggers Chancen auf den nächsten Karriereschritt. Es ist nun einmal Aufgabe der Geführten für das Weiterkommen der Führenden gewisse Opfer zu erbringen.&#8220;</em></p>
<p>Der Schreiber obiger Zeilen, übrigens ein Namensvetter  des &#8222;Kaisers von Kalifornien&#8220;, kennt die Welt des Business sehr genau. Bereits mit 26 Jahren wird er Creative Director einer Werbeagentur. Seit Anfang der 1990er Jahre arbeitet er als Autor. Sein Oeuvre ist vielschichtig und spannt sich von Zeitungskolumnen über Romane bis hin zu Komödien.</p>
<li>Wie heißt der Autor und Namensvetter des &#8222;Kaisers von Kalifornien&#8220;? </li>
<li>Wie lautet der Buchtitel der gesammelten Kolumnen aus der &#8222;Weltwoche&#8220;?</li>
<h3>Die Frau aus dem Ruhrpott</h3>
<p>Die Schriftstellerin wird 1928 in Gelsenkirchen geboren und wächst dort in einer Bergarbeitersiedlung auf. Die Literatur ist für sie die einzige Möglichkeit der Enge ihres Lebens zu entfliehen. Sie liest viel und beginnt, wann genau weiß sie nicht mehr so genau, zu schreiben. Einem breiteren Publikum wird ihr Werk erst ab Mitte der 1970er Jahre bekannt. &#8211; Sie verfaßt Erzählungen und Gedichte, in denen sie vor allem den &#8222;einfachen&#8220; Menschen des Ruhrgebiets ein &#8222;Denkmal&#8220; setzt. </p>
<p>Über den Gelsenkirchner Stadtteile Horst schreibt sie:<br />
<em>&#8222;Der Süden, das war Leben pur: Nachbarschaftshilfe, Tante-Emma-Läden. Aber auch bedrängte Wohnverhältnisse. Visionen, Träume, die Gemeinsamkeit kollektiver Armut. Im Norden von Horst wohnten die Alteingesessenen, die Pohlbürger, im Süden zumeist die &#8218;Zugereisten&#8216;. Der Norden war auch für viele Jahre das eigentliche Zentrum von Horst. Hier standen das Amtsgebäude, die Post, das neue Krankenhaus, die katholische Hauptkirche und die Apotheke.&#8220; </em></p>
<li>Wie lautet der Name der Autorin?</li>
<li>Nennen Sie eine ihrer Veröffentlichungen.</li>
<h3>Der &#8222;Verschollene&#8220;</h3>
<p>Der gesuchte österreichische Autor wird 1944 in Gmünd als Sohn einer Kriegswitwe geboren und erfährt als Lehrling und Hilfsarbeiter die Zwänge der Arbeitswelt. Jahre später legt er die Matura ab und studiert Publizistik und Politikwissenschaft.</p>
<p>1975 debütiert er mit einem Roman. Bekannt ist er für seine teilweise autobiographisch geprägten Anti-Heimatromane, in denen er das Leben der Arbeiter und Angestellten in der österreichischen Provinz in seiner Perspektivlosigkeit aufzeigt. 1985 erscheint sein bisher letzter Roman.</p>
<p>2004 schreibt er: <em>&#8222;Man kann schreiben, ohne zu publizieren. [&#8230;] Vom Schreiben kann in Österreich niemand leben.&#8220;</em> </p>
<p>Zu seinem 65. Geburtstag vor zwei Jahren wird sein &#8222;Erstling&#8220; bei &#8222;Jung und Jung&#8220; wieder neu aufgelegt. </p>
<p>Auch 2011 gilt er immer noch als der große &#8222;Verschollene&#8220; der österreichischen Gegenwartsliteratur.</p>
<li>Wie heißt der Autor?</li>
<li>Wie lautet der Titel seines Romanerstlings?</li>
<li>Wie heißt sein von Axel Corti verfilmte Roman?</li>
<p>Einsendungen sind möglich bis zum kommenden Montag, 9. Mai 2011, 21.00 Uhr.  </p>
<p>Ihre Antworten senden Sie bitte an das <a href="mailto:&#108;&#105;&#116;&#101;&#114;&#097;&#116;&#117;&#114;&#113;&#117;&#105;&#122;&#064;&#108;&#105;&#116;&#101;&#114;&#097;&#116;&#117;&#114;&#098;&#108;&#111;&#103;&#045;&#100;&#117;&#102;&#116;&#101;&#110;&#100;&#101;&#114;&#045;&#100;&#111;&#112;&#112;&#101;&#108;&#112;&#117;&#110;&#107;&#116;&#046;&#097;&#116;" class="limailto">Literaturblog „Duftender Doppelpunkt“</a>. Alternativ zu diesem Textlink finden Sie ganz oben im rechten Menü der Site ein E-Mail-Symbol (Postlertasche).</p>
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		<title>Literarischer Quiz-Spaziergang</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 12:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>
		<category><![CDATA[“Der Duft des Doppelpunktes”]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturquiz]]></category>
		<category><![CDATA[Quiz-Spaziergang]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Überreichung des Literaturpreises &#8222;Der Duft des Doppelpunktes&#8220; und die Vorstellung der Anthologie „Wir rufen auf! Penner, Fleischwölfe und arbeitsscheues Gesindel am 13. Mai in Wien wird von einem sechsteiligen virtuellen Quiz-Spaziergang begleitet. Ein etappenweiser Einstieg ist jederzeit möglich!
Bis am Abend des 2. Mai können Sie an der vierten Etappe teilnehmen.
Überblick über die bisherigen Quiz-Etappen
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Überreichung des <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/litpreis/" class="liinternal">Literaturpreises &#8222;Der Duft des Doppelpunktes&#8220;</a> und die Vorstellung der Anthologie <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/litpreis/literaturpreis-2009-2011/anthologie/" class="liinternal">„Wir rufen auf! Penner, Fleischwölfe und arbeitsscheues Gesindel</a> am 13. Mai in Wien wird von einem sechsteiligen virtuellen Quiz-Spaziergang begleitet. Ein etappenweiser Einstieg ist jederzeit möglich!</p>
<p>Bis am Abend des 2. Mai können Sie an der <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/04/25/quiz-spaziergang-vierte-etappe/" class="liinternal">vierten Etappe</a> teilnehmen.</p>
<h3>Überblick über die bisherigen Quiz-Etappen</h3>
<li><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/04/06/quiz-spaziergang/" class="liinternal">Die Fragen der ersten Etappe</a></li>
<li><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/04/11/aufloesung-der-fragen-der-ersten-quiz-etappe/" class="liinternal">Die Auflösung der Fragen der ersten Quiz-Etappe</a>.</li>
<li><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/04/11/der-virtuelle-quiz-spaziergang-zweite-etappe/" class="liinternal">Die Fragen der zweiten Etappe</a>.</li>
<li><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/04/18/aufloesung-der-fragen-der-zweiten-quiz-etappe/" class="liinternal">Die Auflösung der Fragen der zweiten Quiz-Etappe</a> </li>
<li><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/04/18/quiz-spaziergang-dritte-etappe/" class="liinternal">Die Fragen der dritten Etappe</a></li>
<li><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/04/25/aufloesung-der-fragen-der-dritten-quiz-etappe/" class="liinternal">Die Auflösung der Fragen der dritten Quiz-Etappe</a> </li>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/04/25/quiz-spaziergang-vierte-etappe/" class="liinternal">Die Fragen der vierten Etappe</a> </p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/05/02/aufloesung-der-fragen-der-vierten-quiz-etappe/" class="liinternal">Die Auflösung der Fragen der vierten Quiz-Etappe</a> </p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/05/02/quiz-spaziergang-fuenfte-etappe/" class="liinternal">Die Fragen de fünften Etappe</a> </p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/05/09/aufloesung-der-fragen-der-fuenften-quiz-etappe/" class="liinternal">Auflösung der Fragen der fünften Quiz-Etappe</a> </p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/05/09/quiz-spaziergang-sechste-etappe/" class="liinternal">Die Fragen der sechsten Etappe </a></p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/05/16/aufloesung-der-fragen-der-sechsten-quiz-etappe/" class="liinternal">Auflösung der Fragen der sechsten Quiz-Etappe</a> </p>
<p>Wir wünschen ein spannendes und interessantes Knobeln!</p>
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		<title>„Die Thury – mit Gift und Feder”</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/04/26/die-thury-mit-gift-und-feder/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 08:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>
		<category><![CDATA[Buchpräsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Elisabeth Thury]]></category>
		<category><![CDATA[Lhotzkys Literaturbuffet]]></category>

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		<description><![CDATA[Präsentation des Buches von Rudolf Preyer: Die Thury &#8211; Mit Gift und Feder, Edition Steinbauer, Wien 2010
Wann: 5. Mai 2011 ab 19:00h
Wo: Lhotzkys Literaturbuffet, Taborstraße 28, (Eingang Rotensterngasse), 1020 Wien
Elisabeth Thury, die angesehene Reporterin der Autria Presse Agentur, galt jahrelang als Grande Dame des österreichischen Journalismus. Kaum jemand wusste über die Hintergründe ihres bewegten Lebens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.literaturbuffet.com/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=119:die-thury-mit-gift-und-feder&#038;catid=42:lesungen&#038;Itemid=81" class="liexternal">Präsentation des Buches von Rudolf Preyer:</a> Die Thury &#8211; Mit Gift und Feder, Edition Steinbauer, Wien 2010</strong></p>
<p><strong>Wann:</strong> 5. Mai 2011 ab 19:00h<br />
<strong>Wo:</strong> <a href="http://www.literaturbuffet.com/" class="liexternal">Lhotzkys Literaturbuffet</a>, Taborstraße 28, (Eingang Rotensterngasse), 1020 Wien</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_Thury" rel="nofollow" class="liwikipedia">Elisabeth Thury</a>, die angesehene Reporterin der Autria Presse Agentur, galt jahrelang als Grande Dame des österreichischen Journalismus. Kaum jemand wusste über die Hintergründe ihres bewegten Lebens Bescheid. Dabei war die 1894 geborene, aus einem serbischen Fürstengeschlecht stammende Milica von Vukobrankovics, in zwei spektakulären Schwurgerichtsprozessen unter Anklage gestanden.</p>
<p>Der Vorwurf: Versuchter Giftmord. Nach einer Kerkerhaft ändert sie ihren Namen und beginnt als Elisabeth Thury eine Karriere als politische Journalistin. Heimlich berichtet sie über das Rosenkranzfest 1938, wird dafür ins KZ Ravensbrück deportiert und rettet als Lagerälteste zahlreiche Menschenleben. Wieder in Freiheit, beteiligt sich Thury an der Gründung der Austria Presse Agentur (APA).</p>
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		<title>QUIZ-SPAZIERGANG – VIERTE ETAPPE</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/04/25/quiz-spaziergang-vierte-etappe/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 19:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturquiz]]></category>
		<category><![CDATA[Quiz-Spaziergang]]></category>

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		<description><![CDATA[Literarisches Quiz in sechs Teilen
Die Fragen der vierten Quiz-Etappe
Das  Literatur-Quiz begleitet den Literaturpreis &#8222;Der Duft des Doppelpunktes&#8220; in den letzten Wochen vor der Preisverleihung und Vorstellung der Anthologie am 13. Mai in Wien. Das Thema der Ausschreibung &#8211; die Arbeitswelt &#8211; spiegelt sich in den Fragen des Quiz wider.
Die Literatur der Arbeitswelt hatte es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Literarisches Quiz in sechs Teilen</h2>
<h3>Die Fragen der vierten Quiz-Etappe</h3>
<p>Das  Literatur-Quiz begleitet den <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/litpreis/" class="liinternal">Literaturpreis &#8222;Der Duft des Doppelpunktes&#8220;</a> in den letzten Wochen vor der Preisverleihung und Vorstellung der Anthologie am 13. Mai in Wien. Das Thema der Ausschreibung &#8211; die Arbeitswelt &#8211; spiegelt sich in den Fragen des Quiz wider.</p>
<p>Die Literatur der Arbeitswelt hatte es in der öffentlichen Wahrnehmung, insbesondere im deutschsprachigen Raum, meist nicht einfach. Erstmals hoffähig wurde sie nach der Gründung der Gruppe 61, und vor allem durch die die Aktivitäten des &#8222;Werkkreises Literatur der Arbeitswelt&#8220;. In den 1970er Jahren entstanden zahlreiche Werkstätten von Hamburg über München bis in die Steiermark und Zürich. Literatur der Arbeitswelt hatte Hochkonjunktur und wurde beispielsweise im Fischer Verlag in hohen Auflagen angeboten und gerne gelesen.</p>
<p>Nach einem tiefen Einbruch in den 1990er Jahren, erstarkt allen Unkenrufen zum Trotz die literarische Auseinandersetzung mit der Arbeitswelt nun wieder. Der Literaturpreis &#8222;Der Duft des Doppelpunktes&#8220; möchte diese Entwicklung fördern. Letztlich füllt er auch eine Lücke, die das Ende von zwei niederschwelligen österreichischen Literaturpreisen zum Thema Arbeitswelt gerissen hat.<br />
Gemeint ist einerseits der vom Österreichischen Gewerkschaftsbund bis vor einigen Jahren veranstaltete &#8222;Luitpold-Stern-Preis&#8220; und andererseits der von der AK Oberösterreich (Arbeiterkammer Oberösterreich) 1976 bis 1998 ausgelobte und nach einem deutschen Arbeiterschriftsteller benannt Literaturpreis. </p>
<h3>Die Quizfragen</h3>
<li>Wie heißt der Bibliothekar und Initiator der Gruppe 61?</li>
<li>Wo findet zur Zeit zum fünfzigjährigen Jahrestag der Gründung der Gruppe 61 die Ausstellung &#8222;Schreibwelten – Erschriebene Welten&#8220; statt?</li>
<li>Nennen Sie drei Gründungsmitglieder des deutschen &#8222;Werkkreis Literatur der Arbeitswelt&#8220;.</li>
<li>Wie heißt die anlässlich „40 Jahre Werkkreis Literatur der Arbeitswelt“ im Vorjahr vom „Werkkreis“ herausgegebene Anthologie?</li>
<li>Wie lautet der Name der nach einem nicht ungefährlichen kleinen Tier benannten Zeitschrift des Werkkreises?</li>
<li>Nach wem wurde der &#8222;Förderungspreis für Literatur zur Arbeitswelt&#8220; der Arbeiterkammer Oberösterreich benannt?</li>
<li>Wer war Luitpold Stern?</li>
<p><strong>Bonusfrage:</strong></p>
<li>Wieviele Titel erschienen im Fischer Taschenbuchverlag in der Reihe &#8222;Werkkreis Literatur der Arbeitswelt und wie hoch war zirka die Gesamtauflage?</li>
<p>Die nächste Ziehung findet kommenden Montag, 02. Mai, um 21.00 Uhr statt. Zu diesem Zeitpunkt werden auch die Fragen für die fünfte Etappe veröffentlicht.</p>
<p>Ihre Antworten senden Sie bitte an das <a href="mailto:%20info@literaturblog-duftender-doppelpunkt.at" class="limailto">Literaturblog „Duftender Doppelpunkt“</a>. Alternativ zu diesem Textlink finden Sie unsere <strong>E-Mail-Adresse bzw. ein Formular</strong> auf der Seite <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/impressum-kontakt/" class="liinternal">Impressum / Kontakt</a></p>
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