<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Duftender Doppelpunkt &#187; Journalismus</title>
	<atom:link href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/category/journalismus/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at</link>
	<description>Infos aus Literatur und Wissenschaft</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 May 2012 20:25:46 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-at</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	
		<item>
		<title>Herta Pammer Preis 2011</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/02/17/herta-pammer-preis-2011/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/02/17/herta-pammer-preis-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 21:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Herta Pammer Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=3032</guid>
		<description><![CDATA[Für Arbeiten zu frauenspezifischer Entwicklungsarbeit in Medien und Wissenschaft
Die Katholische Frauenbewegung Österreichs vergibt heuer wieder den mit 7.000 Euro dotierten Herta Pammer Preis. Erstmals wird er in den beiden Kategorien Medienarbeit und Wissenschaft ausgeschrieben. Ziel ist es, die Auseinandersetzung mit frauenspezifischer Entwicklungsarbeit in den Medien und der Wissenschaft zu fördern.
Entsprechende Arbeiten können bis 2. April [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für Arbeiten zu frauenspezifischer Entwicklungsarbeit in Medien und Wissenschaft</strong></p>
<p>Die Katholische Frauenbewegung Österreichs vergibt heuer wieder den mit 7.000 Euro dotierten Herta Pammer Preis. Erstmals wird er in den beiden Kategorien Medienarbeit und Wissenschaft ausgeschrieben. Ziel ist es, die Auseinandersetzung mit frauenspezifischer Entwicklungsarbeit in den Medien und der Wissenschaft zu fördern.</p>
<p>Entsprechende Arbeiten können bis 2. April 2011 unter dem Stichwort &#8222;Herta Pammer Preis 2011&#8243; an die Katholische Frauenbewegung Österreichs, Spiegelgasse 3/2, 1010 Wien eingesendet werden.</p>
<p><span id="more-3032"></span></p>
<p>Eingereicht werden können in der Kategorie Medien journalistische Beiträge über die Lebenssituation von Frauen im Globalen Süden und/oder über frauenspezifische Ansätze der Entwicklungsförderung. In der Kategorie Wissenschaft sind Arbeiten zum Thema &#8222;Frauen und Entwicklung&#8220; willkommen. Berücksichtigt werden Beiträge und Arbeiten, die von April 2009 bis März 2011 in österreichischen Medien erschienen/ausgestrahlt bzw. an österreichischen oder ausländischen Universitäten/Forschungsinstituten erstellt/approbiert wurden. Die detaillierte Ausschreibung finden Sie auf der <a href="http://www.kfb.at/content/fft/presse/2011/article/914.html?SWS=37899905e8de6e9add87e8ca13471174" class="liexternal">site der kfb</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/02/17/herta-pammer-preis-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Publizistenpreis der deutschen Bibliotheken 2011</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/01/14/publizistenpreis-der-deutschen-bibliotheken-2011/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/01/14/publizistenpreis-der-deutschen-bibliotheken-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 23:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Preise & Stipendien]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliotheken]]></category>
		<category><![CDATA[geschlechtergerechte Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistenpreis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=2979</guid>
		<description><![CDATA[Über die Notwendigkeit von geschlechtergerechten Ausschreibungen
&#8222;Publizistenpreis&#8220;. Gibt es in Deutschland keine Journalistinnen? Ach ja, sie sind, so sie nicht bereits ihrer natürlichen Bestimmung nachkommen und sich zu Hause unter anderem um den Nachwuchs kümmern, sicher mitgemeint &#8230;  
In der Ausschreibung des Publizistenpreises ist der weibliche Teil der schreibenden Zunft dann immerhin unter &#8222;Journalisten/innen&#8220; zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Über die Notwendigkeit von geschlechtergerechten Ausschreibungen</h3>
<p>&#8222;Publizistenpreis&#8220;. Gibt es in Deutschland keine Journalistinnen? Ach ja, sie sind, so sie nicht bereits ihrer natürlichen Bestimmung nachkommen und sich zu Hause unter anderem um den Nachwuchs kümmern, sicher mitgemeint &#8230;  </p>
<p>In der Ausschreibung des Publizistenpreises ist der weibliche Teil der schreibenden Zunft dann immerhin unter &#8222;Journalisten/innen&#8220; zu finden. &#8211; Das Wort &#8222;Journalisten/innen&#8220; erinnert allerdings ein wenig an einen Appendix: die schreibende Frau als intellektueller Wurmfortsatz des männlich determinierten deutschsprachigen Journalismus.</p>
<p>Ein Preis wider dem Klischee von Dutt und Ärmelschoner, der ein zeitgemäßes Bild von Bibliotheken und den Menschen, die in diesem Bereich arbeiten, fördern möchte. Zeigten die InitiatorInnen des Preises ein wenig mehr Sensibilität bei der Namensgebung und der geschlechtergerechten Formulierung der Ausschreibung, wäre es eine rundum begrüßenswerte Initiative.</p>
<p><strong>Die Ausschreibung:</strong></p>
<p><em>&#8222;Der Deutsche Bibliotheksverband schreibt gemeinsam mit der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft (WBG) den Publizistenpreis der Deutschen Bibliotheken („Helmut-Sontag-Preis“) aus. Preisgeld:5.000 Euro.<br />
Dieser Publizistenpreis zeichnet Journalisten/innen oder Redaktionsteams aller Medien aus, die ein zeitgemäßes Bild von Bibliotheken, ihrem Umfeld und den sie beeinflussenden Entwicklungen vermitteln.&#8220; </em></p>
<p>Um begründete Vorschläge wird gemeinsam mit einer aussagekräftigen Dokumentation der seit 2009 veröffentlichten, einschlägigen Publikationen ersucht. Auch Eigenbewerbungen sind möglich. Der Preis wird am 7. Juni 2011 im Rahmen der Eröffnung des 100. Bibliothekstages in Berlin verliehen. </p>
<p><strong>Vorschläge können bis zum 31.01.2011 eingesendet werden.</strong> Nähere Infos auf der Seite des <a href="http://www.bibliotheksverband.de/dbv/auszeichnungen/publizistenpreis/ausschreibung.html" class="liexternal">&#8222;Deutschen Bibliotheksverbandes&#8220;</a>. </p>
<div align="center">***</div>
<p>„Männer werden immer richtig eingeordnet, Frauen fast nie, denn in unserer Sprache gilt die Regel:</p>
<p>99 Sängerinnen und 1 Sänger sind zusammen 100 Sänger.</p>
<p>Futsch sind die 99 Frauen, nicht mehr auffindbar, verschwunden in der Männerschublade. Die Metapher bewirkt, daß in unseren Köpfen nur Manns-Bilder auftauchen,<br />
wenn von &#8218;Arbeitern&#8216;, &#8218;Dichtern&#8216;, &#8218;Studenten&#8216;, &#8218;Rentnern&#8216; oder &#8218;Ärzten&#8216; die Rede ist, auch wenn jene &#8218;Rentner&#8216; oder &#8218;Ärzte&#8216; in Wirklichkeit überwiegend Ärztinnen oder Rentnerinnen waren.“*</p>
<p>Zitat: <a href="http://www.fembio.org/biographie.php/frau/blog/" class="liexternal">Luise Pusch</a>. Alle Menschen werden Schwestern. Frankfurt, M.: Suhrkamp. 1990. S. 85f.</p>
<div align="center">***</div>
<p>Argumente und Diskussionen zum Thema geschlechtergerechte Sprache auf <a href="http://diestandard.at/r1192182008492/GenderSprache" class="liexternal">dieStandard.at in einem eigenen Schwerpunkt: Gender/Sprache</a>.</p>
<p>Siehe auch den Beitrag <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2007/03/05/geschlechtergerechte-sprache/" class="liinternal">&#8222;Geschlechtergerechte Sprache&#8220;</a> und <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/10/25/geschlechtergerecht-formulieren/" class="liinternal">&#8222;Geschlechtergerecht formulieren&#8220;</a> im &#8222;Duftenden Doppelpunkt&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/01/14/publizistenpreis-der-deutschen-bibliotheken-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>17</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8222;JOURNALISMUS-PREIS VON UNTEN&#8220; 2010</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/12/20/journalismus-preis-von-unten-2010/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/12/20/journalismus-preis-von-unten-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 19:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Armutskonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismuspreis von unten]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=2961</guid>
		<description><![CDATA[Hintergründige und respektvolle Armutsberichterstattung muss forciert werden
Armutskonferenz vergibt &#8222;Journalismus-Preis von unten&#8220;
Arm ist nicht nur, wer in Pappschachteln am Bahnhof übernachten oder die Tage auf Parkbänken verbringen muss, sondern arm ist, wer am Alltagsleben nicht teilnehmen kann. 
Die Statistik spricht von Armut und sozialer Ausgrenzung, wenn geringes Einkommen auch mit Einschränkungen in zentralen Lebensbereichen verbunden ist.
Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Hintergründige und respektvolle Armutsberichterstattung muss forciert werden</h2>
<h3>Armutskonferenz vergibt &#8222;Journalismus-Preis von unten&#8220;</h3>
<p>Arm ist nicht nur, wer in Pappschachteln am Bahnhof übernachten oder die Tage auf Parkbänken verbringen muss, sondern arm ist, wer am Alltagsleben nicht teilnehmen kann. </p>
<p>Die Statistik spricht von Armut und sozialer Ausgrenzung, wenn geringes Einkommen auch mit Einschränkungen in zentralen Lebensbereichen verbunden ist.<br />
Als Einkommensarmutsschwelle werden 60% des Median-Pro-Kopf-Haushaltseinkommens definiert: das sind in Österreich derzeit 951 Euro für einen Einpersonenhaushalt. Die meisten Einkommen armer Menschen liegen allerdings weit unter dieser Schwelle, so haben 300.000 Menschen von Wien bis zum Bodensee nicht mehr als 600 Euro zur Verfügung.</p>
<p><strong>Armut:</strong></p>
<p>… heißt zugewandert, erwerbslos, alleinerziehend, working poor.<br />
84 Millionen Europäerinnen und Europäer – 17 % der EU-Bevölkerung – leben derzeit unterhalb der Armutsgrenze.<br />
In Österreich sind rund 1 Mio. Menschen von Einkommensarmut betroffen, knapp die Hälfte davon (492.000 = 6% der Wohnbevölkerung) lebt in akuter Armut und mit weitgehenden Einschränkungen in zentralen Lebensbereichen. Ein Viertel der Armutsbetroffenen sind Kinder. Ihre Eltern sind zugewandert, erwerbslos, alleinerziehend oder haben Jobs, von denen sie nicht leben können.</p>
<p>Nähere Infos: <a href="http://www.armutskonferenz.at" class="liexternal">Armutskonfrenz</a>   </p>
<p><strong>Anlässlich des <a href="http://www.2010gegenarmut.at/cms/2010GA/RE/" class="liexternal">Europäischen Jahres gegen Armut und soziale Ausgrenzung 2010</a> vergibt die Armutskonferenz einen Journalismus-Preis für respektvolle Armutsberichterstattung.</strong><br />
Ausgezeichnet werden Beiträge, die den vielen Facetten von Armut gerecht werden, Betroffene respektvoll behandelt, deren Stimmen hörbar bzw. sichtbar macht und Hintergründe ausleuchtet. Die Jury des &#8222;Journalismus-Preis von unten&#8220; setzt sich aus Frauen und Männern mit Armutserfahrungen zusammen. </p>
<p><strong>Die Ausgezeichneten:</strong></p>
<p><strong>In der Kategorie Printmedium geht die Auszeichnung an Klaus Buttinger für “Wir sind arbeitslos” (Oberösterreichische Nachrichten, 30. 4. 2010).</strong> Arbeitslosigkeit ist ein wesentlicher Aspekt von Armut. Herausragend an dem Beitrag von Klaus Buttinger ist einerseits die für eine Tageszeitung<br />
ungewöhnliche Platzfülle und auch Platzierung in den OÖN. Andererseits kommen zahlreiche Betroffene zu Wort, die Auswahl der Betroffenen ist nicht beliebig, sondern deckt eine breite Palette von Menschen ab, sodass ein facettenreiches Bild von Arbeitslosigkeit entsteht.</p>
<p><strong>lIn der Kategorie Printmedium lobend erwähnt</strong> werden <strong>Julia Ortner für “7 Euro”</strong> (Falter, 1.9.2010), <strong>Michelle Thoma für “Jung. Arm. Österreichisch. Die Loser der Nation”</strong> (Tageblatt &#8211; Luxemburg, 11.11. 2010), B<strong>ärbel Mende-Danneberg für “Offene Herzen. Geschlossene Gesellschaft”</strong> (Volksstimme, Dezember) sowie <strong>Maria Wölflingseder für “Wer arm ist, soll schweigen”</strong> (Streifzüge, April 2010).</p>
<p><strong>In der Kategorie Fernsehen wird Markus Stachl für seinen Beitrag “Stopp Armut” (ORF “Thema”, 18.10. 2010) ausgezeichnet.</strong> Der sehr umfassende Beitrag überzeugte die Jury, weil er in relativ kurzer Sendezeit viele verschiedene Aspekte von Armut behandelt, wichtige Fragen stellt und dabei mit Betroffenen sehr respektvoll umgegangen wird.</p>
<p>Eine <strong>lobende Erwähnung in der Kategorie Fernsehen</strong> erhält <strong>Beate Haselmayer für ihre Reportage “Mütter ohne Geld”</strong> (ORF “Am Schauplatz”, 23.7. 2010).</p>
<p><strong>In der Kategorie Radio erhält Teresa Arrieta für ihren Beitrag “Armutsgefährdete Alleinerziehende”(Ö1 “Journal Panorama”, 19.10. 2010) eine Auszeichnung.</strong> Die Lebensbedingungen, Nöte aber auch Hoffnungen von Alleinerzieherinnen wurden von Teresa Arrieta umfassend und facettenreich behandelt. Betroffene kommen konsequent und umfangreich zu Wort und werden hörbar ernst genommen.</p>
<p><strong>Ebenfalls ausgezeichnet in der Kategorie Radio werden Maria und Matthias Reichl für ihre Sendereihe “Begegnungswege” (Freies Radio Salzkammergut).</strong> Sie haben in ihrer einstündigen Sendung mehrmals relevante Themen wie Mindestsicherung, Grundeinkommen oder das Europäische Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung ins Zentrum gerückt. Vor allem der Umstand, dass diese ausführliche Behandlung des Themas Armut trotz Ressourcenknappheit in einem freien Radio möglich gemacht wurde, soll besonders hervorgehoben werden.</p>
<p>Eine <strong>lobende Erwähnung</strong> in der Kategorie Radio erhält <strong>Johannes Kaup für “Die Armutsfalle und mögliche Auswege”</strong> (Ö1 “Radiokolleg”, 2. – 5.8. 2010).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/12/20/journalismus-preis-von-unten-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Medienpreis Entwicklungspolitik</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/12/17/medienpreis-entwicklungspolitik/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/12/17/medienpreis-entwicklungspolitik/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 06:26:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienpreis Entwicklungspolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=2960</guid>
		<description><![CDATA[Der vom Bundespräsidenten und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ausgeschriebene Medienpreis ist mit insgesamt 15.000 Euro dotiert. Er wurde 2010 zum 35. Mal verliehen. Der Preis zeichnet journalistische Beiträge (Print, TV, Radio) aus, die durch außergewöhnliche Qualität das öffentliche Bewusstsein für die Entwicklungspolitik schärfen. 
PreisträgerInnen 2010 sind die JournalistInnen Beatrix Beuthner-Brendel, Thomas Häusler, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der vom Bundespräsidenten und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ausgeschriebene Medienpreis ist mit insgesamt 15.000 Euro dotiert. Er wurde 2010 zum 35. Mal verliehen. Der Preis zeichnet journalistische Beiträge (Print, TV, Radio) aus, die durch außergewöhnliche Qualität das öffentliche Bewusstsein für die Entwicklungspolitik schärfen. </p>
<p>PreisträgerInnen 2010 sind die JournalistInnen Beatrix Beuthner-Brendel, Thomas Häusler, Grit Hofmann, Horand Knaup, Jan Lublinski, Carsten Luther, Juliane von Mittelstaedt, Martin Schramm, Petra Schulz und Edgar Verheyen.</p>
<p>Der erste Platz in der Kategorie Print ging an Thomas Häusler für seinen Artikel <a href="http://www.brandeins.de/archiv/magazin/-d1232a8661/artikel/cocktails-gegen-die-cholera.html" class="liexternal">&#8222;Cocktails gegen Cholera&#8220;</a>, erschienen in Brand Eins. Der Artikel aus Bangladesch zeigt, dass medizinischer Fortschritt nicht aufwändig und teuer sein muss. Der zweite Platz ging an Juliane von Mittelstaedt und Horand Knaup für ihren Spiegel-Artikel <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-66208565.html" class="liexternal">&#8222;Die große Jagd nach Land – Landgrabbing&#8220;</a>. Sie berichten darüber, dass Regierungen und Investmentfonds in Afrika und Asien Ackerland erwerben, um Nahrungsmittel anzubauen. Durch rasch steigende Preise ist dies zu einem lukrativen Geschäft geworden. Ausgezeichnet mit dem dritten Platz wurde Carsten Luthers Artikel <a href="http://wp1088183.wp123.webpack.hosteurope.de/wordpress/?p=18" class="liexternal">&#8222;Nicht nur ein Mittel gegen Armut&#8220;</a>, erschienen in der Rhein-Zeitung. Seine Reportage befasst sich mit einen Modellprojekt des Versicherers Allianz und der Hilfsorganisation Care, in dem Menschen im Süden Indiens sich mit geringen Beiträgen gegen ihre größten Risiken versichern können.    </p>
<p><a href="http://www.bmz.bund.de/de/zentrales_downloadarchiv/Presse/festschrift_medienpreis_2010.pdf" class="lipdf">Festschrift Medienpreis 2010</a></p>
<p>Auf dieser Seite finden Sie <a href="http://www.bmz.de/de/presse/medienpreis/archiv/index.html#t1" class="liexternal">eine Liste mit allen Preisträgerinnen und Preisträgern von 1975 bis 2009</a>. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/12/17/medienpreis-entwicklungspolitik/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alfred-Worm-Preis</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/03/28/alfred-worm-preis/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/03/28/alfred-worm-preis/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 12:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Preise & Stipendien]]></category>
		<category><![CDATA[Alfred Worm]]></category>
		<category><![CDATA[Alfred-Worm-Preis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=2714</guid>
		<description><![CDATA[Die Verlagsgruppe NEWS stiftet einen Preis für Journalistinnen und Journalisten, mit dem die Bestleistungen von investigativem Journalismus des jeweils zurückliegenden Jahres gewürdigt werden. Weiters gibt es zwei Sonderpreise für die beste Fotoreportage und für die beste Dokumentation. Über die Preisträger entscheidet eine unabhängige Jury.
Mit dem Alfred-Worm-Preis möchte die Verlagsgruppe NEWS den Qualitäts- und Aufdeckungsjournalismus in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.newsmedia.at/b2b-service/allgemein/willkommen.html" class="liexternal">Verlagsgruppe NEWS</a> stiftet einen Preis für Journalistinnen und Journalisten, mit dem die Bestleistungen von investigativem Journalismus des jeweils zurückliegenden Jahres gewürdigt werden. Weiters gibt es zwei Sonderpreise für die beste Fotoreportage und für die beste Dokumentation. Über die Preisträger entscheidet eine unabhängige Jury.</p>
<p>Mit dem <a href="http://www.alfred-worm-preis.at/" class="liexternal">Alfred-Worm-Preis</a> möchte die Verlagsgruppe NEWS den Qualitäts- und Aufdeckungsjournalismus in Österreich fördern und gleichzeitig das Andenken des 2007 verstorbenen NEWS- Herausgebers <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Worm" rel="nofollow" class="liwikipedia">Alfred Worm</a> lebendig halten.</p>
<p>Für den Alfred-Worm-Preis 2010 können Arbeiten eingereicht werden, die zwischen dem 1.1. und 31.12.2009 in einem österreichischem Medium erstveröffentlicht wurden.</p>
<p><strong>Einsendeschluss</strong> für die Teilnahme ist der 30. April 2010.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/03/28/alfred-worm-preis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Raphael Vogt &#8211; III Aufräumen mit Klischees &#8211; Teil 5</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/04/22/raphael-vogt-iii-aufraeumen-mit-klischees-teil-5/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/04/22/raphael-vogt-iii-aufraeumen-mit-klischees-teil-5/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 23:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[DIE TIEFE DES BECKENS]]></category>
		<category><![CDATA[Raphael Vogt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=2303</guid>
		<description><![CDATA[Es stimmt nicht, dass der Bademeister abends mit der Gießkanne Chlor ins Becken kippt und das nicht nur, weil es eigentlich keinen „Bademeister“ gibt, sondern weil dafür in erster Linie ein paar große Maschinen im Keller zuständig sind.
Es stimmt auch nicht, dass Bademeister – bleiben wir der Gewohnheit zuliebe bei der fälschlichen Bezeichnung – nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es stimmt nicht, dass der Bademeister abends mit der Gießkanne Chlor ins Becken kippt und das nicht nur, weil es eigentlich keinen „Bademeister“ gibt, sondern weil dafür in erster Linie ein paar große Maschinen im Keller zuständig sind.</p>
<p>Es stimmt auch nicht, dass Bademeister – bleiben wir der Gewohnheit zuliebe bei der fälschlichen Bezeichnung – nur die Frauen im Kopf haben, was ja impliziert, dass dort für anderes kein Platz mehr sein kann. Auch wenn sich nicht abstreiten lässt, dass man(n) im Aufsichtsdienst geneigt ist, schon von Berufswegen her ganz zwanglos nach dem rechten zu sehen. Natürlich mag mancher sich auch gezwungen fühlen, im ein oder anderen Fall besonders ordentlich hinzusehen, aber dazu noch später.</p>
<p>Und es stimmt nicht, dass der Bademeister einen Traumberuf hat aufgrund der Annahme, dass dieser grundsätzlich keinen Stress kenne. Denn die besagten großen Maschinen im Keller – welche neben der Chlorung auch zur Ozonversetzung- und Entziehung, zur Grob- wie Feinfilterung des Wassers, Rückspülung des Filters und Steuerung der Lüftung (um nur das Wesentlichste aufzuzählen) dienen, laufen nicht ohne eine ordentliche Bedienung, Überwachung und Wartung, was wiederum logische Denkfähigkeit und handwerkliches Geschick voraussetzt, sowie nicht ohne unerwartete Zwischenfälle vonstatten geht, auf die natürlich spontan und fachkompetent zu reagieren ist.</p>
<p>„Kinderbier?“ fragte der Schichtleiter und es sollte wohl bewusst abfällig klingen. „Trinken deine Kinder das?“ entgegnete ich ihm und er schwieg leicht betreten. Ich nippte genusslos an meinem Radler, presste mich von leichtem Unbehagen erfüllt in die pflegeleichte Stuhllehne aus Plastikrattangeflecht &#8230; während der Schichtleiter sich von meiner unerwarteten Schlagfertigkeit erholt hatte und große Reden schwang.</p>
<p>Ich stehe am Bahngleis 3, Abschnitt C. Die Sonne scheint, doch es ist ziemlich kalt für Anfang Oktober. Wasser vom letzten Regenschauer tropft vor meiner Nase vom Dach des Unterstands auf die Betonplatten und ich frage mich, während ich auf ein Werbeplakat für eine Versicherung und in die Augen einer hübschen jungen Frau schaue, warum zum Teufel ich urplötzlich auf Ursula Stürmer stehe und Rebecca kaum Platz hat neben ihr? 5 Grad Celsius, die Luft ist nasskalt, München-Moosach, ich warte auf die S, Gleis 3. Ich werde Rebecca am Flughafen überraschen.<br />
Wir werden sehen, was passiert. </p>
<p>„Er hat gesagt er war Disco. Ich mag aber nicht, wenn er Tisco geht, vaschdeest-du!?“</p>
<p>„Fünfa-luu-bing war sooo laangweilig, ey!“</p>
<p>„Schau mal die Tussen!“  </p>
<p>Ich räkelte mich in die Ecke, lehnte den Kopf ans Fenster und schloss die Augen, wobei ich mich fragte, ob die Ursache letzteren Kommentars in der Betrachtung der eigenen Spiegelbilder in der Scheibe gelegen haben könnte. Und urplötzlich freute ich mich darauf, Rebecca vom Flughafen abholen zu dürfen. </p>
<p>Noch drei Stationen.</p>
<p>Auch wenn ich damit aufgehört habe, eine Lösung finden zu wollen, so frage ich mich doch: Liegt in dieser quälenden Verwirrung irgend einen Sinn? Ich machte unwillkürlich ein Kreuzzeichen, dachte an Fußballer vor dem Elfmeter und traf Rebecca am Terminal 2 &#8230;</p>
<p>So ein Dampfbad sollte ja etwas Schönes sein und in einer gewissen Menge, bei entsprechender Temperatur empfinden wir Dampf als wohltuend und angenehm. Und irgendwo muss also Dampf in einem angemessenen Maße produziert werden, nicht zuviel und nicht zu wenig. Man braucht also irgendwo einen Dampfkessel. Ich meine, wir haben zwar keinen Dampfkessel, vielmehr haben wir einen Automat, der Dampf produziert, aber gehen wir einmal davon aus, dass wir einen hätten, so ist es doch so, dass der Druck im Dampfkessel gefährlich werden würde, wenn der Dampf nirgendwo eine Möglichkeit hätte, zu entweichen.</p>
<p>Wenn ich so das Sieb aus den Pumpen nehme und reinige, wobei ich natürlich zuvor den großen Hebel querstellen muss, um das Wasserrohr zu blockieren, kommt mir nicht selten der Gedanke, wie wichtig es ist, diese wirklich regelmäßig zu reinigen. Ich meine, in einem Bad gibt es so einige grobe und feine Filter, für das Beckenwasser, das Kaffeepulver, die Luft. Kurz gesagt hält der Filter Unangenehmes oder Schädliches fern und ohne ihn wäre das ganze System gefährdet zu verstopfen und damit &#8211; zu blockieren.</p>
<p>Nehmen wir nur einmal an, alle Filter im Kreislauf würden versagen und die Maschine den Geist aufgeben, so käme doch die Wahrheit über den Schmutz ans Tageslicht. Irgendwann aber wird auch die stabilste Maschine und das stabilste System den Geist aufgeben – das ist das Gesetz der Natur. Über dieses kann der beste Wille sich nicht stellen! Ich meine, mir gibt das zu denken und manchmal fasse ich demütig und ein wenig ehrfürchtig an die großen Rohre und fühle wie ihr Inhalt mit der Regelmäßigkeit eines Herzschlags pulsiert.</p>
<p>Schon so oft habe ich gefühlt, nur einen Quantensprung vom Glück entfernt zu sein. &#8211; Falls es nötig sein sollte, möchte ich Sie hiermit darüber in Kenntnis setzen, dass es sich bei einem sogenannten Quantensprung um die kleinstmöglich zurückgelegte Distanz bei zugleich größtmöglicher Wirkung handelt. Andernfalls seien Sie ob dieser Anmerkung nicht allzu gekränkt, da ich davon ausgehe, dass Allwissenheit dem Menschen weder steht noch zusteht und mir persönlich so manchen Zeitgenossen eher unheimlich erscheinen lässt. Ich bin weder altmodisch noch Kreationist, wenn ich stattdessen empfehle, die Allwissenheit lieber dem lieben Gott zu überlassen. Sogar ein gewisser Herr Karasek hat sich erst kürzlich in einem Fernsehquiz kalt erwischt gezeigt und damit nur all meine Sympathie gewonnen. </p>
<p>Nehmen wir einmal an, der Mensch wäre in naher Zukunft im Stande sich dem Absoluten anzunähern und alles zu wissen. Nehmen wir einmal an, er wäre nicht nur – was ich schon schrecklich genug finde – in der Lage, den genetisch restlos entschlüsselten, künstlichen Menschen frei nach Belieben im Reagenzglas zu (er)zeugen, sondern über die Manipulation der Natur hinaus, ganze Universen selbst zu erschaffen &#8230; Nein, nehmen wir das doch lieber nicht an und wünschen Stephen Hawking stattdessen, als guter Science Fiktion Autor in die Geschichte einzugehen.</p>
<p>Die einzelnen Teile werden im „Duftenden Doppelpunkt im Abstand von 14 Tagen veröffentlicht. Schreiben Sie <a href="mailto:raphael@artsunited.de" class="limailto">Raphael Vogt</a> Ihre Meinung zu seinem Text.</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/02/25/raphael-vogt-die-tiefe-des-beckens/" class="liinternal">RAPHAEL VOGT – DIE TIEFE DES BECKENS – Teil 1</a><br />
<a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/03/11/raphael-vogt-die-tiefe-des-beckens-teil-2/" class="liinternal">RAPHAEL VOGT – DIE TIEFE DES BECKENS – Teil 2</a><br />
<a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/03/25/raphael-vogt-die-tiefe-des-beckens-teil-3/" class="liinternal">RAPHAEL VOGT – DIE TIEFE DES BECKENS – Teil 3</a><br />
<a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/04/08/raphael-vogt-die-tiefe-des-beckens-teil-4/" class="liinternal">RAPHAEL VOGT – DIE TIEFE DES BECKENS – Teil 4</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/04/22/raphael-vogt-iii-aufraeumen-mit-klischees-teil-5/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hüter des Urheberrechts</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/04/07/hueter-des-urheberrechts/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/04/07/hueter-des-urheberrechts/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 23:59:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelbergr Apell]]></category>
		<category><![CDATA[Roland Reuß]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=2280</guid>
		<description><![CDATA[Zeitungen spielen sich gerne als Hüter des Urheberrechts auf, das vom Internet ausgehöhlt werde. Die eigentliche Enteignung der Urheber findet aber in Zeitungen statt. 
perlentaucher.de &#8211; FAZ enteignet den Papst
Via Infobib 
Siehe auch die Beiträge &#8222;Roland Reuß ein Marxist?&#8220; und &#8222;Der Heidelberger Appell&#8220; im &#8222;Duftenden Doppelpunkt&#8220;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Zeitungen spielen sich gerne als Hüter des Urheberrechts auf, das vom Internet ausgehöhlt werde. Die eigentliche Enteignung der Urheber findet aber in Zeitungen statt. </p></blockquote>
<p>perlentaucher.de &#8211; <a href="http://www.perlentaucher.de/blog/21_faz_enteignet_den_papst" class="liexternal">FAZ enteignet den Papst</a></p>
<p>Via <a href="http://infobib.de/blog/2009/04/06/auch-enteignete-enteigner-enteignen/" class="liexternal">Infobib </a></p>
<p>Siehe auch die Beiträge <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/04/05/roland-reuss-ein-marxist/" class="liinternal">&#8222;Roland Reuß ein Marxist?&#8220;</a> und <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/04/05/der-heidelberger-appell/" class="liinternal">&#8222;Der Heidelberger Appell&#8220;</a> im &#8222;Duftenden Doppelpunkt&#8220;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/04/07/hueter-des-urheberrechts/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Roland Reuß ein Marxist?</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/04/05/roland-reuss-ein-marxist/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/04/05/roland-reuss-ein-marxist/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 22:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[GoogleBooks]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelberger Appell]]></category>
		<category><![CDATA[Open Access]]></category>
		<category><![CDATA[Roland Reuß]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=2274</guid>
		<description><![CDATA[Erstaunt fragte ich mich zu Beginn meiner verspäteten Lektüre der Frankfurter Rundschau vom 11.03.09 für einen Moment lang, ob es sich bei Herrn Professor Reuß, diesem wackeren Kämpfer wider GoogleBooks bzw. Open Access um einen verkappten Marxisten handelt. Bereits in der Überschrift des Beitrags fordert er nämlich &#8222;Enteignet die schamlosen Enteigner!&#8220; Nein, weit gefehlt, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstaunt fragte ich mich zu Beginn meiner verspäteten Lektüre der Frankfurter Rundschau vom 11.03.09 für einen Moment lang, ob es sich bei Herrn Professor Reuß, diesem wackeren Kämpfer wider GoogleBooks bzw. Open Access um einen verkappten Marxisten handelt. Bereits in der Überschrift des Beitrags fordert er nämlich <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/?em_cnt=1688541" class="liexternal">&#8222;Enteignet die schamlosen Enteigner!&#8220;</a> Nein, weit gefehlt, mit Marxismus hat dieser &#8222;Retter des Abendlandes&#8220; wahrlich nichts am Hut. Vielmehr handelt es sich um einen von dem Philologen und Literaturwissenschafter mit Verve geschriebenen Artikel, in dem er letztlich Birnen mit Äpfel vergleicht und diese zu einem wenig appetitanregenden Gedankenbrei anrichtet.<br />
Ich halte es allerdings für möglich, daß sich der Begriff &#8222;Reußmatismus&#8220; in Zukunft als Synonym für veraltete und im Kern unrichtige Ansichten etablieren wird. Oder ist alles ganz anders und über 1000 mehr oder weniger bekannte Persönlichkeiten aus Literatur und Wissenschaft, die seinen Appell <a href="http://www.textkritik.de/urheberrecht/index.htm" class="liexternal">&#8222;Für Publikationsfreiheit und die Wahrung der Urheberrechte&#8220; (&#8222;Heidelberger Appell&#8220;)</a> unterzeichneten, können nicht irren? </p>
<p>Trotz großzügig gewährter medialer Unterstützung wird sich der &#8222;Reußmatismus&#8220; hoffentlich nicht durchsetzen, sozusagen &#8222;kein Leiberl reißen&#8220;. Apropos Leiberl: Die Unterzeichnenden können ja zusammenlegen und Roland Reuß als kleines Trostplaster <a href="http://www.linke-t-shirts.de/Expropriation-der-Expropriateure_index159155.htm" class="liexternal">dieses T-Shirt</a> kaufen.</p>
<p><strong>Lesestoff zum Thema gibt es reichlich</strong>, siehe <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/04/05/der-heidelberger-appell/" class="liinternal">den Beitrag &#8222;Der Heidelberger Appell&#8220;</a>  im &#8222;Duftenden Doppelpunkt&#8220;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/04/05/roland-reuss-ein-marxist/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Heidelberger Appell</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/04/05/der-heidelberger-appell/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/04/05/der-heidelberger-appell/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 21:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=2273</guid>
		<description><![CDATA[Herr Professor Roland Reuß organisiert mit seinem Appell &#8222;Für Publikationsfreiheit und die Wahrung der Urheberrechte&#8220; (&#8222;Heidelberger Appell&#8220;) den Widerstand gegen die &#8222;Enteignung&#8220; durch GoogleBooks und Open Access. Unter tatkräftiger Mithilfe von FAZ, Frankfurter Rundschau und taz haben die fragwürdigen Ansichten des Philologen und Professors für Neuere deutsche Literaturwissenschaft viele UnterstützerInnen gewonnen.   
Es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Professor Roland Reuß organisiert mit seinem <a href="http://www.textkritik.de/urheberrecht/" class="liexternal">Appell &#8222;Für Publikationsfreiheit und die Wahrung der Urheberrechte&#8220; (&#8222;Heidelberger Appell&#8220;)</a> den Widerstand gegen die &#8222;Enteignung&#8220; durch GoogleBooks und Open Access. Unter tatkräftiger Mithilfe von FAZ, Frankfurter Rundschau und taz haben die fragwürdigen Ansichten des Philologen und Professors für Neuere deutsche Literaturwissenschaft viele UnterstützerInnen gewonnen.   </p>
<p>Es ist zu hoffen, daß Professor Reuß mit seinem Appell zu einer breiten Diskussion und letztlich zur einer Stärkung der &#8222;Open Access Bewegung&#8220; beiträgt. Dies wäre die einzig richtige Antwort auf seinen manipulativen Appell. Einen inhaltlich aufschlußreichen Essay zur Reuß&#8217;schen Panikmache verfaßte Matthias Spielkamp unter dem Titel <a href="http://www.perlentaucher.de/artikel/5347.html" class="liexternal">&#8222;Open Excess: Der Heidelberger Appell.&#8220;</a></p>
<p><a href="http://infobib.de/blog/2009/03/25/materialsammlung-rund-um-den-heidelberger-appell/" class="liexternal">Infobib &#8211; Materialsammlung rund um den &#8222;Heidelberger Appell&#8220; </a></p>
<p>Siehe auch den Beitrag <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/04/05/roland-reuss-ein-marxist/" class="liinternal">&#8222;Roland Reuß ein Marxist?&#8220;</a> im &#8222;Duftenden Doppelpunkt&#8220;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/04/05/der-heidelberger-appell/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&quot;Unter Bettlern&quot;</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/03/24/unter-bettlern/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/03/24/unter-bettlern/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 17:21:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Bettler]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Roma]]></category>
		<category><![CDATA[Rumänien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=2252</guid>
		<description><![CDATA[Die BettlerInnen Wiens sind Mitglieder der Mafia. Behaupten rechtskonservative PolitikerInnen. Wir haben die Mafia besucht.
So beginnt die Reportage von Eva Bachinger in &#8222;Moment. Gazette für Menschenrechte #10.&#8220;
Eva Maria Bachinger hat für ihren Text &#8222;Unter Bettlern&#8220; den Nationalen Roma-Sonderpreis 2008 der EU-Kommission erhalten. In dem Beitrag kommen rumänische Roma zu Wort, die für eine Zeit in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die BettlerInnen Wiens sind Mitglieder der Mafia. Behaupten rechtskonservative PolitikerInnen. Wir haben die Mafia besucht.</p></blockquote>
<p>So beginnt die Reportage von Eva Bachinger in &#8222;Moment. Gazette für Menschenrechte #10.&#8220;</p>
<p>Eva Maria Bachinger hat für ihren Text <a href="http://moment.sosmitmensch.at/stories/1749/" class="liexternal">&#8222;Unter Bettlern&#8220;</a> den Nationalen Roma-Sonderpreis 2008 der EU-Kommission erhalten. In dem Beitrag kommen rumänische Roma zu Wort, die für eine Zeit in Wien leben, um das Überleben ihrer Familien zu sichern.</p>
<p><a href="http://www.moment.at" class="liexternal">Moment-SOS Mitmensch</a>  </p>
<p><a href="http://journalistaward.stop-discrimination.info/295.0.html" class="liexternal">Journalist Award 2008</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/03/24/unter-bettlern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>René-Marcic-Preis 2009</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/03/13/rene-marcic-preis-2009/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/03/13/rene-marcic-preis-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 19:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Apropos]]></category>
		<category><![CDATA[Land Salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[René Marcic]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=2230</guid>
		<description><![CDATA[Für ihre publizistische Arbeit, die &#8222;eher am Rand der öffentlichen Aufmerksamkeit&#8220; liegt, erhalten Michaela Gründler und Anja Pia Keglevic von &#8222;Apropos &#8211; Strassenzeitung für Salzburg&#8220; den René-Marcic-Preis 2009.
Der Preis, benannt nach dem Rechtsphilosophen und Publizisten René Marcic wird vom Land Salzburg bereits seit 1979 für herausragende publizistische Leistungen verliehen. Heute, am 13. Mai 2009, wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für ihre publizistische Arbeit, die &#8222;eher am Rand der öffentlichen Aufmerksamkeit&#8220; liegt, erhalten <strong>Michaela Gründler</strong> und <strong>Anja Pia Keglevic</strong> von <strong>&#8222;Apropos &#8211; Strassenzeitung für Salzburg&#8220;</strong> den René-Marcic-Preis 2009.</p>
<p>Der Preis, benannt nach dem Rechtsphilosophen und Publizisten René Marcic wird vom Land Salzburg bereits seit 1979 für herausragende publizistische Leistungen verliehen. Heute, am 13. Mai 2009, wird dieser Preis zum ersten Mal an zwei Journalistinnen eines alternativen Mediums vergeben.<br />
Den beiden Ausgezeichneten ist viel Motivation und Erfolg zu wünschen, damit sie und das &#8222;Apropos&#8220;-Team auch weiterhin Menschen und Themen vom Rand in die Mitte der öffentlichen Aufmerksamkeit rücken.</p>
<p><a href="http://www.apropos.or.at/" class="liexternal">Apropos &#8211; Strassenzeitung für Salzburg </a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ren%C3%A9_Marcic" rel="nofollow" class="liwikipedia">Über René Marcic </a></p>
<p>Einen kleinen Bericht mit weiterführenden Links auf <a href="http://www.biblio.at/aktuelles/seite/0903apropos.html" class="liexternal">biblio.at</a></p>
<p>Siehe auch die Beiträge <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2006/05/10/strasenzeitungen-in-osterreich-und-weltweit/" class="liinternal">&#8222;Straßenzeitungen in Österreich und weltweit&#8220;</a> und <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/02/09/apropos-kochbuch-2/" class="liinternal">&#8222;Apropos Kochbuch 2&#8243;</a> im &#8222;Duftenden Doppelpunkt&#8220;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/03/13/rene-marcic-preis-2009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ö1 Journale im Internet</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/03/10/oe1-journale-im-internet/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/03/10/oe1-journale-im-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 23:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliotheken & Archive]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=2208</guid>
		<description><![CDATA[&#8222;Und jetzt steigt er hinunter, &#8230; sein linker Fuß steht auf dem Boden des Mondes &#8211; der erste Mensch hat den Mond betreten&#8230;&#8220; 
Unter journale.at kann man ab sofort nicht nur den österreichischen Kommentar zu Neil Armstrongs Mondlandung vom Juli 1969 &#8222;nachhören&#8220;, sondern auch sämtliche Ereignisse aus den Jahren 1967 bis 1989, über die in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Und jetzt steigt er hinunter, &#8230; sein linker Fuß steht auf dem Boden des Mondes &#8211; der erste Mensch hat den Mond betreten&#8230;&#8220; </p>
<p>Unter <a href="http://www.journale.at" class="liexternal">journale.at</a> kann man ab sofort nicht nur den österreichischen Kommentar zu Neil Armstrongs Mondlandung vom Juli 1969 &#8222;nachhören&#8220;, sondern auch sämtliche Ereignisse aus den Jahren 1967 bis 1989, über die in den ORF-Hörfunkjournalen berichtet wurde. 5.000 Stunden Sendezeit bzw. 60.000 Einzelbeiträge hat die österreichische Mediathek digitalisiert und allen Interessierten im Internet kostenlos zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Sie finden die wichtigsten akustischen Dokumente der Zeitgeschichte, den Lucona-Skandal, die Premiere von Thomas Bernhards &#8222;Heldenplatz&#8220; oder die ersten O-Töne zum Fall der Berliner Mauer.</p>
<p><strong>Hörbare Geschichte im MP3-Format</strong><br />
Die Suche nach Einzelbeiträgen erfolgt per Schlagwort und ist an die Google-Suche angelehnt. Die &#8222;hörbare Geschichte per Knopfdruck&#8220; gibt es im MP3-Format, kann aber nicht heruntergeladen werden. </p>
<p><a href="http://www.mediathek.at/oe1_journale/" class="liexternal">Österreichische Mediathek &#8211; Ö1-Journale</a></p>
<p>Siehe auch die Beiträge <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2006/11/17/oestereichische-zeitgeschichte/" class="liinternal">&#8222;Österreichische Zeitgeschichte&#8220;</a>, <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2007/02/12/12-februar-34/" class="liinternal">&#8222;12. Februar 1934&#8243;</a>, <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/03/03/70-jahre-anschluss/" class="liinternal">&#8222;70 Jahre Anschluß&#8220;</a>, <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/11/10/novemberpogrome/" class="liinternal">&#8222;Novemberpogrome&#8220;</a>, <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/11/13/90-jahre-republik-oesterreich/" class="liinternal">&#8222;90 Jahre Republik Österreich&#8220;</a> im &#8222;Duftenden Doppelpunkt&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/03/10/oe1-journale-im-internet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Feministische Sprachkritik</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/03/09/feministische-sprachkritik/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/03/09/feministische-sprachkritik/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 23:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Luise F. Pusch]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachkritik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=2210</guid>
		<description><![CDATA[Die Pionierin der feministischen Sprachkritik Luise F. Pusch im dieStandard.at-Interview.
Glossen von Luise F. Pusch 
Homepage von Luise F. Pusch 
Siehe auch den Beitrag &#8222;Geschlechtergerecht formulieren&#8220; im Duftenden Doppelpunkt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Pionierin der feministischen Sprachkritik Luise F. Pusch im <a href="http://diestandard.at/?url=/?id=1234508867124" class="liexternal">dieStandard.at-Interview</a>.</p>
<p><a href="http://www.fembio.org/biographie.php/frau/blog" class="liexternal">Glossen von Luise F. Pusch</a> </p>
<p><a href="http://www.luisepusch.de/" class="liexternal">Homepage von Luise F. Pusch</a> </p>
<p>Siehe auch den Beitrag <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/10/25/geschlechtergerecht-formulieren/" class="liinternal">&#8222;Geschlechtergerecht formulieren&#8220;</a> im Duftenden Doppelpunkt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/03/09/feministische-sprachkritik/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Reporter ohne Grenzen zum Internationalen Frauentag</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/03/08/reporter-ohne-grenzen-zum-internationalen-frauentag/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/03/08/reporter-ohne-grenzen-zum-internationalen-frauentag/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 06:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen & Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Internationaler Frauentag]]></category>
		<category><![CDATA[Reporter ohne Grenzen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=2206</guid>
		<description><![CDATA[Mehr Schutz für Journalistinnen und Bloggerinnen
Zum Internationalen Frauentag am 8. März würdigt Reporter ohne Grenzen (ROG) den großen Mut vieler Journalistinnen und Internetdissidentinnen: Viele von ihnen riskieren ihr Leben oder setzen sich Repressionen aus, um unabhängig zu berichten. ROG fordert einen besseren Schutz dieser Frauen.
Reporter ohne Grenzen
ROG zum Internationalen Frauentag: Mehr Schutz für Journalistinnen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Mehr Schutz für Journalistinnen und Bloggerinnen</h3>
<p>Zum Internationalen Frauentag am 8. März würdigt Reporter ohne Grenzen (ROG) den großen Mut vieler Journalistinnen und Internetdissidentinnen: Viele von ihnen riskieren ihr Leben oder setzen sich Repressionen aus, um unabhängig zu berichten. ROG fordert einen besseren Schutz dieser Frauen.</p>
<p><a href="http://www.reporter-ohne-grenzen.de/" class="liexternal">Reporter ohne Grenzen</a></p>
<p><a href="http://www.reporter-ohne-grenzen.de/presse/pressemitteilungen/news-nachrichten-single/article/1/rog-zum-internationalen-frauentag-mehr-schutz-fuer-journalistinnen-und-bloggerinnen.html" class="liexternal">ROG zum Internationalen Frauentag: Mehr Schutz für Journalistinnen und Bloggerinnen</a></p>
<p>Siehe auch die Beiträge <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/02/12/90-jahre-frauenwahlrecht/" class="liinternal">&#8222;90 Jahre Frauenwahlrecht&#8220;</a> und <a href="http://www.demokratiezentrum.org/de/startseite/themen/genderperspektiven/pionierinnen" class="liexternal">&#8222;Pionierinnen der Frauenbewegung&#8220;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/03/08/reporter-ohne-grenzen-zum-internationalen-frauentag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>JournalistInnen-Report</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/03/03/journalistinnen-report/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/03/03/journalistinnen-report/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 22:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[JournalistInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=2164</guid>
		<description><![CDATA[Das Medienhaus Wien hat eine detaillierte Übersicht über die Branche in Buchform herausgegeben.
Journalisten-Report I: Österreichs Journalistinnen und Journalisten. Eine empirische Untersuchung der Strukturen des Berufsstandes &#8211; 2007.
Studienteam: Dr. Daniela Kraus, Mag. Judith Leitner, Dr. Astrid Zimmermann, Dr. Andy Kaltenbrunner, DDr. Matthias Karmasin. Medienhaus Wien.
Der Journalisten-Report II. Österreichs Medienmacher und ihre Motive. Autor/inn/en: Andy Kaltenbrunner, Matthias [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Medienhaus Wien hat eine detaillierte Übersicht über die Branche in Buchform herausgegeben.</p>
<p>Journalisten-Report I: Österreichs Journalistinnen und Journalisten. Eine empirische Untersuchung der Strukturen des Berufsstandes &#8211; 2007.<br />
Studienteam: Dr. Daniela Kraus, Mag. Judith Leitner, Dr. Astrid Zimmermann, Dr. Andy Kaltenbrunner, DDr. Matthias Karmasin. Medienhaus Wien.</p>
<p>Der Journalisten-Report II. Österreichs Medienmacher und ihre Motive. Autor/inn/en: Andy Kaltenbrunner, Matthias Karmasin, Daniela Kraus, Astrid Zimmermann. Wien, Facultas Universitätsverlag.</p>
<p>Im JOURNALISTEN-REPORT I wurden vor allem soziodemografische Merkmale (Alter, Geschlecht, Bildung usw.) erhoben.<br />
Im JOURNALISTEN-REPORT II wurden 500 JournalistInnen zu Arbeitsbedingungen, politische Orientierung, Ethik und Rollenverständnis befragt.</p>
<p><a href="http://www.medienhaus-wien.at/cgi-bin/file.pl?id=58" class="liexternal">Österreichs Journalistinnen und Journalisten. Eine empirische Untersuchung der Strukturen des Berufsstandes</a>. </p>
<p><a href="http://diepresse.com/home/kultur/medien/436098/index.do" class="liexternal">Die Presse &#8211; Österreich: Ein Drittel der Journalisten fühlt sich grün</a> (08.12.2008). Erste repräsentative Befragung: Wie denken, arbeiten und verdienen Österreichs Journalisten?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/03/03/journalistinnen-report/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8222;An den Rollstuhl gefesselt&#8220;</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/01/15/an-den-rollstuhl-gefesselt/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/01/15/an-den-rollstuhl-gefesselt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 10:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderte]]></category>
		<category><![CDATA[Behindertengleichstellung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=2052</guid>
		<description><![CDATA[&#8222;An den Rollstuhl gefesselt&#8220; ist nach wie vor ein gängiger Ausdruck &#8211; vor allem in den Medien, bedauert Mosaik und bietet mit dem &#8222;Ratgeber: Sprechen und Schreiben über Behinderung&#8220; einen kurzen Leitfaden für Journalistinnen und Journalisten.
Darin werden Phrasen aufgelistet, die unbedingt vermieden werden sollten und auch Alternativen aufgezeigt.
Mosaik &#8211; Betreuung, Förderung und Beratung von Behinderten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8222;An den Rollstuhl gefesselt&#8220; ist nach wie vor ein gängiger Ausdruck &#8211; vor allem in den Medien, bedauert <a href="http://www.mosaik-cms.org/" class="liexternal">Mosaik</a> und bietet mit dem <a href="http://www.bizeps.or.at/shop/gefesselt.pdf" class="lipdf">&#8222;Ratgeber: Sprechen und Schreiben über Behinderung&#8220;</a> einen kurzen Leitfaden für Journalistinnen und Journalisten.<br />
Darin werden Phrasen aufgelistet, die unbedingt vermieden werden sollten und auch Alternativen aufgezeigt.</p></blockquote>
<p>Mosaik &#8211; Betreuung, Förderung und Beratung von Behinderten Menschen: <a href="http://www.mosaik-cms.org/Aktuell/Presse/Rollstuhlfahrer-gefesselt-Schreckliches-Schicksal-ist-kein-Einzelfall!" class="liexternal">Rollstuhlfahrer gefesselt &#8211; Schreckliches Schicksal ist kein Einzelfall!</a></p>
<p>Via <a href="http://www.bizeps.or.at " class="liexternal">Bizeps</a>   </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/01/15/an-den-rollstuhl-gefesselt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>GÜNTER WALLRAFF</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/11/25/guenter-wallraff-2/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/11/25/guenter-wallraff-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 22:59:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Günter Wallraff]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialreportagen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=1920</guid>
		<description><![CDATA[[ 12.12.2008; 18:00; ] Lesung &#038; Podiumsgespräch mit Günter Wallraff

SCHÖNE NEUE ARBEITSWELT?
GÜNTER WALLRAFF IM GESPRÄCH

Termin
Freitag, 12. Dezember 2008, 18.00 Uhr

Ort
Architekturzentrum Wien im Museumsquartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien

Begrüßung
BARBARA ROSENBERG
stv. Direktorin des Renner-Instituts

Lesung
GÜNTER WALLRAFF
Autor und Journalist

Podiumsgespräch
WOLFGANG KATZIAN
Abgeordneter zum Nationalrat, Vorsitzender der Gewerkschaft der Privatangestellten

Gesprächsleitung
KIM KADLEC
Journalistin (Pro7/Sat1 Austria News)

Inhalt
Wallraffs Sozialreportagen haben schon vor Jahrzehnten aufgerüttelt und verändert – und sie tun es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">12.12.2008</td></tr><tr><td colspan="3">18:00</td></tr></table><h3>Lesung &#038; Podiumsgespräch mit Günter Wallraff</h3>
<h3>SCHÖNE NEUE ARBEITSWELT?</h3>
<h3>GÜNTER WALLRAFF IM GESPRÄCH</h3>
<p><strong>Termin</strong><br />
Freitag, 12. Dezember 2008, 18.00 Uhr</p>
<p><strong>Ort</strong><br />
Architekturzentrum Wien im Museumsquartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien</p>
<p><strong>Begrüßung</strong><br />
BARBARA ROSENBERG<br />
stv. Direktorin des Renner-Instituts</p>
<p><strong>Lesung</strong><br />
GÜNTER WALLRAFF<br />
Autor und Journalist</p>
<p><strong>Podiumsgespräch</strong><br />
WOLFGANG KATZIAN<br />
Abgeordneter zum Nationalrat, Vorsitzender der Gewerkschaft der Privatangestellten</p>
<p><strong>Gesprächsleitung</strong><br />
KIM KADLEC<br />
Journalistin (Pro7/Sat1 Austria News)</p>
<p><strong>Inhalt</strong><br />
Wallraffs Sozialreportagen haben schon vor Jahrzehnten aufgerüttelt und verändert – und sie tun es noch heute. In der Veranstaltung des Renner-Instituts wird er unter anderem von seinen neuen Enthüllungsgeschichten aus der modernen Arbeitswelt berichten: aus Callcenters und von Lidl-Zulieferern, über das betrügerische Geschäft mit gutgläubigen KundInnen und über die Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten. Und er wird auch einen Einblick in seine Recherche-Methoden geben, in seine langfristigen, kontinuierlichen Undercover-Untersuchungen, für die sein Name inzwischen zum Marken- und Qualitätszeichen („wallraffen“) geworden ist. Denn in all seinen Arbeiten hält er sich eindrucksvoll an den Grundsatz: nicht kurz einmal durchrauschen durch ein „Elendsgebiet“ und dann wieder weg, sondern: dran bleiben, kontinuierlich arbeiten, Verbesserungen mit den eigentlich Betroffenen durch Beharrlichkeit erreichen.<br />
Im Gespräch mit dem Gewerkschaftsvorsitzenden Wolfgang Katzian wird es darum gehen, die Verallgemeinerbarkeit der wallraffschen Rechercheergebnisse und ihre Gültigkeit auch für Österreich zu diskutieren und politische Schlussfolgerungen zu ziehen.</p>
<p>Um Anmeldung wird gebeten<br />
Renner-Institut<br />
T 01-804 65 01-27<br />
rauscher@renner-institut.at</p>
<p>Siehe auch den Beitrag <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2007/04/11/guenter-wallraff/" class="liinternal">&#8222;Günter Wallraff&#8220;</a> vom 11. April 2007 im &#8222;Duftenden Doppelpunkt&#8220; </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/11/25/guenter-wallraff-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Salzburger Straßenzeitung Apropos</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/11/12/salzburger-strassenzeitung-apropos/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/11/12/salzburger-strassenzeitung-apropos/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 05:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA["Rote Lilo trifft Wolfsmann"]]></category>
		<category><![CDATA[Apropos]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenzeitungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=1894</guid>
		<description><![CDATA[&#8222;Apropos&#8220;, die Straßenzeitung für Salzburg, stellt in ihrer Novemberausgabe die Frage: Was ist Arbeit?
Die Antworten fallen vielfältig aus. Beleuchtet werden beispielsweise die Fragen nach der Verhältnismäßigkeit von Arbeit und Entlohnung, die Veränderungen des Begriffs &#8222;Arbeit&#8220; im Laufe der Geschicht. Ebenso wird das Thema Pausen und Müßiggang sowie Freude als wesentlicher Bestandteil der Beschäftigung und als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Apropos&#8220;, die Straßenzeitung für Salzburg, stellt in ihrer Novemberausgabe die Frage: Was ist Arbeit?<br />
Die Antworten fallen vielfältig aus. Beleuchtet werden beispielsweise die Fragen nach der Verhältnismäßigkeit von Arbeit und Entlohnung, die Veränderungen des Begriffs &#8222;Arbeit&#8220; im Laufe der Geschicht. Ebenso wird das Thema Pausen und Müßiggang sowie Freude als wesentlicher Bestandteil der Beschäftigung und als Voraussetzung für ein gutes Gelingen der Arbeit thematisiert.<br />
Nicht vergessen wird auf jene Menschen, die keine Arbeit haben; im Bundesland Salzburg sind dies zur Zeit 8.200 Menschen.</p>
<p>Vorangekündigt wird das zweite Straßenkochbuch, das am 28. November erscheinen wird. 12 der Apropos-VerkäuferInnen verraten ihre Lieblingsrezepte und was Essen und Genießen für sie bedeutet. Abgerundet wird das Kochbuch durch weitere, gute, gesunde und günstige Rezepte der LeserInnen von Apropos. Das Kochbuch gibt es um nur 8 Euro. Die Hälfte davon verbleibt bei den VerkäuferInnen.</p>
<p>Und wir freuen uns sehr, mit einem Hinweis auf die Anthologie &#8222;Rote Lilo trifft Wolfsmann&#8220; &#8211; Literatur der Arbeitswelt und zwei Textauszügen vertreten zu sein: &#8222;Aus dem Leben einer Bibliothekarin&#8220; von Marcela Vsetickova und &#8222;Der Wolfsmann&#8220; von Christoph Aistleitner. </p>
<p><a href="http://www.apropos.or.at/" class="liexternal">Apropos</a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stra%C3%9Fenzeitung" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wikipedia &#8211; Straßenzeitungen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/11/12/salzburger-strassenzeitung-apropos/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geschlechtergerecht formulieren</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/10/25/geschlechtergerecht-formulieren/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/10/25/geschlechtergerecht-formulieren/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Oct 2008 05:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen & Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Infos aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Rund ums Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterforschung]]></category>
		<category><![CDATA[geschlechtergerechte Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=1850</guid>
		<description><![CDATA[Broschüre &#8222;Mehr Frauen in die Sprache. Leitfaden zur geschlechtergerechten Formulierung&#8220; (pdf)
Info-Papier No 3. ZUM GESCHLECHTERBEWUSSTEN SPRACHGEBRAUCH. BMBF-Projekt „Neue Medien in der Bildung – Förderbereich Hochschule“
Via FemBio von Luise F. Pusch 
Siehe auch die Beiträge &#8222;Sprachleitfaden Geschlechtergerechter Sprachgebrauch&#8220; und &#8222;Geschlechtergerechte Sprache&#8220; im Duftenden Doppelpunkt.
Radiokolleg Ö1/ORF &#8211; Sprache schafft Wirklichkeit. Am Ende des Beitrags finden Sie eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fh-luebeck.de/Inhalt/09_Fachhochschule_intern/07_Services/04_Login/01_Archive/03_Q_Medienarchiv/04_Archive_der_Redakteure/Meinecke_Sabine/PDFs/Broschuere.pdf " class="liexternal">Broschüre &#8222;Mehr Frauen in die Sprache. Leitfaden zur geschlechtergerechten Formulierung&#8220; (pdf)</a></p>
<p><a href="http://dimeb.informatik.uni-bremen.de/documents/projekt.gender.Infopapier_No3a.pdf" class="lipdf">Info-Papier No 3. ZUM GESCHLECHTERBEWUSSTEN SPRACHGEBRAUCH.</a> BMBF-Projekt „Neue Medien in der Bildung – Förderbereich Hochschule“</p>
<p>Via <a href="http://www.fembio.org/biographie.php/" class="liexternal">FemBio</a> von Luise F. Pusch </p>
<p>Siehe auch die Beiträge <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/04/01/sprachleitfaden-geschlechtergerechter-sprachgebrauch/ " class="liinternal">&#8222;Sprachleitfaden Geschlechtergerechter Sprachgebrauch&#8220;</a> und <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2007/03/05/geschlechtergerechte-sprache/" class="liinternal">&#8222;Geschlechtergerechte Sprache&#8220;</a> im Duftenden Doppelpunkt.</p>
<p>Radiokolleg Ö1/ORF &#8211; <a href="http://oe1.orf.at/programm/200810131101.html" class="liexternal">Sprache schafft Wirklichkeit</a>. Am Ende des Beitrags finden Sie eine Literaturliste. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/10/25/geschlechtergerecht-formulieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Feministische Medien &#8211; 25 Jahre an.schläge</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/10/19/feministische-medien-25-jahre-anschlaege/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/10/19/feministische-medien-25-jahre-anschlaege/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 11:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen & Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[AN.SCHLäGE]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[feministische Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Gabi Horak]]></category>
		<category><![CDATA[Helmer Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Lea Susemichel]]></category>
		<category><![CDATA[Saskya Rudigier]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=1849</guid>
		<description><![CDATA[[ 24.10.2008; 19:00; ] Das Buch:
Horak, Gabi / Rudigier, Saskya / Susemichel, Lea (Hg.innen): Feministische Medien. Öffentlichkeiten jenseits des Malestream. Ulrike Helmer Verlag 2008, 200 Seiten, Paperback, ISBN 978-3-89741-265-1.   

Wann:
Freitag, 24. Oktober, 19.00

Wo: 
depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien      

Feministische Medien haben die Welt verändert. Sie dienten nicht alleine der Formulierung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">24.10.2008</td></tr><tr><td colspan="3">19:00</td></tr></table><p><strong>Das Buch:</strong><br />
Horak, Gabi / Rudigier, Saskya / Susemichel, Lea (Hg.innen): Feministische Medien. Öffentlichkeiten jenseits des Malestream. <a href="http://helmer.txt.de/Helmer/main" class="liexternal">Ulrike Helmer Verlag</a> 2008, 200 Seiten, Paperback, ISBN 978-3-89741-265-1.   </p>
<p><strong>Wann:</strong><br />
Freitag, 24. Oktober, 19.00</p>
<p><strong>Wo:</strong><br />
<a href="http://www.depot.or.at/team.html" class="liexternal">depot</a>, Breite Gasse 3, 1070 Wien      </p>
<p>Feministische Medien haben die Welt verändert. Sie dienten nicht alleine der Formulierung von Forderungen, sondern als szeneinterne Foren auch der Formierung unterschiedlichster Frauenbewegungen. <strong>Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des feministischen Magazins an.schläge wirft ein Sammelband den Blick auf Geschichte und Gegenwart feministischer Medienvielfalt:</strong> vom Flugblatt zum Fanzine, von der Lesbenpresse zum TV-Magazin. Das Buch erhebt den Status Quo der mittlerweile höchst differenzierten medialen Landschaft und diskutiert dabei Ansätze, Probleme und Paradigmenwechsel feministischer Medienproduktion.</p>
<p>Seit 25 Jahren sind die in Wien produzierten <a href="http://www.anschlaege.at/" class="liexternal">an.schläge das einzige feministische Monatsmagazin im deutschsprachigen Raum</a>. Seit 25 Jahren werden journalistische Herausforderungen ernst genommen und Blicke auf den Teil der Welt geworfen, der in traditionellen Medien oft nicht sichtbar ist: Den „privaten“ wie auch öffentlichen Lebensbereich von Frauen, Auswirkungen aller ökonomischen und politischen Entscheidungen auf Geschlechter (vgl. Gender Mainstreaming) sowie feministisch relevante, aktuelle Forschungsergebnisse aller wissenschaftlichen Disziplinen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/10/19/feministische-medien-25-jahre-anschlaege/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

