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	<title>Duftender Doppelpunkt &#187; Infos aus der Wissenschaft</title>
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	<description>Infos aus Literatur und Wissenschaft</description>
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		<title>Wissenschaftliches Publizieren mit Open Access</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 16:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Boykott]]></category>
		<category><![CDATA[elsevier]]></category>
		<category><![CDATA[Open Access]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen haben wir uns mit dem Thema Creative Commons in Zusammenhang mit schöngeistiger Literatur bzw. Lyrik beschäftigt. Da der Name &#8222;&#8218;Duftender Doppelpunkt&#8216; &#8211; Infos aus Literatur und Wissenschaft&#8220; verpflichtet, möchten wir heute das Thema Open Access ansprechen bzw. in Erinnerung rufen.
Open Access steht für den unbeschränkten und kostenlosen Zugang zu wissenschaftlicher Information im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen haben wir uns mit dem Thema Creative Commons in Zusammenhang mit schöngeistiger Literatur bzw. Lyrik beschäftigt. Da der Name &#8222;&#8218;Duftender Doppelpunkt&#8216; &#8211; Infos aus Literatur und Wissenschaft&#8220; verpflichtet, möchten wir heute das Thema Open Access ansprechen bzw. in Erinnerung rufen.</p>
<p>Open Access steht für den unbeschränkten und kostenlosen Zugang zu wissenschaftlicher Information im Internet.<br />
Insbesondere durch die Preisgestaltung im Bereich der wissenschaftlichen Zeitschriften erhielt Open Access einen kräftigen Entwicklungsschub. Aufgrund exorbitant steigender Kosten sind viele Bibliotheken nach wie vor gezwungen, Abonnements zu kündigen und dadurch die Literaturversorgung einzuschränken. Wenig Freude bereitet WissenschafterInnen und BibliothekarInnen auch die Tatsache, dass Forschungsergebnisse, die mit Steuergeldern finanziert wurden, nach ihrer Veröffentlichung durch einen Verlag &#8211; nochmals, teilweise wiederum mit Geld aus dem Steuertopf &#8211; gekauft werden müssen.</p>
<p>Open-Access-Zeitschriften ermöglichen im Rahmen des &#8222;goldenen Weges&#8220;/der &#8222;goldenen Strategie&#8220; über das Internet weltweit einen kostenfreien Zugang zu ihren Inhalten. Die Texte durchlaufen einen Qualitätssicherungsprozess und die AutorInnen bzw. die Institution oder Fördereinrichtung kommen für die Publikationskosten auf. Beiträge dürfen unter Angabe des Urhebers/der Urheberin frei heruntergeladen, genutzt, kopiert, gedruckt oder verteilt werden.<br />
Selbstverständlich werden neben den Beiträgen in Zeitschriften auch Monografien und Sammelbände via Open Access veröffentlicht</p>
<p>Auch immer mehr Verlage lassen im Rahmen des sogenannten &#8222;grünen Weges&#8220;/der &#8222;grünen Strategie&#8220; (Self-Archiving) die zeitgleiche oder nachträgliche Archivierung digitaler Inhalte zu. Diese kann auf privaten Sites, einem institutionellen oder disziplinären Open-Access-Dokumentenserver erfolgen</p>
<p><a href="http://open-access.net/at_de/general_information/was_bedeutet_open_access/open_access_strategien/" class="liexternal">Nähere Infos über die Bedeutung von &#8222;Gold&#8220; und &#8222;Grün&#8220; im Bereich &#8222;Open Access.</a></p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/10/27/open-access-4/" class="liinternal">Der Beitrag &#8222;Open Acces&#8220; im &#8222;Duftende Doppelpunkt&#8220; bietet eine Reihe weiterführender Links.</a></p>
<p>Im Zusammenhang mit Open Access ist auch der Boykott des Elsevier Verlages von Interesse. In diesem Zusammenhang bietet Klaus Graf auf seinem Blog <a href="http://archiv.twoday.net/search?q=elsevier" class="liexternal">&#8222;Archivalia&#8220;</a> eine Reihe informativer Beiträge. </p>
<p><span id="more-3441"></span></p>
<p>Martin Ballaschk bringt es in &#8222;Boykottiert Elsevier! Unterstützt Open Access!&#8220; auf <a href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/detritus/sonstiges/2012-02-01/boykottiert-elsevier-unterst-tzt-open-access" class="liexternal">&#8222;SciLogs&#8220;</a> auf den Punkt. Neben Faktenwissen zum Thema argumentiert er pointiert folgendermaßen: <em>&#8222;Das Verlagswesen praktiziert eine Kultur des Diebstahls. Die Verlage stehlen die Arbeitszeit der Editoren und Referees. Sie stehlen der Bevölkerung die Ergebnisse der Arbeit, die sie selbst aus eigener Tasche bezahlt haben. Und natürlich stehlen sie mit ihrer Geschäftspraxis Steuergeldern (sic!) aus den Kassen der Bibliotheken. Dieses Geld wird wiederum in das Lobbying investiert, damit die Pfründe der Großen geschützt werden.&#8220;</em></p>
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		<title>Deutschsprachige Geschichtsblogs</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 13:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Zeitgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Klaus Graf (Archivar und Historiker) und Mareike König (Bibliothekarin und Historikerin) haben die Blogosphäre im Bereich der deutschsprachigen Geschichtswissenschaft durchforstet.
Sie nehmen in ihrem Beitrag &#8222;Entwicklungsfähige Blogosphäre – ein Blick auf deutschsprachige Geschichtsblogs&#8220; die derzeit noch kleine und überschaubare Präsenz von HistorikerInnen in diesem Bereich unter die Lupe.
Unter anderem wird in dem Beitrag auf das Blogportal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Graf_%28Historiker%29" rel="nofollow" class="liwikipedia">Klaus Graf</a> (Archivar und Historiker) und <a href="http://www.dhi-paris.fr/index.php?id=59" class="liexternal">Mareike König</a> (Bibliothekarin und Historikerin) haben die Blogosphäre im Bereich der deutschsprachigen Geschichtswissenschaft durchforstet.<br />
Sie nehmen in ihrem Beitrag <a href="http://redaktionsblog.hypotheses.org/40" class="liexternal">&#8222;Entwicklungsfähige Blogosphäre – ein Blick auf deutschsprachige Geschichtsblogs&#8220;</a> die derzeit noch kleine und überschaubare Präsenz von HistorikerInnen in diesem Bereich unter die Lupe.</p>
<p>Unter anderem wird in dem Beitrag auf das Blogportal <a href="http://de.hypotheses.org" title="Geisteswissenschaftliche Blogportal" class="liexternal">hypotheses.org</a> und den Aggregator <a href="http://213.133.97.208/clio-online/planet/" title="Planet Clio - ein Aggregator für geschichtswissenschaftliche Blogs" class="liexternal">&#8222;Planet Clio&#8220;</a> aufmerksam gemacht. Mit Hilfe des Blogportals soll eine vernetzte deutschsprachige, bloggende Fachcommunity entstehen. Mit Hilfe des Aggregators können Sie sich über die Beiträge verschiedener Geschichtsblogs einen raschen Überblick verschaffen.</p>
<p>Abschließend weisen die beiden auf die aus ihrer Sicht derzeit wichtigsten deutschsprachigen Geschichtsblogs in alphabetischer Reihenfolge hin.</p>
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		<title>8. März Internationale Frauentag</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 08:49:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Zeitgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenforschung]]></category>
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		<category><![CDATA[geschlechtergerechte Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Internationler Frauentag]]></category>
		<category><![CDATA[Prekariat]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich des 100. Internationalen Frauentages weisen wir, zusätzlich zu den drei aktuellen Beiträgen &#8222;E-Cards zum Internationalen Frauentag&#8220;, &#8222;100 Jahre Internationaler Frauentag&#8220; und der &#8222;Literaturliste&#8220;, auf eine kleine Auswahl frauenspezifischer Artikel hin, die in den letzten Jahren im Literaturblog &#8222;Duftender Doppelpunkt&#8220; veröffentlichten wurden. 
&#8222;Brot und Rosen&#8220; ist der Titel eines Liedes aus dem Jahre 1912. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des 100. Internationalen Frauentages weisen wir, zusätzlich zu den drei aktuellen Beiträgen <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/02/28/e-cards-zum-internationalen-frauentag/" class="liinternal">&#8222;E-Cards zum Internationalen Frauentag&#8220;</a>, <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/02/28/100-jahre-internationaler-frauentag/" class="liinternal">&#8222;100 Jahre Internationaler Frauentag&#8220;</a> und der <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/03/03/literaturliste-frauentag-frauengeschichte-feminismus-heute/" class="liinternal">&#8222;Literaturliste&#8220;</a>, auf eine kleine Auswahl frauenspezifischer Artikel hin, die in den letzten Jahren im Literaturblog &#8222;Duftender Doppelpunkt&#8220; veröffentlichten wurden. </p>
<p>&#8222;Brot und Rosen&#8220; ist der Titel eines <a href="http://www.youtube.com/watch?v=oYRcCa-ddOo&#038;feature=related" class="liexternal">Liedes</a> aus dem Jahre 1912. Es entstand bei einem Streik von 14.000 Textilarbeiterinnen für bessere Löhne und gegen Kinderarbeit in Lawrence, USA.<br />
Der Slogan Brot und Rosen wurde zum Leitspruch nicht nur der amerikanischen Frauenbewegung. In ihm werden beide Komponenten eines schönen, menschenwürdigen Lebens vereint. Brot als Grundlage, um nicht in Armut leben zu müssen und Rosen als der Ausdruck für das Schöne. <a href="http://petra-oellinger.at/werkstatt/rosenschmuck-manufaktur/kulturgeschichte-der-rose/" class="liexternal">Kleine Kulturgeschichte der Rose</a>. </p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/03/08/frauen-in-bewegung-1918-1938/" class="liinternal">Frauen in Bewegung 1918-1938</a>: Die Webpräsentation von Ariadne, der frauenspezifischen Informations- und Dokumentationsstelle an der Österreichischen Nationalbibliothek. Ein Informationssystem und Webportal zur Vermittlung frauenpolitischer und frauenbewegter Aktivitäten der Ersten Republik und des ständestaatlichen Regimes. </p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/11/05/frauengeschichte/" class="liinternal">Frauengeschichte</a>. Die Site frauenwissen.at von Irmgard Neubauer bietet eine Fülle von interessanten Informationen. Sie finden dort beispielsweise Infos über die Amazonen, das Frauenleben im Mittelalter, die Beginen, Frauenleben in der Neuzeit, Special: die Hexen. Ein weiterer Bereich widmet sich dem Thema Frauendarstellungen an Hausmauern, als Skulpturen, Frauengrabsteine, Gedenktafeln, Straßennamen, Ortsschilder. Literaturempfehlungen, Verweise auf andere Sites und eine Sammlung von Frauenzitaten runden die Infos zum Thema Frauengeschichte ab. </p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2007/03/27/frauen-waehlet/" class="liinternal">Frauen wählet!</a> Erst seit 1919 dürfen alle Frauen in Österreich wählen… Das Thema Frauenwahlrecht wird in der virtuellen Ausstellung „Frauen wählet!“ an Hand von zeitgenössische Fotos, Plakaten, Flugblättern, Illustrationen und Zeitungsausschnitte aus den Beständen der Österreichischen Nationalbibliothek aufbereitet.</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/12/08/ofra-online-archiv-frauenpolitik/" class="liinternal">ofra – online archiv frauenpolitik</a>: Ausgewählte Dokumente (Fotos, Briefe, Plakate und Reden) zur österreichischen Frauenpolitik aus den Beständen des Johanna Dohnal Archivs und des Kreisky Archivs werden erstmals online präsentiert. </p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/04/12/prekariat/" class="liinternal">PREKARIAT</a>: Bundesvernetzung von Frauen in Kunst und Kultur. Ein Reader und viele weiterführende Infos zum Thema Prekariat. </p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/01/10/prostitution-sexarbeit-menschenhandel/" class="liinternal">Prostitution – Sexarbeit – Menschenhandel</a>: Weltweit sind rund 2,5 Millionen Menschen von Menschenhandel betroffen. 80% davon sind Frauen. Mit Menschenhandel werden jährlich 27 Milliarden Euro verdient. Mehr als mit Drogen oder Waffen. Der Beitrag bietet eine Umfangreiche Zusammenstellung von weiterführenden Infos zu den Themen Prostitution, Sexarbeit und Menschenhandel</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/01/14/publizistenpreis-der-deutschen-bibliotheken-2011/" class="liinternal">Publizistenpreis der deutschen Bibliotheken 2011. Über die Notwendigkeit von geschlechtergerechten Ausschreibungen.</a> „Publizistenpreis“. Gibt es in Deutschland keine Journalistinnen? Ach ja, sie sind, so sie nicht bereits ihrer natürlichen Bestimmung nachkommen und sich zu Hause unter anderem um den Nachwuchs kümmern, sicher mitgemeint …<br />
In der Ausschreibung des Publizistenpreises ist der weibliche Teil der schreibenden Zunft dann immerhin unter „Journalisten/innen“ zu finden. – Das Wort „Journalisten/innen“ erinnert allerdings ein wenig an einen Appendix: die schreibende Frau als intellektueller Wurmfortsatz des männlich determinierten deutschsprachigen Journalismus. </p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/03/16/sexarbeit/" class="liinternal">SEXARBEIT</a>: Ergänzend zum Beitrag „Prostitution – Sexarbeit – Menschenhandel“ und den dortigen Hinweisen auf Datenbanken / Literatur / Dokumente und Hilfs- bzw. Selbsthilfeorganisation sowie gewerkschaftlichen Vertretungen der SexarbeiterInnen finden Sie hier eine kleine zusätzliche Literaturliste. </p>
<p>„Soweit in den Texten personenbezogene Begriffe verwendet werden, möchten wir ausdrücklich darauf hinweisen, dass diesen keine geschlechtsspezifische Bedeutung zukommt, wir aber aus Gründen der Textökonomie und Lesefreundlichkeit nur die männliche Schreibweise angeführt haben.“ Damit niemand mehr zu obenstehender Begründung für die ausschließliche Verwendung der männlichen Form in Texten greifen muss, gibt es das folgende Angebot: <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/04/01/sprachleitfaden-geschlechtergerechter-sprachgebrauch/" class="liinternal">Sprachleitfaden Geschlechtergerechter Sprachgebrauch</a></p>
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		<title>Elektronische Zeitschriftenbibliothek</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 08:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronische Zeitschriftenbibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[online zeitschriten]]></category>
		<category><![CDATA[Volltexte]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaftliche Zeitschriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissenschaftliche Volltext-Zeitschriften
Die &#8222;Elektronische Zeitschriftenbibliothek&#8220; wird im deutschsprachigen Raum von zur Zeit 547 Bibliotheken und Forschungseinrichtungen eingesetzt.
Sie bietet Ihnen die Möglichkeit, sich über die von der jeweiligen Bibliothek lizensierten als auch über die im Internet frei zugängliche elektronische Zeitschriften zu informieren. 
In der &#8222;Elektronischen Zeitschriftenbibliothek&#8220; kann alphabetisch oder innerhalb von Fächern gesucht werden. 
Sie umfaßt 52744 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Wissenschaftliche Volltext-Zeitschriften</h3>
<p>Die <a href="http://rzblx1.uni-regensburg.de/ezeit/ezb.phtml" class="liexternal">&#8222;Elektronische Zeitschriftenbibliothek&#8220;</a> wird im deutschsprachigen Raum von zur Zeit 547 Bibliotheken und Forschungseinrichtungen eingesetzt.<br />
Sie bietet Ihnen die Möglichkeit, sich über die von der jeweiligen Bibliothek lizensierten als auch über die im Internet frei zugängliche elektronische Zeitschriften zu informieren. </p>
<p><strong>In der <a href="http://rzblx1.uni-regensburg.de/ezeit/" class="liexternal">&#8222;Elektronischen Zeitschriftenbibliothek&#8220;</a> kann alphabetisch oder innerhalb von Fächern gesucht werden. </strong></p>
<li>Sie umfaßt 52744 Titel, davon 7180 reine Online-Zeitschriften, zu allen Fachgebieten. </li>
<li>27533 Fachzeitschriften sind im Volltext frei zugänglich. </li>
<li>Die an der <a href="http://rzblx1.uni-regensburg.de/ezeit/" class="liexternal">„Elektronischen Zeitschriftenbibliothek“</a> beteiligten Einrichtungen bieten ihren NutzerInnen zusätzlich den Zugriff auf die Volltexte der von ihnen abonnierten E-Journals.</li>
<p><strong>Die Zugriffsmöglichkeiten auf Volltextartikel werden durch verschiedenfarbige Punkte angezeigt:</strong></p>
<li>Grün: Der Volltext der Zeitschrift ist frei zugänglich.</li>
<li>Gelb: Die Zeitschrift ist für eine Bibliothek lizenziert und für deren NutzerInnen im Volltext zugänglich.</li>
<li>Rot: Der Volltext der Zeitschrift ist gegen eine Gebühr nutzbar. Meist sind jedoch Inhaltsverzeichnisse und oftmals auch Abstracts kostenlos verfügbar. </li>
<p><strong>Sie können <a href="http://rzblx1.uni-regensburg.de/ezeit/select.phtml" class="liexternal">verschiedene Anzeigeoptionen</a> abrufen. </strong></p>
<li>Alle Zeitschriften oder nur eine Auswahl, beispielsweise nur frei zugängliche oder lizenzierte Titel</li>
<li>Das Angebot einer der über 500 teilnehmenden Einrichtungen</li>
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		<title>ZEITGESCHICHTE</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/02/09/zeitgeschichte/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 08:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sowjetunion]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland / Sowjetunion
Die 100(0) Dokumente sind ein Angebot der Bayerischen Staatsbibliothek. Auf der Site werden sowohl Schlüsseldokumente zur deutschen Geschichte als auch zur russischen und sowjetischen Geschichte (1917-1991) im 20. Jahrhundert vorgestellt.
Das Projekt versucht anhand von ausgewählten Textdokumenten sowie mit Bildern, Audio- und Videodokumenten einen Einblick in die Geschichte beider Länder zu geben.
100(0) Schlüsseldokumente zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Deutschland / Sowjetunion</h2>
<p>Die <a href="http://www.1000dokumente.de/" class="liexternal">100(0) Dokumente</a> sind ein Angebot der Bayerischen Staatsbibliothek. Auf der Site werden sowohl Schlüsseldokumente zur deutschen Geschichte als auch zur russischen und sowjetischen Geschichte (1917-1991) im 20. Jahrhundert vorgestellt.</p>
<p>Das Projekt versucht anhand von ausgewählten Textdokumenten sowie mit Bildern, Audio- und Videodokumenten einen Einblick in die Geschichte beider Länder zu geben.</p>
<p><a href="http://www.1000dokumente.de/index.html?c=projektinfo_de&#038;l=de" class="liexternal">100(0) Schlüsseldokumente zur deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert</a></p>
<p><a href="http://www.1000dokumente.de/index.html?c=projektinfo_ru&#038;l=de" class="liexternal">100(0) Schlüsseldokumente zur russischen und sowjetischen Geschichte (1917-1991)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hexenverfolgung</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/01/28/hexenverfolgung/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 09:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Hexen]]></category>
		<category><![CDATA[Hexenforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Hexenverfolgung]]></category>

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		<description><![CDATA[Lexikon zur Geschichte der Hexenverfolgung
Das Lexikon zur Geschichte der Hexenverfolgung und Magie versteht sich als wissenschaftliches Nachschlagewerk, das die neueren sozial-, kultur- und rezeptionsgeschichtlichen Ansätze der Hexenforschung so breit wie möglich einbeziehen will.
Als Verfasser der einzelnen Artikel zeichnen ausgewiesene Hexenforscher verantwortlich. Die Prüfung und redaktionelle Bearbeitung der Beiträge soll dem Leser die Seriosität der Information [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Lexikon zur Geschichte der Hexenverfolgung</h3>
<blockquote><p>Das <a href="http://www.historicum.net/themen/hexenforschung/lexikon/" class="liexternal">Lexikon zur Geschichte der Hexenverfolgung und Magie</a> versteht sich als wissenschaftliches Nachschlagewerk, das die neueren sozial-, kultur- und rezeptionsgeschichtlichen Ansätze der Hexenforschung so breit wie möglich einbeziehen will.<br />
Als Verfasser der einzelnen Artikel zeichnen ausgewiesene Hexenforscher verantwortlich. Die Prüfung und redaktionelle Bearbeitung der Beiträge soll dem Leser die Seriosität der Information gewährleisten.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.historicum.net/themen/hexenforschung/" class="liexternal">Hexenforschung im historicum.net</a><br />
<a href="http://wiki.netbib.de/coma/HexenLiteratur" class="liexternal">Dämonologische und Hexenliteratur vor 1800 im Netz</a> </p>
<p><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/8d/Schiltach_Flugblatt_Detail.png/600px-Schiltach_Flugblatt_Detail.png" class="liimagelink"><img alt="Ein erschröcklich geschicht Vom Tewfel. " src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/8d/Schiltach_Flugblatt_Detail.png/600px-Schiltach_Flugblatt_Detail.png" title="Hexenverbrennung" class="alignnone" width="600" height="288" /></a>  Wikisource: Ein erschröcklich geschicht Vom Tewfel vnd einer unhulden / beschehen zu Schilta bey Rotweil in der Karwochen M.D.XXX in Jar.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Holocaust-Gedenktag</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/01/27/holocaust-gedenktag/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/01/27/holocaust-gedenktag/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 23:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Holocaust]]></category>
		<category><![CDATA[Holocaust-Gedenktag]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Rassimsus]]></category>
		<category><![CDATA[Uno-Resolution]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=3002</guid>
		<description><![CDATA[Heute am 27. Jänner 2011 jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee zum 66. Mal.
Der alljährlich an diesem Tag begangene internationale Holocaust-Gedenktag erinnert an die Befreiung vom Faschismus und soll zum Gedenken an die unzähligen, insbesondere jüdischen Opfer des nationalsozialistischen Terrors und zur kritischen Auseinandersetzung mit Neofaschismus, Rassismus und Ausländerfeindlichkeit anregen.
Durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute am 27. Jänner 2011 jährt sich die Befreiung des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Auschwitz-Birkenau" rel="nofollow" class="liwikipedia">Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau</a> durch die Rote Armee zum 66. Mal.</p>
<p>Der alljährlich an diesem Tag begangene <a href="http://www.erinnern.at/e_bibliothek/miscellen/27-janner-internationaler-tag-der-erinnerung-an-die-befreiung-des-kz-auschwitz/?searchterm=holocaust%20gedenktag" class="liexternal">internationale Holocaust-Gedenktag</a> erinnert an die Befreiung vom Faschismus und soll zum Gedenken an die unzähligen, insbesondere jüdischen Opfer des nationalsozialistischen Terrors und zur kritischen Auseinandersetzung mit Neofaschismus, Rassismus und Ausländerfeindlichkeit anregen.</p>
<p>Durch eine UNO-Resolution sind seit 2005 alle Mitgliedstaaten aufgefordert, den 27. Jänner als offiziellen internationalen Holocaust-Gedenktag einzuführen.</p>
<p>Die <a href="http://www.humanrights.ch/home/upload/pdf/070315_UNO_Resolution.pdf" class="lipdf">Resolution der Generalversammlung</a> der Vereinten Nationen zum Internationalen Holocaust-Gedenktag vom 21. November 2005. </p>
<h3>Weitere Beiträge im Literaturblog zum Thema Holocaust bzw. Rassismus</h3>
<p>Gedenken an die Opfer des Holocausts: <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2007/01/27/gedenktag-an-die-opfer-des-holocausts/" class="liinternal">Ein kleine Zusammenstellung weiterführender Links</a>.</p>
<p><a href="http://mariahilfersynagoge.wordpress.com/" class="liexternal">Mariahilfer Synagoge &#8211; für einen würdigen Ort des Gedenkens</a>.</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/11/23/janusz-korczak/" class="liinternal">JANUSZ KORCZAK &#8211; Arzt, Schriftsteller, Pädagoge</a>: Er wurde gemeinsam mit seinen 200 Kindern und MitarbeiterInnen im August 1942 in Treblinka ermordet.</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/01/12/die-kinder-vom-maison-dizieu/" class="liinternal">Die Kinder vom Maison d’Izieu</a>: Im April 1944 wohnen 44 jüdische Kinder mit ihren Erzieherinnen und Erziehern im Kinderheim. Durch Verrat wird der Gestapo (Geheime Staatspolizei) das Versteck bekannt gemacht. Am Morgen des 6. April werden auf Befehl von Klaus Barbie, dem Leiter der Lyoner Gestapo, alle Kinder mit ihren BetreuerInen deportiert. Die Kinder und fünf Erwachsene werden ermordet. Vier Mädchen und drei Buben waren aus Österreich. </p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/11/10/novemberpogrome/" class="liinternal">Novemberpogrome</a>: Im gesamten Deutschen Reich wurden vom 7. bis 13. November 1938 etwa 400 Menschen ermordet. Ungefähr 30.000 Juden und Jüdinnen wurden in Konzentrationslager verschleppt.<br />
Die Novemberpogrome stellen den Übergang von der Diskriminierung und Ausgrenzung der Juden / Jüdinnen seit 1933 zur systematischen Verfolgung dar. Nicht einmal drei Jahre später münden die Verbrechen der NationalsozialistInnen in den Holocaust. </p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2006/11/01/dokumentationsarchiv-des-oesterreichischen-widerstands/" class="liinternal">Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands</a>: Das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands hat seine 2005 eröffnete Dauerausstellung ins Internet gestellt. Die Website bietet eine Fülle von Informationen über den Nationalsozialismus. </p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/08/28/roma-und-sinti-oder-doch-ausnahmsweise-zigeuner/" class="liinternal">Roma und Sinti oder doch ausnahmsweise „Zigeuner“?</a> Ursprünglich aus Indien kommend, waren die Roma von Beginn an Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt. Auch heute noch erhalten „Zigeuner“ Morddrohungen, der Mob veranstaltet Hetzjagden auf sie, und von den Behörden werden sie abgeschoben. Zuletzt versucht Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy mit der Ausweisung von Roma billiges „politisches Kleingeld“ zu machen.</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/07/30/we-want-more/" class="liinternal">WE WANT MORE!</a> Eine eisige Formulierung heizt die Diskussion um sprachlichen Rassismus an. „Ein heimischer Eishersteller wirbt mit rassistischen Stereotypen für den eisgekühlten ‚Mohr im Hemd‘“. </p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/08/06/wird-der-mohr-im-hemd-zum-gurkerl-im-knie/" class="liinternal">WIRD DER MOHR IM HEMD ZUM GURKERL IM KNIE?</a> Einige Gedanken zum Umgang mit sprachlichen Rassismen.</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/03/15/rassismus-report-2009/" class="liinternal">Rassismus Report 2009</a>: Der Rassismus Report ist die einzige jährlich erscheinende qualitative Datenquelle über Struktur und Ausmaß von Rassismus in Österreich. </p>
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		<title>recensio.net</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/01/23/recensio-net/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 23:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[geschichtswissenschaftliche literatur]]></category>
		<category><![CDATA[rezensio.net]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit recensio.net entsteht eine europaweit ausgerichtete, mehrsprachige Plattform für Rezensionen geschichtswissenschaftlicher Literatur. recensio.net ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördertes Gemeinschaftsprojekt der Bayerischen Staatsbibliothek (BSB) München, des Deutschen Historischen Instituts Paris (DHIP) und des Instituts für Europäische Geschichte (IEG) Mainz.
recensio.net ist dem Open-Access-Gedanken verpflichtet. Alle Inhalte sind dauerhaft kostenfrei zugänglich. Im Fokus der auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Mit <a href="http://www.recensio.net/" class="liexternal">recensio.net</a> entsteht eine europaweit ausgerichtete, mehrsprachige Plattform für Rezensionen geschichtswissenschaftlicher Literatur. recensio.net ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördertes Gemeinschaftsprojekt der Bayerischen Staatsbibliothek (BSB) München, des Deutschen Historischen Instituts Paris (DHIP) und des Instituts für Europäische Geschichte (IEG) Mainz.</p>
<p>recensio.net ist dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Access" rel="nofollow" class="liwikipedia">Open-Access</a>-Gedanken verpflichtet. Alle Inhalte sind dauerhaft kostenfrei zugänglich. Im Fokus der auf der Plattform publizierten Rezensionen und Präsentationen stehen in Europa erschienene Publikationen zu europäischen Themen. Die Navigationssprachen der Plattform sind Englisch, Deutsch und Französisch, während die Rezensionen selbst in allen europäischen Sprachen verfasst sein können. </p></blockquote>
<p>Via <a href="http://archiv.twoday.net/" class="liexternal">Archivalia</a> </p>
<p>Im Blog &#8222;Archivalia&#8220; finden Sie <a href="http://archiv.twoday.net/topics/Open+Access/" class="liexternal">umfangreiche Infos zum Thema Open Access</a>.</p>
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		<title>BIBEL</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/01/17/bibel/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 09:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliotheken & Archive]]></category>
		<category><![CDATA[Infos aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Codex Sinaeticus]]></category>
		<category><![CDATA[Gutenberg-Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Inkunabel]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Luther]]></category>
		<category><![CDATA[ÖNB]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Nationalbibliothek]]></category>

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		<description><![CDATA[Von der ältesten Biblel der Welt über die Gutenberg-Bibel zu aktuellen Ausgaben der Bibel
Bibelportal &#8211; klassische Luther-Übersetzung, Gute Nachricht Bibel, Menge-Bibel, die offizielle deutsche Bibelübersetzung der katholischen Kirche, die Zürcher Bibel (2007), Elberfelder Bibel (2006), die Neue Genfer Übersetzung (NGÜ), die Schlachter-Bibel 2000, die den Grundtext sinngemäß genau und in prägnantem Deutsch wiedergibt, die englische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Von der ältesten Biblel der Welt über die Gutenberg-Bibel zu aktuellen Ausgaben der Bibel</h2>
<p><a href="http://www.die-bibel.de/online-bibeln/" class="liexternal">Bibelportal</a> &#8211; klassische Luther-Übersetzung, Gute Nachricht Bibel, Menge-Bibel, die offizielle deutsche Bibelübersetzung der katholischen Kirche, die Zürcher Bibel (2007), Elberfelder Bibel (2006), die Neue Genfer Übersetzung (NGÜ), die Schlachter-Bibel 2000, die den Grundtext sinngemäß genau und in prägnantem Deutsch wiedergibt, die englische King James Version &#8230;</p>
<p><a href="http://www.codexsinaiticus.org/en/" class="liexternal">Codex Sinaeticus</a> &#8211; die älteste Bibel der Welt &#8211; Mitte des 4. Jahrhunderts &#8211; Ägypten. </p>
<p>Über den <a href="http://aleph.onb.ac.at/F?func=file&#038;file_name=login&#038;local_base=inkkat" class="liexternal">Inkunabelkatalog (Drucke vor 1501) der Österreichischen Nationalbibliothek</a>. Rechts unten auf der Seite ist der Link zum &#8222;Digitalisierungsprojekt Bibeln&#8220; und ein weiterer Link direkt zur &#8222;Gutenberg-Bibel&#8220; der ÖNB.</p>
<p><img alt="Aus der Gutenberg-Bibel der Library of Congress" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b7/Gutenberg_Bible_scan.jpg/290px-Gutenberg_Bible_scan.jpg" title="Gutenberg-Bibel" class="alignnone" width="290" height="367" /></p>
<p>Aus der Gutenberg-Bibel der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Library_of_Congress" rel="nofollow" class="liwikipedia">Library of Congress</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Human Rights Day 2010</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/12/10/human-rights-day-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 09:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Human Rights Day]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Tag der Menschenrechte
Der Tag der Menschenrechte wird am 10. Dezember begangen und ist der Gedenktag zur &#8222;Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte&#8220;. 
Am Human Rights Day verleiht das &#8222;Europäische Parlament&#8220; jedes Jahr den &#8222;Sacharow-Preis&#8220;, &#8222;Amnesty International&#8220; nimmt den Tag zum Anlaß, auf Verletzungen der Menschenrechte hinzuweisen,  die &#8222;Reporter ohne Grenzen&#8220; zeichnen an diesem Tag kritische KollegInnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Tag der Menschenrechte</h3>
<p>Der <a href="http://www.un.org/en/events/humanrightsday/2010/index.shtml" class="liexternal">Tag der Menschenrechte</a> wird am <strong>10. Dezember</strong> begangen und ist der Gedenktag zur <a href="http://www.ohchr.org/en/udhr/pages/language.aspx?langid=ger" class="liexternal">&#8222;Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte&#8220;</a>. </p>
<p>Am Human Rights Day verleiht das <a href="http://www.europarl.europa.eu/" class="liexternal">&#8222;Europäische Parlament&#8220;</a> jedes Jahr den <a href="http://www.europarl.europa.eu/parliament/public/staticDisplay.do?language=DE&#038;id=42" class="liexternal">&#8222;Sacharow-Preis&#8220;</a>, <a href="http://www.amnesty.org/" class="liexternal">&#8222;Amnesty International&#8220;</a> nimmt den Tag zum Anlaß, auf Verletzungen der Menschenrechte hinzuweisen, <a href="http://en.rsf.org/" class="liexternal"> die &#8222;Reporter ohne Grenzen&#8220;</a> zeichnen an diesem Tag kritische KollegInnen mit einem Menschenrechtspreis aus und &#8222;last but not least&#8220; wird in Oslo der <a href="http://nobelpeaceprize.org/" class="liexternal">&#8222;Friedensnobelpreis&#8220;</a> vergeben.        </p>
<p>1948 wurde von der <a href="http://www.un.org/en/ga/" class="liexternal">UNO Generalversammlung</a> die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ verabschiedet. Sie war eines der Instrumente, mit denen man nach Faschismus und Krieg eine neue menschenrechtliche Ordnung zu begründen suchte. Sie bildet die Basis, auf der seither <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Menschenrechtsabkommen" rel="nofollow" class="liwikipedia">viele Menschenrechtsabkommen</a> aufbauen.    </p>
<p><a href="http://www.ohchr.org/EN/UDHR/Pages/SearchByLang.aspx" class="liexternal">Übersetzung der &#8222;Universal Declaration of Human Rights&#8220;</a> von Abkhaz bis Zulu (328 Sprachen)</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=rE-wNvvDQIo" class="liexternal">Das Lied von der Moldau &#8211; Bertolt Brecht &#8211; Gisela May</a> </p>
<p>Am Grunde der Moldau wandern die Steine<br />
es liegen drei Kaiser begraben in Prag.<br />
Das Große bleibt groß nicht und klein nicht das Kleine.<br />
Die Nacht hat zwölf Stunden, dann kommt schon der Tag.</p>
<p>Es wechseln die Zeiten. Die riesigen Pläne<br />
der Mächtigen kommen am Ende zum Halt.<br />
Und gehn sie einher auch wie blutige Hähne<br />
Es wechseln die Zeiten, da hilft kein Gewalt.</p>
<p>Am Grunde der Moldau wandern die Steine<br />
es liegen drei Kaiser begraben in Prag.<br />
Das Große bleibt groß nicht und klein nicht das Kleine.<br />
Die Nacht hat zwölf Stunden, dann kommt schon der Tag.</p>
<h3>Entwicklung de Menschenrechte</h3>
<p><a href="http://www.dadalos-d.org/deutsch/Menschenrechte/grundkurs_mr2/grundk_2.htm" class="liexternal">Wie haben sich die Menschenrechte entwickelt?</a></p>
<p><a href="http://www.universalrights.net/main/history.htm" class="liexternal">History of Human Rights (englischsprachige Site)</a></p>
<p><a href="http://www.amnesty.de/2010/5/26/amnesty-jahresbericht-2010-zahlen-und-fakten" class="liexternal">Amnesty International &#8211; Jahresbericht 2010</a></p>
<h3>Vertiefende Materialien zum Thema Menschenrechte</h3>
<p><a href="http://www.kompass.humanrights.ch/cms/front_content.php" class="liexternal">Menschenrechtsbildung für die schulische und ausserschulische Arbeit</a> mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen</p>
<p><a href="http://www.dadalos.org/deutsch/Menschenrechte/Inhalt_MR/inhalt.htm" class="liexternal">Dadalos.org: Menschenrechte (mit Vertiefungsthemen und Materialien)</a></p>
<p><a href="http://www.hrea.org/index.php?doc_id=937" class="liexternal">Human Rights Day: Ausgewählte Lernmaterialien</a> der Human Rights Education Associates (englisch) </p>
<p><a href="http://cyberschoolbus.un.org/" class="liexternal">United Nations Cyber Schoolbus</a>. Didaktische Materialien bereitgestellt durch die UNO (englisch und französisch) </p>
<p><a href="http://www.entwicklung.at/uploads/media/HB_Menschenrechte_Juli2010.pdf" class="lipdf">Handbuch Menschenrechte</a>. Anleitung zur Umsetzung des Menschenrechtsansatzes in der OEZA  </p>
<p><a href="http://www.politische-bildung.at/index.php?modul=themen&#038;show_no_archiv=1&#038;top_id=1637" class="liexternal">Politische Bildung.at &#8211; Dossier Menschenrechte</a></p>
<h3>Weitere internationale Menschenrechtsabkommen</h3>
<p><a href="www.echr.coe.int/ECHR/EN/Header/Basic+Texts/The+Convention+and+additio" class="liinternal">Europäische Menschenrechtskonvention</a></p>
<p><a href="www.cidh.org/Basicos/English/Basic3.American%20Convention.htm" class="liinternal">Amerikanische Menschenrechtskonvention, AMRK</a></p>
<p>Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte_im_Islam" rel="nofollow" class="liwikipedia">Kairoer Erklärung der Menschenrechte</a> weicht von der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ab. Sie anerkennt nur diejenigen Rechte, welche im Einklang mit der Scharia stehen. Artikel 24 legt fest: &#8222;Alle in dieser Erklärung festgelegten Rechte und Freiheiten sind der islamischen Schari&#8216;a nachgeordnet.&#8220;</p>
<p><a href="http://www.un.org/Depts/german/menschenrechte/arab.pdf" class="lipdf">Arabische Charta der Menschenrechte.</a> </p>
<p><a href="http://www.aseansec.org/AC.htm" class="liexternal">ASEAN-Charta der Menschenrechte</a></p>
<p><a href="http://www1.umn.edu/humanrts/instree/z1afchar.htm" class="liexternal">Afrikanischen Charter der Menschenrechte und der Rechte der Völker</a></p>
<p>Europäische Sozialcharta, ESC, Europäische Konvention zur Verhütung der Folte, EU Grundrechtecharta 2000, Interamerikanische Konvention zur Verhütung und Bestrafung von Folter, Interamerikanische Konvention über erzwungenes Verschwindenlassen, Interamerikanische Konvention über Gewalt gegen Frauen, Afrikanische Flüchtlingskonvention, Afrikanische Charta über die Rechte und das Wohl des Kindes&#8230;</p>
<h3>Universalität versus kultureller Relativismus</h3>
<p><a href="http://homepage.univie.ac.at/juergen.wallner/doc/lehre/mdf/einfuehrungen/mdf_einf_04.pdf"><br />
Jürgen Wallner, Universalität der Menschenrechte und kultureller Relativismus</a></p>
<p>Thaler, Mathias (2003) <a href="http://sammelpunkt.philo.at:8080/731/" class="liexternal">Antworten auf den Kulturrelativismus.</a> Eine philosophische Untersuchung aktueller Debatten zur Universalität der Menschenrechte. Universität Wien. </p>
<h3>Menschenrechtsorganisationen in Österreich &#8211; eine Auswahl</h3>
<p><a href="http://www.amnesty.at/amnesty_international/" class="liexternal">Amnesty Österreich</a></p>
<p><a href="http://www.argejugend.at/" class="liexternal">ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus</a></p>
<p><a href="http://www.asyl.at/" class="liexternal">Die Asylkoordination Österreich</a></p>
<p><a href="http://www.etc-graz.at/typo3/index.php" class="liexternal">European Training and Research Centre for Human Rights and Democracy</a></p>
<p><a href="http://www.sos.at/" class="liexternal">SOS Menschenrechte</a></p>
<p><a href="http://www.zara.or.at/" class="liexternal">ZARA – Zivilcourage und Antirassismus-Arbeit</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wissenschaftsbuch des Jahres</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/11/30/wissenschaftsbuch-des-jahres/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 23:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsbücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Nominierungen 2011
Gesucht wird das beste Wissenschaftsbuch des Jahres.
Zur Auswahl stehen 21 Titel in vier Kategorien: Naturwissenschaft/Technik, Medizin/Biologie, Geistes-/Sozial-/Kulturwissenschaft, Junior Wissensbücher.
Die Nominierungen zur Shortlist wurden von einer Fachjury aufgestellt, die sich aus WissenschaftlerInnen, JournalistInnen und VertreterInnen der Buchbranche zusammensetzt.
Bis einschließlich 10. Jänner 2011 sind Sie aufgerufen, im Buchhandel, in Bibliotheken oder im Internet abzustimmen. Die nominierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Nominierungen 2011</h3>
<p><strong>Gesucht wird das beste Wissenschaftsbuch des Jahres.</strong></p>
<p><strong>Zur Auswahl stehen 21 Titel in vier Kategorien:</strong> Naturwissenschaft/Technik, Medizin/Biologie, Geistes-/Sozial-/Kulturwissenschaft, Junior Wissensbücher.<br />
Die Nominierungen zur Shortlist wurden von einer Fachjury aufgestellt, die sich aus WissenschaftlerInnen, JournalistInnen und VertreterInnen der Buchbranche zusammensetzt.</p>
<p>Bis einschließlich 10. Jänner 2011 sind Sie aufgerufen, im Buchhandel, in Bibliotheken oder im Internet abzustimmen. Die nominierten Publikationen finden Sie auf der <a href="http://www.wissenschaftsbuch.at/" class="liexternal">Site Wisenschaftsbuch</a>. </p>
<p><strong>Die Preise:</strong><br />
2 x jeweils ein Buchpaket mit den 21 nominierten Büchern<br />
3 x jeweils einen E-Book-Reader<br />
4 x jeweils ein Buchpakete mit ausgewählten Büchern</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DER ORT DES TERRORS. DIE WELT DER NATIONALSOZIALISTISCHEN ZWANGSLAGER</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/10/31/der-ort-des-terrors-die-welt-der-nationalsozialistischen-zwangslager/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/10/31/der-ort-des-terrors-die-welt-der-nationalsozialistischen-zwangslager/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 23:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentrationslager]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur zum Thema Nationalsozialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Wiesenthal Lecture]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 04.11.2010; 18:30; ] SIEBENTE SIMON WIESENTHAL LECTURE

Zeit:  04. November 2010, 18:30 Uhr
Ort: Haus-, Hof- und Staatsarchiv, 1010 Wien, Minoritenplatz 1
Begrenzte Teilnehmerzahl - Anmeldung unter stabpost@oesta.gv.at oder (01) 79540-115 bis 3.11.2010 erforderlich.

Das Netz der Lager, das unter der Regie der SS schließlich fast ganz Europa überzog, war ein fixer Bestandteil des nationalsozialistischen Terrorsystems, bestimmte das Wesen der NS-Herrschaft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">04.11.2010</td></tr><tr><td colspan="3">18:30</td></tr></table><h3>SIEBENTE SIMON WIESENTHAL LECTURE</h3>
<p><strong>Zeit:</strong>  04. November 2010, 18:30 Uhr<br />
<strong>Ort:</strong> <a href="http://oesta.gv.at/" class="liexternal">Haus-, Hof- und Staatsarchiv</a>, 1010 Wien, Minoritenplatz 1<br />
Begrenzte Teilnehmerzahl &#8211; Anmeldung unter stabpost@oesta.gv.at oder (01) 79540-115 bis 3.11.2010 erforderlich.</p>
<p>Das Netz der Lager, das unter der Regie der SS schließlich fast ganz Europa überzog, war ein fixer Bestandteil des nationalsozialistischen Terrorsystems, bestimmte das Wesen der NS-Herrschaft. Von der britischen Kanalinsel Alderney bis in die Sowjetunion, vom Baltikum bis nach Griechenland reichend, gab es im NS-Machtbereich schließlich keinen Ort, an dem nicht in irgendeiner Form ein solches Lager existierte. Die Namen der großen Konzentrations- und Vernichtungslager sind heute zu den Synonymen des nationalsozialistischen Staatsterrors, zu den Metaphern des Schreckens, der Entmenschlichung und des rassistischen Massenmords schlechthin geworden. Doch paradoxerweise sind gleichzeitig die Spuren jener unzähligen kleinen Nebenlager dieses Systems, jenes Netzes, das diesen Terror bis in die kleinste Verästelungen eigentlich erst ermöglichte, getilgt worden – und damit oft auch aus dem kulturellen Gedächtnis Europas verschwunden.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Benz" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wolfgang Benz</a> wird in seinem Vortrag auf Grundlage seines gemeinsam mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barbara_Distel" rel="nofollow" class="liwikipedia">Barbara Distel</a> herausgegebenen, neunbändigen Standardwerks zur Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager dieses Wissen erneut systematisieren und zugänglich machen.</p>
<p>Wolfgang Benz, Jahrgang 1941, ist Leiter des 1982 gegründeten <a href="http://zfa.kgw.tu-berlin.de/" class="liexternal">Zentrums für Antisemitismusforschung</a> an der Technischen Universität Berlin sowie Autor, Herausgeber und Verfasser unzähliger Monographien, Artikel, Beiträge und Essays zum Thema Nationalsozialismus und Antisemitismus, darunter die einschlägigen Standardwerke „Enzyklopädie des Nationalsozialismus“ und „Handbuch des Antisemitismus“. </p>
<p>Via <a href="http://www.vwi.ac.at/" class="liexternal">Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust Studien</a></p>
<h3>&#8222;Handbuch des Antisemitismus&#8220;</h3>
<p>Das &#8222;Handbuch des Antisemitismus&#8220; kann bei PaperC kostenlos gelesen werden.<br />
Band 1: Der erste Band <a href="http://paperc.de/4053-lnder-und-regionen-9783110231373" class="liexternal">Länder und Regionen</a> enthält Artikel zur Judenfeindschaft in 85 Ländern und Regionen.    </p>
<p>Band 2: <a href="http://paperc.de/4590-personen-aus-handbuch-des-antisemitismus-9783598441592" class="liexternal">Der zweite Band des Handbuchs enthält mehr als 650 Biographien</a> aus aller Welt von der Spätantike bis zur Gegenwart: Politiker, Wissenschaftler, Theologen, Künstler, Schriftsteller, Publizisten, Vertreter des Wirtschaftslebens, die ihre Judenfeindschaft öffentlich gemacht haben und damit Antijudaismus oder Antisemitismus förderten. Ebenso werden prominente Opfer wie Alfred Dreyfus, Habib Elghanian, Walther Rathenau, Emil Julius Gumbel vorgestellt und Vorkämpfer der Aufklärung und Toleranz wie Moses Mendelssohn, Gotthold Ephraim Lessing oder Christian Wilhelm von Dohm, die in der Abwehr von Judenfeindschaft eine wichtige Rolle spielten.<br />
Handbuch des Antisemitismus</p>
<p>Band 3: <a href="http://paperc.de/15313-begriffe-theorien-ideologien-9783110233797" class="liexternal">Begriffe, Theorien, Ideologien</a>. Der dritte Band widmet sich Begriffen, Theorien und Ideologien des Antisemitismus von A wie &#8222;Abwehr&#8220; bis Z wie &#8222;Zwangstaufe&#8220;. 88 Autoren erläutern in 150 Beiträgen Termini und Metaphern wie &#8222;Arierparagraph&#8220;, &#8222;Rassenschande&#8220; und &#8222;Wucherjude&#8220;; Stereotype wie &#8222;Brunnenvergiftung&#8220;, &#8222;Hostienfrevel&#8220; und &#8222;Gottesmord&#8220;. Auch Phänomene wie Erlösungsantisemitismus, Holocaustleugnung und Antijudaismus werden behandelt. Das Handbuch setzt sich darüber hinaus ausführlich mit Theorien, Forschungsstrategien und politischen Kontexten der Judenfeindschaft – z. B. linker Antisemitismus, christlicher Fundamentalismus oder islamisierter Antisemitismus – auseinander.  </p>
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		<title>Roma und Sinti oder doch ausnahmsweise &#8222;Zigeuner&#8220;?</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 17:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ursprünglich aus Indien kommend, waren die Roma von Beginn an Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt. Auch heute noch erhalten &#8222;Zigeuner&#8220; Morddrohungen, der Mob veranstaltet Hetzjagden auf sie, und von den Behörden werden sie abgeschoben. Zuletzt versucht Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy mit der Ausweisung von Roma billiges &#8222;politisches Kleingeld&#8220; zu machen.
Die Zeit vom 22. August 2010: Roma [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ursprünglich aus Indien kommend, waren die Roma von Beginn an Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt. Auch heute noch erhalten &#8222;Zigeuner&#8220; Morddrohungen, der Mob veranstaltet Hetzjagden auf sie, und von den Behörden werden sie abgeschoben. Zuletzt versucht Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy mit der Ausweisung von Roma billiges &#8222;politisches Kleingeld&#8220; zu machen.</p>
<p>Die Zeit vom 22. August 2010: <a href="http://www.zeit.de/politik/2010-08/abgestempelt-abgeschoben" class="liexternal">Roma – in Europa abgestempelt und abgeschoben.</a> </p>
<p>Die Grünen &#8211; <a href="http://www.10bl.gruene.at/auto/rosi2.html" class="liexternal">Sinti und Roma in Österreich</a> (ein historischer Überblick). </p>
<p><a href="http://www.lpb-bw.de/publikationen/sinti/SINTI.pdf" class="lipdf">Sinti und Roma 600 Jahre in Deutschland.</a> Handreichung zur Geschichte, Kultur und Gegenwart der deutschen Sinti und Roma. </p>
<p><a href="http://lernen-aus-der-geschichte.de/Lernen-und-Lehren/Magazin/7570" class="liexternal">Lernen aus der Geschichte.</a> Zwischen Verfolgung und Projektion: Historisches Lernen über Sinti und Roma. </p>
<p><a href="http://www.gfbv.it/3dossier/sinti-rom/rom2009-de.html" class="liexternal">Sinti und Roma in Europa. Seit Jahrhunderten diskriminiert und ausgegrenzt.</a> Dieses Dossier soll helfen, die Lage der Sinti und Roma in Europa besser kennen zu lernen und zu verstehen. </p>
<p>Das <a href="http://www.elses-geschichte.de/" class="liexternal">Kinderbuch &#8222;Elses Geschichte&#8220;</a> basiert auf dem Schicksal der damals 8-jährigen Else Schmidt. Ihren Hamburger Pflegeeltern entrissen, wird sie in das Konzentrationslager Auschwitz verschleppt. Als &#8222;Zigeunerkind&#8220; erfasst und abgestempelt, ist sie der Rassenpolitik der Nationalsozialisten schutzlos ausgeliefert. Nur dem couragierten Kampf ihres Pflegevaters Emil Matulat ist es zu verdanken, dass Else der Mordmaschinerie im letzten Moment entkommen kann.</p>
<p>Deutschlandradio &#8211; eine <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/722132/" class="liexternal">Rezension des Buches &#8222;Elses Geschichte &#8211; Ein Mädchen überlebt Auschwitz&#8220;</a> von Maria Riederer.</p>
<p>Heinrich Böll Stiftung &#8211; <a href="http://www.migration-boell.de/web/integration/47_1990.asp" class="liexternal">Dossier Migrationsliteratur</a> mit einem Beitrag von Deike Wilhelm: Die Literatur von Sinti und Roma. </p>
<p><strong>Weitere Infos</strong><br />
<a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/01/02/roma/" class="liinternal">Im &#8222;Duftenden Doppelpunkt&#8220; finden Sie im Beitrag &#8222;Roma&#8220;</a> viele weiter Infos über die Geschichte und Kultur der Roma und sinti. </p>
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		<title>Schulabbruch &#8211; was nun tun (?)</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 07:59:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Abteilung &#8222;Bildungspolitik der AK Wien&#8220; hat zum Thema Bildungsabbruch von Jugendlichen zwischen 15-24 Jahren und den damit zusammenhängenden Benachteiligungen am Arbeitsmarkt zwei Studien in Auftrag gegeben, die quantitativ und qualitativ das Phänomen beschreiben und die im Rahmen einer Veranstaltung präsentiert werden sollen.
Das Phänomen des Bildungsabbruchs zeigt sich vor allem in den Ballungsräumen. RepräsentantInnen aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Abteilung &#8222;Bildungspolitik der AK Wien&#8220; hat zum Thema Bildungsabbruch von Jugendlichen zwischen 15-24 Jahren und den damit zusammenhängenden Benachteiligungen am Arbeitsmarkt zwei Studien in Auftrag gegeben, die quantitativ und qualitativ das Phänomen beschreiben und die im Rahmen einer Veranstaltung präsentiert werden sollen.</p>
<p>Das Phänomen des Bildungsabbruchs zeigt sich vor allem in den Ballungsräumen. RepräsentantInnen aus Wien werden Maßnahmen und Projekte zur Verhinderung des Bildungsabbruchs präsentieren.</p>
<p>In einer Schlussrunde diskutieren VertreterInnen der Sozialpartner, des AMS (Arbeitsmarktservice) und des BMUKK (Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur) Lösungsansätze zur Verhinderung des Bildungsabbruchs. Infostände verschiedener Projekte, die sich mit ESL (Early School Leavers) befassen, können im Anschluss zur direkten Kontaktaufnahme besucht werden.</p>
<p><strong>Zielgruppe:</strong> LehrerInnen, Bildungsverantwortliche, BildungsexpertInnen, NGOs.</p>
<p><strong>Wann:</strong> Dienstag, 08.06.2010, 14.30 bis 17.30 Uhr<br />
<strong>Wo:</strong> AK Bildungszentrum, Großer Saal. Theresianumgasse 16-18, 1040 Wien</p>
<p><strong>Anmeldung bis 01.06.2010 erforderlich!</strong></p>
<p><a href="http://wien.arbeiterkammer.at/bilder/d122/Schulabbruch_Internet_NEU1_30_41.pdf" class="lipdf">Programm zur Veranstaltung</a> </p>
<p>Arbeiterkammer Wien: <a href="http://www.arbeitsweltundschule.at/" class="liexternal">Arbeitswelt und Schule</a></p>
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		<title>Mit Lotse nach virtuellen Perlen tauchen</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/05/19/mit-lotse-nach-virtuellen-perlen-tauchen/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 10:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei Lotse Tutorials*
&#8222;In den Tiefen des Internets&#8220; &#8211; wie gelangen Sie an hochwertige wissenschaftliche Informationen, die herkömmliche Suchmaschinen nicht finden? Diese  Frage versucht das Tutorial &#8222;In den Tiefen des Internets&#8220; zu lösen. Darin wird auf Spezialsuchdienste wie Base und Scirus hingewiesen und GoogleScholar wird vorgestellt. Die filmische Gebrauchsanleitung zeigt auch das Datenbank-Infosystem (DBIS) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwei Lotse Tutorials*</strong></p>
<p>&#8222;In den Tiefen des Internets&#8220; &#8211; wie gelangen Sie an hochwertige wissenschaftliche Informationen, die herkömmliche Suchmaschinen nicht finden? Diese  Frage versucht das Tutorial &#8222;In den Tiefen des Internets&#8220; zu lösen. Darin wird auf Spezialsuchdienste wie Base und Scirus hingewiesen und GoogleScholar wird vorgestellt. Die filmische Gebrauchsanleitung zeigt auch das Datenbank-Infosystem (DBIS) und informiert über Open Access. Im Skript zum Tutorial finden Sie eine Zusammenstellung aller wichtigen Spezialsuchdienste mit ihren jeweiligen Spezifika. </p>
<p><a href="http://lotse.uni-muenster.de/tutorials/  " class="liexternal">Lotse-Tutorials</a><br />
<a href="http://lotse.uni-muenster.de/toolbox/00035141.pdf" class="lipdf">Skript zum Tutorial &#8222;In den Tiefen des Internets“</a></p>
<p>Das Tutorial &#8222;Plagiate &#8211; (k)ein Problem?&#8220; hinterfragt beispielsweise was genau hinter dem Begriff Plagiarismus steckt und was das mit dem Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit zu tun hat. Das Tutorial versucht nicht nur das Wissen um korrektes Zitieren und dessen Regeln zu vermitteln, sondern darüber hinaus auch Hintergrundwissen zur Verfügung zu stellen. In knapp acht Minuten wird versucht, Anregungen für eine kritische Informationskompetenz zu vermitteln.</p>
<p>Auf <a href="http://bibliothekarisch.de/blog/2010/05/15/lotse-fragt-plagiate-kein-problem/" class="liexternal">Bibliothekarisch.de</a> stellt Dörte Böhner die beiden bisher erschienen Tutorials von LOTSE vor. Insbesondere in den Kommentaren zu dem Beitrag ist eine spannende, kritisch-solidarische Diskussion über die Fragen einer zeitgemäßen Didaktik bzw. Wissensvermittlung nachzulesen.</p>
<p>* Wer oder was ist <a href="http://lotse.sub.uni-hamburg.de/blog/?page_id=3" class="liexternal">Lotse</a> (Library Online Tour and Self Paced Education)?<br />
Lotse richtet sich an Studierende, WissenschafterInnen und BibliothekarInnen, die einen ersten Einstieg in ein Thema suchen und sich grundlegend orientieren möchten. Lotse begleitet Sie bei allen Schritten des wissenschaftlichen Arbeitens und führt Sie direkt zu den benötigten Ressourcen, ob in elektronischer oder gedruckter Form.</p>
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		<title>Sciencegate</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/03/27/sciencegate/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 20:36:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Suchmaschine Sciencegate macht wissenschaftliche Literatur aus dem Open Access Segment im Internet zugänglich.
Auf der Sciencegate internen Datenbank werden wissenschaftliche Daten von über 1400 Universitäten und Open Access Journalen gesammelt und kategorisiert. Über die Webplattform Sciencegate sind zur Zeit über 1,8 Millionen Artikel zugänglich. Via netib weblog 
Siehe auch den Beitrag &#8222;Open Access&#8220; im &#8222;Duftenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Suchmaschine <a href="http://www.sciencegate.ch/" class="liexternal">Sciencegate</a> macht wissenschaftliche Literatur aus dem Open Access Segment im Internet zugänglich.</p>
<p>Auf der Sciencegate internen Datenbank werden wissenschaftliche Daten von über 1400 Universitäten und Open Access Journalen gesammelt und kategorisiert. Über die Webplattform <a href="http://www.sciencegate.ch/" class="liexternal">Sciencegate</a> sind zur Zeit über 1,8 Millionen Artikel zugänglich. Via <a href="http://log.netbib.de/" class="liexternal">netib weblog</a> </p>
<p>Siehe auch den Beitrag <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/10/27/open-access-4/" class="liinternal">&#8222;Open Access&#8220;</a> im &#8222;Duftenden Doppelpunkt.</p>
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		<title>Affinität zu Literatur</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/03/19/affinitaet-zu-literatur/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 11:22:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Angewandte Literaturwissenschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Literaturblog litaffin zeigen seit Anfang 2010 Studierende des weiterbildenden Masterstudiengangs “Angewandte Literaturwissenschaft” der Freien Universität Berlin ihre Wesensverwandschaft zur Literatur.
So zeigen sie auf dem übersichtlich und elegant gestalteten Blog &#8222;Themen im Literaturbetrieb, Hinweise auf aktuelle Debatten und interessante Mediendiskussionen, kurze Büchertipps und Buchrezensionen  sowie Informationen zu interessanten Autoren und Personen aus dem Literaturbetrieb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Literaturblog <a href="http://www.litaffin.de" class="liexternal">litaffin</a> zeigen seit Anfang 2010 Studierende des weiterbildenden Masterstudiengangs <a href="http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/v/agwlit/" class="liexternal">“Angewandte Literaturwissenschaft”</a> der Freien Universität Berlin ihre Wesensverwandschaft zur Literatur.</p>
<p>So zeigen sie auf dem übersichtlich und elegant gestalteten Blog &#8222;<em>Themen im Literaturbetrieb, Hinweise auf aktuelle Debatten und interessante Mediendiskussionen, kurze Büchertipps und Buchrezensionen  sowie Informationen zu interessanten Autoren und Personen aus dem Literaturbetrieb und zur Literatur in Berlin&#8220;</em>. Außerdem findet sich Wissenswertes über die Studienrichtung &#8222;Angewandte Literaturwissenschaft&#8220;. </p>
<p>Angewandt werden auch die neuen Netzwerk-Kommunikationsformen wie Twitter oder Facebook und <em>&#8222;neben klassischen Blogeinträgen sollen auch Audio- und Videobeiträge ihren Platz bekommen&#8220;. </em></p>
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		<item>
		<title>Kulturelle Vielfalt gestalten</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/02/18/kulturelle-vielfalt-gestalten/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 06:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
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		<category><![CDATA[UNESCO]]></category>
		<category><![CDATA[Vielfalt kultureller Ausdrucksformen]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilgesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland
Kulturelle Vielfalt gestalten. Handlungsempfehlungen aus der Zivilgesellschaft zur Umsetzung des UNESCO-Übereinkommens zur Vielfalt kultureller Ausdrucksformen (2005) in und durch Deutschland. Weißbuch Version 1.0. Ein Projekt der Bundesweiten Koalition Kulturelle Vielfalt. Bonn: Deutsche UNESCO-Kommission, 2009. 32 Seiten, ISBN 978-3-940785-13-8.
DAS WEISSBUCH KULTURELLE VIELFALT GESTALTEN kann auch aus dem Netz heruntergeladen werden. 
Umsetzung der UNESCO-Konvention in der Schweiz
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Deutschland</h3>
<p>Kulturelle Vielfalt gestalten. Handlungsempfehlungen aus der Zivilgesellschaft zur Umsetzung des UNESCO-Übereinkommens zur Vielfalt kultureller Ausdrucksformen (2005) in und durch Deutschland. Weißbuch Version 1.0. Ein Projekt der Bundesweiten Koalition Kulturelle Vielfalt. Bonn: Deutsche UNESCO-Kommission, 2009. 32 Seiten, ISBN 978-3-940785-13-8.</p>
<p>DAS <a href="http://www.unesco.de/weissbuch_2009.html?&#038;L=0" class="liexternal">WEISSBUCH KULTURELLE VIELFALT GESTALTEN</a> kann auch aus dem Netz heruntergeladen werden. </p>
<h3>Umsetzung der UNESCO-Konvention in der Schweiz</h3>
<p>Die Schweizer Koalition für die kulturelle Vielfalt und die Schweizerische UNESCO-Kommission veröffentlichten im Oktober 2009 die Publikation:</p>
<p>&#8222;Kulturelle Vielfalt &#8211; mehr als nur ein Slogan. Vorschläge für die Umsetzung der UNESCO-Konvention über die Vielfalt kultureller Ausdrucksformen in der Schweiz. Ergebnisse der Beratungen von acht Expertengruppen&#8220;<br />
Daniel Fueter (Berichterstatter), Mathias Knauer, Marc-Antoine Camp (Redaktion)<br />
Bern/Zürich, Oktober 2009</p>
<p>Als Print-Publikation im Oktober 2009 erschienen, im Netz <a href="http://www.kulturellevielfalt.ch/doc/slogan_rapport_de.pdf" class="lipdf">als PDF-Download</a> (900 KB) erhältlich:</p>
<p>Via <a href="http://www.wildnermusic.com" class="liexternal">Wildner Music</a></p>
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		<item>
		<title>Kongress &#8222;Momentum&#8220; zum Thema Solidarität</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/02/17/kongress-momentum-zum-thema-solidaritaet/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 23:43:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>
		<category><![CDATA[Kongress]]></category>
		<category><![CDATA[Momentum]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>

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		<description><![CDATA[vom  21. &#8211; 24.10. 2010 findet in Hallstatt bereits zum dritten Mal der Kongress „Momentum“ statt. &#8222;Momentum&#8220; hat sich seit 2008 als wichtiges Forum zur Diskussion gesellschafts- und wirtschaftspolitischer Alternativen etabliert. Diese Jahr wird das Thema Solidarität im Mittelpunkt der Diskussionen stehen. 
Bei den ab 2008 jährlich im oberösterreichischen Weltkulturerbeort Hallstatt stattfindenden Tagungen geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>vom  21. &#8211; 24.10. 2010 findet in Hallstatt bereits zum dritten Mal der Kongress „Momentum“ statt. &#8222;Momentum&#8220; hat sich seit 2008 als wichtiges Forum zur Diskussion gesellschafts- und wirtschaftspolitischer Alternativen etabliert. Diese Jahr wird das Thema <strong>Solidarität</strong> im Mittelpunkt der Diskussionen stehen. </p>
<blockquote><p>Bei den ab 2008 jährlich im oberösterreichischen Weltkulturerbeort Hallstatt stattfindenden Tagungen geht es darum, im Rahmen kritischer Auseinandersetzung Alternativkonzepte zur herrschenden Praxis zu diskutieren und auf ihre Tauglichkeit zu prüfen. Ziel ist die Entwicklung von Maßnahmen, die auf nationalstaatlicher Ebene umsetzbar wären und zu einem höheren Grad an sozialer Gerechtigkeit beitragen. Im Vordergrund steht dabei das beste Argument, nicht Titel oder wissenschaftlicher Background. Gehört wird, wer etwas zu sagen hat.</p></blockquote>
<p>Nähere Informationen zur Anmeldung / Call for Papers erhalten sie auf der Site <a href="http://www.momentum-kongress.org" class="liexternal">momentum 10</a> und unter der E_Mailadresse: office@momentum-kongress.org </p>
<h3>Im <a href="http://momentum-kongress.org/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=111&#038;Itemid=51" class="liexternal">Archiv der Site momentum</a> sind die  Beiträge aus den Jahren 2008 und 2009 nachzulesen!</h3>
<p> <span id="more-2646"></span></p>
<h3>Momentum08 widmete sich drei zentralen Themen: Dies sind Finanz-, Bildungs- und Sozialpolitik.</h3>
<p><strong>Netzwerk 1   Gerechtigkeit und Finanzpolitik</strong><br />
Track 1   Steuer- und Transfergerechtigkeit<br />
Track 2   Verteilungsgerechtigkeit<br />
Track 3   Globale und ökologische Gerechtigkeit<br />
<strong>Netzwerk 2 Gerechtigkeit und Bildungspolitik</strong><br />
Track 4   Soziale Inklusion durch Bildung<br />
Track 5   Freies Wissen vs. Digital Divide<br />
Track 6   Bildungsphilosophie<br />
<strong>Netzwerk 3 Gerechtigkeit und Sozialpolitik</strong><br />
Track 7   Gesundheitssystem und Pflegeversorgung<br />
Track 8   Öffentliches Eigentum und kommunale Verantwortung<br />
Track 9   Armutsbekämpfung </p>
<h3>THEMA 2009: Freiheit</h3>
<p><strong>Netzwerk 1: FREIHEIT, RECHT UND GESETZ</strong><br />
Track 1: Freiheit im Spannungsfeld von Sicherheit und Strafe<br />
Track 2: Recht und Geschlecht<br />
<strong>Netzwerk 2: Wirtschaft und soziale Sicherheit </strong><br />
Track 4: Arbeitsformen und Arbeitszufriedenheit<br />
Track 5: Freier Handel auf dem Prüfstand<br />
Track 6: Wohnen, Urbanisierung und Raumplanung<br />
<strong>Netzwerk 3: FREIHEIT, Kultur und Demokratie</strong><br />
Track 7: Migration, Freiheit durch Anpassung?<br />
Track 8: Demokratie unter Druck<br />
Track 9: Bildung und Demokratie</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Der islamische Religionsunterricht in Österreich</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/11/24/der-islamische-religionsunterricht-in-oesterreich/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 23:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Integrationsfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Österreichischer Integrationsfonds &#8211; Dossieres
In den Dossiers des Österreichischen Integrationsfonds untersuchen Wissenschafter aktuelle Themen der Integration und Migration. Die Dossiers können online nachgelesen werden und stehen zum Download zur Verfügung.
Mouhanad Khorchide: Der islamische Religionsunterricht in Österreich. ÖIF Dossier 5, 2009. 
Weitere ÖIF-Dossiers 
ÖIF-DOSSIER n°1
The Integration Process in Israel von Yehuda Lav 
ÖIF-DOSSIER n°2
Migranten/innenbilder von Sozialarbeiter/innen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Österreichischer Integrationsfonds &#8211; Dossieres</h3>
<p>In den Dossiers des <a href="http://www.integrationsfonds.at/" class="liexternal">Österreichischen Integrationsfonds</a> untersuchen Wissenschafter aktuelle Themen der Integration und Migration. Die Dossiers können online nachgelesen werden und stehen zum Download zur Verfügung.</p>
<p><a href="http://www.integrationsfonds.at/de/wissen/publikationen/oeif_dossiers/oeif_dossier_n5/" class="liexternal">Mouhanad Khorchide: Der islamische Religionsunterricht in Österreich. ÖIF Dossier 5, 2009.</a> <span id="more-2581"></span></p>
<p><a href="http://www.integrationsfonds.at/de/wissen/oeif_dossier/oeif_dossiers/" class="liexternal">Weitere ÖIF-Dossiers</a> <!--more--></p>
<p>ÖIF-DOSSIER n°1<br />
The Integration Process in Israel von Yehuda Lav </p>
<p>ÖIF-DOSSIER n°2<br />
Migranten/innenbilder von Sozialarbeiter/innen von Elisabeth Maria Ebner </p>
<p>ÖIF-DOSSIER n°3<br />
Die Bildungssituation der zweiten Zuwanderergeneration in Wien von Andreas Steinmayr </p>
<p>ÖIF-DOSSIER n°4<br />
Interkulturelle Mediation in einer Kooperativen Mittelschule als Prävention gegen Gewaltbereitschaft und Mobbing zwischen SchülerInnen von Niloofar Nadimi-Farrokh</p>
<p>ÖIF-Dossier n°5<br />
Das fünfte ÖIF-Dossier befast sich mit dem brisanten Thema des islamischen Religionsunterrichts. Autor der Publikation ist Mouhanad Khorchide. </p>
<p>ÖIF DOSSIER n°6<br />
Migration aus Nordafrika sowie dem Nahen und Mittleren Osten. Eine Bestandsaufnahme, Trends und Ableitungen. </p>
<p>ÖIF Dossier n°7<br />
Matthias Jurek und Susanne Regina Weber befassen sich im ÖIF-Dossier n°7 mit dem Thema &#8222;Umweltmigration&#8220;</p>
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		</item>
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