Archiv für die Kategorie 'In eigener Sache'

Herr Leopold bekommt gewaltigen Ärger

Dienstag, 15. September 2015

Tagebuchaufzeichnungen und Notizen aus Wien-Mariahilf

4. AugustHerr Leopold Portraet

Jetzt im Hochsommer macht der Höllenwald seinem Namen alle Ehre. Die Sonne glüht den ganzen Tag auf dieses Gebiet. Es ist so heiß und trocken, dass einem die Unterwolle büschelweise ausfällt. Wer sich von dem Schild „Hier entsteht eine Wiese“ verlocken lässt, oder wer den Hinweis „Nicht betreten“ ignoriert und über keine ausreichenden Kenntnisse über das Gelände verfügt, läuft Gefahr, „in der Hölle verloren zu gehen, auf ewig darin herumzuirren“ – O-Ton-Erwin. Er müsse es schließlich wissen, denn „ich war drinnen“, behauptete er und zeigte in Richtung Gürtel. Nicht schon wieder, dachte ich.
Das hätte mir noch gefehlt, dass ich mich nach dem Reinfall mit den Kornkreisen auf den Weg in die Hölle machen muss. Auch Theophilus warnte ich wie immer davor, Erwins Berichte für bare Münze zu nehmen. Diesmal schien er ausnahmsweise auf mich zu hören.

Einaeugiger Erwin PortraetBericht und Ergänzung von Erwin: Worin sich Hartkäsewürfel verändern, Erwin kurz an seinem Verstand zweifelt und danebenzielt.

Typisch Leo, die Bemerkung mit der baren Münze. Der hat doch noch nie ein richtiges Abenteuer erlebt, bloß immer seine Bücher. Aber es stimmt: Der Höllenwald ist die Hölle im Sommer. Und wenn man keinen Plan hat: aus mit der Maus! Immer ein Bild von der Lage machen, nix übereilen. War schon mein Motto, als ich noch auf den weiten Meeren unterwegs war. Mittlerweile hab ich sogar ein leiwandes aktuelles Kartenmaterial1 von dem Gelände. Meine erste Expedition dahin hab ich ja mit der pfotengezeichneten alten Skizze gemacht, die ich in der Kramurikiste von meinem Opa gefunden hab.
Also, ich stell damals da eine Route zusammen anhand von diesem alten Plan, pack Ausrüstung und Verpflegung (Hartkäsewürfel!) in meinen Extraklasseexpeditionsrucksack und zwei Tage später bin ich unterwegs. Im Dickicht verschlägt’s mir fast den Atem: Stängel, so hoch wie fünf aufeinander stehende Ratten. In langen Reihen stehen sie stramm – also die Stängel natürlich. Einige haben einen solchen Durchmesser, dass ich sie gar nicht umfassen könnte, wenn ich wollte. Aber das will ich eh nicht, bin schließlich nicht zum Stängelumarmen hergekommen. Am Boden vertrocknete lange Grashalme. Wenn ich nicht aufpasse, schlingen die sich wie Seile um meine Pfoten, und ich fall über meine eigenen Haxen. Unten die Erde, völlig ausgetrocknet, oben die Sonne, das ausgedünnte Blattwerk bietet kaum Schutz. Unter den behaarten Blättern eines sonderbaren Gewächses2 leg ich eine Pause ein. Die Hitze hat aus meinem mitgebrachten Hartkäse Schmelzkäse gemacht; und der bleibt mir am Gaumen picken, weil mein Mund so trocken ist. Ich nehm einen Schluck Wasser und dann seh ich plötzlich zwischen den Stängeln was Helles hervorleuchten. „Naservas. Erwin, Erwin“, sag ich zu mir, „jetzt hat’s dich ganz schön erwischt.“ Ich nehm noch einen tiefen Schluck aus der Wasserflasche und hoff, dass das Helle verschwindet. Als ich wieder hinschau, ist es noch immer da. Ich werf einen Blick auf die Kramurikisten-Skizze vom Opa. Da ist nix eingezeichnet. Komisch. Sonst ist es eher umgekehrt: Auf den Karten ist was eingezeichnet, was es gar nicht gibt. Aber da ist was nicht eingezeichnet, das es gibt. Jetzt wird’s mir zu blöd. Ich schnapp mein Fernrohr, und was seh ich? Das Helle entpuppt sich als Hügel aus Sand und Felsen. Ich schieb das Fernrohr zusammen, pack meinen Proviant ein und hatsch durch Stängel, über Steine, staubige Erde. Hin und wieder stoß ich gegen einen der unzähligen trockenen, elendshohen Stiele und schwarze kleine Kugerl3 rieseln auf mich herab. Ich kost eines, schmeckt nicht schlecht. Ich kost ein zweites, ein drittes. Ich rüttel an einem der Stiele von dieser seltsamen Pflanze und fang die herabfallenden Kugerl auf, werf mir zwei pfotenvoll ein und kau sie genüsslich, während ich meinen Weg in Richtung Hügel fortsetze. Aus nächster Entfernung hör ich ein aufgeregtes Gurren. Plötzlich erhebt sich über mir ein Pulk Tauben. Was hat die denn so nervös gemacht? Ein Hund, der am Höllenwald entlang Gassi geführt wird?
Mir flattern die Nerven ebenfalls ein wenig. Trotzdem: Ich stapf weiter. Dann, Naservas, völlig unvermutet, steh ich davor. Mir bleibt der Mund offen stehen. Ich komm aus dem Staunen nicht raus. Der Hügel ist eine geschlossene Hügelkette, die sich über die gesamte Breite des Höllenwaldes von West nach Ost zieht! Ich schätz die Ausdehnung auf 130 Groß-Pfot4. Auf dem Kamm, der fast bis in den Himmel5 reicht, liegen riesige Felsen. Eine Krähe watschelt wie eine Ente zwischen den Gesteinsbrocken hin und her, nickt mit dem Kopf und krächzt. Hat sie die Tauben verjagt? Im selben Moment hör ich ein Rufen, das ich nur zu gut kenne. Wenn kleine Würschteln, also so in der Größe vom Leo, das hören, sollten sie sich aus dem Staub machen, und zwar sehr, sehr rasch … In solchen Situationen ist es ein riesiger Vorteil, ein paar Deka6 zu viel an Körpergewicht mit sich herumzutragen. Drum bleib ich gelassen. Bei solchen Kalibern wie mir, noch dazu mit einem Extraklasseexpeditionsrucksack auf dem Buckel, hat der keine Chance.
Derweil dreht der Turmfalke über dem Höllenwald seine Kreise. Geschätzte Höhe: zehnter Stock vom Ibis-Hotel.

Ich schnabulier eine weitere Portion von den Kugerln. Kommt’s mir nur so vor, oder wird’s immer heißer? Wahrscheinlich ist der Käse im Rucksack in der Zwischenzeit schon fondueartig. Einige Kugerl sind mir zwischen den Zähnen steckengeblieben. Ich bin damit beschäftigt, sie mit einer Kralle herauszufischen. Ich schau auf den Boden. Etwas Dunkles schwebt über mir. Ich bohr weiter zwischen meinen Zähnen. Ein Lüfterl weht. Ich schau auf den Boden. Das Dunkle wird immer mächtiger. Aha, rumpelt‘s mir durchs Hirn, schöner Umfang, Erwin. Nicht bewegen. Ich schau auf den Boden. Das Dunkle wird immer dunkler. Das Lüfterl wird zu einem Wind. Und plötzlich schweb ich ein paar Zentimeter in der Luft. Der Falke hat mich am Gnack erwischt. Mit einer Klaue hat er mich genau an der Speckfalte gepackt, die andere hat er in meinen Rucksack geschlagen. Der Vogel kämpft sich nach oben. Vergeblich. Nach einigen Metern sacken wir ab. Ich streif mit dem Hintern eine gelbe Blüte. Wieder werd ich nach oben gerissen. Mir ist flau im Magen. Liegt’s am Käse, an den Kugerln, am luftigen Auf und Ab? Die Klaue im Gnack wird mir langsam lästig. Wo will der hin mit mir? Rauf, runter, rauf, runter. Ich schramm mit meinem Hintern am Boden entlang, ich werd hochgerissen. Ich hör den Falken ächzen. Einen eleganten Flug legt der nicht hin. Wieder verliert er an Höhe. Kurz kitzeln mich Grashalme am Hintern, mit einem „Boing“ land ich endgültig in der Wiese. Der Falke, sichtlich ang‘fressen, rüttelt kurz über mir und zischt dann über den Gürtel in den 15. Hieb.

Ich brauch eine Weile, bis ich mich erfangen hab. Ich inspiziere meine Ausrüstung. Der Rucksack hat vorne ein paar Löcher abbekommen, sonst ist alles heil. Als ich mir einen Überblick über meine Lage verschaff, stell ich fest: Weit bin ich nicht geflogen worden; kurz vor der roten Ziegelmauer, die den Schlund zur U-Bahn umfasst, pfiff der Falke auf dem letzten Löchl. Irr ich mich oder vernehm ich neuerlich ein Rauschen über mir? Ich schau nach oben. Kein Falke. Eine Gruppe von Tauben. Die landet in meiner Nähe und macht sich in Nullkommanix über einige Wurschtradeln her – vor denen graust‘s sogar mir. Nach diesem Fast-Höhenflug hab ich überhaupt keinen Appetit und spendier meinen Käsevorrat – der ist zwar nicht zeronnen, allerdings kolossal weich – den Tauben. Sollen die auch einmal was Gutes haben, die armen Teufel. Vielleicht ist es keine so gute Idee, den Käse in die Mitte der Gruppe zu werfen. Wahrscheinlich liegt’s an der Hitze, dass ich danebenziele. Eine Taube treffe ich am rechten Flügel, einer anderen schieße ich versehentlich ein Käsepatzen an den Kopf. Die Folge: aufgeregtes Flattern und Gurren. Den Rest meines Proviants lass ich liegen.

Mir tut der Hintern weh. Es ist heiß. Ich hab für heute genug von Abenteuern. Erschöpft mach ich mich auf den Heimweg. Ich blicke kurz zurück zu den Tauben. Drei Wagemutige haben bereits von der Wurscht abgelassen und sich meiner Käsespende zugewandt.

Hoellenwaldskizze von Opa

Abbildung 1: Die Skizze vom Höllenwald und seiner Umgebung, gezeichnet von Erwins Opa. Die Bezeichnungen lauten von der Mitte oben beginnend: Gürtel, Radweg, Höllenwald, 15. Bezirk. Aus der Kramurikiste von Erwins Opa.

Hoellwaldskizze von Erwin

Abbildung 2: Zum Vergleich Erwins Skizze, die er nach seiner ersten Expedition in den Höllenwald gezeichnet hat. In der Mitte des Waldes findet sich auch erstmals der Hinweis auf die Hügelkette.


1: Genau gesprochen handelt es sich bei diesem Kartenmaterial um eine ebenfalls von Pfote gezeichnete, und zwar um eine von Erwins Pfote gezeichnete!, Skizze. Weiter unten mögen sich die geneigten Leserinnen und Leser selbst ein Bild davon machen …
2: Möglicherweise handelt es sich um Verbascum densiflorum, die großblütige Königskerze. Danke, Theophilus.
3: Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit handelt es sich hierbei um Papaver rhoeas, dem Klatschmohn. Danke, Theophilus.
4: 1 Groß-Pfot entspricht circa, na?, richtig, einem Siebtel eines durchschnittlichen Menschenfußes = 4 Zentimeter. Die Hügelkette hat demnach eine Länge von ungefähr 5,2 Metern.
5: Vielleicht ein bisschen übertrieben, „bis in den Himmel“, allerdings, wer Erwin kennt …
5: „Haha!” – O-Ton Petra Öllinger.

Fortsetzung folgt am 29. September 2015.

Alle bisherigen Abenteuer finden Sie hier.

Literatur-Spaziergang mit Herrn Leopold

Mittwoch, 17. Juni 2015

Herr Leopold PortraetWussten Sie, dass es beim Raimundtheater fliegende, belegte Brötchen gibt? Dass in der Webgasse beim fünften Gingkobaum links hinter den drei Schwammerln der Eingang zum Radiossender FM-AUS liegt?
Erleben und erlauschen Sie mit der 1. Bezirksschreiberin von Mariahilf, Petra Öllinger, fellsträubende Mäuse-Abenteuer von Herrn Leopold und Co. Neue Blicke auf Mariahilf sowie Käseproviant inklusive. Für kleine und große Zweibeiner.

Achtung: Bei Regen entfällt der Spaziergang.

Treffpunkt: vor dem Raimundtheater, Wallgasse 18-20
Datum: Samstag, 20. Juni 2015
Uhrzeit: 14.00 Uhr
Dauer: ca. 1 Stunde
Teilnahme: kostenlos, keine Anmeldung erforderlich

Zum 1. Todestag von Brilli

Mittwoch, 10. Juni 2015

Redaktionshund BrilliVor genau einem Jahr mussten wir von Dir Abschied nehmen.

Trauer hat keine Deadline.

Deine Hauskaspars und Zwetschke.

Brilli im Memory Garden.

Neue Buchhandlung in Wien-Mariahilf

Freitag, 5. Juni 2015

Die „Duftenden Doppelpunkte“ haben wieder einmal etwas angerichtet: Der „Wiener Bücherschmaus“ wird zum literarischen Nahversorger.

Ein wesentlicher Teil der Initiative sind die „Bücher auf Rädern“ , damit möchte der „Wiener Bücherschmaus“ ein Zeichen für kreative Leseförderung setzen.

Finanziert wird das Projekt u.a. durch den Verkauf gespendeter Bücher zu sozialen Preisen in der neuen Buchhandlung in der Garbergasse 13 / Oskar-Werner-Platz, 1060 Wien.

Dank vieler großzügiger Buch-Spenderinnen und -Spender aus ganz Wien können wir u. a. Folgendes anbieten: frische Sachbücher zur Vorspeise, deftige Krimis zum Hauptgang oder zarte Lyrik zum Dessert.

Anlässlich der Eröffnungstage vom 8. – 10. Juni 2015 kredenzt der „Wiener Bücherschmaus“ literarische Köstlichkeiten.

SPEISENFOLGE:

Der Wiener Bücherschmaus eröffnet seine Buchhandlung

WIENER BÜCHERSCHMAUS – DER LITERARISCHE NAHVERSORGER

Mo., 8. Juni 2015, 19.00 Uhr:
Das „Bücherschmaus-Team“ öffnet die Tore zum literarischen Nahversorger; Galerist Reinhold Sturm von Mel Art Company agiert als Auktionator bei der Versteigerung von literarischen Überraschungspaketen; die Gäste knacken die „Bücherschmaus“-Rätselnüsse und können erstmals nach Herzenslust in unseren über 3000 Büchern, CDs und DVDs stöbern.

Di., 9. Juni 2015, 19.00 Uhr:
Autor und Musiker Gerhard Loibelsberger liest aus „Kaiser, Kraut und Kiberer“ kulinarisch-kriminelle Schmankerln.

Mi., 10. Juni 2015, 16.00 bis 19.00 Uhr:
Das „Bücherschmaus“-Team serviert kostenlos Workshops „Texte schneiden und schreiben“ & „Wir gestalten ein Notizheft“.

GUTEN APPETIT wünscht das Team vom „Wiener Bücherschmaus“.

BUCHGESCHÄFT: Garbergasse 13 / Oskar-Werner-Platz, 1060 Wien
ÖFFNUNGSZEITEN ab 11. Juni 2015: Di.-Fr. 10.00-12.30 & 14.30-18.30 Uhr, Sa. 10.00-13.00 Uhr

10 Jahre Literaturblog Duftender Doppelpunkt

Montag, 4. Mai 2015

Das Duftende-Doppelpunkt-Team ist stolz auf sein Geburtstagskind und freut sich, anlässlich dieses Jubiläums mit Ihnen zu ausgewählten Doppelpunkt-Wirkstätten zu spazieren.

Am 1. Mai 2005 erblickt der Doppelpunkt das Licht der Welt.

Bereits ein Jahr später, pünktlich zum 1. Geburtstag, ruft er den zweistufigen Literaturpreis zum Thema Literatur der Arbeitswelt und die Anthologie „Rote Lilo trifft Wolfsmann“ ins Leben.

Als Wiederholungstäter setzt er von 2009 bis 2011 das Literaturpreisprojekt fort, dieses Mal mit dem Schwerpunkt Arbeitswelt und Sprache, widmet die prämierten Texte den Pennern, Fleischwölfen und dem arbeitsscheuen Gesindel und hält die Preisverleihung filmisch fest.

Buchcover RoteLilo trifft WolfsmannVideopraesentation "Wir rufen auf" Redaktionshund Brilli mit grauer BaskenmützeWeihnachtskartePlatte_Buecherverbrennung_Bonn

Redaktionshund Brilli startet im Juli 2006 die Kolumne „Ein Hund ein Wort“ und nimmt montäglich Stellung zum Geschehen in der Welt der Zwei- und Vierbeiner.

Im Herbst 2011 öffnet der Doppelpunkt die Türen des „Schreibsalons“, wo sich einmal im Monat Schreibfreudige treffen.

Und alle Jahre kehrt er wieder, der literarische Adventkalender. 2012 gibt’s sogar weihnachtliche Twitteratur.

2013 – im Gedenkjahr an 80 Jahre Bücherverbrennung 1933 lädt der Doppelpunkt alle zwei Wochen zum literarischen Rätselknacken ein.

Das Literaturquiz 2014 widmet der Doppelpunkt jenen AutorInnen, die den Ersten Weltkrieg erlebt und durchlitten haben.

Einer der Doppelpunkte, Petra Öllinger, wird im Juni 2014 mit den Abenteuern von Herrn Leopold und Theophilus 1. Bezirksschreiberin von Wien-Mariahilf. Seit Anfang 2015 treiben die Mäuse jeden zweiten Dienstag ihr Unwesen …

Jüngster Streich ist der „Wiener Bücherschmaus“, der seit Herbst 2014 Gusto auf Literatur macht.

Bücher für das LiteraturquizHerr Leopold PortraetPostkarte Wiener Bücherschmaus

Auf die nächsten zehn Jahre Literaturblog Duftender Doppelpunkt!

Bezirksschreiberin von Wien Mariahilf – Petra Öllinger

Mittwoch, 2. Juli 2014

Petra Öllinger, eine der beiden „Duftenden Doppelpunkte“, ist 2014/2015 die „1. Mariahilfer Bezirksschreiberin“.
Im Rahmen der Finissage von „schau:zu_fuss“ im ega gratulierten Bezirksvorsteher Markus Rumelhart und Kilian Franer, Vorsitzender der Kulturkommission, Petra Öllinger und überreichten ihr symbolisch das Stipendium als Mariahilfer Bezirksschreiberin.

Petra Öllinger und Bezirksvorsteher Markus Rumelhart bei der symbolischen Überreichung des Stipendiums

Bezirksvorsteher Markus Rumelhart gratuliert Petra Öllinger

Die Ver­lei­hungs­ur­kun­des Stipendiums als 1. Mariahilfer Bezirksschreiberin

Die Ver­lei­hungs­ur­kun­de des Stipendiums

... verzeichnet in den Mariahilfer Annalen

In den Annalen Mariahilfs als 1. Bezirksschreiberin verzeichnet

Mit dieser Initiative möchte die Mariahilfer Bezirkspolitik AutorInnen anregen, sich mit dem 6. Bezirk schreibend auseinanderzusetzen. Teilnehmen konnten alle AutorInnen, die über einen Wohnsitz in Wien verfügen. Ein spezielles Thema war nicht vorgegeben, hingewiesen wurde auf das kulturelle Schwerpunktthema des Bezirks für 2014: „Zu Fuß in Mariahilf“.

Das Konzept, Mariahilf aus der Perspektive zweier Mäuse zu erleben, hat die Jury überzeugt.
So werden Sie Anfang 2015 zwei ganz besondere Vertreter dieser Spezies bei ihren Entdeckungen und Abenteuern im 6. Wiener Gemeindebezirk begleiten können: Herr Leopold, seines Zeichens Bibliothekar im Ruhenstand, und sein bei ihm urlaubender junger Neffe Theophilus.

Februar-Highlights im Literaturblog

Donnerstag, 1. März 2012

Die 12 nachgefragtesten Beiträge des „Duftenden Doppelpunktes“ im Februar 2012:

  • Schreibsalon mit den „Duftenden Doppelpunkten“ im Februar. Der ist allerdings Schnee von gestern. Hier der Link zum 6. Schreibsalon im März

WIR WÜNSCHEN VIEL VERGNÜGEN BEIM STÖBERN!

LITERATUR GOES SOCIAL MEDIA

Donnerstag, 9. Februar 2012

Der „Duftende Doppelpunkt“ tut es – und Sie?

Social Media: Ein Überbegriff für Medien, in denen Sie Erfahrungen, Meinungen, Eindrücke und Informationen austauschen können und die die Suche nach Wissen unterstützen.

Social Media ist nicht zuletzt das, was Sie daraus machen! Wählen Sie aus der Fülle der Angebote, die Ihnen der „Duftende Doppelpunkt“ bietet.

Ihr Mehrwert:

  • Facebook, Google+ und Twitter bieten Ihnen neben Hinweisen auf die Beiträge im Literaturblog eine Reihe von zusätzlichen nicht minder interessanten Infos, die im „Duftenden Doppelpunkt“ keinen Platz finden.
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