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	<title>Duftender Doppelpunkt &#187; Frauen &amp; Literatur</title>
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	<description>Infos aus Literatur und Wissenschaft</description>
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		<title>Zum Tod von Yvette Z‘Graggen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 07:28:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen & Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausserhalb der Schweiz praktisch unbemerkt, ist die vielleicht wichtigste Schriftstellerin der französischsprachigen Schweiz, die Genferin Yvette Z’Graggen, am 16. April im Alter von 92 Jahren verstorben.

Ohne sich die Mühe zu geben, sich selbst dabei als besonders sympathisch erscheinen zu lassen, schildert sie ein etwas verwöhntes, junges Mädchen, das seine ersten literarischen Arbeiten verfasst, das einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausserhalb der Schweiz praktisch unbemerkt, ist die vielleicht wichtigste Schriftstellerin der französischsprachigen Schweiz, die Genferin Yvette Z’Graggen, am 16. April im Alter von 92 Jahren verstorben.</p>
<p><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AYvette_Z" title="photo©ErlingMandelmann.ch [CC-BY-SA-3.0] (http://www.erlingmandelmann.ch/portraits_all/viewer.php?sujet=Z_Graggen_Yvette&#038;noimage=2&#038;nopage=13), via Wikimedia Commons" Graggen_by_Erling_Mandelmann_-_2.jpg" class="liimagelink"><img width="128" class="alignleft  alt="Yvette Z&#039;Graggen by Erling Mandelmann - 2" src="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/48/Yvette_Z%27Graggen_by_Erling_Mandelmann_-_2.jpg"/></a></p>
<p>Ohne sich die Mühe zu geben, sich selbst dabei als besonders sympathisch erscheinen zu lassen, schildert sie ein etwas verwöhntes, junges Mädchen, das seine ersten literarischen Arbeiten verfasst, das einige flüchtige Liebschaften erlebt und aus dem ungeliebten Landdienst davon läuft, das aber trotz ihrer Arbeit beim Roten Kreuz und trotz des Urlaubs in Brissago, in dessen einstigem Grand Hotel jüdische Frauen untergebracht sind, zu dem erschütternden Schluss kommt, dass es von der systematischen Abweisung der jüdischen Flüchtlinge nichts, aber auch gar nichts mitbekommen hat.</p>
<p>Als Leser erleben wir dabei den zuweilen schmerzlichen Prozess des Sich-Erinnerns und des Be-Schreibens mit, wobei die persönlich-subjektive Perspektive des Mädchens Yvette durch die zeitlich korrespondierenden Artikel der von ihr abonnierten Tageszeitung „La Suisse“, in der die Behandlung der Flüchtlinge praktisch nicht erwähnt wird, und durch Ergebnisse der neueren historischen Forschung jeweils ergänzt wird. <span id="more-3488"></span></p>
<p>Mit dieser Selbsterforschung stellt Z’Graggen eindrucksvoll ein Grundgefühl eines Teils der modernen Schweiz angesichts der privilegierten Lage ihres Landes in der Welt dar: »Wie ist es möglich, dass du von dem, was in deiner unmittelbaren Nähe passierte, nichts gewusst hast? Wie konnten 10&#8242;000 Menschen zurückgewiesen werden, ohne dass du es bemerktest? Wie lässt sich dein gutes Gewissen erklären?«</p>
<p>Das Thema der Beziehung zum deutschen Nachbarn wird in zahlreichen weiteren Werken der Autorin behandelt, so in „Matthias Berg“ – einer Familiensaga auf knappen 100 Seiten, in der eine junge Schweizerin nach Berlin reist, um ihren deutschen Grossvater aufzusuchen und dabei manches Familiengeheimnis aufdeckt.</p>
<p>Zum Werk Yvette Z’Graggens gehören auch Übersetzungen von Max Frisch und Anne-Marie Schwarzenbach ins Französische.</p>
<p>Peter Metz</p>
<p><a href="http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2012/04/16/Kultur/Schweizer-Autorin-Yvette-Z-Graggen-ist-tot"><br />
Radio DRS-Beitrag zum Tod von Yvette Z&#8216;Graggen</a></p>
<p><a href="http://www.lenos.ch/autoren/zgraggen.html" class="liexternal">Veröffentlichungen von Yvette Z’Graggen im Lenos Verlag</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Internationaler Frauentag Zitate Aphorismen</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/03/02/internationaler-frauentag-zitate-aphorismen/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 10:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen & Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Zeitgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[E-Cards]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Internationaler Frauentag]]></category>

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		<description><![CDATA[Infos, Veranstaltungshinweise, Zitate und Aphorismen auf E-Cards
Auf dieStandard.at wurde unter dem Titel &#8222;101. Frauentag. Wie wär&#8217;s mit einem Rettungsschirm?&#8220; eine Terminauswahl zum 8. März zusammengestellt, zum schnellen Durchklicken und Stöbern.
Unter anderem wird auch auf die Beiträge im &#8222;Duftenden Doppelpunkt&#8220; zum Frauentag 2012 und die E-Cards mit Zitaten von engagierten Frauen aufmerksam gemacht. 
Um den bestmöglichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Infos, Veranstaltungshinweise, Zitate und Aphorismen auf E-Cards</h3>
<p>Auf <a href="http://diestandard.at/" title="dieStandard" class="liexternal">dieStandard.at</a> wurde unter dem Titel <a href="http://diestandard.at/1330389995662/101-Frauentag-Wie-waers-mit-einem-Rettungsschirm" title="Frauentagstermine 2012 in Österreich" class="liexternal">&#8222;101. Frauentag. Wie wär&#8217;s mit einem Rettungsschirm?&#8220;</a> eine Terminauswahl zum 8. März zusammengestellt, zum schnellen Durchklicken und Stöbern.<br />
Unter anderem wird auch auf die Beiträge im &#8222;Duftenden Doppelpunkt&#8220; zum <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/02/22/internationaler-frauentag-2012/" title="Frauentag 2012" class="liinternal">Frauentag 2012</a> und die <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/postkarten-versenden/" title="E-Cards bzw. Grußkarten zum 8.März" class="liinternal">E-Cards mit Zitaten</a> von engagierten Frauen aufmerksam gemacht. </p>
<p><strong>Um den bestmöglichen Überblick zu gewährleisten, sind die Zitate bzw. Aphorismen auf den <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/postkarten-versenden/" title="Frauentag: E-Cards bzw. Grußkarten mit Rosenmotiven und Zitaten" class="liinternal">E-Cards</a> zusätzlich unterhalb des Fotos bzw. der Linktipps aufgelistet. Ihre Zusammenstellung entspricht der Reihung den Karten.</strong> </p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/03/olympe_de_gouges_11.jpg" class="liimagelink"><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/03/olympe_de_gouges_11.jpg" alt="Foto einer zartrosa Rose mit einem Zitat von Olympe de Gouges" title="olympe_de_gouges" width="400" height="533" class="alignnone size-full wp-image-3381" /></a></p>
<h3>Linktipps zum Frauentag</h3>
<p>Hinweise auf Veranstaltungen zum Frauentag 2012 in Österreich und Deutschland finden sie im Beitrag <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/02/27/veranstaltungen-internationaler-frauentag-2012/" class="liinternal" title="Veranstaltungen in Deutschland und Österreich zum Internationalen Frauentag">„Veranstaltungen Internationaler Frauentag“.</a></p>
<ul>
<li><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/02/22/internationaler-frauentag-2012/" title="Internationaler Frauentag 2012" class="liinternal">Internationaler Frauentag 2012:</a> Gleicher Lohn für Gleiche Arbeit / Gewalt gegen Frauen / Geschlechtergerechte Sprache / Sexistische Werbung</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/03/03/literaturliste-frauentag-frauengeschichte-feminismus-heute/" title="Literaturlist: Frauentag / Feminismus" class="liinternal">Literaturliste:</a> Frauentag – Frauengeschichte – Feminismus heute.</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/02/28/100-jahre-internationaler-frauentag/" class="liinternal" title="100 Jahre Frauentag- eine umfangreiche Zusammenstellung der historischen Fakten">100 Jahre Internationaler Frauentag:</a> Eine umfangreiche Zusammenstellung zur Geschichte des Frauentages im „Duftenden Doppelpunkt.</li>
</ul>
<h3>Folgende Zitate finden Sie auf den <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/postkarten-versenden/" title="E-Cards bzw. Grußkarten zum 8.März" class="liinternal">E-Cards</a></h3>
<ul>
<li><a href="http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/calamity-jane/" title="Biographie Calamity Jane" class="liexternal">Calamity Jane:</a> Wenn es etwas gibt, was die Welt haßt, so ist es eine Frau, die sich selbst um ihre Angelegenheiten kümmert.</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/clara-zetkin/" title="Biographie von Clara Zetkin" class="liexternal">Clara Zetkin:</a> Die Emanzipation der Frau wie die des ganzen Menschengeschlechtes wird ausschließlich das Werk der Emanzipation der Arbeit vom Kapital sein.
</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Coco_Chanel" title="Biographie von Coco Chanel" rel="nofollow" class="liwikipedia">Coco Chanel:</a> Ein Mann kann anziehen, was er will &#8211; er bleibt doch nur ein Accessoire der Frau.
</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/emmeline-pankhurst/" title="Biographie von Emmeline Pankhurst" class="liexternal">Emmeline Pankhurst:</a> Frauen sind erst dann erfolgreich, wenn niemand mehr überrascht ist, dass sie erfolgreich sind.
</li>
</ul>
<p><span id="more-3379"></span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/hedwig-dohm/" title="Biographie Hedwig Dohm" class="liexternal">Hedwig Dohm:</a> Alles was ich schreibe &#8211; steht im Dienste der Frauen.
</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heidi_Kabel" title="Biographie Heidi Kabel" rel="nofollow" class="liwikipedia">Heidi Kabel:</a> Die Emanzipation ist erst dann vollendet, wenn auch einmal eine total unfähige Frau in eine verantwortliche Position aufgerückt ist.</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.johanna-dohnal.at/biografie/1939-1956" title="Biographie von Johanna Dohnal via johanna-dohnal.at" class="liexternal">Johanna Dohnal:</a> Nur eine Frauenorganisation, die lästig ist, hat eine Existenzberechtigung.</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.renner-institut.at/frauenmachengeschichte/sozdemokratinnen/dohnal.htm" title="Biograohie von Johanna Dohnal via Renner Institut" class="liexternal">Johanna Dohnal:</a> Was soll den das heißen, eine Frau hat Mann und Kinder zu versorgen? Sind Männer denn hilflos und unmündig?</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.wortblume.de/dichterinnen/ebner_b.htm" title="Biographie von Maria von Ebner Eschenbach via Wortblume" class="liexternal">Maria von Ebner Eschenbach:</a> Als eine Frau lesen lernte, trat die Frauenfrage in die Welt.</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marie_von_Ebner-Eschenbach" title="Biographie von Maria von Ebner Eschenbach via Wikipedia" rel="nofollow" class="liwikipedia">Maria von Ebner Eschenbach:</a> Marie von Ebner-Eschenbach: „Eine kluge Frau hat Millionen Feinde – alle dummen Männer.</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Olympe_de_Gouges" title="Biographie von Olympe de Gouges via Wikipedia" rel="nofollow" class="liwikipedia">Olympe de Gouges:</a> Frauen, wacht auf! Was auch immer die Hürden sein werden, die man euch entgegenstellt, es liegt in eurer Macht, sie zu überwinden.</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.die-kaempferin.de/" title="Biographie von Rosa Luxemburg" class="liexternal">Rosa Luxemburg:</a> Entfremdet und entwürdigt ist nicht nur der, der kein Brot hat, sondern auch der, der keinen Anteil an den großen Gütern der Menschheit hat.</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.onb.ac.at/ariadne/vfb/bio_mayrederrosa.htm" title="Biographie von Rosa Mayreder" class="liexternal">Rosa Mayreder:</a> Man wird erst wissen, was die Frauen sind, wenn ihnen nicht mehr vorgeschrieben wird, was sie sein sollen.</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/simone-de-beauvoir" title="Biographie von Simone de Beauvoir" class="liexternal">Simone de Beauvoir:</a> Niemand ist Frauen gegenüber aggressiver &#038; herablassender als ein Mann, der seiner Männlichkeit nicht ganz sicher ist.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Eine Blanco-Karte mit roter Rose für ein Zitat Ihrer Wahl.</strong></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/george-eliot" title="Biographie von Georg Eliot" class="liexternal">George Eliot:</a> Il n&#8216;est jamais trop tard pour devenir ce que nous aurions pu être.</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://diestandard.at/r1197469286362/Simone-de-Beauvoir" title="Biographie von Simone de Beauvoir" class="liexternal">Simone de Beauvoir:</a> On ne naît pas femme, on le devient.</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Simone_de_Beauvoir" title="Biographie von Simone de Beauvoir" rel="nofollow" class="liwikipedia">Simone de Beauvoir:</a> Se vouloir libre, c’est aussi vouloir les autres libres.</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/virginia-woolf/" title="Biographie von Virginia Woolf" class="liexternal">Virginia Woolf:</a> If you want something said, ask a man; if you want something done, ask a woman.</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/alice-paul/" title="Biographie von Alice Paul" class="liexternal">Alice Paul:</a> There will never be a new world order until women are a part of it. </li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/eleanor-roosevelt/" title="Biographie von Eleanor Roosevelt" class="liexternal">Eleanor Roosevelt:</a> The thing women have yet to learn is nobody gives you power. You just take it. </li>
</ul>
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		<item>
		<title>20 Jahre Ariadne</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/02/27/20-jahre-ariadne/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/02/27/20-jahre-ariadne/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 08:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen & Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Wir müssen die reiche, einheimische Literatur und die Fülle von Schriften aus dem Ausland, die die mächtig anwachsende Bewegung erzeugt, sammeln, damit es der Gegenwart und Zukunft diene.&#8220;
(Marie Lischnewska, 1896)
Seit 20 Jahren sammelt, dokumentiert und digitalisiert Ariadne innerhalb der Österreichischen Nationalbibliothek frauenspezifische, geschlechtertheoretische und feministische Literatur.
Angesiedelt an einem Ort des Gedächtnisses, wird die Sichtbarmachung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8222;Wir müssen die reiche, einheimische Literatur und die Fülle von Schriften aus dem Ausland, die die mächtig anwachsende Bewegung erzeugt, sammeln, damit es der Gegenwart und Zukunft diene.&#8220;</em><br />
(Marie Lischnewska, 1896)</p>
<p>Seit 20 Jahren sammelt, dokumentiert und digitalisiert <a href="http://www.onb.ac.at/about/ariadne.htm" class="liexternal">Ariadne</a> innerhalb der Österreichischen Nationalbibliothek frauenspezifische, geschlechtertheoretische und feministische Literatur.</p>
<p>Angesiedelt an einem Ort des Gedächtnisses, wird die Sichtbarmachung der weiblichen Seite des aktuellen und historischen Bestandes der Österreichischen Nationalbibliothek seit 1992 mit eigenen Projekten verfolgt. Ein besonderes Anliegen ist Ariadne die Verbreitung des Wissens über die Frauenbewegungen und ihrer Protagonistinnen.<br />
Heute bietet die Österreichische Nationalbibliothek mit Ariadne die größte österreichische Servicestelle für frauenspezifische Information und  Dokumentation, sie errang damit internationale Aufmerksamkeit und Präsenz und ist aus dem Diskurs der österreichischen und internationalen Frauen- und Geschlechterforschung nicht mehr wegzudenken.</p>
<p>Dies alles gilt es zu feiern &#8230;</p>
<p><span id="more-3370"></span></p>
<p><strong>Wann:</strong> Dienstag, 6. März 2012, 19 Uhr<br />
<strong>Um Anmeldung wird gebeten bis 29. Februar 2012:</strong> <a href="mailto: oeffentlichkeitsarbeit@onb.ac.at" class="limailto"> E-Mail</a></p>
<p><strong>Wo:</strong> Camineum der Österreichischen Nationalbibliothek, Josefsplatz 1, 1010 Wien</p>
<p><strong>Weitere Informationen und Rückfragen: </strong><br />
<a href="http://www.onb.ac.at/about/ariadne.htm" class="liexternal">Ariadne</a><br />
Christa Bittermann-Wille<br />
Tel.: +43 1 53410-487<br />
<a href="mailto:christa.wille@onb.ac.at" class="limailto">E-Mail </a></p>
<p><strong>Programm:</strong></p>
<p><strong>Begrüßung:</strong><br />
Johanna Rachinger<br />
Generaldirektorin der Österreichischen Nationalbibliothek</p>
<p><strong>Einleitende Worte:</strong><br />
Gabriele Heinisch-Hosek<br />
Bundesministerin für Frauen und Öffentlichen Dienst</p>
<p><strong>Festrede:</strong><br />
Alice Schwarzer<br />
Herausgeberin der Zeitschrift &#8222;Emma&#8220;,<br />
Vorstandsvorsitzende FrauenMediaTurm (Köln)</p>
<p><strong>Text- und Musikprogramm:</strong><br />
Heilwig Pfanzelter<br />
Otmar Binder (Klavier)</p>
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		<title>ARIADNE</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/11/29/ariadne/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 23:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen & Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Zeitgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Forum für Frauen- und Geschlechtergeschichte
Die aktuelle Ausgabe der Ariadne : Forum für Frauen- und Geschlechtergeschichte der Stiftung Archiv der deutschen Frauenbewegung in Kassel setzt sich mit dem Thema &#8222;Gedenken und Erinnern : Perspektiven der Aufarbeitung des Nationalsozialismus&#8220; (Nr. 59) auseinander.    
Die Vorstellung einer homogenen Kategorie ›Frau‹, der vorschnell das Etikett des Unpolitischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Forum für Frauen- und Geschlechtergeschichte</h2>
<p>Die <a href="http://www.addf-kassel.de/publikationen/ariadne_59.html" title="aktuelle Ausgabe der Ariadne" class="liexternal">aktuelle Ausgabe der Ariadne</a> : Forum für Frauen- und Geschlechtergeschichte der <a href="http://www.addf-kassel.de/" title="Stiftung Archiv der deutschen Frauenbewegung in Kassel" class="liexternal">Stiftung Archiv der deutschen Frauenbewegung in Kassel</a> setzt sich mit dem Thema &#8222;Gedenken und Erinnern : Perspektiven der Aufarbeitung des Nationalsozialismus&#8220; (Nr. 59) auseinander.    </p>
<blockquote><p>Die Vorstellung einer homogenen Kategorie ›Frau‹, der vorschnell das Etikett des Unpolitischen angeheftet wurde, verstellte lange Zeit den Blick auf die komplexe Verstrickung und Mittäterinnenschaft von Frauen in die Verbrechen des Nationalsozialismus. Sie behinderte aber auch lange eine angemessene Würdigung der weiblichen Opfer der nationalsozialistischen Politik.</p></blockquote>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2011/11/Ariadne59.jpg" class="liimagelink"><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2011/11/Ariadne59-93x150.jpg" alt="" title="Ariadne59" width="93" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3271" /></a></p>
<p>Ein <a href="http://www.addf-kassel.de/download/publikationen/Ariadne62_CfP.pdf" title="Artikelaufruf für die Nr. 62" class="lipdf">Artikelaufruf für die Nr. 62</a>: Skandal! Aufregendes aus den Frauenbewegungen (Arbeitstitel). Call for Papers. Exposés (1-1½ Seiten) bis zum 05. Dezember 2011 einreichen. </p>
<p><strong>Folgende Beiträge finden Sie in &#8222;Gedenken und Erinnern. Perspektiven der Aufarbeitung des Nationalsozialismus&#8220;</strong>  <span id="more-3270"></span></p>
<p><strong>Harald Schmid</strong>: Gender gap Erinnerungskultur. Frauen in der westdeutschen Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus – eine Spurensuche<br />
<strong>Insa Eschebach</strong>: Geschichte und Gedenken. Homophobie, Devianz und weibliche Homosexualität im Konzentrationslager Ravensbrück<br />
<strong>Nicole Kramer</strong>: Die ›Trümmerfrau‹ und ihre Schwestern. Die Erinnerung an Frauen im Zweiten Weltkrieg in Westdeutschland, Großbritannien und Italien<br />
<strong>Stephan Scholz</strong>: »Als die Frauen ihren Mann stehen mussten«. Geschlechtermotive im bundesdeutschen Vertreibungsdiskurs<br />
<strong>Jutta Mühlenberg</strong>: Die Entnazifizierung ehemaliger SS-Helferinnen in der amerikanischen Besatzungszone Verfahrensweisen, Entlastungsstrategien und Lügengeschichten<br />
<strong>Josephine Ulbricht</strong>: Frauenbilder als Deutungs- und Interpretationsmuster Die justizielle Ahndung von NS-Denunziationsverbrechen am Beispiel der Stadt Leipzig<br />
<strong>Merle Funkenberg</strong>: »So waren hauptsächlich Hausfrauen mit einem Auto die besten Betreuer«. Die Betreuung der Opferzeugen während der NS-Prozesse der 1960er bis frühen1980er Jahre<br />
<strong>Susanne Businger</strong>: »Es gibt Dinge, die man lieber vergessen möchte«. Zur Geschichte von Flüchtlingshelferinnen und Flüchtlingshelfern in der Schweiz nach 1945 aus geschlechtergeschichtlicher Perspektive<br />
<strong>Maria Pohn-Weidinger</strong>: Anknüpfen und Ausblenden. Nationale und vergeschlechtlichte Opferdiskurse in Österreich im biographisch-narrativen Interview am Beispiel des Bildes der ›Trümmerfrau‹ in Österreich</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Clara Viebig</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/01/18/clara-viebig/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/01/18/clara-viebig/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 10:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen & Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Clara Viebig]]></category>
		<category><![CDATA[Clara-Viebig-Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[RHEIN-MOSEL-VERLAG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=2990</guid>
		<description><![CDATA[[ 26.01.2011; 20:00; ] „Clara Viebig – Ein langes Leben für die Literatur“
Die Herausgeber Christel Aretz und Peter Kämmereit stellen ihre Dokumentation vor, die druckfrisch auf der Frankfurter Buchmesse 2010 vom Rhein-Mosel-Verlag, Zell, präsentiert wurde und sprechen über ihre Arbeit verbunden mit einer Lesung und anschließendem Gedankenaustausch.

Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Clara-Viebig-Gesellschaft und Clara-Viebig-Pavillon e.V. Bad Bertrich. 

Wo: Buchhandlung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">26.01.2011</td></tr><tr><td colspan="3">20:00</td></tr></table><h3>„Clara Viebig – Ein langes Leben für die Literatur“</h3>
<p>Die Herausgeber Christel Aretz und Peter Kämmereit stellen ihre Dokumentation vor, die druckfrisch auf der Frankfurter Buchmesse 2010 vom Rhein-Mosel-Verlag, Zell, präsentiert wurde und sprechen über ihre Arbeit verbunden mit einer Lesung und anschließendem Gedankenaustausch.</p>
<p>Eine gemeinsame Veranstaltung mit der <a href="http://www.clara-viebig-Gesellschaft.de" class="liexternal">Clara-Viebig-Gesellschaft</a> und Clara-Viebig-Pavillon e.V. Bad Bertrich. </p>
<p><strong>Wo:</strong> Buchhandlung Reuffel, Brückenstr. 1, 56727 Mayen<br />
<strong>Wann:</strong> 26.01.2011, 20.00 &#8211; 21.30 Uhr</p>
<p><strong>Weitere Termine:</strong><br />
17.02.2011 Kreissparkasse Vulkaneifel Daun<br />
17.03.2011 Landesbibliothek Koblenz<br />
07.04.2011 Stadtbibliothek Trier<br />
16.06.2011 Stadtbücherei Wittlich</p>
<p>Hrsg. Christel Aretz und Peter Kämmereit. Clara Viebig – Ein langes Leben für die Literatur. Dokumentation zum 150. Geburtstag. <a href="http://www.r-m-v.de/" class="liexternal">RHEIN-MOSEL-VERLAG</a>, Zell/Mosel, 2010. 264 Seiten, 19,80 Eur(D).<br />
<strong><br />
Clara Viebig</strong> (* 17. Juli 1860 in Trier; † 31. Juli 1952 in Berlin) war eine naturalistische Erzählerin, deren Werke um die Jahrhundertwende in den bürgerlichen Haushalten zur Standardbibliothek gehörten&#8230;  Via <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Clara_Viebig" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wikipedia</a>. </p>
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		<title>Lise Meitner Literaturpreis 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 20:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen & Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Lise Meitner Literaturpreis 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Teilnahmeberechtigt sind Deutsch schreibende Frauen mit unveröffentlichten, höchstens dreißigseitigen Prosatexten (experimentelles einschließlich). Pro Autorin dürfen bis zu drei Texte eingereicht werden. Erwartet werden Texte zum Thema Technik und Geschlecht. 
Einsendeschluss: 9. September 2009
Nähere Infos: Lise Meitner Literaturpreis    
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Teilnahmeberechtigt sind Deutsch schreibende Frauen mit unveröffentlichten, höchstens dreißigseitigen Prosatexten (experimentelles einschließlich). Pro Autorin dürfen bis zu drei Texte eingereicht werden. Erwartet werden Texte zum Thema Technik und Geschlecht. </p>
<p><strong>Einsendeschluss:</strong> 9. September 2009</p>
<p><strong>Nähere Infos:</strong> <a href="http://www.lisemeitnerpreis.at/" class="liexternal">Lise Meitner Literaturpreis</a>    </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zu Fuß nach Tibet</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/05/27/zu-fuss-nach-tibet/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 23:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen & Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Tibet]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 08.06.2009; 18:30; ] Lesung mit Holde Naumann aus dem Buch von Alexandra David-Néel, 1868–1969, umrahmt mit tibetischer Musik von und mit Tsewang Gyatso und einer Fotoausstellung mit Tibet-Impressionen von Renate Horak.
 
Erster Teil des Abends
Biografie über das mehr als 100 Jahre umfassende abenteuerliche Leben von Alexandra David-Néel als Opernsängerin, Feministin, Schriftstellerin, Journalistin, Orientalistin, Buddhistin, Forschungs- und Entdeckungsreisende. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">08.06.2009</td></tr><tr><td colspan="3">18:30</td></tr></table><p>Lesung mit Holde Naumann aus dem Buch von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alexandra_David-N%C3%A9el" rel="nofollow" class="liwikipedia">Alexandra David-Néel</a>, 1868–1969, umrahmt mit tibetischer Musik von und mit Tsewang Gyatso und einer Fotoausstellung mit Tibet-Impressionen von Renate Horak.</p>
<p><strong>Erster Teil des Abends</strong><br />
Biografie über das mehr als 100 Jahre umfassende abenteuerliche Leben von Alexandra David-Néel als Opernsängerin, Feministin, Schriftstellerin, Journalistin, Orientalistin, Buddhistin, Forschungs- und Entdeckungsreisende. Sie hat als erste ausländische Frau, verkleidet als tibetische Bettelnonne, 1923 die verbotene Stadt Lhasa betreten.</p>
<p><strong>Zweiter Teil des Abends</strong><br />
Ausschnitte aus „Mein Weg durch Himmel und Höllen“. Hier schildert David-Néel lebendig und mit einem durch nichts zu erschütternden Humor die Abenteuer dieser langen Wanderung.</p>
<p><strong>Veranstalter</strong><br />
<a href="http://www.savetibet.at" class="liexternal">Save Tibet</a> – Gesellschaft zur Hilfe an das Tibetische Volk </p>
<p><strong>Wann:</strong> Montag, 8. Juni 2009, 18.30 Uhr<br />
<strong>Wo:</strong> Pfarrzentrum Hernals 17., Sankt-Bartholomäus-Platz 3</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Elfriede Jelinek-Forschungszentrum</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/03/19/elfriede-jelinek-forschungszentrum/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 08:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen & Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Infos aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Elfriede Jelinek]]></category>
		<category><![CDATA[Elfriede Jelinek-Forschungszentrum]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Elfriede Jelinek-Forschungszentrum dokumentiert Elfriede Jelineks Arbeiten und deren Rezeption, arbeitet laufend an einem Gesamtwerkverzeichnis, das auch alle Aufführungen, Übersetzungen, Bearbeitungen und die Forschungsliteratur beinhaltet. Es baut ein umfassendes Archiv sowie eine international vernetzte Informationsstelle zur Autorin auf. Es erarbeitet Forschungsprojekte, organisiert Symposien und Veranstaltungen, gibt Publikationen heraus und bietet Service-Leistungen für WissenschaftlerInnen, Studierende, SchülerInnen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Elfriede Jelinek-Forschungszentrum dokumentiert Elfriede Jelineks Arbeiten und deren Rezeption, arbeitet laufend an einem Gesamtwerkverzeichnis, das auch alle Aufführungen, Übersetzungen, Bearbeitungen und die Forschungsliteratur beinhaltet. Es baut ein umfassendes Archiv sowie eine international vernetzte Informationsstelle zur Autorin auf. Es erarbeitet Forschungsprojekte, organisiert Symposien und Veranstaltungen, gibt Publikationen heraus und bietet Service-Leistungen für WissenschaftlerInnen, Studierende, SchülerInnen, ÜbersetzerInnen und KünstlerInnen an. </p>
<p>Neben Forschungsarbeiten gilt das Hauptaugenmerk dem Sammeln, Dokumentieren und Archivieren von Materialien zu Elfriede Jelinek. Die Bestände sind für alle zugänglich. </p>
<p><a href="http://www.elfriede-jelinek-forschungszentrum.com" class="liexternal">Jelinek-Forschungszentrum</a></p>
<p><a href="http://unidam.univie.ac.at" class="liexternal">Datenbank des Jelinek-Forschungszentrum</a> </p>
<p><a href="http://ourworld.compuserve.com/homepages/elfriede/" class="liexternal">Homepage von Elfriede Jelinek</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Reporter ohne Grenzen zum Internationalen Frauentag</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/03/08/reporter-ohne-grenzen-zum-internationalen-frauentag/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 06:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen & Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Internationaler Frauentag]]></category>
		<category><![CDATA[Reporter ohne Grenzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr Schutz für Journalistinnen und Bloggerinnen
Zum Internationalen Frauentag am 8. März würdigt Reporter ohne Grenzen (ROG) den großen Mut vieler Journalistinnen und Internetdissidentinnen: Viele von ihnen riskieren ihr Leben oder setzen sich Repressionen aus, um unabhängig zu berichten. ROG fordert einen besseren Schutz dieser Frauen.
Reporter ohne Grenzen
ROG zum Internationalen Frauentag: Mehr Schutz für Journalistinnen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Mehr Schutz für Journalistinnen und Bloggerinnen</h3>
<p>Zum Internationalen Frauentag am 8. März würdigt Reporter ohne Grenzen (ROG) den großen Mut vieler Journalistinnen und Internetdissidentinnen: Viele von ihnen riskieren ihr Leben oder setzen sich Repressionen aus, um unabhängig zu berichten. ROG fordert einen besseren Schutz dieser Frauen.</p>
<p><a href="http://www.reporter-ohne-grenzen.de/" class="liexternal">Reporter ohne Grenzen</a></p>
<p><a href="http://www.reporter-ohne-grenzen.de/presse/pressemitteilungen/news-nachrichten-single/article/1/rog-zum-internationalen-frauentag-mehr-schutz-fuer-journalistinnen-und-bloggerinnen.html" class="liexternal">ROG zum Internationalen Frauentag: Mehr Schutz für Journalistinnen und Bloggerinnen</a></p>
<p>Siehe auch die Beiträge <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/02/12/90-jahre-frauenwahlrecht/" class="liinternal">&#8222;90 Jahre Frauenwahlrecht&#8220;</a> und <a href="http://www.demokratiezentrum.org/de/startseite/themen/genderperspektiven/pionierinnen" class="liexternal">&#8222;Pionierinnen der Frauenbewegung&#8220;</a></p>
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		<title>Frauen in Bewegung 1918-1938</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 23:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen & Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Ariadne]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen in Bewegung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Webpräsentation von Ariadne, der frauenspezifischen Informations- und Dokumentationsstelle an der Österreichischen Nationalbibliothek.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Webpräsentation von Ariadne, der frauenspezifischen Informations- und Dokumentationsstelle an der Österreichischen Nationalbibliothek.</p>
<p>Ein Informationssystem und Webportal zur Vermittlung frauenpolitischer und frauenbewegter Aktivitäten der Ersten Republik und des ständestaatlichen Regimes. &#8222;Frauen in Bewegung: 1918-1938&#8243; präsentiert Frauen und deren Organisationen aus ganz Österreich. Die Site weist historische Daten und Dokumente nach und ermöglicht bei einer Reihe von Büchern und Periodika den Zugang zu den Volltext-Dokumenten. </p>
<p><a href="http://www.fraueninbewegung.onb.ac.at/" class="liexternal">Frauen in Bewegung 1918-1938</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>SIMONE WEIL</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/03/02/simone-weil/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 00:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen & Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Anarchismus]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Simone Weil]]></category>

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		<description><![CDATA[Simone Weil starb am 24. August 1943. Sie wäre heuer 100 Jahre alt geworden.
Ständig zu der Annahme bereit sein, dass ein anderer etwas anderes ist als das, was man in ihm liest, wenn er zugegen ist (oder wenn man an ihn denkt). Oder vielmehr: in ihm auch (und ständig) lesen, dass er gewiss etwas anderes, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Simone Weil starb am 24. August 1943. Sie wäre heuer 100 Jahre alt geworden.</h3>
<blockquote><p>Ständig zu der Annahme bereit sein, dass ein anderer etwas anderes ist als das, was man in ihm liest, wenn er zugegen ist (oder wenn man an ihn denkt). Oder vielmehr: in ihm auch (und ständig) lesen, dass er gewiss etwas anderes, vielleicht etwas völlig anderes ist als das, was man in ihm liest. (&#8230;) Jedes Wesen ist ein stummer Schrei danach, anders gelesen zu werden.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/simone-weil/" class="liexternal">FemBio &#8211; Simone Weil</a></p>
<p><a href="http://antjeschrupp.wordpress.com/2009/02/02/zum-100-geburtstag-von-simone-weil/" class="liexternal">Antje Schrupp &#8211; zum 100. Geburtstag von Simone Weil</a></p>
<p><a href="http://taibo.podspot.de/post/simone-weilanarchistin/" class="liexternal">Simone Weil,&#8220;Anarchistin&#8220;? Mit teuflisch-schönen Grüssen an &#8222;Radio Vatikan&#8220;</a></p>
<p><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/essayunddiskurs/911617/" class="liexternal">Die Chancen gegen das Vertraute. Zum Denken der Philosophin Simone Weil.</a> Ein beitrag von Judith Klein</p>
<p><a href="http://www.wdr5.de/sendungen/lebenszeichen/sendungsdetailseite.html?tx_wdr5ppfe_pi1[showUid]=2746115&#038;cHash=64fcbaa7be#beitrag15525" class="liexternal">WDR 5: Hochmütig sein heißt vergessen, dass man Gott ist – Das kurze Leben der Simone Weil</a></p>
<p>Literadio: Frankfurter Buchmesse 2006 &#8211; Title:	<a href="http://archiv.literadio.org/get.php?id=766pr586" class="liexternal">Jaquier Charles: Lebenserfahrung und Geistesarbeit. Simone Weil und der Anarchismus</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>90 Jahre Frauenwahlrecht</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/02/12/90-jahre-frauenwahlrecht/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 22:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen & Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenwahlrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 12. bzw. 18. Dezember 1918 wurde das allgemeine, gleiche, direkte und geheime Wahlrecht für Deutsch-Österreich beschlossen. Das aktive Wahlalter betrug damals 20 Jahre, das passive 29 Jahre. Am 16. Februar 1919 wählten Frauen in Österreich zum ersten Mal. In die Nationalversammlung zogen im März desselben Jahres acht Frauen ein: Anna Boschek, Hildegard Burjan, Emmy [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. <acronym title="beziehungsweise">bzw.</acronym> 18. Dezember 1918 wurde das allgemeine, gleiche, direkte und geheime Wahlrecht für Deutsch-Österreich beschlossen. Das aktive Wahlalter betrug damals 20 Jahre, das passive 29 Jahre. Am 16. Februar 1919 wählten Frauen in Österreich zum ersten Mal. In die Nationalversammlung zogen im März desselben Jahres acht Frauen ein: <a href="http://www.onb.ac.at/ariadne/vfb/bio_boschekanna.htm" class="liexternal">Anna Boschek</a>, <a href="http://www.onb.ac.at/ariadne/vfb/bio_burjan.htm" class="liexternal">Hildegard Burjan</a>, <a href="http://www.onb.ac.at/ariadne/vfb/bio_freundlich.htm" class="liexternal">Emmy Freundlich</a>, <a href="http://www.onb.ac.at/ariadne/vfb/bio_popp.htm" class="liexternal">Adelheid Popp</a>, <a href="http://www.onb.ac.at/ariadne/vfb/bio_proft.htm" class="liexternal">Gabriele Proft</a>, <a href="http://www.onb.ac.at/ariadne/vfb/bio_schlesingerther.htm" class="liexternal">Therese Schlesinger</a>, <a href="http://www.onb.ac.at/ariadne/vfb/bio_seidelamalie.htm" class="liexternal">Amalie Seidel</a> und <a href="http://www.onb.ac.at/ariadne/vfb/bio_tusch.htm" class="liexternal">Maria Tusch</a>. </p>
<h3>Symposium zu 90 Jahre Frauenwahlrecht</h3>
<p><strong>Wann:</strong> 16. Februar 2009, 18.00 -19.30 Uhr<br />
<strong>Wo:</strong> Bezirkshauptmannschaft Baden, 2500 Baden, Schwartzstraße 50<br />
<a href="http://www.noe.gv.at/Gesellschaft-Soziales/Frauen/Frauenwahlrecht.html"><br />
Frauen in Niederösterreich</a>: InteressentInnen können sich  telefonisch unter 02742/9005-12989 zur Teilnahme anmelden. </p>
<p><a href="http://www.noe.gv.at/bilder/d33/booklet_fwr.pdf" class="lipdf">90 Jahre Frauenwahlrecht &#8211; Broschüre des NÖ Frauenreferates (pdf, 2496.5 KB)</a></p>
<h3>90 Jahre Frauenwahlrecht. Sind nicht genug. </h3>
<p><a href="http://www.frauen.spoe.at/ireds3/page.php?P=34692" class="liexternal">Eine Kooperation der <acronym title="Sozialdemokratische Partei Österreichs">SPÖ</acronym> Frauen mit den Wiener SPÖ Frauen</a>  </p>
<p><strong>Wann:</strong> 17. Februar 2009, 18.00 Uhr<br />
<strong>Wo:</strong> Filmcasino, 1050 Wien, Margaretenstraße 78<br />
Mit anschließender Podiumsdiskussion zum Thema &#8222;Frauen wählen Frauen!?&#8220;</p>
<p><strong>Eintritt frei, Anmeldung unbedingt erforderlich unter frauen@spoe.at oder Tel.: 0810/810211</strong></p>
<p>Demokratiezentrum Wien &#8211; <a href="http://www.demokratiezentrum.org/bd78c57045f3bd99e562df0a54e6a4c1/de/startseite/wissen/timelines/wahlrechtsentwicklung_in_oesterreich_1848_bis_heute.html" class="liexternal">Wahlrechtsentwicklung in Österreich 1848 bis heute</a></p>
<p>Siehe auch folgende  Beiträge hier im Blog: <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/12/12/frauenwahlrecht/" class="liinternal">Frauenwahlrecht</a> / <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/11/05/frauengeschichte/" class="liinternal">Frauengeschichte</a> / <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2007/03/27/frauen-waehlet/" class="liinternal">Frauen wählet</a> / <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2007/03/03/der-frauentag-und-das-parlament/" class="liinternal">Frauentag und das Parlament</a></p>
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		<title>Frauenwahlrecht</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/12/12/frauenwahlrecht/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 09:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen & Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[1918]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenbewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Frauengeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenwahlrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Suffragetten]]></category>

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		<description><![CDATA[3sat: Am 14.12.2008 ist Thementag Frauenwahlrecht
20.15 Uhr: Feature von Renata Schmidtkunz: &#8222;Alles, was Recht ist! 90 Jahre Frauenwahlrecht&#8220;
Die ehemalige österreichische Frauenministerin Johanna Dohnal:
&#8222;Mit 90 Jahre Frauenwahlrecht feiern wir den ersten Schritt zu einem Prozess, der damit begonnen hat, klar zu machen, dass Frauen Menschen sind.&#8220;
Am 12.November 1918, zeitgleich mit der Ausrufung der Republik &#8222;Deutsch-Österreich&#8220;, erhielten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>3sat: Am 14.12.2008 ist Thementag Frauenwahlrecht</strong></p>
<p>20.15 Uhr: Feature von Renata Schmidtkunz: &#8222;Alles, was Recht ist! 90 Jahre Frauenwahlrecht&#8220;</p>
<p><strong>Die ehemalige österreichische Frauenministerin Johanna Dohnal:</strong><br />
&#8222;Mit 90 Jahre Frauenwahlrecht feiern wir den ersten Schritt zu einem Prozess, der damit begonnen hat, klar zu machen, dass Frauen Menschen sind.&#8220;</p>
<p>Am 12.November 1918, zeitgleich mit der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsch%C3%B6sterreich" rel="nofollow" class="liwikipedia">Ausrufung der Republik &#8222;Deutsch-Österreich&#8220;</a>, erhielten die Frauen Österreichs ein Menschen- und Bürgerinnenrecht, für das sie Jahrzehnte lang gekämpft und auf das sie lange gewartet hatten: das aktive und passive Wahlrecht. Drei Tage zuvor hatten in Berlin <a href="http://www.youtube.com/watch?v=MFaLGnG-_YA" class="liexternal">Philipp Scheidemann</a> und <a href="http://www.jpmarat.de/deutsch/kl/" class="liexternal">Karl Liebknecht</a> ebenfalls die Republik ausgerufen – und auch die deutschen Frauen wurden so vollwertige Bürgerinnen.<br />
Der Weg dorthin war steinig, und viele Frauen – wie die Präsidentin des &#8222;Ersten Wiener demokratischen Frauenvereins&#8220; <a href="http://www2.onb.ac.at/ariadne/vfb/bio_perin.htm" class="liexternal">Karoline Perin</a> – zahlten für ihr Engagement einen hohen Preis:  Perin wurde nach der Niederschlagung der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Revolution_von_1848/49_im_Kaisertum_%C3%96sterreich" rel="nofollow" class="liwikipedia">Revolution von 1848</a>, an der sie sich aus feministischer Perspektive beteiligt hatte, enteignet, das Sorgerecht für ihre Kinder wurde ihr entzogen und sie musste für einige Jahre ihre Heimat verlassen. <span id="more-1971"></span></p>
<p>Einen wesentlichen Wendepunkt auf dem Weg zum Frauenwahlrecht markierte die Entstehung der Sozialdemokratie in den 80-er Jahren des 19.Jahrhunderts, und zwar sowohl in Österreich als auch in Deutschland. Und doch musste erst der erste Weltkrieg, das Ende Monarchien und die grundlegende Veränderung der deutschen und österreichischen Sozialstrukturen stattfinden, ehe man(n) den Frauen zugestand, worüber die Männer längst verfügten: das Recht, an gesellschaftlichen und politischen Entscheidungen beteiligt zu werden.</p>
<p>In Großbritannien gründete die Suffragette (das Wort kommt vom englischen Wort &#8222;suffrage&#8220; = Wahl) Emmeline Pankhurst 1903  die &#8222;Women’s Social and Political Union&#8220;, eine radikal-bürgerliche Frauenbewegung, die durch öffentliche Proteste ihrer Forderung nach dem Wahlrecht Nachdruck verlieh. 1918 bekamen die britischen Frauen ein eingeschränktes Wahlrecht, erst 1928 wurden sie völlig gleichberechtigt.<br />
Das erste europäische Land, das Frauen das aktive und passive Wahlrecht zugestand, war Finnland im Jahr 1906.</p>
<p><strong>Die Historikerin Brigitte Hamann:</strong><br />
&#8222;Das Frauenwahlrecht war der Anfang der Emanzipation der Frauen. Dass sie gleichberechtigt neben ihren Männern an der Wahlurne stehen konnten, das war ja schon ein riesen Fortschritt. Und das Selbstbewusstsein der Frauen wurde ganz maßgeblich durch dieses Wahlrecht bestimmt.&#8220;</p>
<p>Die ersten Wahlen, an denen Frauen in Österreich beteiligt waren, fanden am 16.Februar 1919 statt. Von den insgesamt 170 Abgeordneten zogen im März 1919 acht Frauen ins neugewählte Parlament ein: sieben Sozialdemokratinnen und eine Christlich-Soziale. Nun hieß es, sich unter den Männern Gehör zu verschaffen. </p>
<p>Die frauenpolitischen Forderungen der Sozialdemokratinnen in den folgenden Jahren lauteten so: gleicher Zugang zu Bildungs- und Berufsmöglichkeiten, gleicher Lohn für gleiche Leistung,  Schaffung von sozialpolitischen Einrichtungen wie Kindergärten und Tagesstätten. Eine Änderung des patriarchalischen Familienrechts, die Einführung der Fristen- und Indikationenregelung und die Schaffung eines umfassenden Sozialversicherungssystems. </p>
<p><strong>Die Vorständin des &#8222;Institutes für Frauen- und Geschlechterforschung&#8220; an der Johannes Kepler-Universität Linz Gabriella Hauch: </strong><br />
&#8222;Diese Frauen waren Spezialistinnen für Frauenangelegenheiten. Da waren sie keine Konkurrenz für ihre männlichen Mitbewerber. Das war also ihr Garten, wo sie sich ausleben konnten.&#8220;</p>
<p>Jenen Frauen, die dem klassischen Frauenbild, das auch im Parlament vorherrschte, nicht entsprechen wollten, die sich also nicht nur mit sogenannten Frauenthemen beschäftigen wollten, blies ein kalter Wind entgegen. Eine Erfahrung, die Politikerinnen bis heute machen. </p>
<p><strong>Eine der bedeutendsten Vorkämpferinnen für Frauenrechte war die Arbeitertochter Adelheid Popp (1869 – 1939), Begründerin der proletarischen Frauenbewegung in Österreich. </strong><br />
&#8222;Die Frau im Dritten Reich!&#8220; – unter diesem Titel hielt die Sozialdemokratin  im Juli 1932  ein visionärer Vortrag in München:<br />
&#8222;Frauen und Mütter: heute noch seid Ihr gleichberechtigte Frauen, morgen schon könnt Ihr rechtlose Mägde sein, gut genug, Kanonenfutter für die Rüstungsindustrie aufzuziehen.&#8220; </p>
<p>Das Frauenbild des Nationalsozialismus war ein Rückschritt hinter das bereits Erreichte. Ein NS-Propagandafilm formuliert es so:<br />
&#8222;Die Jungen werden zu politischen Soldaten, die Mädel zu starken und tapferen Frauen erzogen, die unsere nationalsozialistische Weltanschauung später in ihren Familien als Frauen und Mütter leben und gestalten.&#8220;</p>
<p><strong>Johanna Dohnal, von 1990 – 1995 erste österreichische Frauenministerin:</strong><br />
&#8222;Das Frauenbild der Nationalsozialisten wurde nach Ende des Krieges in keiner Partei, auch nicht in meiner eigenen, aufgearbeitet. Und das zog sich dann bis in die 70-er Jahre.&#8220;</p>
<p>Die großen Veränderungen für die Frauen kamen ab den 70-er Jahren. Unter dem Sozialdemokraten Bruno Kreisky (1911 – 1990) wurde nicht nur das bis dahin noch immer auf dem &#8222;Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuch&#8220; von 1811  basierende Familienrecht reformiert, das den Mann zum &#8222;Haupt der Familie&#8220; und die Frau zu seiner gehorsamen Gattin und Mutter seiner Kinder gemacht hatte, sondern in der großen Strafrechtsreform von 1975 auch die Fristenlösung gesetzlich verankert.<br />
Frauen sind dem Gesetze nach Männer völlig gleichberechtigt. Weltweit liegt der Anteil von Parlamentarierinnen bei 10 Prozent. Allerdings gibt es löbliche Ausnahmen: Ruanda kann 54 Prozent weibliche Abgeordnete aufweise, Schweden 45 Prozent. Bis zur letzten NR-Wahl im September 2008 gab es 32 Prozent Frauen im österreichischen Parlament. Nach der Wahl sind es nur mehr 27,5 Prozent.<br />
Ein Grund, warum die erste Nationalratspräsidentin des österreichischen Parlamentarismus, Barbara Prammer, laut über Quotenregelungen für die Parlamentsparteien  nachdenkt. Denn Frauenanliegen und Frauenperspektiven auf politische Fragen können nur von Frauen eingebracht werden.</p>
<p><strong>Die Frauenrechtlerin und Journalistin Alice Schwarzer:</strong><br />
&#8222;Das Wichtigste aber scheint mir, dass wir erkannt haben, dass die Benachteiligung von Frauen kein Zufall ist, sondern System.&#8220;</p>
<p><strong>Frauenministerin a.D. Johanna Dohnal: </strong><br />
&#8222;Ich wünsche den Frauen, dass sie weiter kämpfen und sich nichts gefallen lassen. Alles müssen sie sich selbst erkämpfen. Geschenkt wird es nicht.&#8220;</p>
<p>Siehe auch den Beitrag <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2007/03/27/frauen-waehlet/" class="liinternal">&#8222;FRAUEN WÄHLET&#8220;</a> </p>
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		<title>Karikaturen-Adventkalender und Weihnachtsfrau</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 06:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen & Literatur]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei einer großen Zahl an Online-Adventkalendern, viele von ihnen sehr liebevoll gestaltet, können zur Zeit die &#8222;Fenster&#8220; geöffnet werden. Zwei von ihnen möchte ich herausgreifen und Ihnen vorstellen. 
Der Adventkalender von Franz Huainigg möchte mit Hilfe von Karikaturen und einem Lachen den überholten Ansatz von &#8222;Licht ins Dunkel&#8220; verändern. Wählen Sie Ihre Lieblings-Karikatur!  
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer großen Zahl an Online-Adventkalendern, viele von ihnen sehr liebevoll gestaltet, können zur Zeit die &#8222;Fenster&#8220; geöffnet werden. Zwei von ihnen möchte ich herausgreifen und Ihnen vorstellen. </p>
<p>Der <a href="http://www.bizeps.or.at/advent/2008.php" class="liexternal">Adventkalender von Franz Huainigg</a> möchte mit Hilfe von Karikaturen und einem Lachen den überholten Ansatz von &#8222;Licht ins Dunkel&#8220; verändern. Wählen Sie Ihre Lieblings-Karikatur!  </p>
<p>Die ORF-Aktion &#8222;Licht ins Dunkel&#8220; versucht auf der Mitleidschiene, möglichst viel Spendengeld zu requirieren. Der selbstverständliche Anspruch nach Gleichstellung und Integration wurde bisher ausgeblendet.</p>
<p>Zusätzlich geht die Gegenaktion <a href="http://www.franzhuainigg.at/nichtinsdunkel.html" class="liexternal">“NICHT ins Dunkel”</a> weiter. Bisher haben über 7.800 Menschen die Forderung nach einer Reform der Spendenaktion unterstützt. </p>
<p>Im Rahmen des <a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/genderbib/?p=183" class="liexternal">Genderblog-Adventkalenders</a> können Sie eine Menge über Recherchemöglichkeiten in Fragen der Frauen- und Geschlechterforschung erfahren. Die Weihnachtsfrau der <a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/genderbib/" class="liexternal">Genderbibliothek</a> stellt bis zum 24. Dezember täglich unterschiedliche Recherchwerkzeuge für die Frauen- und Geschlechterforschung vor.</p>
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		<title>Erika Danneberg</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 14:39:46 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Frauen & Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Erika Danneberg]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Erika Danneberg Archiv ist online. Es ist eingebunden in ein großes Dokumentationsprojekt mit dem Titel Bruchstücke.
Erika Danneberg (1922 &#8211; 2007) &#8211; Schriftstellerin, Psychoanalytikerin und Politikerin.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://erikadanneberg.over-blog.de/" class="liexternal">Erika Danneberg Archiv</a> ist online. Es ist eingebunden in ein großes Dokumentationsprojekt mit dem Titel Bruchstücke.</p>
<p>Erika Danneberg (1922 &#8211; 2007) &#8211; Schriftstellerin, Psychoanalytikerin und Politikerin.</p>
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		<title>Feministische Medien</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 19:16:38 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Frauen & Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturveranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
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		<description><![CDATA[[ 26.11.2008; 20:00; ] Buchpräsentation
Lea Susemichel, Saskya Rudigier, Gabi Horak (Hg.): Feministische Medien. Öffentlichkeiten jenseits des Malestream. Ulrike Helmer Verlag 19,90, Paperback, 216 Seiten, ISBN 978-3-89741-265-1

Feministische Medien haben die Welt verändert. Medien dienten nicht alleine der Formulierung von Forderungen, sondern als szeneinterne Foren auch der Formierung unterschiedlichster Frauenbewegungen. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des feministischen Magazins an.schläge wirft ein Sammelband [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">26.11.2008</td></tr><tr><td colspan="3">20:00</td></tr></table><h3>Buchpräsentation</h3>
<p>Lea Susemichel, Saskya Rudigier, Gabi Horak (Hg.): Feministische Medien. Öffentlichkeiten jenseits des Malestream. <a href="http://www2.txt.de/cgi-bin/WebObjects/TXTSVHelmer" class="liexternal">Ulrike Helmer Verlag</a> 19,90, Paperback, 216 Seiten, ISBN 978-3-89741-265-1</p>
<p>Feministische Medien haben die Welt verändert. Medien dienten nicht alleine der Formulierung von Forderungen, sondern als szeneinterne Foren auch der Formierung unterschiedlichster Frauenbewegungen. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des feministischen Magazins an.schläge wirft ein Sammelband den Blick auf Geschichte und Gegenwart feministischer Medienvielfalt: vom Flugblatt zum Fanzine, von der Lesbenpresse zum TV-Magazin. Das Buch erhebt den Status Quo der mittlerweile höchst differenzierten medialen Landschaft und diskutiert dabei Ansätze, Probleme und Paradigmenwechsel feministischer Medienproduktion.</p>
<p><strong>Wann:</strong> Mittwoch, 26.11., 20:00 Uhr<br />
<strong>Wo:</strong> Queer-Beisl, Wipplingerstraße 23, 1010 Wien</p>
<p><a href="http://www.anschlaege.at/" class="liexternal">an.schläge &#8211; das feministische magazin </a></p>
<p><a href="http://www.frauenratgeberin.at/" class="liexternal">Frauenratgeberin.at</a></p>
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		<title>Frauengeschichte</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 22:51:45 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Frauen & Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Frauengeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenzitate]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Site frauenwissen.at von Irmgard Neubauer bietet eine Fülle von interessanten Informationen.
Sie finden dort beispielsweise Infos über die Amazonen, das Frauenleben im Mittelalter, die Beginen, Frauenleben in der Neuzeit, Special: die Hexen. Ein weiterer Bereich widmet sich dem Thema Frauendarstellungen an Hausmauern, als Skulpturen, Frauengrabsteine, Gedenktafeln, Straßennamen, Ortsschilder. Literaturempfehlungen, Verweise auf andere Sites und eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Site <a href="http://www.frauenwissen.at/" class="liexternal">frauenwissen.at</a> von Irmgard Neubauer bietet eine Fülle von interessanten Informationen.</p>
<p>Sie finden dort beispielsweise Infos über die Amazonen, das Frauenleben im Mittelalter, die Beginen, Frauenleben in der Neuzeit, Special: die Hexen. Ein weiterer Bereich widmet sich dem Thema Frauendarstellungen an Hausmauern, als Skulpturen, Frauengrabsteine, Gedenktafeln, Straßennamen, Ortsschilder. Literaturempfehlungen, Verweise auf andere Sites und eine Sammlung von Frauenzitaten runden die Infos zum Thema Frauengeschichte ab. </p>
<blockquote><p>&#8230; Haben Sie schon mal von der “Venus von Penzing” gehört? Kennen Sie das Frauenwahlrechtslied von Therese Schlesinger? Was wissen Sie über Irene Harand? Kennen Sie den Namen der Frau, die den ersten österreichischen Arbeiterinnenstreik organisierte? Sagt Ihnen der Name Ada Christen etwas? Wo und wie wird heute noch an Widerstandskämpferinnen wie zum Beispiel Hedy Urach, Grete Jost oder Helene Potetz erinnert? Was wissen Sie über das erste Altersheim für Frauen in Wien? Und was hat es mit Else Federn und dem “Ottakringer Settlement” auf sich? Wo begegnen wir Adelheid Popp und dem Arbeiterinnen-Bildungsverein?  &#8230;</p></blockquote>
<p>Via <a href="http://wolfsmutter.com/" class="liexternal">Wolfsmutter</a></p>
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		<title>Geschlechtergerecht formulieren</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/10/25/geschlechtergerecht-formulieren/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Oct 2008 05:13:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Broschüre &#8222;Mehr Frauen in die Sprache. Leitfaden zur geschlechtergerechten Formulierung&#8220; (pdf)
Info-Papier No 3. ZUM GESCHLECHTERBEWUSSTEN SPRACHGEBRAUCH. BMBF-Projekt „Neue Medien in der Bildung – Förderbereich Hochschule“
Via FemBio von Luise F. Pusch 
Siehe auch die Beiträge &#8222;Sprachleitfaden Geschlechtergerechter Sprachgebrauch&#8220; und &#8222;Geschlechtergerechte Sprache&#8220; im Duftenden Doppelpunkt.
Radiokolleg Ö1/ORF &#8211; Sprache schafft Wirklichkeit. Am Ende des Beitrags finden Sie eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fh-luebeck.de/Inhalt/09_Fachhochschule_intern/07_Services/04_Login/01_Archive/03_Q_Medienarchiv/04_Archive_der_Redakteure/Meinecke_Sabine/PDFs/Broschuere.pdf " class="liexternal">Broschüre &#8222;Mehr Frauen in die Sprache. Leitfaden zur geschlechtergerechten Formulierung&#8220; (pdf)</a></p>
<p><a href="http://dimeb.informatik.uni-bremen.de/documents/projekt.gender.Infopapier_No3a.pdf" class="lipdf">Info-Papier No 3. ZUM GESCHLECHTERBEWUSSTEN SPRACHGEBRAUCH.</a> BMBF-Projekt „Neue Medien in der Bildung – Förderbereich Hochschule“</p>
<p>Via <a href="http://www.fembio.org/biographie.php/" class="liexternal">FemBio</a> von Luise F. Pusch </p>
<p>Siehe auch die Beiträge <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/04/01/sprachleitfaden-geschlechtergerechter-sprachgebrauch/ " class="liinternal">&#8222;Sprachleitfaden Geschlechtergerechter Sprachgebrauch&#8220;</a> und <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2007/03/05/geschlechtergerechte-sprache/" class="liinternal">&#8222;Geschlechtergerechte Sprache&#8220;</a> im Duftenden Doppelpunkt.</p>
<p>Radiokolleg Ö1/ORF &#8211; <a href="http://oe1.orf.at/programm/200810131101.html" class="liexternal">Sprache schafft Wirklichkeit</a>. Am Ende des Beitrags finden Sie eine Literaturliste. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Feministische Medien &#8211; 25 Jahre an.schläge</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 11:45:39 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Frauen & Literatur]]></category>
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		<description><![CDATA[[ 24.10.2008; 19:00; ] Das Buch:
Horak, Gabi / Rudigier, Saskya / Susemichel, Lea (Hg.innen): Feministische Medien. Öffentlichkeiten jenseits des Malestream. Ulrike Helmer Verlag 2008, 200 Seiten, Paperback, ISBN 978-3-89741-265-1.   

Wann:
Freitag, 24. Oktober, 19.00

Wo: 
depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien      

Feministische Medien haben die Welt verändert. Sie dienten nicht alleine der Formulierung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">24.10.2008</td></tr><tr><td colspan="3">19:00</td></tr></table><p><strong>Das Buch:</strong><br />
Horak, Gabi / Rudigier, Saskya / Susemichel, Lea (Hg.innen): Feministische Medien. Öffentlichkeiten jenseits des Malestream. <a href="http://helmer.txt.de/Helmer/main" class="liexternal">Ulrike Helmer Verlag</a> 2008, 200 Seiten, Paperback, ISBN 978-3-89741-265-1.   </p>
<p><strong>Wann:</strong><br />
Freitag, 24. Oktober, 19.00</p>
<p><strong>Wo:</strong><br />
<a href="http://www.depot.or.at/team.html" class="liexternal">depot</a>, Breite Gasse 3, 1070 Wien      </p>
<p>Feministische Medien haben die Welt verändert. Sie dienten nicht alleine der Formulierung von Forderungen, sondern als szeneinterne Foren auch der Formierung unterschiedlichster Frauenbewegungen. <strong>Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des feministischen Magazins an.schläge wirft ein Sammelband den Blick auf Geschichte und Gegenwart feministischer Medienvielfalt:</strong> vom Flugblatt zum Fanzine, von der Lesbenpresse zum TV-Magazin. Das Buch erhebt den Status Quo der mittlerweile höchst differenzierten medialen Landschaft und diskutiert dabei Ansätze, Probleme und Paradigmenwechsel feministischer Medienproduktion.</p>
<p>Seit 25 Jahren sind die in Wien produzierten <a href="http://www.anschlaege.at/" class="liexternal">an.schläge das einzige feministische Monatsmagazin im deutschsprachigen Raum</a>. Seit 25 Jahren werden journalistische Herausforderungen ernst genommen und Blicke auf den Teil der Welt geworfen, der in traditionellen Medien oft nicht sichtbar ist: Den „privaten“ wie auch öffentlichen Lebensbereich von Frauen, Auswirkungen aller ökonomischen und politischen Entscheidungen auf Geschlechter (vgl. Gender Mainstreaming) sowie feministisch relevante, aktuelle Forschungsergebnisse aller wissenschaftlichen Disziplinen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Feministische Pionierinnen</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/10/14/feministische-pionierinnen/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 15:34:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen & Literatur]]></category>
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		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter den vielen interessanten Infos auf der Site des FrauenMediaTurm (FMT) finden Sie unter anderem die Zusammenstellung &#8222;Feministische Pionierinnen&#8220;.  In diesen Personendossiers werden historische Frauenrechtlerinnen vorgestellt. Jedes Dossier besteht aus: Biografie, Chronologie, Texten von der Pionierin, Texten über die Pionierin, Auswahlbibliografie mit Primär- und Sekundärliteratur, Auflistung aller Schriften im FMT.
 Feministische Pionierinnen
Christine de Pizan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter den vielen interessanten Infos auf der Site des <a href="http://www.frauenmediaturm.de/" class="liexternal">FrauenMediaTurm (FMT)</a> finden Sie unter anderem die Zusammenstellung &#8222;Feministische Pionierinnen&#8220;.  In diesen Personendossiers werden historische Frauenrechtlerinnen vorgestellt. Jedes Dossier besteht aus: Biografie, Chronologie, Texten von der Pionierin, Texten über die Pionierin, Auswahlbibliografie mit Primär- und Sekundärliteratur, Auflistung aller Schriften im FMT.</p>
<p><a href="http://www.frauenmediaturm.de/feministische_pionierinnen.html" class="liexternal"> Feministische Pionierinnen</a></p>
<p><strong>Christine de Pizan</strong> (1365-1431/1440)<br />
&#8222;Die Natur hat die Frauen mit ebenso vielen körperlichen und geistigen Gaben ausgestattet wie die weisesten und erfahrensten Männer.&#8220; </p>
<p><strong>Olympe de Gouges</strong> (1748-1793)<br />
&#8222;Die Frau wird Frei geboren und bleibt dem Manne gleich in allen Rechten.&#8220; </p>
<p><strong>Louise Dittmar</strong> (1807-1884)<br />
&#8222;Meine Natur besteht im Widerstand gegen das Unrecht, nicht in der frommen Duldung des scheinbar Vermeindlichen.&#8220; </p>
<p><strong>Mathilde F. Anneke </strong>(1817-1884)<br />
&#8222;Die Befreiung des Weibes ist die vordringlichste gesellschaftliche Aufgabe.&#8220; </p>
<p><strong>Louise Otto-Peters</strong> (1819-1895)<br />
&#8222;Die Geschichte aller Zeiten, und die heutige ganz besonders, lehrt: dass diejenigen, welche selbst an ihre Rechte zu denken vergessen, auch vergessen wurden.&#8220; </p>
<p><strong>Marie Goegg</strong> (1826-1899)<br />
&#8222;Wir möchten Bürgerinnen sein und die politischen Aufgaben teilen mit den Bürgern &#8211; unseren Brüdern!&#8220; </p>
<p><strong>Hedwig Dohm</strong> (1831-1919)<br />
&#8222;Ich bin des Glaubens, dass die eigentliche Geschichte der Menschheit erst beginnt, wenn der letzte Sklave befreit ist, wenn das Privilegium der Männer auf Bildung und Erwerb abgeschafft, wenn die Frauen aufhören, eine unterworfene Menschenklasse zu sein.&#8220; </p>
<p><strong>Minna Cauer </strong>(1841-1922)<br />
&#8222;Die Frau gehört nicht mehr ins Haus, sie gehört in dieses Haus: den Reichstag.&#8220; </p>
<p><strong>Anita Augspurg </strong>(1857-1943)<br />
&#8222;Was verstehen wir unter dem Rechte der Frau? Nichts anderes als das Recht des Menschen überhaupt!&#8220; </p>
<p><strong>Rosa Mayreder</strong> (1858-1938)<br />
&#8222;Man wird erst wissen, was die Frauen sind, wenn ihnen nicht mehr vorgeschrieben wird, was sie sein sollen.&#8220; </p>
<p><strong>Bertha Pappenheim</strong> (1859-1936)<br />
&#8222;Die Nichtachtung der Menschenrechte der Frau, die in der doppelten Moral ihren Ausdruck findet, lässt sie zur Ware herabsinken.&#8220; </p>
<p><strong>Johanna Elberskirchen </strong>(1864-1943)<br />
&#8222;Sind wir Frauen der Emanzipation homosexual &#8211; nun dann lasse man uns doch! dann sind wir das doch mit gutem Recht.&#8220; </p>
<p><strong>Lida Gustava Heymann</strong> (1868-1943)<br />
&#8222;Die politischen Rechte bedeuten keineswegs das Dach oder die Wetterfahne, sie sind das Fundament, auf dem das Gebäude der Frauenfreiheit gegründet werden sollte.&#8220; </p>
<p><strong>Helene Stöcker</strong> (1869-1943)<br />
&#8222;Es müssen Mittel und Wege gefunden werden, auch denen zu helfen, die durch das Übel der Schwangerschaftsunterbrechung ein noch größeres Übel &#8211; nämlich das der Zerstörung von Gesundheit und Lebensglück der schon Lebenden &#8211; vermeiden wollen.&#8220; </p>
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