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	<title>Duftender Doppelpunkt &#187; Exil-Literatur</title>
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	<description>Infos aus Literatur und Wissenschaft</description>
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		<title>Bücherverbrennung 1933</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:21:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Exil-Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Zeitgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[1933]]></category>
		<category><![CDATA[Bücherverbrennung]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 10. Mai 1933 in Berlin zum 30. März 1938 nach Salzburg
Der folgende Artikel wurde auf der Site Haftgrund am 19. April dieses Jahres erstveröffentlicht. 
Im Zusammenhang mit dem 80. Jahrestag der Bücherverbrennung am 10. Mai kommenden Jahres möchten wir Sie an den Beitrag Bonner Mahnmal zum 80. Jahrestag der Bücherverbrennung von Wolfgang Kauders erinnern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Vom 10. Mai 1933 in Berlin zum 30. März 1938 nach Salzburg</h3>
<p>Der folgende Artikel wurde auf der Site <a href="http://haftgrund.net/" title="Haftgrund - Bücherverbrennung 1933" class="liexternal">Haftgrund</a> am 19. April dieses Jahres erstveröffentlicht. </p>
<p>Im Zusammenhang mit dem 80. Jahrestag der Bücherverbrennung am 10. Mai kommenden Jahres möchten wir Sie an den Beitrag <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/04/17/bonner-mahnmal/" title="Bücherverbrennung - Bonner Mahnmal" class="liinternal">Bonner Mahnmal zum 80. Jahrestag der Bücherverbrennung</a> von Wolfgang Kauders erinnern. </p>
<p>Wenn Sie sich unmittelbar für das Leben und Werk der ExilschriftstellerInnen interessieren, können Sie auch direkt zur Zusammenstellung <a href="http://petra-oellinger.at/bibliothek/buecherverbrennung-exilliteratur/" title="Weiterführende Infos über zweihundert AutorInnen der Exilliteratur " class="liexternal">„Bücherverbrennung – Exilliteratur”</a> mit weiterführenden Hinweisen zu über zweihundert AutorInnen &#8222;springen&#8220;.</p>
<h3>Der Jahrestag der Bücherverbrennung jährt sich am  10. Mai 2012 zum 79. Mal.</h3>
<p>Er bietet Anlass, der vielen damals aus der öffentlichen Wahrnehmung getilgten AutorInnen zu gedenken, vor allem aber, sie zu lesen und damit auch ein Zeichen gegen (Neo-)Faschismus und Rassismus zu setzen.</p>
<p>Für zahlreiche SchriftstellerInnen bedeutet die Machtergreifung der NationalsozialistInnen  verschleppt, erschlagen, vergast, in den Selbstmord getrieben zu werden. Die „Glücklicheren“ können durch Flucht ihr „nacktes“ Leben retten, und einige wenige bleiben und verstummen. </p>
<h3>Bücherverbrennung – Exilliteratur</h3>
<p>In  Petra Öllingers virtueller Bibliothek finden Sie im Beitrag <a href="http://petra-oellinger.at/bibliothek/buecherverbrennung-exilliteratur/" title="Eine Zusammenstellung von Infos über zweihundert AutorInnen der Exilliteratur" class="liexternal">„Bücherverbrennung – Exilliteratur“</a>  eine <strong>Zusammenstellung von über 200 AutorInnen.</strong> Jeder Eintrag ist mit einem oder mehreren weiterführenden Links versehen. Die Liste wird unter anderem von einem Verzeichnis mit Sekundärliteratur ergänzt.</p>
<h3>„Wider dem undeutschen Geist“</h3>
<p>Am 30. Jänner  1933 wird Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt. Ein Monat später setzt die <a href="http://www.dhm.de/lemo/html/nazi/innenpolitik/reichstagsbrandverordnung/index.html" title="Die Reichstagsbrandverordnung setzt die Verfassung außer Kraft" class="liexternal"> Reichstagsbrandverordnung</a> die BürgerInnenrechte der Weimarer Verfassung außer Kraft.</p>
<p>Bereits im März 1933 kommt es im Zuge der „Aktion wider den undeutschen Geist“ zu ersten Bücherverbrennungen.  Bei der  am 10. Mai vom Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbund initiierten Bücherverbrennung hält <a href="http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/GoebbelsJoseph/index.html" title="Kurzbiographie von Joseph Goebbels" class="liexternal">Joseph Goebbels</a> in Berlin die „Feuerrede“. </p>
<h3>Der Augenzeuge</h3>
<p>Erich Kästner ist Zeuge, wie seine Bücher am Berliner Opernplatz in Flammen aufgehen und hört seinen Namen im zweiten Feuerspruch:  <em>„Gegen Dekadenz und moralischen Verfall!  Für Zucht und Sitte in Familie und Staat!  Ich übergebe der Flamme die Schriften von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Mann" title="Der Schriftsteller Heinrich Mann" rel="nofollow" class="liwikipedia">Heinrich Mann</a>, <a href="http://blog.zvab.com/2008/04/28/ernst-glaeser-gefeiert-verfemt-vergessen-zur-karriere-eines-deutschen-schriftstellers/" title="Der Schriftsteller Ernst Glaeser" class="liexternal">Ernst Glaeser</a> und <a href="http://www.erich-kaestner-museum.de/" title="Der Schriftsteller Erich Kästner" class="liexternal">Erich Kästner</a>.“</em></p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/04/Bücherverbrennung_19332.jpg" class="liimagelink"><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/04/Bücherverbrennung_19332-117x150.jpg" alt="von Otto Gerhausen (1881-1936).Algebraa at de.wikipedia [Public domain], vom Wikimedia Commons" title="Bücherverbrennung 1933 von Otto Gerhausen (1881-1936).Algebraa at de.wikipedia [Public domain], vom Wikimedia Commons" width="117" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3515" /></a>„Und im Jahre 1933 wurden meine Bücher in Berlin, auf dem großen Platz neben der Staatsoper, von einem gewissen Herrn Goebbels mit düster feierlichem Pomp verbrannt.  Vierundzwanzig deutsche Schriftsteller, die symbolisch für immer ausgetilgt werden sollten, rief er triumphierend bei Namen. Ich war der einzige der Vierundzwanzig der persönlich erschienen war, um dieser theatralischen Frechheit beizuwohnen. […] Plötzlich rief eine schrille Frauenstimme: ‚Dort steht ja Kästner!‘ Eine junge Kabarettistin, die sich mit einem Kollegen durch die Menge zwängte, hatte mich stehen sehen und ihrer Verblüffung übertrieben laut Ausdruck verliehen.  Mir wurde unbehaglich zumute. Doch es geschah nichts. (Obwohl in diesen Tagen gerade sehr viel zu geschehen pflegte.) Die Bücher flogen weiter ins Feuer.“ Erich Kästner: „Kennst du das Land, in dem die Kanonen blühen?“ – Auszug aus dem Vorwort „Bei Durchsicht meiner Bücher“ via <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCcherverbrennung_1933_in_Deutschland" title="Bücherverbrennung 1933 in Deutschland" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wikipedia.</a> </p>
<p>In ganz Deutschland brennen die Scheiterhaufen  über siebzig Mal. – „Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.” Aus der Tragödie „Almansor“ von Heinrich Heine. <span id="more-3477"></span></p>
<p>Am 1. November 1933 wird die Reichsschrifttumskammer als Instrument zur Führung und Überwachung von AutorInnen, Verlagen und Buchhandel durch die NationalsozialistInnen gegründet.</p>
<h3>
Scharfsinnige Worte  aus dem Exil</h3>
<p>Am 11. Dezember 1933 vertraut der Schriftsteller <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ren%C3%A9_Schickele" rel="nofollow" class="liwikipedia">René Schickele</a> (1883 &#8211; 1940) im französischen Exil, seinem Tagebuch folgende Zeilen an: <em>„Wenn es Goebbels gelingt, unsere Namen von den deutschen Tafeln zu löschen, sind wir tot. Gespenster in der Diaspora, in der wasserarmen Provinz. Schon die nächste Generation wird nichts mehr von uns wissen.“</em>  Zu diesem Zeitpunkt befindet sich der Autor, einer der bedeutenden Wegbereiter des literarischen Expressionismus, bereits über ein Jahr im französischen Exil.  Kurz bevor die Wehrmacht in Frankreich einmarschiert, stirbt er. </p>
<h3>Die Verschollene</h3>
<p>Die Lebensgeschichte von Maria Leitner steht für das Schicksal vieler Schriftstellerinnen in der Zeit des Nationalsozialismus.</p>
<p>Sie wird 1889 in einer deutschsprachigen Familie in Ungarn geboren. Ab 1913 arbeitet sie als Journalistin in Budapest. Nach dem 1. Weltkrieg bzw. dem Ende der Ungarischen Räterepublik emigriert sie über Wien nach Berlin.</p>
<p>Ab 1925 durchquert sie drei Jahre lang den amerikanischen Kontinent. Bei ihrer literarischen Arbeit verlässt sie sich nicht auf den Blick von außen. Sie sammelt vielmehr in den unterschiedlichsten beruflichen Tätigkeiten, beispielsweise als Dienstmädchen und Zigarettendreherin, ihre Erfahrungen vor Ort.</p>
<p>Auf der schwarzen Liste der NazionalsozialistInnen befindlich, muss sie 1933 untertauchen und kommt als Emigrantin über Prag nach Paris. Erst ab 1936 erhält sie wieder Aufträge, unter anderem bereist sie inkognito Deutschland und berichtet, wie sich das Land zum Krieg rüstet.</p>
<p>1940, nach dem Einmarsch deutscher Truppen in Paris, wird sie von den französischen Behörden im Lager Camp de Gurs interniert. Ihr gelingt die Flucht nach Marseille, wo sie in extrem ärmlichen Verhältnissen im Untergrund lebt. Ihre Versuche, ein Visum für die Vereinigten Staaten zu erlangen, scheitern. Im Frühjahr 1942 wird sie ein letztes Mal, verzweifelt und krank, im Büro des American Rescue Committee in Marseille gesehen. Danach verliert sich ihre Spur.  </p>
<p><a href="http://www.heise.de/tp/artikel/31/31714/1.html" title="Kein Platz in Amerika. Ein Artikel von Hans Schmid über Maria Leitner, Teil 1" class="liexternal">Hans Schmid, Kein Platz im Hotel Amerika.</a> Über Maria Leitner, die Pionierin der Undercover-Reportage,  Teil 1.<br />
<a href="http://www.heise.de/tp/artikel/31/31715/1.html" title="Kein Platz in Amerika, Teil 2. Ein Artikel von Hans Schmid über Maria Leitner" class="liexternal">Hans Schmid, Kein Platz im Hotel Amerika.</a> In geheimer Mission im Dritten Reich, Teil 2.   </p>
<h3>Zensur und Bücherverbrennung in Österreich</h3>
<p>Die „Reichspost  – Unabhängiges Tagblatt für das christliche Volk“ berichtet  ihren LeserInnen am <a href="http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=rpt&#038;datum=19330517&#038;seite=1&#038;zoom=33" title="Reichspost vom 17. Mai 1933" class="liexternal">17. Mai 1933</a> unter anderem Folgendes: <em>„Man kann in der Nationalsozialistischen Kunst und Literaturrevolution mancherlei kreuzende Strömungen und Gegenströmungen beobachten. Die eine, die innerhalb kurzer Zeit die die deutsche Volksseele vergiftende Asphalt- und Zersetzungsliteratur fremdrassiger und einheimischer Provenienz weggeschwemmt hat, ist im Namen deutscher Würde und Ehre wärmstens zu begrüßen.“</em> </p>
<p>In Österreich leistet  der austrofaschistische Ständestaat bis zum „Anschluss“  an das Deutsche Reich am 12. März 1938 gründliche Vorarbeit. </p>
<p>Das Verbot der sozialdemokratischen Partei (1934) eröffnet der „Zentralstelle für Volksbildung“ (ZV) im Unterrichtsministerium (BMU) neue Möglichkeiten und bringt erweiterte Aufgaben mit sich:<br />
<em>„Das bedeutete oder bedingte eine massenhafte Säuberung von Büchereien landauf, landab und seien es Büchersammlungen kleiner Freiwilliger Feuerwehren. Es mussten hunderte und aberhunderte sozialdemokratische Bildungseinrichtungen – hier Büchereien – die als Vereine existierten, aufgelöst und liquidiert werden. Es mussten Lokale geschlossen, Miet- und Personalverträge gelöst und allfälliges Vermögen beschlagnahmt und verwertet werden. Volks- und Arbeiterbüchereien mussten gesichtet werden, und ‚unerwünschte‘, aber nicht zwangsweise ‚verbotene‘ Literatur war auszusondern.“</em> Gisela Kolar, Ein „Vorspiel“: <a href="http://othes.univie.ac.at/1730/1/2008-10-15_9007493.pdf" title="Die Wiener Arbeiterbüchereien im Austrofaschismus" class="lipdf">Die Wiener Arbeiterbüchereien im Austrofaschismus</a>, Diplomarbeit, Wien 2008, S. 58.  </p>
<p>Die einzige nationalsozialistische Bücherverbrennung in Österreich findet am 30. März 1938 in Salzburg statt. Neben linken und jüdischen AutorInnen werden auch Bücher katholischer, ständestaatlicher und legitimistischer Politiker ein Opfer der Flammen.</p>
<p>Rund 66 Jahre nach der Befreiung von der NS-Diktatur im November 2011 wird in Salzburg zum Gedenken an die Bücherverbrennung am Residenzplatz eine Tafel  enthüllt.</p>
<h3>Niemals vergessen!</h3>
<p>Das Leben und Werk der in der Zusammenstellung <a href="http://petra-oellinger.at/bibliothek/buecherverbrennung-exilliteratur/" title="Weiterführende Infos über zweihundert AutorInnen der Exilliteratur " class="liexternal">„Bücherverbrennung – Exilliteratur”</a> bisher erfassten AutorInnen steht stellvertretend für viele weitere vom Nationalsozialismus verfolgter SchriftstellerInnen. – Ein Beitrag wider dem Vergessen. Vielleicht regt Sie die Liste der AutorInnen dazu an, den Kontakt zu einem / einer alten „Bekannten“ zu erneuern. Oder die Namen der AutorInnen animieren Sie, bisher Unbekanntes aus der Welt der Literatur zu erschließen.</p>
<p><em>Dieser Beitrag ist eine Zusammenfassung von Artikeln zum Thema Bücherverbrennung / Exilliteratur auf der Site &#8222;<a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at" title="Literaturblog "Duftender Doppelpunkt" - Infos aus Literatur und Wissenschaft" class="liinternal">Duftender Doppelpunkt&#8220; &#8211; Infos aus Literatur und Wissenschaft</a></em></p>
<p>Die <a href="http://petra-oellinger.at/bibliothek/buecherverbrennung-exilliteratur/" class="liexternal">Liste der ExilautorInnen</a> versteht sich als work in progress – Anregungen und Ergänzungen nehmen wir gerne entgegen.</p>
<p><a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#105;&#110;&#102;&#111;&#64;&#108;&#105;&#116;&#101;&#114;&#97;&#116;&#117;&#114;&#98;&#108;&#111;&#103;&#45;&#100;&#117;&#102;&#116;&#101;&#110;&#100;&#101;&#114;&#45;&#100;&#111;&#112;&#112;&#101;&#108;&#112;&#117;&#110;&#107;&#116;&#46;&#97;&#116;" class="liinternal">&#71;&#101;&#111;&#114;&#103;&#32;&#83;&#99;&#104;&#111;&#98;&#101;&#114;&#32;&#117;&#110;&#100;&#32;&#80;&#101;&#116;&#114;&#97;&#32;&#214;&#108;&#108;&#105;&#110;&#103;&#101;&#114;</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bonner Mahnmal zum 80. Jahrestag der Bücherverbrennung</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/04/17/bonner-mahnmal/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 09:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Kauders</dc:creator>
				<category><![CDATA[Exil-Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Bücherverbrennung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 80. Jahrestag der Bücherverbrennung in Bonn soll dort bis zum 10. Mai 2013 ein Denk-Mal errichtet werden, welches nicht nur eine Dauerpräsenz auf dem zentralen Rathausplatz gewährleisten wird, sondern in einem interaktiven und sich erneuernden Prozess in mehrfacher Hinsicht in die Stadt, also in ihre Bevölkerung, hineinwirken soll:
&#8222;Im vorhandenen Pflaster des Platzes werden Bronze-Bücher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 80. Jahrestag der Bücherverbrennung in Bonn soll dort bis zum 10. Mai 2013 ein Denk-Mal errichtet werden, welches nicht nur eine Dauerpräsenz auf dem zentralen Rathausplatz gewährleisten wird, sondern in einem interaktiven und sich erneuernden Prozess in mehrfacher Hinsicht in die Stadt, also in ihre Bevölkerung, hineinwirken soll:</p>
<p><em>&#8222;Im vorhandenen Pflaster des Platzes werden Bronze-Bücher der von den Nationalsozialisten verbrannten Ausgaben verlegt. Die Buchrücken schließen mit der Pflasterung ab. Auf ihnen sind Titel und Autoren der verbrannten Bücher zu lesen. Die zunächst zufällig auftauchenden Lesezeichen im Platz verdichten sich an der Stelle vor der Rathaustreppe wo am 10. Mai 1933 die Bücher verbrannt wurden. Dort ist in Form einer Büchertruhe ein wetterfester Archiv-Behälter eingelassen. Seine Inschrift benennt das Ereignis und die Autoren der verbrannten Bücher. In diesem Archiv werden reale Bücher aus der Bibliothek verbrannter Bücher aufbewahrt.”</em></p>
<p>Über die Initiative zur Errichtung eines Gedenkmals an diese wohl dunkelsten Stunde des Bonner Geisteslebens berichtet der Bonner <a href="http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/bonn/Bronzene-Lesezeichen-im-Pflaster-article721085.html" target="_blank" class="liexternal">Generalanzeiger</a>: <span id="more-3454"></span></p>
<p><em>&#8222;Schon vor zwei Jahren hat der ehemalige Büroleiter des früheren SPD-Bundestagsabgeordneten Hans-Jürgen Wischnewski mit Blick auf den 80. Jahrestag der Bücherverbrennung 2013 die Initiative für die Errichtung eines Mahnmals auf dem Markt ergriffen. Jetzt stimmte der Bonner Stadtrat der Umsetzung von Wolfgang Deulings Plänen zu, dort ein würdiges Mahnmal zu errichten.</em></p>
<p>Der von einer Jury ausgewählte Entwurf für das Mahnmal wurde vom Künstlerduo <a href="http://www.knitz.net/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=31&amp;Itemid=26" target="_blank" class="liexternal">Andreas Knitz aus Ravensburg und Horst Hoheisel aus Kassel</a> erstellt.<img alt="" />Der Platz wurde nicht zufällig gewählt: Denn vor der Rathaustreppe hatte im Mai 1933 die Bonner Studentenschaft zur Bücherverbrennungsaktion mit der Bezeichnung &#8222;Kundgebung wider den undeutschen Geist&#8220; aufgerufen.<br />
<br /><a href="http://www.knitz.net/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=71&amp;Itemid=143" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignright size-full wp-image-3473" style="margin-left: 10px;margin-right: 10px" src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/04/Probe-Verschenken-01kl2.jpg" alt="" width="240" height="314" /></a>Mit der prinzipiellen Zustimmung des Bonner Stadtrats war der Weg zwar prinzipiell geebnet, doch die Finanzierung blieb noch weiterhin strittig. Auch gab es gegen einzelne Aspekte Einwände der Verwaltung. Als im wahrsten Sinne &#8222;Stolperstein&#8220; erwies sich die Lage und die Art der Anbringung der Bücherkiste, die einmal im Jahr geöffnet werden sollte. Zu diesem Zweck fand dieser Tage eine Begehung des Platzes statt, worüber wiederum der <a href="http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/bonn/Keine-Bedenken-gegen-das-Denkmal-article727132.html" target="_blank" class="liexternal">Generalanzeiger</a> berichtete:</p>
<p><em>&#8222;<a href="http://www.knitz.net/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=71&amp;Itemid=143" target="_blank" class="liexternal">Der Standort eignet sich gut für unser Mahnmal</a>&#8220;, sagte Knitz nach der Ortsbegehung. Auch zeigte er sich über das anschließende Gespräch mit der Bonner Kulturverwaltung sehr zufrieden. &#8222;Anfängliche Bedenken hinsichtlich der Bücherkiste konnten wir ausräumen. Das Mahnmal wird jetzt so umgesetzt, wie wir es geplant haben,&#8220; freute sich Knitz. Er gab sich außerdem zuversichtlich, dass das Kunstwerk pünktlich zum 80. Jahrestag der Bücherverbrennung am 13. Mai 2013 eingeweiht werden kann.</em></p>
<p style="clear: right;font-size: 0.9em;padding-top:20px">Da das Lesezeichen vor allem auf Spendenbasis errichtet wird, hier die Kontonummern, auf welche Spenden eingezahlt werden können:<br />
<em>Sparkasse Köln Bonn 11 312, BLZ: 370 501 98,<br />
Postbank Köln 11 890 501; BLZ: 370 100 50,<br />
Volksbank Bonn Rhein-Sieg 2 003 753 010, BLZ: 380 601 86,</em><br />
Stichwort: “Kulturamt, Erinnerungsmal Bücherverbrennung”. Spender erhalten dann eine entsprechende Spendenbescheinigung von der Stadt Bonn</p>
<p><em>Dieser Beitrag ist eine Zusammenfassung von Artikeln zu <a href="http://haftgrund.net/tag/bonn/" target="_blank" class="liexternal">Bonner Aktivitäten</a> auf <a href="http://haftgrund.net" target="_blank" class="liexternal">http://haftgrund.net</a></em></p>
<p><em>Wolfgang Kauders</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Buchkultur im Exil</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/03/18/buchkultur-im-exil-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 11:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchhandel & Antiquariate]]></category>
		<category><![CDATA[Exil-Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>
		<category><![CDATA[Antiquare]]></category>
		<category><![CDATA[Buchhändler]]></category>
		<category><![CDATA[Eberhard Köster]]></category>
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		<category><![CDATA[Exil]]></category>
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		<category><![CDATA[Literaturhaus Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Murray Hall]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Rene Schickele]]></category>
		<category><![CDATA[Verband Deutscher Antiquare]]></category>
		<category><![CDATA[Verleger]]></category>

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		<description><![CDATA[Das NS-Regime hat in der deutschsprachigen Buchkultur einen zerstörerischen Kahlschlag betrieben. Unzählige rassistisch oder politisch Verfolgte aus der Buchbranche waren zur Flucht gezwungen und bauten sich eine professionelle Existenz in Südamerika oder Palästina, London oder New York auf. Viele konnten sich im Gastland etablieren und manche, wie Martin Flinker, H. P. Kraus oder George Weidenfeld, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das NS-Regime hat in der deutschsprachigen Buchkultur einen zerstörerischen Kahlschlag betrieben. Unzählige rassistisch oder politisch Verfolgte aus der Buchbranche waren zur Flucht gezwungen und bauten sich eine professionelle Existenz in Südamerika oder Palästina, London oder New York auf. Viele konnten sich im Gastland etablieren und manche, wie Martin Flinker, H. P. Kraus oder George Weidenfeld, spielten als Buchhändler, Antiquar oder Verleger nach 1945 eine international bedeutende Rolle in der Welt des Buches.</p></blockquote>
<p>Mit der Publikation &#8222;Verleger, Buchhändler und Antiquare aus Deutschland und Österreich in der Emigration nach 1933&#8243; setzt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Fischer_%28Germanist%29" rel="nofollow" class="liwikipedia">Prof. Ernst Fischer</a> den aus Deutschland und Österreich vertriebenen VerlegerInnen, BuchhändlerInnen und Antiquare/Antiquarinnen ein Denkmal. </p>
<p>Ernst Fischer &#8211; Verleger, Buchhändler und Antiquare aus Deutschland und Österreich in der Emigration nach 1933. Ein biographisches Handbuch. Elbingen: <a href="http://www.antiquare.de/" class="liexternal">Verband Deutscher Antiquare</a>, 2011. 432 S.; geb.; m. Abb.; € 68,-.</p>
<h3>Rezension</h3>
<p>Eine <a href="http://www.literaturhaus.at/index.php?id=8779&#038;L=0" class="liexternal">Rezension des Buches</a> von <a href="http://www.murrayhall.com/" class="liexternal">Prof. Murray Hall</a> auf der Site des Literaturhauses Wien. </p>
<h3>Buchpräsentation</h3>
<p>Prof. Ernst Fischer präsentiert im Literaturhaus die über 800 Lebenswege und Fluchtgeschichten aus dem 2011 erschienen biographischen Handbuch.</p>
<p>Begrüßung: <a href="http://www.autographs.de/" class="liexternal">Eberhard Köstler</a>, Vorsitzender des <a href="http://www.antiquare.de/" class="liexternal">Verbandes Deutscher Antiquare e.V.</a><br />
Veranstaltung in Kooperation mit der <a href="http://www.buchforschung.at/" class="liexternal">Gesellschaft für Buchforschung in Österreich</a>.</p>
<p><strong>Wann:</strong> Dienstag, 22. März 2011 um 19 Uhr<br />
<strong>Wo:</strong> <a href="http://www.literaturhaus.at/" class="liexternal">Literaturhaus Wien</a>, Seidengasse 13, 1070 Wien </p>
<h3>Ausstellung</h3>
<p>Das Literaturhaus Wien zeigt bis 22. April 2011 Bücher, Verlagsprospekte, Lebensdokumente, Fotos und Korrespondenzen aus der Sammlung Ernst Fischer und aus eigenen Beständen.</p>
<h3>Bücherverbrennung &#8211; Exilliteratur</h3>
<p>Siehe auch die <a href="http://petra-oellinger.at/salon/buecherverbrennung-exilliteratur/" class="liexternal">Zusamenstellung „Bücherverbrennung – Exilliteratur“</a> in Petra Öllingers Wohnpage. Sie finden dort eine Reihe von weiterführenden Links und Hinweisen auf mehr als 180 AutorInnen.</p>
<p><em>&#8222;Wenn es Goebbels gelingt, unsere Namen von den deutschen Tafeln zu löschen, sind wir tot. Gespenster in der Diaspora, in der wasserarmen Provinz. Schon die nächste Generation wird nichts mehr von uns wissen.&#8220;</em></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ren%C3%A9_Schickele" rel="nofollow" class="liwikipedia">René Schickele</a>, Tagebuch-Eintrag vom 11. Dezember 1933 (während des Exils in Frankreich). </p>
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		<title>Bücher am Scheiterhaufen</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/06/01/buecher-am-scheiterhaufen/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 06:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Exil-Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[AutorInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Bücherverbrennung]]></category>
		<category><![CDATA[Exilliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>
		<category><![CDATA[SchriftstellerInnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Exilliteratur &#8211; Bücherverbrennung
Wenn es Goebbels gelingt, unsere Namen von den deutschen Tafeln zu löschen, sind wir tot. Gespenster in der Diaspora, in der wasserarmen Provinz. Schon die nächste Generation wird nichts mehr von uns wissen.
René Schickele Tagebuch-Eintrag vom 11. Dezember 1933 (während des Exils in Frankreich) 
10. Mai 1933: In Berlin hält Goebbels die &#8222;Feuerrede&#8220; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Exilliteratur &#8211; Bücherverbrennung</h3>
<blockquote><p>Wenn es Goebbels gelingt, unsere Namen von den deutschen Tafeln zu löschen, sind wir tot. Gespenster in der Diaspora, in der wasserarmen Provinz. Schon die nächste Generation wird nichts mehr von uns wissen.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ren%C3%A9_Schickele" rel="nofollow" class="liwikipedia">René Schickele</a> Tagebuch-Eintrag vom 11. Dezember 1933 (während des Exils in Frankreich) </p></blockquote>
<p><strong>10. Mai 1933:</strong> In Berlin hält Goebbels die &#8222;Feuerrede&#8220; bei der durch den Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbund initiierten Bücherverbrennung.<br />
<strong>01. November 1933:</strong> Gründung der Reichsschrifttumskammer. Sie war das Instrument zur Führung und Überwachung von AutorInnen, Verlagen und Buchhandel durch die NationalsozialistInnen. </p>
<p>An dieses wichtige Thema möchte ich auch abseits von Gedenk- und Jahrestagen erinnern. &#8211; Die seit Mai 2008 im Netz befindliche Liste wurde erweitert und aktualisiert. Sie erinnert zur Zeit an zirka 180 AutorInnen und hält eine Fülle an weiterführenden Links bereit.   </p>
<p>Ich hoffe, daß diese Zusammenstellung eine Beitrag leistet, das Werk einiger SchriftstellerInnen wieder oder auch erstmals zu lesen und sie so dem Vergessen zu entreißen und freue mich auf Deine / Ihre Anregungen bzw. Ergänzungen.</p>
<p><a href="http://petra-oellinger.at/salon/buecherverbrennung-exilliteratur/" class="liexternal">BÜCHERVERBRENNUNG &#8211; EXILLITERATUR</a> Liste mit einer Auswahl von betroffenen AutorInnen, NS-Listen der zu verbrennnenden Bücher, Literaturliste zum Thema Exilliteratur / Bücherverbrennung, weiterführende Links.</p>
<ul>
<li><a href="http://petra-oellinger.at/salon/buecherverbrennung-exilliteratur/exilliteratur-liste-der-autorinnen-und-autoren-von-a-g/" class="liexternal">ALPHABETISCHE LISTE DER AUTORINNEN UND AUTOREN von A – G.</a> </li>
<li><a href="http://petra-oellinger.at/salon/buecherverbrennung-exilliteratur/exilliteratur-liste-der-autorinnen-und-autoren-von-h-n/" class="liexternal">ALPHABETISCHE LISTE DER AUTORINNEN UND AUTOREN von H – N.</a></li>
<li><a href="http://petra-oellinger.at/salon/buecherverbrennung-exilliteratur/exilliteratur-liste-der-autorinnen-und-autoren-von-o-z/" class="liexternal">ALPHABETISCHE LISTE DER AUTORINNEN UND AUTOREN von O – Z.</a></li>
</ul>
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		<title>Literaturliste zum 12. Februar 1934</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/02/20/literaturliste-zum-12-februar-1934/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 23:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Buchhandel & Antiquariate]]></category>
		<category><![CDATA[Exil-Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[12. Februar 1934]]></category>
		<category><![CDATA[1934]]></category>
		<category><![CDATA[Austrofaschismus]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerkrieg]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturliste]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Ergänzung des Beitrags 12. Februar 1934. Aus der Geschichte lernen&#8220; in Form einer  Literaturliste. 
Widerstand für eine Demokratie: 12. Februar 1934  / Werner Anzenberger ; Martin F. Polaschek. Mit einem Epilog von Helmut Konrad . &#8211; Graz  : Leykam , 2004 . &#8211; 365 S. Literaturverz. S. 360 &#8211; 365 . [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Ergänzung des Beitrags <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/02/11/12-februar-1934/" class="liinternal">12. Februar 1934. Aus der Geschichte lernen&#8220;</a> in Form einer  Literaturliste. </p>
<p>Widerstand für eine Demokratie: 12. Februar 1934  / <strong>Werner Anzenberger ; Martin F. Polaschek</strong>. Mit einem Epilog von Helmut Konrad . &#8211; Graz  : Leykam , 2004 . &#8211; 365 S. Literaturverz. S. 360 &#8211; 365 . &#8211; </p>
<p>Österreich in Bild und Ton: d. Filmwochenschau des austrofaschistischen Ständestaates  / <strong>Michael Achenbach</strong> &#8230; (Hg.). &#8211; Wien: Filmarchiv Austria , 2002 . &#8211; 560 S. </p>
<p><strong>Wilhelm Böhm</strong>: Februar 1934. Ein Akt der österreichischen Tragödie. Wien, ÖVP, 1948.</p>
<p><strong>Julius Deutsch</strong>: Der Bürgerkrieg in Österreich. Eine Darstellung von Mitkämpfern und Augenzeugen.Karlsbad, Graphia, 1934.</p>
<p><strong>Irene Etzersdorfer, Hans Schafranek (Hrsg.)</strong>: Der Februar 1934 in Wien,  Autorenkollektiv, 1. Aufl., Wien 1984, 128 S. </p>
<p><strong>Herbert Exenberger</strong>: Februar 1934 in Wien. Chronik, Schauplätze, Gedenkstätten u. Augenzeugenberichte. SPÖ Wien 1984, 96 S.</p>
<p><strong>Erich Fröschl; Helge Zoitl (Hg.)</strong>: Februar 1934. Ursachen, Fakten, Folgen. Beiträge zum wissenschaftlichen Symposion des Dr.-Karl-Renner-Instituts, abgehalten vom 13. bis 15. Februar 1984 in Wien. Verl. der Wiener Volksbuchh., 1984, &#8211; 567 S.</p>
<p><strong>Winfried R. Garscha</strong>: Februar 1934  in Österreich. Wien, Globus-Verl.-Anst., 1984, 210 S.</p>
<p><strong>Josef Hindels</strong>: Der Weg zum 12. Februar 1934  : Verl. d. SPÖ , [1983] . &#8211; 48 S. Literaturangaben . &#8211; </p>
<p><strong>Josef Hindels</strong>: 12. Februar 1934. niemals vergessen; ein Bericht von d. Kämpfen in Döbling. Wien 1974, 32 S.</p>
<p>Arbeiterbewegung und Faschismus . Der Februar 1934 in Österreich. (X. Linzer Konferenz 1974) Linz, 10. bis 14. September 1974. <strong>Internationale Tagung der Historiker der Arbeiterbewegung</strong>. &#8211; Wien: Europaverl. , 1976 . &#8211; XXIV, 466 S. . &#8211; (Geschichte der Arbeiterbewegung ; 9 )</p>
<p><strong>Wenzel Jaksch</strong>: Was wird aus Österreich? Vorw. v. Otto Bauer. Bodenbach, Nordböhm. Druck- u. Vlgsanst. (1934).</p>
<p><strong>Brigitte Kepplinger, Josef Weidenholzer (Hg.)</strong>: Februar 1934 in Oberösterreich. &#8222;Es wird nicht mehr verhandelt &#8230;&#8220;  /  Mit Beitr. von Franznobel &#8230;  Bibliothek der Provinz, 277 S. Literaturverz. [2009], S. 273 &#8211; 275. </p>
<p>Ein Vaterländisches Bilderbuch: Propaganda, Selbstinszenierung und Ästhetik der Vaterländischen Front 1933 &#8211; 1938  / <strong>Robert Kriechbaumer</strong>. &#8211; Wien: Böhlau , 2002 . &#8211; 272 S. . &#8211; (Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für Politisch-Historische Studien der Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek, Salzburg ; 17 )</p>
<p><strong>Manfred Marschalek</strong>: Untergrund und Exil  : Österreichs Sozialisten zwischen 1934 und 1945  / Manfred Marschalek (Hg.) . &#8211; Wien: Löcker , 1990 . &#8211; 285 S. . &#8211; (Sozialistische Bibliothek : Abteilung 1, Die Geschichte der österreichischen Sozialdemokratie ; 3 )</p>
<p><strong>Helene Maimann (Hg.) und Siegfried Mattl (Hg.)</strong>: Die Kälte des Februar. Österreich 1933 &#8211; 1938. Wien: Junius und Wiener Volksbuchhandlung. 1984.</p>
<p><strong>Karl Münichreiter</strong>: Ich sterbe, weil es einer sein muß. Karl Münichreiter. Erinnerungen an den Vater. Trotzdem Verlagsdges.m.b.H. der Sozialistischen Jugen Österreichs.</p>
<p><strong>Stephan Neuhäuser (Hg.)</strong>: &#8222;Wir werden ganze Arbeit leisten &#8230;&#8220; der austrofaschistische Staatsstreich 1934; neue kritische Texte.  Norderstedt, Books on Demand, 2004, 285 S. Literaturangaben. </p>
<p><strong>Arnold Reisberg</strong>: Februar 1934. Hintergründe und Folgen. Wien Globus Verlag 1974.</p>
<p><strong>Hans Schafranek</strong>:„Die Führung waren wir selber“ – Militanz und Resignation im Februar 1934 am Beispiel Kaisermühlen, in: Helmut Konrad/Wolfgang Maderthaner (Hrsg.), Neuere Studien zur Arbeitergeschichte, Bd.II: Beiträge zur politischen Geschichte. Wien 1984, S.439–469.</p>
<p>Österreich 1934: Vorgeschichte &#8211; Ereignisse &#8211; Wirkungen  / <strong>hrsg. von Günther Schefbeck</strong>. &#8211; Wien. Verl. für Geschichte u. Politik, 2004: &#8211; 131 S. &#8211; (Schriftenreihe des Instituts für Österreichkunde ). Literaturangaben.</p>
<p><strong>Manfred Scheuch</strong>: Der Weg zum Heldenplatz  : eine Geschichte der österreichischen Diktatur 1933 &#8211; 1938. &#8211; Wien: Kremayr &#038; Scheriau , 2005 . &#8211; 254 S. Literaturverz. S. 249 &#8211; 250. </p>
<p>Österreich, Brandherd Europas. Zürich, Universumbücherei 1934. Beiträge von <strong>Richard Schüller, Romain Rolland, Jean-Richard Bloch und Richard Bernaschek</strong>.</p>
<p><strong>Monika Seidl</strong>: &#8222;So schön war es im Roten Wien!&#8220;. britische Schriftsteller über das Wien der frühen Dreißigerjahre und die Februarereignisse 1934. Wien, Braumüller, 2006, 262 S. (Austrian studies in English; 4), S. 251 &#8211; 258, Literaturverz. </p>
<p><strong>Robert Streibel</strong>: Februar in der Provinz. Eine Spurensicherung zum 12. Februar 1934 in Niederösterreich. Edition Geschichte der Heimat, Grünbach 1994.</p>
<p>Austrofaschismus: Politik &#8211; Ökonomie &#8211; Kultur ; 1933 &#8211; 1938  / <strong>Emmerich Tálos &#8230; (Hg.)</strong>. &#8211; 5., völlig überarb. und erg. Aufl. . &#8211; Wien. Lit-Verl. , 2005 . &#8211; II, 436 S. . &#8211; (Politik und Zeitgeschichte ; 1 ).</p>
<p>Die Wahrheit über den Februar 1934  / mit Beitr. von <strong>Otto Bauer</strong>. &#8211; Wien  : Sozialist. Verl. , [ca. 1945] . &#8211; 31 S. . &#8211; (Sozialistische Hefte ; 12 ).</p>
<p>Koloman Walisch: zur Erinnerung an d. Ereignisse d. Februar 1934 im Bezirk Bruck/Mur  / <strong>Hrsg.: Sozialist. Partei Österr., Bezirksorganisation Bruck/Mur</strong> . &#8211; Bruck/Mur, 1984. &#8211; 82 </p>
<p><strong>Erika Weinzierl</strong>: Der Februar 1934 und die Folgen für Österreich. Vortrag im Wiener Rathaus am 9. Februar 1994; mit einem Gespräch der Autorin mit Hubert Christian Ehalt  / Erika Weinzierl . &#8211; Wien. Picus-Verl. , 1995 . &#8211; 64 S. . &#8211; (Wiener Vorlesungen im Rathaus ; 32 )</p>
<p><strong>Erika Weinzierl</strong>: Der Februar 1934 und die Folgen für Österreich. Picus Verlag, Wien 1994</p>
<p><strong>Anita Ziegerhofer-Prettenthale</strong>: Widerstand als Bürgerpflicht. was ist uns die Demokratie wert? Ein Symposion in Erinnerung an den 12. Februar 1934  &#8211; Graz, Leykam, 2005, 101 S.</p>
<p>12. Februar 1934  : 50 Jahre  / <strong>Bundesministerium für Unterricht u. Kunst</strong>.  &#8211; Wien  : Österr. Bundesverl. , 1984. &#8211; 31 S. Literaturverz. S. 26 &#8211; 28. </p>
<p><strong>BELLETRISTIK:</strong></p>
<p><strong>Rudolf Brunngraber</strong>: Der Weg durch das Labyrinth. Roman. Wien: Paul Zsolnay-Vrlag 1949 </p>
<p><strong>Reinhard Federmann</strong>: Ein Himmelreich der Lügner. Roman. München:Albert Langen &#8211; Georg Müller 1959.</p>
<p>Roter Feber: Gedichte zum Februar &#8218;34  / Zusammenstellung von <strong>Walter Göhring</strong>. &#8211; Eisenstadt ; Wien  : Ed. Roetzer , 1984 . &#8211; 168 S. </p>
<p><strong>Franz Höllering</strong>: Die Verteidiger. Roman, Europaverlag 1947</p>
<p><strong>Christopher Isherwood</strong>: Praterveilchen, Hamburg, 1953, (Rororo 81)</p>
<p><strong>Anna Seghers</strong>: Der Weg durch den Februar, Luchterhand, 1980, 262 S. &#8211; (Sammlung Luchterhand.318. )</p>
<p><a href="http://golm.rz.uni-potsdam.de/Seghers/paris/Lesart.htm" class="liexternal">Über den Roman von Anna Seghers &#8222;Der Weg durch den Februar&#8220;</a>  </p>
<p><strong>Jura Soyfer</strong>: So starb eine Partei. (Romanfragment).</p>
<p><strong>Boris Todrin</strong>: &#8211; Februar 1934. Dem Freiheitskampf der österreichischen Arbeiter gewidmet. Übers. v. F. Horst und R. Trubel. Wien 1948</p>
<p><strong>Paula Wallisch</strong>: Ein Held stirbt. (Biographie von Koloman Wallisch), 1935.</p>
<p><strong>Ulrich Weinzierl (Hg.)</strong>: Februar 1934. Schriftsteller erzählen, Jugend u. Volk Verl, 1984, 156 S. Stefan Zweig, Manes Sperber, Anna Seghers, Herman Hakel, Oskar Maria Graf, Erich Fried &#8230;.</p>
<p><strong>Karl Wiesinger</strong>: Standrecht. Der dokumentarische Roman über die Ereignisse im Februar 1934. Promedia Verlag.</p>
<p><strong>FRiedrich Wolf</strong>: Floridsdorf. Ein Schauspiel von den Februarkämpfen der Wiener Arbeiter. Zürich, Verlag Oprecht und Helbling A.G. 1935</p>
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		<title>Bibliothek der verbrannten Bücher</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 20:58:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Literaturveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlung Salzmann]]></category>
		<category><![CDATA[Treffpunkt Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[verbrannte Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 13.11.2009; 13:30 bis 15:00. ] Georg P. Salzmann sammelte jene Literatur, die von den Nazis bei den "Bücherverbrennungen" am 10. Mai 1933 ins Feuer geworfen wurde. Die Bibliothek umfaßt  rund 12.000 Bände und wurde vor wenigen Monaten der Universitätsbibliothek Augsburg anvertraut. 

Zum Abschluss der Aktionswoche "Deutschland liest" wird am 13. November 2009 die "Bibliothek der verbrannten Bücher" erstmals als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">13.11.2009</td></tr><tr><td class="ec3_start">13:30</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">15:00</td></tr></table><p>Georg P. Salzmann sammelte jene Literatur, die von den Nazis bei den &#8222;Bücherverbrennungen&#8220; am 10. Mai 1933 ins Feuer geworfen wurde. Die Bibliothek umfaßt  rund 12.000 Bände und wurde vor wenigen Monaten der <a href="http://www.bibliothek.uni-augsburg.de/" class="liexternal">Universitätsbibliothek Augsburg</a> anvertraut. </p>
<p>Zum Abschluss der <a href="http://www.treffpunkt-bibliothek.de/" class="liexternal">Aktionswoche &#8222;Deutschland liest&#8220;</a> wird am 13. November 2009 die &#8222;Bibliothek der verbrannten Bücher&#8220; erstmals als neue Sondersammlung der Universitätsbibliothek Augsburg öffentlich präsentiert. </p>
<p>Dr. Ulrich Hohoff, der Direktor der Universitätsbibliothek Augsburg wird in &#8222;Die Sammlung Salzmann in Augsburg&#8220; einführen. Anschließend liest Staatsminister Heubisch &#8222;Zeitgenössische Stimmen zur Bücherverbrennung&#8220;, darunter kurze Texte von Erich Kästner, Oskar Maria Graf und Stefan Zweig. Jörg Adam, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft, liest aus Gedichten von Else Lasker-Schüler und Georg P. Salzmann aus Lion Feuchtwangers &#8222;Jud Süß&#8220;. Neben wertvollsten Stücken, die in Vitrinen zu sehen sein werden, wird es für die Gäste &#8222;verbrannte Bücher&#8220; auch &#8222;zum Anfassen&#8220; geben.</p>
<p>Die eineinhalbstündige Veranstaltung beginnt am Freitag, dem 13. November 2009, um 13.30 Uhr in der Ausstellungshalle der Zentralbibliothek der UB Augsburg, Universitätsstraße 22, 86159 Augsburg. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Via idw-pressemitteilung</p>
<p><a href="http://www.boersenblatt.net/331438/" class="liexternal">Börsenblatt.net &#8211; Universität Augsburg erhält &#8222;Bibliothek der verbrannten Bücher&#8220;</a></p>
<p><a href="http://www.uni-augsburg.de/upd/2009/2009_143/" class="liexternal">Universität Augsburg &#8211; &#8222;Bibliothek der verbrannten Bücher&#8220;</a> mit großer Zukunft an der Universität Augsburg. </p>
<p>Siehe auch die Zusamenstellung <a href="http://petra-oellinger.at/salon/buecherverbrennung-exilliteratur/" class="liexternal">„Bücherverbrennung – Exilliteratur“ in Petra Öllingers Wohnpage</a>. Sie finden dort eine Reihe von weiterführenden Links und Hinweis auf mehr als 100 AutorInnen.</p>
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		<title>DDR-Krimi</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/06/17/ddr-krimi/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 06:21:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktion Störtebeker]]></category>
		<category><![CDATA[Bücherverbrennung]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf &#8222;Aktion Störtebecker. Ein Arbeitsjournal&#8220; erfährt man unter anderem, daß am 10. Mai nicht nur Muttertag gefeiert wird, sondern an diesem Tag in der DDR, in Erinnerung an die Bücherverbrennung durch die Nazis vom 10. Mai 1933, der &#8222;Tag des freien Buches&#8220; begangen wurde. In diesem Zusammenhang wird auch auf den Artikel &#8222;Krimis in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <a href="http://aktion-stoertebeker.blogspot.com/" class="liexternal">&#8222;Aktion Störtebecker. Ein Arbeitsjournal&#8220;</a> erfährt man unter anderem, daß am 10. Mai nicht nur Muttertag gefeiert wird, sondern an diesem Tag in der DDR, in Erinnerung an die Bücherverbrennung durch die Nazis vom 10. Mai 1933, der <a href="http://aktion-stoertebeker.blogspot.com/2009/05/zum-tag-des-freien-buches-krimis-in-der.html" class="liexternal">&#8222;Tag des freien Buches&#8220;</a> begangen wurde. In diesem Zusammenhang wird auch auf den Artikel <a href="http://www.alligatorpapiere.de/spexial2ddrkrimimittmann.html" class="liexternal">&#8222;Krimis in der DDR – Agitprop?&#8220;</a> von Wolfgang Mittmann auf der Site <a href="http://www.alligatorpapiere.de/" class="liexternal">Alligatorpapiere</a> verwiesen.</p>
<p><a href="http://aktion-stoertebeker.blogspot.com/" class="liexternal">&#8222;Aktion Störtebecker. Ein Arbeitsjournal&#8220;</a> begleitet die Entstehung des Regional-Krimis &#8222;Aktion Störtebeker&#8220;, der auf der Insel Rügen spielt.</p>
<p>Siehe auch den Beitrag <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/02/15/ddr-hoerspiel/" class="liinternal">&#8222;DDR-Hörspiel&#8220;</a> im Literaturblog &#8222;Duftender Doppelpunkt&#8220; und den Beitrag <a href="http://petra-oellinger.at/salon/buecherverbrennung-exilliteratur/" class="liexternal">&#8222;Bücherverbrennung &#8211; Exilliteratur&#8220;</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Carl von Ossietzky zum Büchertag</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/04/23/carl-von-ossietzky-zum-buechertag/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/04/23/carl-von-ossietzky-zum-buechertag/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 21:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliotheken & Archive]]></category>
		<category><![CDATA[Exil-Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Carl von Ossietzky]]></category>
		<category><![CDATA[Exilliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Friedensnobelpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Weltbühne]]></category>
		<category><![CDATA[Welttag des Buches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/?p=2307</guid>
		<description><![CDATA[Ketzereien zum Büchertag von Carl v. Ossietzky aus: Die Weltbühne, 25. Jahrgang 1929, Nummer 12, Seite 441-445.
Ossietzky von, Carl (03. Oktober 1889 in Hamburg &#8211; 04. Mai 1938 in Berlin)
Journalist, Schriftsteller und Pazifist. Als Herausgeber der Zeitschrift „Die Weltbühne“ wurde er wegen Spionage verurteilt, weil die Zeitschrift auf die verbotene Aufrüstung der Reichswehr aufmerksam gemacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikisource.org/wiki/Ketzereien_zum_B%C3%BCchertag" class="liexternal">Ketzereien zum Büchertag</a> von Carl v. Ossietzky aus: Die Weltbühne, 25. Jahrgang 1929, Nummer 12, Seite 441-445.</p>
<p><strong>Ossietzky von, Carl (03. Oktober 1889 in Hamburg &#8211; 04. Mai 1938 in Berlin)</strong><br />
Journalist, Schriftsteller und Pazifist. Als Herausgeber der Zeitschrift „Die Weltbühne“ wurde er wegen Spionage verurteilt, weil die Zeitschrift auf die verbotene Aufrüstung der Reichswehr aufmerksam gemacht hatte. Ossietzky erhielt 1936 rückwirkend den Friedensnobelpreis für das Jahr 1935, dessen persönliche Entgegennahme ihm jedoch von der nationalsozialistischen Regierung untersagt wurde. Am 4. Mai 1938 stirbt er an den Folgen der Tuberkulose und den schweren Misshandlungen im KZ.</p>
<p>Via <a href="http://de.wikipedia.org/" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wikipedia</a> </p>
<p><a href="http://zukunft-braucht-erinnerung.de/biographien/78-carl-von-ossietzky-1889-1938.html" class="liexternal">Carl von Ossietzkys Biographie auf Shoa.de</a></p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/256/409030/text/" class="liexternal">Sueddeutsche &#8211; Wider die halbe Wahrheit</a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Weltb%C3%BChne" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wikipedia – die Weltbühne</a></p>
<p>Siehe auch die Zusammenstellung <a href="http://petra-oellinger.at/salon/buecherverbrennung-exilliteratur/" class="liexternal">&#8222;Bücherverbrennung &#8211; Exilliteratur&#8220;</a> auf der Site petra-oellinger.at   </p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8222;Eine Stadt. Ein Buch&#8220;</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/11/20/eine-stadt-ein-buch/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/11/20/eine-stadt-ein-buch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 22:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Exil-Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Eine Stadt. Ein Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Exilliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalbibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Ruth Klüger]]></category>
		<category><![CDATA[weiter leben. Ein Jugend]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 21.11.2008; 19:00; ] Gestern startete die Aktion "Eine Stadt. Ein Buch"

Bei der Aktion "Eine Stadt. Ein Buch" werden 100.000 Gratis-Exemplare von Ruth Klügers autobiografischen Roman "weiter leben. Ein Jugend" in Wien verteilt.

Im Camineum der Nationalbibliothek, Josefsplatz 1, liest am 21. November die Literaturwissenschafterin Ruth Klüger aus ihrem zweiten Biografieband „unterwegs verloren“, der soeben im Zsolnay Verlag erschienen ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">21.11.2008</td></tr><tr><td colspan="3">19:00</td></tr></table><h3>Gestern startete die Aktion &#8222;Eine Stadt. Ein Buch&#8220;</h3>
<p>Bei der Aktion <a href="http://www.einestadteinbuch.at/" class="liexternal">&#8222;Eine Stadt. Ein Buch&#8220;</a> werden 100.000 Gratis-Exemplare von Ruth Klügers autobiografischen Roman &#8222;weiter leben. Ein Jugend&#8220; in Wien verteilt.</p>
<p>Im Camineum der Nationalbibliothek, Josefsplatz 1, liest am 21. November die <strong>Literaturwissenschafterin Ruth Klüger</strong> aus ihrem <strong>zweiten Biografieband „unterwegs verloren“</strong>, der soeben im Zsolnay Verlag erschienen ist. Sie emigrierte 1947 in die USA, wo sie in Berkeley Literaturwissenschaft studierte und eine akademische Karriere startete. Der erste Band ihrer Memoiren „weiter leben. Eine Jugend“ wurde heuer für die Gratisbuch-Aktion „Eine Stadt. Ein Buch“ ausgewählt. Im Anschluss an die Lesung wird Ruth Klüger ein Gespräch mit der Journalistin Sigrid Löffler führen. Die Veranstaltung findet im Camineum der Österreichischen Nationalbibliothek statt, Beginn ist um 19 Uhr. Eine Veranstaltung im Rahmen der <a href="http://www.lesefestwoche.at/" class="liexternal">Lesefestwoche</a>.</p>
<p>Siehe auch den Beitrag <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2006/06/02/ruth-kluger-1931-in-wien-geb/" class="liinternal">&#8222;Ruth Klüger&#8220;</a> im Duftenden Doppelpunkt und den Beitrag <a href="http://petra-oellinger.at/salon/buecherverbrennung-exilliteratur/" class="liexternal">&#8222;Bücherverbrennung &#8211; Exilliteratur&#8220;</a> in Petra Öllingers virtueller Wohnung.</p>
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		<title>Exilliteratur</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/10/13/exilliteratur/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 05:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Exil-Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen & Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Exilliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Innsbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich liest]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 20.10.2008; 19:30; ] "Stimmen aus der Fremde" - Lesung in der Öffentlichen Frauenbibliothek AEP

Birgit Melcher liest Texte von

Irène Némorowsky aus "Suite Française" - unter dem Motto "Aufbruch"
Lore Segal: aus "Wo andere Leute wohnen" - unter dem Motto "Flucht"
Veza Canetti aus "Briefe an Georges" - unter dem Motto "Exil"
Gina Kaus aus "Die Unwiderstehlichen" - unter dem Motto "Exil".

Ort: 
AEP-Frauenbibliothek, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">20.10.2008</td></tr><tr><td colspan="3">19:30</td></tr></table><p>&#8222;Stimmen aus der Fremde&#8220; &#8211; Lesung in der Öffentlichen Frauenbibliothek AEP</p>
<p>Birgit Melcher liest Texte von</p>
<p>Irène Némorowsky aus &#8222;Suite Française&#8220; &#8211; unter dem Motto &#8222;Aufbruch&#8220;<br />
Lore Segal: aus &#8222;Wo andere Leute wohnen&#8220; &#8211; unter dem Motto &#8222;Flucht&#8220;<br />
Veza Canetti aus &#8222;Briefe an Georges&#8220; &#8211; unter dem Motto &#8222;Exil&#8220;<br />
Gina Kaus aus &#8222;Die Unwiderstehlichen&#8220; &#8211; unter dem Motto &#8222;Exil&#8220;.</p>
<p><strong>Ort:</strong><br />
AEP-Frauenbibliothek, Müllerstraße 26, Innsbruck</p>
<p><strong>Zeit:</strong><br />
Montag 20.Oktober 2008 19.30 Uhr</p>
<p>Eine Veranstaltung im Rahmen der Woche der öffentlichen Bibliotheken Österreichs: Treffpunkt Bibliothek: Österreich liest.</p>
<p>&#8222;Schriftstellerinnen im Exil? Es gab sie in einer ungleich größeren Zahl als gemeinhin angenommen. Es sind Schriftstellerinnen, deren Werke verboten wurden, die im Exil zu schreiben begannen oder verstummten &#8211; ein Kapitel vergessener Literatur&#8220; (Renate Wall in Lexikon Deutsch-sprachiger Schriftstellerinnen im Exil).</p>
<p>Mit der Lesung stellt die AEP-Frauenbibliothek vier österreichische Exilliteratinnen vor. Birgit Melcher, freischaffende Schauspielerin &#8211; zuletzt als Elfriede Jelinek und Marlene Dietrich im Tiroler Landestheater &#8211; liest ausgewählte Texte nach einem Konzept von Marina Unterberger.</p>
<p>Nähere Infos via <a href="http://www.aep.at/rahmen.htm " class="liexternal">AEP Arbeitskreis Emanzipation und Partnerschaft</a>   </p>
<p>Siehe auch die Zusamenstellung <a href="http://petra-oellinger.at/salon/buecherverbrennung-exilliteratur/" class="liexternal">&#8222;Bücherverbrennung &#8211; Exilliteratur&#8220;</a> in Petra Öllingers virtueller Wohnung.</p>
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		<title>Lenka Reinerová</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/08/10/lenka-reinerova/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 13:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Exil-Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen & Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>
		<category><![CDATA[Bücherverbrennung]]></category>
		<category><![CDATA[Exilliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Lenka Reinerova]]></category>
		<category><![CDATA[Prag]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 27. Juni 2008 verstarb Lenka Reinerová zweiundneunzigjährig in Prag. Sie war eine deutsch- und tschechischsprachige Schriftstellerin und Journalistin. Reinerová war die letzte Vertreterin der deutschsprachigen Literatur in Prag. Zu ihrem Freundeskreis zählten beispielsweise Egon Erwin Kisch und Franz Werfel. Zur Zeit der Besetzung Prags durch die deutsche Wehrmacht, im März 1939, befand sich Lenka [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. Juni 2008 verstarb Lenka Reinerová zweiundneunzigjährig in Prag. Sie war eine deutsch- und tschechischsprachige Schriftstellerin und Journalistin. Reinerová war die letzte Vertreterin der deutschsprachigen Literatur in Prag. Zu ihrem Freundeskreis zählten beispielsweise Egon Erwin Kisch und Franz Werfel. Zur Zeit der Besetzung Prags durch die deutsche Wehrmacht, im März 1939, befand sich Lenka Reinerová in Bukarest. Sie konnte den Nazischergen über Paris und Casablanca nach Mexiko entkommen.</p>
<p><a href="http://www.aufbau-verlag.de/index.php4?page=32&#038;&#038;show=909214" class="liexternal">Lenka Reinerovás Werk im Aufbau Verlag</a></p>
<p><a href="http://www.podcast.de/episode/773899/Nachruf_auf_Lenka_Reinerova_Jitka_Jilkova/" class="liexternal">Nachruf auf Lenka Reinerová</a></p>
<p><a href="http://www.pozitivni-noviny.cz/cz/clanek-2007030096" class="liexternal">Traumcafé – über Lenka Reiner </a></p>
<p><a href="http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/01/17/dokument.html?titel=%22Kisch+hat+uns+alle+inspiriert%22&#038;id=25327110" class="liexternal">SPIEGEL WISSEN &#8211; Kisch hat uns alle inspiriert</a> Interview mit der tschechischen Schriftstellerin Lenka Reinerová aus ila 210</p>
<p><a href="http://www.ila-web.de/lebenswege/schicksalreinerova.htm" class="liexternal">&#8222;Ich habe es trotzdem überlebt&#8220;</a> &#8211; Interview mit der tschechischen Schriftstellerin Lenka Reinerová aus ila 210</p>
<p><a href="http://www.tagesschau.de/kultur/reinerova2.html" class="liexternal">Peter Hornung, ARD-Hörfunkstudio Prag: &#8222;&#8230; dass ich vielleicht doch etwas hinterlasse&#8220;</a></p>
<p><a href="http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/736716?pageId=487872&#038;moduleId=431902&#038;categoryId=&#038;goto=1&#038;show=" class="liexternal">Lenka Reinerová &#8211; Grande Dame der tschechischen Literatur ist tot</a></p>
<p><a href="http://www.daserste.de/ttt/beitrag_dyn~uid,i49c5gn8qho65pth~cm.asp" class="liexternal">Der Filmtext zu Lenka Reinerová &#8211; Grande Dame der tschechischen Literatur ist tot</a></p>
<p><a href="http://www.prager-literaturhaus.com/" class="liexternal">Prager Literaturhaus</a></p>
<h3>Im Beitrag &#8222;Bücherverbrennung-Exilliteratur&#8220; auf der Site von Petra Öllingers virtueller Wohnung finden Sie eine umfangreiche Zusammenstellung mit weiterführenden Hinweisen zum Thema Exilliteratur. </h3>
<p>Link: <a href="http://petra-oellinger.at/salon/buecherverbrennung-exilliteratur/" class="liexternal">Bücherverbrennung &#8211; Exilliteratur</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bücherverbrennung &#8211; Exilliteratur</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/05/12/buecherverbrennung-exilliteratur/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 May 2008 19:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Exil-Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen & Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>
		<category><![CDATA[Bücherverbrennung]]></category>
		<category><![CDATA[Exilliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Leben und Werk der über 100 AutorInnen, die Sie auf der Seite &#8222;Bücherverbrennung &#8211; Exilliteratur&#8220; finden, steht stellvertretend für viele weitere vom Nationalsozialismus verfolgte SchriftstellerInnen. Ich wünsche mir, daß diese Zusammenstellung einen Beitrag wider dem Vergessen leistet und freue mich, wenn Sie durch die Liste angeregt werden, den Kontakt zu einem / einer alten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Leben und Werk der über 100 AutorInnen, die Sie auf der Seite <a href="http://petra-oellinger.at/salon/buecherverbrennung-exilliteratur/" class="liexternal">&#8222;Bücherverbrennung &#8211; Exilliteratur&#8220;</a> finden, steht stellvertretend für viele weitere vom Nationalsozialismus verfolgte SchriftstellerInnen. Ich wünsche mir, daß diese Zusammenstellung einen Beitrag wider dem Vergessen leistet und freue mich, wenn Sie durch die Liste angeregt werden, den Kontakt zu einem / einer alten Bekannten zu erneuern oder Sie animiert, bisher Unbekanntes aus der Welt der Literatur zu erschließen.</p>
<p>Die <a href="http://petra-oellinger.at/salon/buecherverbrennung-exilliteratur/" class="liexternal">Zusammenstellung</a> versteht sich als work in progress &#8211; Anregungen und Ergänzungen nehme ich gerne entgegen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Alfred Kantorowicz</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/03/29/alfred-kantorowicz/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 18:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Exil-Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Alfred Kantorowicz]]></category>
		<category><![CDATA[Bücherverbrennung]]></category>
		<category><![CDATA[Exilliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Den ersten Jahrestag der Bücherverbrennung nutzt Alfred Kantorowicz, um in Paris die &#8218;Deutsche Freiheitsbibliothek&#8216; zu gründen, die bereits am 10. Mai 1934 über 11.000 Bände verfügt. Kantorowicz wird zusätzlich zu seiner ehrenamtlichen Tätigkeit als Direktor der Freiheitsbibliothek Generalsekretär des Schutzverbandes Deutscher Schriftsteller (SDS) in Paris. Bis Kriegsausbruch bleibt die Bibliothek ein geistiges Zentrum der Exilautoren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Den ersten Jahrestag der Bücherverbrennung nutzt Alfred Kantorowicz, um in Paris die &#8218;Deutsche Freiheitsbibliothek&#8216; zu gründen, die bereits am 10. Mai 1934 über 11.000 Bände verfügt. Kantorowicz wird zusätzlich zu seiner ehrenamtlichen Tätigkeit als Direktor der Freiheitsbibliothek Generalsekretär des Schutzverbandes Deutscher Schriftsteller (SDS) in Paris. Bis Kriegsausbruch bleibt die Bibliothek ein geistiges Zentrum der Exilautoren und ihrer verbotenen und verbrannten Bücher. Außerdem bietet sie Journalisten aus aller Welt ein riesiges Archiv über den antifaschistischen Kampf gegen Hitler. Das Archiv diente auch als Grundlage für die Braunbücher. Diese große Unternehmung wurde von Romain Rolland, André Gide, H. G. Wells, Heinrich Mann und vielen weiteren Persönlichkeiten unterstützt.&#8220;</p>
<p>Via der <a href="http://www.alfred-kantorowicz.de" class="liexternal">Kantorowicz-Seiten von Markus Berg</a> </p>
<p><a href="http://www.exil-archiv.de/html/biografien/kantorowicz.htm">Exil Archiv: Alfred Kantorowicz: Literaturwissenschaftler, Journalist und Schriftsteller<br />
</a></p>
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		<title>Zum 50. Todestag Theodor Kramers</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/03/24/zum-50-todestag-theodor-kramers/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 18:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Exil-Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Exilliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Theodor Kramer]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 25.03.2008; 19:30; ] WOVON ICH LEBEN WERD, IST UNERFINDLICH
Dienstag, 25. März 2008, 19,30 Uhr
Theodor Kramer und der Sozialismus
Podiumsdiskussion mit Ljubomir Bratic, Siglinde Bolbecher, Gerald Grassl
Im "Aktionsradius Augarten"
Gaußplatz 11, 1200 Wien

Diese Veranstaltungsreihe, die gemeinsam mit der Theodor Kramer Gesellschaft gestaltet wurde, ist einem der größten österreichischen Poeten gewidmet und thematisiert seine fortdauernde Unterschätzung. Diese hat auch mit dem Umstand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">25.03.2008</td></tr><tr><td colspan="3">19:30</td></tr></table><h3>WOVON ICH LEBEN WERD, IST UNERFINDLICH</h3>
<p>Dienstag, 25. März 2008, 19,30 Uhr<br />
Theodor Kramer und der Sozialismus<br />
Podiumsdiskussion mit Ljubomir Bratic, Siglinde Bolbecher, Gerald Grassl<br />
Im &#8222;Aktionsradius Augarten&#8220;<br />
Gaußplatz 11, 1200 Wien</p>
<p>Diese Veranstaltungsreihe, die gemeinsam mit der Theodor Kramer Gesellschaft gestaltet wurde, ist einem der größten österreichischen Poeten gewidmet und thematisiert seine fortdauernde Unterschätzung. Diese hat auch mit dem Umstand zu tun, dass Kramer nach dem Sturz des Hitlerfaschismus lange Jahre zögerte, aus seinem englischen Exil nach Österreich zurückzukehren. Erst im Herbst 1957 gelang es Freunden Kramers in Zusammenarbeit mit einigen Politikern, den Lyriker nach Wien zurückzuholen. &#8222;Erst in der Heimat bin ich ewig fremd&#8220;, so beschreibt Theodor Kramer die ambivalente neue Situation. Die Ehrenpension des Bundespräsidenten kann er nur drei Monate lang in Anspruch nehmen. Er starb am 3. April 1958. Posthum wurde ihm der Literaturpreis der Stadt Wien des Jahres 1958 verliehen.</p>
<p><strong>Weitere Termine Im &#8222;Aktionsradius Augarten&#8220;</strong></p>
<p>Montag, 31. März<br />
Hans-Eckardt Wenzel &#8222;Lieder von Henriette Haill&#8220; KONZERT</p>
<p>Dienstag, 1. April<br />
Hans-Eckardt Wenzel &#8222;Lieder am Rand&#8220; Kramer-Vertonungen KONZERT</p>
<p>Mittwoch, 2. April<br />
&#8222;Theodor Kramer: 50. Todestag&#8220; FESTVERANSTALTUNG</p>
<p>Donnerstag, 3. April<br />
&#8222;Besuch des Ehrengrabes&#8220; KRANZNIEDERLEGUNG</p>
<p>Samstag 26. April<br />
&#8222;Stadtflucht in das Theodor Kramer-Land&#8220; EXKURSION</p>
<p>Nähere Infos <a href="http://www.aktionsradius.at/presse/03-2008/programm-03-2008.htm" class="liexternal">&#8222;Aktionsradius Augarten&#8220;</a></p>
<p>Siehe auch den Beitrag <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2006/06/15/theodor-kramer-1897-1958/" class="liinternal">&#8222;Theodor Kramer 1897-1958&#8243;</a> im &#8222;Duftenden Doppelpunkt&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ÖNB-Literatursalon</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/03/23/oenb-literatursalon-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 05:09:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Exil-Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Exillyrik]]></category>
		<category><![CDATA[ÖNB-Literatursalon]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 01.04.2008; 19:00 bis 20:30. ] Präsentation der Exillyrik-Anthologie - In welcher Sprache träumen Sie?

Es sprechen und lesen Miguel Herz-Kestranek, Daniela Strigl und Konstantin Kaiser. Eine Veranstaltung der Österreichischen Nationalbibliothek gemeinsam mit dem Verein zur Förderung und Erforschung der antifaschistischen Literatur.

ÖNB-Literatursalon: Josefsplatz 1, 1010 Wien

01. April 2008, 19.00 Uhr - 20.30 Uhr



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">01.04.2008</td></tr><tr><td class="ec3_start">19:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">20:30</td></tr></table><h3>Präsentation der Exillyrik-Anthologie &#8211; In welcher Sprache träumen Sie?</h3>
<p>Es sprechen und lesen Miguel Herz-Kestranek, Daniela Strigl und Konstantin Kaiser. Eine Veranstaltung der Österreichischen Nationalbibliothek gemeinsam mit dem Verein zur Förderung und Erforschung der antifaschistischen Literatur.</p>
<p><a href="http://www.onb.ac.at/" class="liexternal">ÖNB-Literatursalon:</a> Josefsplatz 1, 1010 Wien</p>
<p>01. April 2008, 19.00 Uhr &#8211; 20.30 Uhr</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vicki Baum</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/01/27/vicki-baum/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/01/27/vicki-baum/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 10:04:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Exil-Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Gesellschaft für Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Vicki Baum]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 31.01.2008; 19:00; ] Nicole Nottelmann (Berlin) liest aus und spricht zu "Die Karrieren der Vicki Baum" (Kiepenheuer &#038; Witsch). 
Lesung aus dem Werk von Vicki Baum: Helga Papouschek. Moderation: Helmuth A. Niederle 

Donnerstag, 31. 01. 2008, 19:00 Uhr

Österreichische Gesellschaft für Literatur  
Herrengasse 5
1010 Wien

Vicki Baum - Biographie 
 
Aktion Patenschaft für verbrannte Bücher - Vicki Baum 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">31.01.2008</td></tr><tr><td colspan="3">19:00</td></tr></table><p>Nicole Nottelmann (Berlin) liest aus und spricht zu <a href="http://www.kiwi-koeln.de/mainpage.php?frame=suche" class="liexternal">&#8222;Die Karrieren der Vicki Baum&#8220;</a> (<a href="http://www.kiwi-koeln.de/" class="liexternal">Kiepenheuer &#038; Witsch</a>).<br />
Lesung aus dem Werk von Vicki Baum: Helga Papouschek. Moderation: Helmuth A. Niederle </p>
<p>Donnerstag, 31. 01. 2008, 19:00 Uhr</p>
<p><a href="http://www.ogl.at/" class="liexternal">Österreichische Gesellschaft für Literatur</a><br />
Herrengasse 5<br />
1010 Wien</p>
<p><a href="http://www.univie.ac.at/biografiA/daten/text/bio/baum.htm" class="liexternal">Vicki Baum &#8211; Biographie </a></p>
<p><a href="http://www.aktion-patenschaften.de/autoren/b03.htm " class="liexternal">Aktion Patenschaft für verbrannte Bücher &#8211; Vicki Baum</a> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Silvester &#8211; Kurt Tucholsky</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2007/12/28/silvester-kurt-tucholsky/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2007/12/28/silvester-kurt-tucholsky/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 05:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Exil-Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt Tucholsky]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Silvester]]></category>

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		<description><![CDATA[Was fange ich Silvester an?
Geh ich in Frack und meinen kessen
Blausanen Strümpfen zu dem Essen,
Das Herr Generaldirektor gibt?
Wo man heut nur beim Tanzen schiebt?
Die Hausfrau dehnt sich wild im Sessel -
Der Hausherr tut das sonst bei Dressel -,
Das junge Volk verdrückt sich bald.
Der Sekt ist warm. Der Kaffee kalt -
Prost Neujahr!
Ach, ich armer Mann!
Was fange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was fange ich Silvester an?<br />
Geh ich in Frack und meinen kessen<br />
Blausanen Strümpfen zu dem Essen,<br />
Das Herr Generaldirektor gibt?<br />
Wo man heut nur beim Tanzen schiebt?<br />
Die Hausfrau dehnt sich wild im Sessel -<br />
Der Hausherr tut das sonst bei Dressel -,<br />
Das junge Volk verdrückt sich bald.<br />
Der Sekt ist warm. Der Kaffee kalt -<br />
Prost Neujahr!<br />
Ach, ich armer Mann!<br />
Was fange ich Silvester an?</p>
<p>Wälz ich mich im Familienschoße?<br />
Erst gibt es Hecht mit süßer Sauce,<br />
Dann gibt&#8217;s Gelee. Dann gibt es Krach.<br />
Der greise Männe selbst wird schwach.<br />
Aufsteigen üble Knatschgerüche.<br />
Der Hans knutscht Minna in der Küche.<br />
Um zwölf steht Rührung auf der Uhr.<br />
Die Bowle -? (&#8222;Leichter Mosel&#8220; nur &#8211; )<br />
Prost Neujahr!<br />
Ach, ich armer Mann!<br />
Was fange ich Silvester an?</p>
<p>Mach ich ins Amüsiervergnügen?<br />
Drück ich mich in den Stadtbahnzügen?<br />
Schrei ich in einer schwulen Bar:<br />
&#8222;Huch, Schneeballblüte! Prost Neujahr -!&#8220;<br />
Geh ich zur Firma Sklarz Geschwister -<br />
Bleigießen? Ists ein Fladen klein:<br />
Dies wird wohl Deutschlands Zukunft sein&#8230;<br />
Prost Neujahr!<br />
Helft mir armem Mann!<br />
Was fang ich bloß Silvester an?</p>
<p>(Einladungen dankend verbeten.)</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2006/09/24/kurt-tucholsky-1890-1935/"><br />
Kurt Tucholsky 1890 &#8211; 1935 &#8211; in diesem Beitrag finden Sie eine Reihe von Links zu Kurt Tucholsky</a>.</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2006/10/07/hoerbuchkulturde/" class="liinternal">Hörbuchkultur.de &#8211; Kostenlose Hörbücher von Herder, Morgenstern, Kafka, Tucholsky, Lessing, Rilke, Ringelnatz, Klabund</a>.</p>
<p><a href="http://de.wikisource.org/wiki/Dirnenlieder" class="liexternal">Dirnenlieder &#8211; auf der Site wikisource.org &#8211; Dirnenlieder finden Sie beispielsweise Liedtexte von Klabund, Wedekind und Tucholsky</a>. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wochenrückblick 24. &#8211; 30.09.2007</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2007/10/01/wochenrueckblick-24-30092007/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2007/10/01/wochenrueckblick-24-30092007/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 19:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Exil-Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder- & Jugendliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturstipendien]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Shoa]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Mann]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Thomas Mann 1875-1955
In diesem Beitrag finden Sie einige Links, mit deren Hilfe Sie sich über Thomas Mann und seine Familie informieren können.
Zeitschriftenartikel suchen und finden
Jürgen Plieninger weist in seinem Artikel “Profi-Suche im Netz: Der schnelle Weg zu frei zugänglichen Zeitschriftenartikeln” (Buch und Bibliothek 2007 / H.7/8. S.554) auf eine Reihe frei verfügbare Angebote hin.
Neues vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2007/09/24/thomas-mann-1875-1955/" class="liinternal">Thomas Mann 1875-1955</a><br />
In diesem Beitrag finden Sie einige Links, mit deren Hilfe Sie sich über Thomas Mann und seine Familie informieren können.</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2007/09/25/zeitschriftenartikel-suchen-und-finden/" class="liinternal">Zeitschriftenartikel suchen und finden</a><br />
Jürgen Plieninger weist in seinem Artikel “Profi-Suche im Netz: Der schnelle Weg zu frei zugänglichen Zeitschriftenartikeln” (Buch und Bibliothek 2007 / H.7/8. S.554) auf eine Reihe frei verfügbare Angebote hin.</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2007/09/25/neues-vom-duftenden-doppelpunkt-2/" class="liinternal">Neues vom “Duftenden Doppelpunkt”</a><br />
Zwischen “Monatsarchiv” und “Kategorien” finden Sie im Menü des Blogs den Bereich “Stil und Farben”. Wenn Sie dort “Ohne” anklicken, wird der Inhalt des Blogs mit schwarzer Schrift auf weißem Grund ohne Graphiken und Bilder dargestellt. Neben einer besseren Lesbarkeit für Menschen aus dem Kreis der Sehbehinderten ist dies auch die ideale Form, um einen Text auszudrucken.</p>
<p>Am Ende des Menüs finden Sie den sogenannten AccessKey-Pad. Mit Hilfe der dort angebotenen 7 Shortcuts (Tastaturkürzel) können Sie wichtige Funktionen bzw. Seiten des Blogs ohne Maus über die Tastatur ansteuern.</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2007/09/26/start-up-2007/" class="liinternal">Radio-Stipendium für Feature-AutorInnen.</a><br />
Heuer stiftet der Hörfunkautor Hans Nerth zum sechsten Mal das Radio-Stipendium “Start up” für Feature-Autorinnen und -Autoren.</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2007/09/26/journalisten-in-der-forschung/" class="liinternal">Journalisten in der Forschung</a><br />
Neu: jetzt auch für freie Journalisten und JournalistInnen! Die Robert Bosch Stiftung schreibt das Programm “Journalisten in der Forschung” aus.</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2007/09/27/international-childrens-digital-library/" class="liinternal">International Children’s Digital Library</a><br />
The International Children’s Digital Library (ICDL) is a research project funded primarily by the National Science Foundation (NSF), the Institute for Museum and Library Services (IMLS), and Microsoft Research to create a digital library of outstanding children’s books from all over the world. The ICDL collection includes 1817 books in 38 languages.</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2007/09/27/erinnern-fuer-die-zukunft/" class="liinternal">“Erinnern für die Zukunft”</a><br />
Das Projekt soll dazu dienen, jenen Mariahilfern und Mariahilferinnen, die während der nationalsozialistischen Diktatur deportiert und ermordet wurden, ein ehrendes Andenken zu bewahren. Zu diesem Zweck werden Gedenkobjekte an den letztbekannten Wohnadressen angebracht.</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2007/09/27/das-bibliotheksportal/" class="liinternal">Das Bibliotheksportal</a><br />
Kompetenznetzwerk für Bibliotheken. Das “knb” bietet unter anderem grundlegende Informationen zu verschiedenen Aspekten von Beruf und Ausbildung in Deutschland.</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2007/09/28/bund-essaypreis-2007/" class="liinternal">“Bund”-Essaypreis 2007</a><br />
Schreiben Sie einen Essay zum Thema “Bin ich schön?” und nehmen Sie damit am Wettbewerb des “Kleinen Bund” teil. Das Preisgeld beträgt insgesamt 5000 Franken.<br />
Informationen und Bewerbung: Bund Verlag AG, Stichwort Essay, Bubenbergplatz 8, Ch-3001 Bern. Einsendeschluß: 27. Oktober 2007 </p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2007/09/29/wiener-dramatikerinnenstipendien/" class="liinternal">Wiener DramatikerInnenstipendien</a><br />
Die Stadt Wien stiftet unter dem Titel “Wiener Dramatikerstipendium” drei Jahresstipendien für begabte Wiener Autorinnen und Autoren mit einem Jahresgesamtbetrag von 36.000 Euro. </p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2007/09/30/literaturwettbewerb-wartholz-2008/" class="liinternal">Literaturwettbewerb Wartholz 2008</a><br />
Der Wettbewerb findet in Form eines öffentlichen Wettlesens in Reichenau an der Rax statt.<br />
Vergeben werden je ein Preis zu 10.000 und 7.000 sowie ein zweimonatiges Stipendium in Reichenau a. d. Rax (Quartier, Verpflegung und ein Taschengeld von 2000,- Euro). Einsendeschluß 15. Dezember 2007. </p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2007/09/30/wienstadt-der-frauen/" class="liinternal">Wien.Stadt der Frauen</a><br />
Ein Spaziergang nach dem Buch von und mit Marlen Schachinger<br />
Treffpunkt: Samstag, 6. Oktober 2007 um 15 Uhr im Café-Restaurant Mayerei im Türkenschanzpark (1180 Wien, Hasenauerstraße 56). Bitte einen Fahschein mitbringen. Dauer der Veranstaltung: ca. 2 1/2 Stunden. Teilnahmegebühr: 14.- / 7.- (für SeniorInnen, StudentInnen und SchülerInnen, Alleinerziehende).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Thomas Mann 1875-1955</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2007/09/24/thomas-mann-1875-1955/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 05:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Exil-Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Thomas-Mann-Sammlung der ULB Düsseldorf. 
Das Buddenbrookhaus in Lübeck. Heinrich und Thomas Mann Zentrum. 
Wikipedia &#8211; Thomas Mann 
Sie fragen sich, wie zum Kuckuck doch gleich der Professor in Lissabon hieß, dessen Frau und Tochter Felix Krull den Kopf verdreht?  &#8211; Thomas Mann Figurenlexikon: Kurzporträts von einigen hundert Personen aus Romanen und Erzählungen Thomas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ub.uni-duesseldorf.de/home/ueber_uns/sonder/mann" class="liexternal">Die Thomas-Mann-Sammlung der ULB Düsseldorf</a>. </p>
<p>Das Buddenbrookhaus in Lübeck. <a href="http://www.buddenbrookhaus.de/ " class="liexternal">Heinrich und Thomas Mann Zentrum</a>. </p>
<p>Wikipedia &#8211; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Mann " rel="nofollow" class="liwikipedia">Thomas Mann </a></p>
<p>Sie fragen sich, wie zum Kuckuck doch gleich der Professor in Lissabon hieß, dessen Frau und Tochter Felix Krull den Kopf verdreht?  &#8211; Thomas Mann Figurenlexikon: <a href="http://www.thomas-mann-figurenlexikon.de/" class="liexternal">Kurzporträts von einigen hundert Personen aus Romanen und Erzählungen Thomas Manns</a>. </p>
<p><a href="http://www.tma.ethz.ch/inhalt.htm" class="liexternal">Bilder von Thomas Mann und seiner Familie</a>.</p>
<p><a href="http://www.exil-club.de/dyn/9.asp?Aid=74&#038;Avalidate=730999171&#038;cache=3411&#038;url=52840%2Easp" class="liexternal">Familie Mann</a> (Thomas, Heinrich, Erika, Klaus) im Exil.</p>
<p><a href="http://www.br-online.de/kultur-szene/thema/kinder-der-manns/index.xml" class="liexternal">Die Kinder der Manns</a>.</p>
<p>Siehe auch den Beitrag vom 24. Februar 2007: <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2007/02/24/erika-mann/" class="liinternal">&#8222;Erika Mann&#8220;</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8222;Leben im Widerspruch. Marie Langer. Texte. Briefe. Begegnungen.&#8220; Neuerscheinung in der Reihe Materialien der Edition Art&amp;Science</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2007/09/06/neuerscheinung-in-der-reihe-materialien-edition-art-science-marie-langer/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Sep 2007 16:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Exil-Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Infos aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Raimund Bahr über Maria Langer:
Marie Langer wurde 1910 in Wien geboren. Sie arbeitete bis zu ihrem Tod 1987 in Buenos Aires als Psychoanalytikerin. Sie betrachtete den Menschen nicht nur als neurotischen Schauplatz innerer Konflikte, sondern immer im Kontext eines geschichtlichen und gesellschaftlichen Verhältnisses zur Welt. So ist auch ihr vielfältiges Engagement erklärbar: als junge Ärztin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Raimund Bahr über Maria Langer:</strong><br />
Marie Langer wurde 1910 in Wien geboren. Sie arbeitete bis zu ihrem Tod 1987 in Buenos Aires als Psychoanalytikerin. Sie betrachtete den Menschen nicht nur als neurotischen Schauplatz innerer Konflikte, sondern immer im Kontext eines geschichtlichen und gesellschaftlichen Verhältnisses zur Welt. So ist auch ihr vielfältiges Engagement erklärbar: als junge Ärztin ging sie in den Spanischen Bürgerkrieg; nach ihrer Emigration nach Argentinien arbeitete sie psychoanalytisch und politisch; während ihres Exils in Mexico brachte sie ihr know-how im Projekt „Salud Mental“ in Nicaragua ein. Als Mutter von vier Kindern hat sie sich immer ins öffentliche Leben eingemischt und auch eine feministische Position innerhalb der psychoanalytischen „Familie“ bezogen. Am 22. Dezember 2007 jährt sich der Todestag der streitbaren und unvergessenen Marie Langer zum zwanzigsten Mal.</p>
<p><strong>Aus dem Inhalt:</strong><br />
Spurensuche &#8211; Statt eines Vorworts<br />
Texte von Marie Langer<br />
Psychoanalyse u./o. soziale Revolution<br />
Psychonalyse zwecks Sozialismus<br />
Psychoanalytische Gesellschaften<br />
Der Widerspruch in der Lehranalyse<br />
Souveränität und Salud Mental<br />
Brief an einen jungen Sandinisten<br />
Brief an Einstein<br />
Rundbriefe<br />
1983-1987<br />
Rundbrief zum Tod Marie Langers<br />
Begegnungen<br />
Erika Danneberg, 1997<br />
Nancy Caro Hollander<br />
Juan Carlos Volnovich, 1989<br />
Ursula Walter, 1997</p>
<p><strong>Zum Herausgeber:</strong><br />
Raimund Bahr (1962 geborener Kremlicka): Seit 1981 arbeitet er als Schriftsteller, Journalist, Erwachsnenebildner und Projekmanager im Bereich Kultur, Wissenschaft und Bildung. Schwerpunkte seiner Forschungstätigkeiten: Medien- und Technologiegeschichte, Geschichte der psychoanalytischen Institutionen. Raimund Bahr ist Leiter des Internationalen Günther Anders Forums. Er arbeitet derzeit an einer umfassenden Geschichte der Psychoanalytischen Institutionen und einer Biographie über Günther Anders. Er lebt und arbeitet als Schriftsteller in St. Wolfgang im Salzkammergut.</p>
<p><strong>Leben im Widerspruch. Marie Langer. Texte. Briefe. Begegnungen. Raimund Bahr (Hg.) </strong><br />
ISBN  978-3-902157-27-0 / Preis 15.- €  / 144 Seiten </p>
<p><strong>Informationen &amp; Bestellungen:</strong><br />
Edition Art &#038; Science &#8211; Au 93, 5360 St. Wolfgang, 0660/122 53 89, <a href="mailto:editionas@aon.at" class="limailto">Edition Art &#038; Science</a></p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/fotos/buchcover/buchcover-marie%20langer.gif" class="liimagelink"><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/fotos/buchcover/_buchcover-marie%20langer.gif" width="152" height="250" alt="buchcover-marie langer" title="buchcover-marie langer"  /></a></p>
]]></content:encoded>
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