Archiv für die Kategorie 'Buchhandel & Antiquariate'

Notizbücher, Lesezeichen und butterblau

Dienstag, 12. Juni 2012

Kleines, Feines, Praktisches aus Wolle und Stoff für Bücher, Laptops, Handys …
Margot Fink von butterblau präsentiert ihre Sommerkollektion.

Wann: Samstag, 16. Juni 2012 von 15.00 bis 19.00 Uhr
Wo: Antiquariat V. A. Heck, 1010 Wien, Kärntner Ring 14

Außerdem mit dabei: Der steirische Autor Manfred Rumpl. Er liest aus seinem kürzlich im Luftschachtverlag erschienenen Erzählband „Das weibliche Element“.
Und Petra Öllingers Lesedäumlinge. Diese werden sich an diesem Nachmittag der Öffentlichkeit live präsentieren.

Literatur trifft soziales Engagement

Freitag, 23. September 2011

„buchbesuch“ in Wien

Erstmals gibt es nun in Wien einen Buch-Botendienst in Verbindung mit einem speziellen Buch-Webshop: buchbesuch.
Das Besondere daran ist: Die Zustellung der Bücher erfolgt durch MitarbeiterInnen der Organisation JUGEND AM WERK – damit kann Menschen mit Behinderung eine gesellschaftlich integrative Tätigkeit geboten werden.

buchbesuch arbeitet mit dem größten deutschsprachigen Buchvertrieb zusammen und so können, neben dem begrenzten Expressangebot (Liefergebühr € 4,80) – rasch Bücher von vielen weiteren Verlagen besorgt werden.

Jede Buchlieferungen wird mit einem von MitarbeiterInnen der Organisation JUGEND AM WERK entworfenen und produzierten Geschenkspapier verpackt. Zusätzlich liegt der Lieferung auf Wunsch eine persönliche Grußbotschaft bei.

Ein feines und engagiertes Konzept (Projektleitung: Wilfried Oschischnig), dem die „Duftenden Doppelpunkte“ viel Erfolg wünschen!

Virenschleuder-Preis – „Duftender Doppelpunkt“

Samstag, 23. April 2011

Auf der Suche nach den erfolgreichsten Marketing-Maßnahmen der Buchbranche im Social Web

Wir ersuchen alle FreundInnen des „Duftenden Doppelpunktes“ unsere Präsentation auf der Site des Virenschleuder-Preises zu besuchen und dort den „Like-Button“ zu drücken oder / und einen Kommentar zu hinterlassen.

Der Virenschleuder-Preis – eine Initiative von Carsten Raimann (‘Books & Brains’) und Leander Wattig (‘Ich mach was mit Büchern’) will erfolgreiches Marketing der Buchbranche im Social Web sichtbar machen.

Gerne nehmen wir die Gelegenheit wahr und stellen das Literaturblog und den Literaturpreis im Rahmen des „Virenschleuder-Preis“ in der Gruppe „Andere“ vor.
Gemeinsam verbreiten wir mit Hilfe der „Virenschleuder“ den berüchtigten „Büchervirus“, bis er zu einer weltumspannenden Pandemie wird.

Der Preis richtet sich insgesamt an drei Gruppen: 1. Verlage, 2. Buchhandlungen und 3. andere Buchschaffende (DienstleisterInnen, LektorInnen, AutorInnen und Initiativen wie den „Duftenden Doppelpunkt“).

Die Bewerbug des Literaturblogs „Duftender Doppelpunkt“

Die Auswahl der PreisträgerInnen basiert auf zwei gleichwertigen Kriterien:

1. Effizienz – Unsere Aufgabe ist es, anhand der Initiativen des „Duftenden Doppelpunktes“ die Jury zu überzeugen, daß „die genannten Ziele tatsächlich auf effiziente Weise (Input vs. Output) erreicht worden sind“.

2. Beliebtheit – Unsere Präsentation wird in Form eines Blogbeitrags auf der Site des Virenschleuderpreises veröffentlicht. „Unter jedem Beitrag sehen Sie eine Wibiya-Leiste mit einem Facebook-Like-Button, wo man ‚Gefällt mir‘ drücken kann. Als besonders beliebte Maßnahmen betrachten wir jene, die besonders viele “Likes” bekommen haben.“

Die beiden Kriterien werden dabei gleich stark gewichtet.

Bei der Aktion geht es weniger um den Preis an sich, sondern vielmehr darum, eine möglichst breite öffentliche Wahrnehmung für gute Ideen und Initiativen zu erreichen. Ein weiteres Ziel des Preises ist es, voneinander zu lernen und einander gegenseitig zu inspirieren.

Sehr angenehm haben wir die unaufgeregte und klare Herangehensweise der beiden Initiatoren des Preises erlebt, die uns unter anderem vor der hundertsten „hochkarätigen Jury“ bewahrt hat. Fein finden wir auch den Hinweis „Natürlich sind wir nicht vollkommen objektiv. Wir werden uns aber sehr bemühen, die Auswahl maximal transparent und nachvollziehbar zu gestalten“.
In diesem Sinne ein herzliches Dankeschön an Carsten Raimann und Leander Wattig.

Am Samstag, 7. Mai um 19.30 Uhr werden die Projekte der drei PreisträgerInnen (eine/r pro Kategorie) bzw. der Wettbewerb auf dem BuchCamp 2011 in Frankfurt vorgestellt.

Welttag des Buches 2011

Dienstag, 19. April 2011
23.04.2011

Welttag des Buches: 23. April 2011

Anlässlich des heurigen „Welttag des Buches“ veranstalten wir ein kleines literarisches Quiz: Eine Rätselnuß zum Welttag des Buches

Einsendeschluß: Ostermontag um 21:00 Uhr

Die „Duftenden Doppelpunkte“ wünschen viel Vergnügen und Erfolg beim Rätseln.
Ihre Antworten senden Sie bitte an das Literaturblog „Duftender Doppelpunkt“. Alternativ zu diesem Textlink finden Sie unter Imprressum / Kontakt ein Formular.

Wenn Sie beim Lösen des literarischen Quizes von der Rätselleidenschaft gepackt werden, kein Problem, die dritte Etappe des literarischen Quiz-Spaziergangs wartet ebenfalls auf literaturkundige TeilnehmerInnen.

Der „Welttag des Buches“ wird in über 100 Ländern gefeiert. Die UNESCO hat 1995 den 23. April zum „Welttag des Buches und des Urheberrechts“ ausgerufen. Das Datum geht auf einen Brauch in Katalonien zurück: Zum Namenstag von Sant Jordi (Heiliger Georg) werden dort Rosen und Bücher verschenkt.

Welttag des Buches in Österreich: Anthologie „Erlesenes Menü“
Buchhandlungen und Bibliotheken in ganz Österreich werden rund um den Welttag des Buches die Anthologie „Erlesenes Menü“ verteilen, Der Band versammelt Literarisch-Kulinarisches von den Gebrüdern Grimm über Peter Altenberg und Friedrich Torberg bis zu Ingrid Noll.

Welttag des Buches in Deutschland: Kinderbuch „Ich schenk dir eine Geschichte
In Zusammenhang mit einer Gutscheinaktion wird das Kinderbuch „Ich schenk dir eine Geschichte – Freundschaftsgeschichten“ in einer Auflage von über einer Million Exemplaren von rund 3.000 Buchhandlungen an junge LeserInnen verschenkt.

Der Welttag des Buches in der Schweiz: „Buchstart“ – frühkindliche Sprachförderung
Buchstart ist ein gesamtschweizerisches Projekt zur Frühsprachförderung und zur ersten Begegnung von Kleinkindern mit Büchern.

Über weltweite Veranstaltungen informiert die UNESCO.

Buchkultur im Exil

Freitag, 18. März 2011

Das NS-Regime hat in der deutschsprachigen Buchkultur einen zerstörerischen Kahlschlag betrieben. Unzählige rassistisch oder politisch Verfolgte aus der Buchbranche waren zur Flucht gezwungen und bauten sich eine professionelle Existenz in Südamerika oder Palästina, London oder New York auf. Viele konnten sich im Gastland etablieren und manche, wie Martin Flinker, H. P. Kraus oder George Weidenfeld, spielten als Buchhändler, Antiquar oder Verleger nach 1945 eine international bedeutende Rolle in der Welt des Buches.

Mit der Publikation „Verleger, Buchhändler und Antiquare aus Deutschland und Österreich in der Emigration nach 1933″ setzt Prof. Ernst Fischer den aus Deutschland und Österreich vertriebenen VerlegerInnen, BuchhändlerInnen und Antiquare/Antiquarinnen ein Denkmal.

Ernst Fischer – Verleger, Buchhändler und Antiquare aus Deutschland und Österreich in der Emigration nach 1933. Ein biographisches Handbuch. Elbingen: Verband Deutscher Antiquare, 2011. 432 S.; geb.; m. Abb.; € 68,-.

Rezension

Eine Rezension des Buches von Prof. Murray Hall auf der Site des Literaturhauses Wien.

Buchpräsentation

Prof. Ernst Fischer präsentiert im Literaturhaus die über 800 Lebenswege und Fluchtgeschichten aus dem 2011 erschienen biographischen Handbuch.

Begrüßung: Eberhard Köstler, Vorsitzender des Verbandes Deutscher Antiquare e.V.
Veranstaltung in Kooperation mit der Gesellschaft für Buchforschung in Österreich.

Wann: Dienstag, 22. März 2011 um 19 Uhr
Wo: Literaturhaus Wien, Seidengasse 13, 1070 Wien

Ausstellung

Das Literaturhaus Wien zeigt bis 22. April 2011 Bücher, Verlagsprospekte, Lebensdokumente, Fotos und Korrespondenzen aus der Sammlung Ernst Fischer und aus eigenen Beständen.

Bücherverbrennung – Exilliteratur

Siehe auch die Zusamenstellung „Bücherverbrennung – Exilliteratur“ in Petra Öllingers Wohnpage. Sie finden dort eine Reihe von weiterführenden Links und Hinweisen auf mehr als 180 AutorInnen.

„Wenn es Goebbels gelingt, unsere Namen von den deutschen Tafeln zu löschen, sind wir tot. Gespenster in der Diaspora, in der wasserarmen Provinz. Schon die nächste Generation wird nichts mehr von uns wissen.“

René Schickele, Tagebuch-Eintrag vom 11. Dezember 1933 (während des Exils in Frankreich).

Jobbörse Buchbranche

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Ich mach was mit Büchern – Buchbranchen Jobbörse

Auf der Seite „Buchbranchen Jobbörse“ können Unternehmen aus der Buchbranche Job-Angebote eintragen. Zur Zeit dominieren die Stellenanzeigen aus dem Verlagsbereich.
Die Job-Einträge können abonniert werden: per E-Mail und per RSS-Feed gesondert nach Kategorien sowie über Twitter und Facebook. Die Angebote können über das Suchfeld recherchiert werden. Auch lassen sich die Job-Angebote u.a. nach Städten und Unternehmen sortiert anzeigen.

Für Stellensuchende im Bibliothekswesen empfiehlt sich auch insbesondere der aufbereitete Stellenservice Bibliothekswesen „bibliojobs“ des BIB (Berufsverband Information Bibliothek e.V.)

Arbeitssuchende im Bereich des Bibliothekswesens sollten auch die Liste „INETBIB – Internet in Bibliotheken“ besuchen. „INETBIB“ ist die größte deutschsprachige Email-Diskussionsliste für BibliothekarInnen. Die Liste bietet auch Stellenangebote von Bibliotheken bzw. Firmen, die für die INETBIB-Zielgruppe interessant sind.

FREMDSPRACHIGE LITERATUR

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Fremdsprachige bzw. bilinguale Literatur

Buchhandlungen / Verlage / Online-Literatur / Hörbücher

Die folgende Zusammenstellung beinhaltet Hinweise auf Buchhandlungen mit fremdsprachiger Literatur in Österreich.

Bezugsquellen für fremdsprachige Medien in Deutschland finden Sie auf der Seite des „Forum für Interkulturelle Bibliotheksarbeit“. Eine Linkliste mit Buchhandlungen aus aller Welt ist im „hbz Werkzeugkasten“ abgelegt.

Hinweise auf englischsprachige Hörbücher: „Englischsprachige Hörbücher kostenlos herunterladen und genießen“.

Ebenfalls im „Duftenden Doppelpunkt“ eine Zusammenstellung zum Thema „Fremdsprachige bzw. mehrsprachige Kinder und Jugendliteratur“.

Wir freuen uns über Hinweise und Tipps für den weiteren Ausbau dieser Zusammenstellung!

Bosnisch, Kroatisch, Serbisch
Knjizara & Gelerija Mi: Burggasse 84, A-1070 Wien. Tel.: +43(1) 524 63 99, Mail

Chinesisch
China Books: Kettenbrückengasse 22, 1040 1040 Wien. Tel.: +43(1) 581-05-25

Englisch
Shakespeare & Co. (englische Bücher): Sterngasse 2, 1010 Wien. Tel. +43(1) 535 50 53-11, Mail, Internet.

International Bookstore (amerikanische Fachmagazine, englische und amerikanische Bücher): Rechte Wienzeile 5, A-1040 Wien. Tel/Fax: +43(1) 587 57 72, Internet

Morawa: Wollzeile 11, 1010 Wien. Tel.: +43(1) 513 7 513 450, Mail, Internet.

The English Bookshop: Tummelplatz 7, A-8010 Graz. Tel.: +43 316 826 266-0

Französisch
Bateau Livre: Liechtensteinstraße 37, A-1090 Wien. Tel.: +43(1) 317 80 94, Mail

Polnisch
Xiegarnia Polska: Burggasse 22, A-1070 Wien. Tel.: +43(1) 1 526 31 14, Mail

Persisch/Farsi
Xaneye ketab: Währingerstraße 59, Stiege 2, 1090 Wien. Tel.: +43(1) 403 36 93. Kontaktperson: Herr Masoud Bandeh-Moghadam

Russisch
Frick International: Schulerstr. 1-3, 1010 Wien. Tel.: +43(1) 5126905

Kniga.at: Gentzgasse 6, 1180 Wien. Tel.: 0699 19163936, Mail,
Internet.

Slowenisch
Buchhandlung Hacek (slowenische Bücher): Paulitschgasse 5-7, 9020 Klagenfurt/Celovec. Tel.: +43 463/554 64, Mail, Internet.

Hermagoras – Mohorjeva Buchhandlung – Druckerei – Verlag: Viktringer Ring 26, A-9020 Klagenfurt/Celovec. Tel. +43 463 56 515- 46, Internet

Spanisch, Portugiesisch
La Librería: Gentzgasse 128, A-1180 Wien. Tel.: +43(1) 478 92 59, Mail

Tschechisch, Slowakisch
Pastrnak’s Austro-Bohemia Press: Steingasse 24, 1030 Wien. Tel.: 06991/059 60 78, Mail, Internet

Türkisch
Divan: Quellenstraße 72, 1100 Wien. Tel.: +43(1) 600 40 44, Internet

Fachbuchhandlung für Sprachen und Geisteswissenschaften

Facultas am Campus – Fachbuchhandlung für Sprachen Geisteswissenschaften: Altes AKH, Hof 1, Alser Str. 4/1/6/4, A-1090 Wien. Tel. +43 1 409 35 67, Internet

23. April: Welttag des Buches 2010

Donnerstag, 22. April 2010
23.04.2010
20:00

Welttag des Buches in Deutschland

Welttag des Buches in der Schweiz

Den 23. April hat die 28. Generalkonferenz der UNESCO 1995 zum „Welttag des Buches und des Urheberrechts“ ausgerufen. Der Todestag von Shakespeare und Cervantes soll auf die fundamentale Bedeutung des Buches und seine unverzichtbare Rolle auch in der Informationsgesellschaft hinweisen.

Deutsche Unesco-Kommission – Welttag des Buches

Der Welttag de Buches in Österreich

Anthologie „Erlesene Reisen“
Am Welttag des Buches, dem 23. April, verteilen viele Buchhandlungen in Österreich die Anthologie „Erlesene Reisen“.

Veranstaltung im Schauspielhaus
Die Anthologie wird am 23. April von Helmut A. Gansterer und Heinz Marecek um 20.00 Uhr im Wiener Schauspielhaus im Rahmen eine Lesung vorgestellt. Vor der Veranstaltung, um 19.30 Uhr, werden die „Mitreisenden“ mit Sekt und Rosen begrüßt.

Der literarische Tierkalender
Neben der Anthologie gibt es heuer anläßlich des „Welttages des Buches“ auch einen literarischen Tierkalender. Der Kalender trägt den Titel: Wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen und ist aus einem Berufsschulklassenprojekt in Zusammenarbeit mit Herrn Dieter Bandhauer (Sonderzahl-Verlag) entstanden.

Welttag des Buches in Österreich

Österreichische Literatur auf der Leipziger Buchmesse

Sonntag, 14. März 2010
18.03.2010 0:00bis21.03.2010 0:00

Auf der heurigen Leipziger Buchmesse wird Österreich durch 123 Verlage, das „LiteRadio“ und einer Reihe von Veranstaltungen in einem „Wiener Kaffeehaus“ vertreten sein.

Im Rahmen von „Leipzig liest“ sind unter anderem folgende österreichische AutorInnen vertreten – Arno Geiger, Eva Rossmann, Thomas Raab, Edith Kneifl, Paulus Hochgatterer, Kathrin Röggla und Anna Mitgutsch.

„Literadio“ auf der Leipziger Buchmesse: Zu hören sind Lesungen vom Stand des Hauptverbandes des österreichisches Buchhandels sowie AutorInnengespräche und Hintergrunddiskussionen von der Literadio-Bühne am Stand der IG Autorinnen/Autoren. Das „LiteRadio“ ist online abrufbar.
Es feiert mit 20 Stunden Programm ein doppeltes Jubiläum, seinen zehnten Geburtstag und seinen fünften Sende-Marathon von der Leipziger Buchmesse.

Leipziger Buchmesse

Sonntag, 14. März 2010

Vom 18. bis 21. März wird Leipzig zum zentralen Treffpunkt für BücherfreundInnen.

2.100 AusstellerInnen aus 39 Ländern bieten auf 65.000 Quadratmetern Literatur vom Feinsten. Begleitend findet auch in diesem Jahr das Lesefest „Leipzig liest“ statt. Es bietet an über 300 Veranstaltungsorten mehr als 2.000 Veranstaltungen mit rund 1.500 AutorInnen. Seit dem Jahr 2005 wird jeweils am ersten Buchmessetag der Preis der Leipziger Buchmesse verliehen. Die Auszeichnung, welche mit insgesamt 45.000 Euro dotiert ist, wird von einer siebenköpfigen Jury zu gleichen Teilen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch und Essayistik sowie Übersetzung verliehen.

Leipziger Buchmesse
Die Leipziger Buchmesse auf Twitter
Die Leipziger-Buchmesse auf Facebook
LEIPZIG LIEST – Lesefest der Leipziger
Preis der Leipzige Buchmesse

Im Rahmen der Leipziger Buchmesse findet auch die 16. Leipziger Antiquariatsmesse statt. 65 AusstellerInnen aus Deutschland, Österreich, den Niederlanden, Schweden, Finnland, Tschechien und Ungarn nehmen an der diesjährigen Messe teil. Der reich bebilderte Katalog zur Antiquariatsmesse liegt auch online vor. Der gedruckte Katalog kann gegen eine Schutzgebühr bei Veranstalter abooks.de / Detlef Thursch bestellt werden.

Literaturliste zum 12. Februar 1934

Samstag, 20. Februar 2010

Eine Ergänzung des Beitrags 12. Februar 1934. Aus der Geschichte lernen“ in Form einer Literaturliste.

Widerstand für eine Demokratie: 12. Februar 1934 / Werner Anzenberger ; Martin F. Polaschek. Mit einem Epilog von Helmut Konrad . – Graz : Leykam , 2004 . – 365 S. Literaturverz. S. 360 – 365 . –

Österreich in Bild und Ton: d. Filmwochenschau des austrofaschistischen Ständestaates / Michael Achenbach … (Hg.). – Wien: Filmarchiv Austria , 2002 . – 560 S.

Wilhelm Böhm: Februar 1934. Ein Akt der österreichischen Tragödie. Wien, ÖVP, 1948.

Julius Deutsch: Der Bürgerkrieg in Österreich. Eine Darstellung von Mitkämpfern und Augenzeugen.Karlsbad, Graphia, 1934.

Irene Etzersdorfer, Hans Schafranek (Hrsg.): Der Februar 1934 in Wien, Autorenkollektiv, 1. Aufl., Wien 1984, 128 S.

Herbert Exenberger: Februar 1934 in Wien. Chronik, Schauplätze, Gedenkstätten u. Augenzeugenberichte. SPÖ Wien 1984, 96 S.

Erich Fröschl; Helge Zoitl (Hg.): Februar 1934. Ursachen, Fakten, Folgen. Beiträge zum wissenschaftlichen Symposion des Dr.-Karl-Renner-Instituts, abgehalten vom 13. bis 15. Februar 1984 in Wien. Verl. der Wiener Volksbuchh., 1984, – 567 S.

Winfried R. Garscha: Februar 1934 in Österreich. Wien, Globus-Verl.-Anst., 1984, 210 S.

Josef Hindels: Der Weg zum 12. Februar 1934 : Verl. d. SPÖ , [1983] . – 48 S. Literaturangaben . –

Josef Hindels: 12. Februar 1934. niemals vergessen; ein Bericht von d. Kämpfen in Döbling. Wien 1974, 32 S.

Arbeiterbewegung und Faschismus . Der Februar 1934 in Österreich. (X. Linzer Konferenz 1974) Linz, 10. bis 14. September 1974. Internationale Tagung der Historiker der Arbeiterbewegung. – Wien: Europaverl. , 1976 . – XXIV, 466 S. . – (Geschichte der Arbeiterbewegung ; 9 )

Wenzel Jaksch: Was wird aus Österreich? Vorw. v. Otto Bauer. Bodenbach, Nordböhm. Druck- u. Vlgsanst. (1934).

Brigitte Kepplinger, Josef Weidenholzer (Hg.): Februar 1934 in Oberösterreich. „Es wird nicht mehr verhandelt …“ / Mit Beitr. von Franznobel … Bibliothek der Provinz, 277 S. Literaturverz. [2009], S. 273 – 275.

Ein Vaterländisches Bilderbuch: Propaganda, Selbstinszenierung und Ästhetik der Vaterländischen Front 1933 – 1938 / Robert Kriechbaumer. – Wien: Böhlau , 2002 . – 272 S. . – (Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für Politisch-Historische Studien der Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek, Salzburg ; 17 )

Manfred Marschalek: Untergrund und Exil : Österreichs Sozialisten zwischen 1934 und 1945 / Manfred Marschalek (Hg.) . – Wien: Löcker , 1990 . – 285 S. . – (Sozialistische Bibliothek : Abteilung 1, Die Geschichte der österreichischen Sozialdemokratie ; 3 )

Helene Maimann (Hg.) und Siegfried Mattl (Hg.): Die Kälte des Februar. Österreich 1933 – 1938. Wien: Junius und Wiener Volksbuchhandlung. 1984.

Karl Münichreiter: Ich sterbe, weil es einer sein muß. Karl Münichreiter. Erinnerungen an den Vater. Trotzdem Verlagsdges.m.b.H. der Sozialistischen Jugen Österreichs.

Stephan Neuhäuser (Hg.): „Wir werden ganze Arbeit leisten …“ der austrofaschistische Staatsstreich 1934; neue kritische Texte. Norderstedt, Books on Demand, 2004, 285 S. Literaturangaben.

Arnold Reisberg: Februar 1934. Hintergründe und Folgen. Wien Globus Verlag 1974.

Hans Schafranek:„Die Führung waren wir selber“ – Militanz und Resignation im Februar 1934 am Beispiel Kaisermühlen, in: Helmut Konrad/Wolfgang Maderthaner (Hrsg.), Neuere Studien zur Arbeitergeschichte, Bd.II: Beiträge zur politischen Geschichte. Wien 1984, S.439–469.

Österreich 1934: Vorgeschichte – Ereignisse – Wirkungen / hrsg. von Günther Schefbeck. – Wien. Verl. für Geschichte u. Politik, 2004: – 131 S. – (Schriftenreihe des Instituts für Österreichkunde ). Literaturangaben.

Manfred Scheuch: Der Weg zum Heldenplatz : eine Geschichte der österreichischen Diktatur 1933 – 1938. – Wien: Kremayr & Scheriau , 2005 . – 254 S. Literaturverz. S. 249 – 250.

Österreich, Brandherd Europas. Zürich, Universumbücherei 1934. Beiträge von Richard Schüller, Romain Rolland, Jean-Richard Bloch und Richard Bernaschek.

Monika Seidl: „So schön war es im Roten Wien!“. britische Schriftsteller über das Wien der frühen Dreißigerjahre und die Februarereignisse 1934. Wien, Braumüller, 2006, 262 S. (Austrian studies in English; 4), S. 251 – 258, Literaturverz.

Robert Streibel: Februar in der Provinz. Eine Spurensicherung zum 12. Februar 1934 in Niederösterreich. Edition Geschichte der Heimat, Grünbach 1994.

Austrofaschismus: Politik – Ökonomie – Kultur ; 1933 – 1938 / Emmerich Tálos … (Hg.). – 5., völlig überarb. und erg. Aufl. . – Wien. Lit-Verl. , 2005 . – II, 436 S. . – (Politik und Zeitgeschichte ; 1 ).

Die Wahrheit über den Februar 1934 / mit Beitr. von Otto Bauer. – Wien : Sozialist. Verl. , [ca. 1945] . – 31 S. . – (Sozialistische Hefte ; 12 ).

Koloman Walisch: zur Erinnerung an d. Ereignisse d. Februar 1934 im Bezirk Bruck/Mur / Hrsg.: Sozialist. Partei Österr., Bezirksorganisation Bruck/Mur . – Bruck/Mur, 1984. – 82

Erika Weinzierl: Der Februar 1934 und die Folgen für Österreich. Vortrag im Wiener Rathaus am 9. Februar 1994; mit einem Gespräch der Autorin mit Hubert Christian Ehalt / Erika Weinzierl . – Wien. Picus-Verl. , 1995 . – 64 S. . – (Wiener Vorlesungen im Rathaus ; 32 )

Erika Weinzierl: Der Februar 1934 und die Folgen für Österreich. Picus Verlag, Wien 1994

Anita Ziegerhofer-Prettenthale: Widerstand als Bürgerpflicht. was ist uns die Demokratie wert? Ein Symposion in Erinnerung an den 12. Februar 1934 – Graz, Leykam, 2005, 101 S.

12. Februar 1934 : 50 Jahre / Bundesministerium für Unterricht u. Kunst. – Wien : Österr. Bundesverl. , 1984. – 31 S. Literaturverz. S. 26 – 28.

BELLETRISTIK:

Rudolf Brunngraber: Der Weg durch das Labyrinth. Roman. Wien: Paul Zsolnay-Vrlag 1949

Reinhard Federmann: Ein Himmelreich der Lügner. Roman. München:Albert Langen – Georg Müller 1959.

Roter Feber: Gedichte zum Februar ‚34 / Zusammenstellung von Walter Göhring. – Eisenstadt ; Wien : Ed. Roetzer , 1984 . – 168 S.

Franz Höllering: Die Verteidiger. Roman, Europaverlag 1947

Christopher Isherwood: Praterveilchen, Hamburg, 1953, (Rororo 81)

Anna Seghers: Der Weg durch den Februar, Luchterhand, 1980, 262 S. – (Sammlung Luchterhand.318. )

Über den Roman von Anna Seghers „Der Weg durch den Februar“

Jura Soyfer: So starb eine Partei. (Romanfragment).

Boris Todrin: – Februar 1934. Dem Freiheitskampf der österreichischen Arbeiter gewidmet. Übers. v. F. Horst und R. Trubel. Wien 1948

Paula Wallisch: Ein Held stirbt. (Biographie von Koloman Wallisch), 1935.

Ulrich Weinzierl (Hg.): Februar 1934. Schriftsteller erzählen, Jugend u. Volk Verl, 1984, 156 S. Stefan Zweig, Manes Sperber, Anna Seghers, Herman Hakel, Oskar Maria Graf, Erich Fried ….

Karl Wiesinger: Standrecht. Der dokumentarische Roman über die Ereignisse im Februar 1934. Promedia Verlag.

FRiedrich Wolf: Floridsdorf. Ein Schauspiel von den Februarkämpfen der Wiener Arbeiter. Zürich, Verlag Oprecht und Helbling A.G. 1935

Zukunft des Buches

Samstag, 24. Oktober 2009

Wird das gedruckte Buch in den kommenden Jahrzehnten zum Nischenprodukt werden? Die neueste Ausgabe der Zeitschrift „Aus Politik und Zeitgeschichte“ (Beilage zur Wochenzeitung „Das Parlament“) sucht Antworten.

Michael Krüger: Zukunft des Buches
Gottfried Honnefelder und Claudia Paul: Medienwechsel – Verlegen in digitalen Zeiten
Joachim Güntner: Der Buchmarkt im Strudel des Digitalen
Michael Roesler-Graichen: Copyright und Rechtemanagement im Netz
Jeanette Hofmann: Zukunft der digitalen Bibliothek
Albrecht Hausmann: Zukunft der Gutenberg-Galaxis
Ernst Pöppel: Was geschieht beim Lesen?

In China, dem Gastland der diesjährigen Frankfurter Buchmesse, nutzen bereits fast 80 Millionen Menschen unterschiedlichste E-Book-Reader. Selbst Belletristik ist mittlerweile elektronisch erhältlich und wird auch nachgefragt. Das als Internetsuchmaschine gestartete Weltunternehmen Google digitalisiert ganze Bibliotheken und macht sie global online verfügbar. Open Access befördert den internationalen wissenschaftlichen Austausch, während der Streit um das Urheberrecht im Netz neu entbrannt ist. Mit Digital Rights Management versuchen die Verlage, geistiges Eigentum zu schützen, herkömmliche Verwertungsmodelle anzupassen und der im Netz vorherrschenden „Gratis-Kultur“ entgegenzuwirken. Das Schicksal der Musikindustrie und die Misere der Tageszeitungen stehen der Branche als Menetekel vor Augen…

Zukunft des Buches. Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 42-43/2009) PDF-Version (5.932 KB)

BUCH WIEN 09

Samstag, 10. Oktober 2009

Internationale Buchmesse und Lesefestwoche

Nach sechzig Jahren fand die Buchwoche 2007 das letzte Mal bei freiem Eintritt im Wiener Rathaus statt. – Die Wiener Messe beerbte das Rathaus und seitdem ist die Veranstaltung unter dem Namen „Internationale Buchmesse“ im Prater situiert.

Parallel zur Internationalen Buchmesse BUCH WIEN findet die Lesefestwoche vom 9. bis 15. November 2009 statt.

Mit dem Lese(s)pass (er liegt in den Buchhandlungen auf) gibt es eine Eintrittsermäßigung um 70 Prozent: Bei jedem Buchkauf ab EUR 8,- bekommen Sie einen Stempel in den Lese(s)pass, mit drei Stempeln bekommt man während der Messe an der Messekassa die reduzierte Eintrittskarte um EUR 2,50 (gültig für einen Tag und eine Person).

Nähere Infos zur Buch Wien 09 und zur Lesefestwoche

Lhotzkys Literaturbuffet

Samstag, 19. September 2009
20.09.2009
23:00

Es tut sich was im Literaturblog „Duftender Doppelpunkt“. Im Menü rechts auf der Site finden Sie seit gestern einen Button, der Sie, wenn Sie ihn anklicken zur Internetpräsenz des Literaturbuffets führt. Wie der Name schon vermuten läßt, handelt es sich nicht nur um eine Buchhandlung mit großer Auswahl und kompetenter Beratung, sondern Sie werden mit feinem Kaffee, hausgemachten Torten und Kuchen oder einer wunderbaren Gemüsesuppe verwöhnt. Ein Ort zum Schmökern und Verweilen, wie er besser nicht sein könnte.

Eine Buchhandlung auf höchsten Niveau, die Ihnen all das bietet, was eine Online-Buchhandlung niemals bieten kann. Atmosphäre, umfassende Beratung und persönlicher Kontakt zu liebenswürdigen Menschen. Ist ein gewünschtes Buch einmal nicht lagernd und muß bestellt werden, können Sie es meist innerhalb weniger Tage im Rahmen der arbeitnehmerInnenfreundlichen Öffnungszeiten (Montag – Freitag von 8.00 – 19.00 Uhr und am Samstag von 9.00 – 17.00) abholen.

Dazu kommt eine beeindruckende Zahl an Veranstaltungen: beispielsweise am Montag, dem 05. 10. 2009, 19:00 Uhr die Twitter-Lesung und „Wanderung“. Eine Auswahl der schönsten „Früchte“ des vom Literaturblog „Duftender Doppelpunkt“ veranstalteten Literatur-Twitter werden im Literaturbuffet kredenzt. Näheres im Beitrag Twitter-Lesung und „Wanderung“.

Gerne wird über das Geschäftesterben und die Konzentration im (Buch-)handel geklagt. LiteraturfreundInnen aus Wien bzw. WienbesucherInnen können ein Zeichen setzen und beispielsweise in „kleinen“ Läden einkaufen
Wir vom „Duftenden Doppelpunkt“ verzichten bewußt auf die Provision einer Onlinebuchhandlung und laden Sie zu einem Besuch des realen Literaturbuffets in der Rotensterngasse 2 (Ecke Taborstraße 28), 1020 Wien ein.

Twitter-Lesung in Lhotzkys Literaturbuffet

Ich mach was mit Büchern

Freitag, 4. September 2009

Wer noch?

Leander Wattig schreibt auf seiner Site:

Ich erlebe immer wieder, dass Bücher ein enormes Potenzial haben, Menschen zu verbinden. Im Internet wiederum sind aus meiner Sicht jene Menschen, die sich mit Büchern beruflich oder in ihrer Freizeit intensiv beschäftigen, vielfach nur schwach verbunden. Das finde ich schade. Daher habe ich mir eine kleine Aktion überlegt, die vielleicht dazu beitragen kann, die Buchbranche auch im Internet besser sichtbar zu machen und zu vernetzen: Ich mach was mit Büchern.

Diese Wahrnehmung deckt sich weitgehend mit der Sichtweise der beiden duftenden Doppelpunkte Georg Schober und Petra Öllinger. Neben einigen wenigen VorreiterInnen aus dem Bereich der Literatur und der Buchbranche, nähert sich der Großteil der LiteraturfreundInnen nur zögerlich dem Internet bzw. dem Web 2.0 an und nutzt so die Infos und Vernetzungsmöglichkeiten, die das Internet bietet, oft nur rudimentär.

Die Aktion von Leander Wattig bietet eine feine Gelegenheit für eine stärkere Vernetzung. Ergreifen wir sie beim Schopf.

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