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	<title>Duftender Doppelpunkt &#187; Brillis Wort zum Montag</title>
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	<description>Infos aus Literatur und Wissenschaft</description>
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		<title>Brillis Wort zum Montag</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brillis Wort zum Montag]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Hund ein Wort

Backpulver
Unser Haushalt ist, Sie, werte Leserin, werter Leser, werden es schon bemerkt haben, sehr tierfreundlich. BewohnerInnen, egal ob vier-, sechs- oder achtbeinig, befellt, gefedert oder gepanzert dürfen sich sicher fühlen vor Insektenspray, Fliegenpracker und Co.  Liegt ein Bienchen erschöpft vom Fluchtversuch durchs geschlossene Fenster auf dem Boden, wird es vorsichtig  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Hund ein Wort</h3>
<p><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/03/Brilli-121x150.jpg" alt="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmütze" title="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmuetze" width="121" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3400" /></p>
<p><strong>Backpulver</strong></p>
<p>Unser Haushalt ist, Sie, werte Leserin, werter Leser, werden es schon bemerkt haben, sehr tierfreundlich. BewohnerInnen, egal ob vier-, sechs- oder achtbeinig, befellt, gefedert oder gepanzert dürfen sich sicher fühlen vor Insektenspray, Fliegenpracker und Co.  Liegt ein Bienchen erschöpft vom Fluchtversuch durchs geschlossene Fenster auf dem Boden, wird es vorsichtig  ins Freie bugsiert. Hat sich ein Käferchen verirrt auf seinem Weg ins Blumenkisterl, bringt die Hand eines Hauskaspars es auf die richtige Fährte.  </p>
<p>Die Ameisen hatten es dieser Tage jedoch übertrieben. Zu vierundneunzigst marschierten sie auf dem Fensterbrett entlang, verschwanden in einer Mauerritze, tauchten nach wenigen Minuten zu hundertdreiunzwanzigst auf, marschierten auf dem Fensterbrett die andere Richtung entlang, verschwanden in einer Mauerritze, tauchten nach wenigen Minuten zu hundertvierzigst auf. Drei von ihnen schleppten bei jedem Marsch ein seltsames braunes Etwas mit, das fünfmal größer war als die gesamte Dreiergruppe. </p>
<p>Hauskaspar II schätzte, wie vieler Märsche es bedurfte, damit der Trupp auf eine nicht mehr zahlenmäßig erfassbare Größe anwachsen würde  und griff zu drastischen Maßnahmen. Eine Backpulverstraße am Fensterbrett sollte den Ameisen das Hin- und Herwandern verleiden. Opfer mussten gebracht werden. Die Idee einer Miniexplosion – Wasser auf Backpulver – verpuffte in weißem Zischen und Schäumen. Die Gruppe hielt kurz inne, schien erstaunt ob dieses Spektakels, um alsbald &#8230; – Sie werden es bereits erraten haben.  </p>
<p>Am nächsten Tag blieb das Fensterbrett verwaist. Operation „Backpulver“ war ein Erfolg.</p>
<p>Ein herzliches Wuff,<br />
Ihre Brilli Paralia</p>
<p><strong>PS:</strong> Hinter dem Heizungsrohr tauchten gestern geschätzte vierundneunzig &#8230; – Sie werden es bereits erraten haben. </p>
<p><a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#66;&#114;&#105;&#108;&#108;&#105;&#46;&#80;&#97;&#114;&#97;&#108;&#105;&#97;&#64;&#103;&#109;&#120;&#46;&#97;&#116;" class="liinternal">&#66;&#114;&#105;&#108;&#108;&#105;&#115;&#32;&#69;&#108;&#101;&#107;&#116;&#114;&#111;&#32;&#80;&#111;&#115;&#116;</a></p>
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		<title>Brillis Wort zum Montag</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/05/07/brillis-wort-zum-montag-9/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 08:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brillis Wort zum Montag]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Hund ein Wort

Dorfdeppen
Ich habe einen Kater. Als Brieffreund. Er lebt in Südfrankreich und heißt Brüno. Der hat, wie es sich für einen ordentlichen Kater gehört, seine Zweibeiner dazu angehalten, ihm einen eigenen Eingang – Stichwort: Katzen-Kater-Klappe – zu basteln. Als geborener Stadtkater, der nun seit einigen Monaten gezwungenermaßen auf dem Land leben muss, hält [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Hund ein Wort</h3>
<p><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/03/Brilli-121x150.jpg" alt="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmütze" title="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmuetze" width="121" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3400" /></p>
<p><strong>Dorfdeppen</strong></p>
<p>Ich habe einen Kater. Als Brieffreund. Er lebt in Südfrankreich und heißt Brüno. Der hat, wie es sich für einen ordentlichen Kater gehört, seine Zweibeiner dazu angehalten, ihm einen eigenen Eingang – Stichwort: Katzen-Kater-Klappe – zu basteln. Als geborener Stadtkater, der nun seit einigen Monaten gezwungenermaßen auf dem Land leben muss, hält er alle hiesigen Dorfkater für Dorfdeppen. </p>
<p>Ich fürchte, das war und ist ein Fehler. Ich kenne viele Dorfkatzen und eines sind die ganz sicher nicht: deppert. Dass Brüno sie zum Beispiel glauben machen wollte, Stadtkater wie er könnten durch Wände marschieren, war so ein Fehler. Eine Samtpfote aus dem Dorf hatte kürzlich rausgefunden, dass es mit dem „Einfach-mal-so-mit-dem-Kopf-DURCH-die-Wand“ gar nicht weit her ist – Stichwort: Klappe. Jetzt, schrieb er mir kürzlich empört,  kämen die ganzen Deppen aus dem Dorf, und dem Nachbardorf!, durch die Wand, sprich durch die Klappe, zu ihm nach Hause, lungerten im Vorzimmer herum, fielen über seinen Fressnapf her und hinterließen unangenehme Gerüche. Es hätten schon einige wilde Rangeleien zwischen ihm und dem von ihm als Oberdepp Titulierten stattgefunden.  „Und das sind wahrlich keine Schaukämpfe, wie Du Dir vorstellen kannst!“, gab er mir in seinem Brief zu verstehen.  </p>
<p>Letzte Woche hätte es dann auch seinen Zweibeinern gereicht und sie bauten eine hypermoderne Katzen-Kater-Klappe ein. „Die lässt nur jenen Bewohner rein, dessen Mikrochipnummer in diesem Hightech-Ding gespeichert ist.“ Weiters berichtete Brüno, er sitze jetzt völlig entspannt am Fenster und betrachte seine Kontrahenten, die nun <em>draußen</em>, teilweise mit Beule am Kopf, herumlungern. Und er strecke ihnen die Zunge raus.  </p>
<p>Ich fürchte, das ist ein Fehler &#8230;</p>
<p>Ein herzliches Wuff,<br />
Ihre Brilli Paralia</p>
<p><a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#66;&#114;&#105;&#108;&#108;&#105;&#46;&#80;&#97;&#114;&#97;&#108;&#105;&#97;&#64;&#103;&#109;&#120;&#46;&#97;&#116;" class="liinternal">&#66;&#114;&#105;&#108;&#108;&#105;&#115;&#32;&#69;&#108;&#101;&#107;&#116;&#114;&#111;&#32;&#80;&#111;&#115;&#116;</a></p>
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		<title>Brillis Wort zum Montag</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/04/30/brillis-wort-zum-montag-8/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 08:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brillis Wort zum Montag]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Hund ein Wort

Spinnereien
Letzte Woche erhielten wir Besuch aus dem zweibeinigen Verwandtschaftsclan. Bekannt als pingelig in Bezug auf häusliche Sauberkeit und gutes Benehmen, wollte es sich der Besuch trotzdem nicht nehmen lassen, unser Rudel zu Hause aufzusuchen. Zwetschke und ich wurden dazu angehalten, brav zu sein: nicht wild begrüßen, keine Pfotenabdrücke auf der Kleidung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Hund ein Wort</h3>
<p><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/03/Brilli-121x150.jpg" alt="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmütze" title="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmuetze" width="121" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3400" /></p>
<p><strong>Spinnereien</strong></p>
<p>Letzte Woche erhielten wir Besuch aus dem zweibeinigen Verwandtschaftsclan. Bekannt als pingelig in Bezug auf häusliche Sauberkeit und gutes Benehmen, wollte es sich der Besuch trotzdem nicht nehmen lassen, unser Rudel zu Hause aufzusuchen. Zwetschke und ich wurden dazu angehalten, brav zu sein: nicht wild begrüßen, keine Pfotenabdrücke auf der Kleidung des Besuchs hinterlassen und vor allem: nicht betteln! </p>
<p>Wir taten unser Bestes. Wir begrüßten zurückhaltend. An der Hose des Besuchs fand sich lediglich eine Klette, die Zwetschke dort beim Begrüßen abgestreift hatte. Beim Essen bettelten wir nur die Hauskaspars an. Der Besuch war zufrieden.<br />
Nach der Hauptspeise verschwand unser Gast auf der Toilette. Und kam blass zurück. Da wusste das ganze Rudel: Der Besuch hatte ihn entdeckt.<br />
Um ihn zu erspähen, muss man schon <em>sehr</em> genau schauen; zum Beispiel auf dem Boden kniend hinter das Handwaschbecken-Siphonrohr schielen. Was hatte unser Besuch da auf der Toilette angestellt!</p>
<p>Die beiden Hauskaspars wechselten besorgte Blicke. Hauspatschensohlen scharrten unruhig über den Teppich. Ich nahm Witterung auf, es roch nach Fragen: Zuerst den Pudding auftragen und dann am Klo Nachschau halten? Wer trägt auf? Wer sieht nach? </p>
<p>Der Nachtisch verzögerte vorerst die Lösung dieser Probleme. Der Besuch mampfte wacker seinen Pudding, bald schon war die Blässe aus dem Gesicht wieder verschwunden. Die beiden jedoch befanden sich in höchster Alarmbereitschaft. Schließlich hielt Hauskaspar II es nicht mehr aus, entschuldigte sich und verschwand auf der Toilette. Zurück am Tisch: ein kurzes Nicken, ein aufmunterndes Lächeln. Weberknecht Gustav war noch da.</p>
<p>Ein herzliches Wuff,<br />
Ihre Brilli Paralia</p>
<p><a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#66;&#114;&#105;&#108;&#108;&#105;&#46;&#80;&#97;&#114;&#97;&#108;&#105;&#97;&#64;&#103;&#109;&#120;&#46;&#97;&#116;" class="liinternal">&#66;&#114;&#105;&#108;&#108;&#105;&#115;&#32;&#69;&#108;&#101;&#107;&#116;&#114;&#111;&#32;&#80;&#111;&#115;&#116;</a></p>
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		<title>Brillis Wort zum Montag</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/04/23/brillis-wort-zum-montag-7/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brillis Wort zum Montag]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Hund ein Wort

Mr. Grant
„Hugh Grant (51) kämpft gegen Hundehäufchen vor seiner Haustür. &#8218;Jemand hinterlässt jeden Tag Hundekot vor meiner Tür&#8216;, sagte Grant dem Sender BBC.“ Dass Herr Grant  täglich beinahe in die Kacke tritt, war vor wenigen Wochen einigen Gazetten eine (sehr) kleine Meldung wert.
Ich sag&#8217;s gleich: Ich war&#8217;s nicht.
Ich bin&#8217;s auch nicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Hund ein Wort</h3>
<p><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/03/Brilli-121x150.jpg" alt="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmütze" title="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmuetze" width="121" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3400" /></p>
<p><strong>Mr. Grant</strong></p>
<p><em>„Hugh Grant (51) kämpft gegen Hundehäufchen vor seiner Haustür. &#8218;Jemand hinterlässt jeden Tag Hundekot vor meiner Tür&#8216;, sagte Grant dem Sender BBC.</em>“ Dass Herr Grant  täglich beinahe in die Kacke tritt, war vor wenigen Wochen einigen Gazetten eine (sehr) kleine Meldung wert.<br />
Ich sag&#8217;s gleich: Ich war&#8217;s nicht.</p>
<p>Ich bin&#8217;s auch nicht, die Bierflaschen auf den Gehsteig krachen lässt. Ich bin&#8217;s auch nicht, die ungeniert auf Gehsteige kotzt. Ich bin&#8217;s auch nicht, die Zwei- und Vierbeinern grünen und gelben Auswurf vor die Füße spuckt.<br />
Ich bin&#8217;s nicht und meine vierbeinigen Genossinnen und Genossen sind&#8217;s auch nicht. Und hier nun eine Auflistung jener, den Hundstrümmerln übrigens quantitativ in nichts nachhinkenden  Umstände, für die wir jede Verantwortung ablehnen.<br />
Pommes auf Parkbänken, Fleischlaberl auf Fensterbrettern, Aludosen in Blumenbeeten, Plastikflaschen in Sandkisten, Strandliegen in Bächen, Kastenwände auf Baumscheiben, Kühlschränke an Waldesrändern, Zigarettenreste in Trinkbrunnen, Zeitungsreste in Öffis, Nudeln-im-Karton im Rinnstein, (volle) Windeln in Wartehäuschen, Rotztücher auf Rolltreppen. Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen.</p>
<p>Und es ließe sich wohl noch lange darüber grübeln, warum Zweibeiner uns Vierbeiner  ständig – Hund könnte hier schon von reflexartig sprechen – mit „Mist und Müll unserer Heimat“ in Verbindung bringen.</p>
<p>Er sei davon besessen, herauszufinden, wer dahinter steckt, wird Herr Grant weiters in den Gazetten zitiert. Ob es ihm in der Zwischenzeit gelungen ist? Vielleicht sollte er mal nachschauen, ob es tatsächlich <em>Hunde</em>häufchen sind.</p>
<p>Ich sag&#8217;s gleich: Ich hätte Besseres zu tun.</p>
<p>Ein herzliches Wuff,<br />
Ihre Brilli Paralia</p>
<p><a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#66;&#114;&#105;&#108;&#108;&#105;&#46;&#80;&#97;&#114;&#97;&#108;&#105;&#97;&#64;&#103;&#109;&#120;&#46;&#97;&#116;" class="liinternal">&#66;&#114;&#105;&#108;&#108;&#105;&#115;&#32;&#69;&#108;&#101;&#107;&#116;&#114;&#111;&#32;&#80;&#111;&#115;&#116;</a></p>
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		<title>Brillis Wort zum Montag</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/04/16/brillis-wort-zum-montag-6/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 08:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brillis Wort zum Montag]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Hund ein Wort

Altpapier
„Der muss noch da sein! Ich muss ihn wiederhaben.“ Hohl klingt&#8217;s aus der Altpapiertonne. Hauskaspar I beliebt neuerdings darin zu wühlen. In Werbeprospekten,  Theaterprogrammen, Eierpackungen, Briefkuverts, Klopapierrollen, Konfetti, Supermarktrechnungen, Post-it-Zettel, Hochglanzmagazinen, Tages- und Wochenzeitungen. Gesucht wird, Kopf in die Tonne steckend, Füße aus der Tonne streckend, nach versehentlich Weggeworfenem. Einmal ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Hund ein Wort</h3>
<p><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/03/Brilli-121x150.jpg" alt="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmütze" title="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmuetze" width="121" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3400" /></p>
<p><strong>Altpapier</strong></p>
<p>„Der muss noch da sein! Ich muss ihn wiederhaben.“ Hohl klingt&#8217;s aus der Altpapiertonne. Hauskaspar I beliebt neuerdings darin zu wühlen. In Werbeprospekten,  Theaterprogrammen, Eierpackungen, Briefkuverts, Klopapierrollen, Konfetti, Supermarktrechnungen, Post-it-Zettel, Hochglanzmagazinen, Tages- und Wochenzeitungen. Gesucht wird, Kopf in die Tonne steckend, Füße aus der Tonne streckend, nach versehentlich Weggeworfenem. Einmal ist es eine ganz wichtige Zeitungsnotiz, einmal ist es eine ganz wichtige persönliche Notiz, einmal ein Kassazettel, einmal eine Gebrauchsanleitung.</p>
<p>Dieses Mal ist es ein Karton.  47 Zentimeter lang, 33 Zentimeter breit, 22 Zentimeter hoch. Zwetschkes Schlafkiste. Nachdem die beiden Hauskaspars ein richtiges Hundebett für sie gekauft hatten – O-Ton „Wir wohnen hier nicht auf einer Müllhalde!“ – wanderte die Pappschachtel in den Mist. Und Zwetschke wanderte suchend durch die Wohnung. Das neue Möbelstück erntete <em>Nicht</em>achtung, die Hauskaspars ernteten <em>Ver</em>achtung. Viele Tage dauerte dieser Zustand an. Zwetschke hielt durch, die Hauskaspars nicht. </p>
<p>Beherzt – O-Ton „Lasst uns dies Trauerspiel beenden!“ – schreitet Hauskaspar I hinunter in die  Hauseinfahrt. Öffnet den Deckel der Tonne. Taucht ab. Lässt die eingangs erwähnten Worte ertönen. Taucht auf. Hält triumphierend den Karton in der Hand. Eine Seitenwand ist eingedellt, der Boden etwas eingerissen. Das Klebeband macht&#8217;s wieder gut.</p>
<p>Zwetschkes Schlafkarton ist prima. Bedauerlicherweise ist er zu klein für mich. Passend wären die Maße: 60 lang, 40 breit, 30 hoch. Also, wenn Sie sich zufällig von einer Schachtel dieser Größe trennen möchten &#8230; </p>
<p>Vielen Dank im Voraus,<br />
Ihre Brilli Paralia</p>
<p><a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#66;&#114;&#105;&#108;&#108;&#105;&#46;&#80;&#97;&#114;&#97;&#108;&#105;&#97;&#64;&#103;&#109;&#120;&#46;&#97;&#116;" class="liinternal">&#66;&#114;&#105;&#108;&#108;&#105;&#115;&#32;&#69;&#108;&#101;&#107;&#116;&#114;&#111;&#32;&#80;&#111;&#115;&#116;</a></p>
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		<item>
		<title>Brillis Wort zum Montag</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/04/09/brillis-wort-zum-montag-5/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 08:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brillis Wort zum Montag]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Hund ein Wort

Sterberisiko
Zwei Herren unternehmen einen Osterspaziergang. Da sagt der eine Herr:
&#8222;Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick;
Im Tale grünet Hoffnungsglück;
Der alte Winter, in seiner Schwäche,
Zog sich in rauhe Berge zurück.&#8220;
Sie haben die beiden sicher schon erkannt: Es sind dies Herr Doktor Heinrich Faust und seine wissenschaftliche Hilfskraft, Herr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Hund ein Wort</h3>
<p><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/03/Brilli-121x150.jpg" alt="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmütze" title="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmuetze" width="121" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3400" /></p>
<p><strong>Sterberisiko</strong></p>
<p>Zwei Herren unternehmen einen Osterspaziergang. Da sagt der eine Herr:</p>
<p><em>&#8222;Vom Eise befreit sind Strom und Bäche<br />
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick;<br />
Im Tale grünet Hoffnungsglück;<br />
Der alte Winter, in seiner Schwäche,<br />
Zog sich in rauhe Berge zurück.&#8220;</em></p>
<p>Sie haben die beiden sicher schon erkannt: Es sind dies Herr Doktor Heinrich Faust und seine wissenschaftliche Hilfskraft, Herr Wagner.<br />
Der Osterspaziergang in Herrn Johann Wolfgang von Goethes „Faust. Der Tragödie erster Teil“ ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Ein schwarzer Pudel folgt den beiden. Der Herr Faust nimmt den Vierbeiner schließlich mit in sein Studierzimmer.</p>
<p>In einer Meta-Untersuchung hat sich zum Beispiel gezeigt, dass bereits fünfzehn Minuten  Bewegung am Tag das Sterberisiko deutlich senkt. </p>
<p>Was hat die Meta-Studie mit Faust zu tun? Keine Ahnung. Ich muss die Ostermontagskolumne irgendwie fertig bekommen &#8230; </p>
<p>Halt! Doch. Es gibt mehrere Gemeinsamkeiten zwischen Herrn Faust, dem Sterberisiko &#8211; und mir. Eine davon ist Herrn Fausts und meine Unzufriedenheit mit den Wissenschaften. Herr Faust will <em>alles </em>wissen. Und <em>ich</em> weiß nicht, wie das gehen soll, das Senken von Sterberisiko. Bin ich, nachdem ich 25 Stunden Bewegung gemacht habe, unsterblich? Mir wird schwindelig im Kopf, wenn ich auf Erläuterungen stoße, die da sinngemäß lauten: Jede Steigerung der Bewegungsmenge um eine Stunde pro Woche ist mit einer um vier Prozent verminderten Gesamtsterblichkeit verbunden. Herr Faust wusste davon wohl nichts, mahnt er den Vierbeiner doch mit den Worten: <em>„Sei ruhig, Pudel! renne nicht hin und wider!“ </em><br />
Sei’s drum. Beide sind unsterblich geworden – Sterberisiko gleich null &#8211; unabhängig von ihrer täglichen Bewegung. </p>
<p>Und meine Kolumne ist jetzt auch fertig.</p>
<p>Ein herzliches Wuff und einen schönen Ostermontag,<br />
Ihre Brilli Paralia</p>
<p><a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#66;&#114;&#105;&#108;&#108;&#105;&#46;&#80;&#97;&#114;&#97;&#108;&#105;&#97;&#64;&#103;&#109;&#120;&#46;&#97;&#116;" class="liinternal">&#66;&#114;&#105;&#108;&#108;&#105;&#115;&#32;&#69;&#108;&#101;&#107;&#116;&#114;&#111;&#32;&#80;&#111;&#115;&#116;</a></p>
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		<item>
		<title>Brillis Wort zum Montag</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/04/02/brillis-wort-zum-montag-4/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 06:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brillis Wort zum Montag]]></category>
		<category><![CDATA[Brillis Wort]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Hund ein Wort

Amortisieren
Zwölfeinhalb Kilo Spezial-Trockenfutter für den älteren Hund. Die wollen bezahlt werden. Die müssen vorher verdient werden, von Hauskaspar 1 und 2. Die koppeln die Zahlungsanweisung an leidvoll geseufzte Worte: „Du amortisierst dich nie.“
Ich bleibe davon unberührt.
Selber schuld sind sie.
Wer verweigerte das Angebot eines älteren Herrn, mir ein Sackerl mit Topfengolatschen und Plundergebäck [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Hund ein Wort</h3>
<p><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/03/Brilli-121x150.jpg" alt="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmütze" title="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmuetze" width="121" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3400" /></p>
<p><strong>Amortisieren</strong></p>
<p><em>Zwölfeinhalb Kilo Spezial-Trockenfutter für den älteren Hund</em>. Die wollen bezahlt werden. Die müssen vorher verdient werden, von Hauskaspar 1 und 2. Die koppeln die Zahlungsanweisung an leidvoll geseufzte Worte: „Du amortisierst dich nie.“</p>
<p>Ich bleibe davon unberührt.<br />
Selber schuld sind sie.<br />
Wer verweigerte das Angebot eines älteren Herrn, mir ein Sackerl mit Topfengolatschen und Plundergebäck zukommen zu lassen? Hauskaspar 1.<br />
Wer verweigerte das Angebot eines mittelalterlichen Herrn in der U-Bahn-Station, Hauskaspar 1 drei Dosen Originalhundefutter in die Hand zu drücken? Hauskaspar 1.<br />
Wer war peinlich berührt, als die reizenden Damen und Herren des Postamtes mir Hundewürstchen über die Budel reichten? Hauskaspar 2.</p>
<p>Würden die beiden Hauskaspars nicht ständig die zarten &#8211; kulinarischen &#8211; Bande vereiteln, die wohlmeinende Zweibeinern und ich zu knüpfen gedenken,  fünfundzwanzig Kilo! Spezial-Trockenfutter für den älteren Hund wären abbezahlt. Mit einem Schlag.</p>
<p>Und wie war das mit der Dame im Park, die die Vogerl mit Kuchenbrösel fütterte und in mir eine dankbare Abnehmerin fand? Hauskaspar 1 &#8211; höflich, aber <em>sehr</em> bestimmt: „Nein, bitte keinen Kuchen geben, der Hund hat zur Zeit Durchfall.“ </p>
<p>Wer solch einen Unfug verbreitet, verdient es nicht, sein Leben mit einem Vierbeiner zu teilen, der sich amortisiert. </p>
<p>Ein herzliches Wuff,<br />
Ihre Brilli</p>
<p>Nachsatz: Der ältere Herr mit den Topfengolatschen und dem Plundergebäck war übrigens hartnäckig geblieben. Hauskaspar 1 musste vor seinen Augen die Köstlichkeiten im Rucksack verwahren. Fragen Sie nicht, wo die Herrlichkeiten schlussendlich gelandet sind &#8230;</p>
<p><a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#66;&#114;&#105;&#108;&#108;&#105;&#46;&#80;&#97;&#114;&#97;&#108;&#105;&#97;&#64;&#103;&#109;&#120;&#46;&#97;&#116;" class="liinternal">&#66;&#114;&#105;&#108;&#108;&#105;&#115;&#32;&#69;&#108;&#101;&#107;&#116;&#114;&#111;&#32;&#80;&#111;&#115;&#116;</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Brillis Wort zum Montag</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/03/26/brillis-wort-zum-montag-3/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 08:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brillis Wort zum Montag]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Hund ein Wort
Bumsköter1
„Heißt der wirklich Brilli?“ Wie oft schon haben wir2 diese Frage vernommen. Wie oft schon mussten wir alle Disziplin aufbieten, um nicht in schallendes Gelächter auszubrechen. Naja, so lustig ist der Name auch wieder nicht, werden Sie jetzt denken. Recht haben Sie. Es gibt komischere Namen. Zum Beispiel Hallmackenroither. Oder Planiblobski. Oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Hund ein Wort</h3>
<p><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/03/Brilli-121x150.jpg" alt="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmütze" title="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmuetze" width="121" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3400" /><strong>Bumsköter<sup>1</sup></strong></p>
<p>„Heißt der wirklich Brilli?“ Wie oft schon haben wir<sup>2</sup> diese Frage vernommen. Wie oft schon mussten wir alle Disziplin aufbieten, um nicht in schallendes Gelächter auszubrechen. Naja, so lustig ist der Name auch wieder nicht, werden Sie jetzt denken. Recht haben Sie. Es gibt komischere Namen. Zum Beispiel Hallmackenroither. Oder Planiblobski. Oder Böhmkutter.<br />
Der Quell dieser Absurditäten: Die in Rudel und Haushalt allseits beliebten Szenen und Texte des Herrn Vicco von Bülow vulgo Loriot. </p>
<p>Zurück nun zu Herrn Hallmackenroither, dem zuvorkommenden, in der Bettenabteilung tätigen Fachverkäufer<sup>3</sup>. <em>„Da haben wir hier das Modell Allegro mit doppeltem Federkern und Palmfaserauflage. &#8230; Die Federmuffen sind einzeln aufgehängt und kreuzweise verspannt. Also hüftfreundlich in der Seit- und Bauchlage.“</em> Wie dankt ihm die Kundschaft die eloquente Betreuung? Sie verhunzt seinen Namen. Macht einen Herrn Hackenreiter oder Heckmullenreiter aus ihm. </p>
<p>Berta Planiblobski, auch sie ihres schönen Namens – <em>„Nein, nein, nein, nein. Meine Mutter heißt Berta Panislowski und wohnt in Massachusetts.“ </em>– schnöde beraubt von zwei Klaviertransporteuren<sup>4</sup>.<br />
Wer will es ihnen verdenken. Drei Mal das Tasteninstrument durch die Wohnzimmertür gehievt – <em>„Ein Klavier, ein Klavier.“</em> – da geht sogar der amerikanische Bundesstaat flöten <em>„ &#8230; aus Matscha, wie war das?“.</em></p>
<p>Es geht noch toller – in der <em>Vertreterkonferenz</em><sup>5</sup>. <em>„Sitzt da der ganze Außendienst zusammen?“ „Ja. Wir benötigen vor allem &#8230;“„Auch der Dicke mit der karierten Krawatte? Wie heißt der doch? Böhmkutter oder Bumsköter. A hahaha. Heißt der wirklich Bumsköter?“</em></p>
<p>Und nun denken Sie bitte kurz an die Eingangsfrage.<br />
Bedarf es hier noch einer Erläuterung?  </p>
<p>Ein herzliches Wuff,<br />
Ihre Brilli</p>
<p><a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#66;&#114;&#105;&#108;&#108;&#105;&#46;&#80;&#97;&#114;&#97;&#108;&#105;&#97;&#64;&#103;&#109;&#120;&#46;&#97;&#116;" class="liinternal">&#66;&#114;&#105;&#108;&#108;&#105;&#115;&#32;&#69;&#108;&#101;&#107;&#116;&#114;&#111;&#32;&#80;&#111;&#115;&#116;</a></p>
<p>1: Jaaa doch. Der Text ist kinder- und welpengeeignet.<br />
2: Gemeint sind Hauskaspar I, Hauskaspar II, Zwetschke und ich.<br />
3: Loriot: „Der Bettenkauf“<br />
4: Loriot: „Mutters Klavier (Heim TV)“<br />
5: Loriot: „Vertreterkonferenz&#8220;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Brillis Wort zum Montag</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/03/19/brillis-wort-zum-montag-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brillis Wort zum Montag]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Hund ein Wort

Wo ist Ian Rankin?
„Wer von euch hat die Broschüre von der Literaturtagung gefressen?“ Der strenge Blick, die strengen Worte. Jetzt ist nicht zu spaßen mit Hauskaspar 1.
Zwetschkes Gesichtsausdruck ist eine einzige Empörung: „Moi?“
Ich halte dem Blick von Hauskaspar 1 stand. Ich weiß worauf da angespielt wird.
Meine Güte. Einmal ist es mir passiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Hund ein Wort</h3>
<p><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/03/Brilli-121x150.jpg" alt="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmütze" title="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmuetze" width="121" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3400" /></p>
<p><strong>Wo ist Ian Rankin?</strong></p>
<p>„Wer von euch hat die Broschüre von der Literaturtagung gefressen?“ Der strenge Blick, die strengen Worte. Jetzt ist nicht zu spaßen mit Hauskaspar 1.<br />
Zwetschkes Gesichtsausdruck ist eine einzige Empörung: „Moi?“<br />
Ich halte dem Blick von Hauskaspar 1 stand. Ich weiß worauf da angespielt wird.<br />
Meine Güte. Einmal ist es mir passiert. Ein einziges Mal. Und das ist schon Jaaaahre her.<br />
Doch Hauskaspars Miene bleibt streng, trifft mich mit voller Härte, die sinngemäß meint: „Du bist die mit den Vorlieben für Druckwerke. Gib zu, dass du die Literaturtagung gefressen hast.“<br />
Nur weil ich vor langer Zeit einmal einen Kriminalroman des schottischen Autors Ian Rankin gekostet habe, werde ich das Image des bücherverschlingenden Hundes nicht mehr los. „Die Tore zur Finsternis“ hieß das Werk. Es war ein Rezensionsexemplar und Hauskaspar 1 sollte, na, eine Rezension darüber schreiben.<br />
Es schmeckte nicht einmal gut. Und das lag sicher nicht am Titel. Aber in der Not frisst der Hund auch Papier …<br />
Leider hatte ich jenen Teil von Ian Rankins Roman verspeist, den Hauskaspar 1 noch nicht gefre&#8230;, Pardon, gelesen hatte. Den Verlag nochmals um ein Exemplar ersuchen? „Was, Ihr Hund hat das Buch …?“ „Nein, das ist aber originell …?“ „Mag nicht ihr Hund das Buch bebellen, haha …“ „Ja, wo ist denn der Ian Rankin? Such den Rankin! Buahaha.“ Sich dieser Schmach aussetzen?<br />
In der Städtischen Bücherei wurde Hauskaspar 1 schließlich fündig. Und ich habe Ian Rankin nie wieder probiert. Ehrenwort!</p>
<p>Ich halte dem Blick von Hauskaspar 1 noch immer stand. Ich fühle mich in meinem Ehrgefühl verletzt. Mein Gesichtsausdruck ist nun auch eine einzige Empörung: „Moi?“<br />
Literaturtagungen liegen mir schwer im Magen &#8230;</p>
<p>Ein herzliches Wuff,<br />
Ihre Brilli</p>
<p><a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#66;&#114;&#105;&#108;&#108;&#105;&#46;&#80;&#97;&#114;&#97;&#108;&#105;&#97;&#64;&#103;&#109;&#120;&#46;&#97;&#116;" class="liinternal">&#66;&#114;&#105;&#108;&#108;&#105;&#115;&#32;&#69;&#108;&#101;&#107;&#116;&#114;&#111;&#32;&#80;&#111;&#115;&#116;</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Brillis Wort zum Montag</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/03/12/brillis-wort-zum-montag/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 09:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brillis Wort zum Montag]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Hund ein Wort

Totholz
Praktisch so ein Totholz. Es bietet Wohnung, Supermarkt und Versteck. Für die Tiere des Waldes.  Für die Zweibeiner der Großstadt bieten umgestürzte Bäume auch etwas: Sichtschutz. Und das geht so. Hauskaspar 1 begibt sich mit uns in die Botanik. Hunde und Mensch stromern durch zähen Matsch und zartes Grün. Der Frühling [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Hund ein Wort</h3>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/03/Brilli.jpg" class="liimagelink"><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/03/Brilli-121x150.jpg" alt="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmütze" title="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmuetze" width="121" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3400" /></a></p>
<p><strong>Totholz</strong></p>
<p>Praktisch so ein Totholz. Es bietet Wohnung, Supermarkt und Versteck. Für die Tiere des Waldes.  Für die Zweibeiner der Großstadt bieten umgestürzte Bäume auch etwas: Sichtschutz. Und das geht so. Hauskaspar 1 begibt sich mit uns in die Botanik. Hunde und Mensch stromern durch zähen Matsch und zartes Grün. Der Frühling ruft. Es ruft die Blase. Mitten durchs Unterholz ruft sie. Es ruft Hauskaspar 1 uns zu: „Warten!“ Wir tun&#8217;s. Wir wissen was kommt. Wir schämen uns nicht, denn es kommt sowieso niemand durchs Totholz. Wir warten. Aber was für ein verlockender Ruf des Waldes erreicht uns da? Was erschnuppert meine Nase, und die meiner Kameradin Zwetschke?<br />
Wir können nicht an uns halten. Zum Schämen darüber, dass wir nicht warten, darüber, dass wir unseren Hauskaspar 1 schnöde im Stich lassen zwischen gestürzten Silberpappeln und Hainbuchen, würde auch später noch Zeit sein. Auf zum Fangerlspiel.<br />
Doch schon erschallt mein Name: „Brilliiii!“ Es erschallt der Name meiner Kameradin: „Zwetschkeeeee!“ Ein kurzer Blick zurück.<br />
Da steht Hauskaspar 1 mit heruntergelassenen Hosen im Totholz. Mit  roter Winterjacke („Damit ihr mich immer gut sehen könnt.“), die da leuchtet durchs unbelaubte Vorfrühlingsgebüsch. Wir würden  gerne in Gelächter ausbrechen. Jedoch, die Mühsal des Ankleidens von Zweibeinern in der freien Natur in der noch kühlen Jahreszeit, das dauert, bis wieder alles hochgezogen ist. Nein, es  mag der Hund sich nicht vergnügen, wenn sein Zweibeiner sich plagt.<br />
Wir trotten zurück zu Silberpappel und Hainbuche, wo uns der Gedanke tröstet: Das Eichhörnchen hätten wir eh nicht erwischt.</p>
<p>Ein herzliches Wuff,<br />
Ihre Brilli</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der &#8222;Duftende Doppelpunkt&#8220; im Literaturhaus Wien</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2006/11/27/der-duftende-doppelpunkt-im-literaturhaus-wien/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2006/11/27/der-duftende-doppelpunkt-im-literaturhaus-wien/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2006 12:57:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brillis Wort zum Montag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://petra-oellinger.at/blog/2006/11/27/der-duftende-doppelpunkt-im-literaturhaus-wien/</guid>
		<description><![CDATA[
Liebe Besucherinnen!
Liebe Besucher!
Dieses Mal hat es meinen zweiten Coach &#8222;erwischt&#8220; (   ): Georg Schober im Literaturhaus Wien. Im Rahmen der Präsentation der neuen &#8222;Tarantel &#8211; Zeitschrift für Kultur von unten&#8220; am 28.11. wird er auch etwas über den Literaturpreis &#8222;Der Duftende Doppelpunkt&#8220; erzählen. Und hier die Infos:
Werkkreis Literatur der Arbeitswelt und Tarantel &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/03/Brilli-121x150.jpg" alt="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmütze" title="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmuetze" width="121" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3400" /><br />
Liebe Besucherinnen!<br />
Liebe Besucher!</p>
<p>Dieses Mal hat es meinen zweiten Coach &#8222;erwischt&#8220; ( <img src='http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ): Georg Schober im Literaturhaus Wien. Im Rahmen der Präsentation der neuen &#8222;Tarantel &#8211; Zeitschrift für Kultur von unten&#8220; am 28.11. wird er auch etwas über den Literaturpreis &#8222;Der Duftende Doppelpunkt&#8220; erzählen. Und hier die Infos:</p>
<p><strong>Werkkreis Literatur der Arbeitswelt und Tarantel &#8211; Zeitschrift für Kultur von unten</strong>.<br />
Zeitschriftenpräsentation, Vortrag und Lesung. </p>
<p>Berichte: ERWIN HOLZER über den Werkkreis in der Steiermark<br />
GEORG SCHOBER über den Literaturpreis “Der Duft des Doppelpunktes”<br />
GERALD GRASSL über die Zeitschrift “Tarantel”, die erstmals in Österreich erscheint.<br />
Lesungen von VERA MARIA HELLER, ERWIN HOLZER, BRIGITTE HIRMANN, EUGEN BARTMER, GERALD GRASSL und<br />
WERNER LANG</p>
<p>Moderation: HEIMO GRUBER<br />
Der Eintritt ist frei.<br />
<strong>Dienstag, 28. November, 19 Uhr</strong><br />
Veranstaltet vom “Werkkreis Literatur der Arbeitswelt” Werkstatt Wien im Literaturhaus Wien, Seidengasse 13, 1070 Wien<br />
Tel.: 01/526 20 44-0<br />
Fax: 01/526 20 44-30<br />
email: info@literaturhaus.at</p>
<p>In diesem Sinne eine wuffige Woche,<br />
Ihre Brilli</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Koryphäen feiern!</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2006/11/20/koryphaeen-feiern/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2006/11/20/koryphaeen-feiern/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2006 18:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brillis Wort zum Montag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://petra-oellinger.at/blog/2006/11/20/koryphaeen-feiern/</guid>
		<description><![CDATA[
Liebe Besucherinnen!
Liebe Besucher!
Meine Coachin &#8211; ich fürchte, da gibt es gar keine weibliche Form &#8211;, also meine Chauffeuse, Hundekuchenspenderin, Wurfscheiben-Werfende, Mit-mir-durch-Wald-und-Flur-Hüpfende hat mir die Neuigkeiten der Koryphäen-Frauen &#8222;rübergeschupft&#8220; mit der Bemerkung &#8222;Frauen können alles!&#8220;. Und ich freue mich, die diesbezüglichen Feierlichkeiten an Sie weiter&#8220;zuschupfen&#8220;.
&#8222;Liebe LeserInnen, FreundInnen, UnterstützerInnen,
hiermit möchten wir euch herzlich einladen mit uns zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/03/Brilli-121x150.jpg" alt="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmütze" title="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmuetze" width="121" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3400" /><br />
Liebe Besucherinnen!<br />
Liebe Besucher!</p>
<p>Meine Coachin &#8211; ich fürchte, da gibt es gar keine weibliche Form &#8211;, also meine Chauffeuse, Hundekuchenspenderin, Wurfscheiben-Werfende, Mit-mir-durch-Wald-und-Flur-Hüpfende hat mir die Neuigkeiten der Koryphäen-Frauen &#8222;rübergeschupft&#8220; mit der Bemerkung &#8222;Frauen können alles!&#8220;. Und ich freue mich, die diesbezüglichen Feierlichkeiten an Sie weiter&#8220;zuschupfen&#8220;.</p>
<p>&#8222;Liebe LeserInnen, FreundInnen, UnterstützerInnen,<br />
hiermit möchten wir euch herzlich einladen mit uns zu jubeln: Die Koryphäe feiert ihre 40. Ausgabe, ihr 20-jähriges Bestehen und die Wiener Redaktion ist auch schon fünf Jahre alt. Feiert mit uns, erfahrt etwas über die Geschichte der Koryphäe und genießt mit uns gemeinsam einen schönen Nachmittag und Abend.</p>
<p>Am <strong>1. Dezember 2006</strong> um <strong>16h</strong> geht&#8217;s los in der <strong>Kochgasse 9, 1080 Wien</strong> im <strong>Restaurant Dionysos/Nosh.</strong> Nach der Festeröffnung durch Frauenstadträtin Mag.a Sonja Wehsely und einem kurzen Programm laden wir zu einem (oder mehreren Gläsern) *Korytail&#8216; ein und hoffen, dass  wir mit vielen Personen feiern können, die die Koryphäe am Leben erhalten und denen sie so viel zu verdanken hat: LeserInnen, AbonnentInnen, InserentInnen, SponsorInnen, Redakteurinnen und FreundInnen.</p>
<p>Anmeldungen bitte bis 28. November 2006 an <a href="mailto:info@koryphaee.at" class="limailto">Koryphäe</a>.</p>
<p>Wir freuen uns auf euch! Euer KORYphäen-Redaktionsteam&#8220;</p>
<p><a href="http://www.koryphaee.at/" class="liexternal">Koryphäe – Verein für feministische Naturwissenschaft und Technik.</a></p>
<p>In diesem Sinn eine wuffige Woche,<br />
Ihre Brilli</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>an.schläge tv auf okto</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2006/11/14/anschlaege-tv-auf-okto/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2006/11/14/anschlaege-tv-auf-okto/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2006 13:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brillis Wort zum Montag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://petra-oellinger.at/blog/2006/11/14/anschlaege-tv-auf-okto/</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Besucherinnen!
Liebe Besucher!
Ich schau ja sehr selten fern, und wann dann real, also auf einer Waldlichtung oder auf einer der vielen Praterwiesen. Da sitze ich und gucke in die Ferne &#8230;
Aber wenn Sie fernschauen, und zwar im kuscheligen Wohnzimmer, dann gucken Sie am Donnerstag doch mal an.schläge tv.
Auf OKTO, auf Telekabel Wien, Kanal 8, am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/03/Brilli.jpg" class="liimagelink"><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/03/Brilli-121x150.jpg" alt="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmütze" title="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmuetze" width="121" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3400" /></a>Liebe Besucherinnen!<br />
Liebe Besucher!</p>
<p>Ich schau ja sehr selten fern, und wann dann real, also auf einer Waldlichtung oder auf einer der vielen Praterwiesen. Da sitze ich und gucke in die Ferne &#8230;<br />
Aber wenn Sie fernschauen, und zwar im kuscheligen Wohnzimmer, dann gucken Sie am Donnerstag doch mal <a href="http://okto.tv/anschlaege/" class="liexternal">an.schläge</a> tv.<br />
Auf <a href="http://okto.tv/" class="liexternal">OKTO</a>, auf Telekabel Wien, Kanal 8, am Donnerstag, den 16.11. 2006. Um 21.00 Uhr geht&#8217;s los.</p>
<p>Und für alle, die nicht mehr warten wollen: Am Mittwoch, den 15.11. 2006 laden die an.schläge Frauen zu einer Preview der neuen Sendung.<br />
<strong>Ort:</strong> Frauencafe, Lange Gasse 11, 1080 Wien<br />
<strong>Start:</strong> 21.00 Uhr</p>
<p>Viel Spaß beim Fernsehen!<br />
Und noch eine wuffige Woche<br />
Ihre Brilli</p>
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		<title>Die November an.schläge sind erschienen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Nov 2006 13:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brillis Wort zum Montag]]></category>

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		<description><![CDATA[
Liebe Besucherinnen!
Liebe Besucher!
Ausnahmsweise gibt es meinen Montagskommentar dieses Mal am Dienstag &#8211; ich hoffe, dass ich Ihnen wieder einige spannende Informationen  mitteilen kann. Dieses Mal gibt es was zum Schnuppern in den November an.schlägen, Österreichs einzigem feministischen Monatsmagazin. Da tauche ich auch hin und wieder auf und unterstütze Petra beim Korrekturlesen. Außerdem können Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/03/Brilli-121x150.jpg" alt="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmütze" title="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmuetze" width="121" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3400" /><br />
Liebe Besucherinnen!<br />
Liebe Besucher!</p>
<p>Ausnahmsweise gibt es meinen Montagskommentar dieses Mal am Dienstag &#8211; ich hoffe, dass ich Ihnen wieder einige spannende Informationen  mitteilen kann. Dieses Mal gibt es was zum Schnuppern in den November <a href="http://www.anschlaege.at" class="liexternal">an.schlägen</a>, Österreichs einzigem feministischen Monatsmagazin. Da tauche ich auch hin und wieder auf und unterstütze Petra beim Korrekturlesen. Außerdem können Sie in der neuen Ausgabe die Texte von <strong>Margot Fink</strong> und <strong>Helga Ogbomon-Müller,</strong> zwei Teilnehmerinnen des Schreibworskhops &#8222;Neue Blicke auf den dritten Bezirk&#8220; lesen,</p>
<p>Zum (Be-)Schnuppern gibt es auch ein Abo  (3 Hefte für 9 Euro), oder ein Jahresabo (10 Hefte für 32 bzw. 26 Euro),  oder Sie bestellen ein kostenloses Probeexemplar bei: <a href="mailto redaktion@anschlaege.at" class="liinternal"> an.schläge Redaktion </a><br />
Untere Weißgerberstraße 41, A-1030 Wien<br />
Tel.: 01/920 16 78, Fax: 01/715 98 88<br />
<a href="http://www.anschlaege.at" class="liexternal">http://www.anschlaege.at</a></p>
<p>In diesem Sinn eine wuffige Woche<br />
Ihre Brilli</p>
<p><strong>Aus dem Inhalt:</strong></p>
<p>&#8222;In den Pokerfaces der KoalitionsverhandlerInnen werden derzeit höchstens Augenbrauen hochgezogen, sonst bewegt sich dort keine Miene. Deshalb berichten die an.schläge in der aktuellen Ausgabe, was sich sonst so tut in Europa. Nichts erfreuliches in der Schweiz. Ursula Dubois von der Schweizer Flüchtlingshilfe berichtet, welche Auswirkungen die drastische Verschärfung des Asylrechts auf Asylbewerberinnen hat. Die Schweizer Volksabstimmung über die Asylrechtsverschärfung ist auch Thema der an.sage. Iris Hajicsek und Eva Rossmann diskutieren, ob Referenden ein wichtiges Instrument direkter Demokratie oder doch nur noch eines populistischer Politik sind.<span id="more-569"></span></p>
<p>&#8218;Ich bin Feminist&#8216; bringen schwedische Politiker leichter über die Lippen als viele Herren hierzulande. Wie es um das &#8218;Wohlfahrtsparadies&#8216; bestellt ist, seit es eine konservative Regierung hat, weiß Eva Steinheimer. Auch das Rehauge Spaniens, Ministerpräsident José Luis Rodriguez Zapatero, will Feminist sein. Und immerhin hat er nicht alleine ein Regierungsteam, das zu fünfzig Prozent weiblich ist, sondern nun auch ein neues Gleichstellungsgesetz verabschiedet.</p>
<p>Dem Rassismus in der Popkultur ist Katharina Nagele auf der Spur. Sie erklärt außerdem, warum &#8218;Arschkrämpfe&#8216; wenig am Sell-Out schöner Frauen ändern. Die lesbischen Filmtage in Graz widmen sich östlichen Liebesweisen fernab von Hollywood-Kitsch. Katja Mair hat sich bei Organisatorin Eva Kuntschner über das bemerkenswerte le.f.t.-Festival erkundigt.&#8220;</p>
<p>an.spruch<br />
Im nationalen Schaufenster<br />
Keine optische Offensive auf den großen bunten Bildern.<br />
Von Michèle Thoma</p>
<p>asyl.schweiz<br />
Schweizer Schande<br />
Verschärfungen im neuen Asylgesetz in nie dagewesener Härte.<br />
Von Ursula Dubois</p>
<p>spanien.gleichstellung<br />
Bambis Bambule<br />
2007 verhilft das Gleichstellungsgesetz Frauen zu mehr Macht.<br />
Von Lea Susemichel</p>
<p>schweden.politik<br />
Adjö, Stützstrümpfe?<br />
Wie steht es um das oft als Vorbild zitierte Wohlfahrtsparadies?<br />
Von Eva Steinheimer</p>
<p>an.sage<br />
Volksstimmung<br />
Partizipative Demokratie oder Instrument populistischer Politk?<br />
Von Iris Hajicsek und Eva Rossmann</p>
<p>thema.gender,medizin<br />
Herzkönig<br />
Frauen unterstellt man Hysterie, Männern bestellt man einen Helikopter.<br />
Von Margarethe Hochleitner</p>
<p>forum.wissenschaft<br />
Partiarchalische Kritik und Patriarchatskritik<br />
Die Rezeptionsgeschichte der ungarische Schriftstellerin Margit Kaffka.<br />
Von Maria Wolf-Hajmásy</p>
<p>dokumentations.arbeit<br />
Der weggeschnittene Blick<br />
Zuzana Brejcha spricht über Manipulation und Dokumentation.<br />
Interview von Kerstin Kellermann</p>
<p>in.pension<br />
Jahrgang 47<br />
Tücken im Leben alleinstehender Pensionistinnen: Wann ist eine Frau alt?<br />
Von Gabi Horak und Lieselotte Schleicher<br />
hipper.sexismus<br />
Severe Butt Cramp<br />
Wenn Arschwackeln Krämpfe verursacht: Hip Hop und der Lady-Ausverkauf.<br />
Von Katharina Nagele</p>
<p>lesbische.filmtage<br />
Schmetterlinge und Cybersex<br />
Liebesweisen jenseits von Hollywood-Kitsch und Männerphantasien.<br />
Von Katja Mair</p>
<p>an.klang<br />
Compilations und mehr<br />
Unwiderstehliche Tracks von bittersüß bis lautmalerisch opulent.<br />
Von Sonja Eismann und Ute Hölzl</p>
<p>lese.zeichen<br />
Wir gratulieren. Und jubilieren?<br />
Femmage an die Frauenbewegerin und Literatin Hedwig Dohm.<br />
Von Petra Öllinger</p>
<p>ge.sehen<br />
rampenfiber &#8211; Platz da!<br />
Vielseitig: Musikerinnen und Künstlerinnen beim Fiber-Festival.<br />
Von Beate Hausbichler</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchpräsentation mit historischen Filmausschnitten</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2006/10/30/buchpraesentation-mit-historischen-filmausschnitten/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Oct 2006 14:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brillis Wort zum Montag]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Liebe Besucherinnen!
Liebe Bescher!
Heute war ich mit meinem Coach Petra in der Arbeiterkammer Wien zu Besuch. Dort haben wir die Irene Wondratsch getroffen und mit ihr geplaudert. Sie hat uns erzählt, daß Sie kommenden Montag aus ihrem neuesten Roman lesen wird. Ich bin schon recht neugierig &#8211; ob da wohl Hunde Zutritt haben? Hauptsache, ich bekomme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/03/Brilli-121x150.jpg" alt="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmütze" title="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmuetze" width="121" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3400" /><br />
Liebe Besucherinnen!<br />
Liebe Bescher!</p>
<p>Heute war ich mit meinem Coach Petra in der <a href="http://wien.arbeiterkammer.at/www-165.html" class="liexternal">Arbeiterkammer Wien</a> zu Besuch. Dort haben wir die Irene Wondratsch getroffen und mit ihr geplaudert. Sie hat uns erzählt, daß Sie kommenden Montag aus ihrem neuesten Roman lesen wird. Ich bin schon recht neugierig &#8211; ob da wohl Hunde Zutritt haben? Hauptsache, ich bekomme ein paar Happen vom abschließenden Buffet ab.</p>
<p>Die Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) der MitarbeiterInnen in der AK Wien und das Institut für Gewerkschafts- und AK-Geschichte laden ein zur Buchpräsentation mit historischen Filmausschnitten:</p>
<p><strong>&#8222;Ein Haus eine Spur ein Roman&#8220;<br />
von und mit Irene Wondratsch</strong></p>
<p>Ein Mix aus persönlicher Erinnerung und Erfindung – die Spots auf eine Familiengeschichte – führen in die jüngere Vergangenheit Österreichs und seiner Arbeiterbewegung.Die Romanheldin ist eine Frau des 21. Jahrhunderts, die ihren eigenen Weg sucht und dabei fremde Wege kreuzt. Aus alten Schriften tauchen Fragen auf, die auch die Gegenwart berühren.</p>
<p>Begrüßung durch Norbert Bacher-Lagler.<br />
Vizepräsident der AK Wien und Vorsitzender der FSG Wien</p>
<p><strong>Termin und Zeit:</strong><br />
Montag, 6. November 2006, 18:00 Uhr</p>
<p><strong>Ort:</strong><br />
Anna-Boschek-Haus der AK Wien, Erdgeschoss,  Speisesaal<br />
Plößlgasse 2a, 1040 Wien</p>
<p>Im Anschluss an die Veranstaltung besteht bei einem Buffet die Gelegenheit zum Gespräch mit der Autorin.</p>
<p>Eine wuffige Woche,<br />
Ihre Brilli</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die bunten Hunde sind da  &#8211; eine Rezension</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2006/10/23/die-bunten-hunde-sind-da-eine-rezension/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2006/10/23/die-bunten-hunde-sind-da-eine-rezension/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2006 13:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brillis Wort zum Montag]]></category>
		<category><![CDATA[Buchbesprechungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Liebe Besucherinnen!
Liebe Besucher!
Geruch von Papier und Druckerschwärze ist für unsereins sehr ungewöhnlich. Am Computer für eine Blog-Rubrik schreiben im Grunde auch &#8230; Aber was tut Hündin nicht alles, wenn sie in einem, fast möchte ich sagen literaturbesessenen, Haushalt lebt.
(„Aber was tut eine Zweibeinerin nicht alles, wenn sie mit zwei, fast möchte ich sagen verrückten, griechischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/03/Brilli-121x150.jpg" alt="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmütze" title="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmuetze" width="121" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3400" /><br />
Liebe Besucherinnen!<br />
Liebe Besucher!</p>
<p>Geruch von Papier und Druckerschwärze ist für unsereins sehr ungewöhnlich. Am Computer für eine Blog-Rubrik schreiben im Grunde auch &#8230; Aber was tut Hündin nicht alles, wenn sie in einem, fast möchte ich sagen literaturbesessenen, Haushalt lebt.<br />
(„Aber was tut eine Zweibeinerin nicht alles, wenn sie mit zwei, fast möchte ich sagen verrückten, griechischen Kötern zusammenlebt?“ – O-Ton Petra Öllinger.) </p>
<p>Also: Das von Britta Jürgs herausgegebene Buch „Schwarze Hunde. Bunte Hunde“ aufgeblättert, umgepfotet, reingeschnüffelt, hängengeblieben – und es nur als gerecht empfunden, dass auch wir vierbeinige BellerInnen endlich zu Ehren kommen. Zeit wurde es. Katzen drängeln sich viel öfter ins Rampenlicht: auf Kaffeetassen, auf Flauschdecken, auf Christbaumkugeln, als Schokoladehäppchen oder in Anthologien. </p>
<p>Das Buch wird dann auch zum Gegenstand einer heftigen Diskussion mit Zwetschke (ihresgleichen mit mir Knochen- und Wassernapfteilende), die bis spät in die Nacht dauert und dazu führt, daß unsere Coach Petra Öllinger am nächsten Morgen zwei sehr unausgeschlafene „Köter“ um den Häuserblock schleifen muß. </p>
<p>Hier ein paar Bell- und Knurrfetzen:<br />
<strong>Zwetschke: </strong>„Das ist doch nur etwas für eingefleischte HundefreundInnen.“<br />
<strong>Brilli:</strong> „Nicht nur. Im Anhang finden sich Kurzbiografien über die Künstlerinnen und Schriftstellerinnen, deren interessante Tätigkeiten einladen, sich mehr mit ihnen auseinanderzusetzen. Apropos auseinandersetzen: die Bücher einiger der vorgestellten Frauen wurden im Aviva Verlag (wieder)- aufgelegt, zum Beispiel Alice Berends ‚Die Bräutigame der Babette Bomberling’ oder Ruth Landshoff-Yorcks ‚Die Vielen und der Eine’, ‚Roman einer Tänzerin’ und ‚Die Schatzsucher von Venedig’. Überhaupt ist Aviva-Verlagsgründerin und –leiterin  Britta Jürgs eine sehr Umtriebige, wenn’s um’s Erschnüffeln von Frauen in der Kunst- und Kulturgeschichte geht. Eine der vielen Veröffentlichungen zu diesem Thema ist „Vom Salzstreuer bis zum Automobil: Designerinnen“, die Rezension dazu findet sich in <a href="http://www.petra-oellinger.at/bibliothek/bibliothek_labusavomsalzstreuerzumautomobil.php" class="liexternal">Petra Öllingers Bibliothek</a>.“<br />
<strong>Zwetschke:</strong> „Schwarz-weiß-Hundefotos haben wir selber so viele, wir könnten damit zirka 15.000 Bücher füllen.“<br />
<strong>Brilli:</strong> „Aber wir haben keine Bilder der Malerin, Designerin und Fotografin Marianne Brandt und dem Hund Jasper.“ (Übrigens mein Lieblingsfoto.) „UND wir haben keine Hundeskizzen von Mechthilde Lichnowsky.“<br />
<strong>Zwetschke:</strong> „Kommentare zum Hundeleben können wir auch abgeben.“<br />
<strong>Brilli:</strong> „Schon, schon. Aber wäre dir diese Formulierung von Christa Reinig eingefallen? </p>
<p><em>‚Ich bin dein blindenhund<br />
sagst du<br />
du bist mein augenlicht<br />
sag ich’.“</em></p>
<p><strong>Zwetschke:</strong> „Und wo sind die Biografien der Vierbeiner?“<br />
<strong>Brilli:</strong> „Tja &#8230; Ich gestehe, Daten zu Marie, Miss Penny, Jasper, Charlie, Daisy und all den anderen gehen mir ab.“</p>
<p>Liebe Britta Jürgs, sollten Sie einmal vierpfötige Unterstützung brauchen, wir stellen uns gerne für Recherchearbeiten zur Verfügung.</p>
<p>In diesem Sinne eine wuffige Woche<br />
Ihre Brilli</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/fotos/buchcover-schwarze%20hunde.jpg" class="liimagelink"><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/fotos/_buchcover-schwarze%20hunde.jpg" width="193" height="250" alt="Buchcover - Schwarze Hunde. Bunte Hunde" title="Buchcover - Schwarze Hunde. Bunte Hunde"  /></a></p>
<p><strong>Britta Jürgs – Schwarze Hunde. Bunte Hunde. Künstlerinnen und Schriftstellerinnen und ihre Hunde.</strong> <a href="http://www2.txt.de/cgi-bin/WebObjects/TXTSVAviva" class="liexternal">Aviva</a>, 2006, Euro 18,50 (A), 140 Seiten </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schwarze Pädagogik</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2006/10/16/schwarze-paedagogik/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2006/10/16/schwarze-paedagogik/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Oct 2006 06:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brillis Wort zum Montag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://petra-oellinger.at/blog/2006/10/16/schwarze-paedagogik/</guid>
		<description><![CDATA[
Hallo liebe Freundinnen und Freunde der Rubrik &#8222;Brillis Wort zum Montag&#8220;! 
Brilli  hat sich kurzfristig zu einem Meditationsretreat zurüchgezogen. Zuvor aber wurde ich von ihr mit der Verantwortung für den heutigen Beitrag betraut. Mein Name ist Zwetschke, in Deutschland würde ich wohl Pflaume genannt werden, und teile Knochen und Wassernapf mit Brilli. Jene Menschen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/03/Brilli-121x150.jpg" alt="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmütze" title="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmuetze" width="121" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3400" /><br />
Hallo liebe Freundinnen und Freunde der Rubrik &#8222;Brillis Wort zum Montag&#8220;! </p>
<p>Brilli  hat sich kurzfristig zu einem Meditationsretreat zurüchgezogen. Zuvor aber wurde ich von ihr mit der Verantwortung für den heutigen Beitrag betraut. Mein Name ist Zwetschke, in Deutschland würde ich wohl Pflaume genannt werden, und teile Knochen und Wassernapf mit Brilli. Jene Menschen, mit denen ich zusammenlebe meinen, daß diese köstliche Frucht meinen Charakter auf das Trefflichste beschreibe. <span id="more-519"></span></p>
<p>Ich möchte Ihnen ein Buch vorstellen, daß ich mit besonderem Interesse und Vergnügen gelesen haben: &#8222;Der Stadthund. Von Menschen an der Leine.&#8220; Rowohlt Verlag, Reinbek 2002.</p>
<p>Bei den <a href="http://www.perlentaucher.de/buch/5648.html" class="liexternal"> PerlentaucherInnen</a> finden Sie Kritiken und Anmerkungen dazu.</p>
<p>Aus dem Klappentext des Buches:<br />
 &#8222;Wenige Themen sind so sehr geeignet, die Menschheit in zwei Parteien zu spalten, wie die Frage, ob man in der Großstadt einen Hund halten soll. Katharina Rutschky, streitbare Publizistin aus Berlin, ist bekennende Hundehalterin. Mit ihrem Cockerspaniel Kupfer flaniert sie täglich durch die Straßen der Hauptstadt. Und sie erzählt mit Wissen und Witz von den Erfahrungen, die Mensch und Hund in der großen Stadt machen.</p>
<p>Ihre Fragen beschäftigen alle HundefreundInnen und -feindInnen: Braucht der Hund einen Menschen oder braucht der Mensch einen Hund? Sind Hunde eigentlich die besseren Menschen? Gibt es antiautoritäre Hundeerziehung? Hat der Hund eine politische Seite? Warum werden hässliche Hunde besonders geliebt? Lässt sich etwas zur Verteidigung des Schoßhundes sagen? Gibt es Rassismus in der Hundehaltung?</p>
<p>Zu diesen und zahlreichen anderen Punkten hat Katharina Rutschky eine entscheidende Meinung. Sie verteidigt die Symbiose von Mensch und Tier wortreich und sachkundig.&#8220;</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Katharina_Rutschky" rel="nofollow" class="liwikipedia">Katharina Rutschky</a> ist allerdings nicht ausschließlich auf den Hund gekommen. Sie war es, die mit der 1977 herausgegebenen Textsammlung den Begriff der &#8222;Schwarzen Pädagogik&#8220; prägte.<br />
&#8222;Schwarze Pädagogik. Quellen zur Naturgeschichte der bürgerlichen Erziehung von Katharina Rutschky.&#8220; Ullstein Taschenbuch Verlag, Berlin, Neuausgabe 1997.</p>
<p>Bereits meine leiblichen Zwetschken-Eltern haben das Buch mit großem Interesse gelesen und selbst<a href="http://www.alice-miller.com/index_de.php" class="liexternal"> Alice Miller</a> greift in ihrem hochinteressanten Buch &#8222;Am Anfang war Erziehung&#8220; auf die Textsammlung von Katharina Rutschky zurück.</p>
<p>Wer dachte, angewandte &#8222;Schwarze Pädagogik&#8220; liegt Jahrhundert zurück, wird eines Besseren belehrt: Eine weitere wichtige Veröffentlichung stellt <a href="http://www.wensierski.info/" class="liexternal"> Peter Wensierskis</a> heuer im DVA-Verlag erschienenes Buch &#8222;Schläge im Namen des Herrn. Das verdrängte Schicksal der Heimkinder in der Bundesrepublik&#8220; dar. </p>
<p>Marcus Hammerschmitt schreibt über das Buch in dem Artikel: <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22605/1.html" class="liexternal">&#8222;In den Mühlen der Fürsorge&#8220;</a>.</p>
<p>Eine gar nicht schwarze Woche mit vielen neuen und interessanten Eindrücken wünscht Ihnen</p>
<p>Ihre Zwetschke</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/fotos/33%20Zwetschke%20mit%20Brille-April05.jpg" class="liimagelink"><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/fotos/_33%20Zwetschke%20mit%20Brille-April05.jpg" width="187" height="250" alt="Zwetschke mit Brille" title="Zwetschke mit Brille"  /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Damit mehr Hähne nach ihnen krähen! Frauenstadtstadtspaziergang im dritten Bezirk – ein Rückblick</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2006/10/09/damit-mehr-haehne-nach-ihnen-kraehen-frauenstadtstadtspaziergang-im-dritten-bezirk-ein-rueckblick/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2006/10/09/damit-mehr-haehne-nach-ihnen-kraehen-frauenstadtstadtspaziergang-im-dritten-bezirk-ein-rueckblick/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Oct 2006 12:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brillis Wort zum Montag]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Liebe Besucherinnen!
Liebe Besucher!
Ein großes Plus unserer Coach Petra: Wir kommen viel herum – im Wald und auf der Heide. Für viele Stadthündinnen und -hunde leider keine Selbstverständlichkeit. Manchmal dürfen wir mit Petra auch durch die Stadt stromern und erschnuppern dabei sehr interessante Düfte und Gerüche, während unsere zweibeinige Begleiterin ein paar Zentimeter weiter oben spannende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/03/Brilli-121x150.jpg" alt="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmütze" title="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmuetze" width="121" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3400" /><br />
Liebe Besucherinnen!<br />
Liebe Besucher!</p>
<p>Ein großes Plus unserer Coach Petra: Wir kommen viel herum – im Wald und auf der Heide. Für viele Stadthündinnen und -hunde leider keine Selbstverständlichkeit. Manchmal dürfen wir mit Petra auch durch die Stadt stromern und erschnuppern dabei sehr interessante Düfte und Gerüche, während unsere zweibeinige Begleiterin ein paar Zentimeter weiter oben spannende Stellen ortet. So zum Beispiel letzten Samstag, den 7. Oktober. Da fand im Rahmen von „Neue Blicke auf den dritten Bezirk“ der Stadtspaziergang statt. Eine Gruppe von Frauen (darunter auch die Teilnehmerinnen des gleichnamigen Schreibworkshops) machte sich unter der fachkundigen Kulturvermittlerin und akademischen Referentin für feministische Bildung und Politik, Petra Unger, auf den Weg, unsichtbare Frauenorte und Frauengeschichte zu entdecken. </p>
<p>Und ich lerne im Nachhinein, was es heißt in die Tastatur zu hauen, daß die Pfoten qualmen, denn mein heutiger Beitrag ist etwas länger als meine sonstigen Worte zum Montag. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen.</p>
<p><span id="more-503"></span></p>
<p>Tatsache ist: Oft kräht sprichwörtlich kein Hahn nach den Frauen respektive deren Leistungen und Errungenschaften. Zwar finden sich haufenweise Gedenktafeln und Denkmäler von Männern, Frauen bleiben zumeist unsichtbar.  Gleich zu Beginn unserer Wanderung, <strong>Ungargasse – Ecke Beatrixgasse</strong>, wird  eine Frau sichtbar,  die selbst viele Orte entdeckte: <strong>Ida Pfeiffer</strong>, eine Weltreisende der Biedermeierzeit. Ein paar Meter weiter die <strong>Beatrixgasse entlang, auf Nummer 3</strong>, begegnen wir einer Vertreterin der österreichischen Literatur, deren Person und Werke sehr kontrovers diskutiert werden: <strong>Ingeborg Bachmann</strong>. </p>
<p>Überhaupt die <strong>Beatrixgasse</strong>. Benannt nach der <strong>Erzherzogin Maria Beatrix von Este</strong>, die in Italien, genaugenommen in ihren Herzogtümern Massa und Carrara im 19. Jahrhundert das politische Geschehen mitbestimmte.<br />
Apropos politisches Geschehen: Nach Petras und meiner Rückkehr hätten wir beinahe aufs Gassigehen vergessen. Wir waren so vertieft in Geschichtsbücher, speziell ins Kapitel über die Napoleonischen Kriege, denn die waren ausschlaggebend dafür, daß sich Maria Beatrix von Este in Wiener Neustadt niedergelassen hatte. </p>
<p>Schon bald stellen wir fest: das Gebiet (fast möchte Hund von Grätzel sprechen), das wir durchstreifen werden, ist nur ein kleiner Ausschnitt des dritten Wiener Gemeindebezirks; aber voll von versteckten Frauenplätzen! Ich bin ob der interessanten Hintergrundinfos ganz platt und vergesse sogar, meine Nase am Boden zu lassen. Dafür merke ich mir alle Adressen, und werde Petra demnächst bitten, daß wir wieder vorbeigehen bzw. das Geschichte-Schnüffel-Quadrat erweitern. Hier die Liste:</p>
<p><strong>Ungargasse 49</strong>: <strong>Nanette Streicher</strong>, Klavierbauerin. Welche/r geistig hinter die Fassaden des im ästhetischen Sinn Würgreiz hervorrufenden Gebäudes blickt, kann eintauchen in die Welt einer begabten Frau, die unter anderem gemeinsam mit ihrem Mann die Wiener Mechanik entwickelte.</p>
<p><strong>Ungargasse 29</strong>:<strong>Paula von Preradovic</strong>, die Schöpferin des Textes der österreichischen Bundeshymne. Gedacht wird an dieser Adresse allerdings ihrem Großvater, dem kroatischen Nationaldichter Petar Prerardovic. Interessant ist in der Lebensgeschichte von Paula von Preradovic, daß sie sich gemeinsam mit ihrem Mann Ernst Molden während des Zweiten Weltkrieges der Widerstandsbewegung anschloss. Ihr literarisches Werk, das unter anderem Prosa und Gedichte umfasst, ist kaum bekannt. Die Wiederentdeckung wäre eine lohnende Aufgabe. Ich werde mal unsere Coach fragen &#8230;</p>
<p><strong>Rochusgasse 7</strong>: Hier stoßen wir auf <strong>Maria Hainisch</strong>, der Pionierin der österreichischen Frauenbewegung und treibende Kraft vor allem was die Bildung von Mädchen und Frauen angeht. </p>
<p><strong>Landstraße 74</strong>: <strong>Marie von Ebner Eschenbach</strong>. Da habe ich doch letztens an dieser Stelle eines ihrer Werke erwähnt, „Krambambuli“. Daneben schrieb zum Beispiel die „Lotti, die Uhrmacherin“. Marie von Ebner-Eschenbach war auch mit <strong>Helene von Druskowitz</strong> befreundet, bekannt für ihre radikal-feministischen Ansichten. </p>
<p><strong>Kundmanngasse</strong>: Welche/r die Augen aufmerksam die teilweise stadtplanerischen Wahnwitzigkeiten in der Kundmanngasse entlangwandern lässt, findet das Ludwig Wittgensteinhaus; eingebettet zwischen Plakatwänden (Palmers-Modelle strecken uns ihren Hintern entgegen, ob uns das was sagen soll?) und einem monströsen Neubau. Während Ludwig Wittgensteins philosophische Ansichten in vielen Mündern und Köpfen sind (von wie vielen sie tatsächlich verstanden werden, ist eine andere Frage), ist seine Schwester <strong>Margarete Stonborough-Wittgenstein</strong> kaum bekannt.  </p>
<p><strong>Grete Jost-Park</strong>: Vorbei an der Bücherei in der Kundmanngasse und eingebogen in die Erdbergstraße, finden wir den ziemlich gut versteckten Grete Jost-Park. (Warum waren wir da noch nie? Herrscht da etwa auch Hundeverbot?).  Benannt wurde der Park nach der Widerstandskämpferin im Deutschen Reich, die 1943 im Wiener Landesgericht geköpft wurde. Auf einem Tisch haben sich ein paar Jugendliche niedergelassen. Ich schnüffle sie auf etwa 15 Jahre und mich interessiert brennend, was sie über Grete Jost wissen. </p>
<p><strong>Rasumovskygasse 29</strong>: <strong>Maria Theresia Paradis</strong>. Die blinde Musikerin war ein „Star“ in der „Szene“ des 18. Jahrhunderts.</p>
<p><strong>Siegelgasse 2-4</strong>: Und endlich, endlich bekommt Petra auch über eine ihrer Lieblingsmalerinnen etwas präsentiert &#8211; <strong>Tina Blau</strong>. Wie oft hat Petra mich durch den Prater gezerrt mit den Worten „Siehst du, hier hat sie gemalt!“. An dieser Adresse befand sich  eines der Vereinsateliers (quasi eine &#8222;Zweigstelle&#8220;) der von Tina Blau, Olga Prager, Rosa Mayreder und Kurt Federn gegründeten Kunstschule.<br />
Demnächst gibt es eine Ausstellung über Tina Blau im Bezirksmuseum, darüber mehr in einer meiner nächsten Worte zum Montag.</p>
<p><strong>Löwengasse 47:</strong>  Während Menschentrauben förmlich ihren Blick auf das Hundertwasser-Haus kleben, werfen wir den unsrigen auf das Palais des Beaux Arts – einer Arbeitsstätte von <strong>Herta Firnbergs</strong>, SPÖ-Politikerin und ehemalige Unterrichtsministerin.</p>
<p>Wir schlängeln uns an den TouristInnengruppen vorbei zur <strong>Kegelgasse</strong>: Dieses Gebiet hier und auf der nahe gelegenen Weißgerberlände, früher Gänseweide genannt, war unter anderem eine der Hinrichtungsstätten Wiens. So wurde hier die „Hexe“ <strong>Elisabeth Plainacher</strong> 1583 verbrannt. Ist das Thema Hexenverfolgung an sich schon erschütternd genug, berührt mich das Schicksal dieser Frau ganz besonders. Auf der Gedenktafel selbst wird einer weiteren Grausamkeit gedacht: der Judenverbrennung 1421, ausgelöst durch den österreichischen Herzog Albrecht V.<br />
Ein Stücke weiter, <strong>Kegelgasse 44</strong>  findet sich auf dem Gemeindebau ein Relief mit Gänsemotiven, gestaltet von <strong>Margarete Hanusch</strong> („Kunst am Bau“).</p>
<p>Schließlich steuern wir dem Ende des Rundgangs zu: <strong>der Weißgerberstraße 41</strong>, wo <a href="http://www.anschlaege.at" class="liexternal"> anschläge</a>, <a href="http://www.efeu.or.at/" class="liexternal"> efeu</a>, <a href="http://www.ninlil.at" class="liexternal"> ninlil </a> und die <a href="http://www.frauenhetz.at" class="liexternal">frauenhetz  </a>ihre Heimat haben. </p>
<p>Nach drei Stunden sind wir alle, ja sogar ich auf meinen vier Pfoten, ein bisschen müde, aber trotzdem voller neuer Ideen, Gedanken, Einsichten und Motivation, uns trotz oft frustrierender Momente („Emanzipation, wozu brauch ma des?“) nicht den Mut  für ein „Sehr wohl brauch ma des“ rauben zu lassen. </p>
<p>Wer Lust hat, neue (Frauen-) Blicke auf die Stadt zu werfen, kann diese Sichtweisen bei Stadtführungen mit Petra Unger schärfen und/oder in ihrem Buch schmökern (<strong>Wiener Frauenspaziergänge. Wo sich Frauen in Wien am besten finden</strong>, 2006, metro-Verlag, Berlin).</p>
<p><a href= "mailto: unger.petra@aon.at"> Petra Unger </a>,  Tel. 01/ 595 29 62 oder 0664/ 421 64 44,<br />
<a href="http://www.unbekannteswien.at" class="liexternal"> Unbekanntes Wien </a>.</p>
<p>Ein weiterer Buchtipp zum Thema Frauen in Wien: <strong>Marlen Schachinger. Wien. Stadt der Frauen.</strong> 2006, Promedia Verlag, Wien</p>
<p>Ein Buch, das uns von Petra Unger besonders ans Herz gelegt wurde, weil es auch für Nicht-MusikerInnen von größtem Interesse ist:<br />
<strong>Eva Marx, Gerlinde Haas: 210 Österreichische Komponistinnen vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Biographie, Werk und Bibliographie. Ein Lexikon.</strong> 2001, Salzburg; Wien; Frankfurt, Residenz Verlag.</p>
<p>Übrigens: Die Texte, die beim Schreibworkshop entstanden sind und die Reflexionen zum Stadtspaziergang sind in der bald erscheinenden November-Ausgabe der <a href="http://www.anschlaege.at" class="liexternal">anschläge</a> nachzulesen.</p>
<p>In diesem Sinn eine wuffige Woche,<br />
Ihre Brilli</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/fotos/stadtspaziergang.JPG" class="liimagelink"><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/fotos/_stadtspaziergang.JPG" width="250" height="187" alt="Frauen beim Frauenstadtspaziergang im dritten Bezirk-Ecke Ungargasse Beatrixgasse" title="Frauen beim Frauenstadtspaziergang im dritten Bezirk-Ecke Ungargasse Beatrixgasse"  /></a><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/fotos/stadtspaziergang%201.jpg"></p>
<p></a><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/fotos/stadtspaziergang%201.jpg" class="liimagelink"><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/fotos/_stadtspaziergang%201.jpg" width="250" height="187" alt="Frauenstadtspaziergang-vor der Gedenktafel Kegelgasse, Foto: Gabi Horak" title="Frauenstadtspaziergang-vor der Gedenktafel Kegelgasse, Foto: Gabi Horak"  /></a></p>
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		<title>Frauenorte &#8211; Frauengeschichte: Stadtspaziergang für alle</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Oct 2006 07:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brillis Wort zum Montag]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Liebe Besucherinnen!
Liebe Besucher!
Eigentlich wollte ich heute auf eine literarische Veranstaltung in einem Wiener Lokal hinweisen. Dass ich es aber lieber doch bleibenlasse,  hängt damit zusammen, dass wir am Samstag eine herbe Enttäuschung erleben mussten in Bezug auf Gastfreundlichkeit (und wie mit KünstlerInnen umgegangen wird, die dort auftreten, das wollten wir uns gar nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/03/Brilli-121x150.jpg" alt="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmütze" title="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmuetze" width="121" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3400" /><br />
Liebe Besucherinnen!<br />
Liebe Besucher!</p>
<p>Eigentlich wollte ich heute auf eine literarische Veranstaltung in einem Wiener Lokal hinweisen. Dass ich es aber lieber doch bleibenlasse,  hängt damit zusammen, dass wir am Samstag eine herbe Enttäuschung erleben mussten in Bezug auf Gastfreundlichkeit (und wie mit KünstlerInnen umgegangen wird, die dort auftreten, das wollten wir uns gar nicht mehr ausmalen).  Wenn Sie also auf der Suche nach einer Lokalität sind, wo Ihnen vermittelt wird, dass Sie hier nicht erwünscht sind und Ihnen zusätzlich schnoddrig zu verstehen gegeben wird: &#8222;Pech, wenn Sie was wollen, was nicht auf der Karte steht. Uns ist es völlig wurscht, ob Sie bleiben oder gehen.&#8220;, dann wenden Sie sich vertrauensvoll an Petra, die gibt Ihnen gerne die Kontaktadresse.</p>
<p>Kein Nachteil ohne Vorteil &#8211; so wird der Hinweis auf einen Stadtspaziergang der besonderen Art eben heute schon hingewiesen.<br />
Im Rahmen des Projektes „Neue Blicke auf den dritten Bezirk“ in Kooperation mit an.schläge – das feministische Magazin <a href="http://www.anschlaege.at" class="liexternal">an.schläge</a> (ich habe ja letzten Montag schon darüber berichtet) findet am Samstag, den 7. Oktober 2006 ein Spaziergang der besonderen Art statt: Die Stadtführerin Petra Unger wird uns Frauenorte und Frauengeschichte im dritten Wiener Bezirk/Landstraße näher bringen. Dieser Spaziergang wurde von ihr exklusiv für die <a href="http://www.anschlaege.at" class="liexternal">an.schläge</a> konzipiert! </p>
<p>Zeit: 15.00 bis ca. 17.00 Uhr<br />
Teilnahmegebühr: Euro  7.- für Erwachsene, Kinder kostenlos<br />
Treffpunkt: Hauptausgang bei der U-/S-Bahnstation Landstraße Wien Mitte (oben in der Halle, gegenüber den Bahnkartenschaltern, bei der Trafik).<br />
Der Stadtspaziergang ist für alle offen!<br />
Anmeldung bitte bei<br />
<a href="mailto:%6C%69%74%65%72%61%74%75%72%70%72%65%69%73%40%70%65%74%72%61%2D%6F%65%6C%6C%69%6E%67%65%72%2E%61%74" class="limailto">Petra &#214;llinger </a>, Tel.: 01/597 75 54</p>
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		<title>Frauentexte und Frauengeschichte im dritten Bezirk</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Sep 2006 10:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brillis Wort zum Montag]]></category>

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		<description><![CDATA[
Liebe Besucherinnen!
Liebe Besucher!
Am vergangenen Wochenende fand der Schreibworkshop für Frauen &#8222;Neue Blicke auf den dritten Bezirk&#8220; statt. In jeder Hinsicht ein Erfolg, wie Petra (meine Coach!   ) mir versicherte: kreative Frauen, wundervolle Texte und viel Spannendes in Bezug auf Frauengschichte im dritten Bezirk.
Übrigens, die Texte gibt es in den kommenden an.schläge-Ausgaben zu lesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/03/Brilli-121x150.jpg" alt="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmütze" title="Redaktionshund Brilli mit grauer Baskenmuetze" width="121" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3400" /><br />
Liebe Besucherinnen!<br />
Liebe Besucher!</p>
<p>Am vergangenen Wochenende fand der Schreibworkshop für Frauen &#8222;Neue Blicke auf den dritten Bezirk&#8220; statt. In jeder Hinsicht ein Erfolg, wie Petra (meine Coach! <img src='http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) mir versicherte: kreative Frauen, wundervolle Texte und viel Spannendes in Bezug auf Frauengschichte im dritten Bezirk.</p>
<p>Übrigens, die Texte gibt es in den kommenden <a href="http://www.anschlaege.at" class="liexternal">an.schläge</a>-Ausgaben zu lesen und im November wird es auch eine live-Lesung geben, die Details folgen. </p>
<p>Und was hat dies alles mit Vierbeinern zu tun? Nun, unter anderem wurde entdeckt, dass Marie von Ebner-Eschenbach in der Landstraßer Hauptstraße 74 wohnte &#8211; und eines ihrer literarischen Werke hat etwas mit einem Vierbeiner zu tun &#8211; &#8222;Krambambuli&#8220;.</p>
<p>Lyrikwelt &#8211; <a href="http://www.lyrikwelt.de/gedichte/ebner-eschenbachg1.htm" class="liexternal">Krambamboli</a>.</p>
<p>Wikipedia &#8211; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Krambambuli" rel="nofollow" class="liwikipedia">Krambambuli</a>.</p>
<p>Welche/r nun neugierig auf mehr frauengschichtliche Hintergründe geworden ist &#8211; am 7. Oktober findet ein Stadtspaziergang im dritten Bezirk statt. Genaue Zeit und Treffpunkt werden noch bekannt gegeben.</p>
<p>In diesem Sinne, eine wuffige Woche<br />
Ihre Brilli</p>
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