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	<title>Duftender Doppelpunkt &#187; Bibliotheken &amp; Archive</title>
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	<description>Infos aus Literatur und Wissenschaft</description>
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		<item>
		<title>AK Bibliothek Wien Jahrbuch</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:33:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliotheken & Archive]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Zeitgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[AK Bibliothek Wien für Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahrbuch 2011 ist gut und 199 inhaltsschwere Seiten lang geraten.
Es kann via Internet kostenlos bestellt werden. 
Im ersten Teil ist neben einem kurz und übersichtlich gestalteten Tätigkeitsbericht und einem Ausblick ein Nachruf auf Josef Vass, dem 2010 verstorbenen Leiter der Bibliothek von 1980 – 1998, zu finden.

Übrigens, die beiden &#8222;Fotomodelle&#8220; führen anlässlich des 90. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Jahrbuch 2011 ist gut und 199 inhaltsschwere Seiten lang geraten.</strong></p>
<p><strong>Es kann via Internet <a href="http://wien.arbeiterkammer.at/online/page.php?P=68&#038;IP=64203" title="Das Jahrbuch der AK Bibliothek Wien kostenlos bestellen" class="liexternal">kostenlos bestellt</a> werden.</strong> </p>
<p><strong>Im ersten Teil ist neben einem kurz und übersichtlich gestalteten Tätigkeitsbericht und einem Ausblick ein Nachruf auf Josef Vass, dem 2010 verstorbenen Leiter der Bibliothek von 1980 – 1998, zu finden.</strong></p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2011/12/Jahrbuch-2011-AK-Bibliothek-Wien-für-Sozialwissenschaften.jpg" class="liimagelink"><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2011/12/Jahrbuch-2011-AK-Bibliothek-Wien-für-Sozialwissenschaften-112x150.jpg" alt="Das Jahrbuch 2011 der AK Bibliothek Wien für Sozialwissenschaften" title="Jahrbuch 2011 -  AK Bibliothek Wien für Sozialwissenschaften" width="112" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-3312" /></a></p>
<p>Übrigens, die beiden &#8222;Fotomodelle&#8220; führen anlässlich des 90. Geburtstages der AK Bibliothek in einem <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/10/19/ein-film-zum-90er-der-ak-bibliothek-wien/" title="Ein Film zum 90er der AK Bibliothek Wien für Sozialwissenschaften" class="liinternal">Filmchen</a> durch die Räumlichkeiten und Angebote der Bibliothek.</p>
<h3>Der zweite Teil blickt in mannigfacher Weise zurück:</h3>
<li><strong>Karl Stubenvoll:</strong> Die SS und der Raub der &#8222;Marxistenbibliotheken&#8220; in der Wiener Arbeiterkammer. Neue Facetten der Bibliotheksplünderung im Jahr 1938.<br />
Neue Aktenfunde flossen in den Beitrag ein. Die die zentrale Rolle der SS bei der Zerstörung und Plünderung der Bibliothek im Jahre 1938 belegen.</li>
<p> <span id="more-3309"></span></p>
<li><strong>Madeleine Wolensky:</strong> Unser alter Pernerstorfer<br />
Der Beitrag stellt <a href="http://www.dasrotewien.at/pernerstorfer-engelbert.html" title="Engelbert Pernerstorfer" class="liexternal">Engelbert Pernerstorfer</a>, einen der Gründerväter der AK Bibliothek vor und spannt den Bogen zu seinem leidenschaftlichen Verhältnis zur Literatur, zum Theater und zu seinen Büchern.</li>
<li><strong>Sabine Lichtenberger und Herbert Posch:</strong> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Br%C3%BCgel" title="Fritz Brügel" rel="nofollow" class="liwikipedia">Friedrich Brügel</a> – Akademiker mit Zivilcourage<br />
Die beiden AutorInnen setzen sich in ihrem Artikel mit dem damaligen Leiter der Bibliothek beziehungsweise seinem demonstrativen Akt des Protestes auseinander und stellen den Zusammenhang zu den biografischen und politischen Ereignissen dar. – Er zerriss 1931 sein Doktorratdiplom der Universität Wien.</li>
<li><strong>Barbara Kintaert:</strong> <a href="http://www.univie.ac.at/biografiA/daten/text/bio/lanzer_w.htm" title="Wanda Lanzer" class="liexternal">Wanda Lanzer</a> (geb. Landau)<br />
Wir folgen den vielen freiwilligen und unfreiwilligen Stationen der AK Bibliothekarin Wanda Lanzer (1886 – 1980) und ihrer Familie.</li>
<li><strong>Klaus-Dieter Mulley:</strong> &#8222;Auf eine gewisse repräsentative äußere Ausstattung ist größter Wert zu legen.&#8220;<br />
Rekonstruiert wird die mühevolle Suche 1929/1921 nach einer Bleibe für die AK Wien beziehungsweise die Bibliothek.</li>
<li><strong>Michael Kollmer:</strong> Die Sozialwissenschaftliche Bibliothek der Arbeiterkammer Wien. Das Umfeld ihrer Gründung und ihrer Entwicklung bis heute.<br />
Der Autor setzt sich mit der Bedeutung der Sozialwissenschaften als &#8222;sozialer Wissenschaften&#8220; für die Arbeiterbewegung und die Rolle der Bibliothek als entsprechende Wissensvermittlerin auseinander. Nicht unerwähnt soll in diesem Zusammenhang ein Besuch von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rudi_Dutschke" title="Rudi Dutschke" rel="nofollow" class="liwikipedia">Rudi Dutschke</a> als Leser der Bibliothek im Jahre 1966 bleiben.</li>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Film zum 90er der AK Bibliothek Wien</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/10/19/ein-film-zum-90er-der-ak-bibliothek-wien/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/10/19/ein-film-zum-90er-der-ak-bibliothek-wien/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 10:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliotheken & Archive]]></category>
		<category><![CDATA[AK Bibliothek Wien für Sozialwissenschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#8222;Duftenden Doppelpunkte&#8220; gratulieren und lassen die Puppen tanzen. 
1921 wird eine langjähriger Forderung der ArbeiterInnenbewegung erfüllt: Die Arbeiterkammer kann, auf der Grundlage des &#8222;Arbeiterkammergesetzes&#8220; von 1920,  ihre Tätigkeit aufnehmen, und mit ihr eine vorerst nur den internen Zwecken der AK dienende Bibliothek. 
Bereits 1922 wird sie der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt und öffnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die &#8222;Duftenden Doppelpunkte&#8220; gratulieren und lassen die Puppen tanzen. </strong></p>
<p>1921 wird eine langjähriger Forderung der ArbeiterInnenbewegung erfüllt: Die Arbeiterkammer kann, auf der Grundlage des &#8222;Arbeiterkammergesetzes&#8220; von 1920,  ihre Tätigkeit aufnehmen, und mit ihr eine vorerst nur den internen Zwecken der AK dienende Bibliothek. </p>
<p>Bereits 1922 wird sie der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt und öffnet ihre Pforten unter dem Namen &#8222;Sozialwissenschaftliche Studienbibliothek&#8220;. </p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/AbDfhVtA5r4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Die AK und die Bibliothek werden heuer 90 Jahre alt. Die &#8222;Duftenden Doppelpunkte&#8220; stellen sich als GratulantInnen ein und überreichen als Geburtstagsgabe einen Film. </strong></p>
<p>Er führt sie in wenigen Minuten durch die zwischen 2006 &#8211; 2008 generalsanierte &#8222;AK Bibliothek Wien für Sozialwissenschaften&#8220;.<br />
Bei diesem filmischen Rundgang lernen Sie die AK Bibliothek kennen. Alte „Hasen“ können dabei einen neuen Blicke auf die 90 Jahre junge Bibliothek und ihre umfangreichen Bestände und Angebote werfen. </p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&#038;v=AbDfhVtA5r4" class="liexternal">Schau&#8216;n Sie sich das an! Hier geht&#8217;s zum Film.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wissensräume: Bibliotheken in der Literatur (Sammelband)</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/10/03/wissensraeume-bibliotheken-in-der-literatur-sammelband/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 11:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliotheken & Archive]]></category>

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		<description><![CDATA[CALL FOR PAPERS
Einsendeschluss für die Beitragsvorschläge (Abstract ca. 500 Wörter): 15. Oktober 2011, kurze bio-bibliographische Angaben bitte extra.
Abgabetermin für die vollständigen Beiträge (6.000 bis 8.000 Wörter) ist der 29. Februar 2012.
Der Sammelband wird im Wissenschaftsverlag Ripperger &#038; Kremers im Sommer 2012 erscheinen.
Vorschläge und Beiträge werden erbeten an:
Dr. Mirko Gemmel
mirko.gemmel@hu-berlin.de
Dr. Margrit Vogt
margrit.vogt@hu-berlin.de
&#8222;Eine ausgewählte Büchersammlung ist und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>CALL FOR PAPERS</h3>
<p>Einsendeschluss für die Beitragsvorschläge (Abstract ca. 500 Wörter): 15. Oktober 2011, kurze bio-bibliographische Angaben bitte extra.<br />
Abgabetermin für die vollständigen Beiträge (6.000 bis 8.000 Wörter) ist der 29. Februar 2012.<br />
Der Sammelband wird im Wissenschaftsverlag Ripperger &#038; Kremers im Sommer 2012 erscheinen.</p>
<p>Vorschläge und Beiträge werden erbeten an:</p>
<p>Dr. Mirko Gemmel<br />
mirko.gemmel@hu-berlin.de</p>
<p>Dr. Margrit Vogt<br />
margrit.vogt@hu-berlin.de</p>
<p>&#8222;Eine ausgewählte Büchersammlung ist und bleibt der Brautschatz des Geistes und des Gemüthes.&#8220; &#8211; Karl Julius Weber, Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen. 6. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Rieger, 1868. S. 74.</p>
<p>Für den Sammelband können Exposés zu folgenden Schwerpunkten eingereicht werden, wobei weitere relevante Themenvorschläge natürlich willkommen sind:<br />
1.	Die Bibliothek als Machtfaktor<br />
2.	Topographien des Wissens<br />
3.	Funktionen und Ordnung &#8211; Bibliothek als ambivalente Wissensordnung<br />
4.	Bibliothek als Utopie, Heterotopie oder Gegenwelt<br />
5.	Die Bibliothek als Imaginationsraum literarischer Figuren<br />
6.	Sonderformen und Wandlungen literarischer Bibliotheken<br />
Auf diese Schwerpunkte aber auch darüber hinausgehende Fragen möchte der Sammelband Antworten geben.</p>
<p><span id="more-3196"></span><br />
Bibliotheken gelten als Zentren der Wissensverbreitung oder Wissensvereitlung, sind Symbole unserer Kultur und zugleich Orte mit geheimnisvoller Ausstrahlung: Diese Kathedralen des Geistes und Speicher kollektiven Wissens umweht ein Hauch sakraler Feierlichkeit oder auch Unheimlichkeit. Allerdings sind die vielfältigen Aufgaben einer Bibliothek mit der Ordnung, Systematisierung und Aufbewahrung von Wissen nur kurz skizziert. In der Literatur bietet die Gelehrsamkeit der fiktionalen  Bibliothek vor allem den Weltfremden, Außenseitern und Heimatlosen eine Zuflucht, die sich hier der eigenen Phantasie und Einsamkeit hingeben oder ihrer Identität versichern. Zugleich begegnet uns die Bibliothek als Spiegel konkreter Machtgefüge zwischen Bibliothekaren, Lesern und Besuchern. So lassen sich gerade literarische Bibliotheken nicht allein als architektonische Kunstwerke zur Bewahrung von Wissen, sondern vorwiegend als Wissenskatalysator, Imaginationsraum und Sozialbiotop lesen.</p>
<p>Der besondere Ort der Bibliothek zieht in der Weltliteratur nicht nur Leser wie Nichtleser, Charmeure und Müßiggänger bis hin zu einsamen Gelehrten oder armen Intellektuellen an, er verkörpert mit seinen divergierenden Systematisierungs- und Ordnungsprinzipien ganz verschiedene Bildungsideale, Machtstrategien und Weltentwürfe. Die literarischen Bibliotheken in den Texten von Jonathan Swift, Jorge Luis Borges, Umberto Eco, Antal Szerb, Robert Musil, Benoît Peeters, W.G. Sebald, Elias Canetti, Richard Brautigan, Paul Auster und anderen Autoren vermitteln zum einen konkrete Wissenskonzepte in ihren speziellen Topographien und zeichnen zum anderen ein gesellschaftskritisches Bild durch ihre besondere Inszenierung der Bibliotheken als Fluchtorte und ambivalente Gegenentwürfe zur Außenwelt. Aktuell wird durch die fortschreitende Digitalisierung der Medien die Zukunft traditioneller Bibliotheken fraglich, das Buch selbst gerät in den Strudel struktureller Veränderungen und wird zunehmend durch elektronische Textformen ersetzt. Wie reflektiert die zeitgenössische Literatur diesen digitalen Wandel, und wie verändern sich in seiner Folge die literarische Darstellung der Bibliothek und das durch sie repräsentierte Wissen?</p>
<p>Quelle: <a href="http://h-net.msu.edu/cgi-bin/logbrowse.pl?trx=vx&#038;list=H-Germanistik&#038;month=1107&#038;week=d&#038;msg=RQVy4AhhZv6B8NZYnudv9w&#038;user=&#038;pw=//" title="Humanities and Social Sciences" class="liexternal">Humanities and Social Sciences</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>KRIBIBI FRÜHJAHRSTAGUNG</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/05/04/kribibi-fruehjahrstagung/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 23:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliotheken & Archive]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliotheken]]></category>
		<category><![CDATA[KRIBIBI]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Zahlen bitte!&#8220; 6.-8. Mai 2011
Der Arbeitskreis kritischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare (KRIBIBI) ladet zu seiner Frühjahrstagung ein:
Die Teilnahme an einzelnen Blöcken ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.
Insbesondere die Präsentation von Jörn Klares Buch &#8222;Was bin ich wert?&#8220; sowie der Vortrag von Karsten Schuldt zur Ökonomisierung der Bildung kann auch für ein nicht-bibliothekarisches Publikum durchaus von Interesse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8222;Zahlen bitte!&#8220; 6.-8. Mai 2011</h2>
<h3>Der Arbeitskreis kritischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare (KRIBIBI) ladet zu seiner Frühjahrstagung ein:</h3>
<p>Die Teilnahme an einzelnen Blöcken ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.<br />
Insbesondere die Präsentation von Jörn Klares Buch &#8222;Was bin ich wert?&#8220; sowie der Vortrag von Karsten Schuldt zur Ökonomisierung der Bildung kann auch für ein nicht-bibliothekarisches Publikum durchaus von Interesse sein.</p>
<h3>Buchvorstellung mit Jörn Klare: Was bin ich wert? Eine Preisermittlung (Lesung und Diskussion)</h3>
<p><strong>Wann:</strong> Freitag, 06.05.2011: 19.30 Uhr<br />
<strong>Wo:</strong> Ort: Kulturzentrum Cafe 7*stern, 1070 Wien, Siebensterngasse 31 (Tel. 0699 152 36 157)</p>
<p>Eine Niere bekommt man in Indien für 300 Euro, ein afrikanisches Adoptivkind &#8222;kostet&#8220; mit allen notwendigen Papieren 20000 Euro, eine Frau ist in Albanien unter Umständen schon für 800 Euro zu haben. Hieß es nicht immer: Der Mensch ist keine Ware? &#8222;Was bin ich wert?&#8220;: Mit dieser Frage hat sich Jörn Klare auf eine sehr persönliche Recherchereise ins Reich der Menschenwertberechner gemacht. Sie führt ihn auf Ämter und ins Gefängnis, zu Politikern und Philosophen, zu Ärzten und Gesundheitsökonomen, aber auch zu seiner kleinen Tochter. Ganz am Ende steht eine konkrete Zahl, auf Euro und Cent genau. Und die Erkenntnis: Die Würde des Menschen ist antastbar &#8211; zumindest wenn es sich &#8222;lohnt&#8220;.<br />
Jörn Klares Buch ist 2010 als Suhrkamp Taschenbuch 4168 erschienen. 265 S., ISBN 978-3-518-46168-6, EUR 15,40 (AT).</p>
<h3>Karsten Schuldt: Zählen, Standardisieren, Wettbewerb erzeugen. Wird die Bildung besser, wenn sie ökonomisiert wird? (Referat und Diskussion)</h3>
<p><strong>Wann:</strong> Samstag, 07.05.2011: 09.45 Uhr<br />
<strong>Wo:</strong> Renner-Institut, Gartenhotel Altmannsdorf, 1120 Wien, Hoffingerg. 26, (Tel. 01 801 23)</p>
<h3>Das Seminar</h3>
<p><strong>Zum Inhalt:</strong><br />
Bibliotheken – öffentliche wie wissenschaftliche – geraten in Zeiten der Ökonomisierung aller Lebensbereiche ebenso wie andere Bildungseinrichtungen zunehmend unter Druck, ihre Leistung anhand quantitativer Kennzahlen unter Beweis stellen zu müssen. So werden – von Trägerorganisationen, Behörden, Dachverbänden, aber auch privaten Institutionen – zahlreiche Kriterien und statistische Größen ersonnen, deren Messung sich Bibliotheken regelmäßig zu unterziehen haben, um ihre Existenzberechtigung als rentable und effiziente Dienstleistungsbetriebe nachzuweisen. Werden die vorgegebenen Bedingungen nicht erfüllt, drohen Budget- bzw. Förderungskürzungen, die im schlimmsten Fall sogar zur Schließung führen können.<br />
Das Seminar wird sich mit dieser Problematik des Sinns und Unsinns von Leistungsmessung und Qualitätssicherungsmaßnahmen auf verschiedenen Ebenen auseinandersetzen, wobei sowohl die dahinter stehende Ideologie analysiert als auch konkrete Auswirkungen anhand von positiven und negativen Beispielen beleuchtet werden sollen.</p>
<p><strong>Theoretischer Hintergrund:</strong><br />
Ökonomisierung der Gesellschaft, des Menschen und des Lebens (Freitagabend)<br />
Ökonomisierung der Bildung, Auswirkungen auf Bibliotheken (Samstagvormittag) </p>
<p><strong>Aktuelle Beispiele aus der Praxis:</strong><br />
Büchereiförderung in Österreich und Südtirol (Samstagnachmittag)<br />
Qualitätssiegel des EB-Forums Oberösterreich für Öffentliche Büchereien (Sonntagvormittag)</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.kribibi.org/" class="liexternal">KRIBIBI – arbeitskreis kritischer bibliothekarinnen und bibliothekare</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Welttag des Buches  2011</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/04/19/welttag-des-buches-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 08:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliotheken & Archive]]></category>
		<category><![CDATA[Buchhandel & Antiquariate]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturquiz]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Welttag des Buches]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 23.04.2011; ] Welttag des Buches: 23. April 2011 

Anlässlich des heurigen "Welttag des Buches" veranstalten wir ein kleines literarisches Quiz: Eine Rätselnuß zum Welttag des Buches 

Einsendeschluß: Ostermontag um 21:00 Uhr

Die „Duftenden Doppelpunkte“ wünschen viel Vergnügen und Erfolg beim Rätseln.
Ihre Antworten senden Sie bitte an das Literaturblog „Duftender Doppelpunkt“. Alternativ zu diesem Textlink finden Sie unter Imprressum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">23.04.2011</td></tr></table><h3>Welttag des Buches: 23. April 2011 </h3>
<p>Anlässlich des heurigen &#8222;Welttag des Buches&#8220; veranstalten wir <strong>ein kleines literarisches Quiz</strong>: <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/04/23/eine-raetselnuss-zum-welttag-des-buches/" class="liinternal">Eine Rätselnuß zum Welttag des Buches </a></p>
<p><strong>Einsendeschluß</strong>: Ostermontag um 21:00 Uhr</p>
<p>Die „Duftenden Doppelpunkte“ wünschen viel Vergnügen und Erfolg beim Rätseln.<br />
Ihre Antworten senden Sie bitte an das <a href="mailto:%20literaturquiz@literaturblog-duftender-doppelpunkt.at" class="limailto">Literaturblog „Duftender Doppelpunkt“</a>. Alternativ zu diesem Textlink finden Sie unter Imprressum / Kontakt ein <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/impressum-kontakt/" class="liinternal">Formular</a>.</p>
<p> Wenn Sie beim Lösen des literarischen Quizes von der Rätselleidenschaft gepackt werden, kein Problem, die <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/04/18/quiz-spaziergang-dritte-etappe/" class="liinternal">dritte Etappe des literarischen Quiz-Spaziergangs</a> wartet ebenfalls auf literaturkundige TeilnehmerInnen. </p>
<p>Der &#8222;Welttag des Buches&#8220; wird in über 100 Ländern gefeiert. Die <acronym title="united Nations Educational, Scientific and Cultural Organization (UNESCO, dt. Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur)">UNESCO</acronym> hat 1995 den 23. April zum &#8222;Welttag des Buches und des Urheberrechts&#8220; ausgerufen. Das Datum geht auf einen Brauch in <a href="http://www.katalanistik.uni-frankfurt.de/Texte_zu_Katalonien/Katalanische_Geschichte.html" class="liexternal">Katalonien</a> zurück: Zum Namenstag von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_%28Heiliger%29" rel="nofollow" class="liwikipedia">Sant Jordi</a> (Heiliger Georg) werden dort Rosen und Bücher verschenkt. </p>
<p><a href="http://www.welttag-des-buches.at/" class="liexternal">Welttag des Buches in Österreich</a>: Anthologie &#8222;Erlesenes Menü&#8220;<br />
Buchhandlungen und Bibliotheken in ganz Österreich werden rund um den Welttag des Buches die Anthologie &#8222;Erlesenes Menü&#8220; verteilen, Der Band versammelt Literarisch-Kulinarisches von den Gebrüdern Grimm über Peter Altenberg und Friedrich Torberg bis zu Ingrid Noll.</p>
<p><a href="http://www.welttag-des-buches.de/" class="liexternal">Welttag des Buches in Deutschland</a>: Kinderbuch &#8222;Ich schenk dir eine Geschichte<br />
In Zusammenhang mit einer Gutscheinaktion wird das Kinderbuch &#8222;Ich schenk dir eine Geschichte – Freundschaftsgeschichten&#8220; in einer Auflage von über einer Million Exemplaren von rund 3.000 Buchhandlungen an junge LeserInnen verschenkt.</p>
<p><a href="http://www.welttagdesbuches.ch/" class="liexternal">Der Welttag des Buches in der Schweiz</a>: <a href="http://www.buchstart.ch/buchstart/de/" class="liexternal">&#8222;Buchstart&#8220;</a> &#8211; frühkindliche Sprachförderung<br />
Buchstart ist ein gesamtschweizerisches Projekt zur Frühsprachförderung und zur ersten Begegnung von Kleinkindern mit Büchern. </p>
<p>Über <a href="http://portal.unesco.org/culture/en/ev.php-URL_ID=5125&#038;URL_DO=DO_TOPIC&#038;URL_SECTION=201.html" class="liexternal">weltweite Veranstaltungen</a> informiert die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/UNESCO" rel="nofollow" class="liwikipedia">UNESCO</a>.  </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>AK BIBLIOTHEK DIGITAL</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/03/24/ak-bibliothek-digital/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 08:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliotheken & Archive]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>
		<category><![CDATA[AK BIBLIOTHEK DIGITAL]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitale Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[E-Books]]></category>
		<category><![CDATA[eBook-Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet-PC]]></category>

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		<description><![CDATA[e-Books
Die „AK Bibliothek digital“ ist eine Verbundlösung der Arbeiterkammern Burgenland, Kärnten, Salzburg, Steiermark, Tirol, Vorarlberg und Wien. 
Die „AK Bibliothek digital“ bietet ein jederzeit über das Internet zugängliches Informations- und Unterhaltungsangebot &#8211; unabhängig vom Wohnort, von den Öffnungszeiten der einzelnen AK Bibliotheken und unabhängig davon, ob jemand Mitglied in der AK ist oder nicht. 
„AK [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>e-Books</h2>
<p>Die <a href="http://ak.ciando.com/" class="liexternal">„AK Bibliothek digital“</a> ist eine Verbundlösung der Arbeiterkammern <a href="http://www.akbgld.at/" class="liexternal">Burgenland</a>, <a href="http://kaernten.arbeiterkammer.at/" class="liexternal">Kärnten</a>, <a href="http://www.ak-salzburg.at/" class="liexternal">Salzburg</a>, <a href="http://www.akstmk.at/beratung.htm" class="liexternal">Steiermark</a>, <a href="http://www.ak-tirol.com" class="liexternal">Tirol</a>, <a href="http://www.ak-vorarlberg.at/" class="liexternal">Vorarlberg</a> und <a href="http://wien.arbeiterkammer.at/" class="liexternal">Wien</a>. </p>
<p><strong>Die „AK Bibliothek digital“ bietet ein jederzeit über das Internet zugängliches Informations- und Unterhaltungsangebot &#8211; unabhängig vom Wohnort, von den Öffnungszeiten der einzelnen AK Bibliotheken und unabhängig davon, ob jemand Mitglied in der AK ist oder nicht.</strong> </p>
<p>„AK Bibliothek digital“ hält für ihre LeserInnen rund 7.000 Bücher bereit. Das Spektrum reicht von sozialwissenschaftlicher Fachliteratur über Belletristik bis hin zu Kinder- und Kochbüchern oder Reiseführern, die sich mittels Computer, iPad, eReader oder Smartphone lesen lassen. </p>
<p>Die Verleihdauer beträgt zwei Wochen und ist derzeit auf fünf Medien pro LeserIn beschränkt.</p>
<p><a href="http://ak.ciando.com/help/index.cfm?fuseaction=ak-login" class="liexternal">Loginseite der &#8222;Digitalen Bibliothek&#8220;</a>.</p>
<h3>Registrieren</h3>
<p>Die Nutzung der &#8222;AK Bibliothek digital&#8220; setzt eine einmalige Registrierung voraus. Diese <a href="http://ak.ciando.com/help/index.cfm?fuseaction=ak-login" class="liexternal">Registrierung</a> erfolgt online. Sie erhalten im Anschluss daran ein Infomail mit Ihren Zugangsdaten.</p>
<p>Wenn Sie schon eine gültige Lesekarte (beispielsweise der AK Bibliothek Wien für Sozialwissenschaften) besitzen, füllen Sie das Formular mit Ihren persönlichen Daten aus und geben Sie im Feld &#8222;Lesenummer&#8220; den Strichcode Ihrer Lesekarte mit anschließendem Geburtsdatum (JJJJMMTT) ohne Leerzeichen ein.</p>
<p>Wenn Sie noch keine Lesekarte besitzen, können Sie sich ohne Lesenummer registrieren und die eBooks für einen Zeitraum von 14 Tagen nutzen. Sie können während dieser Zeit, aber auch später, eine Lesekarte vor Ort in der Bibliothek der AK Wien (mit Meldezettel und Lichtbildausweis) kostenlos erhalten.</p>
<h3>Anmeldung</h3>
<p>Um ein eBook ausleihen zu können, müssen Sie sich mit den zugesendeten Benutzerdaten im Bereich für bereits <a href="http://ak.ciando.com/help/index.cfm?fuseaction=ak-login" class="liexternal">registrierte LeserInnen</a> anmelden.</p>
<h3>Suchen und Ausleihen</h3>
<p>Für die Ausleihe können Sie zwischen zwei Optionen wählen: Entweder Sie lesen das Buch online am Bildschirm oder Sie laden es auf den eigenen Computer herunter.</p>
<p>Voraussetzung für die Ausleihe ist, dass auf Ihrem Computer das Programm <a href="http://www.adobe.com/de/products/digitaleditions/" class="liexternal">&#8222;Digital Editions&#8220;</a> von Adobe installiert ist. </p>
<h3>Lesen</h3>
<p>Während der Verleihfrist (zwei Wochen) können Sie das Buch lesen und ausdrucken. Für ein komfortableres Lesevergnügen können die eBooks auf spezielle Lesegeräte (eBook-Reader, Tablet-PC …) heruntergeladen werden. </p>
<h3>Bücher zurückgeben</h3>
<p>Die Nutzung der eBooks ist zeitlich befristet. Nach zwei Wochen werden die eBook-Dateien unleserlich. Sollten Sie das Buch zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu Ende gelesen haben, können Sie das Buch einfach wieder ausleihen.</p>
<p><strong>Infos über die genauen Nutzungsbedingungen und darüber, was Sie tun müssen, um eine dauerhafte Leseberechtigung zu erlangen, erhalten Sie bei Ihrer jeweiligen Arbeiterkammerbibliothek:</strong></p>
<p><a href="http://www.akbgld.at/bildung/buecherei.htm" class="liexternal">AK-Bücherei Burgenland</a><br />
<a href="http://kaernten.arbeiterkammer.at/bildung/akbibliotheken.htm" class="liexternal">AK-Bibliotheken Kärnten</a><br />
<a href="http://www.ak-salzburg.at/bibliothek.htm" class="liexternal">AK-Bibliothek Salzburg</a><br />
<a href="http://www.akstmk.at/bildung/akbibliothek.htm" class="liexternal">AK-Bibliothek Steiermark</a><br />
<a href="http://www.ak-tirol.com/bildung/buecherei.htm" class="liexternal">Ak-Büchereien Tirol</a><br />
<a href="http://www.ak-vorarlberg.at/kontakt/bibliotheken-dokumentation/bibliothek-feldkirch.htm" class="liexternal">AK-Bibliotheken Vorarlberg</a><br />
<a href="http://wien.arbeiterkammer.at/online/page.php?P=599&#038;URL=www-1523.html" class="liexternal">AK-Bibliothek Wien für Sozialwissenschaften</a></p>
<h3>Weiterführende Infos</h3>
<p><a href="http://wien.arbeiterkammer.at/e-books" class="liexternal">AK-Wien &#8211; Informationen zur AK Bibliothek digital</a>, dem großen österreichischen Portal für eBooks. </p>
<p><a href="http://derstandard.at/1297821244429/AK-Bibliotheken-starten-groesste-E-Book-Bibliothek-Oesterreichs" class="liexternal">derStandard.at &#8211; AK-Bibliotheken starten größte E-Book-Bibliothek Österreichs</a>.</p>
<p><a href="http://futurezone.at/digitallife/2374-ak-bibliotheken-starten-e-book-verleih.php" class="liexternal">Futurezone: AK Bibliotheken starten E-Book-Verleih</a>.</p>
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		<title>Mehrsprachigkeit</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/02/08/mehrsprachigkeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 08:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliotheken & Archive]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder- & Jugendliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliotheken]]></category>
		<category><![CDATA[Haftgrund]]></category>
		<category><![CDATA[Jungbrunnenverlag]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbuch-Couch]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrsprachigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Mira Lobe]]></category>

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		<description><![CDATA[3 1/2 TIPPS ZUM THEMA MEHRSPRACHIGKEIT
Mehrsprachig Lesen
Vielfalter und Bücherwürmer. Ein Beitrag im &#8222;Standard&#8220; vom 26. Jänner 2011 über die interkulturellen Angebote der &#8222;Städtischen Büchereien Wien&#8220;. 
Dem vielstrapazierten Begriff &#8222;Integration&#8220; wird hier ordentlich Leben eingehaucht. 18 Wiener Zweigstellen verfügen derzeit über einen Medienbestand in Türkisch und Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, sowie in weiteren Fremdsprachen. Im Rahmen des &#8222;Vielfalter&#8220;-Projekts werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>3 1/2 TIPPS ZUM THEMA MEHRSPRACHIGKEIT</h3>
<h3>Mehrsprachig Lesen</h3>
<p><a href="http://dastandard.at/1295570898652/Mehrsprachig-Lesen-Vielfalter-und-Buecherwuermer" class="liexternal">Vielfalter und Bücherwürmer.</a> Ein Beitrag im &#8222;Standard&#8220; vom 26. Jänner 2011 über die interkulturellen Angebote der &#8222;Städtischen Büchereien Wien&#8220;. </p>
<blockquote><p>Dem vielstrapazierten Begriff &#8222;Integration&#8220; wird hier ordentlich Leben eingehaucht. 18 Wiener Zweigstellen verfügen derzeit über einen Medienbestand in Türkisch und Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, sowie in weiteren Fremdsprachen. Im Rahmen des &#8222;Vielfalter&#8220;-Projekts werden sieben Mal im Monat mehrsprachige Vorlesestunden für Kinder zwischen vier und acht Jahren abgehalten.</p></blockquote>
<p>Türkisch Sprechende wollen nicht in Büchereien arbeiten? In dem informativen Artikel über die fremdsprachigen bzw. integrativen Angebote der Wiener Büchereien wird abschließend festgehalten, daß seit geraumer Zeit und bisher erfolglos nach türkischsprachigen MitarbeiterInnen oder Auszubildenden gesucht wird.</p>
<p>Das bibliothekarische Blog <a href="http://haftgrund.net/" class="liexternal">&#8222;Haftgrund&#8220;</a> gibt in seinem Beitrag <a href="http://haftgrund.net/2011/01/27/tuerkisch-sprechende-wollen-nicht-in-buechereien-arbeiten/" class="liexternal">&#8222;Türkisch Sprechende wollen nicht in Büchereien arbeiten?&#8220;</a> folgende Kontakte für einen Bewerbung bekannt:<br />
Elke Bazalka, Wirtschaftliche Leitung der Büchereien, Tel: +43 1 4000 84503<br />
Mag. Markus Feigl, Bibliothekarischer Leiter der Büchereien, Tel: +43 1 4000 84501</p>
<h3>Mira Lobe</h3>
<p>Mira Lobes Geschichte vom kleinen Stofftier, das vielen Tieren ähnlich sieht, aber keinem gleicht und zu zweifeln beginnt – bis es erkennt &#8222;Ich bin nicht irgendwer, ich bin ich!&#8220;, erscheint im Februar in einer viersprachigen Ausgabe: Deutsch, Kroatisch, Serbisch und Türkisch im Jungbrunnenverlag.</p>
<p><a href="http://www.jungbrunnen.co.at/bookdetail.py?id=5830" class="liexternal">Mira Lobe: Das kleine Ich bin ich &#8211; viersprachig</a> Deutsch, Kroatisch, Serbisch, Türkisch. Verlag Jungbrunnen.</p>
<p>Für alle LeserInnen, die den Kinderbuchklassiker &#8222;Das kleine Ich bin ich&#8220; noch nicht kennen: Eine <a href="http://www.kinderbuch-couch.de/lobe-mira-das-kleine-ich-bin-ich.html" class="liexternal">Rezension</a> findet sich auf der Site der &#8222;Kinderbuch-Couch&#8220;.</p>
<p>Die Bücher Mira Lobes werden aus dem Deutschen in viele weitere Sprachen übertragen. Einen Gesamtüberblick können Sie sich an Hand des <a href="http://www.miralobe.at/buecher/werke.htm" class="liexternal">Werkverzeichnisses von Mira Lobe</a> verschaffen. </p>
<h3>BUCH-MEHRSPRACHIG</h3>
<p><a href="http://www.buch-mehrsprachig.at/" class="liexternal">Diese Website unterstützt die Mehrsprachigkeit und die Pflege der Erstsprache.</a> Hier finden sich fremd- und mehrsprachige Bücher für Kinder und Jugendliche, die in und von Österreich aus erhältlich sind. </p>
<p>Siehe auch den Beitrag <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/12/15/fremdsprachige-literatur-2/" class="liinternal">&#8222;FREMDSPRACHIGE LITERATUR.</a> Buchhandlungen / Verlage / Online-Literatur / Hörbücher hier im &#8222;Duftenden Doppelpunkt&#8220;. </p>
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		<title>BIBEL</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/01/17/bibel/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 09:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Infos aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Codex Sinaeticus]]></category>
		<category><![CDATA[Gutenberg-Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Inkunabel]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Luther]]></category>
		<category><![CDATA[ÖNB]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Nationalbibliothek]]></category>

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		<description><![CDATA[Von der ältesten Biblel der Welt über die Gutenberg-Bibel zu aktuellen Ausgaben der Bibel
Bibelportal &#8211; klassische Luther-Übersetzung, Gute Nachricht Bibel, Menge-Bibel, die offizielle deutsche Bibelübersetzung der katholischen Kirche, die Zürcher Bibel (2007), Elberfelder Bibel (2006), die Neue Genfer Übersetzung (NGÜ), die Schlachter-Bibel 2000, die den Grundtext sinngemäß genau und in prägnantem Deutsch wiedergibt, die englische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Von der ältesten Biblel der Welt über die Gutenberg-Bibel zu aktuellen Ausgaben der Bibel</h2>
<p><a href="http://www.die-bibel.de/online-bibeln/" class="liexternal">Bibelportal</a> &#8211; klassische Luther-Übersetzung, Gute Nachricht Bibel, Menge-Bibel, die offizielle deutsche Bibelübersetzung der katholischen Kirche, die Zürcher Bibel (2007), Elberfelder Bibel (2006), die Neue Genfer Übersetzung (NGÜ), die Schlachter-Bibel 2000, die den Grundtext sinngemäß genau und in prägnantem Deutsch wiedergibt, die englische King James Version &#8230;</p>
<p><a href="http://www.codexsinaiticus.org/en/" class="liexternal">Codex Sinaeticus</a> &#8211; die älteste Bibel der Welt &#8211; Mitte des 4. Jahrhunderts &#8211; Ägypten. </p>
<p>Über den <a href="http://aleph.onb.ac.at/F?func=file&#038;file_name=login&#038;local_base=inkkat" class="liexternal">Inkunabelkatalog (Drucke vor 1501) der Österreichischen Nationalbibliothek</a>. Rechts unten auf der Seite ist der Link zum &#8222;Digitalisierungsprojekt Bibeln&#8220; und ein weiterer Link direkt zur &#8222;Gutenberg-Bibel&#8220; der ÖNB.</p>
<p><img alt="Aus der Gutenberg-Bibel der Library of Congress" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b7/Gutenberg_Bible_scan.jpg/290px-Gutenberg_Bible_scan.jpg" title="Gutenberg-Bibel" class="alignnone" width="290" height="367" /></p>
<p>Aus der Gutenberg-Bibel der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Library_of_Congress" rel="nofollow" class="liwikipedia">Library of Congress</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jobbörse Buchbranche</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 00:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliotheken & Archive]]></category>
		<category><![CDATA[Buchhandel & Antiquariate]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
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		<category><![CDATA[Inetbib]]></category>
		<category><![CDATA[Jobbörse]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenanzeigen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich mach was mit Büchern &#8211; Buchbranchen Jobbörse
Auf der Seite &#8222;Buchbranchen Jobbörse&#8220; können Unternehmen aus der Buchbranche Job-Angebote eintragen. Zur Zeit dominieren die Stellenanzeigen aus dem Verlagsbereich.
Die Job-Einträge können abonniert werden: per E-Mail und per RSS-Feed gesondert nach Kategorien sowie über Twitter und Facebook. Die Angebote können über das Suchfeld recherchiert werden. Auch lassen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ich mach was mit Büchern &#8211; Buchbranchen Jobbörse</h3>
<p>Auf der Seite <a href="http://wasmitbuechern.de/jobs/" class="liexternal">&#8222;Buchbranchen Jobbörse&#8220;</a> können Unternehmen aus der Buchbranche Job-Angebote eintragen. Zur Zeit dominieren die Stellenanzeigen aus dem Verlagsbereich.<br />
Die Job-Einträge können abonniert werden: per E-Mail und per RSS-Feed gesondert nach Kategorien sowie über Twitter und Facebook. Die Angebote können über das Suchfeld recherchiert werden. Auch lassen sich die Job-Angebote u.a. nach Städten und Unternehmen sortiert anzeigen.</p>
<p>Für Stellensuchende im Bibliothekswesen empfiehlt sich auch insbesondere der aufbereitete Stellenservice Bibliothekswesen <a href="http://www.bib-info.de/verband/berufsfeld-information-bibliothek/bibliojobs.html" class="liexternal">„bibliojobs“</a> des BIB (Berufsverband Information Bibliothek e.V.)</p>
<p>Arbeitssuchende im Bereich des Bibliothekswesens sollten auch die Liste <a href="http://www.inetbib.de/" class="liexternal">&#8222;INETBIB &#8211; Internet in Bibliotheken&#8220;</a> besuchen. &#8222;INETBIB&#8220; ist die größte deutschsprachige Email-Diskussionsliste für BibliothekarInnen. Die Liste bietet auch Stellenangebote von Bibliotheken bzw. Firmen, die für die INETBIB-Zielgruppe interessant sind.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>LITERATURHAUS MATTERSBURG</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/10/24/literaturhaus-mattersburg-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 11:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliotheken & Archive]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturhaus Mattersburg]]></category>
		<category><![CDATA[Litraturhaus Cafe]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 28.10.2010; 14:00 bis 18:00. ] Literaturhaus-Café im Literaturhaus Mattersburg

Wann: Donnerstag, 28. Oktober 2010, 14-18 Uhr

Am Donnerstag, den 28. Oktober, ist das Literaturhaus-Café im Literaturhaus Mattersburg zum ersten Mal geöffnet. An diesem Tag bietet die Bibliothek des Literaturhauses, mit den Schwerpunkten Kinderliteratur, burgenländische und österreichische Literatur, die Literatur Ungarns und anderer Nachbarländer, sowie internationale Neuerscheinungen und Krimis, gemütliche Leseatmosphäre bei Kaffee, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">28.10.2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">14:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">18:00</td></tr></table><h2>Literaturhaus-Café im Literaturhaus Mattersburg</h2>
<p><strong>Wann:</strong> Donnerstag, 28. Oktober 2010, 14-18 Uhr</p>
<p>Am Donnerstag, den 28. Oktober, ist das Literaturhaus-Café im Literaturhaus Mattersburg zum ersten Mal geöffnet. An diesem Tag bietet die Bibliothek des Literaturhauses, mit den Schwerpunkten Kinderliteratur, burgenländische und österreichische Literatur, die Literatur Ungarns und anderer Nachbarländer, sowie internationale Neuerscheinungen und Krimis, gemütliche Leseatmosphäre bei Kaffee, Tee und Kuchen und stellt Neuerscheinungen und aktuelle Zeitschriften vor. Während die interessierten LeserInnen ihrer bibliophilen Leidenschaft nachgehen sind auch Kinder in der Literaturhaus Bibliothek gerne gesehen. Für sie wird  an den Literaturhaus- Café Tagen in der Kinderbibliothek  vorgelesen, es wird zum Basteln und Malen eingeladen. Die Kaffeehaustage im Literaturhaus Mattersburg richten sich also auch an Eltern oder Großeltern, die die Liebe zu den Büchern mit Aktivitäten mit den Kindern oder Enkeln verbinden möchten. <strong>Eintritt frei</strong></p>
<p><a href="http://www.literaturhausmattersburg.at/index.php?article_id=337" class="liexternal">Infos über das Literaturhaus-Cafe und das Literaturhaus Mattersburg</a> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Virtuelle Bücherei Wien</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/10/12/virtuelle-buecherei-wien/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 20:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliotheken & Archive]]></category>
		<category><![CDATA[Büchereien Wien]]></category>
		<category><![CDATA[eAudios]]></category>
		<category><![CDATA[eBooks]]></category>
		<category><![CDATA[ePapers]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Bücherei Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Bücher, Hörbücher und Zeitschriften rund um die Uhr
Das Angebot der &#8222;Virtuellen Bücherei Wien&#8220; steht allen Menschen mit einer gültigen Büchereikarte (die Jahreskarte kostet 18 Euro) zur Verfügung.
Seit 30. September 2010 verfügen die Büchereien Wien über eine virtuelle &#8222;Zweigstelle&#8220;. Auf der Seite der virtutellen Bücherei Wien können über 2.300 digitale Medien ausgeliehen werden, um auf einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Bücher, Hörbücher und Zeitschriften rund um die Uhr</h3>
<p>Das Angebot der &#8222;Virtuellen Bücherei Wien&#8220; steht allen Menschen mit einer gültigen Büchereikarte (die Jahreskarte kostet 18 Euro) zur Verfügung.</p>
<p>Seit 30. September 2010 verfügen die Büchereien Wien über eine virtuelle &#8222;Zweigstelle&#8220;. Auf der Seite der virtutellen Bücherei Wien können über 2.300 digitale Medien ausgeliehen werden, um auf einem Computer, E-Book-Reader oder MP3-Player genutzt zu werden.</p>
<p><strong>Das Angebot umfaßt:</strong><br />
eBooks: Romane, Krimis, Science Fiction, Fachbücher, Ratgeber, &#8230;<br />
eAudios: Belletristik und Sachbücher als Hörbuch, Sprachkurse, &#8230;<br />
ePapers: Zeitschriften und Zeitungen (Spiegel, FAZ, &#8230;)</p>
<p><strong>Ausleihe:</strong><br />
Die &#8222;Rückgabe&#8220; erfolgt automatisch nach Ablauf der Frist: Sie beträgt für eBooks 2 Wochen, für eAudios (also digitale Hörbücher) 1 Woche, für Wochenzeitungen 1 Tag, für Tageszeitungen 1 Stunde. </p>
<p><a href="http://www3.onleihe.at/wien/" class="liexternal">Virtuelle Bücherei Wien</a></p>
<p><a href="http://www.buechereien.wien.at/" class="liexternal">Büchereien Wien</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Hörbibliothek Graz</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/10/06/hoerbibliothek-graz/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 08:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliotheken & Archive]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur hören]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>
		<category><![CDATA[Graz]]></category>
		<category><![CDATA[HörBibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Hörbücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute schon ein Buch gehört!
Auf der neu gestalteten Homepage der &#8222;HörBibliothek Graz&#8220; wurde ein Button &#8222;Tipps&#8220; eingerichtet. Momentan werden, passend für die Zeit um den Nationalfeiertag am 26. Oktober, Tipps zum &#8222;Schwerpunkt Österreich&#8220; gegeben. Mit diesen macht die HörBibliothek auf Hörbücher aus Österreich oder mit Österreichbezug (aus ihrem Bestand) aufmerksam. 
Der Link &#8222;Rezensionen&#8220; führt auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Heute schon ein Buch gehört!</h3>
<p>Auf der neu gestalteten <a href="http://www.hoerbibliothek.at/bibliothek/" class="liexternal">Homepage der &#8222;HörBibliothek Graz&#8220;</a> wurde ein <a href="http://www.hoerbibliothek.at/bibliothek/index.php/tipps" class="liexternal">Button &#8222;Tipps&#8220;</a> eingerichtet. Momentan werden, passend für die Zeit um den <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/10/25/oesterreichischer-nationalfeiertag/" class="liinternal">Nationalfeiertag am 26. Oktober</a>, Tipps zum &#8222;Schwerpunkt Österreich&#8220; gegeben. Mit diesen macht die HörBibliothek auf Hörbücher aus Österreich oder mit Österreichbezug (aus ihrem Bestand) aufmerksam. </p>
<p>Der <a href="http://www.hoerbibliothek.at/bibliothek/index.php/rezensionen" class="liexternal">Link &#8222;Rezensionen&#8220;</a> führt auf die Site &#8222;biblio.at&#8220;. Dort werden seit 2009 regelmäßig Hörbuchbesprechungen der &#8222;HörBibliothek&#8220; veröffentlicht   </p>
<p>Die &#8222;HörBibliothek Mariahilf&#8220; liegt zentral am rechten Murufer neben der Mariahilferkirche. Mariahilferplatz 3, 8020 Graz</p>
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		<title>C3 &#8211; Centrum für Internationale Entwicklung in Wien</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 11:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Centrum für internationale Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Tag der offenen Tür &#8222;Die Welt lesen lernen&#8220; am 20.10.2010 ab 14.30 Uhr
Seit rund einem Jahr bespielen sechs Organisationen das C3 -Centrum (ÖFSE, BAOBAB, Frauensolidarität, Paulo Freire Zentrum, Mattersburger Kreis, ÖIS). Am 20. Oktober gibt es die Gelegenheit, hineinzuschauen und hinter die Kulissen zu blicken:
Welcher frische Wind weht durch die C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik? Was bietet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Tag der offenen Tür &#8222;Die Welt lesen lernen&#8220; am 20.10.2010 ab 14.30 Uhr</h3>
<p>Seit rund einem Jahr bespielen sechs Organisationen das <a href="http://www.centrum3.at/" class="liexternal">C3 -Centrum</a> (ÖFSE, BAOBAB, Frauensolidarität, Paulo Freire Zentrum, Mattersburger Kreis, ÖIS). Am 20. Oktober gibt es die Gelegenheit, hineinzuschauen und hinter die Kulissen zu blicken:<br />
Welcher frische Wind weht durch die C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik? Was bietet die neue Belletristikabteilung? In welche Teile der Welt führt das Filmangebot? Wie entsteht das Cover des Journals für Entwicklungspolitik? Und: Was machen die MitarbeiterInnen des C3 eigentlich den ganzen Tag? Ein Speeddating mit ExpertInnen gewährt Einblicke und neue Ausblicke. Ein Tag voll mit Musik, Geschichten und Information wartet auf Sie!</p>
<p><strong>Ort:</strong> C3 – Centrum für Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, 1090 Wien<br />
<strong>Zeit:</strong> Mittwoch, 20. Oktober 2010, 14.30</p>
<p>Die <strong>C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik</strong> ist die größte wissenschaftliche und pädagogische Fachbibliothek zu internationaler Entwicklung, Frauen/Gender und Globalem Lernen in Österreich.<br />
Sie ist öffentlich zugänglich und versteht sich als Ort des Wissens, der Bildung, der Information und der Begegnung.</p>
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		<title>QWIEN Archiv</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 21:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 22.06.2010; 18:30; ] Wolfram Setz spricht über den ersten schwulen Roman mit Happy End: "Fridolins heimliche Ehe" von Burgtheaterdirektor Adolf Wilbrandt, erschienen 1875, Neuausgabe 2010 im Männerschwarm Verlag.    

Wann: Dienstag, 22. Juni 2010, 18.30 Uhr
Wo: Eroica-Saal des Theatermuseums Wien, Lobkowitzplatz, 1010 Wien, Eintritt frei 

Eine Veranstaltung des Vereins QWien und der Buchhandlung Löwenherz.   [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">22.06.2010</td></tr><tr><td colspan="3">18:30</td></tr></table><p>Wolfram Setz spricht über den ersten schwulen Roman mit Happy End: <a href="http://www.homowiki.de/Fridolins_heimliche_Ehe" class="liexternal">&#8222;Fridolins heimliche Ehe&#8220;</a> von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_von_Wilbrandt" rel="nofollow" class="liwikipedia">Burgtheaterdirektor Adolf Wilbrandt</a>, erschienen 1875, Neuausgabe 2010 im <a href="http://www.maennerschwarm.de/Verlag/htdocs/index.html" class="liexternal">Männerschwarm Verlag</a>.    </p>
<p><strong>Wann:</strong> Dienstag, 22. Juni 2010, 18.30 Uhr<br />
<strong>Wo:</strong> Eroica-Saal des <a href="http://www.khm.at/de/oesterreichisches-theatermuseum" class="liexternal">Theatermuseums Wien</a>, Lobkowitzplatz, 1010 Wien, Eintritt frei </p>
<p>Eine Veranstaltung des Vereins <a href="http://www.qwien.at/" class="liexternal">QWien</a> und der Buchhandlung <a href="http://www.loewenherz.at/" class="liexternal">Löwenherz</a>.      </p>
<p>Das <a href="http://www.qwien.at/de/archiv.htm" class="liexternal">QWIEN Archiv</a> präsentiert sich Tags darauf, am Mittwoch 23.06.2010 von 14.00-18.00 Uhr mit einem <strong>Tag der Offenen Tür</strong>. Große Neugasse 29, 1040 Wien. </p>
<p><a href="http://www.qwien.at/de/archiv.htm" class="liexternal">Schwul-lesbisches Archiv</a>.<br />
<a href="http://www.loewenherz.at/thema/schwule-und-lesben-in-oesterreich/" class="liexternal">Literaturliste zur Geschichte der Schwulen und Lesben in Österreich</a>. </p>
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		<title>„Little Brother&#8220; von Cory Doctorow als Hörbuch</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 10:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>
		<category><![CDATA[Argon Hörverlag]]></category>
		<category><![CDATA[Cory Doctorow]]></category>
		<category><![CDATA[Little Brother]]></category>
		<category><![CDATA[sell your rights]]></category>

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		<description><![CDATA[„Neue Wege“ der Vermarktung von Belletristik  
Cory Doctorow ist ein kanadischer Science-Fiction-Autor, Journalist und Blogger. Er setzt sich seit Jahren für eine Liberalisierung des Urheberrechts, gegen digitale Rechteverwaltung und für den Datenschutz ein. Seine Bücher veröffentlicht er immer auch unter einer Creative Commons-Lizenz. 
Die kommerzielle (gekürzte) Version des Romans &#8222;Little Brother&#8220; von Cory Doctorow [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Neue Wege“ der Vermarktung von Belletristik  </strong></p>
<p>Cory Doctorow ist ein kanadischer Science-Fiction-Autor, Journalist und Blogger. Er setzt sich seit Jahren für eine Liberalisierung des Urheberrechts, gegen digitale Rechteverwaltung und für den Datenschutz ein. Seine Bücher veröffentlicht er immer auch unter einer <a href="http://www.creativecommons.at/" class="liexternal">Creative Commons-Lizenz</a>. </p>
<p>Die kommerzielle (gekürzte) Version des Romans &#8222;Little Brother&#8220; von Cory Doctorow ist im Argon Verlag als Hörbuch erschienen, sie wird von Oliver Rohrbeck gelesen. Diese 420 Minuten lange Fassung kostet 19,95 Euro.</p>
<p>Darüber hinaus will der Argon Verlag eine &#8222;kostenlose&#8220; ungekürzte Version erstellen. Dies soll folgendermaßen funktionieren. Der Verlag bringt die bereits vorliegende gekürzte Fassung in das Projekt ein. Die Produktionskosten von 9.000 Euro für den Rest des Hörbuches sollen über Spenden &#8222;lukriert&#8220; werden. Gesammelt werden diese über PayPal und &#8222;sell your rights&#8220;. Der jeweils individuell gespendete Betrag wird erst schlagend, wenn bis zum 16. Mai 2010 die Summe aller Spenden 9.000 Euro übersteigt. Wird der Betrag bis zum 16. Mai 2010 nicht erreicht, verfällt die Einzugs-Option. Es gibt dann allerdings auch keine für alle Menschen kostenlos zugängliche Hörbuch-Langfassung des Romans.</p>
<p><a href="http://craphound.com/littlebrother" class="liexternal">Website von Cory Doctorow</a></p>
<p><a href="http://www.instructables.com/member/w1n5t0n" class="liexternal">Daten verschlüsseln, Spuren verwischen … – Anleitungen von Winston aus „Little Brother“</a></p>
<p><a href="http://www.literaturcafe.de/argon-verlag-verschenkt-ein-hoerbuch-von-cory-doctorow-fuer-9000-euro/" class="liexternal">Ein informativer Artikel über Cory Doctorow und die Initiative des Argon Verlags im Literaturcafe</a></p>
<p><a href="http://little-brother.argon-verlag.de/" class="liexternal">Die Seite des Argon-Verlages zum Hörbuchprojekt</a></p>
<p>Unabhängig von der Initiative des Argon Verlages gibt es ein <a href="http://littlebrotherhoerbuch.wordpress.com/" class="liexternal">„Fanhörbuch“</a> von Cory Doctorows „Little Brother“ auf Basis der deutschen Übersetzung von Christian Wöhrl im Netz. </p>
<p>&#8222;Little Brother&#8220; kann nicht nur gehört, sondern, neben der im Rowohlt Verlag erschienen Ausgabe, auch als <a href="http://cwoehrl.de/files/lbdt_v1.pdf" class="lipdf">kostenloser Lesestoff via Netz</a> heruntergeladen werden.</p>
<p>Auch &#8222;Backup&#8220;, ein weiteres Buch von Cory Doctorow ist neben der gedruckten Ausgabe ebenfalls als <a href="http://www.randomhouse.de/content/download/speziell/doctorow_backup_gesamt_download.pdf" class="lipdf">kostenloser Download</a>  (CC-Lizenz) erhältlich. In diesem Roman beschreibt er <em>&#8222;&#8230; eine Zukunft, in der man das menschliche Bewusstsein als Datenpaket im weltweiten Netz abspeichern und immer wieder neu herunterladen kann &#8230;&#8220;</em></p>
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		<title>AK Bibliothek Wien für Sozialwissenschaften</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 09:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
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		<category><![CDATA[AK Bibliothek Wien für Sozialwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Terrasse]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit über 450.000 Büchern, rund 2,5 Millionen Zeitungsausschnitten sowie 800 Fachzeitschriften erwartet die AK Bibliothek Wien für Sozialwissenschaften ihre BesucherInnen.
Bringen Sie Ihren Laptop mit: Die Bibliothek stellt Ihnen im Lesesaal einen kostenlosen Zugang ins Internet über WLAN zur Verfügung.
Terrasse: Genießen Sie den Frühling auf der Bibliotheksterrasse.  
Leise zieht durch mein Gemüt
Leise zieht durch mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit über 450.000 Büchern, rund 2,5 Millionen Zeitungsausschnitten sowie 800 Fachzeitschriften erwartet die <a href="http://wien.arbeiterkammer.at/bibliothek" class="liexternal">AK Bibliothek Wien für Sozialwissenschaften</a> ihre BesucherInnen.</p>
<p><strong>Bringen Sie Ihren Laptop mit:</strong> Die Bibliothek stellt Ihnen im Lesesaal einen kostenlosen Zugang ins Internet über WLAN zur Verfügung.</p>
<p><strong>Terrasse:</strong> Genießen Sie den Frühling auf der Bibliotheksterrasse.  </p>
<p><strong>Leise zieht durch mein Gemüt</strong></p>
<p>Leise zieht durch mein Gemüt<br />
liebliches Geläute,<br />
klinge,  kleines Frühlingslied,<br />
kling hinaus ins Weite.</p>
<p>Zieh´  hinaus bis an das Haus,<br />
wo die Veilchen sprießen;<br />
wenn du eine Rose schaust,<br />
sag´,  ich lass sie grüßen.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Heine" rel="nofollow" class="liwikipedia">Heinrich Heine</a> (13. Dezember 1797 &#8211; 17. Februar 1856)    </p>
<p><a href="http://www.univie.ac.at/voeb/blog/wp-content/uploads/2010/04/AK_Bibliothek_Terrasse.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.univie.ac.at/voeb/blog/wp-content/uploads/2010/04/AK_Bibliothek_Terrasse-150x150.jpg" alt="Terrasse der AK Bibliothek Wien" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-5047" /></a> <a href="http://www.univie.ac.at/voeb/blog/wp-content/uploads/2010/04/AK_Bibliothek_Terrasse_Blick_in_den_Garten.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.univie.ac.at/voeb/blog/wp-content/uploads/2010/04/AK_Bibliothek_Terrasse_Blick_in_den_Garten-150x150.jpg" alt="Blick von der Terrasse der AK Bibliothek in den Park" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-5048" /></a></p>
<p><strong>Fotos:</strong> Georg Schober</p>
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		<title>e-rara</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 21:10:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[alte Drucke]]></category>
		<category><![CDATA[e-rara]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Alte Drucke aus der Schweiz
Die Schweizer Online-Plattform e-rara.ch stellt mehr als 800 Bücher vom 16. bis ins 19. Jahrhundert online zur Verfügung. Sie können jeweils einzelne Kapitel oder das ganze Buch kostenlos downloaden.
Den ersten Schwerpunkt bilden Schweizer Drucke aus der &#8222;goldenen Zeit&#8220; des Buchdruckes, dem 16. Jahrhundert. So können beispielsweise die Schriften von Ulrich von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alte Drucke aus der Schweiz</strong></p>
<p>Die Schweizer Online-Plattform <a href="http://www.e-rara.ch/" class="liexternal">e-rara.ch</a> stellt mehr als 800 Bücher vom 16. bis ins 19. Jahrhundert online zur Verfügung. Sie können jeweils einzelne Kapitel oder das ganze Buch kostenlos downloaden.</p>
<p>Den ersten Schwerpunkt bilden Schweizer Drucke aus der &#8222;goldenen Zeit&#8220; des Buchdruckes, dem 16. Jahrhundert. So können beispielsweise die Schriften von Ulrich von Hutten, Ulrich Zwingli, Johannes Calvin (eigentlich Jean Cauvin) oder eine 1543 erschienene <a href="http://www.e-rara.ch/bau_1/content/titleinfo/59463" class="liexternal">lateinische Übersetzung des Korans</a> lesen.</p>
<p>Ebenfalls online gestellt wurde Literatur aus dem Bereich Astronomie bzw. Architektur und Städtebau. Bis Ende 2011 werden auf der Plattform mehrere tausend Titel zur Verfügung stehen. Die <a href="http://www.e-rara.ch/" class="liexternal">Online-Plattform e-rara</a> ist ein Teilbereich von <a href="http://www.e-lib.ch/" class="liexternal">&#8222;E-lib.ch: Elektronische Bibliothek Schweiz&#8220;</a>. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bibliotheken &#8211; Facebook und Twitter</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 07:31:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer mehr deutschsprachige Bibliotheken finden den Weg zu &#8222;Facebook&#8220; und &#8222;Twitter&#8220;.  Im deutschsprachigen Raum verfügen brereits über fünfzig von ihnen über eine Seite oder eine Gruppe bei Facebook. Auch auf Twitter wird die Liste der twitternden BibliothekarInnen bzw. Bibliotheken immer länger.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr deutschsprachige Bibliotheken finden den Weg zu &#8222;Facebook&#8220; und &#8222;Twitter&#8220;.  Im deutschsprachigen Raum verfügen brereits über fünfzig von ihnen über <a href="http://liswiki.org/wiki/Libraries_at_Facebook" class="liexternal">eine Seite oder eine Gruppe bei Facebook</a>. Auch auf Twitter wird die <a href="http://liswiki.org/wiki/Microblogs" class="liexternal">Liste der twitternden BibliothekarInnen bzw. Bibliotheken</a> immer länger.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Judaica Europeana</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/02/26/judaica-europeana/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliotheken & Archive]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Judaica Europeana]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdische Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdische Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[1,5 Millionen Euro stellt die Europäische Union bereit, um den Aufbau der Judaica Europeana zu fördern. Ein ehrgeiziges Projekt, das jüdisches Kulturgut in Europa bündeln soll. Die Leitung übernimmt Rachel Heuberger als Koordinatorin gemeinsam mit ihrer Londoner Kollegin Lena Stanley Clamp.
Es ist kein Zufall, dass die Frankfurter an zentraler Position dabei sind. Die hiesige Universitätsbibliothek [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>1,5 Millionen Euro stellt die Europäische Union bereit, um den Aufbau der Judaica Europeana zu fördern. Ein ehrgeiziges Projekt, das jüdisches Kulturgut in Europa bündeln soll. Die Leitung übernimmt Rachel Heuberger als Koordinatorin gemeinsam mit ihrer Londoner Kollegin Lena Stanley Clamp.<br />
Es ist kein Zufall, dass die Frankfurter an zentraler Position dabei sind. Die hiesige Universitätsbibliothek ist spezialisiert auf die Geschichte des Judentums und Israels. In diesem Zusammenhang erwerbe sie nach ihren Möglichkeiten &#8218;alles, was thematisch dazu auf der Welt erscheint&#8216;, berichtet Rachel Heuberger.<br />
Insgesamt beteiligen sich zehn Institutionen in London, Athen, Bologna, Budapest, Paris, Rom, Warschau und Frankfurt a.M., um einen Zugang zu jüdischen Kulturgütern digital zugänglich zu machen.</p></blockquote>
<p>Frankfurter Rundschau vom 18. 02 .2010. Ü<a href="http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/campus/2323808_ueberall-verstreut.html" class="liexternal">berall verstreut. Europäer sichern Bestände jüdischer Kulturgüter von Frankfurt aus</a>.</p>
<p>Goethe Universität Frankfurt am Main: <a href="http://www.ub.uni-frankfurt.de/ssg/judaica.html" class="liexternal">Judentum</a> Sondersammelgebiet 7.7 der Deutschen Forschungsgemeinschaft</p>
<p>Siehe auch den Beitrag <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/03/27/juedisches-schrifttum/" class="liinternal">&#8222;Jüdisches Schrifttum&#8220;</a> im &#8222;Duftenden Doppelpunkt&#8220;.</p>
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		<title>Rainer Pörzgens Weihnachtsgeschichten</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2009/12/11/rainer-poerzgens-weihnachtsgeschichten/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 21:13:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliotheken & Archive]]></category>
		<category><![CDATA[Literarische Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothekare]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothekarinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Pörzgen]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[1994 veröffentlichte der Bibliothekar Rainer Pörzgen unter dem Titel &#8222;Weihnachten in der Bibliothek&#8220; seine erste Weihnachtsgeschichte. Er bringt uns darin das weihnachtliche Gefühlsleben der BibliothekarInnen näher. 
Weihnachten gilt als die Zeit, in der Menschen sich Gefühle erlauben. Das Fest der Liebe! Sie erinnern sich daran, daß sie Eltern und manchmal auch Kinder haben, und verbringen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1994 veröffentlichte der Bibliothekar Rainer Pörzgen unter dem Titel &#8222;Weihnachten in der Bibliothek&#8220; seine erste Weihnachtsgeschichte. Er bringt uns darin das weihnachtliche Gefühlsleben der BibliothekarInnen näher. </p>
<blockquote><p>Weihnachten gilt als die Zeit, in der Menschen sich Gefühle erlauben. Das Fest der Liebe! Sie erinnern sich daran, daß sie Eltern und manchmal auch Kinder haben, und verbringen die Feiertage damit, gemeinsam mit ihnen zu essen, zu trinken und fernzusehen &#8230; oder aber: zu bedauern, daß sie nicht mit ihnen gemeinsam essen, trinken und fernsehen können. Manchmal nämlich sind Eltern schon tot oder Kinder undankbar oder umgekehrt. Darunter leiden dann die Gefühle. Aber insgesamt ist Weihnachten schon ein sehr freudvolles Fest. Bibliothekare machen da keine Ausnahme. Man kann sie in den hintersten Winkeln ihrer Bibliotheken finden, zwischen Regalen oder Katalogkästen, mit leicht unterspülten Augen und lametta-ähnlichen Fäden unter der Nase: ‘Ihr alle, die Ihr kommt in unsere Bibliotheken, es sei Euch vergeben, daß Ihr unsere Bücher befleckt oder beschädigt oder gar zu stehlen versucht, daß Ihr in diesen heiligen Hallen schwatzt oder eßt oder trinkt. Wir vergeben Euch Eure Frechheit und Eure Dummheit. Ja, wir lieben Euch. Fröhliche Weihnachten!‘ Und schwer gewordene Bibliothekarsherzen bumpern etwas schneller als sonst und das Blut durchströmt die trocken knisternden Adern.</p></blockquote>
<p>Seither ist kein Jahr vergangen, in dem uns Rainer Pörzgen nicht eine weihnachtliche Geschichte unter den geschmückten Baum legte. </p>
<p>Er erinnert uns daran, wie mühselig sich das Surfen im Internet in den Neunzigerjahren oftmals gestaltete. Ob es ihm ein kleiner Trost war zu sehen, wie vier süße Weihnachtsengel ihr Gewand abstreiften und sich auf den Weihnachtsmann und Robin Williams stürzten, bevor der PC endgültig abstürzte? Wir wissen es nicht. Rainer Pörzgen weiß allerdings über den Besuch des Weihnachtsmannes mit seinem Rentier Rudolf in der Bibliothek zu berichten. Ob er mit dieser Geschichte die Präkarisierung unseres lieben Christkindls eingeläutet hat?</p>
<p>Ein andermal berichtet er über Kollegen Millhagen, ein ordentlicher Bibliothekar vom Scheitel bis zur Sohle, der eines schönen Tages dem Wahnsinn anheim fiel. &#8211; Es drängte ihn plötzlich, in den Räumen der Bibliothek, ein Ort der Ruhe und Kontemplation wie wir alle wissen, Weihnachtslieder zu singen und BesucherInnen der Bibliothek zum Mitsingen anzustiften. Den Höhepunkt an Verrücktheit erreichte er, in dem er inbrünstig &#8222;Stille Nacht Heilige Nacht&#8220; intonierte. Ein Lied, das, wie wir alle wissen, ausschließlich am 24. Dezember, vor dem Lichterbaum, im Kreise der lieben Familie zu singen ist.</p>
<p>Möge Rainer Pörzgen uns noch viel Jahre mit seinen weihnachtlichen Geschichten beschenken! </p>
<p><a href="http://www.bibliothekar.de/content/view/51/26/" class="liexternal">Reiner Pörzgen: Damals in Weimar (2009)</a></p>
<p>Alle 16 bisher veröffentlichten Weihnachtsgeschichten finden Sie auf der Seite <a href="http://www.bibliothekar.de/content/category/4/13/26/" class="liexternal">„Bibliothekarische Weihnachtsgeschichten von Rainer Pörzgen“</a></p>
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