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	<title>Duftender Doppelpunkt &#187; Bibliothekarisches</title>
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	<description>Infos aus Literatur und Wissenschaft</description>
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		<title>KRIBIBI &#8211; Umfrage</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/05/16/kribibi-umfrage/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Biblootheken]]></category>
		<category><![CDATA[Fagebogen]]></category>
		<category><![CDATA[KRIBIBI]]></category>

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		<description><![CDATA[Fragebogen zur Zufriedenheit mit der beruflichen Situation bei Bibliotheksmitarbeiterinnen und -mitarbeitern
Die KRIBIBIS &#8211; Kritische Bibliothekarinnen und Bibliothekare &#8211; seit vielen Jahren das ideenreiche und kritische &#8222;Gewissen&#8220; des österreichischen Bibliotheks- und Büchereiwesens, starten eine Befragung.
Das Thema: die Zufriedenheit mit der beruflichen Situation bei BibliotheksmitarbeiterInnen.
In den österreichischen Büchereien arbeiten zirka 80 % der BibliothekarInnen ehrenamtlich. In den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Fragebogen zur Zufriedenheit mit der beruflichen Situation bei Bibliotheksmitarbeiterinnen und -mitarbeitern</h3>
<p>Die KRIBIBIS &#8211; Kritische Bibliothekarinnen und Bibliothekare &#8211; seit vielen Jahren das ideenreiche und kritische &#8222;Gewissen&#8220; des österreichischen Bibliotheks- und Büchereiwesens, starten eine Befragung.</p>
<p>Das Thema: die Zufriedenheit mit der beruflichen Situation bei BibliotheksmitarbeiterInnen.</p>
<p>In den österreichischen Büchereien arbeiten zirka 80 % der BibliothekarInnen ehrenamtlich. In den wissenschaftlichen und Fachbibliotheken ist der Großteil der MitarbeiterInnen fix angestellt, allerdings nimmt die Zahl prekärer Beschäftigungsverhältnisse zu.</p>
<p>Mit der Umfrage soll die gegenwärtige berufliche Situation der BibliothekarInnen erhoben werden. Geklärt werden soll, ob die Notwendigkeit besteht, diese Arbeits(zeit)verhältnisse als bibliotheks- und gesellschaftspolitische Frage zu thematisieren und eine entsprechende Kampagne in der Öffentlichkeit zu starten.</p>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/05/Fragebogen_zur_Zufriedenheit_v_BibliothekarInnen.doc" class="liinternal">KRIBIBI &#8211; Fragebogen zur Zufriedenheit von BibliothekarInnen.</a></p>
<p>Der ausgefüllte Fragebogen kann per <a href="mailto:nikolaus.hamann@gmx.at" class="limailto">E-Mail</a> oder per Post geschickt werden an: Nikolaus Hamann, Wiener Straße 126, 2262 Stillfried</p>
<p>&#8222;Einsendeschluss&#8220; ist der 1. Juni 2012, 24.00 Uhr.</p>
<p>Für weitere Fragen und Informationen steht <a href="mailto:nikolaus.hamann@gmx.at" class="limailto">Nikolaus Haman</a> gerne zur Verfügung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bibliothekartag: Diskussion zur Umbenennung</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/03/09/bibliothekartag-diskussion-zur-umbenennung/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 22:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothekartag]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Umbenennung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern, am Abend des Internationalen Frauentages am 8. März 2012, wurde im Blog des Vereins der Deutschen Bibliothekare endlich die Diskussion zur Umbenennung des Bibliothekartages gestartet. Mit einem Antrag im Vorfeld des 100. Bibliothekartages an 6 bibliothekarische Vereinigungen in Deutschland und Österreich (das war Anfang Mai 2011!) hatten Jana Haase vom BIB und ich vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern, am Abend des Internationalen Frauentages am 8. März 2012, wurde im Blog des Vereins der Deutschen Bibliothekare endlich die <a href="http://www.vdb-online.org/wordpress/2012/03/08/diskutieren-sie-mit-umbenennung-des-bibliothekartags/" title="Diskussion zur Umbenennung des Bibliothekarstages" class="liexternal">Diskussion zur Umbenennung des Bibliothekartages</a> gestartet. Mit einem <a href="http://www.vdb-online.org/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/VDB_Blog_Namens%C3%A4nderung-12.pdf" title="Antrag zur Änderung des Namens „Bibliothekartag“" class="lipdf">Antrag</a> im Vorfeld des 100. Bibliothekartages an 6 bibliothekarische Vereinigungen in Deutschland und Österreich (das war Anfang Mai 2011!) hatten Jana Haase vom <a href="http://bib-info.de/" title="Berufsverband Information Bibliothek" class="liexternal">BIB</a> und ich vom <a href="http://www.vdb-online.org/" title="Verein Deutscher Bibliothekare" class="liexternal">VDB</a> in Zusammenarbeit mit Kolleginnen aus österreichischen Bibliotheken vorgeschlagen, den bisherigen Namen “Bibliothekartag” (der in Österreich auch noch so heißt) in BIBLIOTHEKSTAG zu ändern .</p>
<p><strong>Noch einmal zur Erinnerung:</strong> In unserer Begründung zum Antrag verweisen wir darauf, dass die alte Bezeichnung nicht nur aus Gründen der geschlechtersensiblen Sprachverwendung und des 80-prozentigen Anteils von arbeitenden Frauen in Bibliotheken nicht mehr zeitgemäß ist. Sie umfasst auch längst nicht mehr die Vielzahl von Berufen und Tätigkeiten, die im Einklang mit der technischen Entwicklung heute in Bibliotheken arbeiten.</p>
<p>Aus all den aufgeführten Gründen ist die Umbennung wichtig und richtig. Sprache soll die Realität abbilden und sie auch positiv beeinflussen! Aus diesem Grunde ist sehr zu begrüßen, dass der Vorstand des VDB vorschlägt, im Rahmen der Satzungsänderung, für die es beim letzten Bibliothekartag in Berlin eine Mehrheit mit nur drei Gegenstimmen für meinen Vorschlag einer geschlechtergerechten Umformulierung gab, auch die alte Bezeichnung in “Verein der Deutschen Bibliothekarinnen und Bibliothekare” umzubenennen (was in Österreich bereits der Fall ist)!</p>
<p><span id="more-3394"></span></p>
<p>Dem Vorstand ist die geschlechtergerechte Benennung laut <a href="http://www.vdb-online.org/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/VA_Name.pdf" title="Stellungnahme des VDB-Vereinsausschusses zur geschlechtergerechten Benennung des Verbandes und des Deutschen Bibliothekartages" class="lipdf">Stellungnahme</a> ein wichtiges Anliegen, weshalb “der eingeführte Name ‘Deutscher Bibliothekartag’ um einen Zusatz ergänzt werden (sollte), der diesem Aspekt Rechnung trägt.”<br />
Was könnte das sein? Wie kompliziert soll das werden? Jetzt kommt es darauf an, Gesicht zu zeigen! Wer einen Vorschlag hat und sich auch sonst an der <a href="http://www.vdb-online.org/wordpress/2012/03/08/diskutieren-sie-mit-umbenennung-des-bibliothekartags/" title="Diskutieren Sie mit: Umbenennung des Bibliothekartags?" class="liexternal">Diskussion im Weblog des VDB</a> beteiligen möchte, sollte das tun. Unseren eingereichten Antrag hatten bereits damals 45 Kolleginnen und Kollegen unterschrieben; auch während der Langen Nacht der Bibliotheken in Berlin erhielt der Antrag regen Zuspruch (25 Unterschriften). Ich bitte alle, die damals unterschrieben haben, sich auch jetzt in diesem Online-Forum zu melden. Es reicht ja ein Satz mit Einverstanden oder nicht.</p>
<p><strong>Bitte unterstützt unseren Antrag und verschickt den Artikel auch an viele andere!</strong><br />
Dr. Karin Aleksander / <a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/genderbib/genderbibliothek/" title="Genderbibliothek">Genderbibliothek des ZtG HU Berlin<br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lesen weltweit</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/02/05/lesen-weltweit-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 18:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Leseförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Leseforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenstransfer]]></category>

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		<description><![CDATA[„Lesen weltweit“ ist ein Angebot  des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung in Kooperation mit der Stiftung Lesen. 
Für folgende Zielgruppen finden Sie auf &#8222;LESEN WELTWEIT&#8220; Projekte bzw. Anregungen:
Babys
Kleinkinder
Kinder
Jugendliche
Erwachsene
Familien
   
Creative Commons: Unter der Voraussetzung der namentlichen Nennung der Urheberin ist die Verwendung und Bearbeitung der Bilder gestattet.
Quelle: Bundesverband Leseförderung. Urheberin: Isabelle Dinter.

Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.Lesen-weltweit.de" title="LESEN WELTWEIT" class="liexternal">„Lesen weltweit“</a> ist ein Angebot  des <a href="http://www.dipf.de/de/dipf-aktuell/aktuelles/willkommen-im-dipf" class="liexternal">Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung</a> in Kooperation mit der <a href="http://www.stiftunglesen.de/index.php" class="liexternal">Stiftung Lesen</a>. </p>
<p>Für folgende Zielgruppen finden Sie auf &#8222;LESEN WELTWEIT&#8220; Projekte bzw. Anregungen:</p>
<li><strong>Babys</strong></li>
<li><strong>Kleinkinder</strong></li>
<li><strong>Kinder</strong></li>
<li><strong>Jugendliche</strong></li>
<li><strong>Erwachsene</strong></li>
<li><strong>Familien</strong></li>
<p><a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/02/Wer-versteht-kann-Fragen-stellen.jpg" class="liimagelink"><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/02/Wer-versteht-kann-Fragen-stellen.jpg" alt="In einem Nest auf einen Baum sitzenden Kindern wir vorgelesen" title="Wer versteht kann Fragen stellen" width="136" height="125" class="alignnone size-full wp-image-3331" /></a> <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/02/Wer-Fragen-stellt-kann-verändern.jpg" class="liimagelink"><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/02/Wer-Fragen-stellt-kann-verändern.jpg" alt="" title="Wer Fragen stellt kann verändern" width="136" height="125" class="alignnone size-full wp-image-3332" /></a> <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/02/Wer-liest-lernt-verstehen.jpg" class="liimagelink"><img src="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/wp-content/uploads/2012/02/Wer-liest-lernt-verstehen.jpg" alt="Auf der Zeichnung sind vier lesende Jugendliche und einige Schlüssel abgebildet" title="Wer liest lernt verstehen" width="136" height="125" class="alignnone size-full wp-image-3333" /></a> </p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Creative_Commons#Die_sechs_aktuellen_Lizenzen" rel="nofollow" class="liwikipedia">Creative Commons</a>: Unter der Voraussetzung der namentlichen Nennung der Urheberin ist die Verwendung und Bearbeitung der Bilder gestattet.<br />
Quelle: <a href="http://www.bundesverband-lesefoerderung.de/" title="Bundesverband Leseförderung" class="liexternal">Bundesverband Leseförderung</a>. Urheberin: Isabelle Dinter.</p>
<p><span id="more-3330"></span></p>
<p>Wenn Sie mehr über Aktionen, Kampagnen und Projekte in diversen Ländern der Welt wissen möchten, die betrieben werden, um Menschen zum Lesen zu motivieren, finden Sie unter <a href="http://www.lesen-weltweit.de" class="liexternal">&#8222;LESEN WELTWEIT&#8220;</a> vielfältige Informationen. </p>
<h3>Wissenstransfer im Bereich der Leseförderung und –forschung<br />
</h3>
<p>Das englisch- und deutschsprachige Portal mit Informationen über Institutionen und Leseförderprojekte aus vielen Ländern wurde nun um das <a href="http://www.lesen-weltweit.de/zeigen.html?seite=9999" class="liexternal">Wiki „Reading worldwide“</a> erweitert. Diese offene, englischsprachige Arbeits- und Kommunikationsplattform soll den internationalen Wissenstransfer im Bereich der Leseförderung und –forschung anregen und unterstützen.</p>
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		<title>Bibliotheken sollten ihre Daten öffnen</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/11/09/bibliotheken-sollten-ihre-daten-oeffnen/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 13:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliotheken]]></category>
		<category><![CDATA[Open Access]]></category>
		<category><![CDATA[open data]]></category>

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		<description><![CDATA[Adrian Pohl vom Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz): 
Wir orientieren uns an der Open-Access-Bewegung. Deren Idee wird bereits weitgehend in der Bibliothekswelt unterstützt: Ergebnisse öffentlich finanzierter Wissenschaft sollen auch jedem öffentlich zugänglich sein. Bibliotheken sind ebenfalls meist aus öffentlichen Geldern finanziert. Deshalb sollten die von ihnen produzierten Daten auch offen zugänglich und wiederverwendbar sein. 
Leitfaden: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Adrian Pohl vom Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz): </p>
<blockquote><p>Wir orientieren uns an der <a href="http://open-access.net/at_de/allgemeines/was_bedeutet_open_access/" title="Open-Access-Bewegung" class="liexternal">Open-Access-Bewegung</a>. Deren Idee wird bereits weitgehend in der Bibliothekswelt unterstützt: Ergebnisse öffentlich finanzierter Wissenschaft sollen auch jedem öffentlich zugänglich sein. Bibliotheken sind ebenfalls meist aus öffentlichen Geldern finanziert. Deshalb sollten die von ihnen produzierten Daten auch offen zugänglich und wiederverwendbar sein. </p></blockquote>
<p><a href="http://www.hbz-nrw.de/dokumentencenter/veroeffentlichungen/open-data-leitfaden.pdf" title="Leitfaden Open Data" class="lipdf">Leitfaden: Open Data – Freigabe von Daten aus Bibliothekskatalogen</a></p>
<p><a href="https://wiki.d-nb.de/pages/viewpage.action?pageId=45419980" title="Empfehlung zur Öffnung bibliothekarischre Daten" class="liexternal">Empfehlungen zur Öffnung bibliothekarischer Daten</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Film zum 90er der AK Bibliothek Wien</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/10/19/ein-film-zum-90er-der-ak-bibliothek-wien/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/10/19/ein-film-zum-90er-der-ak-bibliothek-wien/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 10:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliotheken & Archive]]></category>
		<category><![CDATA[AK Bibliothek Wien für Sozialwissenschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#8222;Duftenden Doppelpunkte&#8220; gratulieren und lassen die Puppen tanzen. 
1921 wird eine langjähriger Forderung der ArbeiterInnenbewegung erfüllt: Die Arbeiterkammer kann, auf der Grundlage des &#8222;Arbeiterkammergesetzes&#8220; von 1920,  ihre Tätigkeit aufnehmen, und mit ihr eine vorerst nur den internen Zwecken der AK dienende Bibliothek. 
Bereits 1922 wird sie der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt und öffnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die &#8222;Duftenden Doppelpunkte&#8220; gratulieren und lassen die Puppen tanzen. </strong></p>
<p>1921 wird eine langjähriger Forderung der ArbeiterInnenbewegung erfüllt: Die Arbeiterkammer kann, auf der Grundlage des &#8222;Arbeiterkammergesetzes&#8220; von 1920,  ihre Tätigkeit aufnehmen, und mit ihr eine vorerst nur den internen Zwecken der AK dienende Bibliothek. </p>
<p>Bereits 1922 wird sie der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt und öffnet ihre Pforten unter dem Namen &#8222;Sozialwissenschaftliche Studienbibliothek&#8220;. </p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/AbDfhVtA5r4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Die AK und die Bibliothek werden heuer 90 Jahre alt. Die &#8222;Duftenden Doppelpunkte&#8220; stellen sich als GratulantInnen ein und überreichen als Geburtstagsgabe einen Film. </strong></p>
<p>Er führt sie in wenigen Minuten durch die zwischen 2006 &#8211; 2008 generalsanierte &#8222;AK Bibliothek Wien für Sozialwissenschaften&#8220;.<br />
Bei diesem filmischen Rundgang lernen Sie die AK Bibliothek kennen. Alte „Hasen“ können dabei einen neuen Blicke auf die 90 Jahre junge Bibliothek und ihre umfangreichen Bestände und Angebote werfen. </p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&#038;v=AbDfhVtA5r4" class="liexternal">Schau&#8216;n Sie sich das an! Hier geht&#8217;s zum Film.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>KRIBIBI FRÜHJAHRSTAGUNG</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/05/04/kribibi-fruehjahrstagung/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 23:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliotheken & Archive]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliotheken]]></category>
		<category><![CDATA[KRIBIBI]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Zahlen bitte!&#8220; 6.-8. Mai 2011
Der Arbeitskreis kritischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare (KRIBIBI) ladet zu seiner Frühjahrstagung ein:
Die Teilnahme an einzelnen Blöcken ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.
Insbesondere die Präsentation von Jörn Klares Buch &#8222;Was bin ich wert?&#8220; sowie der Vortrag von Karsten Schuldt zur Ökonomisierung der Bildung kann auch für ein nicht-bibliothekarisches Publikum durchaus von Interesse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8222;Zahlen bitte!&#8220; 6.-8. Mai 2011</h2>
<h3>Der Arbeitskreis kritischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare (KRIBIBI) ladet zu seiner Frühjahrstagung ein:</h3>
<p>Die Teilnahme an einzelnen Blöcken ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.<br />
Insbesondere die Präsentation von Jörn Klares Buch &#8222;Was bin ich wert?&#8220; sowie der Vortrag von Karsten Schuldt zur Ökonomisierung der Bildung kann auch für ein nicht-bibliothekarisches Publikum durchaus von Interesse sein.</p>
<h3>Buchvorstellung mit Jörn Klare: Was bin ich wert? Eine Preisermittlung (Lesung und Diskussion)</h3>
<p><strong>Wann:</strong> Freitag, 06.05.2011: 19.30 Uhr<br />
<strong>Wo:</strong> Ort: Kulturzentrum Cafe 7*stern, 1070 Wien, Siebensterngasse 31 (Tel. 0699 152 36 157)</p>
<p>Eine Niere bekommt man in Indien für 300 Euro, ein afrikanisches Adoptivkind &#8222;kostet&#8220; mit allen notwendigen Papieren 20000 Euro, eine Frau ist in Albanien unter Umständen schon für 800 Euro zu haben. Hieß es nicht immer: Der Mensch ist keine Ware? &#8222;Was bin ich wert?&#8220;: Mit dieser Frage hat sich Jörn Klare auf eine sehr persönliche Recherchereise ins Reich der Menschenwertberechner gemacht. Sie führt ihn auf Ämter und ins Gefängnis, zu Politikern und Philosophen, zu Ärzten und Gesundheitsökonomen, aber auch zu seiner kleinen Tochter. Ganz am Ende steht eine konkrete Zahl, auf Euro und Cent genau. Und die Erkenntnis: Die Würde des Menschen ist antastbar &#8211; zumindest wenn es sich &#8222;lohnt&#8220;.<br />
Jörn Klares Buch ist 2010 als Suhrkamp Taschenbuch 4168 erschienen. 265 S., ISBN 978-3-518-46168-6, EUR 15,40 (AT).</p>
<h3>Karsten Schuldt: Zählen, Standardisieren, Wettbewerb erzeugen. Wird die Bildung besser, wenn sie ökonomisiert wird? (Referat und Diskussion)</h3>
<p><strong>Wann:</strong> Samstag, 07.05.2011: 09.45 Uhr<br />
<strong>Wo:</strong> Renner-Institut, Gartenhotel Altmannsdorf, 1120 Wien, Hoffingerg. 26, (Tel. 01 801 23)</p>
<h3>Das Seminar</h3>
<p><strong>Zum Inhalt:</strong><br />
Bibliotheken – öffentliche wie wissenschaftliche – geraten in Zeiten der Ökonomisierung aller Lebensbereiche ebenso wie andere Bildungseinrichtungen zunehmend unter Druck, ihre Leistung anhand quantitativer Kennzahlen unter Beweis stellen zu müssen. So werden – von Trägerorganisationen, Behörden, Dachverbänden, aber auch privaten Institutionen – zahlreiche Kriterien und statistische Größen ersonnen, deren Messung sich Bibliotheken regelmäßig zu unterziehen haben, um ihre Existenzberechtigung als rentable und effiziente Dienstleistungsbetriebe nachzuweisen. Werden die vorgegebenen Bedingungen nicht erfüllt, drohen Budget- bzw. Förderungskürzungen, die im schlimmsten Fall sogar zur Schließung führen können.<br />
Das Seminar wird sich mit dieser Problematik des Sinns und Unsinns von Leistungsmessung und Qualitätssicherungsmaßnahmen auf verschiedenen Ebenen auseinandersetzen, wobei sowohl die dahinter stehende Ideologie analysiert als auch konkrete Auswirkungen anhand von positiven und negativen Beispielen beleuchtet werden sollen.</p>
<p><strong>Theoretischer Hintergrund:</strong><br />
Ökonomisierung der Gesellschaft, des Menschen und des Lebens (Freitagabend)<br />
Ökonomisierung der Bildung, Auswirkungen auf Bibliotheken (Samstagvormittag) </p>
<p><strong>Aktuelle Beispiele aus der Praxis:</strong><br />
Büchereiförderung in Österreich und Südtirol (Samstagnachmittag)<br />
Qualitätssiegel des EB-Forums Oberösterreich für Öffentliche Büchereien (Sonntagvormittag)</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.kribibi.org/" class="liexternal">KRIBIBI – arbeitskreis kritischer bibliothekarinnen und bibliothekare</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>31. &#8222;ÖSTERREICHISCHER BIBLIOTHEKARTAG&#8220;</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/03/31/31-oesterreichischer-bibliothekartag/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/03/31/31-oesterreichischer-bibliothekartag/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 16:43:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothekartag]]></category>
		<category><![CDATA[Call for Papers]]></category>
		<category><![CDATA[geschlechtersensible Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Bibliothek &#8211; Anspruch und Wirklichkeit
18. &#8211; 21. Oktober 2011 in Innsbruck
Der Österreichische Bibliothekartag ist der größte bibliothekarische Fachkongress Österreichs. Er wird  von der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare (VÖB) und dem Büchereiverband Österreichs (BVÖ) mit insgesamt über 4.000 Mitgliedern veranstaltet und findet alle zwei Jahre statt.
Der Kongress richtet sich an Angehörige wissenschaftlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die neue Bibliothek &#8211; Anspruch und Wirklichkeit</h2>
<h3>18. &#8211; 21. Oktober 2011 in Innsbruck</h3>
<p>Der <a href="http://www.uibk.ac.at/ulb/bibliothekartag_11/" class="liexternal">Österreichische Bibliothekartag</a> ist der größte bibliothekarische Fachkongress Österreichs. Er wird  von der <a href="http://www.univie.ac.at/voeb/php/" class="liexternal">Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare</a> (VÖB) und dem <a href="http://www.bvoe.at/" class="liexternal">Büchereiverband Österreichs</a> (BVÖ) mit insgesamt über 4.000 Mitgliedern veranstaltet und findet alle zwei Jahre statt.<br />
Der Kongress richtet sich an Angehörige wissenschaftlicher und öffentlicher Bibliotheken, an Studierende des Bibliotheks- und Informationsmanagements aber auch an InformationsvermittlerInnen an Regierungsstellen und in der Privatwirtschaft.</p>
<p><a href="http://www.uibk.ac.at/ulb/bibliothekartag_11/call-for-papers.html?m=e" class="liexternal">Call for Papers</a> &#8211; Einsendeschluss 15. Mai 2011  </p>
<h3>Geschlechtersensible Sprache</h3>
<p>In Zusammenhang mit dem &#8222;Österreichischen Bibliothekartag&#8220; und seinem für 2011 gewählten Thema: &#8222;Die neue Bibliothek &#8211; Anspruch und Wirklichkeit&#8220; soll an das auch in Bibliotheken nur zu oft vernachlässigte Erfordernis eines geschlechtersensiblen Sprachgebrauchs erinnert werden. </p>
<p>Einige Gedanken und eine kontroversielle Diskussion zum Thema &#8222;geschlechtergerechte Sprache&#8220; sind hier im &#8222;Duftenden Doppelpunkt im Beitrag<a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/01/14/publizistenpreis-der-deutschen-bibliotheken-2011/" class="liinternal"> &#8222;Publizistenpreis der deutschen Bibliotheken&#8220;</a> zu finden.  </p>
<p>Im Abschnitt &#8222;Kritik am Bibliothekssystem&#8220; werden im Beitrag <a href="http://www.bibliotheksportal.de/bibliotheken/bibliotheken-in-deutschland/bibliothekslandschaft/frauenbibliotheken.html" class="liexternal">&#8222;Frauenbibliotheken, Lesbenbibliotheken, Genderbibliotheken&#8220;</a> im <a href="http://www.bibliotheksportal.de/" class="liexternal">Bibliotheksportal</a> die Probleme bei der Erschließung der Literatur aufgrund des Fehlens bzw. der Nichtverwendung eines auf geschlechtersensiblen Grundlagen erstellten Schlagwortkatalogs bzw. einer ebensolchen Schlagwortnormdatei angesprochen. </p>
<blockquote><p>Sprache als ein gesellschaftliches und damit historisches Produkt bildet gesellschaftliche Strukturen ab. Die geschriebene Geschichte ist eine patriarchalisch geprägte Geschichte. Mit einem langen Beharrungseffekt zeigt sich das in der Sprache.</p></blockquote>
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		<title>AK BIBLIOTHEK DIGITAL</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/03/24/ak-bibliothek-digital/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 08:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliotheken & Archive]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturlinks]]></category>
		<category><![CDATA[AK BIBLIOTHEK DIGITAL]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiterkammer]]></category>
		<category><![CDATA[digital editions]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[E-Books]]></category>
		<category><![CDATA[eBook-Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet-PC]]></category>

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		<description><![CDATA[e-Books
Die „AK Bibliothek digital“ ist eine Verbundlösung der Arbeiterkammern Burgenland, Kärnten, Salzburg, Steiermark, Tirol, Vorarlberg und Wien. 
Die „AK Bibliothek digital“ bietet ein jederzeit über das Internet zugängliches Informations- und Unterhaltungsangebot &#8211; unabhängig vom Wohnort, von den Öffnungszeiten der einzelnen AK Bibliotheken und unabhängig davon, ob jemand Mitglied in der AK ist oder nicht. 
„AK [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>e-Books</h2>
<p>Die <a href="http://ak.ciando.com/" class="liexternal">„AK Bibliothek digital“</a> ist eine Verbundlösung der Arbeiterkammern <a href="http://www.akbgld.at/" class="liexternal">Burgenland</a>, <a href="http://kaernten.arbeiterkammer.at/" class="liexternal">Kärnten</a>, <a href="http://www.ak-salzburg.at/" class="liexternal">Salzburg</a>, <a href="http://www.akstmk.at/beratung.htm" class="liexternal">Steiermark</a>, <a href="http://www.ak-tirol.com" class="liexternal">Tirol</a>, <a href="http://www.ak-vorarlberg.at/" class="liexternal">Vorarlberg</a> und <a href="http://wien.arbeiterkammer.at/" class="liexternal">Wien</a>. </p>
<p><strong>Die „AK Bibliothek digital“ bietet ein jederzeit über das Internet zugängliches Informations- und Unterhaltungsangebot &#8211; unabhängig vom Wohnort, von den Öffnungszeiten der einzelnen AK Bibliotheken und unabhängig davon, ob jemand Mitglied in der AK ist oder nicht.</strong> </p>
<p>„AK Bibliothek digital“ hält für ihre LeserInnen rund 7.000 Bücher bereit. Das Spektrum reicht von sozialwissenschaftlicher Fachliteratur über Belletristik bis hin zu Kinder- und Kochbüchern oder Reiseführern, die sich mittels Computer, iPad, eReader oder Smartphone lesen lassen. </p>
<p>Die Verleihdauer beträgt zwei Wochen und ist derzeit auf fünf Medien pro LeserIn beschränkt.</p>
<p><a href="http://ak.ciando.com/help/index.cfm?fuseaction=ak-login" class="liexternal">Loginseite der &#8222;Digitalen Bibliothek&#8220;</a>.</p>
<h3>Registrieren</h3>
<p>Die Nutzung der &#8222;AK Bibliothek digital&#8220; setzt eine einmalige Registrierung voraus. Diese <a href="http://ak.ciando.com/help/index.cfm?fuseaction=ak-login" class="liexternal">Registrierung</a> erfolgt online. Sie erhalten im Anschluss daran ein Infomail mit Ihren Zugangsdaten.</p>
<p>Wenn Sie schon eine gültige Lesekarte (beispielsweise der AK Bibliothek Wien für Sozialwissenschaften) besitzen, füllen Sie das Formular mit Ihren persönlichen Daten aus und geben Sie im Feld &#8222;Lesenummer&#8220; den Strichcode Ihrer Lesekarte mit anschließendem Geburtsdatum (JJJJMMTT) ohne Leerzeichen ein.</p>
<p>Wenn Sie noch keine Lesekarte besitzen, können Sie sich ohne Lesenummer registrieren und die eBooks für einen Zeitraum von 14 Tagen nutzen. Sie können während dieser Zeit, aber auch später, eine Lesekarte vor Ort in der Bibliothek der AK Wien (mit Meldezettel und Lichtbildausweis) kostenlos erhalten.</p>
<h3>Anmeldung</h3>
<p>Um ein eBook ausleihen zu können, müssen Sie sich mit den zugesendeten Benutzerdaten im Bereich für bereits <a href="http://ak.ciando.com/help/index.cfm?fuseaction=ak-login" class="liexternal">registrierte LeserInnen</a> anmelden.</p>
<h3>Suchen und Ausleihen</h3>
<p>Für die Ausleihe können Sie zwischen zwei Optionen wählen: Entweder Sie lesen das Buch online am Bildschirm oder Sie laden es auf den eigenen Computer herunter.</p>
<p>Voraussetzung für die Ausleihe ist, dass auf Ihrem Computer das Programm <a href="http://www.adobe.com/de/products/digitaleditions/" class="liexternal">&#8222;Digital Editions&#8220;</a> von Adobe installiert ist. </p>
<h3>Lesen</h3>
<p>Während der Verleihfrist (zwei Wochen) können Sie das Buch lesen und ausdrucken. Für ein komfortableres Lesevergnügen können die eBooks auf spezielle Lesegeräte (eBook-Reader, Tablet-PC …) heruntergeladen werden. </p>
<h3>Bücher zurückgeben</h3>
<p>Die Nutzung der eBooks ist zeitlich befristet. Nach zwei Wochen werden die eBook-Dateien unleserlich. Sollten Sie das Buch zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu Ende gelesen haben, können Sie das Buch einfach wieder ausleihen.</p>
<p><strong>Infos über die genauen Nutzungsbedingungen und darüber, was Sie tun müssen, um eine dauerhafte Leseberechtigung zu erlangen, erhalten Sie bei Ihrer jeweiligen Arbeiterkammerbibliothek:</strong></p>
<p><a href="http://www.akbgld.at/bildung/buecherei.htm" class="liexternal">AK-Bücherei Burgenland</a><br />
<a href="http://kaernten.arbeiterkammer.at/bildung/akbibliotheken.htm" class="liexternal">AK-Bibliotheken Kärnten</a><br />
<a href="http://www.ak-salzburg.at/bibliothek.htm" class="liexternal">AK-Bibliothek Salzburg</a><br />
<a href="http://www.akstmk.at/bildung/akbibliothek.htm" class="liexternal">AK-Bibliothek Steiermark</a><br />
<a href="http://www.ak-tirol.com/bildung/buecherei.htm" class="liexternal">Ak-Büchereien Tirol</a><br />
<a href="http://www.ak-vorarlberg.at/kontakt/bibliotheken-dokumentation/bibliothek-feldkirch.htm" class="liexternal">AK-Bibliotheken Vorarlberg</a><br />
<a href="http://wien.arbeiterkammer.at/online/page.php?P=599&#038;URL=www-1523.html" class="liexternal">AK-Bibliothek Wien für Sozialwissenschaften</a></p>
<h3>Weiterführende Infos</h3>
<p><a href="http://wien.arbeiterkammer.at/e-books" class="liexternal">AK-Wien &#8211; Informationen zur AK Bibliothek digital</a>, dem großen österreichischen Portal für eBooks. </p>
<p><a href="http://derstandard.at/1297821244429/AK-Bibliotheken-starten-groesste-E-Book-Bibliothek-Oesterreichs" class="liexternal">derStandard.at &#8211; AK-Bibliotheken starten größte E-Book-Bibliothek Österreichs</a>.</p>
<p><a href="http://futurezone.at/digitallife/2374-ak-bibliotheken-starten-e-book-verleih.php" class="liexternal">Futurezone: AK Bibliotheken starten E-Book-Verleih</a>.</p>
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		<title>Mehrsprachigkeit</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/02/08/mehrsprachigkeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 08:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisches]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinderbuch-Couch]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrsprachigkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[3 1/2 TIPPS ZUM THEMA MEHRSPRACHIGKEIT
Mehrsprachig Lesen
Vielfalter und Bücherwürmer. Ein Beitrag im &#8222;Standard&#8220; vom 26. Jänner 2011 über die interkulturellen Angebote der &#8222;Städtischen Büchereien Wien&#8220;. 
Dem vielstrapazierten Begriff &#8222;Integration&#8220; wird hier ordentlich Leben eingehaucht. 18 Wiener Zweigstellen verfügen derzeit über einen Medienbestand in Türkisch und Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, sowie in weiteren Fremdsprachen. Im Rahmen des &#8222;Vielfalter&#8220;-Projekts werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>3 1/2 TIPPS ZUM THEMA MEHRSPRACHIGKEIT</h3>
<h3>Mehrsprachig Lesen</h3>
<p><a href="http://dastandard.at/1295570898652/Mehrsprachig-Lesen-Vielfalter-und-Buecherwuermer" class="liexternal">Vielfalter und Bücherwürmer.</a> Ein Beitrag im &#8222;Standard&#8220; vom 26. Jänner 2011 über die interkulturellen Angebote der &#8222;Städtischen Büchereien Wien&#8220;. </p>
<blockquote><p>Dem vielstrapazierten Begriff &#8222;Integration&#8220; wird hier ordentlich Leben eingehaucht. 18 Wiener Zweigstellen verfügen derzeit über einen Medienbestand in Türkisch und Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, sowie in weiteren Fremdsprachen. Im Rahmen des &#8222;Vielfalter&#8220;-Projekts werden sieben Mal im Monat mehrsprachige Vorlesestunden für Kinder zwischen vier und acht Jahren abgehalten.</p></blockquote>
<p>Türkisch Sprechende wollen nicht in Büchereien arbeiten? In dem informativen Artikel über die fremdsprachigen bzw. integrativen Angebote der Wiener Büchereien wird abschließend festgehalten, daß seit geraumer Zeit und bisher erfolglos nach türkischsprachigen MitarbeiterInnen oder Auszubildenden gesucht wird.</p>
<p>Das bibliothekarische Blog <a href="http://haftgrund.net/" class="liexternal">&#8222;Haftgrund&#8220;</a> gibt in seinem Beitrag <a href="http://haftgrund.net/2011/01/27/tuerkisch-sprechende-wollen-nicht-in-buechereien-arbeiten/" class="liexternal">&#8222;Türkisch Sprechende wollen nicht in Büchereien arbeiten?&#8220;</a> folgende Kontakte für einen Bewerbung bekannt:<br />
Elke Bazalka, Wirtschaftliche Leitung der Büchereien, Tel: +43 1 4000 84503<br />
Mag. Markus Feigl, Bibliothekarischer Leiter der Büchereien, Tel: +43 1 4000 84501</p>
<h3>Mira Lobe</h3>
<p>Mira Lobes Geschichte vom kleinen Stofftier, das vielen Tieren ähnlich sieht, aber keinem gleicht und zu zweifeln beginnt – bis es erkennt &#8222;Ich bin nicht irgendwer, ich bin ich!&#8220;, erscheint im Februar in einer viersprachigen Ausgabe: Deutsch, Kroatisch, Serbisch und Türkisch im Jungbrunnenverlag.</p>
<p><a href="http://www.jungbrunnen.co.at/bookdetail.py?id=5830" class="liexternal">Mira Lobe: Das kleine Ich bin ich &#8211; viersprachig</a> Deutsch, Kroatisch, Serbisch, Türkisch. Verlag Jungbrunnen.</p>
<p>Für alle LeserInnen, die den Kinderbuchklassiker &#8222;Das kleine Ich bin ich&#8220; noch nicht kennen: Eine <a href="http://www.kinderbuch-couch.de/lobe-mira-das-kleine-ich-bin-ich.html" class="liexternal">Rezension</a> findet sich auf der Site der &#8222;Kinderbuch-Couch&#8220;.</p>
<p>Die Bücher Mira Lobes werden aus dem Deutschen in viele weitere Sprachen übertragen. Einen Gesamtüberblick können Sie sich an Hand des <a href="http://www.miralobe.at/buecher/werke.htm" class="liexternal">Werkverzeichnisses von Mira Lobe</a> verschaffen. </p>
<h3>BUCH-MEHRSPRACHIG</h3>
<p><a href="http://www.buch-mehrsprachig.at/" class="liexternal">Diese Website unterstützt die Mehrsprachigkeit und die Pflege der Erstsprache.</a> Hier finden sich fremd- und mehrsprachige Bücher für Kinder und Jugendliche, die in und von Österreich aus erhältlich sind. </p>
<p>Siehe auch den Beitrag <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/12/15/fremdsprachige-literatur-2/" class="liinternal">&#8222;FREMDSPRACHIGE LITERATUR.</a> Buchhandlungen / Verlage / Online-Literatur / Hörbücher hier im &#8222;Duftenden Doppelpunkt&#8220;. </p>
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		<title>Ideen zur Förderung der Lesemotivation</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/01/21/ideen-zur-foerderung-der-lesemotivation/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 08:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder- & Jugendliteratur]]></category>
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		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Lesemotivation]]></category>

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		<description><![CDATA[Tatort Bibliothek: Wir kriegen sie alle
Institut für angewandte Kindermedienforschung: Die Broschüre &#8222;Tatort Bibliothek: Wir kriegen sie alle&#8220; stellt Konzepte und Ideen vor, wie man in Bibliotheken mit einfachen Mitteln Anker für die Konzentration beim Vorlesen setzt, spielerisch auf Geschichten aufmerksam macht und MultiplikatorInnen anspricht. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Tatort Bibliothek: Wir kriegen sie alle</h3>
<p><a href="http://www.hdm-stuttgart.de/ifak/startseite/" class="liexternal">Institut für angewandte Kindermedienforschung</a>: Die <a href="http://www.hdm-stuttgart.de/ifak/startseite/Tatort_Bibliothek.pdf" class="lipdf">Broschüre &#8222;Tatort Bibliothek: Wir kriegen sie alle&#8220;</a> stellt Konzepte und Ideen vor, wie man in Bibliotheken mit einfachen Mitteln Anker für die Konzentration beim Vorlesen setzt, spielerisch auf Geschichten aufmerksam macht und MultiplikatorInnen anspricht. </p>
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		<title>Brain Pool 2011</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/01/14/brain-pool-2011/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 08:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliotheken]]></category>
		<category><![CDATA[Brain Pool]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildungsprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Nationalbibliothek]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Fortbildungsprogramm der Österreichischen Nationalbibliothek &#8211; Brain Pool 2011 &#8211; ist nun online verfügbar:
Der Programmschwerpunkt 2011 &#8211; Historische Quellen und Bestände &#8211; umfasst 5 Seminare:
- Texterkennung mit historischen Texten
- Ahnenforschung und Erbensuche
- Alte Schriften lesen und verstehen
- Formalerschließung alter Bücher und Drucke
- Erschließung mittelalterlicher Handschriften
Darüber hinaus werden Seminare zu folgenden Bereichen angeboten: Suchen &#038; Gestalten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Fortbildungsprogramm der Österreichischen Nationalbibliothek &#8211; <a href="http://www.onb.ac.at/brainpool" class="liexternal">Brain Pool</a> 2011 &#8211; ist nun online verfügbar:</p>
<p>Der Programmschwerpunkt 2011 &#8211; Historische Quellen und Bestände &#8211; umfasst 5 Seminare:</p>
<p>- Texterkennung mit historischen Texten<br />
- Ahnenforschung und Erbensuche<br />
- Alte Schriften lesen und verstehen<br />
- Formalerschließung alter Bücher und Drucke<br />
- Erschließung mittelalterlicher Handschriften</p>
<p>Darüber hinaus werden Seminare zu folgenden Bereichen angeboten: Suchen &#038; Gestalten, Kommunikation &#038; Öffentlichkeit, Erschließen &#038; Erhalten, Organisieren, Recht, Gesellschaft.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Publizistenpreis der deutschen Bibliotheken 2011</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2011/01/14/publizistenpreis-der-deutschen-bibliotheken-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 23:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Preise & Stipendien]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliotheken]]></category>
		<category><![CDATA[geschlechtergerechte Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistenpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die Notwendigkeit von geschlechtergerechten Ausschreibungen
&#8222;Publizistenpreis&#8220;. Gibt es in Deutschland keine Journalistinnen? Ach ja, sie sind, so sie nicht bereits ihrer natürlichen Bestimmung nachkommen und sich zu Hause unter anderem um den Nachwuchs kümmern, sicher mitgemeint &#8230;  
In der Ausschreibung des Publizistenpreises ist der weibliche Teil der schreibenden Zunft dann immerhin unter &#8222;Journalisten/innen&#8220; zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Über die Notwendigkeit von geschlechtergerechten Ausschreibungen</h3>
<p>&#8222;Publizistenpreis&#8220;. Gibt es in Deutschland keine Journalistinnen? Ach ja, sie sind, so sie nicht bereits ihrer natürlichen Bestimmung nachkommen und sich zu Hause unter anderem um den Nachwuchs kümmern, sicher mitgemeint &#8230;  </p>
<p>In der Ausschreibung des Publizistenpreises ist der weibliche Teil der schreibenden Zunft dann immerhin unter &#8222;Journalisten/innen&#8220; zu finden. &#8211; Das Wort &#8222;Journalisten/innen&#8220; erinnert allerdings ein wenig an einen Appendix: die schreibende Frau als intellektueller Wurmfortsatz des männlich determinierten deutschsprachigen Journalismus.</p>
<p>Ein Preis wider dem Klischee von Dutt und Ärmelschoner, der ein zeitgemäßes Bild von Bibliotheken und den Menschen, die in diesem Bereich arbeiten, fördern möchte. Zeigten die InitiatorInnen des Preises ein wenig mehr Sensibilität bei der Namensgebung und der geschlechtergerechten Formulierung der Ausschreibung, wäre es eine rundum begrüßenswerte Initiative.</p>
<p><strong>Die Ausschreibung:</strong></p>
<p><em>&#8222;Der Deutsche Bibliotheksverband schreibt gemeinsam mit der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft (WBG) den Publizistenpreis der Deutschen Bibliotheken („Helmut-Sontag-Preis“) aus. Preisgeld:5.000 Euro.<br />
Dieser Publizistenpreis zeichnet Journalisten/innen oder Redaktionsteams aller Medien aus, die ein zeitgemäßes Bild von Bibliotheken, ihrem Umfeld und den sie beeinflussenden Entwicklungen vermitteln.&#8220; </em></p>
<p>Um begründete Vorschläge wird gemeinsam mit einer aussagekräftigen Dokumentation der seit 2009 veröffentlichten, einschlägigen Publikationen ersucht. Auch Eigenbewerbungen sind möglich. Der Preis wird am 7. Juni 2011 im Rahmen der Eröffnung des 100. Bibliothekstages in Berlin verliehen. </p>
<p><strong>Vorschläge können bis zum 31.01.2011 eingesendet werden.</strong> Nähere Infos auf der Seite des <a href="http://www.bibliotheksverband.de/dbv/auszeichnungen/publizistenpreis/ausschreibung.html" class="liexternal">&#8222;Deutschen Bibliotheksverbandes&#8220;</a>. </p>
<div align="center">***</div>
<p>„Männer werden immer richtig eingeordnet, Frauen fast nie, denn in unserer Sprache gilt die Regel:</p>
<p>99 Sängerinnen und 1 Sänger sind zusammen 100 Sänger.</p>
<p>Futsch sind die 99 Frauen, nicht mehr auffindbar, verschwunden in der Männerschublade. Die Metapher bewirkt, daß in unseren Köpfen nur Manns-Bilder auftauchen,<br />
wenn von &#8218;Arbeitern&#8216;, &#8218;Dichtern&#8216;, &#8218;Studenten&#8216;, &#8218;Rentnern&#8216; oder &#8218;Ärzten&#8216; die Rede ist, auch wenn jene &#8218;Rentner&#8216; oder &#8218;Ärzte&#8216; in Wirklichkeit überwiegend Ärztinnen oder Rentnerinnen waren.“*</p>
<p>Zitat: <a href="http://www.fembio.org/biographie.php/frau/blog/" class="liexternal">Luise Pusch</a>. Alle Menschen werden Schwestern. Frankfurt, M.: Suhrkamp. 1990. S. 85f.</p>
<div align="center">***</div>
<p>Argumente und Diskussionen zum Thema geschlechtergerechte Sprache auf <a href="http://diestandard.at/r1192182008492/GenderSprache" class="liexternal">dieStandard.at in einem eigenen Schwerpunkt: Gender/Sprache</a>.</p>
<p>Siehe auch den Beitrag <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2007/03/05/geschlechtergerechte-sprache/" class="liinternal">&#8222;Geschlechtergerechte Sprache&#8220;</a> und <a href="http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2008/10/25/geschlechtergerecht-formulieren/" class="liinternal">&#8222;Geschlechtergerecht formulieren&#8220;</a> im &#8222;Duftenden Doppelpunkt&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jobbörse Buchbranche</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/12/22/jobboerse-buchbranche/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/12/22/jobboerse-buchbranche/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 00:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliotheken & Archive]]></category>
		<category><![CDATA[Buchhandel & Antiquariate]]></category>
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		<category><![CDATA[Stellenanzeigen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich mach was mit Büchern &#8211; Buchbranchen Jobbörse
Auf der Seite &#8222;Buchbranchen Jobbörse&#8220; können Unternehmen aus der Buchbranche Job-Angebote eintragen. Zur Zeit dominieren die Stellenanzeigen aus dem Verlagsbereich.
Die Job-Einträge können abonniert werden: per E-Mail und per RSS-Feed gesondert nach Kategorien sowie über Twitter und Facebook. Die Angebote können über das Suchfeld recherchiert werden. Auch lassen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ich mach was mit Büchern &#8211; Buchbranchen Jobbörse</h3>
<p>Auf der Seite <a href="http://wasmitbuechern.de/jobs/" class="liexternal">&#8222;Buchbranchen Jobbörse&#8220;</a> können Unternehmen aus der Buchbranche Job-Angebote eintragen. Zur Zeit dominieren die Stellenanzeigen aus dem Verlagsbereich.<br />
Die Job-Einträge können abonniert werden: per E-Mail und per RSS-Feed gesondert nach Kategorien sowie über Twitter und Facebook. Die Angebote können über das Suchfeld recherchiert werden. Auch lassen sich die Job-Angebote u.a. nach Städten und Unternehmen sortiert anzeigen.</p>
<p>Für Stellensuchende im Bibliothekswesen empfiehlt sich auch insbesondere der aufbereitete Stellenservice Bibliothekswesen <a href="http://www.bib-info.de/verband/berufsfeld-information-bibliothek/bibliojobs.html" class="liexternal">„bibliojobs“</a> des BIB (Berufsverband Information Bibliothek e.V.)</p>
<p>Arbeitssuchende im Bereich des Bibliothekswesens sollten auch die Liste <a href="http://www.inetbib.de/" class="liexternal">&#8222;INETBIB &#8211; Internet in Bibliotheken&#8220;</a> besuchen. &#8222;INETBIB&#8220; ist die größte deutschsprachige Email-Diskussionsliste für BibliothekarInnen. Die Liste bietet auch Stellenangebote von Bibliotheken bzw. Firmen, die für die INETBIB-Zielgruppe interessant sind.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>KRIBIBI &#8211; arbeitskreis kritischer bibliothekarinnen und bibliothekare</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 08:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskreis kritischer Bibliothekarinnen und Bibliothe]]></category>
		<category><![CDATA[Grundeinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[KRIBIBI]]></category>
		<category><![CDATA[Prekarität]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[KRIBIBI-Herbstseminar: Sind wir nicht alle ein bisschen SpongeBob?
Prekäre Arbeitsverhältnisse &#8211; nicht nur &#8211; in Bibliotheken. Status quo &#8211; Kritik &#8211; Perspektiven
Wann: 12.-14. November 2010
Wo: Fr., 12.11.2010 C3-Bibliothek, Sensengasse 3, 1090 Wien.  Sa., 13.11.2010 und So., 14.11.2010 Renner-Institut, Gartenhotel Altmannsdorf, 1120 Wien, Hoffingerg. 26.
Das Jahr 2010 steht für den Arbeitskreis kritischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare (KRIBIBI) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>KRIBIBI-Herbstseminar: Sind wir nicht alle ein bisschen SpongeBob?</h2>
<h3>Prekäre Arbeitsverhältnisse &#8211; nicht nur &#8211; in Bibliotheken. Status quo &#8211; Kritik &#8211; Perspektiven</h3>
<p><strong>Wann: </strong>12.-14. November 2010<br />
<strong>Wo: </strong>Fr., 12.11.2010 C3-Bibliothek, Sensengasse 3, 1090 Wien.  Sa., 13.11.2010 und So., 14.11.2010 Renner-Institut, Gartenhotel Altmannsdorf, 1120 Wien, Hoffingerg. 26.</p>
<blockquote><p>Das Jahr 2010 steht für den Arbeitskreis kritischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare (KRIBIBI) unter dem Generalthema &#8222;Arbeitsverhältnisse (nicht nur) in Bibliotheken&#8220;. </p>
<p>Die in den letzten Jahren in vielen Bereichen gängig gewordene neoliberale Praxis, von unbefristeter Vollzeitbeschäftigung immer mehr abzugehen, macht auch vor den Bibliotheken nicht halt. Auch in unserem Bereich werden Teilzeitjobs, &#8222;freie Dienstverträge&#8220;, befristete und wenig abgesicherte Projekte zunehmend zum Normalfall.</p>
<p>Während ehrenamtliche Tätigkeiten &#8211; trotz aller damit verbundenen Probleme &#8211; prinzipiell freiwillig und in der Freizeit geleistet werden, handelt es sich hier um Erwerbsarbeit, die den Anspruch, ein &#8222;Einkommen zum Auskommen&#8220; einzubringen, immer weniger erfüllt.</p>
<p>Das KRIBIBI-Herbstseminar wird sich mit Fragen der politischen, ökonomischen und sozialen Ursachen und Auswirkungen prekärer Arbeit beschäftigen sowie Strategien des Umgangs damit und mögliche Gegenentwürfe diskutieren. Besondere Schwerpunkte werden arbeits- und sozialrechtliche Aspekte, politische bzw. gewerkschaftliche (Selbst-)Organisierung sowie die Auswirkungen speziell im Bibliotheksbereich, auch anhand einer kritischen Reflexion der eigenen Situation, sein. Als ein möglicher Lösungsansatz soll das Konzept eines &#8222;Bedingungslosen Grundeinkommens&#8220; thematisiert werden.</p>
<p>Ganz besonders möchten wir alle KollegInnen ansprechen, die selbst in prekären Verhältnissen an Bibliotheken tätig sind oder waren und ihre eigenen Erfahrungen diskutieren, sich mit KollegInnen in ähnlichen Situationen austauschen und mit Alternativen auseinandersetzen möchten.</p></blockquote>
<p><strong>Teilnahme</strong><br />
Die Teilnahme an einzelnen Blöcken ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Für die Teilnahme am gesamten Seminar (inkl. Mahlzeiten und Übernachtungsmöglichkeit) melden Sie sich bitte bis zum 05.11.2010 bei Fr. Heißl im Renner-Institut (heissl@renner-institut.at oder 01/804-65-01-33) an.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.kribibi.org" class="liexternal">KRIBIBI &#8211; arbeitskreis kritischer bibliothekarinnen und bibliothekare</a></p>
<h3>Hier geht es zum Programm des KRIBIBI-Herbstseminars</h3>
<p><span id="more-2858"></span></p>
<p><strong>Fr., 12.11.2010:</strong><br />
Ort: <a href="http://www.centrum3.at/bibliothek/" class="liexternal">C3-Bibliothek</a>, 1090 Wien, Sensengasse 3<br />
18.00 Uhr: Führung durch die C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik<br />
19.30 Uhr: Gisela Notz: Arbeit ist das halbe Leben?! oder mehr &#8211; oder weniger &#8211; und wer kann davon leben?!&#8220;<br />
(Vortrag und Diskussion)</p>
<p><strong>Sa., 13.11.2010</strong><br />
Ort: <a href="http://www.renner-institut.at/kribibi.htm" class="liexternal">Renner-Institut</a>, Gartenhotel Altmannsdorf, 1120 Wien, Hoffingerg. 26</p>
<p>Dimensionen prekären Lebens<br />
09.00 Uhr: Begrüßung und Vorstellungsrunde<br />
09.45 Uhr: Thomas Kerschbaum: Politische, rechtliche und gewerkschaftliche Aspekte (Referat und Diskussion)</p>
<p>14.15 Uhr: Gabriele Michalitsch und Peter Fleissner: Bedingungsloses Grundeinkommen &#8211; Ausweg aus dem Prekariat? (Podiumsdiskussion)</p>
<p>16.30 Uhr: Workshops<br />
Militante Selbstbefragung (Leitung: Käthe Knittler)<br />
Handlungsspielräume in der Prekarität (Leitung: Thomas Kerschbaum)<br />
Vertiefungsworkshop Grundeinkommen (Leitung: Gabriele Michalitsch)</p>
<p><strong>So., 14.11.2010</strong><br />
Ort: Renner-Institut, Gartenhotel Altmannsdorf, 1120 Wien, Hoffingerg. 26</p>
<p>09.00 Uhr: Espresso: PrekärCafe &#8211; Sand ins Getriebe und Zucker in den Kaffee<br />
(Referat und Diskussion)</p>
<p>11.00 Uhr: Reflexion, Vorschläge zum nächsten Seminar</p>
<p><strong>Teilnahme</strong><br />
Die Teilnahme an einzelnen Blöcken ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Für die Teilnahme am gesamten Seminar (inkl. Mahlzeiten und Übernachtungsmöglichkeit) melden Sie sich bitte bis zum 05.11.2010 bei Fr. Heißl im Renner-Institut (heissl@renner-institut.at oder 01/804-65-01-33) an.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.kribibi.org" class="liexternal">KRIBIBI &#8211; arbeitskreis kritischer bibliothekarinnen und bibliothekare</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>C3 &#8211; Centrum für Internationale Entwicklung in Wien</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/10/01/c3-centrum-fuer-internationale-entwicklung-in-wien/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 11:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliotheken & Archive]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[C3]]></category>
		<category><![CDATA[Centrum für internationale Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Tag der offenen Tür &#8222;Die Welt lesen lernen&#8220; am 20.10.2010 ab 14.30 Uhr
Seit rund einem Jahr bespielen sechs Organisationen das C3 -Centrum (ÖFSE, BAOBAB, Frauensolidarität, Paulo Freire Zentrum, Mattersburger Kreis, ÖIS). Am 20. Oktober gibt es die Gelegenheit, hineinzuschauen und hinter die Kulissen zu blicken:
Welcher frische Wind weht durch die C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik? Was bietet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Tag der offenen Tür &#8222;Die Welt lesen lernen&#8220; am 20.10.2010 ab 14.30 Uhr</h3>
<p>Seit rund einem Jahr bespielen sechs Organisationen das <a href="http://www.centrum3.at/" class="liexternal">C3 -Centrum</a> (ÖFSE, BAOBAB, Frauensolidarität, Paulo Freire Zentrum, Mattersburger Kreis, ÖIS). Am 20. Oktober gibt es die Gelegenheit, hineinzuschauen und hinter die Kulissen zu blicken:<br />
Welcher frische Wind weht durch die C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik? Was bietet die neue Belletristikabteilung? In welche Teile der Welt führt das Filmangebot? Wie entsteht das Cover des Journals für Entwicklungspolitik? Und: Was machen die MitarbeiterInnen des C3 eigentlich den ganzen Tag? Ein Speeddating mit ExpertInnen gewährt Einblicke und neue Ausblicke. Ein Tag voll mit Musik, Geschichten und Information wartet auf Sie!</p>
<p><strong>Ort:</strong> C3 – Centrum für Internationale Entwicklung, Sensengasse 3, 1090 Wien<br />
<strong>Zeit:</strong> Mittwoch, 20. Oktober 2010, 14.30</p>
<p>Die <strong>C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik</strong> ist die größte wissenschaftliche und pädagogische Fachbibliothek zu internationaler Entwicklung, Frauen/Gender und Globalem Lernen in Österreich.<br />
Sie ist öffentlich zugänglich und versteht sich als Ort des Wissens, der Bildung, der Information und der Begegnung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ÖGDI-Preis für studentische Arbeiten im Bereich Information und Dokumentation</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/05/06/oegdi-preis-fuer-studentische-arbeiten-im-bereich-information-und-dokumentation/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 14:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der ODOK 2010 sollen zum zweiten Mal die besten studentischen Arbeiten im Bereich des Informations- und Dokumentationswesens sowie des Wissensmanagements prämiert werden.
Preiswürdig sind Bachelor- und Masterarbeiten, die im Studienjahr 2008/9 oder 2009/10 an einer österreichischen Hochschule (zum Beispiel FH-Studiengang Informationsberufe, Interuniversitärer Universitätslehrgang Library and Information Studies, …) angefertigt und mit der Note „Sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der <a href="http://www.odok.at/2010/de/" class="liexternal">ODOK 2010</a> sollen zum zweiten Mal die besten studentischen Arbeiten im Bereich des Informations- und Dokumentationswesens sowie des Wissensmanagements prämiert werden.<br />
Preiswürdig sind Bachelor- und Masterarbeiten, die im Studienjahr 2008/9 oder 2009/10 an einer österreichischen Hochschule (zum Beispiel FH-Studiengang Informationsberufe, Interuniversitärer Universitätslehrgang Library and Information Studies, …) angefertigt und mit der Note „Sehr gut (1)“ beurteilt wurden. </p>
<p>1. Preis: 1000 €<br />
2. Preis: 750 €<br />
3. Preis: 500 €</p>
<p><strong>Wichtige Termine:</strong><br />
30. 5. 2010: Einreichung eines digitalen Abstracts im Umfang von 2 bis 5 Seiten bei a.o.Univ.-Prof. Dr. Christian Schlögl: christian.schloegl@uni-graz.at<br />
20. 6. 2010: Vorauswahl der besten drei Beiträge durch eine Jury und Verständigung über die Einladung zur Tagung.*)<br />
ODOK 2010: Präsentation**) der eingeladenen Arbeiten (Vortragsdauer: 20 Minuten plus 10 Minuten Diskussion) in einer eigenen Sektion und anschließende Preisverleihung*) auf Grundlage der Qualität der Präsentation und der Master-/Bachelorarbeit.</p>
<p>*) Die Jury (das Programmkomitee) ist in ihrem Urteil frei. Die Entscheidungen bzgl. Vorauswahl der Arbeiten und Preisvergabe können weder beeinsprucht noch angefochten werden.<br />
**) Die Präsentation der Arbeit ist Voraussetzung für die Verleihung eines der drei Preise.</p>
<p>ODOK 2010: 13. <a href="http://www.odok.at" class="liexternal">Österreichisches Online-Informationstreffen und 14. Österreichischer Dokumentartag</a>. 22. bis 24. September 2010, Montanuniversität Leoben. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Internationaler Bibliothekskongress 2010 in Wien</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/04/20/internationaler-bibliothekskongress-2010-in-wien/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 21:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliotheken]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothekskongress]]></category>
		<category><![CDATA[Büchereiverband]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zukunft gestalten. Chance Bibliothek
Internationaler Bibliothekskongress 2010 des Büchereiverbandes Österreichs und der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare sowie die 35. Generalversammlung des BVÖ      
Wann: 26. bis 28. Mai 2010
Wo: Aula der Wissenschaften, Wollzeile 27a, 1010 Wien
Welche Herausforderungen stellt die Zukunft an uns?
Was bedeuten diese Herausforderungen für Bibliotheken?
Wie können wir sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Zukunft gestalten. Chance Bibliothek</h3>
<p>Internationaler Bibliothekskongress 2010 des <a href="http://www.bvoe.at/" class="liexternal">Büchereiverbandes Österreichs</a> und der <a href="http://www.univie.ac.at/voeb/php/" class="liexternal">Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen</a> und Bibliothekare sowie die 35. Generalversammlung des BVÖ      </p>
<p><strong>Wann:</strong> 26. bis 28. Mai 2010<br />
<strong>Wo:</strong> Aula der Wissenschaften, Wollzeile 27a, 1010 Wien</p>
<p>Welche Herausforderungen stellt die Zukunft an uns?<br />
Was bedeuten diese Herausforderungen für Bibliotheken?<br />
Wie können wir sie meistern?</p>
<p>Diesen und anderen Fragen widmen sich ReferentInnen und TeilnehmerInnen vom 26. bis 28. Mai.</p>
<p><a href="http://www.bvoe.at/kongress/programm.html" class="liexternal">Das Programm des Bibliothekskongresses</a><br />
<a href="http://www.bvoe.at/kongress/anmeldung.php" class="liexternal">Anmeldungen</a> sind bis zum 5. Mai möglich. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Arbeitskreis kritischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/04/10/arbeitskreis-kritischer-bibliothekarinnen-und-bibliothekare/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/04/10/arbeitskreis-kritischer-bibliothekarinnen-und-bibliothekare/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 21:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskreis kritischer Bibliothekarinnen und Bibliothe]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliotheken]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[KRIBIBI]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Aus Spaß an der Freud&#8220; — Ehrenamt zwischen Selbstausbeutung und Selbstverwirklichung?
Die diesjährige Frührjahrstagung findet vom 7. bis 9. Mai statt.
Im Bibliotheksbereich spielt ehrenamtliche Arbeit eine wesentliche Rolle &#8211; nicht nur was ihre quantitative Verbreitung sondern auch was ihre Verknüpfung mit Fragen von Geschlechterverhältnissen, kapitalistischer Arbeit und Neoliberalismus betrifft. Das Ehrenamt bewegt sich im Spannungsfeld von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>&#8222;Aus Spaß an der Freud&#8220; — Ehrenamt zwischen Selbstausbeutung und Selbstverwirklichung?</h3>
<p><strong>Die diesjährige Frührjahrstagung findet vom 7. bis 9. Mai statt.</strong></p>
<blockquote><p>Im Bibliotheksbereich spielt ehrenamtliche Arbeit eine wesentliche Rolle &#8211; nicht nur was ihre quantitative Verbreitung sondern auch was ihre Verknüpfung mit Fragen von Geschlechterverhältnissen, kapitalistischer Arbeit und Neoliberalismus betrifft. Das Ehrenamt bewegt sich im Spannungsfeld von behaupteter Selbstverwirklichung jenseits von Lohnarbeit &#8211; durchaus nicht frei von Hierarchie und Weisungsgebundenheit &#8211; und (Selbst-)Ausbeutung, die nicht zuletzt eine Öffentlichkeit aus der (finanziellen) Verantwortung nimmt, indem wichtige bildungspolitische und emanzipatorische Arbeit &#8222;freiwillig&#8220;, jedenfalls aber ohne Bezahlung, geleistet wird. Gerade im Kontext aktueller Debatten um &#8222;Selbstverantwortung&#8220;, &#8222;BürgerInnengesellschaft&#8220; und andere neoliberale Schlagworte scheint also eine Auseinandersetzung mit dem Ehrenamt wichtig. Diese und ähnliche Fragen, sowie eigene (auch verschiedene) Umgänge, Zugänge und Betroffenheiten aber auch die Suche nach Veränderungen und Utopien im Anschluss an eine Analyse und Kritik aktueller Arbeitsverhältnisse, werden deshalb Thema des KRIBIBI-Frühjahrsseminars 2010 sein.</p></blockquote>
<p>Nähere Infos auf der Site des <a href="http://www.bvoe.at/~kribibi/" class="liexternal">Arbeitskreis kritischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare</a>. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Begegnung der Kulturen</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/03/31/begegnung-der-kulturen/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/03/31/begegnung-der-kulturen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 22:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Interkulturelle Bibliotheksarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Bibliothekswerk]]></category>

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		<description><![CDATA[In Kooperation mit vielen Bibliotheken und Bildungseinrichtungen hat das &#8222;Österreichische Bibliothekswerk&#8220; eine Projektmappe zum Thema &#8222;Interkulturelle Bibliotheksarbeit&#8220; erstellt. Die Projektmappe bietet auf 192 Seiten Grundlagen, Impulse und viele erprobte Projekte aus der bibliothekarischen Praxis.
Infos und Details zur Projektmappe &#8222;Begegnung der Kulturen&#8220; 
Das Projekthandbuch ist auf weitere gemeinsame Entwicklung ausgelegt: Das Österreichische Bibliothekswerk freut sich über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Kooperation mit vielen Bibliotheken und Bildungseinrichtungen hat das &#8222;Österreichische Bibliothekswerk&#8220; eine Projektmappe zum Thema &#8222;Interkulturelle Bibliotheksarbeit&#8220; erstellt. Die Projektmappe bietet auf 192 Seiten Grundlagen, Impulse und viele erprobte Projekte aus der bibliothekarischen Praxis.</p>
<p><a href="http://www.lebensspuren.net/kulturen/projekte/1003_projektmappe.html" class="liexternal">Infos und Details zur Projektmappe &#8222;Begegnung der Kulturen&#8220;</a> </p>
<p>Das Projekthandbuch ist auf weitere gemeinsame Entwicklung ausgelegt: Das <a href="http://www.biblio.at/" class="liexternal">Österreichische Bibliothekswerk</a> freut sich über Rückmeldungen, Ideen und Hinweise auf gelungene Umsetzungsschritte im Bereich &#8222;Interkultureller Bibliotheksarbeit&#8220;. Für Juli ist ein MultiplikatorInnen-Seminar in Salzburg geplant. Näher Infos folgen in Kürze.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bibliotheken &#8211; Facebook und Twitter</title>
		<link>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/03/17/bibliotheken-facebook-und-twitter/</link>
		<comments>http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2010/03/17/bibliotheken-facebook-und-twitter/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 07:31:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothekarisches]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliotheken & Archive]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothekarinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliotheken]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr deutschsprachige Bibliotheken finden den Weg zu &#8222;Facebook&#8220; und &#8222;Twitter&#8220;.  Im deutschsprachigen Raum verfügen brereits über fünfzig von ihnen über eine Seite oder eine Gruppe bei Facebook. Auch auf Twitter wird die Liste der twitternden BibliothekarInnen bzw. Bibliotheken immer länger.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr deutschsprachige Bibliotheken finden den Weg zu &#8222;Facebook&#8220; und &#8222;Twitter&#8220;.  Im deutschsprachigen Raum verfügen brereits über fünfzig von ihnen über <a href="http://liswiki.org/wiki/Libraries_at_Facebook" class="liexternal">eine Seite oder eine Gruppe bei Facebook</a>. Auch auf Twitter wird die <a href="http://liswiki.org/wiki/Microblogs" class="liexternal">Liste der twitternden BibliothekarInnen bzw. Bibliotheken</a> immer länger.</p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
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