Zum Seiteninhalt Zur Navigation Interne Suche Mit Stil und Farben

Archiv für die Kategorie 'Bibliothekarisches'

KRIBIBI – Umfrage

Mittwoch, 16. Mai 2012

Fragebogen zur Zufriedenheit mit der beruflichen Situation bei Bibliotheksmitarbeiterinnen und -mitarbeitern

Die KRIBIBIS – Kritische Bibliothekarinnen und Bibliothekare – seit vielen Jahren das ideenreiche und kritische „Gewissen“ des österreichischen Bibliotheks- und Büchereiwesens, starten eine Befragung.

Das Thema: die Zufriedenheit mit der beruflichen Situation bei BibliotheksmitarbeiterInnen.

In den österreichischen Büchereien arbeiten zirka 80 % der BibliothekarInnen ehrenamtlich. In den wissenschaftlichen und Fachbibliotheken ist der Großteil der MitarbeiterInnen fix angestellt, allerdings nimmt die Zahl prekärer Beschäftigungsverhältnisse zu.

Mit der Umfrage soll die gegenwärtige berufliche Situation der BibliothekarInnen erhoben werden. Geklärt werden soll, ob die Notwendigkeit besteht, diese Arbeits(zeit)verhältnisse als bibliotheks- und gesellschaftspolitische Frage zu thematisieren und eine entsprechende Kampagne in der Öffentlichkeit zu starten.

KRIBIBI – Fragebogen zur Zufriedenheit von BibliothekarInnen.

Der ausgefüllte Fragebogen kann per E-Mail oder per Post geschickt werden an: Nikolaus Hamann, Wiener Straße 126, 2262 Stillfried

„Einsendeschluss“ ist der 1. Juni 2012, 24.00 Uhr.

Für weitere Fragen und Informationen steht Nikolaus Haman gerne zur Verfügung.

Bibliothekartag: Diskussion zur Umbenennung

Freitag, 9. März 2012

Gestern, am Abend des Internationalen Frauentages am 8. März 2012, wurde im Blog des Vereins der Deutschen Bibliothekare endlich die Diskussion zur Umbenennung des Bibliothekartages gestartet. Mit einem Antrag im Vorfeld des 100. Bibliothekartages an 6 bibliothekarische Vereinigungen in Deutschland und Österreich (das war Anfang Mai 2011!) hatten Jana Haase vom BIB und ich vom VDB in Zusammenarbeit mit Kolleginnen aus österreichischen Bibliotheken vorgeschlagen, den bisherigen Namen “Bibliothekartag” (der in Österreich auch noch so heißt) in BIBLIOTHEKSTAG zu ändern .

Noch einmal zur Erinnerung: In unserer Begründung zum Antrag verweisen wir darauf, dass die alte Bezeichnung nicht nur aus Gründen der geschlechtersensiblen Sprachverwendung und des 80-prozentigen Anteils von arbeitenden Frauen in Bibliotheken nicht mehr zeitgemäß ist. Sie umfasst auch längst nicht mehr die Vielzahl von Berufen und Tätigkeiten, die im Einklang mit der technischen Entwicklung heute in Bibliotheken arbeiten.

Aus all den aufgeführten Gründen ist die Umbennung wichtig und richtig. Sprache soll die Realität abbilden und sie auch positiv beeinflussen! Aus diesem Grunde ist sehr zu begrüßen, dass der Vorstand des VDB vorschlägt, im Rahmen der Satzungsänderung, für die es beim letzten Bibliothekartag in Berlin eine Mehrheit mit nur drei Gegenstimmen für meinen Vorschlag einer geschlechtergerechten Umformulierung gab, auch die alte Bezeichnung in “Verein der Deutschen Bibliothekarinnen und Bibliothekare” umzubenennen (was in Österreich bereits der Fall ist)!

Weiterlesen »

Lesen weltweit

Sonntag, 5. Februar 2012

„Lesen weltweit“ ist ein Angebot des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung in Kooperation mit der Stiftung Lesen.

Für folgende Zielgruppen finden Sie auf „LESEN WELTWEIT“ Projekte bzw. Anregungen:

  • Babys
  • Kleinkinder
  • Kinder
  • Jugendliche
  • Erwachsene
  • Familien
  • In einem Nest auf einen Baum sitzenden Kindern wir vorgelesen Auf der Zeichnung sind vier lesende Jugendliche und einige Schlüssel abgebildet

    Creative Commons: Unter der Voraussetzung der namentlichen Nennung der Urheberin ist die Verwendung und Bearbeitung der Bilder gestattet.
    Quelle: Bundesverband Leseförderung. Urheberin: Isabelle Dinter.

    Weiterlesen »

    Bibliotheken sollten ihre Daten öffnen

    Mittwoch, 9. November 2011

    Adrian Pohl vom Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz):

    Wir orientieren uns an der Open-Access-Bewegung. Deren Idee wird bereits weitgehend in der Bibliothekswelt unterstützt: Ergebnisse öffentlich finanzierter Wissenschaft sollen auch jedem öffentlich zugänglich sein. Bibliotheken sind ebenfalls meist aus öffentlichen Geldern finanziert. Deshalb sollten die von ihnen produzierten Daten auch offen zugänglich und wiederverwendbar sein.

    Leitfaden: Open Data – Freigabe von Daten aus Bibliothekskatalogen

    Empfehlungen zur Öffnung bibliothekarischer Daten

    Ein Film zum 90er der AK Bibliothek Wien

    Mittwoch, 19. Oktober 2011

    Die „Duftenden Doppelpunkte“ gratulieren und lassen die Puppen tanzen.

    1921 wird eine langjähriger Forderung der ArbeiterInnenbewegung erfüllt: Die Arbeiterkammer kann, auf der Grundlage des „Arbeiterkammergesetzes“ von 1920, ihre Tätigkeit aufnehmen, und mit ihr eine vorerst nur den internen Zwecken der AK dienende Bibliothek.

    Bereits 1922 wird sie der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt und öffnet ihre Pforten unter dem Namen „Sozialwissenschaftliche Studienbibliothek“.

    Die AK und die Bibliothek werden heuer 90 Jahre alt. Die „Duftenden Doppelpunkte“ stellen sich als GratulantInnen ein und überreichen als Geburtstagsgabe einen Film.

    Er führt sie in wenigen Minuten durch die zwischen 2006 – 2008 generalsanierte „AK Bibliothek Wien für Sozialwissenschaften“.
    Bei diesem filmischen Rundgang lernen Sie die AK Bibliothek kennen. Alte „Hasen“ können dabei einen neuen Blicke auf die 90 Jahre junge Bibliothek und ihre umfangreichen Bestände und Angebote werfen.

    Schau‘n Sie sich das an! Hier geht’s zum Film.

    KRIBIBI FRÜHJAHRSTAGUNG

    Mittwoch, 4. Mai 2011

    „Zahlen bitte!“ 6.-8. Mai 2011

    Der Arbeitskreis kritischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare (KRIBIBI) ladet zu seiner Frühjahrstagung ein:

    Die Teilnahme an einzelnen Blöcken ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.
    Insbesondere die Präsentation von Jörn Klares Buch „Was bin ich wert?“ sowie der Vortrag von Karsten Schuldt zur Ökonomisierung der Bildung kann auch für ein nicht-bibliothekarisches Publikum durchaus von Interesse sein.

    Buchvorstellung mit Jörn Klare: Was bin ich wert? Eine Preisermittlung (Lesung und Diskussion)

    Wann: Freitag, 06.05.2011: 19.30 Uhr
    Wo: Ort: Kulturzentrum Cafe 7*stern, 1070 Wien, Siebensterngasse 31 (Tel. 0699 152 36 157)

    Eine Niere bekommt man in Indien für 300 Euro, ein afrikanisches Adoptivkind „kostet“ mit allen notwendigen Papieren 20000 Euro, eine Frau ist in Albanien unter Umständen schon für 800 Euro zu haben. Hieß es nicht immer: Der Mensch ist keine Ware? „Was bin ich wert?“: Mit dieser Frage hat sich Jörn Klare auf eine sehr persönliche Recherchereise ins Reich der Menschenwertberechner gemacht. Sie führt ihn auf Ämter und ins Gefängnis, zu Politikern und Philosophen, zu Ärzten und Gesundheitsökonomen, aber auch zu seiner kleinen Tochter. Ganz am Ende steht eine konkrete Zahl, auf Euro und Cent genau. Und die Erkenntnis: Die Würde des Menschen ist antastbar – zumindest wenn es sich „lohnt“.
    Jörn Klares Buch ist 2010 als Suhrkamp Taschenbuch 4168 erschienen. 265 S., ISBN 978-3-518-46168-6, EUR 15,40 (AT).

    Karsten Schuldt: Zählen, Standardisieren, Wettbewerb erzeugen. Wird die Bildung besser, wenn sie ökonomisiert wird? (Referat und Diskussion)

    Wann: Samstag, 07.05.2011: 09.45 Uhr
    Wo: Renner-Institut, Gartenhotel Altmannsdorf, 1120 Wien, Hoffingerg. 26, (Tel. 01 801 23)

    Das Seminar

    Zum Inhalt:
    Bibliotheken – öffentliche wie wissenschaftliche – geraten in Zeiten der Ökonomisierung aller Lebensbereiche ebenso wie andere Bildungseinrichtungen zunehmend unter Druck, ihre Leistung anhand quantitativer Kennzahlen unter Beweis stellen zu müssen. So werden – von Trägerorganisationen, Behörden, Dachverbänden, aber auch privaten Institutionen – zahlreiche Kriterien und statistische Größen ersonnen, deren Messung sich Bibliotheken regelmäßig zu unterziehen haben, um ihre Existenzberechtigung als rentable und effiziente Dienstleistungsbetriebe nachzuweisen. Werden die vorgegebenen Bedingungen nicht erfüllt, drohen Budget- bzw. Förderungskürzungen, die im schlimmsten Fall sogar zur Schließung führen können.
    Das Seminar wird sich mit dieser Problematik des Sinns und Unsinns von Leistungsmessung und Qualitätssicherungsmaßnahmen auf verschiedenen Ebenen auseinandersetzen, wobei sowohl die dahinter stehende Ideologie analysiert als auch konkrete Auswirkungen anhand von positiven und negativen Beispielen beleuchtet werden sollen.

    Theoretischer Hintergrund:
    Ökonomisierung der Gesellschaft, des Menschen und des Lebens (Freitagabend)
    Ökonomisierung der Bildung, Auswirkungen auf Bibliotheken (Samstagvormittag)

    Aktuelle Beispiele aus der Praxis:
    Büchereiförderung in Österreich und Südtirol (Samstagnachmittag)
    Qualitätssiegel des EB-Forums Oberösterreich für Öffentliche Büchereien (Sonntagvormittag)

    Weitere Informationen unter: KRIBIBI – arbeitskreis kritischer bibliothekarinnen und bibliothekare

    31. „ÖSTERREICHISCHER BIBLIOTHEKARTAG“

    Donnerstag, 31. März 2011

    Die neue Bibliothek – Anspruch und Wirklichkeit

    18. – 21. Oktober 2011 in Innsbruck

    Der Österreichische Bibliothekartag ist der größte bibliothekarische Fachkongress Österreichs. Er wird von der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare (VÖB) und dem Büchereiverband Österreichs (BVÖ) mit insgesamt über 4.000 Mitgliedern veranstaltet und findet alle zwei Jahre statt.
    Der Kongress richtet sich an Angehörige wissenschaftlicher und öffentlicher Bibliotheken, an Studierende des Bibliotheks- und Informationsmanagements aber auch an InformationsvermittlerInnen an Regierungsstellen und in der Privatwirtschaft.

    Call for Papers – Einsendeschluss 15. Mai 2011

    Geschlechtersensible Sprache

    In Zusammenhang mit dem „Österreichischen Bibliothekartag“ und seinem für 2011 gewählten Thema: „Die neue Bibliothek – Anspruch und Wirklichkeit“ soll an das auch in Bibliotheken nur zu oft vernachlässigte Erfordernis eines geschlechtersensiblen Sprachgebrauchs erinnert werden.

    Einige Gedanken und eine kontroversielle Diskussion zum Thema „geschlechtergerechte Sprache“ sind hier im „Duftenden Doppelpunkt im Beitrag „Publizistenpreis der deutschen Bibliotheken“ zu finden.

    Im Abschnitt „Kritik am Bibliothekssystem“ werden im Beitrag „Frauenbibliotheken, Lesbenbibliotheken, Genderbibliotheken“ im Bibliotheksportal die Probleme bei der Erschließung der Literatur aufgrund des Fehlens bzw. der Nichtverwendung eines auf geschlechtersensiblen Grundlagen erstellten Schlagwortkatalogs bzw. einer ebensolchen Schlagwortnormdatei angesprochen.

    Sprache als ein gesellschaftliches und damit historisches Produkt bildet gesellschaftliche Strukturen ab. Die geschriebene Geschichte ist eine patriarchalisch geprägte Geschichte. Mit einem langen Beharrungseffekt zeigt sich das in der Sprache.

    AK BIBLIOTHEK DIGITAL

    Donnerstag, 24. März 2011

    e-Books

    Die „AK Bibliothek digital“ ist eine Verbundlösung der Arbeiterkammern Burgenland, Kärnten, Salzburg, Steiermark, Tirol, Vorarlberg und Wien.

    Die „AK Bibliothek digital“ bietet ein jederzeit über das Internet zugängliches Informations- und Unterhaltungsangebot – unabhängig vom Wohnort, von den Öffnungszeiten der einzelnen AK Bibliotheken und unabhängig davon, ob jemand Mitglied in der AK ist oder nicht.

    „AK Bibliothek digital“ hält für ihre LeserInnen rund 7.000 Bücher bereit. Das Spektrum reicht von sozialwissenschaftlicher Fachliteratur über Belletristik bis hin zu Kinder- und Kochbüchern oder Reiseführern, die sich mittels Computer, iPad, eReader oder Smartphone lesen lassen.

    Die Verleihdauer beträgt zwei Wochen und ist derzeit auf fünf Medien pro LeserIn beschränkt.

    Loginseite der „Digitalen Bibliothek“.

    Registrieren

    Die Nutzung der „AK Bibliothek digital“ setzt eine einmalige Registrierung voraus. Diese Registrierung erfolgt online. Sie erhalten im Anschluss daran ein Infomail mit Ihren Zugangsdaten.

    Wenn Sie schon eine gültige Lesekarte (beispielsweise der AK Bibliothek Wien für Sozialwissenschaften) besitzen, füllen Sie das Formular mit Ihren persönlichen Daten aus und geben Sie im Feld „Lesenummer“ den Strichcode Ihrer Lesekarte mit anschließendem Geburtsdatum (JJJJMMTT) ohne Leerzeichen ein.

    Wenn Sie noch keine Lesekarte besitzen, können Sie sich ohne Lesenummer registrieren und die eBooks für einen Zeitraum von 14 Tagen nutzen. Sie können während dieser Zeit, aber auch später, eine Lesekarte vor Ort in der Bibliothek der AK Wien (mit Meldezettel und Lichtbildausweis) kostenlos erhalten.

    Anmeldung

    Um ein eBook ausleihen zu können, müssen Sie sich mit den zugesendeten Benutzerdaten im Bereich für bereits registrierte LeserInnen anmelden.

    Suchen und Ausleihen

    Für die Ausleihe können Sie zwischen zwei Optionen wählen: Entweder Sie lesen das Buch online am Bildschirm oder Sie laden es auf den eigenen Computer herunter.

    Voraussetzung für die Ausleihe ist, dass auf Ihrem Computer das Programm „Digital Editions“ von Adobe installiert ist.

    Lesen

    Während der Verleihfrist (zwei Wochen) können Sie das Buch lesen und ausdrucken. Für ein komfortableres Lesevergnügen können die eBooks auf spezielle Lesegeräte (eBook-Reader, Tablet-PC …) heruntergeladen werden.

    Bücher zurückgeben

    Die Nutzung der eBooks ist zeitlich befristet. Nach zwei Wochen werden die eBook-Dateien unleserlich. Sollten Sie das Buch zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu Ende gelesen haben, können Sie das Buch einfach wieder ausleihen.

    Infos über die genauen Nutzungsbedingungen und darüber, was Sie tun müssen, um eine dauerhafte Leseberechtigung zu erlangen, erhalten Sie bei Ihrer jeweiligen Arbeiterkammerbibliothek:

    AK-Bücherei Burgenland
    AK-Bibliotheken Kärnten
    AK-Bibliothek Salzburg
    AK-Bibliothek Steiermark
    Ak-Büchereien Tirol
    AK-Bibliotheken Vorarlberg
    AK-Bibliothek Wien für Sozialwissenschaften

    Weiterführende Infos

    AK-Wien – Informationen zur AK Bibliothek digital, dem großen österreichischen Portal für eBooks.

    derStandard.at – AK-Bibliotheken starten größte E-Book-Bibliothek Österreichs.

    Futurezone: AK Bibliotheken starten E-Book-Verleih.

    Mehrsprachigkeit

    Dienstag, 8. Februar 2011

    3 1/2 TIPPS ZUM THEMA MEHRSPRACHIGKEIT

    Mehrsprachig Lesen

    Vielfalter und Bücherwürmer. Ein Beitrag im „Standard“ vom 26. Jänner 2011 über die interkulturellen Angebote der „Städtischen Büchereien Wien“.

    Dem vielstrapazierten Begriff „Integration“ wird hier ordentlich Leben eingehaucht. 18 Wiener Zweigstellen verfügen derzeit über einen Medienbestand in Türkisch und Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, sowie in weiteren Fremdsprachen. Im Rahmen des „Vielfalter“-Projekts werden sieben Mal im Monat mehrsprachige Vorlesestunden für Kinder zwischen vier und acht Jahren abgehalten.

    Türkisch Sprechende wollen nicht in Büchereien arbeiten? In dem informativen Artikel über die fremdsprachigen bzw. integrativen Angebote der Wiener Büchereien wird abschließend festgehalten, daß seit geraumer Zeit und bisher erfolglos nach türkischsprachigen MitarbeiterInnen oder Auszubildenden gesucht wird.

    Das bibliothekarische Blog „Haftgrund“ gibt in seinem Beitrag „Türkisch Sprechende wollen nicht in Büchereien arbeiten?“ folgende Kontakte für einen Bewerbung bekannt:
    Elke Bazalka, Wirtschaftliche Leitung der Büchereien, Tel: +43 1 4000 84503
    Mag. Markus Feigl, Bibliothekarischer Leiter der Büchereien, Tel: +43 1 4000 84501

    Mira Lobe

    Mira Lobes Geschichte vom kleinen Stofftier, das vielen Tieren ähnlich sieht, aber keinem gleicht und zu zweifeln beginnt – bis es erkennt „Ich bin nicht irgendwer, ich bin ich!“, erscheint im Februar in einer viersprachigen Ausgabe: Deutsch, Kroatisch, Serbisch und Türkisch im Jungbrunnenverlag.

    Mira Lobe: Das kleine Ich bin ich – viersprachig Deutsch, Kroatisch, Serbisch, Türkisch. Verlag Jungbrunnen.

    Für alle LeserInnen, die den Kinderbuchklassiker „Das kleine Ich bin ich“ noch nicht kennen: Eine Rezension findet sich auf der Site der „Kinderbuch-Couch“.

    Die Bücher Mira Lobes werden aus dem Deutschen in viele weitere Sprachen übertragen. Einen Gesamtüberblick können Sie sich an Hand des Werkverzeichnisses von Mira Lobe verschaffen.

    BUCH-MEHRSPRACHIG

    Diese Website unterstützt die Mehrsprachigkeit und die Pflege der Erstsprache. Hier finden sich fremd- und mehrsprachige Bücher für Kinder und Jugendliche, die in und von Österreich aus erhältlich sind.

    Siehe auch den Beitrag „FREMDSPRACHIGE LITERATUR. Buchhandlungen / Verlage / Online-Literatur / Hörbücher hier im „Duftenden Doppelpunkt“.

    Ideen zur Förderung der Lesemotivation

    Freitag, 21. Januar 2011

    Tatort Bibliothek: Wir kriegen sie alle

    Institut für angewandte Kindermedienforschung: Die Broschüre „Tatort Bibliothek: Wir kriegen sie alle“ stellt Konzepte und Ideen vor, wie man in Bibliotheken mit einfachen Mitteln Anker für die Konzentration beim Vorlesen setzt, spielerisch auf Geschichten aufmerksam macht und MultiplikatorInnen anspricht.

    Seiten: 123...1415nächste