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Armin Baumgartner – Almabtreibung

Armin Baumgartner ist für die LeserInnen des „Duftenden Doppelpunktes“ kein Unbekannter.
Als wir 2007 den Literaturpreis „Der Duft des Doppelpunktes“ zum Thema Arbeitswelt ausschreiben, ist er sofort bereit, seine Erfahrungen aus dem Literaturbetrieb zur Verfügung zu stellen und unterstützt als Tutor Johanna Vorholz, eine der zehn Preisträgerinnen des zweistufigen Wettbewerbs. Für die Anthologie „Rote Lilo trifft Wolfsmann. Literatur der Arbeitswelt“ , in ihr finden sich sowohl die Beiträge der PreisträgerInnen als auch der TutorInnen, stellt er den Text „Der Lohn“ zur verfügung
Als 2012 „Die Wucht des Banalen“ bei Kitab erscheint, freuen wir uns, im „Duftenden Doppelpunkt“, das Buch zu rezensieren. Der Beitrag erscheint mit dem Untertitel „Stamperl, Kredenz; und Karel Gott hängt neben Jesus“.

Armin Baumgartner ist ein unermüdlicher Schreiber. Für seinen Text „Das kupferne Fernrohr“ erhielt er 2014 den Alois Vogel-Literaturpreis.

Armin Baumgartner Almabtreibung Anfang 2015 nimmt Rudolf Kraus „Almabtreibung“ in der Bücherschau als einen „beunruhigenden Blick in die österreichische Seele“ wahr. Abschließend fasst er das Werk folgendermaßen zusammen: „Ein gewaltiger Text, voller Donnergrollen und ungestümer Schonungslosigkeit, aber gleichzeitig zart und verletzlich mit feinen poetischen Bildern.“

Baumgartner, Armin – Almabtreibung: Klagenfurt: Kitab 2014. 144 S. – br. : € 16.00, ISBN 978-3-902878-32-8

Die nächste Gelegenheit, Armin Baumgartner und „Almabtreibung“ kennenzulernen, ergibt sich am 30. Jänner 2015, gemeinsam mit Beppo Beyerl und Rudolf Kraus unter dem vielversprechendem Titel

Jetzt lachen wir noch

Wo: Gasthaus Assmayer, 1120 Wien, Klährgasse 3 (Ecke Aßmayergasse). Nähe U-Bahn-Station Längenfeldstraße,
Wann: Freitag, 30. 01. 2015, 19.30 Uhr
Wer: Armin Baumgartner, Beppo Beyerl, Rudolf Kraus

Die drei Wiederholungstäter Baumgartner, Beyerl und Kraus kehren traditionellerweise an den Tatort zurück und lesen diesmal explizit Texte über Abtreibung, Tod und Verschwinden.

In Zeiten von Kriegen, Krisen und Demokratieabbau hilft oft ein humoriger Blick auf das Schicksal der Menschheit.

Armin Baumgartner unternimmt in seiner Erzählung „Almabtreibung“ mit den Lesenden eine wahre Geisterbahnfahrt durch die österreichische Seele, bei der das Lachen allzu schnell gefriert.

Beppo Beyerl verschwindet nicht aus seinem Leben, sondern berichtet aus seinen „26 Verschwindungen, von Arbeiterzeitung bis Ziegelbehm“. Wer weiß schon, ob er da nicht selber vorkommt?

Rudolf Kraus dringt als Meister der integralen Lyrik an den Horizont seines Lebens und liest aus seinen Sprachminiaturen „tausend tode könnt‘ ich sterben“.

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