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Gina Kaus

Literaturquiz anlässlich 80 Jahre Bücherverbrennung

Die Antworten auf die Fragen des 3. Teils des dreiundzwanzigteiligen Quizes

Diesmal wollten wir von Ihnen Näheres über eine in Wien geborene Autorin wissen. Von Franz Blei entdeckt und gefördert, wurde sie zu einer der bekanntesten deutschsprachigen Schriftstellerinnen der Zwischenkriegszeit. 1938, nach dem Einmarsch der Deutschen Wehrmacht in Österreich, emigrierte sie über Zürich und Paris in die USA.

Neben dem Namen, unter dem sie als Schriftstellerin bekannt wurde, wollten wir von Ihnen den Mädchennamen der Autorin und das Pseudonym, hinter dem sie sich am Beginn ihrer Karriere verbarg, wissen.

Name: Gina Kaus
Mädchenname: Regina Wiener
Pseudonym: Andreas Eckbrecht

Erinnerung:
Wenn Sie an die jeweils aktuelle Quizrunde erinnert werden möchten, senden Sie bitte einfach ein leeres Mail mit dem Betreff „Literaturquiz Erinnerung“ an das Literaturblog Duftender Doppelpunkt.

Falls die Informationen, die wir für Sie über Gina Kaus im „Duftenden Doppelpunkt bereithalten, nicht ausreichen, sind Sie eingeladen, in folgenden Sites zu blättern:

Die nächsten Quizfragen stellen wir am Mittwoch, dem 13. 03. 2013. Zu deren Beantwortung haben Sie bis Dienstag, dem 26. 03. 2013 um 12:00 Uhr Zeit.

Die Preise und ihre GewinnerInnen

Geschichte des Dritten Reiches  Wolfgang Benz: Geschichte des Ditten Reiches aus der Bundeszentrale für politische Bildung geht an Walter P. aus Berlin.

Das Buch wendet sich hauptsächlich an Leserinnen und Leser, die sich knapp, aber zuverlässig informieren möchten, die Ergebnisse der historischen Wissenschaft für das eigene Urteil nutzen, jedoch nicht unbedingt den Aufwand der Gelehrsamkeit im Einzelnen nachvollziehen wollen.

Der Text enthält deshalb keine Anmerkungen und Quellenbelege. Über weiterführende und vertiefende Literatur, Standardwerke zum Thema und neuere Studien informieren dagegen die Hinweise am Ende des Bandes. Zahlreiche, teils farbige Fotos, Illustrationen und Karten bilden eine wichtige Ergänzung des geschriebenen Wortes.
Via Bundeszentrale für politische Bildung

Ungehorsam alsTugendPeter Brückner: Ungehorsam als Tugend. Zivilcourage, Vorurteil, Mitläufer aus dem Verlag Klaus Wagenbach geht an Michael B. aus Pohlheim.

Eine Auswahl der wichtigsten Texte Peter Brückners. Die politisch-psychologischen Analysen Brückners sind nicht nur ein Dokument für die Streitbarkeit der 68er.
Diese Sammlung zeigt vielmehr, dass Brückners Positionen durch ihre begriffliche und intellektuelle Schärfe auch heute noch aktuell sind, insbesondere durch ihre Themen: Vorurteil, Mitläufertum, Zivilcourage, Gehorsam.

„Brückner dachte stets über die Grenzen der eigenen Disziplin hinaus. Wo er analysiert, ist er so bestechend wie bestürzend, seine Fragen sind so bohrend wie seine historischen Assoziationen erhellend.“ F. J. Raddatz, Die Zeit
Via Verlag Klaus Wagenbach

Presseclub ConcordiaSandra Paweronschitz: Zwischen Anspruch und Anpassung. Journalisten und der Presseclub Concordia im Dritten Reich aus der Edition Steinbauer geht an Nikolaus H.

Als die Nationalsozialisten 1938 in Wien einmarschierten, wurde ein eigener ,,Stillhaltekommissar“ eingesetzt, um rasch an das Vermögen zahlreicher Vereine und Verbände zu gelangen. Einer davon war ein Verein von ,,77 Ariern und 243 Juden“: Die Concordia, älteste Pressevereinigung der Welt. Die junge Zeithistorikerin Sandra Paweronschitz schildert in ihrem Buch nicht nur das Schicksal des Journalisten- und Schriftstellervereins, sondern geht dem Lebensweg von einzelnen Concordia-Mitgliedern nach: Wie haben Journalisten unterschiedlichster Herkunft und politischer Überzeugung die Zeit des Dritten Reichs verbracht? Was haben diese Journalisten und Schriftsteller während des Nationalsozialismus publiziert? Und wie ging die Concordia nach 1945 mit ihren ehemaligen Mitgliedern um? Biografische Schilderungen geben Aufschluss über sieben dramatische Jahre unserer Geschichte, die von kurzer Karriere, über Widerstand oder geglücktem Exil, bis hin zu Tod im KZ oder Freitod reichten.
Via Edition Steinbauer

TucholskyTucholsky zum Vergnügen aus dem Reclam Verlag geht an Eveline S. aus Fribourg.

Die Welt verachten – das ist sehr leicht und meist ein Zeichen schlechter Verdauung. Aber die Welt verstehen, sie lieben und dann, aber erst dann, freundlich lächeln, wenn alles vorbei ist –: das ist Humor. Tucholsky

In der Reihe „Zum Vergnügen“ zeigen Gedichte, Aphorismen, Briefe und Werkausschnitte berühmte Dichter und Denker von einer neuen Seite: das charakteristisch Andere, das nicht Erwartete, aber doch Erahnte, gedankliche Ab-, Um- und Seitenwege, verlockende Heimlichkeiten, kleine Gemeinheiten, hübsche Bonmots.
Via Reclam Verlag

DIE WEiSSE ROSEMichael Verhoeven: Die Weisse Rose. DVD 1982 aus der Edition Zweitausendeins geht an Tina F. aus Wien.

Die Geschichte des Widerstands der Studentengruppe um die Geschwister Scholl gegen das Terror-Regime der Nazis, die 1943 mit deren Verurteilung und Hinrichtung endet. Ein um Objektivität und Authentizität bemühtes Porträt. Zwar vernachlässigt der Film den für einen Teil der Gruppe nicht unwesentlichen religiösen Hintergrund und bleibt formal einer konventionellen Dramaturgie verhaftet, doch gelingt ihm eine seriöse Auseinandersetzung mit dem Problem des politischen Widerstandes im nazistischen Deutschland. Siehe Filmlexikon Zweitausendeins

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