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eCards für Weihnachten

eCards – Zitate – Aphorismen

Winterliche bzw. weihnachtliche eCards und Aphorismen zur „stillsten“ Zeit des Jahres

Die „Duftenden Doppelpunkte“ haben eine Auswahl ihrer winterlichen Motive in Form von 12 eCards ins Netz gestellt.

Jede der elektronischen Postkarten liegt in zwei Varianten vor. Einmal mit dem Schriftzug „Herzliche Wintergrüße“ und ein zweites Mal ohne vorgegebenen Text, sodass man sie auch mit weihnachtlichen Wünschen versenden kann. Wer weder eine klassische noch animierte oder gar kitschige Weihnachtskarte sucht, ist hier genau richtig.

Und wer die Karte mit einem zusätzlichen weihnachtlichen Text versehen möchte, findet hier eine Anregung in den weihnachtlichen Zitaten und Aphorismen von Al Bundy über Karl Rahner bis Kurt Tucholsky:

Schenke herzlich und frei. Schenke dabei, was in dir wohnt an Meinung, Geschmack und Humor,
so dass die eigene Freude zuvor dich reichlich belohnt. Joachim Ringelnatz (1883 – 1934)

Weihnachten: ein besonderer Tag der Völlerei, Trunksucht, Gefühlsduselei, Annahme von Geschenken, öffentlichem Stumpfsinn und häuslichem Protzen gewidmet. Ambrose Gwinnet Bierce (1842 – 1914)

Die besinnlichen Tage zwischen Weihnachten und Neujahr haben schon manchen um die Besinnung gebracht.
Joachim Ringelnatz (1883 – 1934)

Weihnachten – Ein Fest der Freude. Leider wird dabei zu wenig gelacht. Jean-Paul Sartre (1905 – 1980)

Wir machen uns ein gemeinsames Weihnachtsgeschenk, Peg! Ich kauf mir ne Knarre und du bekommst die Kugel! Al Bundy

Wenn das Haus durchsichtig wird, gehören die Sterne mit zum Fest. Hugo von Hofmannsthal (1874 – 1929)

Wie sich die Knospen des Barbarazweiges bis Weihnachten öffnen, so soll sich auch der Mensch dem kommenden Licht auftun. Johann Georg Fischer (1816 – 1897)

In überfüllten Geschäften Weihnachtskäufe machen zu müssen, verursacht Santa Claustrophobie. Robert Owen (1771 – 1858)

Wer den Nächsten nicht findet, verliert sich selbst. Karl Rahner (1904 – 1984)

Die meisten Leute feiern Weihnachten, weil die meisten Leute Weihnachten feiern. Kurt Tucholsky (1890 – 1935)

Schenken heisst, einem anderen etwas geben, was man am liebsten selbst behalten möchte. Selma Lagerlöf (1858 – 1940)

Die Art des Gebens ist wichtiger als die Gabe selbst. Pierre Corneille (1606 – 1684)

Es ist schön, den Augen dessen zu begegnen, dem man soeben etwas geschenkt hat. Jean de la Bruyère

Beiträge vor einem Jahr:
Stadtschreiber/in Tallinn 2011, Kostenlose weihnachtliche Hörbücher

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